25. April 2010


Inhaltsverzeichnis
















Schwangerschaft macht jung
Die Anwendung einer neuen Rezeptur, die bei Mäusen eine Schwangerschaft "vortäuscht", erzeugt neue Zellverbindungen, die
möglicherweise degenerierte Organe regenerieren. Die Entdeckung von Forschern der Hebräischen Universität in Jerusalem wurde im Journal Genes & Development publiziert. (israel21c)

Gen der Angst
Wissenschaftler des Weizman Instituts entdeckten ein Gen im Gehirn, das für Angstzustände, Fettleibigkeit, Diabetes Typ-II und Arteriosklerose verantwortlich ist. Eine erhöhte Konzentration des Proteins Urocortin-3
(Ucn3) löst Angstzustände und Stoffwechselveränderungen aus. Die Studie wurde im Proceedings of the National Academy of Sciences(PNAS) publiziert. (jpost)

Forschung bald ohne Tierversuche?
Forscher der Tel Aviver Universität entwickelten ein computergestütztes Verfahren, mit dem Labortests ohne Tierversuche realisiert werden könnten. Mit dem Modell wird eine Verbindung
zwischen beschädigtem Gewebe und mechanischer Funktion von Zellen hergestellt. Mit einem Laser-Mikroskop können die Reaktionen gescannter Zellen unter verschiedenen Bedingungen in einer 3-D- Visualisierung beobachtet werden. (israel21c)

Qualitativ, attraktiv, umweltfreundlich
Tommy Hilfiger, Calvin Klein, Nike, Hugo Boss und andere Markenproduzenten zählen zu ihren Kunden. Die israelische High-Tech Textilfirma Delta Galil entwirft und entwickelt ihre Produkte
in Israel. Produziert wird meist im Ausland, schon bald nach ökologischen Standards. (israel21c)





Positive Bilanz
Im vierten Quartal 2009 lag die Wachstumsrate der israelischen Wirtschaft bei 4,9% - das höchste Wachstum unter den westlichen Industrienationen. Übertroffen wurde Israel nur von Indien, China und den palästinensischen Autonomiegebieten. Insgesamt war 2009 ein erfolgreicheres Jahr, als ursprünglich erwartet, sagte Stanley Fisher, Präsident der Bank of Israel. (NL der Botschaft)
Fischer überreicht Netanjahu seinen Jahresbericht.

Positive Prognose
Die israelische Wirtschaft wird sich schneller von der Weltwirtschaftskrise erholen als andere Länder des Wirtschaftsraums Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA economies). Das Schweizer Finanzinstitut UBS korrigierte seine Prognose für das israelische Wirtschaftswachstum im 2010 von 3% auf 3,5%. Für 2011 wird ein Wachstum von 3,8% prognostiziert. (Globes)

Die "grüne" Miliardärin
Ihre These lautet: Unternehmen sollten profitabel sein, nicht nur für den Investor, sondern auch für die Gemeinde. Sari Arison, die reichste Frau Israels, will innerhalb von fünf Jahren ihre Bau- und Immobilienfirma "Shikun & Binui" zu 100% "grün" machen, mit Solarenergie, Wasserrecycling sowie anderen Methoden. Das Forbes-Magazin wählte sie unter die 10 "grünen" Miliardäre der Welt. (ynet)

Ein süßes Geschäft
Schokoladen-Taler zu Weihnachten 2010 kommen aus. Israel. Die US- Einzelhandelskette Wal-Mart bestellte für eine halbe Million US-Dollar Süßigkeiten bei der israelischen Firma Carmit Candy Industries. 2009 verkaufte Carmit in den USA Waren für insgesamt 8 Mio. US-$. (jta)





Kommandantin mit Charme
Netzanet Fredeh ist die erste Israelin äthiopischer Abstammung, die es zum Majorsrang geschafft hat. Sie ist Kommandantin der Integrationsabteilung im Erziehungskorps der IDF. (Ha'aretz)

Zionistischer Hip Hop
Der britische Rapper Antithesis besuchte Israel, um einen Clip für seine neueste Single aufzunehmen. Diese heißt "Proud to be a Zionist" und kann bei youtube gehört werden.

