08. Mai 2011





Inhaltsverzeichnis














Saubere Fahrräder
"Nichts ist sauberer, als Fahrräder", sagte Umweltminister Gilad Erdan, als er das Fahrrad-Mietsystem in Tel Aviv einweihte. Über Tel Aviv verteilt gibt es 30 Mietstationen. Am ersten Tag unterzeichneten 200 Tel Aviver ein
Jahresabonnement zum Preis von umgerechnet fast 50 Euro. Die jeweils erste halbe Stunde ist kostenlos. Jede weitere Stunde kostet etwa einen Euro. (Jpost)

Behinderung ist kein Problem
Erfolg und Produktivität eines Unternehmens werden nicht durch behinderte Mitarbeiter beeinträchtigt. CALL YACHOL betreibt mit über 180 Mitarbeitern mit körperlichen oder geistigen Behinderungen, schwere Krankheiten oder seelischen Probleme ein erfolgreiches Callcenter in Rishon Lezion. Einen Einblick bietet dieses Video. (israel21c)

Solar lernt schwimmen
SENERGY will schwimmende Solarzellen in den Wasserreservoiren des Moshav Balfouria (Yesreel-Ebene) installieren. Die Technik ähnelt den Solarzellen für Boden und Dächer, verbraucht aber
keine Bodenressourcen und hat aufgrund des Kühlwassers eine höhere Lebensdauer. (Israelische Botschaft)

Blutzuckermessung ohne Blut
BIO IMPEDANCE will ein Armband entwickeln, das den Blutzuckerspiegel eines Menschen anzeigt, ohne dafür einen Tropfen Blut zu benötigen. Dabei soll der Blutzuckerspiegel anhand des elektrischen Widerstandes der Blutgefäße gemessen werden. (globes)

Kleinste Kamera der Welt
Eine Kamera mit einem Durchmesser kleiner als ein Stecknadelkopf haben TowerJazz und Medigus entwickelt. Die hochauflösende Einweg-Kamera hat einen Durchmesser von 0,99 mm und wurde für medizinische Endoskopie entwickelt. (globes)

Roamingkosten senken
Onavo erhält bei der nächsten Startup Tagung in Amsterdam den Publikumspreis als "Beste Mobiltelefon Gesellschaft" für eine Applikation, die die hohen Kosten des "Roaming" (per Handy aus einem ausländischen Netz telefonieren) senken kann. (Ynet)





6,8 Milliarden Dollar Deal
Der Pharmariese und weltgrößte Hersteller generischer Medikamente, Teva, kauft Cephalon für 6,8 Milliarden US-Dollar. Das ermöglicht Teva Zugriff auf biotechnologische Medikamente gegen Krebs und andere Krankheiten. (Ynet)
Teva CEO Shlomo Yanai

Intels neuester Prozessor
Der neue "Ivy Bridge Prozessor", also die neueste Generation von Computerherzen, wird nur in zwei Fabriken weltweit hergestellt werden, eine davon in Kirjat Gat in Israel. Intel hat in seine "Fab 28" in Kirjat Gat 2,7 Milliarden US-Dollar investiert für die 22-Nanometer-Techonologie. (Globes)

Israels BIP
Die Bank of Israel hat das Wachstum des Bruttoninlandsprodukts (BIP) im ersten Quartal 2011 um 0,7%, auf 4,5% korrigiert. Über die positive Entwicklung der israelischen Wirtschaft berichtete der Präsident der Bank, Stanley Fischer, in einem Interview mit dem Wall Street Journal. (jpost)

Gas aus dem Meer
Die Realisierung israelischer Gas- und Ölexporte rückte einen Schritt näher: Die Bohrinsel "Pride of North America" nahm ihre Arbeit vor der israelischen Küste auf. Sie ist bereits die zweite, nach "Sedco Express", die Probebohrungen im Mittelmeer macht. (ynet)

Gaslieferung aus Katar?
Katar ist gemäß Berichten in der arabischen Presse bereit, für eine uneingeschränkte Zeit und unter dem Marktpreis Naturgas an Israel zu liefern. Katars Minister für Industrie und Handel, Hassan Abdulla Fakhro habe mit seinem israelischen Amtskollegen telefoniert. 1998 gab es schon einmal Verhandlungen auf Ministerialebene zwischen beiden Ländern. (ynet)

