27. März 2011





Inhaltsverzeichnis

















Nervenstimulation gegen Rückenschmerzen
Mit einem EKG-ähnlichen Scan der Rückenmuskulatur kann der Nervomatrix den Schmerz, der gleichnamigen israelischen Firma Schmerz, genau lokalisieren, um dann mit einem schwachen Stromfluss gezielt die Nerven zu stimulieren und den Schmerz zu lindern. Die US
Federal Drug Administration (FDA) hat Nervomatrix die Lizenz zur Vermarktung ihres Produktes auf dem amerikanischen Markt erteilt. Etwa 56 Milliarden Euro werden in den USA jährlich zur Behandlung von Rückenproblemen ausgegeben. Wann das Gerät in deutschen Kliniken zugelassen wird, ist noch unbekannt. (israel21c)

Sand für Strände
Weil natürliche Sandströme aus Ägypten zum größten Teil an Hafenbecken und Wellenbrechern hängen bleiben, hat das israelische Umweltministerium entschieden, mit einem Spezialschiff große Sandmengen ins strandnahe
Flachwasser der Strände nördlich von Ashdod und Haifa zu pumpen. (Botschaft des Staates Israel)

Hängende Melonen
Das israelische Unternehmen Or Fresh (OF) hat Galia-Melonen nicht wie im traditionellen Anbau am Boden, sondern - ähnlich wie Gurken - hängend kultiviert. "Die Schale wird dadurch weniger beschädigt und hat eine glattere Oberfläche. Die
Melonen weisen einen höheren Brix-Gehalt auf und erreichen ein längeres Shelf-life", sagte Offer Bogin, General Manager von Or Fresh. Die ersten Galia-Melonen der Saison liefert Or Fresh jetzt nach Europa. (fruchthandel)





Joint Venture bei rezeptfreien Medikamenten
Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) fusioniert seine Selbstmedikations-Sparte (Wick, Persona etc.) mit dem israelischen
Generikakonzern Teva Pharmaceutical Industries (Ratiopharm). Laut Teva-Chef Shlomo Yanai hat das Joint Venture das Potenzial, den kompletten Markt neu zu gestalten. Das Joint Venture betrifft alle Märkte außerhalb Nordamerikas. (Apotheke adhoc)

Venture Gipfel
Über 40 israelische Start-Up Firmen nehmen am diesjährigen Event in New York teil. Vom 29. - 30. März gibt es wieder Präsentationen, Vorträge, Podiumsdiskussionen und jede Menge Networking. Infos unter: Young Startup

Volle Batterie in fünf Minuten
Am Mittwoch wurde Israels erste Battriewechsel-Station für das Elektroauto eröffnet. Der Wechsel der Batterie dauert fünf Miniuten, damit nicht länger als das bisherige Tanken. Die Firma Better Place plant eine landesweite Infrastruktur solcher Stationen zu
instalieren, bis Ende des Jahres sollen 40 eröffnet werden. Ferner wird es Tausende von Ladestationen, z.B. in Parkhäusern geben. (ynet)

Ein Chip hat es in sich
Die von Provigent entwickelte Chips bieten innovative Lösungen für die Industrie der
kabellosen Breitband-Technologie an. Kein Wunder, dass Globalplayer Broadcom die israelische Firma jetzt für 350 Mio. US-$ erworben hat. (ynet)

Snaptu goes facebook
Snaptu entwickelt und vermarktet kostenlose Apps für fast alle Smartphones. Insbesondere der App für eine mobile Nutzung von Facebook scheint sehr attraktiv zu sein, denn die "social network"-Firma hat Snaptu für 70 Mio. US-$ erworben. (ynet)





Bob Dylan nach Israel
Nach noch nicht offiziell bestätigen Angaben plant Bob Dylan am 20. Juni 2011 ein weiteres Konzert in Israel. Seine letzten Konzerte gab der Weltstar in Israel in den Jahren 1987 und 1993. (haaretz)
Weitere Weltstars kommen nach Israel: Justin Bieber soll am 14. April in Tel Aviv auftreten. Enrique
Iglesias wird am 30. Mai erwartet. Laut Jedijot Achronot gibt es Fühler, Lady Gaga nach Israel zu bringen. Lady Gaga ist schon in Israel im August 2009 aufgetreten.

