18. April 2010


Inhaltsverzeichnis
















Mit Schaum gegen Ohrenschmerzen
Die israelische Firma Otic Pharma entwickelte FoamOtic gegen Ohrenschmerzen. Eine lange flexible Spitze der Spraydose wird in das Ohr
eingeführt. Per Knopfdruck gelangt Schaum in den Ohrkanal, wo dann das Antibiotikum wirkt. Herkömmliche Therapien wie z.B. das Auslaufen der Tropfen werden damit effizient behoben. (israel21c)

Licht aus!
Selbst eine geringe Menge künstlichen Lichts in der Nacht stört den normalen Rhythmus der Zellteilung. Das bemerkten Forscher um Dr. Rachel Ben-Shlomo von der Uni Haifa. Da diese Anomalie bei Krebserkrankungen vorkommt, könnte diese Entdeckung für die Krebsforschung von Bedeutung sein. Die Studie, gemeinsam mit der University of Leicester durchgeführt, wurde jetzt in der Zeitschrift Cancer Genetics and Cytogenetics veröffentlicht.

Sanitätsausbildung nach US-Standard
Das Pre-Hospital Trauma Life Support (PHTLS) ist eine neu entwickelte amerikanische Doktrin zur besseren Ausbildung von Armee-Sanitätern.
Israel ist eines von 15 Ländern, das die PHTLS-Doktrin in die Sanitäterausbildung integriert. Dadurch soll vor allem die Behandlung traumatisierter und verwundeter Soldaten vor Ort effizienter gestaltet werden. (jpost)

Trotz HIV Kinder kriegen
Auch mit HIV infizierte Menschen haben ein Recht auf gesunde Kinder. Das Rambam Hospital in Haifa bietet HIV-infizierten Frauen eine künstliche Befruchtung (In vitro Fertilisation). Das Hadassah Krankenhaus in Jerusalem
installierte ein Sperma-Reinigungsinstitut, damit Männer mit dem HIV-Virus die Chance haben, mit gesunden Partnerinnen gesunde Kinder zu zeugen. (jpost)

Klein, effizient und günstig
Prof. Ehud Keinan vom Technion entwickelte mit dem amerikanischen Forscher Prof. Philip Dawson einen Peroxid-Explosions-Tester (TATP-Detektor).
Selbst geringe Mengen Sprengstoff ab einem Gewicht von fünf Mikrogramm können damit identifiziert werden. Der Detektor färbt den Sprengstoff mit Hilfe einer Speziallösung und eignet sich hervorragend für Flughafensicherheit und Polizeiarbeit. Er wird von Acro Security Technologies bereits für 25 US-$ angeboten. (Israel21c)

Wassertechnologie aus Israel
Brasilien verfügt über 12 % der weltweiten Frischwasser-Ressourcen. Diese werden jedoch ökonomisch und ökologisch schlecht genutzt. Israelische Wassertechnologie soll dieses Defizit
beheben. Beide Länder vereinbarten ein Abkommen zur Verbesserung der Abwasser- und Bewässerungstechnologie bereits bei den Vorbereitungen zu den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro. (Israel21c)

Computer kann Gedanken lesen
Ein Computersystem der israelischen Firma eXaudios kann die Emotionen eines Sprechers analysieren. Es basiert auf einem Modell von Dr. Yoram Levanon, das die Verbindung zwischen Gehirnstrukturen, Emotionen und Sprachmuskulatur
darstellt. Call-Center könnten damit ihr Verkaufspotential erhöhen; Finanzinstitute könnten eine qualifiziertere Einschätzung über die Persönlichkeit eines Anrufers erhalten und sich so z.B. gegen Betrug schützen. Für diese Entwicklung erhielt die Firma den ersten Preis des amerikanischen DEMO-Wettbewerbes. Das Video dazu gibt es hier. (Arutz7)





Jordaniens Wirtschaft profitiert von Israel
Wenn israelische Firmen in gekennzeichneten Industriezonen Jordaniens investieren, dürfen die Jordanier die dort produzierten Güter zollfrei in die USA exportieren. Dies ist der wichtigste Grund für den neuerlichen Boom des Königreiches. (jpost)

Café-Kultur aus Israel
Vier Jahre nach der Einweihung der ersten Filiale in New York eröffnet die israelische Café-Kette Aroma ihre erste Filiale in einem neuen Einkaufszentrum in Miami. Auch die israelische Chocolatier-Kette Max Brenner expandiert: Bereits ansässig in Las Vegas, werden in New York und Boston neue Filialen eröffnet. (ynet)





ARO1 - Israel, der Nahe Osten & der Rest der Welt
Verantwortlicher Herausgeber: Ulrich J. Becker
Ein Blog aus Israel. Meinungen und Kommentare zu aktuellen Geschehnissen im Nahen Osten, Medienberichterstattung und mehr aus der Sicht eines "Einheimischen".