Acro goes Wall Street
Acro Group erwarb eines der prestigeträchtigsten Gebäude Manhattans. Das Appartmenthaus "Setai" steht an der Broad Street, Ecke Wall Street. (jpost)

Tzur goes Wall Street
Die US-amerikanische Firma RPX hat sich auf den Erwerb und das Vermarkten von Patenten spezialisiert. Zu ihren Kunden gehören Google, Sony, Samsung und Cisco. Ab Dienstag wird RPX im Nasdaq notiert. Der Wert der Firma wird auf 875 Mio. US-$ geschätzt. Gründer und CEO von RPX ist der israelische Anwalt Eran Tzur. (Calcalist)

Nach IBM und Intel
eröffnet EMC Corporation ein Forschungs- und Entwicklungscenter (R&D Center) in Beer Sheva. Die Archivierungs- und Data-Recovery-Spezialisten folgen weiteren Global Players. (jpost)

SpineAssist
Ein automatisiertes Operationssystem ermöglicht eine minimal-invasive und hochpräzise OP. Bislang wurde die Technologie von Mazor Robotics für Operationen an der Wirbelsäule zugelassen. Jetzt haben es europäische Behörden auch für Gehirn-OP's zugelassen. Die Technologie soll zunächst in Israel und in Deutschland eingesetzt werden. (Ha'aretz)





Nonstop Party
Die Einwohner von Tel Aviv nennen ihre Stadt liebevoll "die Stadt, die niemals schläft". Lonely Planet setzte Tel Aviv auf den dritten Platz als "Top City". Nun wurde die Stadt am Mittelmeer auch von HotelsCombined in die Liste der 10 "heißesten Orte der Sommerparties" gewählt. (ynet)

Piano in Jerusalem
Der internationale Arthur Rubinstein Klavier Wettbewerb findet vom 10. bis 26. Mai in Jerusalem statt. Der renommierte Wettbewerb feiert in diesem Jahr seinen 13. Geburtstag. Die Familie Rubinstein wird von Sohn John (Foto) vertreten. Er ist Schauspieler, Regisseur, Dirigent und Komponist. (ynet)

Das Land der Anwälte
In Israel gibt es etwa 45.000 Anwälte, also einen Rechtsanwalt pro 170 Einwohner. Im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl hat Israel eine der höchsten Anwaltsquoten weltweit. In Deutschland gibt es einen Anwalt pro 580 Einwohner, in den USA pro 295 Einwohner. Das berichtet BDI-COFACE für Business Rankings. (jpost)

Fotograf Micha Bar-Am
Das Willy-Brandt-Haus in Berlin zeigt eine große Überblicksschau mit 200 Aufnahmen des 81-jährigen israelischen Fotografen Micha Bar-Am - die persönliche Chronik eines Landes zwischen Krieg und Alltag. Vor allem Kriegsbilder haben Bar-Am berühmt gemacht. Bar-Am, 1930 in Berlin geboren und 1936 mit seiner Familie nach Palästina geflohen, war zur Eröffnung seiner Ausstellung in seiner Geburtsstadt. (Spiegel)
Micha Bar-Am





