27. Februar 2011





Inhaltsverzeichnis















Einblick in den Dienst beim israelischen Militär
Auf der neuen Internetseite www.FriendaSoldier.org kann man Fragen zum Dienst beim israelischen Militär und über das Leben in Israel an ehemalige israelische Soldaten richten und deren Antworten Online lesen. Israelische Veteranen wollen so der oftmals negativen Berichterstattung über das israelische Militär ihre eigenen Erfahrungsberichte entgegen stellen. (FriendaSoldier.org)

Arrow 2
Das israelische Militär hat erfolgreich einen weiteren Test seines Raketenabwehrsystems "Arrow 2" absolviert. Im US-Bundesstaat Kalifornien konnte eine von einem Schiff im Meer abgefeuerte Rakete abfangen und zerstört werden. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak sagte: "Die Bürger des Staates Israel können stolz auf die Tatsache sein, dass Israel die weltweit führende Nation im Bereich der mehrschichtigen Raketenabwehr ist." (Israelnetz)

Die Friedenseule
In Zusammenarbeit mit 80 jordanischen und 50 palästinensischen Farmern betreiben israelische Naturschützer auf Feldern und in Palmenhainen im Jordantal 2.200 Brutkästen für Schleiereulen, um diese im Kampf gegen Schädlinge wie Ratten,
Feld- und Wühlmäuse einzusetzen. Der Ornithologe Jossi Leschem startete 1983 das "Projekt Eule". Der Ernteertrag stieg um 30% bei nur 10% der Kosten von üblichen Schädlingsbekämpfungsmitteln. "Das Symbol für Frieden ist die Taube. Im Nahen Osten ist es eher die Eule", sagte Leschem dem Agrar-Fachportal Proplanta. "Vögel kennen keine Grenzen (...) Sie sind eine starke Kraft, Menschen zusammenzubringen." Leschem nennt seine Partner "gute Freunde", kennt aber auch die Belastungsgrenzen dieser Freundschaft. "Ich rede mit ihnen nie über Politik. Wenn du mit Politik anfängst, scheiterst du", sagte er. (Proplanta)

Gehirn liest blind
Die für visuelles Lesen verantwortlichen Portionen des Hirns müssen nicht sehen können. Forscher der Hebräischen Universität entdeckten mit Kollegen aus Frankreich dass Blinde beim Abtasten von Worten in Braille Blindenschrift die gleichen Regionen des Hirns aktivieren, wie Sehende beim
Lesen. Das widerspricht bisherigen Erkenntnissen, wonach unterschiedliche Portionen des Hirns aktiviert werden bei der Verarbeitung von Informationen unterschiedlicher Sinne. Das Lesen ist eine relativ junge Erfindung, lediglich 5.400 Jahre alt, während Blindenschrift vor nur 200 Jahren erfunden wurde. "Das ist eine zu kurze Zeit, um Lese-Module im Hirn zu entwickeln", erklärte Amir Amedi. (Pressemitteilung der Hebr. Univ.)

Pin Up TLV ( = Tel Aviv)
Die kreative Familie Bondarevski in Tel Aviv, der Fotograf, die Designerin und der Producer arbeiten seit 2004 an Projekten in Fotografie und Design mit starker Betonung auf Pin Up Art. 2010 entwickelte die Familie die Idee, ein israelisches Pin Up zu schaffen. Die Pin Up Kunst, Alltagskunst und zugleich massenwirksames Medium, eignet sich hervorragend, die patriotischen Gefühle der Israelis auszudrücken. Dabei sollte man die Sache nicht zu ernst nehmen, sondern ironisch und mit Humor betrachten. Pin Ups sind ursprünglich Bilder von Mädchen in erotischen Posen, begehrenswert und sexy, die früher
im Spind der Soldaten hingen und sie daran erinnerten, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Pin Ups eigneten sich als massenwirksames Medium für Kriegspropaganda, "die sich eindeutig erotisch aufgeladener Bilder bedient" um das eigene Lager anzuspornen. Gute Pin Ups haben enorme Persönlichkeit, denn hinter dem reinen Sexobjekt steckt Ironie. "Pin Up TLV" anklicken, um neueste Bilder zu sehen.

