22 Aug 2010


Inhaltsverzeichnis

















Ärzte spielen Gott
Nicht der schnellste, sondern der beste Samen befruchtet das weibliche Ei, so Professor Haim Breitbart von der Bar Ilan Universität in Ramat Gan. Für die Invitro-Befruchtung simuliert Breitbart das natürliche Auswahlsystem der Natur. Beim Wettlauf zum Ei, verhält sich Sperma wie eine Hitze-Suchende Lenkrakete und durchmacht
im Frauenkörper biochemische Prozesse, bis das fitteste Sperma am Ei andockt. Bisher spielten Ärzte "Gott", indem sie aus gestiftetem Sperma einen Samen auswählten und damit die künstliche Befruchtung vollzogen. (Israel21c)

Anti-Aging macht schwanger
Der DHEA Vitamin-Zusatz zu einem rezeptfrei verkauften Anti-Aging-Mittel verdreifachte bei Frauen in Fruchtbarkeitsbehandlung die
Erfolgsquote, schwanger zu werden und eine gesunde Geburt abzuliefern. Forscher des Meir Medical Center und der Universität Tel Aviv (TAU) stellten fest, dass DHEA (Dehydroepiandrosterone) beim Menschen und anderen Säugetieren eine wichtige biologische Rolle spiele. (Israel21c)

Schlüssel ade
General a.D. Zeev Farkasch, Geheimdienstchef während der Zweiten Intifada, hat mit seiner Tel Aviver Firma FST21 ein System entwickelt, das Schlüssel überflüssig macht. Sein biometrisches Sicherheitssystem SafeRise wird in Büros, Wohnhäusern und sogar im Hauptquartier der Polizei in Florida verwendet. (Israel21c)

Pasta de 'Israeliano'
Geschmack ist zwar Geschmacksache, aber Experten aus Italien und der Schweiz bestätigten Dr. Uri Kushnir vom Volcani Institute, den besten Durumweizen entwickelt zu haben. Zur Züchtung des Hartweizens für die Herstellung von Pasta verwendete Kushnir eine japanische Technologie, "Urweizen" in resistenten und proteinreichen Durum zu verwandeln. Urweizen wächst wild im Norden Israels und wurde vor 15.000 Jahren vom Menschen erstmals angebaut. Israel könnte nun zur "Weltmacht" im Anbau von Pastamehl werden. (Israel21c)
Urweizen in Corazim auf den Golanhöhen (Foto: Sahm)

Erste Steak-Messer
Einweg-Besteck vom Holzgrill: Mit winzigen Feuersteinen, teils stumpf und teils gezähnt, dienten die daumengroßen "Messer" zum Schneiden von gegrilltem Fleisch: Hirsch, Pferd und Nilpferd. Das war vor über 200.000 Jahren. Ran Barkai von der Universität Tel Aviv entdeckte zahlreiche solcher Mini-Messer bei einer Feuerstelle in der Qesem Höhle nahe Tel Aviv. Da die
Messerchen schnell verstumpften, wurden sie nach Gebrauch weggeworfen. Die Höhlenbewohner waren Hominis, Vorfahren des Homo Sapiens und des Neandertalers. (Antiquity)





Arbeitslosigkeit sinkt
Die Prognose lag bei 7%. Tatsächlich waren aber im Juni 6,5% der Israelis erwerbslos. Bis September soll die Rate auf 6% weiter sinken. Israels Wachstum generiert zuverlässig neue Jobs. (ynet)
Arbeiter (Foto: Sahm)

4,7% Wirtschaftswachstum
Im 2. Quartal 2010 verbuchte Israel 4,7% (!) Wirtschaftswachstum und schlug damit alle Erwartungen. Die Exporte stiegen um 15,8% im Vergleich zum Vorjahr. Von Krise kann keine Rede sein! (globes)

