17. April 2011





Inhaltsverzeichnis














Touch-Free statt Touch-Screen
Mit einem Fingerschwung auf dem Bildschirm Bilder bewegen oder Programme aufrufen, ist dank der Touch-Screens längst Realität bei Handys, Tabel-PCs, Navis etc. Die israelischen Unternehmen eyeSight und PrimeSense sind
weltweit führend in der Entwicklung der nächsten Generation der Bildschirmsteuerung, auch ohne Berührung des Bildschirms. Mit einer Kamera wird eine Handbewegung aufgenommen und in Computerbefehle umgesetzt. Diese Touch-Free-Technologie, auch Natural User Interface (NUI) genannt, wird die Interaktion zwischen Mensch und Maschine revolutionieren. Immer mehr elektronische Geräte können intuitiv und einfach gesteuert werden. (jpost)

Plastische Chirurgie revolutioniert
Tenergel aus Rizinusöl und Zitronensäure ermöglicht der plastischen Chirurgie
einfach und kostengünstig auch große Gewebeflächen bei Gesichts-Rekonstruktionen oder Brustvergrößerungen zu glätten oder aufzufüllen. Dan Touitou von der Herstellerfirma Juvenis sagt, dass
Tenergel weltweit das einzige Produkt sei, dass sich wie natürliches Gewebe anfühlen würde. "Dies könnte eine echte Revolution in der plastischen Chirurgie werden." Klinische Studien werden in den nächsten zwei Monaten beginnen und eine EU-Zulassung ist für das Jahr 2012 angestrebt. (israel21c)

Voller Bauch stimmt milde
Wissenschaftler der Ben Gurion Universität des Negev und der Business Schule der Columbia Universität in New York haben den Einfluss der Frühstücks- und Mittagspause auf die Milde von Gesetzesurteilen untersucht. Die Analyse von über 1.100 Urteilen acht erfahrener Richter, die Bewährungsausschüssen für
israelische Gefangene vorsitzen, zeigte, dass die unmittelbar nach der Arbeitsunterbrechung gefällten Urteile besonders milde ausfielen. Die Gefangenen konnten zu 65% mit einer Entlassung aus dem Gefängnis oder einer Verbesserung ihrer Haftbedingungen rechnen. Kurz vor dem Mittagessen hingegen lehnten die Richter in annähernd allen Fällen die Anliegen der Häftlinge ab. (welt)

Autofahren am Sabbat
Am Institut für Wissenschaft und Halacha in Jerusalem arbeiten Naturwissenschaftler und Rabbiner an einer Symbiose aus Wissen und Glauben. Ein Projekt beruht auf den
Forschungsergebnissen der Freien Universität Berlin zur Steuerung eines Automobils durch die Hirnströme des Fahrers. Die ursprünglich für Behinderte gedachte Erfindung könnte es auch gläubigen Juden ermöglichen, am Sabbat ihr Auto zu benutzen, ohne die Halacha, das jüdische Religionsgesetz, zu übertreten. (welt)

Langzeitgedächtnis braucht Amygdala
In einer Versuchsreihe zur Erforschung des Aha-Effektes haben Forscher des Weizmann Instituts für Wissenschaften (Rehovot) in Kooperation mit Prof. Nava Rubin von der New York Universität festgestellt, dass auch der so genannte Mandelkern
(Amygdala) im Gehirn beim Geistesblitz Aktivität zeigt. Die Amygdala gilt als wichtige Gehirnregion für Emotionen. "Unsere Forschung zeigt zum ersten Mal, dass die Amygdala für die Schaffung von Langzeiterinnerungen wichtig ist. Dabei muss die gelernte Information noch nicht einmal emotional sein. Die Amygdala ist auch dann aktiv, wenn es zu einer Umorganisation von Informationen im Gehirn kommt, wie bei einer Wahrnehmungsänderung", sagt Kelly Ludmer. "Die Amygdala scheint das Erkenntnis-Ereignis zu bewerten und zu entscheiden, ob es wert ist, im Gedächtnis bewahrt zu werden." (israel21c, wissenschaft-aktuell)

Kampf gegen MS
Diese Woche präsentierte Teva Pharmaceutical Industries die Ergebnisse einer zweijährigen multinationalen klinischen Studie mit Laquinimod
gegen Multiple Sklerose (MS). Das Präparat der israelischen Firma konnte das Fortschreiten der Erkrankung um 36%, die Rückfallquote um 23% reduzieren. Außerdem erwies es sich als sicher und gut verträglich. Die Ergebnisse der Studie werden diese Woche bei dem jährlichen Kongress der amerikanischen Neurologen (Annual Meeting of the American Academy of Neurology) präsentiert. (Teva)