Neue Calcium-Ergänzung
Wissenschaftler der Ben-Gurion-Universität in Be'er Scheva (BGU) haben mit Schalentieren eine Technologie entwickelt, die eine ansonsten instabile Form von Calciumcarbonat stabilisieren kann. Besonders Flusskrebse sind in der Lage, den Stoff so zu stabilisieren, dass sie große Mengen Calcium effizient speichern und schnell wiederverwenden können. Inspiriert von dem natürlichen Prozess haben
die Forscher den synthetischen ACC-Bestandteil gegenüber anderen gängigen Calciumergänzungen getestet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die Absorbierungs- und Speicherungsraten im Blut um 40% und in den Knochen um 30% höher lagen als bei anderen Calciumquellen. "Die meisten Erwachsenen decken ihren täglichen Calciumbedarf heute mit Ergänzungen. Diese neue Form wird sich als substantiell zuträglicher erweisen", so Amir Berman vom Ilse Katz Institute für Nanoscale Science and Technology an der BGU. (Journal of Bone and Mineral Research)

Rettungsinitiative am Toten Meer
Der sinkende Wasserspiegel des Toten Meeres bedroht eines der größten Quellvorkommen in der Region, das Naturreservat Einot Zukim (Ein Feskha). Um es zu retten, bereitet die Natur- und Parkbehörde die Errichtung eines Damms vor, der zwischen dem vom sinkenden Pegel betroffenen Gebiet und dem Reservat trennen soll. Das Tote Meer hat sich immer weiter von
Einot Zukim mit seiner einzigartigen Fauna und Flora und jährlich mehr als 70 Millionen Kubikmeter Süßwasser entfernt. So kommt es zu Grabenbildungen, was zum Austrocknen des Reservats führen kann. Durch das Dammprojekt soll der Untergang des Reservats am Nordwestufer des Toten Meers abgewendet werden. (Haaretz, 22.02.11)





Israelischer Wein
"Israel hat den Dreh zu hochwertigen Qualitätsweinen geschafft", schreibt der Wein-Kenner Robert Parker in seinem monatlichen
Expertenblatt "Wine Advocate". Ganze 40 Weine aus Israel benotet er mit "gut", 14 gab der Kritiker mehr als 90 von 100 Punkten. (Israelnetz)

CSR kauft Zoran for $679 Millionen
Die britische Firma CSR kauft die
israelische Gesellschaft Zoran Corp. (Nasdaq: ZRAN) für 679 Millionen US-$. Zoran wird von ihrem Gründer Levy Gerzberg geleitet. CSR liefert
drahtlose Verbindungen wie Bluetooth, GPS, FM und Wi-Fi. Zoran stellt Bilder- und Videochips für digitale Kameras Heim-Unterhaltung und Multifunktionsdrucker. (Globes)

38 neue Solarkraftwerke
Die israelische Elektrizitätsbehörde hat 38 neue Lizenzen für mittelgroße Photovoltaikanlagen mit bis zu 5 Megawatt erteilt. Insgesamt sollen die 38 Sonnenkraftwerke 66 Megawatt Strom produzieren. Sie werden Strom zu einem subventionierten Preis
von etwa 30 Cent pro Kilowattstunde verkaufen. Eine weitere Ausschreibung des Infrastrukturministeriums und der Israel Lands Administration Land (ILA) bietet über 100 km² Land im Kreis Ramat Hanegev für mittelgroße Photovoltaikanlagen mit 5 Megawatt an. Voraussichtlich wird die ILA noch weitere zehn derartiger Anlagen an fünf Standorten im Negev ausschreiben: Ramat Hanegev, Dimona, Arad, Mitzpe Ramon und Evrona. (Haaretz)

