16. Mai 2010


Inhaltsverzeichnis

















Eine Ehe ist gesund
Männer im Eheglück sind nur geringfügig gefährdet, einen Schlaganfall zu erleiden. Dies konnten Forscher der Tel Aviver Universität in einer Langzeitstudie unter Männern nachweisen.
Singles haben demnach ein Schlaganfallrisiko von 64%, also deutlich höher als verheiratete Männer. Die Erklärung: Eine glückliche (!) Ehe beeinflusst die emotionale und die physische Gesundheit. (Israel21c)

Israelis gesünder als Europäer
Wie das israelische Gesundheitsministerium mitteilte, hat die israelische Bevölkerung eine höhere Lebenserwartung und ist relativ
gesünder als in anderen OECD-Staaten. Der Bevölkerungsanteil der jungen Leute unter 14 Jahren beträgt 28,4% gegenüber dem OECD-Durchschnitt von 17,7%. Die Kindersterblichkeitsrate entspricht die der USA, Kanada und England. (jpost)

Bessere Integration psychisch Kranker
Selbst-Stigma ist ein zentraler Faktor, Menschen mit schwerer psychischer Störung in die Gesellschaft zu integrieren. Eine Studie beweist die Effektivität eines neuen therapeutischen Trainingsverfahrens beim Selbstwertgefühl und der Lebensqualität dieser Menschen. Die Methode - "Narrative Enhancement Cognitive Behavioral Therapy (NECT)" - wurde von der Haifa University, der City University of New York und der Indiana University entwickelt und erprobt. (University of Haifa)

Nanotechnologie expandiert
Am Montag wurde ein Naonotechnologie-Forschungszentrum an der Bar-Ilan Universität in Ramat und an der Ben Gurion Universität in Beersheba eröffnet. Biotechnologie-Forschung soll dank der neuen Forschungszentren prosperieren und für Nachwuchswissenschaftler attraktiver werden. (jpost)

Musik zum tragen
MusiCap ist der weltweit einzige wirklich „tragbare“ MP3-Player. Der leichte und wasserdichte Player der israelischen Firma Walletex ist in eine Baseballcap eingebaut mitsamt Flash-Speicher. Die musikalische Mütze trumpft mit hoher Qualität und ist ideal für sportliche Aktivitäten. (israel21c)

Reha für den Jordan
In einer gemeinsamen Aktion engagieren sich israelische, palästinensische und jordanische Umweltaktivisten für die Rettung des Jordans. FoEME (Friends of the Earth Middle East) legte eine Studie zur Rettung des Jordans auf einer
zweitägigen Wasserkonferenz in Jordanien vor. Dem Fluss muss wieder Frischwasser und behandeltes Wasser aus Klärwerken zugeführt werden, um ein Austrocknen an seinem Unterlauf zu verhindern. (Israel21c)

Unsichtbar werden
Das ist der Wunsch einer jeden Armee. Die israelische Start-Up Firma Eltics Ltd. entwickelte eine Technologie, Militärfahrzeuge wie Panzer für die Nachtsicht-Geräte des Feindes unsichtbar machen. Das Black Fox Active Adaptive IR
Stealth System analysiert die Wärmedaten im Umfeld und überträgt diese auf eine spezielle Ummantelung des Fahrzeugs. Das Prototyp erwies sich bereits als effizient, wie eine Demonstration im israelischen Fernsehen hier zeigt. (Pravda)

Friedensnetze
„Netze für Frieden“ nennen fünf Abgänger der Tel Aviv Universität ihr Projekt, im Gazastreifen einen Industriepark zu errichten. Israel ist einer der größten nahöstlichen Produzenten von
Seafood. Shrimps und Calamari werden an Land in künstlichen Teichen industriell gezüchtet. Für Fischer des Gazastreifens soll die Zucht von Seegetier an Land eine proteinreiche Alternative und Einkunftsquelle werden. Das Projekt wurde bei der TEDxTelAviv vorgestellt und Finalist bei dem UNO-Wettbewerb „Geistige Initiative“ für Geschäftsideen zur machbaren Lösung von lange währenden Konflikten. Um palästinensisches Misstrauen zu mindern, soll die israelische Beteiligung an dem Projekt minimal gehalten werden.