Ein Novum
Gemeinsam mit Unternehmen aus Saudi-Arabien und Katar legt die israelische IDB Group einen 1 Milliarde US-$ schweren Investmentfonds bei der Credit Suisse auf. Angelegt wird in den Emerging Markets. (ynet)

US-Start geglückt
Das israelische Start-Up-Unternehmen Haldor Advanced
Technologies macht chirurgische Eingriffe sicherer. Nun gab es in den USA grünes Licht von den Behörden und sofort zwei Aufträge im Wert von 65 Millionen US-$. (ha'aretz)

Luftgeschäfte
Die israelische Regierung hat der Errichtung eines Parks mit Windturbinen auf den Golanhöhen "höchste nationale Priorität" eingeräumt. Es sollen 400 Millionen US-$ für die Errichtung von 68 neuen Turbinen investiert werden. Auf den Golanhöhen gibt es schon einen Windturbinen-Park mit nur sieben Windrädern. Insgesamt sollen in etwa 2 Jahren 170 Megawatt alternativer Strom gewonnen werden. (Jedijot Achronot, gedruckte Ausgabe)
Windturbinen auf den Golanhöhen (Foto: Sahm)





Lebensqualität in Israel
Das amerikanische Nachrichtenmagazin "Newsweek" hat in einer weltweiten Studie zur Lebensqualität Israel auf Platz 21 gesetzt. Spitzenreiter sind Finnland, die Schweiz und Schweden. Geprüft wurden Gesundheit, Erziehung, Lebensqualität, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und politische Umstände. Die beste Platzierung (7.) belegt Israel beim Gesundheitssystem wegen der Lebenserwartung von durchschnittlich 75 Jahren. Bei der wirtschaftlichen Entwicklung liegt Israel auf Platz 15. Bei der Lebensqualität belegt Israel Platz 25.
Berechnet wurden Einkommen (1,99% leben von weniger als zwei US-$ pro Tag), Selbstmordrate und Arbeitslosigkeit (7,4%). (JPost)

Ehrung für Mathematiker
Der Mathematiker Professor Elon Lindenstrauss von der Hebräischen Universität wurde mit der Fields-Medaille geehrt. Sie gilt unter Mathematikern in der Welt als eine Art Nobel-Preis. Premierminister Benjamin Netanjahu gratulierte Lindenstrauss. (Hebrew University)
Elon Lindenstrauss

Unerträgliche Hitze
19 Tage lang litten die Israelis unter einer Hitzewelle und erlebten am Freitag mit 39 Grad in Jerusalem und über 50 Grad am Toten Meer den "heißesten Tag, der jemals gemessen wurde". Fast jeden Tag meldete die Stromgesellschaft Rekordwerte mit über 11.400 Megawatt. In Tel Aviv war die Luftfeuchtigkeit besonders unerträglich. (HA'ARETZ)
Photo: Sahm

Ertrunken im Toten Meer
Entgegen allen Gerüchten, dass man im Toten Meer nicht ertrinken könne, vermeldete der "Rote Davidstern", dass ausgerechnet in dem Salzmeer mehr Menschen in diesem Jahr ertrunken sind, als im See Genezareth oder im Roten Meer. 17 von 117 Ertrunkenen mussten aus dem Toten Meer
Foto: Sahm
geborgen werden. Israelis und Touristen wurden aufgefordert, nur an offiziellen Stränden mit Lebensrettern zu baden. Besonders gefährlich sei es, im Wasser liegend Zeitung zu lesen und abgetrieben zu werden. (Jedijot Achronot)

Fiddler auf dem Dach
Weltberühmt geworden durch seine Rolle als Tewje in "Fiddler auf dem Dach" wird Chaim Topol mit einem Preis beim Carmiel Tanz-Festival geehrt. Topol hat das Theater in Haifa mitgegründet und mit anderen Künstlern im Norden Israels ein Dorf für kranke Kinder errichtet. Dessen Aufbau verzögerte sich, weil es 2006 von einer Rakete der Hisbollah
Topol als Tewje
aus Libanon getroffen wurde. Topol tritt in aller Welt auf, "jedoch nicht in Deutschland, aus Prinzip". (Ynet)

