05. Sept 2010


Inhaltsverzeichnis
















Hirnlos Arabisch lernen
Die arabische Schrift und Orthographie ist so komplex mit nur winzigen unterscheidbaren Zeichen und Punkten für Laute, dass die rechte Hirnhälfte beim Erlernen der arabischen Schrift überlastet und deshalb ausgeschaltet wird. Im Vergleich dazu sei es viel einfacher, hebräische oder englische Schrift zu erlernen. Prof. Zohar
Arabische Inschrift (Photo: Sahm)
Eviatar und Dr. Raphiq Ibrahim der Haifa Universität veröffentlichten die Ergebnisse ihrer vergleichenden Studie in Neuropsychology. (Pressemitteilung der Univ. Haifa)

Gut Beraten
Die israelische Firma Sentigo entwickelte ein intelligentes Internet-Analyse-System für Kapitalanleger. Prognosen über den Abstieg
oder Höhenflug von Aktienkurse können damit allerdings nicht erstellt werden. In das System fließen alle gesammelte Daten und öffentlichen Meinungen ein, die den Kapitalmarkt maßgeblich beeinflussen. Für Händler ist diese Technology von Vorteil, da ihre Entscheidungsprozesse erleichtert werden. Das Widget von Sentigo können Finanzunternehmen auf ihren Websites installieren, wie es WallStMemo.com bereits getan hat. (Israel21c)

Effizientere Nahrungszufuhr
Ingenieur Ofer Pintel von LunGuard konzipierte ein kostensparendes Intubations-Gerät, das einen Rücklauf von flüssiger Nahrung und
Wasser stoppt. Lungenentzündungen werden verhindert. Über die peristaltische Magensonde durch die Nase wird der Innendruck über den Monitor kontrolliert und Informationen über den Schließmuskel am Mageneingang und die peristaltische Bewegungen übermittelt. Das Gerät eignet sich für Patienten mit degenerativen Muskelkrankheiten - wie Muskelsklerose und Lähmung. Ein Prototyp wird in Prag und Israel für klinische Studien eingesetzt. (Israel21c)

Grünes Gebäude mit Gold ausgezeichnet
Intel Israel wurde mit dem LEED - Zertifikat ausgelobt. Das Intel IDC9 Gebäude in Haifa erfüllt nach US-amerikanischem Standard die
Grundvorrausetzungen für ökologisches Bauen. Über 13 % des Baumaterials stammen aus widerverwertbaren Quellen. Von 15.000 PCs erzeugte Wärme in dem Gebäude erzeugt wird während der Wintermonate für die Beheizung und für die Erzeugung von Warmwasser genutzt. Über 75 % des Energiebedarfs wird durch Solarenergie abgedeckt. (Israel21c)

Internetadressen bald in Hebräisch
Die Israel Internet Association (ISOC-IL) eröffnete die Registrierung für hebräische Domänennamen. Hebräische Adressen werden zunächst noch mit dem lateinischen Suffix "il" angegeben, nach der Testphase können zusätzlich hebräische Buchstaben angegeben werden. (Eip)

Licht und Krebs
Forscher der Haifa Universität wiesen den statistischen Zusammenhang zwischen künstlicher Beleuchtung und Krebs nach. In einer Labor-Studie zeigten sie auf, dass Krebszellen schneller wachsen, wenn man zur Nachtzeit starkem Licht ausgesetzt ist. Das führt zur Unterdrückung des Hormons Melatonin. Dem wird durch seine antioxidative Wirkung eine Unterdrückung von Krebszellen zugeschrieben. (Pressemitteilung der Univ. Haifa)

Diabetes und steife Blutgefäße
Menschen mit Diabetes erleiden häufiger einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Israelische Forscher wiesen eine erhöhte Steifheit der Blutgefäße als Frühstadium der Arteriosklerose bei Menschen in einem Vorstadium der Zuckerkrankheit nach. Jetzt gilt es zu belegen, dass eine Normalisierung der Blutzuckerwerte auch zu einem Rückgang der Gefäßsteifheit führt. In diesem Frühstadium der Arteriosklerose besteht die Hoffnung, dass ein Fortschreiten der Gefäßveränderungen bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall vermieden werden kann. Davon könnten viele Menschen profitieren. (Diabetes Metabolism Research and Reviews)

