07. Februar 2010


Inhaltsverzeichnis















Zwei sind besser als eins
Die Kombination zweier herkömmlicher Antibiotika - Lankacidin und Lankamycin - sind hocheffizient in der Bekämpfung Antibiotika-resistenter Infektionen, wie MRSA (methicillin-resistant Staphylococcus aureus). Das entdeckten Wissenschaftler des Weizman Instituts unter Nobelpreisträgerin Prof. Ada Yonath mit Prof. Alexander Mankin und seinem Team aus Chicago. (israel21c)


Autismus-Risiko
Künstliche Befruchtung (IVF) und höheres Alter der Mutter sind Riskofaktoren für die Entwicklung von Autismus bei Neugeborenen. Dies stellten Dr. Esther Ben Yizhak und Dr. Ditza Tzachor vom Assaf Harofeh Medical Center in einer neuen Studie fest. (ynet)


"Der Tag, den ich nie vergessen werde"
Das ist der Titel einer Ausstellung mit Bildern krebskranker Kinder im Rambam-Hospital in Haifa. 200 bunte Schmetterlinge, grelle Sonnen und Prinzessinnen malten Kinder aus Japan, Ägypten, Jordanien, den Palästinensergebieten und Israel. Die Ausstellung erlaubt "einen seltenen Einblick in die Seele krebskranker Kinder", heißt es in einer Pressemitteilung. Sie findet aus Anlass des Krebstages in der hämatologisch-onkologischen Abteilung statt. Dort werden Geschwister mit der tödlichen Erbkrankheit Thalassemia Major aus dem palästinensischen Tulkarem behandelt und betreut.


Lieber vorbeugen

Forscher unter Prof. Ina Weiner der Tel Aviver Uni wiesen nach, dass manche Formen von Schizophrenie verhindert werden können. Sie gaben schwangeren Ratten eine Substanz, die Schizophrenie hervorruft. Anschließend verabreichten sie Risperidone und Clozapine. Die Neugeborenen waren sich frei von Symptomen. (IsraelNN)

HIV und Hepatitis C früh diagnostizieren
Dr. Tamar Jehuda-Cohen entwickelte die SMARTubeT Technologie für frühzeitiges Identifizieren von HIV und Hepatitis C. In Blutproben werden HIV- und Hepatitis C Antikörper stimuliert und bereits eine Woche nach der Ansteckung diagnostiziert. Die Methode könnte besonders in Entwicklungsländern die Früherkennung und Behandlung von HIV-Infektionen revolutionieren. Die bereits von der EU zugelassene Technologie, wird von Smart Biothech produziert und vermarktet. (Experimental Biology and Medicine)


Israelische Soldaten bekommen stinkfreie Socken.
Dank einer metallischen Komponente im Stoff können die Socken zwei Wochen getragen werden, ohne einen unangenehmen Geruch zu entwickeln. Ab März werden die Socken geliefert. ACHGUT: "Hey, Presse, schön bebildert!".


Wir sehen dich...
Die Technologie der israelischen WeCU (we see you) kann in 95 von 100 Fällen Terroristen und Kriminelle identifizieren. Konzepte der Verhaltenspychologie werden angewandt, um unbewusste Reaktion auf Reize zu überprüfen. Die "intelligenten" Geräte werden auch "Gedankenleser" genannt und dienen zur Verbesserung der Sicherheit an Flughäfen und viel besuchten Orten. (israel21c)


Klein aber oho.
Die selbst auflösende Mikrokamera (ø1,2 mm) von Medigus für die Bildgebung der Herzgewebe in Echtzeit (ILI News berichtete 2009) hat dem israelischen Hersteller einen Sechsjahresvertrag mit der kalifornischen Medizintechnologie-Firma Voyage Medical Inc. im Wert von 6,5 Mio. US-$ eingebracht. (BioIsrael)