Nacktes Israel
Spencer Tunick, 43, der weltberühmte Fotograf von Szenen mit Hunderten nackten Menschen, habe wegen zu hohen Kosten seine Pläne aufgegeben, massenweise nackte Israelis in Tel Aviv zu fotografieren. Es hätte 700.00 Dollar gekostet, den Hafen von Tel Aviv für die Aufnahmen zu sperren. Jetzt votiert er für Aufnahmen von Massen israelischer Nackedeis am Toten Meer. Tunick ist selber jüdisch. Sein Vater und seine Großmutter leben in Netanya. Während viele Länder Schlange stehen, um den Künstler einzuladen, sind die Israelis noch gespalten, ob sie seinem Projekt zustimmen sollten. (Ynet)
Nackedei im "Geburtstagsanzug" mit Heilschlamm am Toten Meer (Foto:Sahm)

Spencer Tunick

Süß-Saurer Wiederholungstäter
Neun Diebe wurden ertappt, nachdem sie bei "Elite Strauss" Hunderte Schachteln Schokolade und andere Süßigkeiten gestohlen hatten. Mit selbstgebastelten Leitern und Kisten überwanden sie eine 15 Meter hohe Schutzmauer und luden Schokoladeschachteln im Wert von Zehntausenden Schekeln auf einen Lastwagen. Nahe Nazareth fielen die neun Verdächtigen einer Polizeikontrolle "wie eine reife Frucht" in die Hände. Beim Verhör der Einbrecher stellte sich heraus, dass einer der Schokoladediebe offenbar Wiederholungstäter ist. Vor drei Jahren wurde er zu einer anderthalb jährigen Gefängnisstrafe verurteilt, weil er einen Container mit sauren Gurken aus Kibbuz Beth Haschita gestohlen hatte. In dem Bericht wurde nicht angegeben, was den Dieb zu einem derartigen Geschmackswandel verleitet hat, von sauren Gurken zu süßer Schokolade. (HC)






Israel: Defying all odds

Simple Song For Israel

A Letter to the World from Jerusalem - 1969

An Open Letter to the World





Mauer weg
Vor zehn Jahren errichtete Israel eine Mauer, um die Bürger des Jerusalemer Stadtviertels Gilo zu Beginn der Zweiten Intifada vor Schüssen der Palästinenser aus dem benachbarten Beth Dschala bei Bethlehem zu schützen. Jetzt räumen Pioniere der Armee die bunt bemalten Mauersegmente ab. Die Lage habe sich beruhigt, sodass die Mauer überflüssig geworden sei. (n-tv)
Mauersegmente werden verladen (Foto: Sahm)

Neue Provokation aus Libanon
Die Organisatoren eines weiteren Hilfsschiffes für den Gazastreifen, diesmal die "Miriam" aus Libanon mit 50 bis 70 Frauen an Bord, wollten eigentlich am Sonntag ablegen. Der Libanon hat dem Schiff jedoch verboten, direkten Kurs auf den von Israel besetzten Gazastreifen zu nehmen. Doch das Drittland Zypern verweigert dem Schiff einen Zwischenstopp und droht den Teilnehmern an Bord, sie festzunehmen und in ihre Heimatländer auszufliegen. Israel beschwerte sich offiziell bei der UNO über diese erneute Provokation und stellte klar, das Schiff nicht nach Gaza durchzulassen. (ynet)