Eine echte Granate
Dass der Granatapfel gesund ist, war schon länger bekannt. Jetzt konnten Wissenschaftler vom Technion in Haifa nachweisen, dass die rote Frucht den Prozeß der Arteriosklerose verlangsamt und somit möglicherweise Herz- und Hirninfarkte verhindern kann. Die im Granatapfel befindenden
Antioxidanten verstärken die Funktion des Enzyms, das für die Beseitigung des Cholesterols verantwortlich ist. Die Ergebnisse der Studie wurden in Atherosclerosis veröffentlicht.

Ärzte in Kamerun
Zwei Wochen lang operierten zwei israelische Augenärzte Katarakt-Patienten in Kamerun. Dutzende Patienten verdanken ihnen ihr Augenlicht. Die Ärzte vom Rambam-Krankenhaus in Haifa brachten jede Menge Geräte mit sich und wiesen die einheimischen Ärzte in der Behandlung des grauen und grünen Stars ein. Das Projekt wurde von MASHAV - dem Zentrum für internationale Zusammenarbeit des israelischen Außenministeriums - organisiert und finanziert.
(NL der Isr. Botschaft)






Billiger Telefonieren
Mit einem administrativen Gewaltakt hat Kommunikationsminister Mosche Kachalon den Telefongesellschaften einen Milliardengewinn genommen und den israelischen Viel-Telefonierern eine wesentlich niedrigere Telefonrechnung beschert. Ab Januar sollen die "Verbindungsgebühren" von einem Telefonnetz ins andere um 70 Prozent sinken, von 25 Agurot (5 Cent) auf nur noch 6,87 Agurot. Insgesamt dürften die Israelis um eine Milliarde Schekel (200 Millionen Euro) einsparen.

Oskar für Wein aus Galiläa
Der Weinkeller von Carmel in Ober-Galiläa schlug weltbekannte Hersteller von Syrah and Shiraz Weinen beim Decanter World Wine Awards mit seinem Kayoumi Single Vineyard Shiraz 2008. Die Jury empfand den Wein des vor 120 Jahren mit einer Finanzierung von Baron Edmond de Rothschild gegründeten israelischen Traditionshauses als: "Groß, klumpig, mit erdiger Frucht, gutem Gewürz und Griff, intensiv, üppig im Gaumen und mit viel Eiche." Carmel produziert 13 Millionen Flaschen Wein im Jahr.

Schneller surfen in Great Britain
Innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre wird die Telekommunikation in Großbritannien revolutioniert: 18 Mio. Haushalte und Firmen werden mit Breitband-Internetzugang ausgestattet - aus dem Hause ECI Telecom. Die israelische Firma soll "Openreach", einem Tochterunternehmen der British Telecom (BT), mit Kommunikationsplattformen im Wert von 528 Mio. britischen Pfund Sterling (ca. 633 Mio. ?) beliefern. (ispreview)

Intelligentes Monitoring
Attenti entwickelte eine intelligente Monitoring-Technologie für die Überwachungssysteme von desorientierten Patienten sowie von verurteilten Straftätern. Jetzt erwirbt Globalplayer 3M die israelische Firma für 230 Mio. US-$ (ca. 179 Mio. ?). (Ha'aretz)

Opel goes Israel
In Kooperation mit der israelischen Shlomo-Gruppe will der deutsche Autobauer seine Vermarktung auf dem israelischen Markt weiter ausbauen. Geplant ist ein verstärkter Import von Opel-Fahrzeugen und Ersatzteilen. Die sollen von der israelischen Holding vermarktet werden.
(Auto-Medienportal)