Adtech goes Israel
Adtech, die Ad-Serving-Plattform von AOL, eröffnet in Tel Aviv ein neues Büro, um den israelischen Markt zu erschließen. CEO Dirk Freytag sieht in der Ausweitung des international tätigen Unternehmens nach Israel Zukunft. "Die Internetnutzung ist hier noch alltäglicher als in Europa. Das Ergebnis sind sehr hohe Nutzer- und Lieferzahlen", so der Geschäftsführer. (OneToOne)
Michael Sturm von Adtech in Tel Aviv

Loks nach Israel
Der Bahntechnikkonzern
Vossloh wird für einen knapp dreistelligen Millionen-Eurobetrag mehr als 25 dieselel-
ektrische Lokomotiven an die Israelische Staatsbahn ISR liefern, sagte ein Vossloh-Sprecher am Montag zu Dow Jones Newswires. Der Auftrag sei von der ISR bereits erteilt worden und umfasse überwiegend Lokomotiven mit vier Achsen vom Typ Euro 3000 und vom Typ Euro 4000 mit jeweils sechs Achsen. Gebaut werden die Lokomotiven im spanischen Vossloh-Werk in Valencia. (DowJones.de)

Finanzspritze für Gaza
Die Bank of Israel und die israelischen Sicherheitskräfte transferierten am Mittwoch 13,5 Mio. US-$ in bar nach Gaza. Eine ähnliche Summe wurde auch im Januar in den Gazastreifen überführt. Es handelt sich um Gelder, die von der UNWRA an die "Bank of Palestine" in Ramallah Bank of Israel
überwiesen werden, um die Gehälter der PA-Angestellten zu zahlen. In den letzten Jahren sind mehrere Milliarden Dollar und Schekel über Israel nach Gaza geflossen. (ynet)





Deutschland will von Israel lernen
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat sich für die Bezahlung von Lehrern nach Leistung ausgesprochen. Auch Ludger Wößmann, Ökonom vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung, beurteilt diesen Vorschlag positiv. Wie er RP-Online sagte, ist in Israel ein Modell erprobt worden, bei dem Lehrer, die eine hohe Anzahl von Schülern zum Abitur führten, finanzielle Zulagen erhalten. "Damit konnten
starke positive Effekte erzielt werden", sagte Wößmann. Langfristig könne eine differenzierte Bezahlung von Lehrern nach Leistung dazu führen, "dass sich mehr Leistungsträger für diesen Beruf entscheiden". (RP Online)

Chilenische Minenarbeiter in Israel
25 der 33 chilenischen Minenarbeiter, die im vergangenen Jahr nach 69 Tagen unter der Erde gerettet werden konnten, sind der Einladung des israelischen Tourismusministeriums gefolgt, zusammen mit ihren Frauen eine 8-tägige Reise
nach Israel zu unternehmen. Seit vergangenem Dienstag sind sie in Israel und besuchten Jerusalem, Tel Aviv und fuhren zum Toten Meer. (Israelnetz, Bild)

Korrektur
Neben den drei in der vergangenen Woche erwähnten deutschen Preisträgern erhält auch ein vierter Deutscher den Wolff-Preis: Professor Rudolf Jaehnisch (Medizin). Auch er ist ein deutscher Wissenschaftler, forscht zur Zeit jedoch in den USA. (Mitteilung von Marianne Krüger-Jungnickel, Deutsche Technion-Gesellschaft e.V.)




