13. Juni 2010


Inhaltsverzeichnis
















Medikamenten-Boutique
Can-Fite BioPharma hat sich auf die Entwicklung von entzündungshemmenden Medikamenten sowie solchen, die sich an
Rezeptoren der Krebszellen binden, spezialisiert. In aktuellen präklinischen und klinischen Studien konnte die Biotech-Firma die Wirksamkeit des Präparates CF 101 gegen Schuppenflechte, trockenem Augensyndrom, Glaukom sowie Rheuma nachweisen. Das Präparat CF 102 kann bei der Behandlung von Leberkrebs und Hepatitis eingesetzt werden. Beide Medikamente sind nicht toxisch. (Israel21c)

Wirksame Salbe bei Brandwunden
MediWound hat die klinische Testphase III für das neue Produkt Debrase Gel erfolgreich abgeschlossen. Das Gel eignet sich als therapeutisches Mittel bei Verbrennungen 2. und 3. Grades.  Die Tests belegen, dass der Heilungsprozess schneller verläuft. Der Bedarf an chirurgischen Eingriffen und Hauttransplantation wird geringer. (Israel21c)

Neue Konsole mit israelischer Technologie
PrimeSense entwickelte eine optische Erkennungstechnologie zur Unterstützung der Gegensteuerung. Mit dem Projekt „Natal“ wird Microsofts Xbox Gaming System durch Interaktion ohne Controller verändert. Es wird pünktlich zu Weihnachten erhältlich sein. (Israel21c)
 

Erhöhte Sicherheit
Wissenschaftler der Hebräischen Universität in Jerusalem entwickelten eine hocheffiziente Software für Überwachungskameras. Die Technologie ermöglicht das schnelle Erfassen relevanter Details aus aufgezeichneten Videos.
Ferner können Vorkommnisse, die zur gleichen Zeit an verschiedenen Tatorten aufgezeichnet wurden, zusammengefasst wiedergegeben werden. (jpost)

Internetforschung in Haifa
Die Universität Haifa eröffnete das interdisziplinäre Forschungszentrum Sagi Center for the Study of the Internet. Es bietet das Studium der Computerwissenschaften in Kombination mit anderen Fächern an, wie BWL, Geschichte, Psychologie, Kommunikation, Jura, Soziologie und mehr. (Israel21c)
 





Israel boomt
Die US-Bank Morgan Stanley hat Vertrauen in Israels Wirtschaft. Unbeeindruckt von der Schuldenkrise in Europa werde die israelische Wirtschaft 2010-2011 um 4,0 % wachsen. Die Inflationsprognose liegt bei 2,0 %. (Globes)
 

Leben retten - über Grenzen hinweg
Brainstorm Cell Therapeutics (am NASDAQ notiert) entwickelt Behandlungsmethoden für unheilbare Krankheiten des Nervensystems. In einer Klinikstudie im Hadassah Ein Kerem-Krankenhaus in Jerusalem sollen nun mit eigenen Stammzellen des Patienten amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Parkinson und Rückenmarksverletzungen behandelt werden. Todkranke Patienten aus dem Iran, Libanon und der Türkei haben sich um eine Teilnahme beworben. (Globes)
 

Tourismus-Rekorde
Seit Beginn des Jahres kamen 1,4 Mio. Touristen nach Israel, eine Steigerung um 11% gegenüber der gleichen Periode im Rekordjahr 2008. (Arutz7)
 

Gut gerüstet
Deutschland erwägt den Kauf von Drohnen, made in Israel, für seinen NATO-Einsatz in Afghanistan. Der „Harop“ des israelischen Herstellers IAI stößt dabei auf besonderes Interesse der Bundeswehr. (FTD)
 





Friedenspreis an David Grossman
Der israelische Schriftsteller David Grossman erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2010. Die Verleihung findet während der Frankfurter Buchmesse im Oktober statt. Grossman erhält den Preis für seinen Einsatz für eine friedliche Lösung im Nahen Osten, die er in vielen Werken, wie zuletzt "Eine Frau flieht vor einer Nachricht", behandelt. (Spiegel)
 

Saul Friedländer bei ARTE
Am Sonntag, 13. Juni um 17 Uhr zeigt ARTE den Film "Saul Friedländer und die Geschichte" (Deutschland, 2009). Darin wird die Lebensgeschichte des israelischen Historikers geschildert. Prof. Friedländer erhielt 2007 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, 2008 den Pulitzerpreis in der Kategorie Sachbuch. Wiederholungen der Sendung: 14. Juni, 8 Uhr; 19. Juni 6.45 Uhr.
 