Grüne Energie
Al Gore wurde für sein Umweltengagement 2007 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Mit seinem Fonds investiert er nun 10 Millionen US-$ in Tigo Energy, ein israelisches Technologieunternehmen aus dem Solarenergiebereich. (The Marker)

Verdopplung gegenüber 2010
Im ersten Quartal 2011 sammelten israelische Start-Ups 479 Millionen US-$ Risikokapital ein (Private Equity nicht eingerechnet). Für 70% der Summe waren ausländische Investoren verantwortlich. (jpost)

Israel bald neue Energie-Supermacht?
In Israel gibt es riesige Reserven von Ölschiefer. Durch die "Fracking"-Technologie könnten sie nutzbar gemacht werden. Laut Dr. Harold Vinegar, ehemals leitender Wissenschaftler von Royal Dutch Shell, könnte Israel mehr Öl produzieren als Saudi-
Arabien oder Russland. Bis das möglich ist, werden jedoch noch mehrere Jahre vergehen. (Godmode Trader)





100.000 Pilger zu Ostern erwartet
Wie im vergangenen Jahr werden auch zu den diesjährigen Osterfeiertagen wieder mindestens 100.000 christliche Touristen erwartet. Hinzu kommen noch die rund 146.000 christlichen Bürger Israels. Israel ist das einzige Land im ganzen Nahen Osten, in dem die Zahl der Christen stetig
Osterfeuerzeremonie
Foto: Sahm
zunimmt. Im Zentrum der orthodoxen Feiern steht die Osterfeuer-Zeremonie in der Grabeskirche in Jerusalem. Weil mangels Notausgängen nur wenige Gläubige ins Innere der Kirche dürfen, werden auf dem benachbarten Muristanplatz die Zeremonien auf vier Riesenbildschirmen live übertragen. (Pressemitteilung des Tourismusministeriums)

Fußnote in Cannes
Der israelische Film "Footnote" (Original: "Hearat Shulayim") ist für den offiziellen Wettbewerb des Festivals von Cannes nominiert worden. Regisseur Joseph Cedar landete bereits 2009 einen internationalen Erfolg mit seinem Film "Beaufort", der in der Kategorie "bester fremdsprachiger Film" für den Oscar nominiert war. (Kino-Zeit)

Rabbiner und Legionär
Am Mittwoch erhielt Rabbiner Meir Lau, ehemaliger Oberrabbiner Israels, das Abzeichen der französischen Ehrenlegion "Légion d'honneur". Die Auszeichnung wurde ihm von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy für seine Bemühungen um den interreligiösen Dialog verliehen. (jpost)

Rekordfest
Am Montag Abend beginnt das jüdische Pessachfest mit dem festlichen Mahl und der Zeremonie des "Seder" (die Pessach-Ordnung). Ein Seder des israelischen Ministeriums für Einwanderung und Integration in Tel Aviv wird als weltgrößter in das Guinness-Buch der Rekorde eingehen. 1.300 Teilnehmer, meist Neueinwanderer aus Äthiopien, werden den Auszug des jüdischen Volkes aus Ägypten feiern. (jpost)
In israelischen Supermärkten werden an Pessach unkoschere Speisen wie Mehl und Nudeln verhängt. Foto: Sahm

Die goldene Kuppel im neuen Glanz
Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit öffnet sich der renovierte Bahai-Tempel in Haifa (Shrine of the Bab) wieder für Besucher. Der Tempel ist das Weltzentrum der Bahai-Religion, die im 19. Jahrhundert im Iran gegründet wurde. Die Anlage mit den wunderschönen Gärten zählt zum UN-Weltkulturerbe. (jpost)
Foto: Sahm





Maschke-Dschesira
Alexander Maschkewitsch, 56, Milliardär mit einem Vermögen von 3,3 Milliarden Dollar, Israeli mit Wohnsitz im kasachischen Almaty und führendes Mitglied im «World Jewish Congress» will einen internationalen jüdischen Nachrichtensender gründen und dem arabischen Sender Al-Dschesira
Konkurrenz machen. Der «Pro-Israel-Nachrichtenkanal» würde in seiner Anfangsphase mindestens 100 Millionen US-$ kosten. «Täglich und stündlich erhalten die Menschen negative Informationen über Israel», sagt der Milliardär. Darum müsse der israelische Staat international mit «echten Informationen» präsentiert werden. (Jpost)

Ivette am Pranger
Der israelische Außenminister Avigdor (Ivette) Lieberman könnte auf Empfehlung des Oberstaatsanwalts nach einer Anhörung wegen einem langen Südenregister angeklagt werden: Geldwäsche, Betrug, Steuerhinterziehung und sonstigen Vergehen. Nur Bestechung kommt nicht vor. Die Parteiführer hüllten sich in Schweigen, weil für Zipi Livni von der Kadima-Partei wie für Regierungschef Benjamin Netanjahu die Partei des populistischen Außenministers ein unentbehrlicher Koalitionspartner sein könnte. Liebermann selber wähnte sich "glücklich" umgehend seine völlige Unschuld vor Gericht beweisen zu können.






