26. Sept 2010


Inhaltsverzeichnis





















Mit "Davidstern" gegen Diabetes
Prof. Uri Banin von der Hebräischen Universität Jerusalem und die kanadische Wissenschaftlerin Dr. Janet Macdonald haben ein drei-dimensionales Nano-Partikel entwickelt, das im Elektronen-mikroskop wie ein Davidstern aussieht und
10.000 mal kleiner als das menschliche Haar ist. Durch seine käfigartige (im Gegensatz zu der bisher eher Fußballartigen) Struktur erhofft man sich einen Durchbruch bei der Entwicklung neuer Glukose-Sensoren (zur Diagnose des Diabetes) und Katalysatoren. (jpost)

Grapefruit gegen Diabetes
Wissenschaftler der Hebräischen Univerität in Jerusalem entdeckten, dass antioxidative Pflanzenstoff Naringin in Zitrusfrüchten Cholesterin abbaut und die Insulinempfindlichkeit verbessert. Der Wirkmechanismus entspricht genau dem einiger Medikamente, die gegen Diabetes und
andere Fettstoffwechselstörungen eingesetzt werden. Die Studie wurde im Wissenschaftsmagazin PLoS One publiziert. (focus)

Israel im All
Internationale Raumfahrtagenturen wie die NASA, die russische RKA, Frankreichs CNES und die kanadische CSA unterzeichneten Kooperations-vereinbarungen mit Israels Raumfahrtindustrie.
In den nächsten fünf Jahren will die israelische Regierung jährlich 80 Mio. US-$ in die Weltraumforschung investieren. Der Austausch von Informationen und weiterer Forschungsanreiz soll gefördert werden. (Israel21c)

Kartoffel-Batterie
Zink- und Kupferelektrode, dazwischen eine gekochte Kartoffel. Daraus machten Forscher der Hebräischen Universität in Jerusalem eine organische Batterie: Einfach und kostengünstig. Die ökologische Batterie eignet sich besonders für Entwicklungsländer. Die Forschungsarbeit wurde im Journal of Renewable and Sustainable Energy publiziert. (Israel21c)





Hop Hop Hippos
Israel ist der weltgrößte und eigentlich auch einzige Exporteur von Nilpferden. Die Lebensbedingungen im Safaripark bei Tel Aviv sind so gut, dass sich die Schwergewichtler immer weiter vermehren. Die Ukraine, Vietnam, Russland und die Türkei sind nur einige der stolzen Besitzer israelischer Hippos. Auch bei den nicht unkomplizierten Transportunterfangen erweisen sich die Israelis als hoch kompetent. Sie müssen im Schlaf an Land betäubt werden. Im Wasser würden sie ertrinken. (Hamburger Abendblatt)

Konsequente Kaufempfehlung - Lohnende Investitionen
Als Land der innovativen Forschungen und Produktentwicklungen bietet Israel hervorragende Investmentmöglichkeiten. Dies empfiehlt Taipan, der Börsenbrief für Emerging Markets. Besonders in den Sektoren High Tech, Rüstung und Biotech/Pharma bieten sich Investoren in Israel hohe und spannende Investmentchancen, so Taipan. (Investor-Verlag)

Energie im Sunshine State
Ormat Technologies baut ein geothermisches 50 Megawatt-Kraftwerk in Kalifornien. In dieses Projekt investiert die US-Regierung 108 Mio. US-$. Bis Ende 2011 will die israelische Firma weitere Projekte in den Vereinigten Staaten abschließen, die weitere 100 Megawatt durch geothermische Energie liefern sollen. (Ha'aretz)





Cinemaviv 2010
Vom 10.-12. Oktober findet in Berlin das zweite israelische Filmfestival "Cinemaviv" statt. Insgesamt vier Spielfilme und zwei Dokumentarfilme werden in diesem Jahr im Kino "Die Kurbel" vorgeführt. Weitere Infos bei Aviva-Berlin.

Middle Eastern Jazz
"The Hadar Noiberg Trio Project" ist vom 5.-10. Oktober auf Tournee in Deutschland. Das Trio um die begabte Flötistin verzaubert mit einer Mischung aus Jazz, Orient und eigenen Kompositionen - Kostproben hier. Bereits am 3. Oktober gastiert Hadar Noiberg mit dem Ensemble Yemen Blues im Rahmen des Altstadtherbst in Düsseldorf. (NL der Botschaft)

