10. April 2011





Inhaltsverzeichnis















Hightech-Gewächshäuser
Das amerikanisch-israelische Unternehmen Organitech Inc. hat zusammen mit dem Weizmann Institut ein mobiles Hightech-Gewächshaus entwickelt, in dem Pflanzen fast automatisch gezüchtet werden. Der sogenannte "Growtech-Container" ist ein 24 x 12 Meter großer
Aluminiumbehälter. In ihm schwimmen die Pflanzen auf Tischen in "Styropor-Trays" auf einer mit Nährstoffen angereicherten Hydrokultur. Computer steuern Heizung und Klimaanlage. Roboter übernehmen das automatische Pflanzen und Ernten. Von außen müssen nur Strom und Wasser zugeführt werden. Das System kann weltweit eingesetzt werden und ertragsreiche Ernten erzielen. (Handelsblatt)

Forschungspreis für Dr. Shahaf Peleg
Im Rahmen der 9. Tagung der Deutschen Neurowissenschaftlichen Gesellschaft wurde der mit 20.000 ? dotierte Schilling Forschungspreis 2011 an Dr. Shahaf Peleg, 31, vom European Neuroscience Institute Göttingen (ENI) verliehen. Der aus Beer-Sheva in Israel stammende Biologe bekam diese Auszeichnung für seine herausragende Forschung zum genetisch bedingten Gedächtnisverlust. (nwg)

Quantenpunkte
Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalem und der Universität Tel Aviv haben ein Verfahren entwickelt, Halbleiter-Eigenschaften von Nanokristallen besser auszuschöpfen. Dabei werden die Quantenpunkte, die aus dem Verbindungshalbleiter Indiumarsenid gezüchtet
wurden, in einer Metalllösung gebadet. Binnen Stunden dringen Kupfer-, Gold- oder Silberatome in die Kristallstruktur ein und ändern die elektronischen Eigenschaften der Quantenpunkte. Diese Nanokristalle können als Materialien für Solarzellen, Dünnfilm-Transistoren und optoelektronische Module verwendet werden. (wissenschaft aktuell)

Krebsprävention
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Gad Rennert vom Technion-Israel Institute of Technology hat herausgefunden, dass bei Frauen, die gegen Knochenschwund mehr als
ein Jahr lang Bisphosphonate einnehmen, die Wahrscheinlichkeit, an postmenopausalen Darmkrebs zu erkranken, um 59 % sinkt. Dieser Befund weist auf eine mögliche Rolle von Bisphosphonaten in der Krebsprävention hin. Die Studie wurde im Journal of Clinical Oncology veröffentlicht. (israel21c)

Bibi goes Facebook
Das israelische Außenministerium will künftig alle Veröffentlichungen der Regierung auf Facebook publizieren, um junge Menschen international zu erreichen und ihnen die israelische Politik verständlich machen. Im sozialen Netzwerk werden
die Meldungen gekoppelt mit Videos und Spielen auf Englisch wie auf Arabisch. Israel präsentiert sich auf Facebook auch auf dieser Seite. (israelnetz)

Israel hilft in Japan
Israelische Ärzte in Japan haben in dem Ort Minamisanriku der 78-jährigen Toshiko Yamauchi das Gehen ermöglicht. Der Frau, die an einer Kniegelenksentzündung litt und nur im Rollstuhl bewegt werden konnte, war es nach einer OP wieder möglich, erste Schritte zu machen. (israel heute)

Hirnforschung
Im Beisein von Präsident Shimon Peres wurde in der Schweiz ein Neuroforschungsabkommen zwischen dem Edmond und Lilly Safra Zentrum für Hirnforschung (ELSC) an der Hebräischen Universität Jerusalem und der Ecole Polytechnique Federale de Lausanne (EPFL) unterzeichnet.
Peres in der Schweiz bei CERN
10 Millionen US-$ sollen für Labore, fünf Jahre Forschung und Studienstipendien ausgegeben werden. Weitere Informationen: Jerry Barach, Dept. of Media Relations, the Hebrew University, Tel: +972-2-5882904.

Eichmann auf YouTube
400 Stunden historisches Filmmaterial vom Eichmann-Prozess in Jerusalem (1961) wurden von Jad Vaschem in Kooperation mit Google auf YouTube hochgeladen. Vor 50 Jahren fand der Prozess des Organisators des Holocaust, Adolf Eichmann, in Jerusalem statt.
Englisch: youtube.com/EichmannTrialEN
Hebräisch: youtube.com/EichmannTrial
Weitere Informationen bei www.yadvashem.org und www.archives.gov.il.