Mehr Gas aus dem Meer
Die Canadian Bontan Oil and Gas Company hat vor der Küste Israels zwei riesige Erdgasvorkommen geortet. Neben den Gasfeldern Mira mit geschätzten 120 Mrd. m³ Gas und Sarah mit 41 Mrd. m³ wurden im vergangenen Jahr vor Haifa schon die Gasfelder Tamar und Dalit entdeckt. Das mutmaßliche Volumen der Gasfunde wird auf über 7,5 Mrd. US-$ geschätzt. Die Suche erstreckt sich im Mittelmeer vor der Küste Israels auf ein 400 km² großes Gebiet. (Haaretz)


Bohrplattform vor Akko
(Photo Sahm)

Compugen
soll für Pfizer therapeutische Peptide als Grundlage für neue Medikamente entwickeln. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterschrieb Compugen diese Woche mit dem Pharmariesen. (bioisrael)


Aufschwung
Der wirtschaftliche Aufschwung im Westjordanland geht weiter: Zwei arabische Investment-Firmen starten den ersten palästinensischen Private-Equity-Fonds. Dieser soll noch dieses Jahr ein Volumen von 50 Mio. US-$ haben. Seit der Räumung von Roadblocks durch Premier Netanyahu geht es in den Palästinensergebieten wirtschaftlich aufwärts. (whistlerquestion)


Freie Fahrt durch ehemaligen
Checkpoint im Süden Bethlehems
(Photo: Sahm)

Flat Planet goes US
Der israelische Handy-Betreiber Flat Planet Phone Company erhielt die Genehmigung der US-amerikanischen Telekommunikationsbehörde (FCC), seine Applikationen in den USA zu vermarkten. Ausländische Firmen müssen strengste Sicherheitschecks bestehen. Der israelische Globalplayer hat sich mit der VoIP-Technologie auf Kommunikationslösungen für kleine und mittelgroße Unternehmen spezialisiert. (IsraelNN)


ILSI Biomed Israel 2010
Vom 14.-16. Juni findet die diesjährige ILSI Biomed in Tel Aviv statt. Neben Innovationen der Medizintechnologie werden auch finanzielle und wirtschaftliche Aspekte des internationalen Gesundheitssystems im Mittelpunkt der Biomedizin-Konferenz stehen.

GAP goes Tel Aviv
Nach der Eröffnung des ersten Ladens in Jerusalem vor einigen Monaten wird am 21. Februar die erste Filiale von GAP im Einkaufszentrum in den Tel Aviver Azrieli Towers eröffnet. Weitere Filialen sind in Planung. (ynet)







"Israelischer Nobel-Preis" an deutschen Krebsforscher
Der mit 100.000 US-Dollar dotierte Wolf Preis im Bereich Medizin geht an Prof. Axel Ullrich, dem Direktor der Abteilung Molekularbiologie des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Er erhält die Auszeichnung, auch "israelischer Nobel-Preis" genannt, für seine Durchbrüche in der Krebsforschung. Ebenso wird der Physiker Prof. Anton Zeilinger vom Institut für Quantum-Optik und -Informationen der Universität Wien ausgezeichnet.
Den Wolf-Preis hat 1978 der in Deutschland geborene Erfinder und Diplomat aus Kuba, Ricardo Wolf, gestiftet. Seitdem wurde er 27 Mal an 253 Wissenschaftler und Künstler aus 23 Ländern verliehen, darunter auch an 18 Israelis. Der Wolfpreis wird am 13. Mai vom israelischen Staatspräsidenten in der Knesset übergeben. (Deutsche Welle)



Prof. Axel Ullrich

Knesset (Photo: Sahm)

Amit Erez auf Tournee
Vom 19. Februar bis 7. März gastiert der israelische Folk-Rock Musiker Amit Erez auf deutschen Bühnen. Er präsentiert sein neues Album "Last Night When I Tried To Sleep I Felt The Ocean With My Fingertips". Alle Termine sowie Kostproben auf seiner MySpace-Seite.


Auf dem Weg der Erholung
befindet sich der See Genezareth. Dank kräftigem Regenfall stieg der Pegel des Sees seit dem 3. Dezember über einen Meter. Wegen mehrerer regenarmer Jahre fehlen dem größten Süßwasserreservoir Israels allerdings immer noch ganze 4 Meter.


