06. Februar 2011





Inhaltsverzeichnis














Bilingualität fördert die Intelligenz
Salim Abu Rabiya und Ektarina Sanitzki der Universität Haifa belegen, dass zweisprachig aufgewachsene Kinder leichter auch eine weitere Sprache erlernen, als Kinder, die nur eine Sprache sprechen. Die Studie wurde mit 82 Schülern von
Englisch-Klassen der Jahrgangsstufe 6 durchgeführt. Schüler mit russischer Muttersprache und bereits erlernter Zweitsprache lernten Iwrit leichter als Schüler, die nur Iwrit sprachen. Die russisch sprechenden Schüler steigerten zudem ihren IQ durch das Erlernen einer dritten Sprache um 8%. (israel21c)

Auszeichnung für Krebsforschung
Yosef Shiloh der Universität Tel Aviv hat den diesjährigen Preis der amerikanischen Gesellschaft für Krebsforschung (AACR) gewonnen. Seine Studien der Abwehrmechanismen von DNA-Schäden durch gesunde Zellen haben nach Aussage von Margaret Foti,
Direktorin der AACR, der weltweiten Krebsforschung neue Horizonte eröffnet. Als erster israelischer Forscher wird Prof. Dr. Shiloh den mit 10.000 USD notierten Preis im April 2011 entgegen nehmen. (israel21c)

Nervengas natürlich neutralisieren
Das Weizman Institut berichtet in der Fachzeitschrift "Nature Chemical Biology" von Erfolgen zur Bekämpfung von Nervengas durch das Enzym PON1. Das soll Nervengas neutralisieren, ehe es Schäden an Nerven und Muskeln verursacht und zum
Erstickungstod führt. Das natürliche Enzym wurde so verändert, dass es die Verhärtung der Arterien verhindert. Ziel ist ein Präparat, dass durch Injektion nach Kontaminierung verabreicht werden kann. Herkömmliche Behandlungsmethoden erzeugen Nebenwirkungen und haben nur eine begrenzte Wirkung. (israel21c)

Deutsch-israelische Agrarkooperation
Im Rahmen der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen ist eine wissenschaftliche Kooperation beider Länder für die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion vereinbart worden.
Neben der Ertragssteigerung geht es um Pflanzenzüchtungen, wassersparende Technologien, die Entwicklung neuer Anbaumethoden und die Verbesserung von Nachernte-Methoden bei Gemüse. (fruchthandel)

Victoria-See befreien
Israel und Deutschland wollen, gemeinsam den größten afrikanischen See vor Verschmutzung retten. Die Hälfte der Fischarten des 410 Kilometer langen und 250 Kilometer breiten Victoriasees sind wegen einer ökologischen Katastrophe und
geringem Sauerstoffgehalt ausgestorben. Etwa 30 Millionen Menschen leben von dem mit Algen verseuchten See. Von einer Säuberung des Sees würden zahlreiche afrikanische Staaten, darunter auch Ägypten, profitieren. (Ynetnews)





Deutsche Stahlrösser nach Tel Aviv
Dank einer Kooperation mit der israelischen Logistikfirma F.S.M kann Pantherwerke AG in Löhne 2000 Verleihfahrräder nach Tel Aviv liefern. Die ersten Container mit 300 Fahrrädern haben
das Werk in Richtung Israel verlassen. In knalligem Grün lackiert sind die Fahrräder mit Drei-Gang-Schaltung für den täglichen Gebrauch durch viele Menschen entwickelt worden. Das elektronische Schloss und das Wissen für das elektronische Verleihsystem werden von israelischen Zulieferern beigesteuert. Der Start des Verleihsystems ist für April geplant. (Westfalenblatt)

Kooperation im All
Israel genießt internationale Anerkennung für seine Expertise in der Raumforschung. Die NASA pflegt seit Jahren eine Partnerschaft zu Israel. Nun entsteht auch eine Kooperation mit dem europäischen Pendant, der ESA. Ein Vertrag wurde in Herzliya unterzeichnet. (jpost)

Innovationen für Indien
Ein neues Zentrum für indisch-israelische Kooperation auf dem Gebiet der Landwirtschaft wurde am Montag in Neu Delhi eröffnet. Israelische Experten sollen indische Landwirte in moderne Agrartechnologie einführen. Insbesondere die in Israel entwickelten Bewässerungstechnologien sollen unterrichtet werden. Weitere Agrarzentren sind in allen Regionen Indiens geplant. (ynet)