SPIRIT OF ENTEBBE - It was a daring raid. Even by Israeli standards
Verantwortlicher Herausgeber: Claudio Casula
Der etwas andere Blog zum Thema Israel und Nahost: kritisch, direkt und definitiv nicht Mainstream.!

FACEBOOK - Seite der Israelischen Botschaft Berlin
Verantwortlicher Herausgeber: Botschaft des Staates Israel - Berlin
Anläßlich des 62. israelischen Unabhängigkeitstages veranstaltet die Botschaft einen Photo-Wettbewerb auf Facebook. Die fünf Fotos, bei denen bis kommenden Montag (19.4. um 11.30h) am häufigsten "Like/ gefällt mir" angeklickt wird, gewinnen jeweils ein Päckchen Beauty-Produkte vom Toten Meer der Firma "Ahava".





Deutsche Christen helfen Holocaustüberlebenden
Die Internationale Christliche Botschaft in Jerusalem (ICEJ) weihte in Haifa ein neues Heim für Holocaust-Überlebende ein. An der Zeremonie nahmen der internationale Direktor der ICEJ, der deutsche Botschafter, Harald Kindermann,
Oppositionschefin Zipi Livni und Oberrabbiner Yona Metzger teil. Innerhalb weniger Wochen haben deutsche Christen Spenden für den Kauf und die Renovierung eines vierstöckigen Hauses gesammelt, in dem 80 bedürftige Überlebende Bleibe und Betreuung finden werden.

Von Remscheid nach Israel
Oberstufenschüler aus dem Einzugsgebiet Remscheids werden gesucht, um an einem Israel-Austausch teilzunehmen. Wer interessiert ist, sollte sich per eMail bei Beate Morvai oder telefonisch unter 02191 / 26 86 5 melden. (Remscheider General Anzeiger)

Klein aber oho...
Israel ist einer der kleinsten Staaten der Welt, seine Leistungen sind jedoch unglaublich. Es ist das einzige Land weltweit, mit Zuwachs an Bäumen im 21. Jahrhundert und in Wüstengebieten der Desertifikation trotzen konnte. Dies und weitere erstaunliche Fakten über Israel in einem englischen Video von aish anlässlich des 62. Unabhängigkeitstags.

Ingenieur werden in Haifa
Am Technion können internationale Studenten das Bachelor- und Master-Programm zur Ingenieurausbildung in englischer Sprache absolvieren. Informationsveranstaltungen mit Ariel Geva, dem Direktor der International School of Engineering am Technion:
21.04.2010, 18:00 Uhr IM Jugendzentrum der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main,
22.04.2010, 18:00 Uhr in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
23.04.2010, 14:00 Uhr im Centrum Judaicum Berlin (Seminarraum).
Infos und Anmeldung: Deutsche-Technion-Gesellschaft, Tel.: 030-88 55 44 04 Fax: 030-88 55 44 05 eMail: krueger@dtgev.de

"Orphaned Land" auf Tour
"The Never Ending Way Of ORwarriOR", das neueste Album der avantgardistischen Metalband aus Israel, verspricht bereits jetzt ein Erfolg zu werden. Hereinhören z.B. bei der interessanten Version des jüdisch-jemenitischen "Sapari" lohnt sich - nicht nur für "Metalheads". Im Mai wird die Band Supporting Act von Metallica in Ramat Gan
sein, ab April befindet sich Orphaned Land wieder auf Tour in Europa. Am 6. August nehmen sie an dem Wacken Open Air Festival teil. Alle Termine der Tour hier.