Bücher als Botschafter
Bei der internationalen Buchmesse in Budapest ist Israel Gastland. Mit Ausstellungen, Lesungen, Podiumsdiskussionen und musikalischen Shows ist Israel mehrfach vertreten. (Foto: Amos Oz bei der Buchmesse) (ynet)

Auf "Worte" setzen
Auf den Wett-Seiten im Internet wie Bwin und Oddschecker wird Harel Skaat als Favorit gehandelt. Zusammen mit den Vertretern von Dänemark, Norwegen, Aserbajdschan und
Deutschland hat er mit "Milim" (Worte) eine gute Chance, beim Eurovision Song Contest eine hohe Platzierung zu erreichen. (ynet)

Seal kommt nach Israel
Im Rahmen seiner Europatournee plant Seal (auch als Mr. Heidi Klum bekannt) am 21. Juli ein Konzert in Israel. Trotz Aufrufen pro-palästinensischer Gruppierungen, Israel zu boykottieren, werden auch weitere prominente Künstler in diesem Jahr im Land auftreten. So auch Paul Anka, Rod Stewart, Elton John, Metallica und Elvis Costello. (israelnetz)

Bundesverdienstkreuz am Bande für Claudia Korenke
Claudia Korenke, seit Januar Koordinatorin des ILI-Tages, erhielt am Donnerstag, 22. April, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Staatssekretär Boris Rhein überreichte das Ehrenzeichen im Limpurgsaal des Römers. Claudia Korenke engagiert sich ehrenamtlich für die deutsch-israelischen Beziehungen. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet sie bei der regionalen Arbeitsgemeinschaft Frankfurt der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Vor acht Jahren übernahm sie hier den Vorsitz. (Frankfurt-Live.com, FNP, HC)
Stadtkämmerer Uwe Becker, Claudia Korenke und Staatssekretär Boris Rhein beim Festakt, an dem auch Stadtverordnetenvorsteher und Frankfurts `Erster Bürger` Karlheinz Bührmann teilnahm. (Foto HC)

Veranstaltungtip in Berlin: Podiumsdiskussion am 27. April
"Pilgerfahrt nach Auschwitz" - Zum Umgang deutscher Medien mit Erinnerungskultur, Israelkritik und Antisemitismus Podiumsdiskussion, Dienstag, 27. April 2010, 19 Uhr, Neue Synagoge, Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin, mit: Ines Pohl (Chefredakteurin der Tageszeitung taz); Thomas Schmid (Herausgeber der Tageszeitung Die Welt); Stephan-Andreas Casdorff (Chefredakteur der Tageszeitung Der Tagesspiegel); Moderation: Thierry Chervel (Mitbegründer und Chefredakteur des Onlinemagazins Perlentaucher); Grußwort: Lala Süsskind (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin). Im Anschluss Empfang. Eintritt frei - der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht.





Mitchel in Jerusalem
Der amerikanische Sondergesandte George Mitchel traf am Wochenende mit Israels Premier Binyamin Netanyahu, Verteidigungsminister Ehud Barak und Präsident Shimon Peres. Er betonte, dass Israel ein zentraler Alliierter der USA im Nahen Osten sei und bleibe. (ynet)

Israelische Drohnen in Rußland
Russland kaufte 15 Drohnen des israelischen Herstellers Israel Aerospace Industries. Nach deren Prüfung will die staatliche High-Tech-Firma Rostechnology eine gemeinsame Produktion als Joint Venture erwägen. Dies erklärte Rostechnology-Chef Sergej Tschemesow am Mittwoch auf einer RIA-Novosti-Pressekonferenz. (RIA Novosti)

Deutsche Journalisten nach Israel
Junge Journalisten aus Deutschland sollen die Möglichkeit haben, Israel und die politischen Themen des Nahen Ostens aus erster Hand zu erleben. Dafür können sich Mitarbeiter deutscher Medien im Alter zwischen 21 und 37 Jahren für ein Stipendium der Internationalen Journalisten Programme (IJO) bewerben. Das IJO bietet ein zweimonatiges Arbeitsprogramm an. Weitere Infos hier.
Eine moderne Pressekonferenz: Mikrofone lauschen einem Lautsprecher (Foto: Sahm - Pressekonferenz von Außenminister Joschka Fischer in Ramallah)

Palästinensische Zionisten
Zum ersten Mal seit der Staatsgründung gibt es eine "Palestinian Zionist Organization". Gegründet von Arabern, will sie ihre Solidarität mit Israel zu zeigen und den israelischen Staat zu unterstützen.

Neuer Raketenangriff
Am Donnerstag wurden auf Eilat zwei Raketen aus jordanischem Territorium abgefeuert. Eine davon landete in der jordanischen Stadt Aqaba und verursachte Sachschaden. Die andere Rakete fiel vermutlich ins Wasser. Der letzte Raketenangriff auf die südisraelische Stadt Eilat ereignete sich 2005. (Arutz7)
Urlaubsstadt am Roten Meer: Eilat (Foto: Sahm)