Israelische Investoren weltweit
Für 176 Millionen US-$ kauft die israelische Azrieli-Gruppe drei Bürotürme im texanischen Houston. Die Mieter der 99.000 m² Bürofläche sind unter anderem UBS, Bank of America und Citi. (ynet)





Schwangerschaftsurlaub für Esel
Tieren stehen Schwangerschaftsurlaub und Ruhepausen während der Arbeit zu. Tierquälerei wurde bisher in Israel gerichtlich geahndet. Zum Schutz der Tiere hat das israelische Parlament jetzt neue Regeln aufgestellt. Hohe Geldstrafen können auf der Stelle und unbürokratisch verhängt werden. Das Mindestalter für Arbeit beträgt drei Jahre. Zuwiderhandlung kostet
Schwangerschaftsurlaub und geregelte Arbeitszeiten für Viecher
400 Euro. Ebenso teuer kommt es, wenn kranke oder verletzte Tiere zur Arbeit geschickt werden, oder falls ein Muttertier vor weniger als drei Tagen ein Kind bekommen hat. Nach drei Stunden Arbeit steht einem Tier eine Ruhepause zu. Wer einem Hund den Schwanz oder die Ohren kürzt, wird mit 800 Euro zur Kasse gebeten und wer seine Katze nicht füttert, zahlt 200 Euro Strafe. (Jedijot Achronot)

Wer ist die Auserwählte?
Der Regisseur Mark Forester kam diese Woche nach Israel, um nach einer Schauspielerin für seinen nächsten Film "World War Z" zu suchen. Hoch gehandelt werden Gal Gadot (Foto) und Anya Buckstein. Die gewählte Schauspielerin soll in dem Science-Fiction-Film neben Brad Pitt die weibliche Hauptrolle übernehmen. (ynet)

Tanzen auf Arabisch
Vor drei Jahren eröffnete Rabeah Murkus (Foto) das erste Tanzstudio im arabischen Sektor in Israel. Keine einfache Sache für diese konservative Bevölkerungsgruppe. Jetzt hat sie vom israelischen
Erziehungsministerium die Genehmigung erhalten, Tanzen als Abiturfach zu unterrichten. Die Schüler kommen aus arabischen Gemeinden in Galiläa und lernen klassisches Ballet und modernen Tanz. Einige Kurse werden gemeinsam mit israelischen Schülern im Tanzzentrum von Kibbutz Ga'aton abgehalten. (Ha'aretz)

Besuch von Außerirdischen?
Wenn ein UFO die Erde besucht, wird es natürlich in die Heilige Stadt Jerusalem fliegen. Am Freitagmorgen wurde ein helles Licht über dem Felsendom gesichtet. Der Telegraph zeigt auf seiner Website zwei voneinander unabhängige Amateuraufnahmen des "Vorfalls". Kommentatoren im Radio ulkten, dass das UFO mangels Parkplätzen in Jerusalem nicht gelandet sei.

Großer Fund
Am Mittwoch gruben israelische Archäologen in der Nähe von Jerusalem eine byzantinische Kirche aus dem 5. Jh.d.Z. aus. Um den Fund zu schützen, muss die Stelle in einer Woche erneut mit
Sand zugedeckt werden. Es wird vermutet, dass sich am Ausgrabungsort das Grab des Propheten Sacharja befindet. (jpost)

Besuch in Israel
Auf Einladung des israelischen Tourismusministers Stas Misezhnikov kommen Ende Februar 31 der 33 geretteten chilenischen Bergarbeiter samt ihrer Familien nach Israel. Dort werden sie sich die heiligen Stätten des Christentums ansehen und von Präsident Shimon Peres empfangen werden. (NL der Botschaft, 3.2.2011)





Alroi-Arloser folgt Primor
Auf ihrer Mitgliederversammlung hat die IDG - Israelisch-Deutsche Gesellschaft einstimmig Grisha Alroi-Arloser (54), Geschäftsführer der Israelisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer und der Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung e.V. zu ihrem neuen Präsidenten gekürt. Er tritt die Nachfolge von Botschafter Avi Primor an. Dem neuen Präsidium
gehören an: Samson Altman-Schevitz, Doron Arazi, Pnina Ben Ari, Ranny Ben Shahar, Siggi Greb, Yuval Kraemer, Irit Ovadia-Alsberg, Barbara Pfeffer, Avi Rabinovitch und Charme Rykower. (www.idg.org.il)