Filmpreis bei der UNO
Im Rahmen der diesjährigen "Model U.N." in New York, wo Jugendliche in die Rolle der UN-Delegationen schlüpfen, gab es eine neue Herausforderung: In einem 2-Minuten Film sollte die Welt im Jahre 2030 gezeigt werden. Die israelische
Delegation - 9 Schüler der Oberschule "Ohel Shem" in Ramat Gan - erhielten den ersten Platz. (Size doesn't matter)

Frauenrechte
Prof. Frances Raday wurde in einen Sonder-Ausschuss der Menschenrechtskommission der UNO (UNHRC) gewählt. Der Ausschuss soll Vorschläge zur Beseitigung der Diskriminierung gegen Frauen erarbeiten. Es ist das erste Mal, dass ein israelischer Vertreter von der HRC nominiert wird. (Ha'aretz)

Online Jerusalem Guide
2.750 Fotos von Jerusalem und Umgebung, 40 Videos, 85 empfohlene Tour-Routen, über 100 Artikel über Jerusalem. All das und vieles mehr bietet die Website All About Jerusalem.





Bibi goes Moskva
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich am Donnerstag in Moskau mit Russlands Präsident Dimitri Medvedev und Ministerpräsident Vladimir Putin getroffen. Sein Besuch wurde von der gegenwärtigen Eskalation der Raketenangriffe aus
Gaza sowie dem Terroranschlag in Jerusalem am Mittwoch überschattet. Während des Gesprächs mit Putin rief US Präsident Barack Obama an, um den Anschlag in Jerusalem scharf zu verurteilen.

Terror in Jerusalem
Bei einem Bombenanschlag nahe der zentralen Bushaltestelle am Eingang von Jerusalem wurde eine britische Christin aus Schottland ermordet. Dies war der erste große Anschlag nach mehreren Jahren der Ruhe. Etwa 50 Menschen erlitten Verletzungen. Die Polizei fahndet nach den Tätern. In Israel redet niemand über "Vergeltung" für den Anschlag in Jerusalem - wie u.a. von der Tagesschau vermeldet. Vielmehr wird hervorgehoben, dass es sehr eine enge Kooperation mit den palästinensischen
Sicherheitskräften im Westjordanland gebe. Israel macht die Hamas für den Anschlag verantwortlich. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, verurteilte den Bombenanschlag als "feigen Mordanschlag auf Unschuldige": "Nachdem der islamische palästinensische Dschihad die Verantwortung für die Raketenangriffe übernommen und den heutigen Bombenanschlag in Jerusalem begrüßt hat, müsste jedem, auch bei uns hier in Deutschland, klar sein, dass Terroristen niemals Partner für einen Frieden sein können." (Zentralrat der Juden in Deutschland)

Bombenterror der Hamas
Dutzende Raketen aus dem Gazastreifen schlugen in Israel ein. Teilweise handelt es sich um Gradraketen iranischer Bauart, die in Beer Schewa, Aschkelon, Aschdod und sogar rund 20 Kilometer vor Tel Aviv
eingeschlagen sind. Ein Mann wurde in Beer Schewa verletzt. Der stellvertretende Verteidigungsminister Matan Vilnai erklärte, dass es keinen Sinn mache, dass Israel "bis zum geht nicht mehr Verteidigungsmaßnahmen einrichte". Bürger der getroffenen Städte hatten mehr Luftschutzbunker und Abwehrraketen gefordert. Dennoch wird die Armee probeweise und früher als geplant, das Raketen-Abwehrsystem "Eiserne Kuppel" in Betrieb nehmen.

