29. Mai 2011





Inhaltsverzeichnis













Neuer Weltrekord in der Datenübertragung
Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) unter Mitarbeit von FINISAR (Israel) ist es gelungen, Daten im Umfang von 700 DVDs (26 Terabit/s) auf einen einzigen Laserstrahl
zu kodieren, 50 Kilometer weit zu übertragen und dann erfolgreich wieder zu dekodieren. Dies ist die größte je auf einem Laserstrahl transportierte Datenmenge. (idw)

Den Feind entdecken
Mit Hilfe von "EL/L-8293 TED" von Israel Aerospace Industries (IAI) können Soldaten feindlichen Beschuss sekundenschnell lokalisieren und effektiv darauf reagieren. Die Lokalisierung des Mündungsfeuers erfolgt durch eine Detektionseinheit am Helm, die die Daten an eine
am Gewehr installierte Einheit weitergibt, so dass sofort in die Richtung gezielt werden kann, aus der das Feuer kommt. (israelnetz)

Neue Schlankheitspillen
Forscher der Hebräischen Universität Jerusalem und der Harvard Universität Boston haben ein Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, das die Fett- und Zuckeraufnahme beim Essen reduziert. In Tierversuchen konnte die Erzeugung von VLDL, das
Cholesterin von der Leber zum Gewebe transportiert, um 42% reduziert und die Insulinempfindlichkeit um 64% gesteigert werden. (jpost)

Ökologischer Flugzeug-Schlepper
Ein erster Prototyp des kerosinsparenden Flugzeugschleppers TAXIBOT soll nach erfolgreichen Testmanövern auf dem Frankfurter Flughafen noch in diesem Jahr gebaut werden, verkündete kürzlich der französische Fahrzeugbauer TLD. Das TAXIBOT-
System basiert auf einer von Israel Aerospace Industries (IAI) patentierten Technologie, die in Zusammenarbeit mit Lufthansa LEOS, Airbus und TLD weiterentwickelt wurde. Dazu wurde das Bug-Rad des Flugzeugs auf einem Drehteller befestigt, so dass der Pilot sein Flugzeug über die Cockpit-Lenkung genauso steuern kann, als würde das Flugzeug aus eigenem Antrieb rollen, wie dieses Video zeigt. (lufthansa-technik, IAI)





1. Platz für israelische Kühe
Israelische Kühe sind Weltmeister in der Milchproduktion. Durchschnittlich gibt jede Kuh jährlich 11.667 Liter Milch, das gab das Landwirtschaftsministerium bekannt. Israelis haben im Jahr 2010 im Durchschnitt 900 Gläser Milch (180 Liter) getrunken. (israelheute)

BIP-Wachstum
Diese Woche korrigierte die OECD ihre Wachstumsprognose für Israels Wirtschaftsleistung 2011 auf 5,4 % nach oben. In einem aktuellen Bericht schätzt die Organisation, dass die israelische Regierung ihre finanzpolitischen Ziele erreichen wird. (ynet)

Biblische Burger
Die israelische Restaurant-Kette "Moses Burger", auf Hamburger auf Restaurant-Niveau spezialisiert, expandiert ins Ausland: Bereits Ende dieses Jahres wird eine Filliale in einem "Cinema City"-Komplex in Santa Coloma bei Barcelona eröffnen. Eine Kooperation mit "Cinema City"-Komplexen in weiteren spanischen Städten wurde beschlossen, die Expansion in weitere Länder wird angestrebt. (ynet)

Israel versüßt Europa das Leben
Marokko, Jordanien und Zypern kaufen bereits Zucker bei der israelischen Firma Sugat. Erstmals seit 1970 genehmigte die EU den Import von 15.000 Tonnen Zucker aus Israel. Wegen schlechter Zuckerrüben-Ernten leidet Europa unter Zuckermangel. Sugat beliefert zunächst Italien, Spanien, die Niederlande und die Schweiz. Später sollen weitere europäische Staaten von Israel mit Zucker versorgt werden. (ynet)