Israelis, Deutsche und Polen wollen Auschwitz retten
Eine Umfrage ergab, dass Israelis bereit wären, bis zu $16 für die Rettung des zerfallenden Vernichtungslagers Auschwitz zu spenden. Deutsche und Polen würden nur $ 8.5 für diesen Zweck spenden. Die Studie wurde von Gila Oren des College of Management Academic Studies in Rishon Lezion, Yaniv Poria der Ben-Gurion University und Avital Biran der University of Surrey in Großbritannien durchgeführt. Die befragten waren motiviert, weil Auschwitz als Beweis für den Holocaust gilt, wegen des Gedenkens an die Opfer und weil das KZ als Erziehungsmittel für künftige Generationen dient. (Ynetnews)

Zukunft des Dizengoff-Platzes
Die Tel Aviver Stadtverwaltung will eine Umfrage unter den Einwohnern durchführen, die über das Schicksal des Dizengoff-Platzes entscheiden soll. Die Bürger können für die Renovierung des erhöhten Platzes, die Rückkehr des Platzes an seinen
ursprünglichen Ort auf Straßenniveau oder die Rückkehr auf Straßenniveau mit Bau eines neuen unterirdischen Parkhauses votieren. Der nach Zina Dizengoff, Frau von Tel Avivs erstem Bürgermeister, Meir Dizengoff, benannte Platz wurde 1938 eingeweiht. (Haaretz, 01.02.11)

Gaslieferungen von Ägypten nach Israel gestoppt
Auf der Sinaihalbinsel explodierte eins Messstation für Naturgas, das von Ägypten nach Syrien, Jordanien und Israel exportiert wird. Zerstört wurde das Rohr nach Jordanien. Dennoch wurde aus technischen Gründen auch die Gaslieferung nach
Israel gestoppt und soll erst in einigen Tagen wieder aufgenommen werden. Nach ägyptischen Angaben habe ein leckes Rohr Gas austreten und explodieren lassen. Zunächst war von einem Terroranschlag die Rede.






Die rund 300 verbliebenen Juden des Jemen haben die USA und jüdische Organisationen gebeten, sie zu retten. Auch Israel ist an der Rettungsaktion beteiligt. Sie waren in den letzten Jahren immer wieder Opfer von Anschlägen der El Kaida geworden. Auf amerikanischen Druck hin wurden die letzten jüdischen Familien in geschlossene Gelände in Raida und Sanaa gebracht, wo sie von der Leibgarde des Präsidenten Ali Abdullah Salah bewacht wurden. Dennoch ist aus dem Gelände von Raida vor einer Woche ein 8 Jahre alter jüdischer Junge entführt worden, mutmaßlich die Rache für das Todesurteil gegen einen Jemeniten, der einen Juden ermordet hatte. Nachdem der jemenitische Präsident angekündigt hat, nicht wieder kandidieren zu wollen, fürchten die Juden um ihre eigene Sicherheit und wollen das Land nach 3000 Jahren verlassen. (Hagalil)

Nicht nur die Süddeutsche Zeitung hat sich an der Banalisierung der zum Teil extrem antisemitischen Bilder aus Ägypten beteiligt. Auch in anderen Medien konnten Betrachter bei genauem Hinschauen einige der nachfolgenden Bilder finden. Wer aber glaubte, auch nur einen einzigen Kommentar hierüber in den Berichten wiederzufinden, wurde bitter enttäuscht. (PajamasMedia)


Auch in der vergangenen Woche gab es wieder eine Mehrzahl von Raketenangriffen aus Gaza. Zuletzt hatten palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen Freitag morgen wieder eine Kassam-Rakete auf den Süden Israels abgefeuert. Sie explodierte im Kreis Sdot Negev, richtete aber weder Sach- noch Personenschaden an. Drei Tage zuvor war der westliche Negev von einem dreifachen Raketenangriff heimgesucht worden. Vier Menschen erlitten einen Schock, als in der Kleinstadt Netivot eine Grad-Rakete einschlug. Dabei wurden auch eine Straße und ein Auto beschädigt. (NL der Isr. Botschaft, Yedioth Ahronot)