Quiz aus Israel
Im Rahmen des MIP-TV-Festivals in Cannes wurde die israelische Quiz-Show "Mishehu Babayit?" (hebr. für Jemand Zuhause?) an sieben Länder verkauft. Moderator Dror Raphael (Foto) fährt mit seinem Segway durch die Stadt, besucht Menschen Zuhause und stellt ihnen 10 Fragen. Demnächst wird die Sendung in Deutschland ausgestrahlt. (ynet)





Freundschaftsbesuch
Israels Präsident Shimon Peres führte Gespräche mit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und mit Außenminister Bernard Kouchner. Bei der Pressekonferenz betonte Sarkozy die Gemeinsamkeiten zwischen Frankreich und Israel sowie zwischen der EU und Israel. Nebenbei erkundigte er sich auch nach Peres' Geheimnis, "nur noch jünger zu werden". (ynet)
Während seines Besuches in Paris nahm Peres an
der Einweihungszeremonie der David Ben Gurion-Promenade im 7. Arrondissement, nahe dem Seine-Ufer teil. (jpost)

Platzeck in Israel
Im vergangenen Jahr wurden bei einer Benefizveranstaltung in Potsdam über 70.000 Euro für Projekte der Jerusalem Foundation gespendet. Diese Woche übergab Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck in einem Jerusalemer Heim für geschlagene Frauen die Spende für ein Sommerlager benachteiligter jüdischer wie arabischer Kinder. (berlinonline)
Ministerpräsident Platzeck überreicht den Scheck
Photo: Sahm

Senatoren für Israel
Einer Initiative des US-Repräsentantenhauses zur Unterstützung Israel schloß sich der amerikanische Senat an: Mehr als drei Viertel der Senatoren beider Parteien unterschrieben einen Brief an Außenministerin Hillary Clinton, mit Kritik an der Nahostpolitik Präsident Obamas. Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, appellierte in einen Offenen Brief an Obama, seine Position gegenüber Israel zu verändern. (WJC)

Propaganda-Intifada auf dem Seeweg
Die pro-palästinensische "Free Gaza" Initiative erwarb zehn Schiffe, um mit Hilfsgütern die "totale israelische Blockade" zu durchbrechen. Beispielhaft hier die Lieferungen aus Israel in den Gazastreifen in der vergangenen Woche: 482 Lastwagenladungen mit 11.882 Tonnen humanitärer Hilfe: Weizen, Mehl, Fleisch, Geflügel, Fisch, Gemüse, Tierfutter, Hygiene-Produkte, Medikamente ...
Israelische Warenlieferungen über den Karni-Terminal
Photo: Sahm
Drei Lastwagenladungen Nelken wurden über Israel nach Europa exportiert; 730.833 Liter Dieselöl und 699 Tonnen Kochgas flossen nach Gaza; 257 Patienten und Begleiter wurden nach Israel eingelassen. (Quelle: Per Email verschickte Pressemitteilung des Armeesprechers)

Antisemitische Karikatur in Köln
Der Gesandte des Staates Israel in Berlin, Emmanuel Nahshon, reagierte auf die Zurückweisung der Anzeige wegen Volksverhetzung gegen den Initiator der ,Klagemauer' auf der Domplatte in Köln, Walter Hermann, durch die Kölner Staatsanwaltschaft: "Ausgerechnet unmittelbar nach dem Yom Hashoa, Israels nationalem Holocaustgedenktag, hat ein deutscher Staatsanwalt Israel-Hassern eine Motivationsspritze verpasst. ... Wenn man eine Figur mit einer israelischen Flagge zeigt, die ein palästinensisches Kind verschlingt, erinnert uns das an die niederträchtigsten Ritualmordanklagen des europäischen
Eine Arbeits-Definition von Antisemitismus nach der European Union Agency for Fundamental Rights (ehemals EUMC)
Antisemitismus. Der Judenhass hat zur Katastrophe geführt, und die Ermutigung dieses Hasses unter dem Deckmantel der ,Meinungsfreiheit' und vermeintlicher ,politischer Kritik' führt zur gleichen Art von Hass und Gewalt. Zu unserem Bedauern ist die Ritualmordanklage juristisch bestätigt worden." (Botschaft des Staates Israel Berlin)

Israel wird Delegitimiert.
VIDEO: Weltweit wird Israel auf allen möglichen Ebenen delegitimiert. (WJC)





Während die Staatschefs auf dem Nuklear-Gipfel in Washington erfolglos über Sanktionen über den Iran debattierten, erklärte der stellvertretende Leiter der iranischen Atombehörde, Behzad Soltani: "Der Iran wird innerhalb eines Monats dem atomaren Club beitreten. Dann wird kein Staat auch nur daran denken, uns anzugreifen". Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad erklärte, dass Teheran neue Zentrifugen zur Urananreicherung mit sechsmal besserer Kapazität in Betrieb genommen habe. (Ha'aretz) Gleichzeitig hat der Iran ein neues gegen Israel gerichtetes Raketenprogramm verkündet (IKG). Österreichs Exporte in den Iran wuchsen trotz Krise. Rund 700 österreichische Firmen unterhalten "regelmäßige" Kontakte mit dem Iran. (der Standard). Auch Deutsche Firmen sind weiterhin aktiv im Iran. Autobauer Daimler verkündete, daß er sein Engagement im Iran auf ein Minimum zurückfahren würde. (stern)