Elbit goes India
Berichten des Wall Street Journals zu Folge möchte der israelische Konzern Elbit Imaging 500 Mill. US-$ in Immobilienprojekte in Indien investieren. Das Konglomerat ist bereits seit 2006 in Indien präsent und investierte 400 Mill. US-$ in Zentral- und Süd-Indien. (ynet)

i(srael)Apps
Microsoft und Nokia haben eine Allianz geschlossen, um den Mobilgerätemarkt zu erobern. Vergangene Woche fand ein Treffen von Microsoft Israel, Nokia und führenden israelischen App-Herstellern statt, um über die zukünftige Entwicklung zu beraten. Israelis haben bereits gute Apps für iPhone geschaffen: Programme wie beispielsweise "fring" oder "Viber" sind inzwischen auf nahezu jedem Gerät zu finden. (globes)

Anlegen in Israel
Clearstream, eine Tochter der Deutschen Börse, erleichtert es internationalen Anlegern, in israelische Wertpapiere zu investieren. Die Pressemitteilung ist hier zu finden.

Israel bei Fußball-Weltmeisterschaft
Brasilien hat für die Errichtung eines Fußballstadions ein Programm zur Simulation des Baus für eine Million US-$ bei der israelischen Firma Ziggurat Systems erworben. Das Programm verwandelt Architektenpläne in ein dreidimensionales Bild. So können schon in einem frühen Stadium Fehler entdeckt werden. "Unsere Technologie wird schon bei Bauvorhaben der israelischen Armee und des Verteidigungsministeriums angewendet", sagt Ziggurat CEO Yariv Kafri. (Ynet)





Philosophen-Ehrung
Der israelische Philosoph Avishai Margalit erhielt den diesjährigen Dr. Leopold-Lucas-Preis der Uni Tübingen. Margalit war bis 2008 Professor an der Hebrew University in Jerusalem und lehrt seitdem in Princeton. Der Preis ist mit 50 000 Euro dotiert. In Israel zählt Margalit zum linksextremistischen Spektrum israelischer Intellektueller. (Uni Tübingen)

Cedar kann!
Beim Filmfestival von Cannes gewann der israelische Regisseur Joseph Cedar (Foto li.) den Preis für das beste Drehbuch für seinen Film "Footnote" (Originaltitel: He'arat Shulayim). 2007 erhielt Cedar für seinen Film "Beaufort" bereits den Silbernen Bären bei der Berlinale. (ynet, focus)

Frauenpower
Orna Barbivai wurde vergangene Woche von Generalstabschef Benny Gantz und Verteidigungsminister Ehud Barak zur ersten Generalmajorin in der Geschichte der israelischen Armee ernannt. Premier Benjamin Netanyahu gratulierte ihr persönlich in einem Telefongespräch und hob hervor, wie wichtig es sei, dass in Zukunft mehr Schlüsselpositionen von Frauen besetzt würden. (Botschaft)

Iran - die nächste...
In einem offiziellen Brief protestierte der iranische Vize-Kulturminister Javad Shamaqdari bei den Organisatoren des Filmfestivals von Cannes gegen den Ausschluss von Lars von Trier. Der Vertreter der iranischen Regierung bezeichnete den Vorgang als ein "Schandfleck" für das Festival und erwartete mehr "Meinungsfreiheit". Bei dem Festival wurden Filme iranischer Regisseure gezeigt, die im Iran wegen ihrer Ansichten verfolgt werden. (IndieWire, ynet)





Basketball
Ab der kommenden Saison wird der frischgekürte israelische Meister Maccabi Tel Aviv neben dem Engagement in der Euroleague auch in der Adriatic League spielen. In der überregionalen Liga, die vornehmlich aus ehemals jugoslawischen Teams besteht, möchte der Europavizemeister nach achtjähriger Abstinenz seine Qualität verbessern und neue Herausforderungen suchen. (Maccabi)
Maccabi-Spieler bei der Titel-Siegesfeier