Ein Palästinenserstaat sollte das Ergebnis von bilateralen Verhandlungen sein
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat London und Paris besucht, um Sarkozy und Cameron zu überzeugen, den palästinensischen Staat, der im September ausgerufen werden soll, nicht anzuerkennen, solange es keine Einigung mit Israel gibt. Netanjahu vertritt die Ansicht, dass die einseitige Ausrufung eines Staates eine Verletzung der Osloer Verträge bedeutet. Israel wäre dann von allen Verpflichtungen gegenüber den Palästinensern befreit. Auch der Zentralrat der Juden in Deutschland sieht den Nahost-Friedensprozess durch die palästinensische Versöhnung gefährdet. Der Schulterschluss von Hamas und Fatah sei eine "fatale Verbrüderung", sagte Präsident Dieter Graumann am Donnerstag im Deutschlandfunk. Graumann wies darauf hin, dass die Hamas Israel jegliches Existenzrecht abspreche. "Das kann kein Partner für den Frieden sein." Die Hamas sei nur dann ein ernstzunehmender Gesprächspartner, wenn sie sich grundlegend ändere. Bislang sei die radikal-islamische Gruppe kein Teil der Lösung im Nahen Osten, fügte der Zentralratspräsident hinzu." (CAMERA) Die Hamas-Charta sagt bis heute, dass nicht nur Israel vernichtet werden soll, sondern dass auch alle Juden getötet werden sollen." (Israelnetz) Dieser Meinung schloß sich Bundeskanzlerin Merkel bislang an. Auch sie sieht die Gefahren die ein unilateral ausgerufener Staat für den Friedensprozeß mit sich bringen würde. (HA'ARETZ)

Unterschriftenaktion: Sehr geehrte Frau Dr. Merkel - bitte bleiben Sie fest!
"Die Bundesrepublik Deutschland tritt dafür ein, dass es eine Zwei-Staaten-Lösung gibt, einen jüdischen Staat Israel und einen palästinensischen Staat. Deshalb sind einseitige Anerkennungen auf gar keinen Fall ein Beitrag dazu, diesem Ziel, das ich für unerlässlich halte, entgegenzukommen. Das ist die Haltung von heute, und das wird auch im September die Haltung sein." Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am 7. April 2011 in Berlin
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!
Mit meiner Unterschrift möchte ich Sie in Ihrer Haltung unterstützen, dass eine Anerkennung eines palästinensischen Staates strikt abzulehnen ist, wenn der palästinensische Friedenspartner nicht zuvor den jüdischen Staat Israel anerkennt. Alles andere wäre eine Verleugnung unserer besonderen historischen Verantwortung für Israel. Hochachtungsvoll,
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Umfrage: Ostjerusalemer Araber bevorzugen israelische Staatsbürgerschaft
In Anbetracht einer möglichen palästinensischen Unabhängigkeitserklärung im September hat eine aktuelle Umfrage von Pechter Middle East Polls in Verbindung mit dem Council for Foreign Relation offenbart, dass die Mehrheit der arabischen Einwohner Ostjerusalems es bevorzugen würde, Israelis zu bleiben. Im Rahmen der Erhebung wurden 1039 arabische Einwohner in allen 19 Ostjerusalemer Stadtvierteln befragt. Der erstaunlichste Befund: Nach einer zwei-Staaten-Lösung würden 35% der Befragten lieber die israelische Staatsbürgerschaft wählen, während sich nur 30% für die palästinensische entscheiden würden. 35% waren unschlüssig bzw. machten keine Angaben. 40% würden nach Israel ziehen wollen, sollte ihre Gegend palästinensisch werden, während im umgekehrten Fall nur 27% nach Palästina ziehen würden. Nach der Zufriedenheit mit ihrem Lebensstandard befragt, äußerten sich 44% der Ostjerusalemer Araber positiv; 31% gaben an, nicht damit zufrieden zu sein. (NL der Botschaft, Yedioth Ahronot, 05.05.11)






Das Verbindungsbüro der israelischen Armee CoGAT (Coordinator of Government Affairs in the Territories) in Gaza hat eine Delegation von Kindern und ihren erwachsenen Begleitern nach Israel eingelassen, damit sie zwecks ärztlicher Behandlung nach Slowenien ausreisen können. In den vergangenen zwei Jahren wurden insgesamt sechs Mal jeweils zehn Kinder und ihre Begleiter durchgelassen. Seit Anfang 2011 erlaubte Israel über 14.000 Palästinensern aus Gaza die Passage nach Israel und in das Westjordanland. Im Jahr 2010 waren es über 30.000.

Bei der Unterzeichnung des Versöhnungsabkommens zwischen Fatah und Hamas gab es größere Unstimmigkeiten - angefangen von der Sitzordnung, bis hin zu den Rednern. (YNET) Mittlerweile gibt es sogar Gerüchte, wonach das Abkommen nicht unterzeichnet worden sei.