Jerusalem in Europa
Das Europäische Forum der Hebräischen Universität in Jerusalem erhielt vom Europäischen Forschungsrat (ERC) 1,8 Millionen Euro, um tausende Gebäude in Europa zu erkunden, Strukturen aus Jerusalem reflektieren. Jahrhundertelang errichteten europäische Gemeinden in Europa Gebäude, um ein Gefühl von Jerusalem zu vermitteln. Fünf Jahre lang soll Professor Bianca Kühnel Kirchen, Klöster und andere Monumentalbauten in Europa nach stilistischen Elementen erforschen, die Jerusalems Atmosphäre wiedergeben. Dazu gehören Nachbildungen der Grabeskirche, des salomonischen Tempels und des Felsendoms.





Großer diplomatischer Durchbruch - Israel Mitglied der OECD
Israel wird Mitglied der Organisation für Zusammenarbeit in Wirtschaft und Entwicklung (OECD). Dies verkündete die OECD am Montag. Sichtlich erfreut (Foto v.l.n.r.): Israels Finanzminister Yuval Steinitz, Premierminister
Binyamin Netanyahu, Präsident der Bank of Israel Stanley Fischer sowie Staatspräsident Shimon Peres. (jpost)

Ohne Controller Spiele steuern
Globalplayer Microsoft plant zum Weihnachtsgeschäft 2010 das Projekt „Natal“ für die Spielekonsole Xbox 360 zu vermarkten. Bei diesem Bedienkonzept wird durch Technologien der israelischen Firma 3DV Systems ein interaktives Spielen ohne Controller und nur mit dem eigenen Körper ermöglicht. (Chip)
 





Jerusalem Tag 2010
Tausende Menschen mit blau-weißen Fahnen strömten am Donnerstag durch die Straßen von Jerusalem. Die traditionelle Fahnenparade (Flag Dance Parade) am Jerusalem-Tag
(Yom Yerushalayim) markierte 43 Jahre der Wiedervereinigung der Hauptstadt Israels. (Real Jerusalem Streets)

Balkan Beat Box in Köln
Im Rahmen einer längeren Tournee tritt die israelische Band Balkan Beat Box beim Summer Jam, Europas größtem Reggae-Festival, in Köln auf. Am Samstag, dem 3. Juli 2010 um 20.00 Uhr. Tickets hierund eine Kostprobe hier.

Solidaritäts-Zeichen
Seit Beginn ihrer Tätigkeit 1961 leisteten über 1.500 deutsche Volontäre im Rahmen der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste(ASF) ihren Dienst in sozialen Projekten in Israel. Am 16. Mai wird ASF in Jerusalem vom israelischen
Sozialministerium geehrt. Jährlich kommen rund 30 meist junge Freiwillige aus Deutschland für ein Jahr nach Israel, wo sie mit behinderten Menschen und Holocaust-Überlebenden arbeiten. (ASF)

V.I.P.-Flug gebucht
Im Anschluss an eine militärische Übung redete Binyamin Netanyahu mit Soldaten. Als er erfuhr, dass Yonatan Feder aus Kanada stammt und bereits seit einem Jahr seine dort lebenden Eltern nicht gesehen hat, lud der israelische Premier
den jungen Soldaten ein, ihn am Ende des Monats auf seiner Reise nach Kanada zu begleiten. (jpost)

Ein seltener Gast
Am Samstag wurde ein Wal vor der Küste Herzliyas gesichtet. Wissenschaftler rätseln noch über diese seltene Erscheinung, denn seit Hunderten von Jahren hat das riesige Meeressäugetier den pazifischen Ozean nicht verlassen.(ynet)
 