Empfang des iranischen Außenministers in Wien
Am Sonntag will Außenminister Spindelegger den iranischen Außenminister Mottaki in Wien empfangen. Das Bündnis STOP THE BOMB und andere protestieren gegen die Hofierung eines hochrangigen Vertreters des Regimes in Teheran,
das Konferenzen zur Leugnung des Holocaust zum Bestandteil seiner Außenpolitik gemacht hat, Israel mit der Vernichtung gedroht hat und an dem Bau von Raketen und der Atombombe arbeitet, um seine Vernichtungsdrohungen in die Tat umzusetzen. Hiwa Bahrami von der Demokratischen Partei Kurdistan Iran stellt klar: "Anstatt Repräsentanten des Regimes zu empfangen, sollte die österreichische Politik endlich die Opposition unterstützen und Vertreter der demokratisch-rechtsstaatlichen und säkularen Kräfte aus dem Iran und dem Exil zu offiziellen Gesprächen bitten." (STOP THE BOMB) Eine ?Kundgebung gegen Mottaki wurde für Sonntag angekündigt.





Zwischen dem 11. und 17. April lieferte Israel 700 LKW-Ladungen mit 17.412 t humanitärer Hilfsgüter nach Gaza. Zusätzlich wurden 1.784.561 Liter Diesel und 956 t Kochgas über die Grenze gebracht. 488 Palästinenser kamen nach Israel zur medizinischen Behandlung, weitere 115 kamen aus anderen Gründen. (IDF)

Binnen fünf Jahren könnte der Iran über Marschflugkörper verfügen, die bis in die USA fliegen können. Dies geht aus einem Bericht des Pentagon an den US-Kongress hervor. Derselbe Bericht hebt auch hervor, dass der Iran Waffen an die schiitischen Milizen im Irak liefert. (Ma'ariv, 21.4.10)

Im März nahmen die terroristischen Aktivitäten in der Region Judäa und Samaria um mehr als 50% zu. Innerhalb von zwei Wochen wurden 37 Terrorakte gemeldet. Im Februar waren es nur 17. (IDF)

Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat die Bauplätze für neue Urananreicherungsanlagen freigegeben. Wie viele Anlagen gebaut werden sollen, ist noch unklar. (Yedioth Ahronot, 19.04.10)

Am Donnerstag starteten die iranischen Revolutionsgarden ein groß angelegtes Militärmaneuver an der Straße von Hormus im Persischen Golf. Neben dem Einsatz von Luftwaffe, Marine und Bodentruppen sollten neue Mittelstreckenraketen und weitere Waffen getestet werden. Durch die Meerenge werden 40% der weltweiten Erdöllieferungen transportiert. (Defense News)

Die Hamas hat im Gazastreifen über eine Million Schmerztabletten verbrannt. Die Palästinenser im Gazastreifen missbrauchen die Schmerztabletten als Drogen, um zu entspannen. Viele Menschen am Gazastreifen sind von dem verschreibungspflichtigen Medikament Tramadol, einem Opioid, abhängig. (FOCUS)






Innenpolitisch beschäftigt Israel die Korruptionsaffäre um das Holyland-Projekt, weil der ehemalige Ministerpräsident Ehud Olmert und Ex-Bürgermeister Uri Lupolianski sowie Andere in Verdacht geraten sind. Außenpolitisch interessieren die Beziehungen zu den Amerikanern. Trotz Differenzen wegen der Siedlungspolitik, bemühen sich die Amerikaner, um Entspannung mit Israel.





Tennis 1
Nach seinem Sieg 6:4, 6:3 gegen den Deutschen Björn Phau steht Dudi Sela beim Challenger-Turnier in Athen im Halbfinale. (one)

Tennis 2
Auch beim Doppel haben die Israelis Erfolg in Athen: Harel Levi (li.) und Joni Erlich (re.) stehen ebenfalls im Halbfinale. (one)

Cohen in die Bundesliga
Jetzt ist es amtlich: Almog Cohen, der Kapitän von Maccabi Netanya hat bei FC Nürnberg unterschrieben. Diese Woche erzählte er, dass er bereits fleißig Deutsch lernt. (one)





Völkerverständigung einmal ganz anders
Der ehemalige Leiter der Adenauer-Stiftung in Ramallah, Henning Niederhoff, beschreibt ein gewagtes Projekt: Palästinenser nach Yad Vaschem zu bringen, um sie mit der jüdischen Vergangenheit zu konfrontieren. In "Trialog in Yad Vaschem" protokollierte er Diskussionen zwischen Palästinensern und Israelis. Das Buch liefert erstmalige Einblicke in die zerrissene Seele der
Palästinenser wie der Israelis, vermittelt durch einen Deutschen, der von seiner eigenen Vergangenheit betroffen ist.
Niederhoff erkannte, dass eine Völkerverständigung nicht funktionieren könne, solange die Palästinenser vom Holocaust nichts hören wollen, und die Israelis die palästinensische Tragödie der Flucht und Vertreibung 1948 für propagandistische Übertreibung halten. Der Autor hat einen fundamentalen Aspekt des Nahostkonflikts angerührt, der meistens ausgeblendet wird, doch ohne den Israelis und Palästinenser, Juden und Araber einander nicht näher kommen können.
Henning Niederhoff: Trialog in Yad Vashem. Palästinenser, Israelis und Deutsche im Gespräch, Lit Verlag Berlin, 2. Auflage 2010, 224 Seiten, 14,90 Euro





