12. Dezember 2010





Inhaltsverzeichnis















Dem Krebs einen Schritt voraus
Das Krebsrisiko entdecken, noch bevor der Körper einen Tumor entwickelt - dies ist das erklärte Ziel der israelischen Firma Micromedic Technologies. Sie entwickelte einen Test, der mit Hilfe eines
Biomarkers ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs voraussagen kann. Nach erfolgreichen klinischen Studien im Hadassah Medical Center in Jerusalem werden nun weitere Studien in den USA und im nächsten Jahr auch in Europa beginnen. Auch mit einem weiteren Biomarker-Test von Micromedic - für die Früherkennung des Kolonkarzinoms - laufen bereits klinische Studien. (Israel21c)

Alternativer Nobelpreis
Am Montag wurde die Initiative "Ärzte für Menschenrechte in Israel" mit dem alternativen Nobelpreis in Stockholm geehrt. Über 200 freiwillige Ärzte sowie Medizinstudenten und Krankenschwestern behandeln täglich 50-70 Arbeitsmigranten, afrikanische Flüchtlinge, sowie
Illegale in einer offenen Klinik im Süden von Tel Aviv. Einmal pro Woche sind sie mit ihrer mobilen Klinik unterwegs im Westjordanland. (Ärztezeitung)

Strom aus dem Wasserrohr
Leviathans Benkatina patentierte hydroelektrische Turbinen erzeugen Strom aus Wasserrohren und sogar aus Abwasserrohren. Wie Planet Energy News berichtet, hat die israelische Firma Leviatan (zu Deutsch: Walfisch) Verträge mit zwei italienischen Gesellschaften abgeschlossen, um den
Stromgewinn aus Wasserrohren in den Alpen zu testen. Die israelischen Turbinen können in jedes Rohrsystem integriert werden. Das Ziel sei die Produktion von Turbinen, die 50 Kilowatt/Stunde produzieren. Leviathan erhielt von EUREKA (Eine europaweite Organisation für marktorientierte Forschung) über eine Million Euro, um diese Idee der Energiegewinnung weiter zu testen und zu entwickeln. (Greenprophet)

Tropffreie Tomaten
Israels Forscher haben Tomaten schon besseren Geschmack, längere Lagerzeit, neue Farben und Formen verpasst. Jetzt hat das Familienunternehmen RT Fresh im südisraelischen Moschaw Tekuma auch noch die tropffreie
Tomatensorte Admoniya vorgestellt. Als "Intense" ist sie im Sechserpack in Europa erhältlich. "Sie können sie anschneiden, wo Sie wollen, und die Flüssigkeit bleibt im Innern der Frucht", sagt Marketingdirektor Avishai Trabelsi. "Sie können diese Tomaten in ein Sandwich legen und es einige Tage später essen. Sie werden frisch schmecken und das Brot wird nicht durchweicht sein." Im Moschaw Tekuma wurde 1973 die legendäre Cherry-Tomate erfunden. (rt-fresh)

Gyroskop im Sandkorn
Das erste Gyroskop wurde schon 1743 erfunden, eine Navigationshilfe für Schiffe und heute für Autos, Raumschiffe und iPhones. Prof. Koby Scheuer der Tel Aviv University School of Physical Engineering hat mit Nanotechnologie das klassische Gyroskop so verkleinert, dass es in ein Sandkorn passen könnte. So kann es sogar bei Operationen im menschlichen Körper eingesetzt werden. (Außenministerium)

Dezimierte Photos
Ein Bild kann 1000 Worte wert sein, im Internet wiegt es Tausende Kilobytes. 20 Prozent des Internet-Verkehrs wird durch Bilddateien belastet. Meir Kollman des Startup Human Monitoring kann
mit seiner Hipix Anwendung Bilder auf ein Mindestmaß stutzen, ohne ihre Qualität zu mindern. Mit dem H.264 Video Codec und einem patentierten Algorithmus lassen sich mit Hipix die herkömmlichen digitalen Bilder im JPEG-Format um 80 Prozent verkleinern. Kollmans Technik stößt in Japan und in Korea auf großes Interesse. (Außenministerium)





Wirtschaftswunder
Nach einem starken Jahr 2010 wird Israels Wirtschaft weiter kräftig zulegen: 2011 um 4,0% und 2012 um 4,2%. So die Einschätzung der britischen Investmentbank Barclays Capital. (Globes)

Energisch. Unabhängig.
In Energiefragen früher noch auf das Ausland angewiesen, heute Exporteur: Die Erdgasproduktion von 1 Milliarde US-$ in diesem Jahr versechsfacht sich bis 2016 auf 6 Milliarden - das werden 2,4% des Bruttoinlandsprodukts sein. Die Energieversorgung in Israel ist damit für die nächsten 40 Jahre sichergestellt. (Globes)