Peres in Spanien
Israels Präsident Shimon Peres hat Spanien einen viertägigen Besuch abgestattet, begleitet von 40 israelischen Geschäftsleuten. Auf
dem Programm standen Treffen mit König Juan
Carlos und der politischen Führungsspitze des Landes. Israel und Spanien unterhalten erst seit 1986 diplomatische Beziehungen. Die Beziehungen sind traditionell von der Vertreibung der Juden aus Spanien im Jahr 1492 überschattet. König Juan Carlos hat sich für die Vertreibung im Rahmen der Inquisition entschuldigt, doch Nachkommen der Vertriebenen fordern stärkere Gesten, wie die Verleihung der spanischen Staatsbürgerschaft. Die Wirtschaftsbeziehungen beider Länder befinden sich währenddessen weiter im Aufschwung. 2010 stiegen die spanischen Exporte nach Israel um 38% auf 760 Millionen Euro an; die israelischen Exporte nach Spanien nahmen um 21% zu und beliefen sich auf 793 Millionen Euro. (Haaretz, 21.02.11)

Gestohlener Ausweis erstattet
Nach fast 40 Jahren ist der gestohlene Ausweis des bei den olympischen Spielen in München 1972 ermordeten israelischen Sportlers Eliezer Halfin erstattet worden. Ein deutscher Polizist hatte Halfins Ausweis als Souvenir "mitgehen" lassen. Nach dessen Tod entdeckte sein Sohn, Tilman Holzer, das Papier im Nachlass und übergab es der israelischen
Botschaft in Berlin. Im Außenministerium in Jerusalem wurde das Dokument der Schwester Halfins übergeben. Der stellvertretende Außenminister Dany Ayalon äußerte die Hoffnung, dass die deutsche Regierung weitere fehlende Dokumente den Familien der Sportler erstatten möge. (Israelnetz)






Während seines Staatsbesuches in Spanien sagte Präsident Schimon Peres, es sei eine "Ironie der Geschichte", dass Libyens Staatschef Muammar Gaddafi jüngst seine Sehnsucht nach einem "Nahen Osten ohne Israel" ausgedrückt habe. Nun werde es wohl stattdessen "ein Libyen ohne Gaddafi" geben.

Israel will rund 300 Palästinensern aus Libyen die Einreise in die palästinensischen Autonomiegebiete genehmigen. Das teilte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am Mittwoch mit. Die aus Libyen stammenden Palästinenser werden als Flüchtlinge angesehen und haben keine palästinensischen Pässe. Die Entscheidung sei aus humanitären Gründen getroffen worden, da die Palästinenser in Libyen in Lebensgefahr seien. (Israelnetz)

Eine Unterschriftenaktion des Vereins »Honestly Concerned«, in der die Zustimmung Deutschlands zur Verurteilung Israels im UN-Sicherheitsrat verurteilt wird, wurde bislang von über 4.000 Personen unterzeichnet. Darin heißt es: »Die arabische Welt brennt. Doch der UN-Sicherheitsrat hat nichts Besseres zu tun, als drei Stunden lang über Israels Siedlungspolitik zu debattieren, mit dem Ziel, sie als illegal zu verurteilen.« Initiator Sacha Stawski will Bundeskanzlerin Merkel, Bundesaußenminister Westerwelle sowie alle Mitglieder des Bundestages über die Unterschriftenaktion informieren. (Jüdische Allgemeine, Honestly Concerned)

The Iranian bomb - The song: The Iranian minister of destruction sings about the bomb.



Dank den jüngsten WikiLeaks Enthüllungen wurde bekannt, dass die Opposition in Bahrain von der Hizbollah ausgebildet wurde. Syrien war mit falschen Pässen behilflich. (The Telegraph)

"Gaddafi, du Jude!" - Auch in Libyen bringt die 'islamische Befreiung' der arabischen Welt vor allem 'freien' Hass auf den Westen, Israel und Juden mit sich... (ARO1, MEMRI TV)


"Gadaffi, du Jude!" - Auch in Libyen wird das autoritäre Regime als jüdisch und unislamisch verdammt...