Der See Genezareth füllt sich wieder
(Photo Sahm)

And the Oscar goes to...
Ajami! So könnte es am 7. März bei der Verleihung der Academy Awards heißen. Das israelische Drama von Yaron Shani und Scandar Copti ist in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" nominiert. (oscar)


Anzeige
Tel Aviv Tel Aviv
heißt ein neuer, repräsentativer Foto-Band über Israels Metropole. Auf 264 Seiten zeigen über 400 faszinierende Bilder die Stadt und ihre Bewohner.
Info / Bilderauswahl: www.TelAvivTelAviv.de





Von Rom nach Jerusalem
Erstmalig fand eine gemeinsame italienisch-israelische Kabinettssitzung in Jerusalem statt. Am Montag kam Italiens Präsident Silvio Berlusconi mit sieben Ministern zu einem dreitägigen Besuch nach Israel. Er bekräftigte die Idee, Israel in die EU aufzunehmen. Neben politischen Gesprächen pflanzte er anlässlich des jüdischen Neujahrs der Bäume einen Baum in Jerusalem. (ynet)


Gäste in Jerusalem
Nach dem Treffen mit dem tschechischen Verteidigungsminister Martin Bartak traf sich Israels Außenminister Avigdor Lieberman in Jerusalem mit seinem spanischen Amtskollegen Miguel Ángel Moratinos. Dieser sprach sich für den Ausbau der Beziehungen zwischen Israel und der EU aus. Spanien hat den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2010. (NL der Botschaft)


Von Israel lernen
will eine Delegation von Parlamentariern und Sicherheitsexperten aus Kenia. Im Rahmen ihres Besuches diese Woche informierten sich die Gäste in der Stadt Sderot über Anti-Terrormaßnahmen. Das afrikanische Land steht vor einer wachsenden Bedrohung durch die islamische Terrororganisation Al-Shabaab aus Somalien. (SderotMedia)






In der kommenden Woche geht es vor allem darum, entschieden für das Existenzrecht Israels, westliche Lebensweisen, sowie für Demokratie und Menschenrechte einzutreten. Konkret bedeutet dies aktiv zu PROTESTIEREN und Leserbriefe zu schreiben. Nachfolgend die Anlässe:

PROTESTAUFRUF 1:
Primitive PRO-Iran-Regime Propaganda im Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg

Der Iranische Botschafter trifft sich mit den einschlägig bekannten Jürgen Elsässer und Udo Steinbach, sowie Thomas Steinberg, dem Betreiber der rechts orientierten Seite steinbergrecherche.com. Protestschreiben an das Hotel Atlantic-Kempinski in Hamburg (hotel.atlantic@kempinski.com; Fax: +49-40-2801983; Tel: +49-40-2888 801) und an die Veranstalter sollten umgehend und zahlreich verschickt werden! Außerdem findet am 11.02.2010 um 17.30 Uhr eine Protestkundgebung vor dem Hotel statt. (HC)






PROTESTAUFRUF 2:
Gegen Veranstaltung mit Norman G. Finkelstein

am Freitag, 26. Februar 2010, um 19:00 Uhr, in der: Trinitatis-Kirche, Karl-August-Platz, Berlin-Charlottenburg (buero@trinitatis-berlin.de). Norman Finkelstein ist Autor von "Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird" und "Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Missbrauch der Geschichte". Veranstalter sind: AK Nahost Berlin; Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung; Deutsch-Israelisch-Palästinensische Freundschaftsgesellschaft (DIPF); Deutsch Palästinensische Gesellschaft (DPG); Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (EJJP-deutsche Sektion); Landesarbeitsgemeinschaft Frieden und Internationale Politik (DIE LINKE); Ökumenisches Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit. Die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert das Bildungswerk der Böllstitung. (HC)





PROTESTAUFRUF 3:
Mottaki in München.