Ein ehrlicher Appell
Was haben 50 Tonnen Waffen, ein abgerissener Arm, ein fünffacher Lynchmord, ein Raketenregen und eine Taschenbombe in einer Menschenmasse gemeinsam? Sie alle waren Teil von Nachrichten aus Israel in den vergangenen Tagen. Und sie alle ließen die Welt - nicht zuletzt dank der Berichterstattung - erstaunlich kalt. Dabei wäre es gerade jetzt an der Zeit, endlich auch einen konstruktiven Beitrag für den israelisch-palästinensischen Konflikt zu leisten, statt die
Melody Sucharewicz wurde in München geboren und zog mit 19 Jahren nach Israel.
Wahrheit zu verzerren. Ja, das ist ein Appell. Eine Bitte. Und hier noch eine: Bis das nicht der Fall ist, bis die Menschen vor allem in Deutschland keinen Einblick erhalten in die Realität mit all ihrer Komplexität, bis dahin, liebe Medien, berichtet bitte nie wieder über ein Attentat so grausam wie das, das hier letzte Woche stattgefunden hat. Das, bei dem einer ganzen Familie mit drei Kindern im Schlaf die Kehlen aufgeschlitzt wurden. Dieses Attentat kann, ebenso wie das Attentat am Mittwoch in Jerusalem, durch keine Siedlung, durch kein verzerrendes Soundbite, durch kein Fingerzeigen weniger schrecklich werden. Nach den Berichten über diesen Mord an einer Familie wusste ich nicht mehr, was schlimmer ist, die Manipulation der Medien oder die Heuchelei der Linken. Zum ersten Mal habe ich mich dafür geschämt, Deutsche zu sein. Es waren zu viele Menschen in Deutschland, die sagten: selber schuld. (Tagesspiegel)





An der Straßensperre Bekaot in der Jordansenke konnten israelische Soldaten Palästinenser mit fünf Sprengsätzen verhaften. Sie befanden sich auf dem Weg zu einem Anschlag gegen Israelis.

Das israelische Verteidigungsministerium erklärte, dass ein israelisches Expertenteam von 50 Personen zusammen mit 80 Tonnen humanitärer Hilfe und 60 Tonnen Medikamenten und ärztlicher Geräte auf dem Weg nach Japan sei, um Feldlazarette in den vom Tsunami getroffenen Gegenden zu errichten. Zusätzlich werden 20 Tonnen Mäntel, Handschuhe, Decken und mobile Toiletten zu den Menschen gebracht, die alles verloren haben. Unter den Experten sind auch Strahlungsexperten. (JP, Ynet)

In den syrischen Städten Daraa, Latakije, Damaskus und in Homs, wo der Vater des heutigen Präsident Baschar el Assad im Jahr 1982 über 10.000 Moslembrüder massakrieren ließ, gibt es dutzende Tote. Demonstranten behaupten, willkürlich von den Sicherheitskräften beschossen worden zu sein. Die Regierung dementiert, dass es überhaupt einen Aufstand gegen die Assad-Regierung gebe. In einem Kommentar fragt die israelische Zeitung Jedijot Achronot, wieso Menschenrechtsorganisationen und sogar Israel zu den "Massakern" in Syrien eisern schweigen. (Ynet)

Elizabeth Taylor ist am vergangenem Mittwoch gestorben. Die Ex-Frau von Richard Burton und enge Freundin von Michael Jackson ist 1959 zum Judentum übergetreten und war eine überzeugte Zionistin. Von ihrer lautstarken Unterstützung für Israel ist sie niemals abgewichen und ihr ehrlicher Einsatz für den Jüdischen Staat war beispielhaft. 1976 hatte sie sich angeboten, gegen die mehr als 100 jüdischen und israelischen Passagiere in der von palästinensischen Terroristen nach Entebbe entführten Maschine einzutauschen. (JPost)


Photo by: Rahamim Israeli/Jerusalem Post Archives)