Aquädukt in Jerusalem freigelegt
Bei Ausgrabungsarbeiten in Jerusalem konnte eine Brücke freigelegt werden, die Teil der alten Wasserleitung zum Tempelberg war. Das Aquädukt wurde im 14. Jahrhundert gebaut und ist noch Ende des 19. Jahrhunderts auf Fotografien zu sehen. (NL der Botschaft)
links: Ein Teil der Ausgrabungsstätte; rechts: Das Aquädukt um 1900





Lieberman in Tokio
Bei seinem Besuch in Japan diese Woche hob Israels Außenminister Avigdor Lieberman die guten Beziehungen beider Staaten hervor. In Tokio traf er sich mit Japans Ministerpräsident Yukio Hatomaya. (jpost)

Peres in Moskau
Am letzten Sonntag nahm Israels Präsident Shimon Peres (2.v.l.) in Moskau an der Gedenkparade auf dem Roten Platz zum 65. Jahrestag des Kriegsendes teil. Er nutzte seinen Besuch für Gespräche mit angereisten Staatsoberhäuptern. (NL der Botschaft)

Support für „Iron Dome“
Das in Israel entwickelte Raketen-Schutzsystem Iron Dome wird gegen Ende des Jahres startklar sein. Das amerikanische Verteidigungsministerium wil auf Weisung von Präsident Barack Obama 205 Mio. US-$
in das Programm investieren. Damit will die amerikanische Regierung ihre Verpflichtung zum Schutz Israels Bürger untermauern. (TML)

Bad Boll: Ein etwas anderer Israeltag
Am Freitag, 11. Juni 2010, um 17:00 Uhr, findet in Bad Boll, Ortsmitte (am Rathaus, Hauptstr. 94, 73087 Bad Boll, oder 40 m weiter Ecke Badstraße, vor der Kreissparkasse) ein Protest unter dem Motto „Israel unterstützen – kein Dialog mit Hamas“,gegen eine Tagung der Akademie Bad Boll „Partner für den Frieden – mit Hamas und Fatah reden“ statt.
Aufgerufen sind alle Freunde Israels und die Bürgerinnen und Bürger in Bad Boll, sich mit Informationen – Reden – Gesprächen am Infostand an der Protestaktion zu beteiligen.
Anmerkung der Redaktion: Normalerweise wird der Israeltag als Freudenfest, am 14. Mai, dem "Geburtstag" des Staates Israels (nach gregorianischem Kalender) gefeiert. Im Fall von Bad Boll ist es uns jedoch eine Ehre aus gegebenem Anlaß eine Ausnahme zu machen, sowohl was das etwas verspätete Datum betrifft, wie auch was das "Protest"-Format der Veranstaltung betrifft. In diese Sinne Danke an die Veranstalter dieser besonders wichtigen Veranstaltung, die wir in vollem Umfang unterstützen!
 

Eine wichtige Veranstaltungserinnerung…

"Zeit zum Handeln - die iranische Bedrohung, Israel und Europa"

Zum Vortrag am 18. Mai um 19.00 Uhr mit Jörg Rensmann laden Honestly Concerned und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Frankfurt ein. Im Saalbau Bockenheim, Schwälmer Str. 28, 60486 Frankfurt. Anmeldung: claudia.korenke@korenke.com
 





Diese Woche entdeckten ägyptische Sicherheitskräfte drei Waffenlager in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen. Dutzende Raketen, Landminen und eine große Menge Munition wurden sichergestellt. (Israelnetz)

Russland will in Syrien einen Atomreaktor bauen. Ungeachtet aller Gefahren der Weiterverbreitung radioaktiven Materials stützt sich Russland beim Bau auf den Nichtverbreitungsvertrag. Der legitimiert die Weitergabe nuklearer Technologie zu zivilen Zwecken. Noch in diesem Jahr soll außerdem das Atomkraftwerk Buschehr im Iran in Betrieb genommen werden, das ebenfalls von Russland gebaut worden war. (ISP)