Alles koscher
Thementag über jüdisches Leben heute beim Fernsehsender 3sat am Sonntag, den 19. September ab 6 Uhr morgens 24 Stunden lang ein Programmschwerpunkt. Beiträge über jüdisches Leben heute. Dokumentationen, Reportagen, Konzerte und Filme einmal rund um die Uhr. Einen ausführlichen Sendeplan finden Sie hier. (JNF-Team)

Biblisches Geheimnis gelüftet
Israelische Forscher der Abteilung für Land Israel Studien und Archäologie der Bar Ilan Universität in Ramat Gan, Professor Zohar Amar und Dr. David Iluz, haben auf Terrassen im botanischen Garten von Ein Geddi am Toten Meer das bestgehütete Geheimnis aus biblischer Zeit gelüftet. Sie züchteten jene Pflanze, aus der das
Zohar Amar vor den biblischen Pflanzen
biblische Parfum "Afarsemon" hergestellt wurde. Laut Bibel brachte die Königin von Saba die Pflanze dem König Salomon mit. Das sündhaft teure Parfum betörte die ägyptische Pharaonin Kleopatra und wurde in winzigen Mengen nur nahe dem Toten Meer in Jericho und in Ein Geddi produziert. (n-tv)

Inside Israel
Am Sonntag Abend um 19:00 Uhr erscheint die zweite Ausgabe des neuen Online-Magazins "Inside-Israel". "Wir haben die Feuertaufe bestanden und aus dem Stand mit unserem Magazin mehr als 11.500 Leser und Leserinnen erreicht." So die Redaktion. In der zweiten Ausgabe wird wieder die Schönheit und Vielseitigkeit Israels eingefangen. Die ausgewählten Reiseangebote vom Yisroel Reisedienst lassen keinen Wunsch offen.

Tote Hosen in Tel Aviv
Shuki Weiß präsentiert zusammen mit dem Irgun Yozei Merkaz Europa (Vereinigung der Juden aus Zentraleuropa) am 3. Oktober in Tel Aviv ein Konzert der "Toten Hosen", der "legendären deutschen Punk und Rock Band".

Heimat in Berlin
Das diesjährige Künstlerprojekt HomeBase Berlin ist dem Thema "Heimat" gewidmet. In einem internationalen Ausschreibungsverfahren wurden zwölf Künstler - darunter vier aus Israel - ausgewählt, um Werke zum Thema Heimat zu gestalten. Vom 21. September bis 12. Oktober 2010 werden sie ihre Werke in Berlin präsentieren. Die Gründerin und künstlerische Leiterin des Projekts, das bereits im fünften Jahr stattfindet, Anat Litwin, ist eine Israeli.
Anat Litwin

Israelische Literatur in Berlin
Am 10. Berliner Literaturfestival vom 15. - 25. September nehmen auch die israelischen Autoren Aharon Appelfeld, Assaf Gavron und Israel Bar-Kochav teil. Auch der Musiker Amos Elkana ist dabei. Programm und Tickets hier. (Berliner Festspiele)

"Grenzenlos Kultur"
Zum zwölften Mal findet in Mainz ein Theaterfestival statt, bei dem behinderte wie nichtbehinderte Schauspieler und Künstler zu sehen sind. Es wird mit einer autobiografischen und hochemotionalen Aufführung der Tel Aviver Gruppe "Kenafayim" (dt. Flügel) eröffnet. Grenzenlos Kultur, 9.-25.9.2010, Mainz.

Israel-Kulturreise
Das Centre of Middle East and Religious Studies of Galilee International Management Institute organisiert eine Israel-Reise mit dem Schwerpunkt Kunst, Kultur und Geschichte in Israel. Weitere Details bei Frau Shoshi Norman: snorman@galilcol.ac.il. Anmeldung hier.

Spätsommer in Israel
Eine besondere Israelreise, die neben interessanten Besichtigungen auch Vorträge und Gespräche über Geschichte und die aktuelle Lage im Lande bietet Israelnetz an. Weitere Details: Israelnetz - Postfach 1869, 35528 Wetzlar. Tel. (06441) 915 151, Fax (06441) 915 157, info@israelnetz.com.





