23. Januar 2011





Inhaltsverzeichnis















Medikament gegen Wikileaks
Wikileaks hat der Welt gezeigt,
wie ungeschützt selbst geheimste Dokumente sind, wenn ein Soldat, mit einem USB Stick ausgestattet, hunderttausende Dokumente per Knopfdruck
"stehlen" kann. Der Infodienst Israel21c griff deshalb nach einem Jahr noch einmal Informationen über Covertix auf. Dessen SmartCipher System ermittelt, wer die geschützten Daten öffnet und blockiert bei Verdacht deren Freigabe an Unbefugte. (Israel21c)

Sauberes Wasser
Weltweit sterben jährlich mehr als 1,6 Millionen Kinder unter fünf Jahren, weil sie unsauberes Wasser trinken. Das Produkt "Sulis - Personal Purification Device (PPD)" der Tel Aviver Firma
Watersheer befreit verschmutztes Wasser von organischen, biologischen und chemischen Verunreinigungen ohne eine Energiequelle zu benötigen. Bis zu 1.000 Liter kann dieser Adapter für Trinkflaschen und Wasserhähne reinigen. Er stellt eine Universallösung für humanitäre Hilfe und Sportaktivitäten dar. (Israel21c)

Israelisch gedacht
Mit 5.896 im Jahr 2010 neu angemeldeten US-Patenten führt der Computer-Konzern IBM nun seit 18 Jahren die weltweite Patentstatistik an. Wichtige technologische Neuerungen für sozialen Netzwerke, Finanztransaktionen, Mikroprozessoren oder auch für die Spielkonsole xBox wurden dabei von IBM in Haifa entwickelt. Im Jahr 2010 gab es 108 Patente mit israelischer Beteiligung. Suzanne Erez von IBM sagte, dass die israelische Art zu denken IBM helfe, neue Märkte zu erschließen. (Globes)

Intel-Computerchip "Sandy Bridge" kommt aus Israel
Auf der Computermesse CES in Las Vegas ist der neue Computerchip "Sandy Bridge" von Intel mit Begeisterung aufgenommen worden. Die in Haifa entwickelte zweite Core-Generation erreicht eine Performancesteigerung von 69% und besitzt eine integrierte Grafikeinheit. (Israel21c) Für die Produktion von Computerchips mit der Nanometer-Technologie
schafft Global Player Intel Tausend neue Arbeitsplätze in diesem Jahr. Bereits jetzt beschäftigt der Chiphersteller über 7000 Menschen in Israel und will in den nächsten zwei Jahren 2,7 Milliarden US-$ in seine Produktionsstätte in Kiryat Gat zu investieren. (Arutz7)

Neue Karten von der Venus
In den kommenden Tagen werden die NASA und die israelische Raumfahrtbehörde ein Abkommen unterzeichnen, gemeinsam einen israelischen Satelliten ins All zu schicken. Dieser soll den Planeten Venus kartografisch erfassen. (Israel heute)

Lachen hilft bei künstlicher Befruchtung
Lachen steigert die die Erfolgschancen einer künstlichen Befruchtung (IVF). Professor Shevach Friedler vom Assaf Harofeh Medical Center hatte direkt nach der Einpflanzung der Embryos einen Clown für eine 15-minütige Live-Show an das Bett von etwa 100 Frauen geschickt, der diese zum Lachen brachte. Mit 36,4% lag die Schwangerschaftsrate bei diesen Frauen deutlich höher als bei einer Testgruppe mit
weiteren 100 Frauen ohne Clown-Show (20,2%). Professor Friedler vermutet, dass die Entspannung der Frauen entscheidend ist. (Süddeutsche)






Teva kauft Anteile von Rexahn
Der israelische Pharmazeutik Konzern Teva hat für 3,95 Millionen Dollar Anteile bei Rexahn Pharmaceuticals Inc. gekauft und kontrolliert so 6,5% der Aktien des amerikanischen Konzerns. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Entwicklung
von Medikamenten zur Behandlung von Krebs und Störungen des zentralen Nervensystems. (Bloomberg)

Schweizer steigen bei Bank Leumi ein
Die Schweizer Bank UBS kaufte 5% der Holdings des Staates Israel bei Bank Leumi. Dieser Schritt ist ein Ausdruck des Vertrauens in Israels Wirtschaft, sagte der israelische Finanzminister Yuval Steinitz. (ynet)