Die Probleme häufen sich im Nahen Osten. Neben den ungewissen Entwicklungen in Libyen löst die Präsenz iranischer Kriegsschiffe im östlichen Mittelmeer, feierlich im Hafen von Latakije in Syrien empfangen, neue Sorgen aus. Hinzugekommen ist die Entdeckung von bislang unbekannten Uranfabriken in Syrien. Und obgleich es wahrlich größere und wichtigere Ereignisse in der Region zwischen Bahrain, Irak, Ägypten, Libyen und Marokko gibt, steigt der Druck auf Israel, Gesten und Konzessionen an die Palästinenser zu machen, obgleich die gespalten sind, ein seit Jahren nicht mehr funktionierendes Parlament haben und mangels Neuwahlen nicht einmal eine legitimierte Regierung besitzen. Gemäß teilweise dementierten Presseberichten sei Bundeskanzlerin Angela Merkel "erzürnt" über Premierminister Netanjahu, der freilich auch Merkel Vorhaltungen machte.





Reals neuer Transfercoup
Bei seinem Spanien-Besuch machte Israels Staatspräsident Shimon Peres beim Training des Spitzenclubs Real Madrid mit. Er traf sich mit Trainer Jose Mourinho, der Peres in einer 2002 gegründeten Initiative für Fußball und Frieden unterstützt. Madrids Star Cristiano Ronaldo brachte es auf den Punkt: "Es ist eine große Ehre für uns, Sie zu treffen und auf dem Spielfeld begrüßen zu dürfen!". (thejc, globoesporte)
Shimon Peres mit seinem neuen Real-Trikot, links Weltmeister Iker Casillas

Basketball // Eurocup der Damen
Elitzur Ramle steht kurz vor dem historischen Einzug ins Finale des Eurocups. Nach einem überzeugenden 75:59-Sieg im Hinspiel über Athinaikos aus Griechenland stehen die Chancen gut, dass die Frauen aus Ramle die ersten Israelinnen im Finale dieses Wettbewerbs sein werden. (Ha'aretz)

Sport-Bild der Woche:
Fans in Nürnberg zeigen Flagge für ihren neuen Publikumsliebling Almog Cohen (Nürnberger Zeitung)





Wo Samstags immer Sonntag ist - Ein deutscher Student in Israel.
Von Markus Flohr.
SPIEGEL ONLINE-Redakteur Markus Flohr lebte und studierte anderthalb Jahre in Israel. Dort erlebte er das wilde Leben in Tel Aviv, den beschwerlichen Alltag in der geteilten Stadt Jerusalem und kam dem Gazakrieg näher als ihm lieb war. Seine Erfahrungen hat er in einem Buch über Liebe und Freundschaft zusammengefasst.
Kindler Verlag; ISBN: 978-3463405919 (Spiegel)





Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Frankfurt lädt ein:
. Abend zur Situation jüdischer Minderheiten in arabischen Ländern gestern und heute. Am 8. März 2011 um 19 Uhr im Bürgerhaus Bornheim mit Film und Diskussion
. Offener Israeltreff am 28. März 211 bei der TUS Schwanheim
. Israeltag am 10. Mai auf dem Frankfurter Rossmarkt
. Israelreise im Juni, für die die Anmeldungen bereits eingehen ...

Political Sciences and Middle East Studies
Der Nahostkonflikt gilt seit Jahrzehnten als unlösbare Streitfrage. Die einzige
Möglichkeit, den Konflikt in seiner Komplexität zu begreifen, sind Besuch und Interaktion mit den betroffenen Menschen. Das Galilee International Management Institute hat einen Kurs entwickelt, die vielfältigen Sichtweisen auf den Konflikt in Augenschein zu nehmen, durch akademische Vorträge, Treffen mit Repräsentanten von NGO´s, Besuchen im Westjordanland, in israelischen Siedlungen und in arabischen Dörfern in Israel. Der Direktor des Programms ist Dr. Mahmoud Yazbak, Dozent für Nahostgeschichte an der Universität Haifa. Rebecca Mehling ist die deutschsprachige Ansprechpartnerin am Galilee Institute in Nahalal, Israel. Registrierung für das Sommerprogramm (4.-28. Juli) und das Winterprogramm (28. Dezember - 9. Januar 2012) ist ab jetzt möglich. Rebecca Mehling rmehling@galilcol.ac.il, Tel. (+972)-4-6428888, www.galilcol.ac.il