Wie die Jerusalem Post berichtet beriefen sich Repräsentanten der Stadt Wuppertal auf das Recht auf "freie Meinungsäußerung" in ihrer Entscheidung, die am vergangenen Samstag stattgefundene Palästinenserkonferenz in der dortigen Uni-Halle zu genehmigen. Sacha Stawski, Vorsitzender von Honestly Concerned und von ILI kritisierte diese Entscheidung mit der Begründung, dass man wohl kaum von "freier Meinungsäußerung" sprechen könne, wenn dem Staat Israel auf dieser Konferenz das Existenzrecht aberkannt werden würde und Teilnehmer mit Worten und Hetzschriften aufgestachelt würden. (JPost) So wurde ein Stück aufgeführt, in dem ein Vater mit seinen Kindern von unmenschlich wirkenden israelischen Soldaten aus seinem Hause vertrieben wurde. Dem verzweifelten Vater erklärten seine Kinder - natürlich auch von Kindern gespielt - dass sie das Unrecht rächen wollten. Man bräuchte nur etwas Geduld. Reaktion des Publikums: Tosender Beifall. Gesamttenor der Veranstaltung war, dass die jetzige Generation in ein befreites Palästina zurückkehren werde, also in ein Palästina ohne Israel.






Nicht-religiöse jüdische Feiertage
Praktisch alle wichtigen Feiertage in Israel sind religiöser Natur. Nun folgen in kürzester Zeit drei Feier- und Gedenktage hintereinander, die seit Jahrzehnten ein
fester Bestandteil des israelischen Kalenders sind, jedoch ihren Ursprung im politischen Geschehen ab Mitte des letzten Jahrhunderts haben. Am Dienstag, 10. Mai wird der 63. Unabhängigkeitstag Israels (Yom Ha'Atzamut) gefeiert. Obgleich ein absolut säkularer Feiertag, wird er traditionellerweise nach dem jüdischen Kalender begangen, am 5. des Monats Iyar. Man gedenkt der Unabhängigkeitserklärung in Tel Aviv am 14. Mai 1948, 16:00 h Ortszeit, kurz vor Beginn des Sabbat. Die Feierlichkeiten beginnen am Vorabend um 20:00 h am Herzlberg in Jerusalem. Zwölf verdiente Personen zünden zwölf Fackeln an, welche die zwölf Stämme Israels symbolisieren. Am darauffolgenden arbeitsfreien Tag gehen fast alle Israelis Grillen im Freien. Per Gesetz kann dieser Tag nicht auf einen Sabbat fallen und wird auf einen Donnerstag vorverlegt, sollte der 5. Iyar ein Freitag oder Samstag sein. Fällt der Tag auf einen Montag, wird er traditionell auf den Dienstag verlegt, wegen des vorausgehenden Gedenktages für die gefallenen Soldaten (Yom Ha'Sikaron). Der Übergang von tiefer Trauer für die 22.867 seit 1860 gefallenen Soldaten und Opfer von Terroranschlägen gehört zu den "schmerzhaften Augenblicken" der Israelis. Genau eine Woche zuvor wird der Holocaust Gedenktag für die sechs Millionen Toten der Schoah begangen (Yom Ha'Shoa). Am Holocaustgedenktag, wie am Heldengedenktag, ertönen am Morgen im ganzen Land die Luftschutzsirenen mit ihrem markerschütternden Heulton. Jeweils zwei Minuten lang erlahmt der Verkehr, während die Menschen auf der Straße innehalten. (Gekürzt übernommen von Matti Goldschmidt www.israeltanz.de)





Sayed Kashua. Zweite Person Singular.
Der Autor ist ein israelischer Araber und sein Gesellschaftsroman erzählt von der Sehnsucht nach dem Leben der Anderen - so das ZDF in "Aspekte".
Aus dem Hebräischen von Miriam Pressler
Berlin Verlag, 350 Seiten
ISBN-13: 9783827010131. 22,- €
Vom 10. - 16. Mai befindet sich Kashua auf einer Lesereise in Deutschland.
(Aspekte) (Berlin Verlag)





Israel-Party in Düsseldorf
Zum Jom Ha'atzmaut, Israels 63. Geburtstag, steigt in Düsseldorf eine Party in einem der besten Clubs der Eurovisions-Stadt - der Nachtresidenz. Mit israelischen DJs, Vertretern der Delegation zum ESC und viel Prominenz wird am 9. Mai kräftig gefeiert. Der Star des Abends ist Dana International, Israels Vertreterin beim Grand Prix.