Runde 1
Erstmalig nach 20 Monaten trafen sich Israels Premier Benjamin Netanjahu und PLO-Chef Mahmoud Abbas. Am Donnerstag wurde die neue Gesprächsrunde unter amerikanischer Vermittlung in Washington eröffnet. Beide Seiten beabsichtigen, die direkten Gespräche im zweiwöchigen Rhythmus fortführen. Die nächste Runde soll am 14. September im Ägyptischen Scharm er-Sheich stattfinden. (ynet)
Netanjahu, Clinton, Abbas

Für Gilad
Tausende Israelis versammelten sich am Samstag Abend in Jerusalem, um den 24. Geburtstag von Gilad Shalit zu begehen. Es ist der fünfte Geburtstag, den der entführte israelische Soldat in
Gefangenschaft der Hamas erlebt. Ähnliche Veranstaltungen gab es am Samstag weltweit, darunter auch in Deutschland. (jpost) Glückwünsche zum Geburtstag von Gilad können hier gesendet werden.

Peres und Papst
Staatspräsident Schimon Peres reiste am Donnerstag nach Italien, um den Papst Benedikt XVI über den Friedensprozess zu informieren. Peres wollte den Papst um Unterstützung für die Befreiung des seit vier Jahren festgehaltenen Soldaten Gilad Schalit bitten. Zusätzlich soll die "strategische Zusammenarbeit" zwischen Israel und dem Vatikan intensiviert werden. (ynet)

Israelische UN-Polizisten
Erstmalig wird eine israelische Polizeieinheit in eine UN-Mission eingebunden. Polizisten aus Israel werden im Rahmen einer multinationalen Einheit in Haiti operieren. Die UNO versucht so, für Ruhe und Ordnung in dem vom schweren Erdbeben betroffenen Land zu sorgen. (Videobericht bei TML)

Politisch unkorrekt zündeln
Ein israelischer Feuerzeughersteller hat seine Vision eines Friedens auf Feuerzeugen verewigt. Jeweils mit der Abbildung der israelischen Flagge wählte er folgende Motive aus: den muslimischen Felsendom, die Menorah vor der Knesset, die
katholische Dormitio Abtei, die "Kirche der Nationen" bei Gethsemane, den "Davidsturm" (in Wirklichkeit ein Minarett) am Jaffa-Tor.





Die USA sagten ihre Beteiligung am Militärmanöver "Anatolian Eagle" mit NATO-Partner Türkei ab, weil Israel nicht zu der Übung eingeladen worden sei, wie in früheren Jahren. Das meldete der israelische Rundfunk. Die amerikanische Botschaft und der türkische Militärsprecher verweigerten eine Reaktion dazu.

Seit 2009 nahmen bereits fast 30.000 palästinensische Kinder an Bustouren durch Israel teil - organisiert vom israelischen Militär. Der Zweck ist, zu zeigen, dass "Israelis normale Menschen sind und keine gefährlichen Tiere", wie ein Armeeoffizieller in der Tageszeitung "Ma'ariv" zitiert wird. (Israelnetz)

Bei dem Anschlag der Hamas gegen vier Israelis nahe Hebron, haben die Terroristen mit Dutzenden Schüssen aus Null Distanz sichergestellt, dass ihre Opfer wirklich tot waren, darunter eine hochschwangere Frau. Die Toten lagen auf der Straße, wurden also nicht im Auto endgültig getötet. Die palästinensische Autonomiebehörde verurteilte die "Militäroperation", während die Hamas im
Gazastreifen Jubelfeiern (Backspin) veranstaltete. Bundesaußenminister Guido Westerwelle verurteilte den "Anschlag" aufs Schärfste, ohne die Täter beim Namen zu nennen und rief "alle Seiten", also letztlich nur Israel auf, "besonnen" zu reagieren. (HC)
Ägyptische Sicherheitskräfte fanden in der Grenzstadt Rafah mehrere Waffenverstecke. Ihre Ausbeute: 280 Raketen, 30 Granaten, rund 100 Kilogramm Sprengstoff sowie Waffen und Munition. (Israelnetz)