Die Umwälzungen in der arabischen Welt und zur Zeit ganz besonders in Syrien halten die Israelis in Atem. Gleichzeitig steht Israel unter einer eskalierenden Raketen-Attacke aus dem Gazastreifen. Israel kann diese Raketenangriffe auf Großstädte wie Beer Schewa, Aschkelon und Aschdod nicht lange hinnehmen, zumal der Schulunterricht aus Sicherheitsgründen ausfällt. Noch wird sehr kontrovers diskutiert, ob Israel mit einer raschen Militäraktion die Hamas im Gazastreifen stürzen sollte, oder aber, ob Zurückhaltung eher angesagt ist, um nicht zusätzliches Öl ins Feuer der gesamten arabischen Welt zu schütten. Sollte sich die Autonomiebehörde zudem in eine Einheitsregierung mit der Hamas, deren Charta die Auslöschung des Jüdischen Staates vorsieht, begeben, hat Israel bekannt gegeben jeglichen Kontakt mit der PA einzustellen. Weiteres Thema wird auch das Ergebnis der Gespräche von Netanjahu in Moskau sein. Israel forderte die Russen auf, keine weiteren Raketen an Syrien zu verkaufen, und die Unterstützung des iranischen Atomprogramms einzustellen.





Basketball // Eurocup der Damen
Elitzur Ramle stand zum ersten Mal im Finale des Europapokals - und war prompt die erste israelische Mannschaft, die ihn gewann. Die Frauen um Shay Doron setzten sich im Rückspiel auswärts mit 61:53 gegen die Französinnen aus Arras durch. (jpost)

Tennis
Zwar musste Shahar Pe'er letzte Woche beim Indian Wells Turnier im Viertelfinale ausscheiden, dennoch hat sie wieder den Platz 11 der Weltrangliste erreicht. Beim den Sony Ericsson Open von Miami am Wochenende hat sie erstmals eine theoretische Chance auf den Einzug in die Top 10. (ynet)

Basketball // Euroleague
In der "Best of five"-Serie der Viertelfinal-Playoffs steht es zwischen Caja Laboral und dem israelischen Meister Maccabi Tel Aviv 1:1. Am Donnerstag sicherte Jeremy Pargo mit nur noch 1.3 Sekunden auf der Uhr mit einem fulminanten Korb den 83:81-
Auswärtssieg. Besonders die exzellente Trefferquote des israelischen Nationalspielers David Blu, der dem Sieg 18 Punkte beisteuerte, lassen die Gelb-Blauen nun auf zwei Heimsiege hoffen, sodass der Einzug in das "Final Four"-Turnier in Barcelona gelingt. (jpost)

Jerusalem Marathon
Trotz des Terroranschlags am Mittwoch ging der Jerusalem Marathon nach Plan los. 10 000 Läufer aus 40 Ländern nahmen am Freitag am Lauf entlang der spektakulären Kulissen von Jerusalem teil. Ein Läufer aus Kenia siegte. (ynet)





Der Geheime Basar. Von Ron Leshem.
Rowohlt Berlin, ISBN: 978-3871346934, 448 Seiten, 22,95 € In seinem neuen Roman (ab März in Deutschland) erzählt Leshem von Liebe und wildem Leben im streng muslimischen Alltag in Iran. Sein Debütroman "Wenn es ein Paradies gibt" stand in Israel monatelang auf der Bestsellerliste und wurde unter dem Titel "Beaufort" verfilmt. (3sat)





Der Nahe Osten im Umbruch - Eine Debatte mit Bassam Tibi
Moderation: Matthias Küntzel
Mittwoch, 20. April 2011, 18.30 - 21:00 Uhr (anschließend Empfang)
Robert-Koch-Saal, Dorotheenstr. 96, 10117 Berlin. (Karte)
Veranstaltung in deutscher Sprache. Anmeldung: info@mideastfreedomforum.org