Der Nahostkonflikt im Lichte der aktuellen Entwicklungen
Veranstaltungen mit Yaacov Lozowick:
12.5.2011, Berlin: Debatte mit Yaacov Lozowick und Ralf Fücks (Heinrich-Böll-Stiftung, Die Grünen) über "Drohende Eskalation oder Verhandlungslösung: Der Nahostkonflikt im Lichte der aktuellen Entwicklungen", anschließend Empfang. Ort: Robert-Koch-Saal, Dorotheenstr. 96, 10117 Berlin. Zeit: 18.30 - 21.00 Uhr. Anmeldung: info@mideastfreedomforum.org. Weitere Informationen: www.mideastfreedomforum.org
14.5.2011, Erfurt: "Israels Existenzkampf und der 'neue' Nahe Osten" - Podiumsdiskussion mit Yaacov Lozowick und MdL Bodo Ramelow (Die Linke). Moderation: Justizstaatssekretär Professor Dr. Dietmar Herz. Ort: Begegnungsstätte Kleine Synagoge, An der Stadtmünze 5. Zeit: 20.30 Uhr. Weitere Informationen: www.dig-erfurt.de
15.5.2011, Bremen: Vortrag von Yaacov Lozowick über "Jerusalem. Wo liegt die Zukunft der Stadt?" Ort: Galerie Rabus, Plantage 13. Beginn: 16.00 Uhr. Weitere Informationen: www.dig-bremen.de
16.5.2011, Hamburg: Vortrag von Yaacov Lozowick über "Demokratie, Moral und Freiheit - 63 Jahre Israel". Ort: Talmud Tora Schule, Grindelhof 30. Zeit: 19.00 Uhr. Weitere Informationen: hamburgfuerisrael.wordpress.com
17.5.2011, Weiden: Vortrag von Yaacov Lozowick über "Europas Blick auf Israel: Vorurteile - Fakten - Perspektiven". Ort: Regionalbibliothek Weiden, Scheibenstr. 7. Zeit: 19.00 Uhr. Weitere Informationen: www.weiden-ist-bunt.de
18.5.2011, Freiburg i.Brsg.: Vortrag von Yaacov Lozowick über "Israels Sicherheitsanliegen im Kontext der arabischen Aufstände". Ort: Universität Freiburg, Hörsaal 1009. Zeit: 20.00 Uhr. Weitere Informationen: www.deutsch-israelische-gesellschaft-freiburg.de

DIG München lädt ein...
06. Mai:: Vortrag Dr. Naomi Feuchtwanger-Sarig "Jerusalem aus Gold", Die heilige Stadt als Sehnsuchtsort der jüdischen Kunst Ein Rundgang durch die Kunstgeschichte auf den Spuren eines Traumes.
um 19.30 Uhr im Augustinum München-Neufriedenheim/Hadern, Stiftsbogen 74.
10. Mai: Israel-Tag auf dem Max-Joseph-Platz, 15-19 Uhr
27. Mai: Vortrag "Israel kurzgefasst", Gisela Dachs, Israelkorrespondentin der ZEIT um 19.30 Uhr im Gasteig, Raum 0.131; Weitere Infos: www.dig-muenchen.de