In eigener Sache
ILI-News hat nachfolgend Beschreibungen kommerzieller Firmen aufgenommen, als Info für die Leser, wie und wo sie Produkte aus Israel bestellen können. Das ist eine Serviceleistung für unsere rund 27.000 Bezieher des Newsletters. Gleichzeitig ist das kostenlose Werbung für kommerzielle Unternehmen. Wir machen gerne weiterhin Reklame für Firmen, erwarten jedoch, dass sie zur Unterstützung von ILI-News Anzeigen mit einer geringen Gebühr schalten. Für Preislisten wenden Sie sich bitte an ili@il-israel.org.

Spottbillige Reisen nach Israel
"Für Ihre Gemeindereise oder persönliche Reise nach Israel bieten wir Ihnen unseren speziellen Service: Wir planen und organisieren die auf Ihre Wünsche zugeschnittene Reise." So die Selbstdarstellung von Werner Hartstock, dem Reiseveranstalter der "Sächsischen Israelfreunde". Mit einer Mailingliste bietet er Israelflüge zu lächerlichen Preisen, teilweise unter 100 Euro an. "Wir wollen, dass Ihre Reise nach Israel nicht nur unvergesslich wird, sondern dass Sie auch bleibende Kontakte mit dem Heiligen Land und seinen Menschen aufbauen!"

Mein Israel im neuen Kleid
Shlomo Livne schuf 2002 mit MeinIsrael.de - eine Begegnungsstätte für Israel-Freunde und bietet seither einen Raum für Visionen des Gedanken- und Meinungsaustausches. Zum diesjährigen Unabhängigkeitstag wurde die Webseite mit Christian Kunze überarbeitet und mit Informationen zum Land, nützlichen Tipps, Projekten und Aktivitäten in Israel und Deutschland erweitert, so auch mit einem Fotowettbewerb.

Einkaufen wie in Israel
Aus Anlass des 18. Geburtstags gewährt das Versandhaus DORONIA einen Jubiläumsrabatt in Höhe von 18 Prozent (ausgenommen preisgebundene Bücher und Aktions-Produkte). Die Zahl 18 hat im jüdischen Brauchtum eine besondere Bedeutung: In hebräischen Buchstaben ergibt sich das Wort "Chai" (Leben).

Saftig und lecker
"Seit 1982 sind wir die führende Adresse für koschere Weine, Olivenöl, ausgesuchte Tees, Carmel- und Jaffa-Früchte und weiteren Produkten aus dem Heiligen Land. Von der Arava-Senke bis hinauf zum Dan-Gebiet beziehen wir unsere Produkte vorwiegend von Kibbuzim und Moschavim. Während unseren Israel-Aufenthalten konnten wir Einblicke in die Barkan-Kellerei, Olivenöl-Erzeugern und anderen Produktionsbetrieben im ganzen Land gewinnen." www.israel-spezialitaeten.de






Feuerwerk bei den offiziellen Yom Ha'Atzmaut Feierlichkeiten in Jerusalem (HA'ARETZ)





Wir haben es fast geschafft: noch fehlen drei, vier Städte und dann können wir dem Staat Israel sagen: "62 feiern den 62sten!" In Israel und in jüdischen Gemeinden Deutschlands hat der Staatsgeburtstag schon Würdigung gefunden. Da wir von ILI uns auf den 14. Mai eingeschworen haben, gibt es Gemeinden, die zweimal "Mazal Tov, Israel" sagen. Das ist gut so, denn Israel kann man gar nicht oft genug Glück wünschen . Nun warten wir auf die noch ausstehenden Meldungen jener, die kurz entschlossen noch beim Israel-Tag dabei sein wollen. Wer Materialwünsche angemeldet hat, wird ungehend Fähnchen, Luftballons oder Broschüren erhalten. Wer das noch nicht getan hat, sollte sich ganz schnell melden .Übrigens: Die Sonne wird auf den Israel-Tag scheinen, deshalb halten wir gegen eine kleine Gebühr noch besondere Materialien bereit, u.a.:

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Der Countdown läuft, denn
Am 14. Mai ist Israel-Tag
Informationen und Kontaktaufnahme unter:
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Michael
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Am 14. Mai ist Israel-Tag




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