Passion - Leidenschaft
vorösterliche Kunstausstellung in der evangelischen Dankeskirche in München
Eine Kunstausstellung zur Passionszeit in einer Münchner Kirche ist noch lange nicht "News". Wenn diese Passionsausstellung aber nicht die Passion Christi sondern das Leiden der Juden im Namen Jesu Christi thematisiert, lässt das aufhorchen. Das zeitliche Zusammentreffen dieser Ausstellung und das Erscheinen des neuen Jesus-Buches des
deutschen Papstes - in dem die Juden endgültig von allen "Schuld" - Zuweisungen am Tod Jesu freigesprochen wurden, ist kein Zufall. Es steht für einen Paradigmenwechsel des christlich jüdischen Verhältnisses. Passion - Leidenschaft Dankeskirche 31.3.-27.4.2011 Vernissage Mittwoch, 30.3.2011, 19 Uhr, DankeskircheKeferloherstr. 68 (am Curt-Mezger-Platz), 80807 MünchenÖffnungszeitenMontag - Freitag täglich 9 Uhr bis 18 Uhr, Sonntag 10 Uhr - 18 Uhr sowie zu den Gottesdiensten und nach Vereinbarung. Veranstaltungen zur Ausstellung:
Mittwoch, 13.4., 19 Uhr: "Trento 5235 - Hintergründe" Gershom von Schwarze u.a. Sonntag, 03.4., 10 Uhr: Gottesdienst "Trotzdem Gott vertrauen"Pfr. Christian WeiglSonntag, 17.04., 19 Uhr: Konzert, voraussichtlich Gruppe des Synagogalchors der IKG und Walter Heimerl, OrgelKarfreitag, 22.4., 15 Uhr: " ... dass die Humanität nicht mehr modern ist" (Joseph Roth) - eine Lesung, Pfr. Christian Weigl





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Shavua tov,
Israeltag? Ganz viele Neuigkeiten! Anmeldungen liegen zahlreiche vor - einige davon haben ein detailliertes Programm geschickt! Ein paar Kostproben? Das "Kinderdorf" mit Hüpfburg, Rutschen usw. von einem Frankfurter Jugendhaus innerhalb des Volksfestes Israeltag; der Bücherstand in Aachen; der Gilad Shalit Infotisch in Backnang; der Stand gegen Rechtsradikalismus in Mayen; der Bustan auf der Gartenschau in Norderstedt. Kreativität und Originalität wird freigesetzt beim gemeinsamen Planen für den 10. Mai. Noch mehr gute Nachrichten? Aber sicher: Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland übernimmt die Schirmherrschaft über alle deutschen Israeltage 2011! Das können Sie bereits Ihren Pressemitteilungen und Ankündigungstexten zufügen. Ein Grußwort zum Verlesen wird auch von ihm kommen. Was wir neben vielen weiteren Materialien (u.a. auch von Honestly Concerned) noch zu bieten haben ist eine PDF zum Selbstausdrucken und Verteilen mit wichtigen Fakten über Israel.... Und denken Sie daran, Ihre Materialanforderung bis Ostern an uns zu senden, wir geben sie dann gebündelt weiter. Lieferanschrift nicht vergessen! Viel Freude bei der Vorbereitung zum
am 10. Mai ist Israeltag!

Herzlich
Claudia
claudia@il-israel.org





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Egal ob groß oder klein, ob Straßenfest, Party oder Informationsstand - der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein. Gerne steht das ILI Team mit Rat und Tat zur Verfügung, mit Material und Ideen. JETZT ist der Zeitpunkt gekommen, uns wissen zu lassen, dass Ihr dabei seid, als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
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BILD DER WOCHE

Im Rahmen der weltweiten Aktion Earth Hour gingen am Donnerstag die Lichter auch in Tel Aviv für eine Stunde aus. Im Bild: Die drei Türme des Azrieli-Centerv - 186, 169 und 154 Meter hoch. (JP, ynet)







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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 10. Mai 2011
ist Israel-Tag!




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