4 Einladungen aus Trier...
1. Anlässlich des israelischen Unabhängigkeitstages Yom Ha'atzma'ut präsentieren die Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier, das Broadway Filmtheater Trier und das Karl-Marx-Haus der Friedrich-Ebert-Stiftung am Mittwoch, dem 11.5.2011 um 20:00 Uhr im Premiumkino Broadway Trier in Anwesenheit des Kölner Dokumentarfilmers Robert Krieg seinen Film "Ich kam nach Palästina...". Der Film zeigt, welche Hoffnungen deutsche Juden bei ihrer Auswanderung nach Palästina in den 1930er Jahren hatten und wie sie sich an diese Zeit und an die ersten Jahrzehnte nach der Gründung des Staates Israel erinnern. Moderation; Dr. Hans-Peter Kuhnen (DIG Trier) www.dig-trier.de/, www.facebook.com/DIG.Trier
2. Dienstag, 10. Mai, 19:00 Uhr: Islam - Mythos und Geschichte: Wer hat eigentlich Mohammed gesehen?
Prof. Dr. Karl-Heinz Ohlig, Saarbrücken
Veranstaltung im Jugendzentrum Exzellenzhaus, Balkensaal, Trier, Zurmaiener Str. 114
3. Donnerstag, 12. Mai, 19:00 Uhr: Free Iran! Alex Feuerherdt, Köln
Veranstaltung im Jugendzentrum Exzellenzhaus, Balkensaal, Trier, Zurmaiener Str. 114
4. Mittwoch, 18. Mai, 19:00 Uhr: Die rechte Hassliebe zum Islam
Klaus Blees, Trier
Veranstaltung im Jugendzentrum Exzellenzhaus, Balkensaal, Trier, Zurmaiener Str. 114 Flyer und Plakate zu der Veranstaltungsreihe "ISLAM: nur Religion oder Weltanschauung?" der Aktion 3.Welt Saar und des Jugendzentrums Exzellenzhaus, Trier können bei der Aktion 3.Welt Saar kostenlos angefordert werden. Sie stehen auch zum Download unter www.a3wsaar.de zu Verfügung.

Israeltag 2011
Informationen über die teilnehmenden Städte finden Sie
HIER und HIER




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Rennsport
Am Freitag erreichte Alon Day den dritten Platz beim Formel-3-Rennen in Spa, Belgien. Bereits eine Woche zuvor zeigte der 19-jährige Israeli sein Potential beim Rennen in Oschersleben. (one)

Fußball-Export
Sowohl der portugiesische Club Sporting Lissabon als auch US Palermo werben um das israelische Talent. Allem Anschein nach entscheidet sich Eran Zahavi für die Italiener. In der vergangenen Saison machte er durch seine starken Auftritte für Hapoel Tel Aviv in der Champions League auf sich aufmerksam. Nun wird nur noch über die Ablöse verhandelt. (ynet)

Cohen: "Deutschland ist schöner als ich dachte"
Almog Cohen (22) vom 1. FC Nürnberg ist der einzige jüdische Bundesliga-Profi. Der Israeli kam vor der Saison von Maccabi Netanya, wurde dort von Lothar Matthäus (50) trainiert. In BILD spricht Cohen über seine Religion, Vorurteile und wie es ist, als Jude ausgerechnet in Nürnberg zu leben.






Shavua tov,
Nun ist es da, Ihr Material zum Israeltag. Viele von Ihnen hatten sich gewünscht, attraktive Plakate - Tel Aviv Strand, Sonnenuntergang über Jerusalem, das klare Blau des Wassers von Eilat oder den Schnee auf dem Hermon zu bekommen. Glauben Sie: auch ich verstehe nicht, warum die israelische Fremdenverkehrsbehörde uns nicht unterstützt! Was haben wir hier vor Ort gemacht? Die Parteien um ein paar Plakatständer gebeten und selber Bilder aufgezogen. Nun wünsche ich ein gutes Gelingen und freue mich auf Ihre Fotos und Berichte!
Claudia Korenke
claudia@il-israel.org







HIER EINIGE ILI-TAG VERANSTALTUNGSDETAILS
(unvollständige Liste)

Stadt

Datum & Zeit

Adresse

Art

Kontakt

Aachen

10. Mai
11-16 h

Elisenbrunnen
Friedrich-Wilhelm-Platz

Zelte, Bücherstand, Klezmer, Chor, Tanzgruppe

Axel Holst
Axel-holst@t-online.de
Mobil: 0171 9984435

Aalen

13. Mai

Fußgängerzone +
Evan. Gemeinde, Foyer

 

Werner Dombacher
Werner.dombacher@web.de

Backnang

10. Mai

 