"Riesige Wachstumschancen"
So starken Zahlen wie Israel weisen nur wenige Volkswirtschaften auf, sagte Vikram Pandit, Geschäftsführer der Citigroup, bei seinem Besuch in Israel. Er zeigte sich beeindruckt, wie gut das Land durch die Finanzkrise gekommen ist und hob hervor: Israel ist produktiv, originell und hat Unternehmergeist. (Globes)





Ehrung für Impulse
Rudi-Karl Pahnke, 67, wurde mit dem "Großen Verdienstorden zum Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik" ausgezeichnet. Pahnke ist Leiter des Instituts Neue Impulse e.V. und war
Vorsitzender des Vereins "Miphgasch/Begegnungen", der Brücken zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Jugendlichen bauen will. Pahnke fördert Partnerschafts- und Aufklärungsarbeit in Deutschland, Israel und in den Palästinensischen Gebieten gegen rechtsextremistische und antisemitische Tendenzen. Er initiiert Schulpartnerschaften zwischen Israel und Brandenburg und organisiert Zeitzeugenbegegnungen. Als Pfarrer hat er sich für die Demokratisierung der ehemaligen DDR engagiert.

Angela Merkel hochpopulär
Bundeskanzlerin Angela Merkel steht bei den Israelis an 1. Stelle der Beliebtheitsskala von Politikern. Dies ergab eine Umfrage des Saban Center for Middle East Policy. Weitere Ergebnisse: 62% der befragten jüdischen Israelis wollen, dass mehr für den Friedensprozess im Nahen Osten
Chaim Saban
(Foto: Sahm)
getan wird. Etwa die Hälfte der Israelis glaubt jedoch nicht, dass die Araber eine Lösung akzeptieren würden. 58% der arabischen Israelis sind dagegen, dass ihre Ortschaften an einen zukünftigen Palästinenserstaat abgegeben werden. (Ha'aretz)

Mit Sharon Kam ins Neue Jahr
Beim traditionellen Neujahrskonzert der Düsseldorfer Symphoniker ist Sharon Kam zu Gast. Die preisgekrönte israelische Klarinettistin spielt Werke von Tschaikowski, Ravel, Brahms und Bernstein. (Kulturkurier)
Tickets hier.

Dov Schilansky gestorben
Der Vorsitzende der 12. Knesset, Dov Schilansky, geboren in Siauliai in Litauen, ist im Alter von 87 Jahren in Tel Aviv verstorben. Schilansky hatte während des Zweiten Weltkriegs Zwangsarbeit im KZ Dura überlebt und jegliche Kontakte mit Deutschen abgelehnt. Seine scharfe anti-deutsche Haltung änderte er, als die Parlamentspräsidentinnen Rita Süßmuth und Susanne Bergmann Pohl gemeinsam
Israel besuchten. Schilansky lud sie sogar zu sich nach Hause ein. Schilansky diente als Offizier in der israelischen Armee. 1977 wurde der gelernte Jurist im Rahmen der Likudpartei in die Knesset gewählt und 1988 zu ihrem Vorsitzenden. 1992 verlor er gegen Ezer Weizman die Wahl zum Staatspräsidenten.

Gefliedertes Talmudstudium
Eine weiße Taube taucht regelmäßig in einer Jerusalemer Jeshiva zum Talmudstudium auf. Sie sitzt auf dem Fenstersims und verschwindet, sowie die Lehrstunde beendet ist. Die frommen Talmudschüler glauben, dass es sich um die Inkarnation eines Heiligen handelt. Die Schüler verschlossen alle Fenster, dennoch ließ sich das Tier nicht davon abhalten, an der Lehrstunde heiliger Texte teilzunehmen. Ein Talmudschüler konnte die Ablenkung vom Studium Heiliger Schriften nicht länger aushalten und brachte die Taube zum Schächter, doch dieser entschied, dass die Taube nicht "koscher" sei. Wie israelische Zeitungen berichten, wird weiter über das Schicksal der Taube beraten. Vorläufig darf sie an den Talmudkursen teilnehmen. (Israelnetz)





Ausländische Helfer geehrt
Staatspräsident Schimon Peres hat rund 300 Helfer und Feuerwehrleute aus dem Ausland feierlich empfangen und geehrt. Sie waren schnell und teilweise spontan nach Israel gekommen waren, den Großbrand zu löschen. Anwesend waren Delegationen aus Aserbaidschan, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Ägypten, Frankreich, Deutschland, Griechenland, den Niederlanden, Italien, Spanien, der Schweiz, Großbritannien, den USA, Russland, Jordanien, der Türkei und den palästinensischen Autonomiegebieten. "Israel ist nicht allein", sagte Premierminister Netanjahu in seiner Dankesrede. (Israelnetz)

Soforthilfe für Brandopfer
Der Waldbrand im Carmel-Gebirge hat mindestens 219 Menschen obdachlos gemacht. Sie sollen jeweils 2.500 Schekel (518 Euro) Soforthilfe von der Regierung erhalten. Insgesamt seien 247 Gebäude beschädigt worden. 74 Häuser wurden völlig zerstört. Mindestens 200 Millionen Schekel (41,4 Millionen Euro) Sachschaden sind entstanden. Die Menschen aus verbrannten Häusern werden vorübergehend in Hotelzimmern oder "Caravillot" untergebracht, in Wohnwagen, die wie Villen aussehen.