Medizinischer Workshop in Israel
Der Hadassah-Freundeskreis Sachsen / Thüringen bietet Ende Oktober / Anfang November eine Israel-Studienfahrt für Ärzte und medizinisches Personal an. Die Teilnehmer besuchen Krankenhäuser und tauschen sich mit israelischen Kollegen aus. Hospitationen finden statt im Hadassah-Universitätsklinikum in Jerusalem, im
Hadassah-Hospital
Sorokka-Krankenhaus in Be´er Scheva und im Medizinischen Zentrum Ein Bokek am Toten Meer. Teilnehmer der Reise "Klimaheilbehandlung am Toten Meer" erhalten 32 Punkte für das Ärztliche Fortbildungsdiplom. Informationen zur Studienreise vom 31. Oktober bis 7. November 2011 Dei Dr. Siegfried Hummel, Präsident Hadassah-Komitee Sachsen, Kreiskrankenhaus Schleiz, Berthold-Schmidt-Str. 7 - 9, 07907 Schleiz. E-Mail: siegfriedhummel@web.de, Telefon: 0 36 63 - 4 67 22 02





AM 10. MAI 2011 IST ISRAELTAG!

Shavua tov,
Die Nachbarschaft einbeziehen in die Aktivitäten zum Israeltag 2011 - das könnte Ihr Motto sein: die Nachbarn in der Strasse, im Stadtviertel, wo Sie den Yom Hatzmaut begehen. Die benachbarten Glaubensgemeinschaften und Kirchengemeinden, die Nachbarstädte, wenn Sie wissen, dass dort kein eigener Israeltag stattfindet... aber: Vielleicht sollten Sie in diesem Jahr Israels Nachbarn zum besonderen Thema Ihrer Festlichkeit machen? In den Ländern rings um Israel verändert sich die Gegenwart dramatisch. Niemand weiß, was dies für Israel bedeutet. Sicher aber ist: der jüdische Staat und seine arabischen Nachbarn sitzen in einem geographischen Boot. Schon das sollte Ihnen Anlass genug sein, sich zu erkundigen, ob etwa Vertreter der ägyptischen Gemeinde in Ihrer Stadt mitfeiern möchten...
Wer weiß, wie die Dinge sich entwickeln bis zum 10. Mai. Aber eines ist sicher:
Der 10 Mai ist Israeltag!
Claudia Korenke

AM 6. NOV. 2011 IST DER 2. ISRAELKONGRESS!


Der ISRAELTAG 2011 BRAUCHT SIE!

Egal ob groß oder klein, ob Straßenfest, Party oder Informationsstand - der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein. Gerne steht das ILI Team mit Rat und Tat zur Verfügung, mit Material und Ideen. JETZT ist der Zeitpunkt gekommen, uns wissen zu lassen, dass Ihr dabei seid, als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
Informationen und Kontaktaufnahme unter: claudia@il-israel.org






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Der 10 Mai kommt schneller als man denkt.
Solange der Vorrat noch reicht: Sonnen-Caps aus Karton - ideal für den Israeltag...


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von Honestly Concerned e.V. in
Kooperation mit Berthold-Design
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Bestell-Nr. 20060707
Kostenbeitrag (optional) 0,30 € /Stück




BILDER DER WOCHE

Kalaniot (Roter Klatschmohn)
Frühlingsgefühle in unendlichen Teppichen von rotem Mohn in der Negewwüste
(Fotos: Varda)







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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 10. Mai 2011
ist wieder Israel-Tag!




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