Computerwurm gegen iranische Atombombe
Der Computerwurm Stuxnet wurde angeblich in Israel programmiert und im Atomreaktor bei Dimona getestet. Stuxnet soll Irans Zentrifugen zur Anreicherung von Uran zum "Durchdrehen" gebracht und sie teilweise zerstört haben. Das iranische Atomprojekt wurde angeblich verzögert. (New York Times)

Auf Globalisierungskurs
Der israelische Wireless-Netzwerkentwickler Ceragon Networks Ltd. erwirbt die norwegische Firma Nera Networks, die Mikrowellen-Radiosysteme herstellt. Durch diese Übernahme wird die israelische Nasdaq gehandelte Firma ihre Operationen in Asien, Afrika und Lateinamerika erweitern können. (Globes)






Von München nach Haifa geradelt
Der Deutsche Stephan Schuster (45) ist mit dem Fahrrad beginnend im September letzten Jahres 6.600 Kilometer weit von München nach Haifa gefahren. Die Radtour führte ihn durch Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, die Türkei, Syrien und Jordanien. Seine größten
Befürchtungen hatte er wegen der Strecke durch die Türkei und durch Syrien gehabt. Tatsächlich seien dort die Straßen erstaunlich gut und die Menschen sehr gastfreundlich gewesen. (Israel heute)

Virtuelle Touristen
Neben dem Jahresrekord von über 3 Millionen echten Israelbesuchern im Jahr 2010 vermeldet das Tourismusministerium zusätzlich einen
Rekord von 6 Millionen virtuellen Besuchern... auf den Internetseiten des Ministeriums und einen Zuwachs von 40%. Die meisten Besucher (1.124.000) klickten sich von den USA nach Israel, gefolgt von 398.000 Russen und 317.000 Deutschen. Überraschenden visafreien Besuch erhielt Israel aus Iran (3.981), Kuwait (2.182), Pakistan (1.293) und sogar aus Irak (176). Großen Zuwachs verzeichneten virtuelle Touristen aus Ländern, die Interesse an Kontakten mit Israel gezeigt haben, darunter Südkorea, China, Indien und die Ukraine. Dem Internet Portal www.goisrael.com wurde den bestehenden 17 Sprachen jetzt auch Polnisch hinzugefügt. Vor zwei Monaten wurde eine spezielle Webseite für evangelikale Christen ins Internet hochgeladen. Sie wurde schon von 6.000 virtuellen evangelikalen Pilgern besucht.

Die Schwanenprinzessin
Der Golden Globe für die beste Drama-Darstellerin ging an Natalie Portman für ihre Rolle in Black Swan. Die Tochter eines israelischen Arztes, in Jerusalem geboren, wird ernsthaft für einen Oscar gehandelt. (Stern)

Slowakische Ehrung
Dem ehemaligen Journalisten Yehuda Lahav (Yedioth Ahronoth, Ha'aretz) wurde vergangene Woche posthum ein Preis für sein Lebenswerk verliehen. Die Stadt Presov (Slowakei) ehrte ihn für seine Beiträge zur Stärkung der israelisch-slowakischen Beziehungen. (Ha'aretz)

Massentaufe am Jordan
Über 20.000 christliche Pilger aus Griechenland und Osteuropa besuchten am Dienstag Kassar el Yahud, die Taufstätte Jesu am Jordan nördlich des Toten Meeres, und nahmen dort an traditionellen Taufezeremonien teil. (ynet)

Konzert für Yad Vashem
Am 24. Januar wird in Berlin ein Konzertabend für die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem stattfinden. Das Benefizkonzert wird vom "Freundeskreis Yad Vashem" organisiert. Der Erlös kommt dem Projekt "Jeder Mensch hat einen Namen" zu Gute. Bundespräsident Christian Wulff wird das Konzert ab 19 Uhr in der Synagoge Rykestraße mit seiner Anwesenheit beehren. (Israelnetz)

Falafel statt Hamburger?
Die US-Kette McDonald's vermarktet nun auch das israelische Nationalgericht. Für umgerechnet ca. 2 € wird bald der "McFalafel" verkauft - inklusive der
obligatorischen Tehina-Sauce und israelischem Salat. Bereits in der Vergangenheit verkaufte die Kette auf den israelischen Markt spezialisierte Produkte und erzielte mit dem "McKebab" große Erfolge. (Arutz 7)