Zum Thema Ägypten, Wahlen und mehr


...und zum Thema US Nahostpolitik:







Israelkongress - Regionale Vernetzung
Auf dem 1. Deutschen Israelkongress in Frankfurt Ende 2010 wurden regionale Treffen zur besseren Vernetzung vorgeschlagen.In München findet ein Folgetreffen am Sonntag, den 6.2. statt, in Stuttgart am 13.2. und in

Leipzig am 20.2..
In Hamburg, Berlin und Frankfurt wurden an den vergangenen Wochenenden schon regionale Vernetzungstreffen abgehalten.
Eingeladen sind alle jüdischen, christlichen, sowie nicht- bzw. anderskonfessionelle Organisationen und engagierte Einzelpersonen der jeweiligen Region, die an einer engeren israelsolidarischen Zusammenarbeit interessiert sind.
Die Regionaltreffen sollen auch dazu genutzt werden, weitere Gruppen und Teilnehmer für den Israelkongress am 6. 11. 2011 in Frankfurt zu gewinnen.
Rückfragen:
     Michael Spaney; Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)
Phone: +49 179 - 660 34 32; spaney@mideastfreedomforum.org

Es wäre im Interesse aller, wenn in dem für Israel entscheidenden Jahr 2011 (Iranisches Nuklearprogramm, Druck auf Verhandlungen im Nahostkonflikt, Umwälzungen in Ägypten und Libanon, mit möglichen negativen Folgen) eine laute israelsolidarische Stimme vernehmbar wäre.
Michael Spaney (Mideast Freedom Forum Berlin, MFFB)
und
Sacha Stawski (Honestly Concerned und ILI - I LIKE ISRAEL e.V)

  • In München am 6. Februar 2011, 14.30 - 17.30 Uhr

Ort: Hauptbahnhof München, Konferenzzentrum Rubenbauer, Raum „Gleis 14
Region Bayern 
Verantwortlicher: Harald Eckert von Christen an der Seite Israels
Anmelden bitte bei: eckert@israelaktuell.de

  • In Stuttgart am 13. Februar 2011, 15 - 18 Uhr

Ort: Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ), Motorstraße 36 in Stuttgart (S-Bahn 6 Weilimdorf)
Region Baden-Württemberg 
Verantwortlicher: Michael Spaney vom Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) zusammen mit Dietmar Kern von Christen an der Seite Israels, Stephan Lehnert von ICEJ und Bärbel Illi  von der DIG Stuttgart und Mittlerer Neckar
Anmelden bitte bei: spaney@mideastfreedomforum.org

  • In Leipzig am Sonntag, den 20. Februar, 15 - 18 Uhr
    Ort: Pavillion der Hoffnung, Altes Messegelände, Puschstr.9, Leipzig
    Region Mitte-Ost (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen)
    Verantwortlicher: Lothar Klein von den Sächsischen Israelfreunden
    Anmelden bitte bei: l.e.klein@gmx.de


  • Vortrag von Eldad Beck in Frankfurt: Ägypten und die Angst um Israel: Was wird aus Demokratie und Frieden im Nahen Osten?
    Der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Frankfurt am Main ist es kurzfristig gelungen, Eldad Beck, den Korrespondenten der israelischen Zeitung Yedioth Ahronot in Berlin, nach Frankfurt zu holen - drei Tage, nachdem er aus Ägypten zurückgekehrt ist.
    Montag, 7. Februar 2011, um 19.00 Uhr Saalbau Griesheim, Clubraum 2, Schwarzerlenweg 57, 65933 Frankfurt Für Nichtmitglieder kostet der Eintritt 5 Euro.

    Antworten auf die islamistische Bedrohung
    gibt der Direktor des Middle East Forums Daniel Pipes am 17. Februar um 19 Uhr in der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Seitenstettengasse 2. Der Vortrag "Responding to the Islamist Threat" findet in englischer Sprache statt.