Argumentationsschule für Israelfreunde
Israel ist immer wieder im Fokus zahlreicher Diskussionen im Internet. Um die Argumentation in Foren, in Chatrooms oder im Internet-Lexikon "Wikipedia" zu verbessern, wollen zwei israelische Organisationen Schulungen anbieten. Israelische Kultur soll im Internet korrekt dargestellt werden. Vorgefasste, israelfeindliche oder falsche Ansichten sollen ins richtige Licht gerückt werden. Sacha Stawski, Vorsitzender von "Honestly Concerned" und ILI, verfolgt die Medienberichterstattung über Israel. Er hält die Schulungen für eine fantastische Idee. "Die israelische PR hinkt immer hinterher. Viele Argumente von Israelfreunden sind unsachlich. Dabei gibt es theoretisch viele Fakten, die man äußern könnte. Doch zu wenig Leute berufen sich auf diese". Eine Schulung könnte
Wie schreibt man einen wirksamen Leserbrief?
Sensibilität dafür zu wecken. Stawski warnt vor emotionalen Reaktionen beim Thema Israel. Wer gegen Israel argumentiert, dem sollte nicht vorschnell Antisemitismus unterstellt werden. (Israelnetz)

Sorgenkind Iran
Die Inbetriebnahme des iranischen Atomkraftwerkes Bushehr wird von Israel als "absolut inakzeptabel" bezeichnet. Schon seit Wochen wird in den Medien über einen Militärschlag Israels spekuliert, während das Mullahregime ständig neue Drohungen gegen die USA und
Träume kann niemand verbieten: Sending Ahmadinedschad into space.
Israel ausspricht. Iran hat alle Gesprächsangebote der USA ausgeschlagen. (Jerusalem Post, NZZ) Ungeachtet der Gespräche über Sanktionen sind Deutschlands Exporte in den Iran um 26% im Vergleich zum selben Monat des Vorjahres 2009 gestiegen; Importe sogar um 34%. (IranGermany)





Ramadan-Touren zur "verbotenen Stadt"
Jordanische Reiseagenten bieten billige Besuche in die "verbotene Stadt" an. Besonders während des Ramadan sollten die großen Moscheen besucht werden. Gemeint ist Jerusalem, per Bus von Amman aus innerhalb von anderthalb Stunden erreichbar (inklusive Grenzkontrolle an der Allenby-Brücke). Das Heilige Land sei offen für alle Bürger und Besucher Jordaniens. Drei-Tages-Pakete werden in Anzeigen für nur 180 bis 530 Dollar angepriesen. Israel und Jordanien haben zwar 1994 Frieden geschlossen, aber solche Angebote, Israel zu besuchen, hat es angeblich bisher noch nicht gegeben. (Jerusalem Post)

Palästinenserführung ehrt verstorbenen Olympia-Attentäter
Am vergangenen Dienstag ist in Amman der Palästinenser Amin Al-Hindi gestorben. Er war Drahtzieher des Anschlags auf die israelische Olympiamannschaft in München 1972. Am Mittwoch fand in Ramallah eine Trauerfeier mit militärischen Ehren statt. Vertreter der Palästinenserführung, darunter Premierminister Salam Fajjad und Präsident Mahmud Abbas nahmen daran teil. (IKG) Solange der Hass auf Israel und die Verherrlichung von Terror von der palästinensischen Führung weiter geduldet werden, bleibt die Hoffnung auf Frieden eine Illusion. (TIP)

Palästinenser senden Hilfe nach Pakistan
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) schickte medizinische Hilfe in das überflutete Pakistan. Das gab das palästinensische Außenministerium am Dienstag bekannt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur "Ma´an" wurden sechs Teams nach Pakistan entsendet, darunter Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger. Die palästinensische Botschaft in Islamabad habe Zelte und Lebensmittel an die Flutopfer verteilt. (Israelnetz)