Der Iranische Außenminister Mottaki befindet sich seit heute auf der Münchner Sicherheitskonferenz (AFP), wo er mit Außenminister Westerwelle zusammengetroffen ist. Vor Konferenz gab die Internationale Atomenergiebehörde IAEO bekannt, daß der Iran den Bauplan für einen Atomsprengkopf entwickelt hat. (Focus)








Zwei Palästinenser aus arabischen Vierteln Jerusalems wurden im Januar wegen der Planung und Vorbereitung von Terroranschlägen in Be'er Sheva verhaftet. Auf einem USB-Stick wurden bei den Verdächtigen detaillierte Pläne für Attentate auf Krankenhäuser, Hotels und Busbahnhöfe in Jerusalem und Tel Aviv entdeckt. Die Männer sind in Jordanien und Dubai von Hamas-Kommandeuren rekrutiert worden. (IDF)
Nach mysteriösen Explosionen an der Küste vor Gaza schwemmte die Meeresströmung inzwischen drei mit 25 kg Sprengstoff gefüllte Fässer an die Strände von Ashkelon und Ashdod. Die Sprengsätze sind mit einem Handy verbunden und können ferngelenkt gezündet werden. Mit Robotern wurden die Fässer entschärft. Wegen der Strömung und dem winterlichen Wellengang wurden die Strände bis vor Tel Aviv gesperrt.
Am Kontrollpunkt südlich von Tulkarem entdeckten israelische Soldaten im Rucksack eines verdächtigen Palästinensers ein 20 cm langes Messer, eine einsatzbereite Rohrbombe, zwei Splittergranaten sowie Munition für M-16 Gewehre. Während einer ersten Befragung gab der Mann zu, sich auf dem Weg zu einem Terroranschlag in Israel befunden zu haben.
Die ägyptische Journalisten-Vereinigung bestrafte zwei Autoren wegen Kontakten zu Israel. Hala Mustafa, Chefredakteurin der staatlichen Zeitung "Democratiya" wurde abgemahnt, weil sie sich mit dem israelischen Botschafter in Kairo traf. Der stellvertretende Chefredakteur des Monatsmagazins "October" Hussein Serag wurde mit einem drei-monatigen Schreibverbot belegt. Er gilt als Experte für Judentum und Israel. Ägypten hat als erstes arabisches Land 1979 einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichnet. (ctpost)

Hala Mustafa

Hussein Serag
Israelische Sicherheitsbehörden registrierten im Januar 57 % mehr Terroranschläge gegen israelische Bürger und Soldaten, als im Dezember des Vorjahres: 80 Attacken im Vergleich zu 51 im Dezember. Im Januar wurden 28 Mörsergranaten und 13 Raketen vom Gazastreifen aus auf Israel abgeschossen. Im Dezember wurden nur 9 Geschosse gezählt. Bei den Anschlägen im Westjordanland handelte es sich in 38 von 48 Fällen um Molotow-Cocktail-Attacken. (IDF)
Der oberste geistliche Führer des Irans rechnet fest mit der Zerstörung Israels. Der Zeitpunkt hänge davon ab, wie muslimische Staaten "mit dem Thema umgehen", sagte Ayatollah Ali Khamenei in seinen schärfsten Äußerungen gegenüber Israel seit Jahren. Er hat den jüdischen Staat bereits als "Krebsgeschwür" bezeichnet, das von der Landkarte getilgt werden müsse. (IKG)
Ein bisher unbekanntes aber "hochbrisantes Dokument" hat fragwürdige Aktivitäten deutscher Firmen im Iran ans Tageslicht gebracht. Die hundertseitige Liste der "Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskammer zu Teheran" gibt Aufschluss über das "Who is Who" des deutschen Iranexport-Handels, wie die überparteiliche Koalition "Stop the Bomb" mitteilt.