    Zwei Themen werden auch die kommende Woche beherrschen: die noch ungelösten Entwicklungen in Ägypten und die Ernennung eines neuen Generalstabschefs für die israelische Armee, nachdem Joav Galant, Kandidat des Verteidigungsministers und des Regierungschefs wegen rechtlicher Verwicklungen als Nachfolger von Gabi Aschkenasi durchgefallen war und die Zwischenlösung, Joav Nave, zum zeitweiligen Armeechef zu ernennen, politisch unhaltbar geworden ist. Zu den Entwicklungen in Ägypten herrscht in Israel Ratlosigkeit, solange keine Entscheidung in Kairo gefallen ist. In Kommentaren wird Präsident Obama attackiert, einen langjährige Verbündeten und Partner fallen gelassen zu haben. Das solle Israel lehren, vorsichtig zu sein. In jedem Fall werde Israels Armee wegen der unsicheren Zukunft seine Truppen im Süden des Landes aufstocken müssen, weil Ägypten nicht mehr als verlässlicher Friedenspartner gelte.





    Basketball // Euroleague
    Maccabi Tel Avivs Serie reißt nicht ab: Auch im siebten Heimspiel bleibt der israelische Rekordmeister ungeschlagen. Diesmal musste Olimpija Ljublijana aus Slowenien daran glauben und mit einer 104:67-Niederlage die Heimreise antreten. Ein überragendes Spiel lieferte der junge Nationalspieler Lior Eliyahu (Foto) ab. Eine hundertprozentige Trefferquote brachten ihm 20 Punkte, 6 Rebounds und den Titel
    des MVP, dem wertvollsten Spieler dieses Euroleague-Spieltags, ein. Zudem wurde sein spektakulärer "Reverse-Dunk" zum besten Spielzug der Woche gewählt - hier anzusehen. (euroleague)

    Tennis // FedCup
    Shahar Pe'er und Julia Glushko (Foto) zeigten den Luxemburgerinnen, wie Tennis gespielt wird. Im Aufeinandertreffen mit dem Großherzogtum in der Gruppe B des Federation Cup sorgte zunächst Glushko für die 1:0 Führung, bevor Pe'er (derzeit Platz 11 der Weltrangliste) alles klar machte. Der Sieg zum Schluss im Doppel war dann nur noch
    Ergebniskosmetik zum 3:0. Folgen solche Leistungen der israelischen Damen auch gegen die anstehenden Gruppengegner Polen und Bulgarien können sie wieder auf einen Platz in der Weltgruppe zu hoffen. (Ha'aretz)

    Basketball // EuroCup der Frauen
    Das Viertelfinal-Hinspiel gegen Gran Canaria lief so gut, dass Elitzur Ramle nun auf die Teilnahme an der FinalFour hoffen kann. Die israelischen Damen besiegten die Spanierinnen mit 78:54. (ynet)





    Kulturtraining Israel
    Menschen, die längere Zeit in Israel verbringen möchten oder auch nur an wirtschaftlicher Kooperation mit dem Land interessiert sind, sollten dieses Buch lesen, denn an diese Gruppen wendet sich das Buch.
    Regina Wagner, Roland Hornung
    ISBN 978-3-8325-2690-0
    50 Seiten, Erscheinungsjahr: 2010
    Preis: 12.00 €





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    Shavua tov,
    Kontakt mit Renana Kishon. Ja, das ist sie: die Tochter von Ephraim Kishon. Was waren das noch Zeiten, die des "Wie unfair, David" oder "Drehn Sie sich um, Frau Lot!". Diese Zeiten, in denen die beste Ehefrau von allen, Freund Jossele oder der nervige Nachbar Selig unser Israel-Bild bestimmt haben! Als wir schmunzelnd zur Kenntnis nehmen mussten, dass die Behörden nur mäßig funktionieren oder die Straßenbauer einen Blaumilchkanal graben... Heute müssen wir uns mehr Sorgen machen um den jüdischen Staat - und ganz besonders im Augenblick: Ägypten.
    Kämen doch Ephraim Kishons Zeiten zurück...
    Übrigens: In Frankfurt bieten wir am Montag eine Veranstaltung mit Eldad Beck zum Thema Ägypten und die Angst um Israel. Und Renana Kishon besuchen wir auf der nächsten Reise der DIG Frankfurt. Fragen Sie mich! Und wenn Sie dafür keine Zeit haben: Am 10. Mai ist Israeltag!
    Herzlich
    Claudia Korenke

    AM 10. MAI 2011 IST ISRAEL-TAG!


    AM 6. NOV. 2011 IST DER 2. ISRAELKONGRESS!


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    Shalom
    Thomas
    ILI News
    Thomas@il-israel.org





    Am 10. Mai 2011
    ist wieder Israel-Tag!




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