Jugenddorf zerstört
Das schwerste Feuer in Israels Geschichte hat das Jugenddorf Yemin Orde, ein Heim für 200 Jugendliche, völlig zerstört. Betroffen sind Waisenkinder, die infolge des Brandes die einzigen Erinnerungsstücke an ihre Familien verloren haben. Direktor Benny Fischer: "Manche weinten, andere waren einfach wie gelähmt und es war schwierig, sie aus ihren Zimmern zu holen. Für die Kinder war es schrecklich zu sehen, wie ihr Zuhause, ihr Zufluchtsort in Flammen aufgeht!" Glücklicherweise konnten alle Kinder und das gesamte Team in Sicherheit gebracht werden, während das Feuer 12 Gebäude komplett nieder brannte und 70 % der anderen Gebäude beschädigte. Es wird viel Zeit, Liebe und Fürsorge nötig sein, um den Jugendlichen zu helfen, die Schrecken und Ängste verarbeiten zu können. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
Kinder- und Jugend-Aliyah Hebelstr. 6 60318 Frankfurt
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Bankkonten:
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(BLZ 500 100 60)
E-Mail: kinderundjugendaliyah@t-online.de

Großwetterlage nach dem Brand
Mit genau einer Woche Verspätung erreicht den Nahen Osten endlich ein echter Wintersturm mit Sturmböen, Schnee auf dem Hermonberg und in Jerusalem. Nach Angaben der Meteorologen wird es zwischen Samstag und Dienstag so viel Niederschlag geben, wie sonst im ganzen November. Der November war in diesem Jahr völlig trocken und mitverantwortlich für den schlimmsten Großbrand in der Geschichte Israels. Wegen der verbrannten Wälder wird vor Erdrutschen gewarnt, weil das Regenwasser nicht in den Boden einsickern kann.





Feuer aus Gaza
Die Zahl der Zwischenfälle mit Beschuss aus Gaza ist in der vergangenen Woche drastisch angestiegen. Im April (nach Ende der Operation "Gegossenes Blei" 2009, dem Gazakrieg) wurden nur 5 Zwischenfälle registriert. Im November wurde Israel schon 28 Mal mit Raketen beschossen. Allein in der ersten Dezemberwoche kam es 12 Mal zu Raketenbeschuss. Erstmals wurde dabei ein Israeli verletzt. Zudem wurde ein Merkawa-Panzer von einer Anti-Tank-Rakete schwer getroffen (ohne Opfer bei der Mannschaft). Da die Hamas offenbar mit modernen Raketen ausgestattet ist, wird Israel seinen Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen neu abwägen müssen. (Jedijot Achronot, Druckausgabe)

Obama gescheitert
Die amerikanische Regierung hat ihr Scheitern eingestanden, direkte Verhandlungen zwischen Israel und dem palästinensischen Präsidenten zu erneuern, obgleich die israelische Regierung einem zehn-monatigem Moratorium beim Siedlungsbau zugestimmt hat. Palästinenser und Europäer beschuldigen allein Israel, wegen der Siedlungspolitik. Doch die Fehler sind wohl eher in der Taktik von Präsident Obama zu suchen. (Israelnetz)

Exporte aus Gaza genehmigt
Das israelische Sicherheitskabinett hat zusätzliche Waren und Güter für den Export aus dem Gazastreifen freigegeben, "um der Bevölkerung unter dem repressiven Terrorregime der Hamas zu helfen", wie es in der offiziellen Erklärung heißt. Der internationale Währungsfond hat festgestellt, dass seit Jahresbeginn die Wirtschaft in Gaza um 6 Prozent gewachsen und die Arbeitslosigkeit gesunken ist. Bis zu 250 Lastwagen passieren täglich den Kerem Schalom Übergang in den Gazastreifen. Israel genehmigte 70 Infrastruktur- und Gesundheits-Projekte internationaler Organisationen. Im Rahmen der Handelserleichterungen wurden schon 23 Tonnen Erdbeeren und 33.000 Blumen nach Europa exportiert. Ebenso dürfen Textilien und Möbel exportiert werden. Zusätzlich genehmigte Israel die Einfuhr von 400 Autos nach Gaza. (Regierung)