Kurzfilmreihe "Sapir" beim Max-Ophüls-Festival
Ein volles Filmhaus bescherten sechs Kurzfilme der Filmhochschule Sapir am 19.01.2010 beim Max-Ophüls-Filmfestival. Die Filme - Dokumentarfilme, Features und Animationsfilme - erzählen Geschichten aus Israel, persönliche, wie "Away", "Stairs" oder "Fragmente", und mit Bezug zum aktuellen Israel, wie "Dor", "Unrecognized" und "Automation". Einige Filmemacher und Dr. Aner Preminger, Dozent an der Filmhochschule, gaben Auskunft über die Entstehensgeschichte der Filme. Gabriella Bandel informierte über den Austausch zwischen der
Filmhochschule Sapir, dem Festival "Cinema South" und Max-Ophüls-Filmfestival. Es kooperierten Dr. Ruth Eitan vom Sapir College, Sigal Golan, die Vertriebsdirektorin der Filmhochschule und Yoram Ehrlich, Botschafter des Sapir College in Deutschland.






Regierung umgebildet
Das israelische Parlament hat die Regierungsumbildung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit 43 gegen 40 Stimmen gebilligt. Verteidigungsminister Ehud Barak hat mit drei weiteren Abgeordneten die sozialdemokratische Arbeitspartei verlassen und eine neue Fraktion "Azmaut" (Unabhängigkeit) gegründet. Neuer Minister für innere Sicherheit ist der bisherige stellvertretende Verteidigungsminister Matan Vilnai. Abgeordnete der größten Oppositionspartei Kadima (Vorwärts) versprühten im Parlament Duftspray gegen eine "schmutzige Politik". Netanjahus Koalition verfügt über eine Mehrheit von 66 der 120 Sitze im Parlament.

Islamisierung jüdischer Stätten
Jüdische Stätten werden in palästinensischen Schulbüchern als muslimisches Erbe dargestellt. Rahels Grab bei Bethlehem heiße "Bilal Ibn Rabah Moschee". Nach Angaben des "Instituts für die Beobachtung von Frieden und kultureller Toleranz in der Schulbildung" wurde Rahels Grab noch 1995 in Schulbüchern für die sechsten Klassen als "Grab Rahels, Mutter von Joseph und Frau Jakobs" bezeichnet. 2001 ist bereits von einer Moschee die Rede. Das Grab sei Bila gewidmet, einem freigelassenen Sklaven, der zum Islam konvertierte. Die Klagemauer wurde zur "Al-Burke"-Mauer, die Patriarchen-Gräber hießen nun "Ibrahim-Moschee". Die Studie beklagt, dass historische Fakten geleugnet und Schulkinder manipuliert würden. (Israel Heute)

Ehefrau des israelischen Staatspräsidenten gestorben
Sonja Peres, Ehefrau des israelischen Staatspräsidenten, ist am Donnerstag in Tel Aviv im Alter von 87 Jahren einem Herzstillstand gestorben. Schimon Peres, der sich in Jerusalem mit der
französischen Außenministerin getroffen hatte, brach nach der Todesnachricht sofort nach Tel Aviv auf. Sonja Peres wurde 1923 in Polen geboren. Ihren Mann lernte sie im Jugenddorf Ben Schemen kennen. 1942 ließ sie sich bei der britischen Armee registrieren, um gegen Nazideutschland zu kämpfen. Im Jahr 1945 heirateten Schimon und Sonja Peres. Trotz der politischen Karriere ihres Gatten mied sie das Rampenlicht. Schimon Peres respektierte diesen Wunsch. (Israelnetz)

Westerwelles Leuchtturmprojekt
Bundesaußenminister Westerwelle begrüßt israelische Genehmigung für deutsches Klärwerk-Projekt in Gaza. Damit kann das mit deutscher Finanzierung geplante Projekt verwirklicht werden. Eine Pressemitteilung der deutschen Botschaft in
Tel Aviv bezeichnete es als "Leuchtturmprojekt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Gazastreifen". Bislang gelangen die Abwässer des Gaza-Streifens ungeklärt ins Meer, werden mit der Meeresströmung nach Norden geschwemmt und verstopfen die Ansaugrohre von Israels größter Wasserentsalzungsfabrik. Der Norden des Gazastreifens diente der Hamas zum Abschuss von Kassamraketen auf Sderot und andere grenznahe Orte in Israel.