Hamas warnt vor "Krieg gegen Allah"
Die Hamas hat der Palästinenserführung im Westjordanland vorgeworfen, einen "Krieg gegen Allah und den Islam zu führen". Die PA habe Hunderte Einrichtungen schließen lassen, in denen der Koran gelehrt wurde. Die Palästinenserführung begründete die Schließungen damit, dass die Zentren Hamas-Anhängern als Treffpunkte gedient hätten. Der Minister für religiöse Angelegenheiten, Mahmud al-Habbasch, verteidigte die Schließungen, zumal die PA im vergangenen Jahr 90 Moscheen gebaut habe. "Die Hamas beschuldigt uns, einen Krieg gegen den Islam zu führen? Wir haben Moscheen gebaut und vielen Menschen den Koran gelehrt. Wir haben auch Imame und Koran-Lehrer ausgebildet. Aber wir feuern nicht Raketen aus Moscheen und töten keine Kinder und alte Menschen in Moscheen, wie es die Hamas tut", sagte Al-Habasch. (Israelnetz)






Free Gilad
Am 28.08. wird Gilad Shalit 24. Er begeht bereits zum fünften Mal seinen Geburtstag in Hamas Gefangenschaft.
Um 22.00 Uhr findet in Hamburg auf dem Joseph-Carlebach-Platz eine Kundgebung für ihn statt.
Mehr Infos bei Facebook: Hamburg for Gilad





Direkte Friedensgespräche
Nach fast zwei Jahren Pause haben es Präsident Obama und die EU geschafft, die Palästinenser zu einer Wiederaufnahme direkter Friedensgespräche mit Israel zu zwingen. Für Präsident Obama ist das ein wichtiger Erfolg, denn nur mit dem Nahostkonflikt kann er bei bevorstehenden amerikanischen Wahlen punkten. Mit Frieden in Pakistan, Darfur oder Kongo könnte er kaum Stimmen werben. Gescheiterte Nahost-Friedensgespräche führten zu Tausenden Toten, etwa nach Camp David 2000. Da die Friedensgespräche auf ein Jahr befristet sind, die Palästinenser einen Staat erwarten, aber dafür erst 2011 bereit sind, die Spaltung der Palästinenser in Hamas und Fatah nicht überwunden ist, und weder Abbas noch Netanjahu große Schritte durchsetzen können, ist das Scheitern der Verhandlungen schon vorprogrammiert. So wird der Nahe Osten erneut für Wahlkampfhilfe eines amerikanischen Präsidenten missbraucht, ungeachtet der Frage, wie viele Menschenleben das am Ende kosten könnte.





Shavua tov,
Vor mir liegt die Einladung des Bürgeramtes der Stadt Frankfurt am Main, an der Wahl zur Kommunalen Ausländervertretung teilzunehmen. Gerichtet ist das Schreiben an die "Zuwanderervereine", gemeint wohl: die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Frankfurt. Wählen darf jeder Inhaber eines ausländischen Passes, wenn er länger als 3 Monate in dieser Stadt lebt und über 18 ist. Geschätzte 500 Israelis leben in Frankfurt. Ihre gesellschaftliche Stellung hat wenig gemein mit der vieler Migranten aus der Türkei, aus Serbien, aus Polen. An der Kommunalwahl in Hessen am 27. März 2011 - dürfen sie sich nicht beteiligen, weil Israelis zwar Bürger dieser Stadt, nicht aber Bürger der EU sind. Bedauerlich, oder?
Aber daran sind sie beteiligt:
31 Oktober 2010 - erster organisationsübergreifender Kongress israelsolidarischer Nichtregierungsorganisationen und engagierter Einzelpersonen zur Vorbereitung des ersten überregionalen Israeltages
und
10. Mai 2011 - Israeltag
Claudia Korenke