Fußball
Durch die Endergebnisse in der israelischen Liga ergeben sich die Teilnehmer für die europäischen Wettbewerbe in der kommenden Saison: Als israelischer Meister tritt Maccabi Haifa gesetzt in der zweiten Qualifikationsrunde für die Champions League an, die im Juli gespielt wird. Setzt sich Haifa durch, so wird gegen andere europäische Meister die Teilnahme an der Königsklasse ermittelt. Als Pokalsieger wird Hapoel Tel Aviv in die dritte Qualifikationsrunde für die Europa League dazu stoßen. Maccabi Tel Aviv und Bnei Yehuda werden bereits in der zweiten Qualifikationsrunde dabei sein. (jpost)

Fußball // Bundesliga
Die Bundesliga darf weitere Israelis in ihren Reihen begrüßen: Kommende Saison werden sowohl Itay Shechter als auch Gil Vermouth - zwei maßgeblich am Erfolg des Hapoel Tel Aviv beteiligte Spieler - für den 1. FC Kaiserslautern auflaufen. Dies wurde am Wochenende auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz mitgeteilt. Über die Ablösesummen ist nichts bekannt, Experten spekulieren über bis zu zwei Millionen Euro für den Torjäger Shechter. (Der Betze Brennt)
Foto: Shechter und Vermouth am Tel Aviver Flughafen





Ägypten bricht Vertrag mit Israel und EU
Ägypten hat die Grenze zwischen dem Gazastreifen und der Sinai-Halbinsel geöffnet und damit, laut dpa, eine vom gestürzten Präsidenten Hosni Mubarak im Volk "unbeliebte pro-israelische Linie" beendet. Um Israel im Jahr 2005 einen vollständigen Rückzug auch aus der Grenzzone zu ermöglichen, handelten Ägypten, die Autonomiebehörde und Israel ein gemeinsames Kontrollsystem für den Rafah
Grenzübergang aus, das Israel ein Vetorecht bei der Ein- oder Ausreise bestimmter Personen einräumte. Israel erlaubte Ägypten, jenseits der im Friedensvertrag abgesprochenen Polizisten, zusätzliche Sicherheitskräfte in den Sinai zu verlegen. Die EU garantierte den Vertrag durch die Entsendung von EU-Polizisten und Zöllnern (EUBAM).Die Hamas zerstörte 2007 bei ihrer Machtübernahme die Kontrollgeräte und Computer. Die EU-Zöllner flohen nach Israel. Die Sicherheitsleute der Autonomiebehörde wurden ermordet oder vertrieben. So war es die Hamas selber, die durch Aussetzung des Grenzkontrollsystems eine Schließung der Grenze und die Blockade des Gazastreifens herbeiführte. Israel ist gemäß den Osloer Verträgen verpflichtet, die Außengrenzen der besetzten/palästinensischen Gebiete zu kontrollieren, um Waffenschmuggel zu verhindern. Der ägyptische Beschluss kommt einem Vertragsbruch mit Israel gleich, sondern bedeutet zudem eine Demontage der Osloer Verträge.

Schwere Geburt des Bremer Friedens-Ovum
Der Bremer Künstler Armin Kölbli hat schon in Tschernobyl und im Kosovo überdimensionale "Friedenseier" aufgestellt. Ein 5 Meter hohes Stahlgestell wird mit Beton verschalt und mit Friedensbriefen gefüllt. Mit dem noch unfertigen Ei auf der Ladefläche des Lastwagens drehte Kölbli die Runde durch Jerusalemer Schulen, im arabischen Osten wie im jüdischen Westen. Erstklässler der
"Liebe Israel" Mädchenschule überreichten dem deutschen Künstler einen Korb voller Friedensbriefe. Kölbli war glücklich über die positive Reaktion an den Schulen, aber gleichzeitig verzweifelt: "Ich weiß noch nicht, wo die Fahrt heute enden wird." Für den Aufbau des Friedens-Ei im Jerusalemer Friedenspark fehlen ihm noch die dafür notwendigen 8000,- Euro. (Ovum, n-tv)