Israel - anders kennen lernen
An einem Seminartag an der TU Dresden konnten Schülerinnen und Schüler der 10. bis 13. Jahrgangsstufe aus ganz Sachsen Einblicke in das Land Israel gewinnen. Fern der üblichen
Berichterstattung in den Medien erfuhren die Schüler in sieben Seminaren, wie der Alltag der Israelis aussieht und lernten die Kultur, die technologischen Errungenschaften sowie das politische System kennen. Initiiert wurde der Tag von Sachsens Landeszentrale für politische Bildung. (eip-news)

Volle Integration
Er ist 21 und hat letzte Woche mit Erfolg den Kurs für Unteroffiziere der Eliteeinheit Golani absolviert. Das Besondere an dieser Geschichte: Zaid Horani ist arabischer Moslem und lebt in einem Dorf in Galiläa. (ynet)






Big Apple protestiert
Am letzten Sonntag fand eine Kundgebung in New York gegen die Teilnahme des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad an der UNO-Vollversammlung. Organisiert wurde die Demonstration von der pro-israelischen Gruppe Stand With Us zusammen mit Exil-Iranern.

Hetze in New York
Mahmud Ahmadinedschad in seinem Element: Die iranische Nation werde nie das "zionistische Regime" anerkennen. Iran werde die Palästinenser und die Libanesen in ihrem Kampf gegen Israel weiter unterstützen. Irans Präsident sprach vor einer Gruppe muslimischer Funktionäre in New York am Montag. Seine Äußerungen wurden mit Applaus angenommen. Vor der UNO-Generalversammlung erklärte Ahmadinedschad, dass die USA den 11. September 2001 inszeniert hätten, "um die Zionisten zu retten". (jpost)

Friedensgespräche (?)
Jahrelang gab es internationale Bemühungen, den Nahost-Konflikt mit der Formel "zwei Staaten für zwei Völker" zu lösen. Beim Treffen zwischen dem palästinensischen Premier Salam Fayad und dem Stellvertreter des israelischen Außenministers Danny Ayalon am Dienstag in New York, weigerte sich der palästinensische Unterhändler, diese Formulierung zu akzeptieren. Die PA will Israel nicht als jüdischen Staat anerkennen. Auf die Frage nach den fehlenden Worten "zwei Völker" reagierte Fayad nicht und verließ den Raum. (Arutz7)






Pünktlich zu Beginn des jüdischen Festes Sukkot (Laubhüttenfest) gab es erneut Unruhen im arabischen Teil Jerusalems. Ein Sicherheitsbeamter wurde am Mittwoch von einem Palästinenser mit Steinen attackiert. In Notwehr erschoss der Israeli den Angreifer - bei ihm wurden drei Messer gefunden. Bei nachfolgenden Krawallen wurden Busse und Autos zertrümmert. Elf Menschen, darunter Polizeibeamte, wurden zum Teil schwer verletzt. (n-tv.de)

Israel boykottierte Rede von US-Präsident Barack Obama wegen seiner Kritik an der israelischen Siedlungspolitik. So berichteten die Medien weltweit. In Wirklichkeit blieben die israelischen Delegierten fern wegen des jüdischen Laubhüttenfestes und hatten die amerikanische Regierung darüber informiert. (CNN)

Aufgrund einer Anweisung der EU instruierte Frankreichs Regierung im Juni 2010 die Firma Eutelsat, keine Sendungen von Al-Aqsa TV auf ihren Satelliten zu ermöglichen. Der Grund dafür waren Verstöße gegen EU-Recht in Form von Hass- und Hetzsendungen. Daraufhin unterzeichnete die Hamas als Betreiber des Fernehenkanals einen Vertrag mit der kuwaitischen Gulfsat Communications. So sendet Al-Aqsa TV nicht nur in Europa weiter, sondern erreicht mittlerweile auch Nordafrika und große Teile Asiens. Übrigens, der Satellit, mit dem Gulfsat sendet, gehört ebenfalls Eutelsat. (terrorism-info)

ILI-News präsentierte einen Wasserpark im Gazastreifen, wo Familien sich erholen konnten. In der vergangenen Woche haben vermeintliche "Unbekannte", oder auch "vermummte Kämpfer" diesen Spielpark gründlich zerstört und verbrannt. Die Hamas Organisation hatte offen eine Schließung des Vergnügungsparks gefordert, weil dort Männer und unverhüllte Frauen gemeinsam Wasserpfeife rauchen. Nachdem der Park von vermummten "Unbekannten" zerstört worden war, distanzierte sich die Hamas von der Tat. Die dpa berichtete, dass "mutmaßliche Islamisten" den "Crazy Water Park" verwüstet hätten. (n-tv.de)






Rhythmische Sportgymnastik
Bei der WM in Moskau erreichten Ira Risenzon (Foto) und Neta Rivkin aus Israel das Finale in der Kategorie Gymnastik mit Ball. (ynet)