Am Dienstag versuchten vier palästinensische Terroristen an der Grenze zum Gazastreifen Sprengstoff zu platzieren und nach Israel einzudringen. Bei einem Schusswechsel wurden alle vier von israelischen Soldaten getötet. Am Freitag scheiterte ein weiterer Versuch, am Grenzzaun einen Sprengsatz zu legen. Beim Feuerwechsel wurde ein Palästinenser getötet. (Arutz7)




Waffenarsenal der vier Palästinenser, die am Dienstag einen Sprengsatz leben wollten
Laut Wall Street Journal bestätigten amerikanische Quellen Israels Vorwürfe, dass Syrien Scud-Raketen an die Hisbollah im Libanon liefert. (HA'ARETZ). Zuvor berichtete darüber die Kuwaitische Zeitung al-Rai. Syrien dementierte, und behauptete, daß die Berichte einer israelischen Vorlage für einen möglichen Angriff dienten (HA'ARETZ). Die Hisbollah bestätigte, Scudraketen erhalten zu haben. (JP, TML)

Der ehemalige Chef der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEA), Muhammad el Baradei, nennt den Friedensprozess zwischen Israel und Palästinensern einen "blöden Witz". In Kairo äußerte er die Überzeugung, dass der "israelische Besatzer" nur die Sprache der Gewalt verstehe. El Baradei will für die Präsidentschaft Ägyptens zu kandidieren. (ynet)

Wegen "Kollaboration mit Israel" wurden zwei Palästinenser in Gaza durch Erschießen exekutiert. Weitere acht wurden wegen ähnlicher Beschuldigungen ebenfalls zum Tode verurteilt. (ynet)

Der Faktendreher der Woche wurde von einer Vielzahl deutscher Medien wiedergegeben: angebliche "Massendeportationen" wegen neuer "drakonischer Aufenthaltsreglungen". Palästinenser redeten sogar von "ethnischer Säuberung". Tatsächlich handelte es sich um die Änderung eines Erlasses vom Juni 1969. Menschen, die sich illegal im Westjordanland aufhalten, wird künftig vor ihrer Abschiebung eine Frist eingeräumt, um Einspruch beim Obersten Gericht einzulegen. Betroffen seien Ausländer, deren Visum abgelaufen sei, Israelis, die sich widerrechtlich in die autonomen Gebiete verirrten oder Palästinenser, "deren Papiere nicht in Ordnung oder ungültig" seien. (HC/Ulrich W. Sahm)







Ein Soldatengrab
Photo: Sahm
Zwei zeitlich aufeinanderfolgende Feiertage eröffnen diese Woche: Dem Gedenktag für die 22.682 seit dem Unabhängigkeitskrieg 1948 gefallenen Soldaten (im vergangenen Jahr kamen 111 hinzu), Yom Ha Sikaron, folgt der israelische Unabhängigkeitstag (gemäß dem hebräischen Kalender), Yom Ha'Atzmaut.





Basketball // NBA
Vergangene Woche beendete der erste und einzige Israeli in der NBA, Omri Casspi, seine erste Saison in der nordamerikanischen Profiliga. Seine beeindruckende Statistik: Er spielte in 77 von insgesamt 82 Spielen der Sacramento Kings, dabei 40 mal von Anfang an. Mit seinen durchschnittlich 10.3 Punkten und 4.5 Rebounds pro Spiel sowie 1931 gespielten Minuten rangiert er in all diesen Bereichen unter den Top 10 - "Rookies". (jpost)




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Die Klagemauer darf nicht mehr in Tourimus-Werbespots im Vereinigten Königreich gezeigt werden. Begründung der Briten: Das Bild (unten) mit Klagemauer und Felsendom in Jerusalem erwecke den Anschein, als gehöre es zum Staat Israel und nicht zu den "besetzten Gebieten". (jpost)





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Informationen und Kontaktaufnahme unter:
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Am 14. Mai ist Israel-Tag!




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Shalom
Michael
ILI News
michael@il-israel.com





Am 14. Mai ist Israel-Tag




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