Amerika und Israel sind untrennbar verbunden: Die Vereinigten Staaten und Israel haben eine einzigartige Beziehung, von der Mehrheit der Amerikaner unterstützt. Zwar gibt es auch unter Freunden politische Differenzen. Die Meinungsverschiedenheiten können jedoch die tiefen Bande nicht zu schwächen. Amerika identifiziert sich mit Israel, weil es eine liberale Demokratie ist, umgeben von autokratischen Regimen. Die Mehrheit der Amerikaner hat Verständnis für Israels ständigen Kampf um Selbstbestimmung inmitten seiner feindlichen Nachbarn. Die Amerikaner wissen, dass Israel einen dauerhaften Frieden und eine Zwei-Staaten-Lösung anstrebt, aber keine ernsthaften Verhandlungspartner hat. Kein anderes Land will den Frieden mehr als Israel. Doch kein anderes Land ist Aufrufen zu seiner Zerstörung durch andere UN-Mitglieder konfrontiert. Gerade Europa sollte die Verwundbarkeit der Juden verstehen. Gerade Europa sollte verstehen, dass Israels liberale, demokratische Gesellschaft Unterstützung braucht, um den Frieden zu erreichen - so David Harris vom AJC. (Tagesspiegel)


David Harris, Geschäftsführer des American Jewish Committee
Während der Aktuellen Stunde im Bundestag zu den antisemitischen und israelfeindlichen Positionen der Partei DIE LINKE (Bundestag, Bundestag Mediathek, JPost), hat die Partei jede Form von Antisemitismus von sich gewiesen. Dennoch setzt sie sich auch weiterhin für die Vernichtung des Jüdischen Staates Israel ein und fördert eine Veranstaltung mit der notorischen Antisemitin Rajaa Zoabi Omari von Abna'a al-Balad zur Einstaatenlösung. Abna'a al-Balad kämpft für das "Rückkehr¬recht der palästinensischen Flüchtlinge, ein Ende der zionistischen Besatzung und Apartheid und für einen demokratischen säku¬laren Staat im historischen Palästina als einzige Lösung des arabisch-zionistischen Konflikts". (HC)





Die ägyptische Öffnung der Grenze bei Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten ermöglicht erstmals seit 1967 freien Personenverkehr für Palästinenser ohne jegliche israelische Kontrolle. Damit erübrigt sich auch die von Israel verhängte Blockade des Gazastreifens, zumal durch die Schmugglertunnel ohnehin unkontrolliert Waffen, Drogen, Bräute, Giraffen und sogar Autos der teuersten Marken in den Gazastreifen gebracht werden können. Linke Israelis fordern daraufhin, die Blockade vollständig aufzuheben, während andere von einer "Kriegserklärung" Ägyptens reden, und wieder andere meinen, dass nun die geplanten blockadebrechenden Flotillen der radikalen IHH der Türkei und anderer "Friedensaktivisten" eigentlich überflüssig seien.





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Die Sorte "Valencia" kommt ursprünglich aus Spanien (Valencia). Die typische Jaffa Orange ist die Shamouti. Sie wurde von Templern aus Württemberg in Sarona erstmalig gepflanzt, mitten im heutigen Tel Aviv. Doch ist die Valencia die am meisten verbreitete Sorte auch oder gerade zur Safterzeugung. Sie wird in Israel schon viele Jahre erfolgreich kultiviert und gedeiht dort wegen des Klimas für Zitrusfrüchte sehr gut und bringt super Orangen mit viel Saft, Geschmack, Aroma und wenig Säure hervor. Wir haben diese Woche einen größeren Eingang an frischen Jaffa-Valencia (Sommer)-Orangen. Bei Bestellungen geben Sie bitte an, dass Sie ILI-Leser sind. Dann gibt es zu den Orangen auch noch eine kleine Überraschung.





Wo einst Templer die saftigen Jaffa-Orangen pflanzten, züchten die Israelis heute High-Tech



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