Anlageobjekt israelische Forschung
OrbiMed ist der weltgrößte Vermögensverwalter im Gesundheitsbereich. Jetzt legt das Unternehmen einen 200 Millionen US-$ schweren Fonds auf, um in israelische Biotechnologie zu investieren. (ynet)

Big in Japan
Israelische Kosmetika haben überall auf der Welt Erfolg: Die israelische Kette Sabon (deutsch: "Seife") hat alleine in Japan bereits zehn Filialen eröffnet, schon bald sollen es zwanzig werden. Weltweit unterhält Sabon 100 Läden, u.a. auch in New York City und Chicago. (ynet)

Lästige Termine beim Arzt überflüssig
Ärztliche Rezepte gibt es in Israel jetzt elektronisch: Das System der Firma Comsign ist fälschungssicher und spart der israelischen
Volkswirtschaft jährlich 1 Milliarde Euro. Hinzu kommt: Behandlungszeit und Arbeitsaufwand können effizienter eingesetzt werden. (Globes)

Egged goes Amsterdam
Die israelische Buskooperative Egged erhielt den Zuschlag für die Abwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in Amsterdam. Mit 250 modernen und umweltfreundlichen Bussen wird Egged ab Dezember die Verbindungen zwischen dem Zentrum
Amsterdam und den Vorstädten anfahren. Egged Europa betreibt bereits mit 1400 Bussen einen Teil des ÖPNV in verschiedenen Städten Polens (ynet)





Cousins aus Teheran
Inmitten der Hilfsarbeiten nach der Tsunami-Katastrophe in Japan entsteht eine erstaunliche Kooperation: Israelische und iranische Helferteams arbeiten zusammen bei der Verteilung von Trinkwasser und Lebensmitteln. Dazu die Iraner: "Wir sind doch Cousins"! (ynet)

Hilfe für Mutter und Kind
Säuglingssterblichkeit ist immer noch sehr hoch in Afrika. Israels Organisation für internationale Entwicklung, MASHAV, sendet seit Jahren Ärzteteams nach Ghana und etablierte dort bereits zwei Geburtskliniken. Außerdem werden Ärzte aus
Ghana nach Israel geflogen, um dort die modernsten Behandlungsmethoden zu erlernen. Tausende afrikanische Mütter und Säuglinge wurden bereits durch das israelische Hilfsprojekt behandelt. (jpost)

Anfassen? Gerne!
Das weltweit einzige professionelle Theater mit einem taub-blinden Ensemble befindet sich in Jaffa im Süden Tel Avivs. Das Theater "Na Laga'at" (hebr. "bitte anfassen!") bietet seinen 11 tauben und
blinden Schauspielern die Möglichkeit, sich kreativ auszudrücken. Neben dem Theater-Ensemble verfügt das Zentrum über das "Café Kapish", wo ausschließlich taube Kellner beschäftigt werden und das Restaurant "BlackOut", das total abgedunkelt ist. Blinde Kellner bedienen. (jpost)

Kulinarische Hauptstadt
Vergangene Woche fand das Old City Flavors Festival in Jerusalem statt. In allen Vierteln der Altstadt wurden Seminare, Märkte und Konzerte veranstaltet und die kulinarische Vielfalt der Stadt präsentiert. (jpost)






Schachamarov in München
Esther Roth-Shachamarov, eine Ikone des israelischen Sports, hatte 1972 das palästinensische Massaker an 11 israelischen Sportlern bei den olympischen Spielen in München überlebt. Aus Anlass der feierlichen Eröffnung des israelischen
Konsulats in der ehemaligen "Hauptstadt der Nazi-Partei" hatte sie Israels Außenminister Avigdor Lieberman eingeladen, an der Zeremonie teilzunehmen. Das Konsulat wurde im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer feierlich eröffnet. (Ynet)

Gründer des "Freiheitstheaters" ermordet
Juliano Mer-Chamis, einer der besten und bekanntesten israelischen Schauspieler, Sohn einer jüdischen Mutter und eines arabisch christlichen Vaters aus Nazaret, wurde mutmaßlich von einem Hamas-Aktivisten vor dem von ihm aufgebauten "Freiheitstheater" in der palästinensischen Stadt Dschenin mit fünf gezielten Schüssen ermordet. (Israelnetz)