Quiz, Glückwunsch-rolle, Infotisch Gilad Shalit, Kinderbasteln, Mein Name auf Hebräisch, O-saft, u Hamantaschen

Iris Fischer-Cardenas,
Biblische Gemeinde
Iris.fischer-cardenas@gmx.de

Brockton, MA, USA

10. Mai

 

Musik, Tanz, Kunsthandwerk

Hagit
dmoverman@comcast.net

Bad Dürrheim

 

 

Infostand

Monika Kunze
monika@mmassage.de

Baden-Baden

 

Blumenbrunnen / Fußgängerzone

Infostand

Horst Luftschitz
Horst.luftschitz@t-online.de
Mobil: 0175 2012493

Bad Nauheim

 

Buber-Rosenzweig-Haus

Abendveranstaltung

Dr. Ulrich Becke
Interreligiöser Dialog
becke@ev-kirche-bn.de

Berlin

10. Mai
15 – 19 h

Wittenbergplatz
Seite KDW

 

Jochen Feilcke
DIG

Bochum

8. Mai
12 – 15 h

Erich-Mendel-Platz

 

Oleksandr Kaplan
Oleksandr.kaplan@gmx.de

Bremen

10. Mai

 

 

Dr. Hermann Kuhn
Hermann.kuhn@gruene-bremen.de

Dortmund

10. Mai
15 – 20 h

Vor dem Rathaus

Infostände, israel. Essen, Kinderprogramm, Dead Sea Cosmetics, Bühne, Reden, OB

Alexej Tarchis
tarchis@gmail.com

Düsseldorf

10. Mai

 

Party im Vorfeld der Eurovision mit Israel. TV

Michael
michael@il-israel.com

Eisleben

10. Mai
15 – 17 h

 

Fest für die Kinder aller Kindergärten, gemeinsam jüd. Tänze und Lieder

Rüdiger Seidel
r.seidel@gmx.net

Frankfurt

10. Mai
11 – 22 h

Roßmarkt

Zelte, Bewirtung, Bühne

Wolfgang Kahl
wkahl@t-online.de

Freetown, Sierra Leone

14. Mai

 

Israelkonferenz mit 200 Delegierten

Sirajin Rollings
rollingskay@gmail.com

Freiburg

10.Mai  10 – 14 h

Kaser-Joseph-Str.

Infostand

Andrea Lauser
Andrea.lauser@t-online.de

Giessen

10. Mai
12 – 18.30 h

Fußgängerzone, Kreuzplatz 2

Infostand

Hans-Jürgen Heuhsen
Christen an der Seite Israels
heuhesen@t-online.de

Grimma

17. Mai
17. h

Rathaus

Vortrag. Musik, Tanz. Tasting

Ulf Weiland
Ulfweiland@online.de

Hamburg

9. Mai
19 h
 

Hotel Steigenberger
Heiliggeistbrücke 4, HH

KAS & DIG, Vortrag Noll

Heike Grunewald
Dig-hamburg@gmx.de

Halle

9. Mai
19.30 h

Hörsaal Theo. Fakultät
Frank. Stiftungen, Haus 30
ASrabellion mit Johannes Gerloff

Vortrag

Dr. Detlev Haupt
Haupt-Halle@t-online.de

Hildesheim

22. April
19.30 h

Gemeindesaal der Christuskirche
Zierenbergstr. 23

 

Lars Schmitt
Ev. Christuskirche
adonhakawod@googlemail.com

Hitzacker

 

 

 

Karl-Heinz Ritzel

Hof

6. und 22. Mai
10-22 h

Vorplatz IKG, Oberkotzsauerstr. 8
Hof

Reden OB, chor, Künstlermarkt, KKL-Bäume, israel. warren

Markus
Israelladen Ein-Gedi
info@israeladen.de

Jena

 

 

 

Alexei Stroukov

Kamen

10. Mai

Wochenmarkt Kamen-Mitte

 

Dieter Drescher

Karlsruhe

 

 

 

Robert Gleich
PBC

Koh Chag
Thailand

10. Mai

 

 

Leo Sucharewicz
ls@comlab.de

Köln

10. Mai

Rudolfplatz

 

Samantha Walter
smanthawalter@gmx.de

Kronach

13. – 15.5.