In Berichten über die Ermordung des italienischen "Friedensaktivisten" Vittorio Arrigoni durch "Extremisten" im Gazastreifen wurde nicht erwähnt, dass die von ihm im Gazastreifen unterstützte "Menschenrechtsorganisation" ISM während der Intifada gesuchte Terroristen versteckt und sogar zwei Selbstmordattentäter nach Tel Aviv geschmuggelt hatte. Ebenso wurde nur über die Geiselnahme des BBC Korrespondenten Alan Johnston vor dem Putsch der Hamas im Gazastreifen berichtet. Verschwiegen wurde, dass die Hamas ungeliebte palästinensische willkürlich verhaftete und den britischen Journalisten Paul Martin wochenlang ins Gefängnis gesteckt hat, nur weil er einen Film über einen Dissidenten machten wollte.






Der Beschluss des Staatsanwalts, Außenminister Avigdor Lieberman nach einer Anhörung vor Gericht zu stellen, bringt die israelische Innenpolitik durcheinander und wird heftig diskutiert. Aber Rechtsexperten warnen, dass noch kein Urteil gefällt worden und dass alles offen sei. Die Hamas hatte nach einem offenbar sehr schmerzhaften Schlagabtausch infolge massiver Raketenangriffe und gezielter Tötungen um einen Waffenstillstand gebeten. Die Entführung und Ermordung des italienischen "Friedensaktivisten" Vittorio Arrigoni erwies sich für die "Ordnungsmacht" Hamas im Gazastreifen als ebenso "peinlich" wie der erneute Beschuss Israels (Aschkelon und Aschdod) mit Gradraketen durch "unkontrollierbare" Extremisten-Organisationen. Peinlich ist das alles für die Hamas, weil die Terror-Organisation (laut Israel, EU und USA) offensichtlich eben doch nicht die volle Kontrolle im Gazastreifen hat. Angesichts der Unruhen in der arabischen Welt macht das die Hamas auch anfällig für Proteste aus der Bevölkerung gegen ihre islamistische Politik und gegen ihre Unterdrückung jeglicher Opposition im Gazastreifen.





Turnen // EM
Bei der Turn-EM, die vergangene Woche in Berlin stattfand, erreichte der Israeli Alex Shatilov die Silbermedaille im Final-Wettkampf auf dem Boden. Bereits vor zwei Jahren konnte sich der 24-jährige
bei der Europameisterschaft mit dem dritten Platz rühmen. (jpost)

Tennis
Dudi Sela steht nach einem 7:6, 6:4-Sieg gegen den Russen Alexander Kudryavtsev im Halbfinale beim Challengerturnier von Athen (one)

Basketball // College
Dank einer saisonlang starken Na'ama Shafir dürfen sich die "Rockets" der University of Toledo (USA) mit dem Titel der College-Basketballmeisterschaft für Frauen schmücken. Maßgeblich beteiligt an diesem Erfolg war die 21-jährige Israelin, die unter anderem im Finalspiel gegen Southern California 40 Punkte erzielte. Shafir kommt aus einer orthodoxen jüdischen Familie aus Galiläa und versucht auch heute, ihren Traum einer Profi-Basketballkarriere mit ihrer Religion unter einen Hut zu bringen. (jpost)

Gewichteheben // EM
Bei der EM in Kasan / Russland stemmte der Israeli Anatoly Moshik 165 kg und gewann damit die Bronze-Medaille. (one)













DIG-Aachen
"Zeitenwende in Arabien" - Warum die Demokraten mehr Vertrauen genießen sollten, als die Autokraten! - Vom Ende traditioneller Geopolitik.
Vortrag von Wolfgang J. Stützer am Mittwoch, 20. April 2011, um 19.00 h im Gut Neuhaus - Forster Linde 50, 52078 Aachen. Wie wird sich die deutsche Enthaltung
im UN-Gremium auf Deutschlands Außenpolitik zukünftig auswirken? Wie handlungsfähig ist die EU als Akteur auf internationaler Ebene? Was bedeuten die aktuellen Ereignisse für die traditionelle Geopolitik? In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Atlantischen-Gesellschaft e.V. und der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik.