Raketenterror
Zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen eskalieren die militärischen Auseinandersetzungen. Der schlimmste Vorfall aus israelischer Sicht ereignete sich am Donnerstag und beinhaltete den gezielten Beschuss eines Schulbusses mit einer
Kornet-Panzerfaustrakete. Nur wenige Minuten zuvor hatten noch etwa 50 Kinder in dem Bus gesessen. Ein 16-jähriger Junge wurde tödlich am Kopf verletzt. Seitdem wurden Hunderte Raketen und Mörsergranaten von Gaza auf Israel abgeschossen. (TIP, TIP)

Eisenkappe funktioniert
Das neue von Israel entwickelte Abwehrsystem "Eisenkappe" erfüllt mit Erfolg seine Aufgabe. Bis Samstag konnten fünf auf die Stadt Aschkelon gezielte palästinensische Grad-Raketen im Anflug zerstört worden. Das System reagierte nicht auf Kurzstreckenraketen der Hamas, die verfrüht schon im Gazastreifen niedergingen und dort explodierten. (Ynet)





67% der Bewohner des Gazastreifens befürworten einen Aufstand gegen die Herrschaft der Hamas nach dem Vorbild der Umwälzungen in der ganzen arabischen Welt. Das ergab eine Umfrage des Harry S. Truman Research Institute for the Advancement of Peace at the Hebrew University und des Palestinian Center for Policy and Survey Research in Ramallah. Weiter ergab die Umfrage, dass ein Drittel der befragten Palästinenser (32%) den Terroranschlag in Itamar befürworten, wo fünf Mitgliedern der Fogel-Familie, darunter einem zwei Monate alten Baby, die Kehlen durchgeschnitten worden waren.

Schwere Ausschreitungen vor israelischer Botschaft in Kairo Radikal-Islamistische Kräfte versuchen immer massiver, die im Westen distanzlos und unreflektiert gelobte "ägyptische Revolution" als Möglichkeit zur Machtübernahme nach iranischem Vorbild zu nutzen. Nachdem auch führende Vertreter der "ägyptischen Opposition" demonstrativ die Nähe zum iranischen Mullahregime und zur Terrororganisation Hamas suchen, organisieren Extremisten aus den Reihen der "Muslimbruderschaft" gewalttätige antisemitische Demonstrationen. (Haolam)

Was Abbas unter "Frieden" versteht: Palästinensische Autonomiebehörde würdigt erneut Terroristen, trotz der mehrmals versicherten Absicht, die Hetze gegen Israel und die Verherrlichung des Terrorismus zu beenden. Der Minister für Häftlingsfragen, Issa Karake, besuchte kürzlich die Familie des Hamas-Terroristen Abbas Al-Sayed, der für die Planung des Anschlags auf ein Hotel in Netanya während der Feierlichkeiten zum Pessach-Fest 2002 verantwortlich war. (Haolam)

Israel hat 121 neue humanitäre Projekte für den Gaza-Streifen bewilligt, darunter Projekte im Bildungsbereich, in der Gesundheitsfürsorge, der Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Landwirtschaft, Straßenbau sowie verschiedene Wohnungsbauprojekte. Die Projekte werden umgerechnet etwa 70 Mio. Euro kosten und
Foto: IDF-Spokesperson
werden von internationalen Organisationen, wie UNRWA, UNDP und dem Roten Kreuz finanziert. Die Baumaterialien wurden bereits in den Gaza-Streifen geliefert und erste Bauarbeiten haben schon begonnen, einschließlich dem Bau von 800 neuen Wohneinheiten in Rafah, Khan Yunis und Gaza Stadt. Weiter sind 14 Projekte der Gesundheitsfürsorge geplant, darunter vier neue Gesundheitszentren. Bereits genutzte Stationen sollen modernisiert werden. Im Agrarbereich profitieren 1000 Bauernhöfe von fortschrittlichen Geräten, mit denen sie ihre Felder effizienter bestellen können. Und auch die Mühle Sa Al-Bader kann seit ein paar Monaten wieder Getreide mahlen. Die geplanten Projekte werden die Wirtschaft im Gaza-Streifen ankurbeln, auch wenn einige von ihnen mehrere Jahre in Anspruch nehmen werden. Für die Projekte müssen nun mehrere Tonnen Baumaterial in den Gaza-Streifen geliefert werden; Israelische und internationale Organisationen werden die Lieferungen überwachen, um sicherzustellen, dass Terroristen sie nicht beispielsweise zum Bunkerbau missbrauchen.
(Außenministerium des Staates Israel, 04.04.11)