Die amerikanische Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch bezichtigte die Besitzerin des Jifra Restaurant in Akaba, Salwa Al-Barghouti, aus rassistischen Gründen zwei Israelis nicht bedient und rausgeworfen zu haben. HRW forderte die Jordanische Regierung auf, den Fall zu untersuchen und ähnliche Vorkommnisse zu verhindern. Jordanien ist Mitunterzeichner der International Convention on the Elimination of All Forms of Racial Discrimination (CERD). (HRW)

Ein Militärgericht der Hamas verurteilte einen Mann aus Gaza zum Tode wegen angeblicher Kollaboration mit Israel. Weitere zwei Männer wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Nach Informationen von Human Rights Watch wurden bisher mindestens 32 politische Gegner von der Hamas getötet und Dutzende verkrüppelt. (Arutz7)






Basketball // Eurocup
Hapoel Jerusalem bleibt unangefochten die Nummer 1 der Gruppe G des Eurocups. Zu Hause besiegten die Israelis CEZ Nymburk aus Tschechien mit 91:82. (Eurocup)

Basketball // Euroleague
Mit einem fulminanten 76:62-Sieg über Partizan Belgrad sichert sich Maccabi Tel Aviv den Platz in den Top 16. Herausragende Leistung erbrachte Nationalspieler Lior Eliyahu (Foto), der 16 Punkte bei einer hundertprozentigen Trefferquote beisteuerte! Highlights sind hier zu sehen: Youtube-Video.

Basketball // Eurochallenge
Im Eurochallenge-Wettbewerb feierten die israelischen Teams erneut Erfolge: In der Gruppe D sicherte sich Barak Netanya durch einen 78:67-Sieg über Belgacom Liège den 1. Platz. Maccabi Haifa bleibt in den Gruppe B Zweiter dank eines 54:53 über die Deutsche Bank Skyliners aus Frankfurt. (FIBA-Europe)

Fußball // Champions League
Eine recht erfolgreiche erste Saison in der europäischen Königsklasse kann Hapoel Tel Aviv vorweisen. Im letzten Spiel konnten sie auswärts gegen den Favoriten Olympique Lyon ein 2:2-Unentschieden herausholen. Sogar die Süddeutsche Zeitung lobte Eran Zahavi, der mit einem
"herrlichen Fallrückzieher" für die zwischenzeitliche Führung sorgte. Das Tor ist hier zu bewundern und steht zur Auswahl, zum "Play of the Day", dem besten Spielzugs des 6. Spieltags, gewählt zu werden. Derzeit steht das Tor von Eran Zahavi mit 65% der Stimmen auf Rang 1. (SZ)

Handball // Challenger-EM
Israels Frauenmannschaft steht im Finale der Handball-Challenger-EM in Alborg, Dänemark. Am Samstag werden die Sportlerinnen gegen Finnland spielen. (ynet)





Die politischen wie physischen Aufräumarbeiten nach dem Großbrand im Carmel-Gebirge bei Haifa sind noch nicht überwunden. Erst jetzt wird das ganze Ausmaß der Katastrophe bekannt, sowie die vor dem Feuer geflohenen Bürger zurückkehren und teilweise nichts mehr von ihren Familienerinnerungen vorfinden. Auf der politischen Bühne werden die Verantwortlichen gesucht. Auch wenn die gegenseitigen Anschuldigungen übertrieben klingen, beweist sich Israel wieder einmal als eine offene Demokratie mit einer erstaunlichen Diskussionskultur, wie es sie nicht einmal in den fortschrittlichsten westlichen Demokratien gibt.




SAVE THE DATE - Bitte vormerken...


Der 2. organisationsübergreifende Deutsche Israelkongress
wird am
6. November 2011
in Frankfurt am Main stattfinden.
Videos, Fotos und viele weitere Details über den Kongress von 2010 sind zu finden unter:
www.Israelkongress.de





AM 10. MAI 2011 IST ISRAEL-TAG!

Melden Sie sich, machen Sie mit, so langsam wird es ernst... 62 Städte waren es in 2010 - mindestens 63 - noch besser 163 - sollen es in 2011 werden! Egal ob groß oder klein, ob Straßenfest, Party oder Informationsstand - es gibt unzählig viele Wege des Israeltag zu feiern. Nur eins ist klar: von alleine stellt sich nichts auf die Beine. Also, ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
Der ISRAELTAG 2011 BRAUCHT SIE!
Informationen und Kontaktaufnahme unter:
claudia@il-israel.org





2 Neue Flyer - auf Englisch...






BILD DER WOCHE

Mit einem gewagten medizinischen Eingriff wurde eine Riesenschildkröte gerettet, die sich an einem geschluckten Anglerhaken schwer verletzte. Am Donnerstag wurde das 61 kg schwere Meerestier zurück ins Mittelmeer "entlassen".
(ynet, NL der Botschaft)








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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 10. Mai 2011
ist wieder Israel-Tag!




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