Gelbe Karte für Schiedsrichter
Hapoel Tel Aviv gewann das Auswärtsspiel gegen Red Bull Salzburg und hat beste Chancen beim Rückspiel in die Championsleague aufzusteigen. "Rotkäppchen" Itai Schechter, Stürmer von Hapoel, setzte sich nach seinem Tor zum 3:1 eine gestrickte Kippa in Rot mit Hammer und Sichel auf und betete "She-hechianu". Der Schiedsrichter gab ihm daraufhin eine (regelwidrige) gelbe Karte. Auf den Rängen wurde laut Maariv ein Feuerzeug in Richtung des Bruders des Besitzers von Hapoel geworfen. "Geh in die Gaskammer" soll es zuvor geheißen haben. (Die Jüdische, Maariv, YouTube, LizasWelt)

Gold und Silber für Israel in Singapur
Der 17-jährige Dima Kroytor gewann die Goldmedaille bei den Olympischen Junioren Wettkämpfen im Stabhochsprung mit einer Höhe von 2,19 Metern. Beim 200m Rückenschwimmen kam Yakow Toumarkin mit 1:59.39 Minuten als Zweiter ins Ziel. Auch beim 100m Wettkampf kam er als Zweiter ins Ziel. Bei den Spielen nehmen insgesamt 3.600 Athleten im Alter von 14 bis 18 aus 204 Nationen in 26 Sportarten teil. (JPost)

Unsportliches Verhalten
Die Olympischen Jugendspiele in Singapur haben am zweiten Wettkampftag ihre Unschuld verloren. Unmittelbar vor dem Finale im Taekwondo hat der Iraner Mohammad Soleimani auf den Gold-Kampf gegen den Israeli Gili Haimovitz verzichtet, der so die Goldmedaille bekam. (ZEIT, YNET)

Basketball: Außergewöhnliche deutsch-israelische Kooperation
ALBA BERLIN und der israelische Traditionsclub Maccabi Tel Aviv haben ein gemeinsames Nachwuchs-Projekt initiiert, das einen Austausch sportlicher Programme und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Israel umfasst. (NL Isr. Botschaft, ALBA BERLIN)




NEUER HONESTLY CONCERNED FLYER (als Download)







Israel ist nicht allein.
Als Freund Israels bist Du nicht allein!

Am 31. Oktober 2010
von 13.00 bis 21.00 Uhr
im Saalbau Titusforum (Nordweststadtzentrum),
Walter-Möller-Platz 2, in 60439 Frankfurt/M.
Neben dem gegenseitigen Kennenlernen und „Networking“ haben wir für den 31. Oktober noch Weiteres geplant, damit sich der Weg nach Frankfurt für jeden lohnt:
Spitzenredner und Funktionäre werden über aktuelle politische Geschehnisse Israel, Hamas, Hisbollah und Iran sprechen. Organisationen werden Ihre Arbeit vorstellen. Und wir wollen gemeinsam

einen spektakulären überregionalen Israeltag im kommenden Jahr erarbeiten, inkl. konzeptionellen, personellen und finanziellen Vorstellungen. Es soll das Israel-Ereignis des Jahres 2011 werden.
Musikalische Begleitung mit einem Hauch Israel wird zum Tanz einladen. Für israelischen Speis und Trank ist gesorgt.
Weitere Programm- und Anmeldedetails, sowie Informationen über kostengünstige Hotels folgen in Kürze…
Ansprechpartner für Kooperationspartner, Sponsoren, Organisatoren und Aussteller:

Claudia Korenke, claudia@il-israel.org, Tel. 069/9758560




ILI FLYER (als Download)




BILDER DER WOCHE

Einzigartiges Jerusalem:
Manchmal könnte man meinen, die Zeit wäre stehen geblieben.

Blick auf die Klagemauer

Blick in eines der Geschäfte im "Schuk" (Basar) der Altstadt








Günstiger mit Israel telefonieren
Bei www.billiger-telefonieren.de Tarif ausrechnen.




Shalom
Michael
ILI News
michael@il-israel.com





Am 10. Mai 2011
ist wieder Israel-Tag!




ILI-News:
Abonnieren - Impressum - Mitgliedschaft


©2005-2010 ILI - I Like Israel e.V.
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.