Der blutige Schlagabtausch zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen ist noch längst nicht beendet. Mit dem gezielten Beschuss eines Schulbusses, sowie mit dem massiven Raketenbeschuss israelischer Städte hat die Hamas-Organisation nach israelischen Angaben eine "rote Linie" empfindlich überschritten und bestehende "Spielregeln" verletzt. Einem von der ARD prominent berichteten Waffenstillstandsangebot der Hamas folgten dutzende Raketen auf Israel. Israelische "Vergeltungsschläge" bestimmten die Berichterstattung, während der Vorfall um den Schulbus nur beiläufig erwähnt wurde, da es dabei ja "nur" einen Verletzten gegeben hat. Wegen der Lage verbrachten 700.000 Israelis das Wochenende in Luftschutzkellern. Schulunterricht und sportliche Veranstaltungen wurden in Beer Schewa, Aschkelon und Aschdod abgesagt. Die israelische Regierung besteht auf dem Recht, die Bürger des Landes zu verteidigen. Im Laufe der Woche dürften Beschlüsse zu dem "unerträglichen" Zustand gefasst werden.





Fussball // Bundesliga
Martin Bader, Manager des 1. FC Nürnberg, ist von den Leistungen von Almog Cohen sehr zufrieden. Jetzt erhält der Mittelfeldspieler aus Israel einen neuen Vertrag über dreieinhalb Jahre. (one)

Fußball
Vergangene Woche traf sich der israelische Stürmer Itay Shechter mit Vertretern der Bundesliga-Clubs Hannover 96 und 1. FC Kaiserslautern. Beide bekunden Interesse am 24-jährigen, der maßgeblich am Erfolg von Hapoel Tel Aviv in der Champions League beteiligt war. Der Marktwert von Shechter wird derzeit auf ca. 3 Mio. € geschätzt. (Relevant)





Vom Gartenbuch zur Friedensinitiative
Die Menschheitsgeschichte begann im Garten Eden. Seitdem waren Gärten immer wieder ein Objekt für Bewunderung, Bezähmung der Natur oder sogar politisches Programm, etwa bei den heutigen Grünen. Der Amerikaner Marc Daniels hat aus der Pflege von Natur und Gärten eine neue Ideologie gemacht. Die jüdische Kabbala, die er bei Michael Laitman in Petah Tikvah, Israel
gelernt hat, brachte ihm die Erleuchtung, dass Gartenarbeit für den Menschen auch eine spirituelle Beschäftigung sein könne. Daniels kam auf den Gedanken, dass das Jäten von Unkraut zum Schutz der Kulturpflanzen gleichkommt mit dem Ausmerzen von Hass in der Gesellschaft. Inzwischen hat Daniels Sponsoren gefunden, um "Friedenssamen" an Kindergärtner zu verteilen. Die Firma Neudorff unterstützt Daniels Kampagne und verteilte kostenlos tausendende Tüten an Gartencenter in ganz Deutschland. Daniels hat sein 192 Seiten langes Buch unter dem Titel "Der Himmelgarten, Das Handbuch des spirituellen Gärtners" beim Verlag: Allegria (ISBN-13: 978-3793421979) veröffentlicht.





Sommerkurse
Auch in diesem Jahr findet wieder der "Israeli-German Summer Course" vom 06. bis 15.09.2011 an der Universität Tel Aviv statt. In diesem Jahr steht der Kurs unter dem Motto "Mechanism of Inclusion and Exclusion in Divided Societies". Während der 10 Tage wird das Problem aus kultureller, politischer und medialer Sicht beleuchtet und diskutiert. Neben dem in Tel Aviv stattfindenden Workshop sind auch Besuche der Städte Nazareth und Jerusalem Teil des Programms. Die Kurse richten sich an Sozialwissenschaftler. Interessenten sollten bis zum 15.4. eine 1.300 Wörter umfassende Bewerbung an lebach@post.tau.ac.il schicken. Nähere Informationen hier.
CAU Institut für Sozialwissenschaften Kiel

Vorträge in Berlin
Am Montag, den 11. April: "Strategic
Overview of the Security Situation in the Middle East and the latest Developments" mit Emmanuel Nahshon und Michael Levinrad. Am Donnerstag, den 20. April, mit Bassam Tibi zum Thema "Der Nahe Osten im Umbruch" im Rahmen der Berlin Middle East Talks (BEMET) in Kooperation mit SPME. Ju?dische Gemeinde zu Berlin - Kleiner Saal Fasanenstraße 79/80, 10623 Berlin. Michael Spaney, Mideast Freedom Forum Berlin, Tel. 0179/660-3432, spaney@mideastfreedomforum.org