 

 

Ina Röttger
Ina.roettger@gmx.de

Lagos, Nigeria

 

 

 

Martha Kubica

Leipzig

10. Mai
18 h

Ariowitsch-Haus

 

DIG, Jüd-Christliche

Libreville
Gabun

 

 

 

Melody Sucharewicz

Lichtenstein

14.Mai

 

Schulfest mit Israel-Schwerpunkt

Ulrich Thomae
Thomae-ulrich@t-online.de
07129 5755

Lüdenscheid

 

 

 

A.Grafe
mail@achimgrafe.de

Mannheim

9. Mai
abends

Jüdische Gemeinde

Party

pvonpiecho@aol.com
Benwed@t-online.de

Mayen

10./14. ff

Städtische Bücherei und
Mayener Marktplatz

Fotoausstellung, Schulprojektwochen, Konzert, Infostände, auch: zu Rechtsradikalismus

Josef Marx
Marx.josef@web.de

München

10. Mai
15-19 h

Max-Joseph-Platz
(Opernplatz)

Live Bands, Kinderspaß, Israelische Spezialitäten, Ballonflug

Anat Rajber
rajber.events@t-online.de

Münster

10./12.- 16.5

 

Festkonzert Israel Symphony Orechestra

Christiane Lösel
loesel@stadt-muenster.com

Norderstedt

17. Juli

Landesgartenschau

Bustan

Heike Linde
heikelinde@wtnet.de

North Bend, Oregon, USA

 

 

 

Lilo Isenburg

Paderborn

 

 

 

M.Riesenbeck
m.riesenbeck@paderborn.com

Pinneberg

7. Mai
10 – 16 h

Fußgängerzone

 

Herr Seibert
JG jgemeinde@gmx.de

Port Harcourt, Nigeria

 

 

 

Martha Kubica

Recklinghausen

9./10.5.

„Brücke“, Synagoge, VHS

Fotoausstellung, Musik, Literatur, Food

Dr. Jürgen Schwark
Juergen.schwark@gmx.de

Regensburg

10. Mai
10-18 h

Vier-Eimer-Brunnen
Jüd. Gemeinde

Infostand, Lesung Fleischmann

Prof. Dr. Roland Hornung
Roland_hornung@gmx.de

Schönebeck

10. Mai

 

Gemeinsame Feier mit russ. jüd. Einwanderern

Norbert Brosius
Norbert.brosius@tele2.de

Siegen

14. Mai
11-16 h

Bahnhofsstrasse

 

Roger Bückert
rogerbueckert@goglemail.com

Singen

13. Mai
13.30 – 17.30 h

Fußgängerzone nahe Dt. Bank

Infostand

Susanne Maier
diemaiers@gmx.de

Stuttgart

 

Schloßplatz

 

Angelika Jung-Sattinger,
Israelitische Religionsgemeinschaft
Jung-sattinger@irgw.de

Uyo, Nigeria

 

 

 

Marta Kubica

Weiden/Ober-pfalz

17. Mai

Vortrag mit MK Losowik

„Weiden ist bunt“

Irina Plischuk
Irina.plischuk@regionalbibliothek.de

Weimar

 

 

 

Marina Rudman
Mar.rudman@gmail.com

Wiesbaden

14. Mai

Empfang im Rathaus

 

Christian Hill
DIG

Winterthur

 

 

 

Tamara Güller, Yesch
tamar@yesch.ch

Zürich

10. Mai
14.30 -19.30 h

Bahnhofstrassevor Pestalozzi-Anlage

Standaktion

Aviva.schnur@gmail.com
h.attenhoferq@luewin.ch





BILDER DER WOCHE



Am Donnerstag wurde offiziell die Badesaison in Israel eröffnet... (ynet)

Im Vorfeld der "Final Four" der Euroleague marschierten über 1.000 Fans von Maccabi Tel Aviv am Donnerstag auf den Straßen von Barcelona. (ynet)







Günstiger mit Israel telefonieren
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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 10. Mai 2011
ist Israel-Tag!




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