Golf
Das erste Mal schickt Israel gleich drei Golferinnen zu den Amateur-Weltmeisterschaften in Buenos Aires. Angeführt wird das Team von Laetitia Beck - israelische Meisterin und auf Platz 4 der Weltrangliste für Amateurinnen-Golf. (jpost)
Die 18-jährige Laetitia Beck

Tennis
Beim ITF-Turnier in Saloniki, Griechenland, steht die Israelin Keren Shlomo im Halbfinale, nachdem sie gegen Bianca Koch aus Deutschland siegte. Auch im Doppel stehen Keren Shlomo und Chen Astrogo im Halbfinale. (one)





Die Hohen Jüdischen Feiertage und das dazugehörige Kalorienfestival sind fast überstanden, so dass die Politik wieder aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Am Sonntag läuft das zehnmonatige Moratorium des Siedlungsbaus aus. Am Montag wollen die Siedler mit "leichter Bautätigkeit" einen Neuanfang starten. Außenpolitisch steht Netanjahu unter Druck von der Welt und den Palästinensern, den Baustopp fortzuführen. Landesintern fordern seine rechtsgerichteten Koalitionspartner, die Bautätigkeit zu erneuern oder aber mit seinem Sturz zu rechnen.





Arye Shalicar, geboren 1977 in Göttingen, ist Sohn jüdisch-persischer Einwanderer nach Deutschland. Sein Vater wurde im Judenghetto geboren, im Iran Mahle genannt. Arye trägt offen einen Davidstern-Anhänger, ein Geschenk seiner Großmutter in Israel. Damit beginnt das Martyrium eines Juden im heutigen Deutschland. Er beschreibt, wie man ihn gemobbt, erniedrigt und misshandelt hat. Auf der
Straße tritt ihm ein Türke in den Weg: "Jude, wenn ich dich das nächste Mal sehe, wird es dir schlecht ergehen." Das Gespräch erfolgt in Deutsch, der gemeinsamen Sprache der Migranten-Kinder. Ein Kurde befreit ihn aus der Lage. "Ich hatte die Wahl, mitzumachen oder Opfer zu sein", sagte Arye.
"In Berlin wäre ich heute entweder kriminell oder tot." Arye wurde verhaftet, doch freigelassen, weil er zur Bundeswehr wollte. Er leistete Wehrdienst. Arye ging nach Israel, graduierte an der Hebräischen Universität, meldete sich bei der israelischen Armee und ist heute Hauptmann beim Armeesprecher. Die Autobiographie "Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude" dieses 33-Jährigen ist atemberaubend, schreibt Chaim Noll in seiner Besprechung für die TAZ.





Shavua tov,
Chava ist da! In den frühen Stunden dieses Tages, der mit betörender Schönheit den Sommer beendet, wurde Chava geboren.
Was wird sein mit Chava?
Immer wird ihr das Laubhüttenfest doppelte Freude bereiten, wäre sie doch fast zur Welt gekommen in einer Sukka... Wo wird sie leben, Chava, Kind dieser kosmopolitischen Eltern, die meine Freunde sind: USA? Deutschland? Israel?
Welche Welt wird Chava erleben, 5821 oder 2060, wenn sie 50 wird? Wird Frieden sein in und um Israel und die Welt G"tt wohlgefällig? Masal tov, kleine Chava, wir feiern mit Dir, feier' Du mit uns:
Den 31. Oktober 2010, das Treffen der Israelfreunde in Frankfurt und den 10. Mai 2011, den Israel-Tag
Claudia Korenke





DAS GAB ES NOCH NIE: Über 40 Organisationen laden gemeinsam, unter der Schirmherrschaft von Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, und SE Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, nach Frankfurt am Main ein. Sein auch Sie mit dabei.!

Israel ist nicht allein.
Als Freund Israels bist Du nicht allein!


Anmeldung und weitere Informationen unter: www.Israelkongress.de

Ansprechpartner für Sponsoren, Organisatoren und Aussteller:
Sacha, ili@il-israel.org, Tel. 0172 / 679-7744


UND SIE ALLE SIND DABEI:


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BILDER DER WOCHE

Der griechische Gott Apollo auf einem 2.300 Jahre alten Ring, in Tel Dor nahe Haifa entdeckt. (Pressemitteilung, Haifa Universität) Der Wunsch nach Frieden, Peace, Shalom, ist überall in Israel allgegenwärtig.








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Shalom
Michael
ILI News
michael@il-israel.com





Am 10. Mai 2011
ist wieder Israel-Tag!




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