Klezmer trifft Jazz
Leon Gurvitch Project startet eine Deutschland-Tournee mit einem spannenden Konzertprogramm "Klezmer meets Jazz" Hamburg - 14. April 2011, 20:00 Uhr, St. Gertrud Kirche, Immenhof 10 Berlin - 20. April 2011, 20:00 Uhr, Institut Francais, Kurfürstendamm 211 Mehr Info und alle Tourdaten unter: www.leon-gurvitch.de

Jugendaustausch Fürstenfeldbruck - Tel Aviv
Der Kreisjugendring Fürstenfeldbruck (KJR) wird 2012 einen Jugendaustausch mit einer Schule in Tel Aviv/Israel durchführen. Daran teilnehmen können Jugendliche zwischen 17 und 18 Jahren aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck. In den Osterferien 2012 wird die Deutsche Gruppe nach Israel aufbrechen und 9 Tage in Tel Aviv verbringen. Der Gegenbesuch
der Israelischen Jugendlichen wird Ende Juni/Anfang Juli 2012 stattfinden und ebenfalls 9 Tage dauern. Philipp Heimerl: "Gerade dieser Austausch bietet den Jugendlichen eine gute Möglichkeit, junge Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund kennen zu lernen und ihnen den eigenen zu zeigen." Für Fragen vorab sind Philipp Heimerl unter 0176/63769453 oder Isabella Paller im KJR unter 08141/5073-19 zu erreichen. www.kjr.de

Vom 6. - 15. April 2011 kommt wieder ein Kammerensemble der Kinder- und Jugend-Aliyah aus Israel zu einer Konzertreise in Deutschland. Die 11 Jugendlichen aus Jugenddörfern der Kinder- und Jugend-Aliyah und aus unterschiedlichen Ländern nach Israel eingewandert, werden vom Dirigenten Dr. Lev Arstein begleitet. Mit klassischen Instrumenten, ethnischen Schlagzeugen und Gesang werden klassische Werke, moderne israelische Lieder, jüdische Melodien und Musik aus den Ursprungsländern der israelischen Einwanderer gespielt. Die Termine hier. Die Kinder- und Jugend-Aliyah wurde 1933 von Recha Freier, am Tage der Machtergreifung, in Berlin gegründet. Bis heute hat die Kinder- und Jugend-Aliyah mehr als 400.000 jüdische Kinder aus aller Welt aufgenommen und in Kibbuzim und Jugenddörfern in Israel ein Zuhause und eine Ausbildung gegeben.







Shavua tov,
Eitel Sonnenschein in Deutschland. "Kaiserwetter" ist aus München zu hören, von wo die Medien begeistert berichten: Jahrzehnte nach dem Holocaust ein israelisches Konsulat. Was die Medien in Deutschland nicht berichten: auf einen israelischen Schulbus ist ein schändliches Attentat begangen worden. Nein, ich vergaß, sie berichten doch: "Heftige Vergeltungsschläge Israels." und am Ende, als Nachsatz sozusagen, kommt die Begründung. Ich weiß - alle wollen stets einen fröhlichen Blick auf Israel. Die offiziellen Israelis. Die Israelfreunde sowieso. Und der Israeltag, der ist dazu da. Aber er ist auch dazu da, aufzustehen für Israel, ein Zeichen zu setzen der Solidarität mit diesem Land in Not. Und damit diese Solidarität fühlbar, hörbar, sichtbar wird, gibt es den Israeltag.
Am 10. Mai. Und den Israelkongress. Am 23. Oktober.
Beziehen Sie Position.
Claudia Korenke
claudia@il-israel.org



Sein auch Sie mit dabei.. JETZT ist der Zeitpunkt gekommen uns mitzuteilen, dass Sie dieses Jahr mit dabei sind, egal ob groß oder klein; egal ob zum ersten Mal, oder zum wiederholten Male. Wir zählen auf Sie.
Informationen und Kontaktaufnahme unter: claudia@il-israel.org





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BILDER DER WOCHE

Fast 20 000 Läufer nahmen am Freitag am 3. Tel Aviv Marathon teil. Jospat Kikenboy aus Kenia siegte nach 2 Stunden und 19 minuten. (ynet) (one)







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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 10. Mai 2011
ist Israel-Tag!




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