Arabische Jugendliche haben im Jerusalemer Stadtteil Ir David ein Auto mit Steinen angegriffen in dem gut sichtbar ein Baby saß. Die jüdische Familie war auf dem Weg zum Jerusalem-Tag. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt. Ein Stein verfehlte das Baby nur um Zentimeter. (Arutz7)






Der Beitritt Israels zur OECD, dem „Klub der reichen Länder“ wird auch diese Woche bestimmen, denn die israelischen Medien sind fleißig damit beschäftigt, ihr Land mit anderen OECD Mitgliedern zu vergleichen. Ende Mai will der Premierminister Netanyahu in Paris den Beitrittsvertrag Israels zur OECD unterzeichnen.





Taekwondo // EM
Am Donnerstag gewann Bat-El Geterer aus Israel die Taekwondo-EM in St. Petersburg in der Kategorie unter 57 kg. Auch bei den Männern gab es Erfolge: Motti Lugassi gewann die Bronze-Medaille in der Kategorie unter 54 kg. Bei der Para-Taekwondo Meisterschaft gewann David Ben Elisha die Gold-Medaille. (one)
Geterer, li., siegt im Finale mit 8:2 gegen Julia Podolian aus der Ukraine

Tennis // WTA Madrid
Beim WTA-Doppel der Damen in Madrid stehen Shahar Pe’er und ihre Partnerin Francesca Schiavone aus Italien im Halbfinale. (one)

Schießen
Beim Internationalen Juniorenwettkampf in Suhl gewann der 18-jährige Israeli Lior Madlal die Silber-Medaille des Gewehrwettbewerbes. (one)





Wo Himmel und Erde einander treffen
Jerusalems heilige Esplanade heißt der Untertitel zu einem ultimativen 411 Seiten starken Werk der besten israelischen und arabischen Wissenschaftler zum Jerusalemer Tempelplatz, wo einst Salomons Tempel stand und heute der Felsendom und die El Aksa Moschee, herausgegeben von Oleg Grabar und Benjamin Kedar. Das schönste und wohl wichtigste Werk zu der heiligsten Stätte der Menschheit.
 

Ein Staat sucht sich
Der Israeli Jigal Avidan lebt in Berlin. Für „Israel, ein Staat sucht sich selbst“, interviewte er Dutzende Menschen. Sein Buch hat politische Schlagseite, wegen der Auswahl der Gesprächspartner und der Sichtweise des Autors. Anstatt festzustellen, dass zwar nicht alle Araber Terroristen sind, aber fast alle Terroristen Araber sind, beklagt er seitenlang eine misstrauische und ungerechte Behandlung arabischer Passagiere auf dem Tel Aviver Flughafen. Das Buch ist authentisch und lebendig geschrieben. Aber Avidan hätte gut getan, seine privaten politischen Ansichten nicht so offen herauszukehren.





Die Jüdische
Ein viel beachtetes österreichisches Portal zu jüdischen und israelischen Thema, betrieben von
Samuel Laster. "die jüdische" ist der Versuch, jüdisches Leben und alles zu Israel im pluralistischen Kontext darzustellen.  

Israels Melody
Melody Sucharewicz, 1980 in München geboren, nach ihrer Einwanderung nach Israel 1999 „wiedergeboren“, ist heute ein „Botschafter“ ihres Landes, nicht nur auf dem Presseball in Berlin. Ihre persönliche Homepage ist ein Genuss für das
Auge, besonders die Bilder ihrer Treffen mit den Großen der Welt; Peres, Kissinger, Karsai. Ebenso findet man auf www.melody.info ihre Trainingsseminare zu  Kommunikation  und  politischer PR,  Moderationen von Events und biografische Details.