Der russische Präsident Dmitry Medvedev erklärte in Jericho, dass Russland an der Anerkennung eines palästinensischen Staates festhalte, wie er 1988 auf dem Papier in Algiers von Jassir Arafat ausgerufen worden war. Wie Haaretz berichtete, ging Medvedev nicht so weit wie Staaten in Südamerika, die den noch zu schaffenden Staat "in den Grenzen von 1967" anerkannt haben. (Ha'aretz)

Ein hochrangiger Berater Netanjahus hat in einem Leserbrief auf einen "einseitigen und verstellenden" Artikel des Nachrichtenmagazins "Time" zu einem Rechtsruck in Israel reagiert. Der Berater ist empört, dass Israel laut Time in den Faschismus abgleitet, weil im Parlament debattiert wurde, von Neubürgern einen Treueeid zu fordern, Spionen und Terroristen die Staatbürgerschaft abzuerkennnen und Nichtregierungsorganisation zu prüfen, ob sie von feindlichen Regierungen finanziert werden. Der Berater schrieb, dass Treueeide in demokratischen Ländern wie den USA üblich seien. In Deutschland, Frankreich und Italien könne die Staatsbürgerschaft aberkannt werden, wenn jemand gegen "nationale Interessen" verstoße. Vom Ausland finanzierte Organisationen müssen sich in den USA beim Justizministerium registrieren lassen. (Time)






Wegen eines Streiks der Beamten des israelischen Außenministeriums verschickt die Botschaft in Berlin vorläufig keinen Newsletter. Das ist noch der geringste Schaden. Der russische Präsident konnte mangels Kooperation der israelischen Diplomaten nicht nach Jerusalem zu einem Staatsbesuch kommen und begnügte sich mit einer Visite in den palästinensischen Autonomiegebieten. Die Gehaltsforderungen der Beamten des Außenministeriums könnten Auswirkungen auf die Reisepläne von Bundeskanzlerin Merkel und ihrem halben Kabinett haben. Geplant waren zweitägige Regierungskonsultationen in Jerusalem. So oder so wird Merkels stattgefundener oder ausgefallener Besuch ein Thema sein. Israel ist freilich eine Demokratie, in der sogar Beamte ein Streikrecht haben.





Basketball // EuroCup
Nach dem 60:57-Auswärtssieg gegen Dynamo Moskau steht Elitzur Ramla nun im Viertelfinale des EuroCup der Frauen. Dort warten die Frauen aus Gran Canaria. (FIBA Europe)

Fußball
Der ukrainische Club Dynamo Kiev entflieht der Kälte zu Hause und schlägt ein zweiwöchiges Trainingslager in Eilat auf. Neben einem Freundschaftsspiel gegen den israelischen Top-Klub Maccabi Haifa steht Kapitän Andriy Shevchenko auch für gute Zwecke bereit und besuchte ein Fußballprojekt für Kinder.
(Dynamo Kiev)





Ein Fall für Israel
Die Initiative AmEchad n.r.V. präsentiert den Dokumentarfilm "The Case for Israel"
von Alan Dershowitz (Regie: Michael Yohay) am Donnerstag, den 10. Februar 2011um 19.30 Uhr im Jüdischen Gemeindezentrum St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München. Im Anschluß findet eine Diskussion mit Regisseur Michael Yohay statt. Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung. Einlaß nur nach Anmeldung per E-Mail unter info@amechad.de, Fax 089-6373712 oder Telefon 08152-983336 bis zum 8. Februar 2011. www.amechad.de

FREIE PLÄTZE
Eine internationale Jugendbegegnung bietet Möglichkeiten, sich auszutauschen und zusammen Neues auf den Weg zu bringen. Der Kreisjugendring München-Stadt lädt Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahren zur deutsch-israelischen Jugendbegegnung in den Oster- und Sommerferien 2011 ein. Kosten: 475 € inklusive Flug und Teilnahme an allen Programmpunkten. Termine: Begegnung in Israel von 23. April bis 2. Mai 2011;
Begegnung in Deutschland von 1. bis 10. August 2011. Anmeldung: Kreisjugendring München-Stadt, Claudia Lässig, Paul-Heyse-Straße 22, 80336 München, 089/51 41 06-65, c.laessig@kjr-m.de. Anmeldeschluss ist der 28.01.2011.