Anzeige






Basketball // Euroleague
Es war der große Showdown: Der Traditionsverein Real Madrid zu Besuch in der Nokia Arena von Tel Aviv. Mit hängenden Köpfen reisten "Die Galaktischen" wieder ab - das Achtelfinal-Hinspiel gewann Maccabi Tel Aviv deutlich mit 81-76. (one)


Fußball
Lazio Rom gilt seit längerem als rechtsradikaler, rassistischer Club. Dennoch ließ sich das israelische Talent Eyal Golassa nicht davon abbringen, seinen Traum vom europäischen Fußball zu verwirklichen und unterschrieb einen Vertrag beim italienischen Hauptstadtklub. Als sofortige Reaktion eröffneten Lazio-Fans eine Hass-Gruppe auf Facebook, um gegen den neuen israelischen Spieler zu hetzen. (ynet)






Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik
Neu-alter Judenhass befasst sich mit dem Antisemitismus im islamischen und im westlich-christlich Kulturkreis. In dem von Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski herausgegebenen Sammelband werden die deutschen Medien und der Nahostkonflikt, islamischer Antisemitismus in Nahost und Europa sowie Herausforderungen für die deutsche und europäische Politik analysiert. Namhafte Autoren wie Esther Shapira, Rabbi Andrew Baker, Bassam Tibi, Cem Özdemir, Mordechay Lewy, Dieter Graumann und viele Andere haben sich zu dem Thema zu Wort gemeldet.


Katholisch und gut deutsch
Die deutschen Katholiken besannen sich erst im 19. Jahrhundert auf das Heilige Land, zeitgleich mit den evangelischen Templern, den Lutheranern und frühen Zionisten. Chaim Goren hat das Wirken der deutschen Katholiken zwischen 1883 und 1910 erforscht. "Das 19. Jahrhundert war eine Zeit der Neuordnung in der Geschichte Palästinas...vom Mittelalter in die Neuzeit". Der deutsche Kolonialismus im Heiligen Land, die pompösen Bauwerke, sind nicht nur Wahrzeichen Jerusalems, sondern wirken bis heute politisch nach.


Ein Leben für Israel
Gute Partnerschaft bewährt sich in Friedenszeiten. Die Brücke der Verständigung mit Geduld weiterbauen. Was wir spürten, war Herzlichkeit. Party mit Kippa und Baseball-Kappe. Das sind alles Überschriften einer Artikelsammlung zu der Städtepartnerschaft, die auch als "Kein Traum - aber eine Idee vom Leben" bezeichnet wird. Die Aufsatzsammlung ruft zum "Unbefangenen Umgang mit der gemeinsamen Geschichte auf" und bietet "Neue Perspektiven aus der gemeinsamen Geschichte".






ILI von A bis Z, von A wie Aachen oder Aalen bis Z wie Zürich. Nicht nur 60 Städte sollten den Geburtstag Israels feiern. Das ganze Alphabet sollte dabei sein: Wir So rufen Xanten und Cochem auf, Ida-Oberstein und Yarralumla, sich anzuschließen. Es müsste doch möglich sein, den Israel-Tag auch in Australien zu etablieren?
Wir stellen Ihnen viele Materialien zur Verfügung. Alles kostenlos: Luftballons, "Schalom" in Blau und Weiß, Schwenkfähnchen, "Rachel" das lustige Heft für Kinder über Israel, attraktive Fächer mit den wichtigsten Informationen für Erwachsene und eine mit Text und Bild für den anspruchsvollen Israel-Freund. Wir schicken Ihnen das gerne in der gewünschten Menge zu. Bitte melden Sie sich rechtzeitig, auch mit Ihrer Bestellung, denn:
Am 14. Mai ist Israel-Tag!
Wir freuen uns darauf von Euch zu hören:
claudia@il-israel.org





Das wäre das Bild der Woche geworden, wenn die Wetterfrösche sich nicht wieder geirrt hätten. Ganz Israel wartete auf Schnee in Jerusalem... Pech gehabt. (Photo Sahm)


Günstiger mit Israel telefonieren
Mit der Vorwahl 01054 (1,06 ct./min).
Oder: bei www.billiger-telefonieren.de Tarif ausrechnen.


Shalom
Michael
ILI News
michael@il-israel.com


Am 14. Mai ist Israel-Tag


ILI-News:
Abonnieren - Impressum - Mitgliedschaft


©2005-2010 ILI - I Like Israel e.V.
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von ILI - I Like Israel e.V.