Der Jüdische Nationalfonds (JNF-KKL) feiert in diesem Jahr sein 110. Jubiläum - Zwei Konzerte:
In Köln:
Am 16. Mai 2011 ab 19:00 Uhr werden 300 Sänger auf dem Heinrich-Böll-Platz in Köln gleich zwei Geburtstage besingen. In einer gigantischen Chor-Performance werden sie die Ma'alot Psalmen intonieren und dabei den Weg vom Rheinufer zum Ma'alot Platz oberhalb der Kölner Philharmonie als Prozessionsweg beschreiten. Anlass für diese Doppel-Geburtstagsfeier sind der 110. Geburtstag des Jüdischen Nationalfonds (JNF-KKL), den dieser gemeinsam mit dem Verein Städtepartnerschaft Köln - Tel Aviv-Yafo e. V. begeht, und der 25. Geburtstag des Ma'alot-Platzes an der Kölner Philharmonie, der seinen Namen dem dortigen Kunstwerk des Künstlers Dani Karavan verdankt. Der Eintritt ist frei.


In Gießen:
Am 18. Mai 2011 ab 19:30 Uhr findet im Stadttheater Gießen ein Benefiz-Konzert mit Esther Ofarim, ihrem Pianisten Yoni Rechter und einem bunten Programm von zwei Chören aus Israel statt. Eintrittskarten sind an der Theaterkasse für €12-€20 erhältlich. Anschrift:
Johannesstraße 1 35390 Gießen
Kartentelefon: (0641) 79 57-60;-61
Karten-Fax: (0641) 79 57-64
E-Mail: theaterkasse@stadttheater-giessen.de


PRO-ISRAEL-INITIATIVE "NEVERAGAIN" - ISRAELTAG SIEGEN 2011 - Samstag 14. Mai
Vorläufiges Programm:
ab 11:00 Uhr: Buntes Programm: israelische Musik, Verkauf von israelischen Produkten, Kulinarisches und jede Menge Infos über Israel.
ab 12:30 Uhr: Horatanzen, kleinere Ansprachen, sowie Begrüßung von MdB Volkmar Klein
13:00 Uhr: MdB Volkmar Klein informiert über die gewachsenen unterschiedlichen Beziehungs- und Freundschaftsebenen zwischen Deutschland und Israel
ab 15:00 Uhr: Singen der Hatikva







Shavua tov,
freuen Sie sich auf den Israeltag? Sind Sie ein Team, dem die gemeinsame Vorbereitungsarbeit Spaß macht? In weniger als vier Wochen ist es soweit und wir feiern in Sälen, auf Strassen, auf Plätzen, in Fußgängerzonen....
Bitte beachten Sie: Ihre Materialbestellungen - Schwenkfähnchen, blaue und weiße Luftballons, Shalom-Aufkleber und Broschüren ähnlich wie im letzten Jahr - von "Rachel" bis "Israel in Wort und Bild" - müssen vor dem 26. April bei uns eintreffen. D.h. wir brauchen bis dahin Ihre Bedarfsangabe und eine Lieferadresse. Am 27. April geben wir für alle Veranstalter die Sammelbestellung auf; der Versand erfolgt am 28. April.
Bitte beachten Sie, daß direkte Einzelbestellungen aus logistischen Gründen nicht bearbeitet werden können. Und: Das vorgenannte Material ist das, was es gibt. Andere Poster oder Flaggen haben wir derzeit leider nicht zu bieten; wobei wir hoffen, daß dies nächstes Jahr vielleicht schon anders sein wird. Aber dafür ist unser Angebot kostenfrei... Auf Wunsch können wir bei der Bestellung weiterer kostenpflichtiger Dinge Kontakte zu Lieferanten vermitteln. Noch eine gute Nachricht: Neben dem o.g. Paket, werden Sie ein 2. Paket von Honestly Concerned (u.a. auch mit Material von Mein Israel) kostenfrei erhalten. Lassen Sie sich überraschen... Darüber hinaus stehen Ihnen viele weiteren Materialien zum Selbstausdrucken und Verteilen zu Verfügung, z.B. eine PDF mit wichtigen Fakten über Israel, so wie viele Flyer, Poster, Aufkleber und mehr von Honestly Concerned. Zu guter Letzt noch eine Bitte: Geben Sie uns die Details zu Ihrem Programm: Veranstaltungsort und -art, Zeiten usw. Nun so macht die Veröffentlichung auf der Website Sinn...
Und nun: Chag Sameach und frohe Feiertage!
Am 10. Mai ist Israeltag und am 23. Oktober Israelkongress...
Herzlich
Claudia Korenke
claudia@il-israel.org



Der ISRAELTAG 2011 BRAUCHT SIE!
Egal ob groß oder klein, ob Straßenfest, Informationsstand oder Party- der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein. JETZT ist der Zeitpunkt gekommen, uns wissen zu lassen, dass Sie dabei sind, als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
Informationen und Kontaktaufnahme unter: claudia@il-israel.org





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Der 10 Mai kommt schneller als man denkt.
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Shalom
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Thomas@il-israel.org





Am 10. Mai 2011
ist Israel-Tag!




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