Musik und Politik
Am letzten Samstag gab Placebo ein erfolgreiches Konzert in Tel Aviv. Vor diesem Hintergrund gab es im Libanon - der nächsten Station der britischen Alternative Rock Band - Proteste und Aufrufe zum Boykott. (ynet)
 





Südkorea steht zu Israel
Israels Präsident Shimon Peres ist am Dienstag zu einem Staatsbesuch in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul eingetroffen. Peres bemerkte: „Die Wärme, mit der die Regierung Südkoreas und seine Bürger uns empfangen haben, wärmt mein Herz – zumal in diesen Tagen.“ (NL der Botschaft)

Die „Linke“ und die Islamisten
Unter dem Titel „Fragwürdige Friedensmission“ enthüllt die Sendung „Report aus Mainz“ die Verbindungen zwischen Abgeordneten der Partei Die Linke und radikalen islamistischen Organisationen bei der Aktion der Gazaflottille. Zur Sendung

WSJ für Israel
Ein Artikel im Wall Street Journal legitimiert Israels Aktion gegen die Flottille auch unter dem Gesichtspunkt des internationalen Rechts. Zum Artikel

Die Wahrheit und die ägyptische Presse
Der ägyptische Parlamentarier Mohamed Beltagy war an Bord der Mavi Marmara und gestand öffentlich, dass es Gewalt gegen IDF-Soldaten gegeben habe. Dafür erntet er jetzt heftige Kritik der ägyptischen Medien. In der Tageszeitung Rose El-Youssef schreibt Abdullah Kamal: "Er [Beltagy] behauptete zusammen mit anderen drei an Bord gegangene israelische Kommandosoldaten überwältigt und ihnen die Waffen abgenommen zu haben.“ Kamal bezichtigte den Parlamentarier, ahnungslos Israel damit ein riesiges Geschenk gemacht zu haben. “Gefährliches Gerede, das nur Israel nutzt“, schrieb die Tageszeitung el-Gomhuriah. (HonestReporting)
Mohamed Beltagy, vorne, neben zwei weiteren Parlamentariern, die an Bord der Marmara waren
 

Wer ist die IHH wirklich?
Unter dem Titel „Blutsbrüder gegen Israel“ liefert ein Artikel der FAZ Hintergrundinformationen über die „Stiftung für humanitäre Hilfe und Menschenrechte“ (IHH). Die IHH sei keine humanitäre Hilfsorganisation im geläufigen Sinne. Sie habe klare politische Ziele, die sich auch aus dem radikalen Islamismus speisen. (FAZ)

Russland stoppt Waffenlieferungen
Russland liefert doch keine Raketen an den Iran. Der geplante Verkauf der Luftabwehrsysteme verstoße gegen die neuen Sanktionen, hieß es in Moskau. Damit werden die Rüstungsanstrengungen des Iran massiv behindert. (Spiegel)

Unbeantwortete (?) Fragen
Wieso demonstrieren die Europäer nicht gegen islamische Diktaturen? Wieso protestieren sie nicht gegen den Missbrauch von Kindern als lebendige Bomben? Warum gibt es keinen Aufschrei gegen Terroranschläge in Israel? Dies sind Fragen, die Pilar Rahola, eine spanische
Politikerin und Journalistin, in einem mutigen Artikel stellte. Sie beschuldigte die internationale Presse, ihren Ethik-Kodex zu vergessen und reine Propaganda zu schüren anstatt neutral Bericht zu erstatten. (israelseen)





Solidarität mit Israel
Mehrere Pro-Israel-Kundgebungen finden am Wochenende in deutschen Städten statt, so z.B. in Berlin und Köln. Berichte in der nächsten Ausgabe der ILI News…

Diverse kostenlose neue Poster, Flyer, Broschüren, Aufkleber und mehr zum selber ausdrucken, oder bestellen, finden Sie HIER





REUTERS „frisiert“ erneut Fotos
Weltweit veröffentlichte Fotos von Reuters: Das Foto oben zeigt, wie „Friedensaktivisten“ auf dem Schiff Mavi Marmara einen IDF-Soldaten entführen. Die Hand eines Aktivisten mit einem Messer sowie eine Blutlache (Fotos unten und rechts) wurden mit Hilfe von „Photoshop“ wegretuschiert. Bereits beim zweiten Libanonkrieg gestand Reuters, Fotos zu Lasten Israels modifiziert zu haben. (Der Standard) (Welt)