Gegen Diffamierung der Juden
Die Anti-Defamation League (ADL) wurde 1913 gegründet um die Verunglimpfung des jüdischen Volkes zu stoppen und um
Gerechtigkeit und eine faire Behandlung Aller zu garantieren. Heute steht die amerikanische Organisation an der vordersten Front im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus. Die neueste Meldung auf deren Hompage: „Die sechsstündige  Aufführung der Passionsspiele in Oberammergau verbreiten weiterhin feindselige Stereotypen gegen Juden und das Judentum“





Israeltag – ein Fest für alle
Rund um den 14. Mai 2010 feiern über 62 Städte weltweit den 62. Geburtstag des jüdischen Staates
Auf vielen Strassen und Plätzen, in Sälen und Gemeinden wurde er bereits gefeiert; in einigen Gemeinden wird er erst noch gefeiert. Er wird in aller Welt gefeiert von Albuquerque bis Zürich. Der 62. Unabhängigkeitstag des Staates Israel war und ist ein großes Fest, wofür vielen Menschen Dank gebührt. Uns allen gelang mit dieser Initiative etwas Außergewöhnliches; eine internationale Geburtstagsfeier für Israel auszurichten. „Über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg haben sich Menschen weltweit vereint, um den Unabhängigkeitstag eines einzigartigen und oft falsch verstandenen Landes als Fest für Jedermann zu feiern“, so Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI. Zumeist unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeister, fast überall in den Stadtzentren – auf Plätzen und in Fußgängerzonen – haben Organisationen und Bürger rund um den 14. Mai 2010 den Israel-Tag miteinander gefeiert. Daran beteiligten sich jüdische Organisationen - die WIZO, der Jüdische Nationalfonds, jüdische Gemeinden und andere, um Dialog bemühte Verbände wie die Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und die Deutsch-Israelische Gesellschaft, neben vielen anderen engagierten Einzelpersonen. Eine weitgefasste Palette an Darbietungen und Aktionen erwartete die Mitfeiernden. Israelischer Wein wurde ausgeschenkt. Orientalische Speisen standen auf den Tischen. Man sammelte „62 Glückwünsche zum 62sten“. Die Stuttgarter boten Talkshows mit Vertretern Israel-naher Organisationen. In Köln lag eine Unterschriftenrolle aus. Sie sollte die Solidarität mit dem von der Hamas entführten Soldaten Gilad Shalit bekunden. In Frankfurt wurde eine Klagenmauer errichtet, in deren Ritzen die Besucher Zettel mit ihren persönlichen Wünschen stecken konnten – wie an der echten Klagemauer in Jerusalem. Auch eine Geburtstagstorte gab es. Vor allem aber ging es um die einzigartigen Errungenschaften und die Vielfalt dieses jungen Staates. Sie wurden zelebriert und so Aspekte des Landes vorgestellt, die in den Medien sonst zumeist ignoriert werden (siehe Video Bayerisches Fernsehen). Das konnte auch nicht durch die z.T. sehr schlechten Witterungsbedingungen verhindert werden. Musikgruppen boten jüdische und israelische Musik. Reisen wurden verlost. Blau-weiße Luftballons stiegen in den Himmel: Das war der Israeltag 2010 in Deutschland. Israels Botschafter in Deutschland, Yoram Ben Zeev, verwies in seiner Grußbotschaft auf die kulturellen Leistungen Israels. Sie sollten in Deutschland und der Welt bekannt und als Beitrag zum Frieden verstanden werden. Das war und ist der Wunsch des Staates Israel zum 14. Mai; das ist das Ziel von ILI. Informationen über die Vorbereitungen zum Israel-Tag 2011 folgen in naher Zukunft… Weitere Informationen zum Israel-Tag 2010 HIER. (Seite wird ständig aktualisiert!) Für weitere Fragen: Claudia Korenke, claudia@il-israel.org, tel: 069/9758560.











Links: Schnappschuß vom Israeltag 2010 in Frankfurt. (Foto: Rafael Herlich)

Rechts: Ballonflug in München vor der Staatsoper (Foto: Julian Wagner)

Viele weitere Fotos und Informationen über den weltweiten Israeltag HIER.
(Seite wird ständig aktualisiert!)




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Shalom
Michael
ILI News
michael@il-israel.com





Am 13. Mai 2011
ist wieder Israel-Tag!




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