Halal ist koscher
"Globale Wachstumsmärkte für die Lebensmittelindustrie" ein internationales Forum für Hersteller
und Handel aus der Lebensmittelbranche findet am 3. Februar in der IHK Hannover statt. Der Fokus liegt auf den Halal-Märkten Deutschland, Frankreich, der Türkei und Malaysia, gefolgt von den USA und ausgewählten Wachstumsmärkten für koschere Lebensmittel. Als Schwerpunktregionen im Bereich Bio/Organic werden insbesondere die Regionen Osteuropas und Übersee wie auch Frankreich beleuchtet.Unter den Unternehmensexperten befinden sich HALAL CONTROL Rüsselsheim, Halal Industry Development Corporation (Malaysia), OK Kosher Certification (USA + Europa), Landesrabbiner f. Rheinland-Pfalz und ORK-Kashrut-Exerte.
Eine schriftliche Anmeldung ist bis zum 31. Januar erforderlich: Pia-Felicitas Homann, Abteilung International Industrie- und Handelskammer Hannover; Schiffgraben 49; D-30175 Hannover; Phone: +49-511-3107-501/431; Fax: +49-511-3107-456; E-Mail: homann@hannover.ihk.de / rausch@hannover.ihk.de; Web: www.hannover.ihk.de







Freunde Israels aus Baden-Württemberg,
Auch in der Region Baden-Württemberg wird es ein Folgetreffen des Israelkongresses geben. Wir werden gemeinsam weitere Möglichkeiten der israelsolidarischen Arbeit für die Region und im gesamten Bundesgebiet ausloten. Wir laden ein zum Regionaltreffen Baden-Württemberg am Sonntag, den 13. Februar 2011, 15 - 18 Uhr in Räumen der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ), Motorstraße 36 in Stuttgart (S-Bahn 6 Weilimdorf). Eingeladen sind alle jüdischen, christlichen und nichtkonfessionellen Organisationen und engagierte Einzelpersonen aus der Region, die an einer engeren Zusammenarbeit interessiert sind. Organisationen sollten sich auf 2-3 Personen beschränken, um den Kreis überschaubar zu halten. Das Regionaltreffen sollte auch dazu genutzt werden, weitere Gruppen und Teilnehmer für den Israelkongress am 6. 11. 2011 in Frankfurt zu gewinnen. Wie schon in Frankfurt (siehe Ankündigung des Vernetzungstreffens im PS) betont, soll keine neue Organisation geschaffen werden, sondern lediglich nach Synergie-Effekten gesucht werden. Bitte senden Sie eine Bestätigung Ihrer Teilnahme an spaney@mideastfreedomforum.org






AM 10. MAI 2011 IST ISRAEL-TAG!

Shavua tov,
Die Mitarbeiter im Reisebüro haben nicht viel Platz und offensichtlich kaum Muße: Israel ist die Destination, die hier das Kerngeschäft ausmacht - und unablässig kommen Anfragen, Buchungen, Gruppenwünsche . Deutschland hat 82 Millionen Einwohner. Stellen Sie sich vor, die Hälfte davon, also 40 Millionen, kämen jedes Jahr als Touristen hinzu. Es wäre ziemlich ausgebucht bei uns. das ist die israelische Situation. Weit über drei Millionen Touristen haben das facettenreiche Land in 2010 besucht. Und eine Steigerung der Zahlen wird erwartet. Was ist das Zweitschönste nach einer Reise nach Israel? Sie können es sich aussuchen: Der Israeltag, das Fest der israelischen Unabhängigkeit, das weltweit am 10. Mai gefeiert wird oder: der 2. Deutsche Israelkongress am 6. November in Frankfurt am Main. Baruchim habaim. Herzlich willkommen. In Israel und bei Israels Festen.
Ihre
Claudia Korenke



Der ISRAELTAG 2011 BRAUCHT SIE!
Egal ob groß oder klein, ob Straßenfest, Party oder Informationsstand - es gibt unzählig viele Wege den Israeltag zu feiern. Nur eins ist klar: von alleine stellt sich nichts auf die Beine.
Also, ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 10. Mai 2011
ist wieder Israel-Tag!




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