"Jedes Mal, wenn die Politiker in Nahost erneut beginnen, miteinander zu reden, gehe ich aus Instinkt und Erfahrung erst mal in den häuslichen Luftschutzkeller, um ihn vom Gerümpel frei zu räumen und zu säubern. Und jedes Mal, wenn ein amerikanischer Präsident neue Friedensgespräche in Nahost ausruft, veranstaltet er eine große Zeremonie. Dabei sollten die Zeremonien doch eigentlich erst kommen, wenn das Ziel erreicht ist." Kommentar eines israelischen Radio-Moderators zu dem Gipfel in Washington, den Terroranschlägen und der bevorstehenden Diskussion über den in Israel und bei den Palästinensern eher skeptisch gesehenen Friedensgipfel.





Shavua tov,
Weshalb kommt es zu einem Anstieg antisemitischer Vorfälle?
Behandelt die internationale Staatengemeinschaft Israel fair?
Welchen Status hat Jerusalem?
Drei Fragen. Hunderte Male gestellt. Drei Fragen - hochbrisant und festgemacht an Protagonisten wie Thilo Sarrazin und dessen "Juden-Gen", oder dem verblüffenden Statement von Ehud Barak Jerusalem zu teilen? Drei Fragen. Hochbrisant und aktuell.
Von wegen.
Drei Fragen - entnommen einer Publikation der "Informations- und Internetabteilung des Außenministeriums" in Jerusalem aus dem Jahr: 2003. Drei Fragen - werden sie nie beantwortet?
Zwei Antworten, vielleicht:
Am 31. Oktober findet der 1. Deutsche Israelkongress in Frankfurt statt

und
Am 10. Mai 2011 ist Israeltag

Claudia Korenke.





Basketball // EuroBasket
Die Qualifikation zur Basketball-EM 2011 ist vorbei und Israel konnte sich als Zweitplatzierter der Gruppe A erfolgreich qualifizieren. Das Team um Kapitän Tal Burstein und NBA-Star Omri Caspi ließ dabei die italienische Nationalmannschaft hinter sich. Die EuroBasket wird vom 3. bis 18. September 2011 in Litauen stattfinden. (fiba)
Omri Caspi (l.)
"in action"

Tennis // US Open
Das Erstrundenmatch des letzten Grand Slam Turniers des Jahres war etwas Besonderes für Shahar Pe'er. Nicht nur besiegte sie ihre kroatische Gegnerin Jelena Kostanic Tosic. Ihr jubelten auch noch drei israelische Tennis-Talente zu: Gony (9),
Raz (11) und Dana (13) wurden vom israelischen Tennis-Center für Kinder und Jugendliche in die USA geschickt, als Vorbereitung für die nächste Tennis-Generation... (jpost)

Fußball // EM-Qualifikation
Die israelische Nationalmannschaft machte einen ersten Schritt in Richtung Euro 2012. Im ersten Qualifikationsspiel besiegten die Israelis Malta mit 3:1. Alle Treffer erzielte Yossi Benayoun (FC Chelsea). Weiter geht es am nächsten Dienstag in Tiflis gegen Georgien. (uefa)






Ansprechpartner für Kooperationspartner, Sponsoren, Organisatoren und Aussteller:
Claudia Korenke, claudia@il-israel.org, Tel. 069/9758560




ILI FLYER (als Download)




BILDER DER WOCHE

Juden mit ganz vielen jüdischen Genen oder auch ohne jüdische Gene.
GEWINNSPIEL:
Wer kann wenigstens 20 der abgebildeten Menschen mit und ohne jüdische Gene identifizieren?
Zu gewinnen gibt es eine Ausgabe des Buches "Jüdische Riten, Sitten und Gebräuche", von Leon Modena.
Lösung mit Ihren Namen und Adresse bitte bis zum 10. September 2010 17:00 Uhr an ili@il-israel.org mailen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen








Günstiger mit Israel telefonieren
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Shalom
Michael
ILI News
michael@il-israel.com





Am 10. Mai 2011
ist wieder Israel-Tag!




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