Im ersten Quartal 2010 wurden 94.500 t Hilfsgüter in den Gazastreifen gebracht. Darunter waren 40.000 t Weizen (entspricht 53 Mio. Broten), 2.760 t Reis (69 Mio. Portionen), 1.987 t Kleidungsstücke sowie 553 t Milchpulver und Babynahrung. Mittlerweile geben Palästinenser zu, dass die von der Hamas beklagte „Hungersnot“ eine Propagandalüge sei. So auch Khalil Hamada, ein Beamter des Justizministeriums der Hamas in Gaza: „Es gibt keine Hungersnot im Gazastreifen, niemand ist an Hunger gestorben“. (Israelheute)

Die Organisatoren eines "Gay Pride"-Marsches in der spanischen Hauptstadt schlossen eine Delegation von Tel Aviver Homosexuellen von ihrer Veranstaltung aus. Es sei "barbarisch“, die Gruppe teilnehmen zu lassen. Tel Aviv ist seit Jahren Veranstaltungsort von Schwulen-Paraden. (Guardian) Bei einem weiteren Vorfall in Madrid wurden mehrere israelische Geschäftsleute von einer Gruppe von ca. 200 pro-palästinensischen Demonstranten angegriffen und als „Mörder“ beschimpft. (JTA).

Die Europäische Kommission warnt vor wiederholten Missachtungen der Gesetze gegen Hetze und Aufrufe zur Gewalt seitens Al-Aqsa-TV. Der Sender der Hamas schüre in der EU religiös und national motivierten Hass sowie Gewalt, so der Sprecher des französischen Außenministeriums. (Arutz7)






Untersuchung
Die internationale Gemeinschaft fordert weiterhin eine Untersuchungskommission der UNO oder anderer Körperschaften, um das Vorgehen der israelischen Soldaten auf dem Schiff Mavi Marmara der „Friedensaktivisten“ von „Free Gaza“ zu prüfen. Israel lehnt ab, weil ein solches Mandat, ohne Untersuchung der Umstände dieser türkischen Provokation allein einer Vorverurteilung Israels gleichkäme. Die israelische Armee hat derweil eine interne Untersuchung des Vorfalls begonnen.
 





Höchstplatzierung
In der aktuellen WTA-Weltrangliste rangiert Shahar Pe'er auf Platz 14. Nach der ausgezeichneten Leistung der letzten Monate, u.a. das Erreichen des Achtelfinales in Roland Garros, ist die 23-jährige die höchstplatzierte israelische Tennis-Spielerin aller Zeiten. (jpost)

Football
Beim Big Bowl IV in Walldorf erreichten die israelischen Football-Damen den zweiten Platz. Sie konnten die Goldmedaille nicht zum vierten Mal in Folge verteidigen und unterlagen den Österreicherinnen. Dennoch blickt das Team von Yonah Mishaan zuversichtlich auf die WM, die im August in Ottawa, Kanada stattfindet. (jpost)






Eshkol Nevo

„Wir haben noch das ganze Leben“. dtv,
ISBN-10: 3423247908
„Eshkol Nevo erzählt so klar und rein von vier Freunden in Israel und den Tücken der Liebe, dass es einem unvorstellbar erscheint, dieses Buch je aus der Hand zu legen“. (Penthouse)

 

Neue Broschüren und mehr von STAND-WITH-US…
 





Der Israel-Tag 2011 wird am
10. Mai 2011
stattfinden!
Informationen über die Vorbereitungen zum Israel-Tag 2011 folgen in naher Zukunft…
Für weitere Fragen:

Claudia Korenke, claudia@il-israel.org
tel: 069/9758560.





BILDER DER WOCHE

Weltweite Solidarität mit Israel…


Brüssel London Montreal
Hamburg Los Angeles Berlin
Bad Boll




Günstiger mit Israel telefonieren
Bei www.billiger-telefonieren.de Tarif ausrechnen.




Shalom
Michael
ILI News
michael@il-israel.com





Am 10. Mai 2011
ist wieder Israel-Tag!




ILI-News:
Abonnieren - Impressum - Mitgliedschaft


©2005-2010 ILI - I Like Israel e.V.
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.