05. Juni 2011





Inhaltsverzeichnis













Herzinfarkt-Frühdiagnostik
Weil sich ein Herzinfarkt in unterschiedlichen Symptomen ausdrückt, wird er oft nicht erkannt. Genau da hilft das neue "SensAheart"
von der Israelischen Firma Novamed. Mit einem einzigen Tropfen Blut testet das neue Gerät die Ausschüttung des Enzyms Troponin, das während eines Infarktes ausgeschüttet wird. In wenigen Minuten weiß der Patient, ob er ins Krankenhaus muss oder sich entspannen kann. Novamed gehört zur internationalen Gruppe Riverside-Europe und verkaufte Tausende Geräte nach Russland und China. Die Vermarktung in den USA und in Europa wird geplant. (Israel21c)

Erhöhte Überlebenschance bei Herzinsuffizienz
Das Non-Invasive-Echtzeit-Monitoring von kardialen und weiteren hämodynamischen Parametern mit dem NICOM-System der israelischen Firma Cheetah-Medical ist eine effektive und praktische Methode für die Optimierung der Funktion von Herzschrittmachern der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT).
Dies stellten Forscher aus Cambridge in zwei Studien fest. Die Studien wurden bei der Jahresversammlung der Heart Rhythm Society (Herzrhythmus-Gesellschaft) vorgestellt. (Wallstreet Online)

Auf zum Mond
Beim Google Lunar X Prize haben sich Teams aus 29 Ländern qualifiziert. Das Team aus Israel - Yariv Bash, Kfir Damari und Yonatan Weintraub - eingetragen als "SpaceIL", hat das ehrgeizige Ziel, als erstes ihren Roboter auf dem Mond landen zu lassen. Sollte es ihnen gelingen, würden sie den
Hauptpreis in Höhe von 30 Mio. US-$ für die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten israelischer Studenten spenden. (Israel21c)

Kann man Kreativität erlernen?
Flüssigkeit (in kurzer Zeit viele Ideen hervorbringen) und Flexibilität (neue Sichtweisen entwickeln) sind Fähigkeiten, die durch Lernprozesse gefördert werden können. Die Fähigkeit der Originalität ist dadurch nicht beeinflussbar. Dies fanden Forscher der Haifa Universität in einer Studie mit Mathematikaufgaben heraus. Die Studien von Prof. Roza Leikin und ihre Kollegen wurden bei der Konferenz zur Begabtenförderung in Haifa vorgestellt. (jpost)





Eureka in Jerusalem
Die diesjährige Eureka-Konferenz fand im israelischen Parlament, der Knesset, in Jerusalem statt. Die Abschlussresolution lobte den Staat Israel, der in diesem Jahr den Vorsitz des paneuropäischen Netzwerkes inne hielt. Israels Beiträge im
Cleantech-Bereich wurden hervorgehoben. Eureka ist ein europäisches Netzwerk für marktorientierte Innovation sowie für Wirtschaftsforschung- und Entwicklung. (jpost)

Le'Chaim! Zum Wohl!
Im April erhielt die israelische Golan Heights Winery den Gran Vinitaly Special Award bei der Vinitaly 2011 Wine Competition als bester Weinproduzent. Insgesamt 1.000 Produzenten aus 30 Ländern nahmen an dem renommierten Wettbewerb teil. Zwei Weine der Golan Heights Winery erhielten beim Wettbewerb die höchste Punktezahl und damit die Grand Goldmedaille:
Der 2009er Yarden Chardonnay Odem Organic Vineyard und der 2008er Yarden Heights Wein. Einen Monat früher gewann die Psagot Winery Gold und Silber bei der Vinalies 2011 in Paris. Im letzten Jahr gewann die Carmel Winery den 2010 Decanter World Wine Awards trophy. (Israel21c)

Motorola Israel
Motorola Solutions hat das weltweit erste Mobiltelefon in Haifa entwickelt. Nun eröffnet der Konzern ein neues Hauptquartier für Motorola Israel in der neu erbauten "Airport City" bei Tel Aviv. Zudem investierte der Global Player 100 Mio. US-$ in ein neues Research & Development (R&D) Center am selben Standort. Das neue Hauptquartier ist 30.000 m² groß und wird 1.300 Personen beschäftigen, darunter 800 Ingenieure. (jpost)





Israelis bei NordArt
Am 4. Juni wird die NordArt in Carlshütte eröffnet. Unter den 200 ausgewählten Künstlern sind mehrere Israelis: Shoshanna Givon, Yiftach Belsky, Tsila Goldstein, Shahar Marcus, Yael Schmidt, Einat Sheteckler und Guli Silberstein. Die NordArt gilt als die größte Kunstausstellung Nordeuropas. (NL der Botschaft)

"Poetry on the Road"
Vom 15. bis 22. Juni 2011 findet in Bremen das internationale Literaturfestival "poetry on the road" statt. 31 Dichter aus 14 Ländern präsentieren in ungewöhnlichen Performances zeitgenössische Poesie. Israel wird durch die Soundpoetin Anat Pick vertreten. Zum Programm

Opern in Jerusalem
Diese Woche fand das Israel Opera Festival in Jerusalem statt. Bei der Eröffnung spielte das Orchester von der Arena di Verona mit dem Chor der israelischen Oper aus Tel Aviv Werke von Rossini, Puccini und Verdi. Das Event wurde am Sultan's Pool, vor den Mauern der Altstadt veranstaltet. (jpost)

Große Ehrung
Rudolf Jänisch aus Deutschland und Shinya Yamanaka aus Japan erhielten den diesjährigen Wolf-Preis. Sie werden für ihre Erkenntnis geehrt, dass induzierte Stammzellen für die Behandlung genetischer Erkrankungen eingesetzt werden können. Der Wolf-Preis ist mit 100.000 US-$ in fünf Kategorien dotiert und gilt als der israelische Nobelpreis. (ynet)

UNESCO und Israel
Die General-Direktorin der UNESCO, Irina Bokova, erhielt die Ehrendoktorwürde der Universität Haifa. Die Ehrung wurde ihr für das Engagement zur Verbesserung der Beziehungen zwischen der UNESCO und Israel verliehen. Die Verleihung fand im Rahmen der Women Leaders' Conference statt. (Pressemitteilung der Universität Haifa)
Irina Bokova mit Prof. Aharon Ben-Ze'ev, Präsident der Universität und and dem Rektor, Prof. David Faraggi.

Israel goes Düsseldorf
Das diesjährige "Crossings Dance Festival" in Düsseldorf präsentiert Arbeiten aus Israel und Brasilien. Die israelische Tanzgruppe "November Dance Company" unter Leitung von Hai Cohen tanzt das Trio "11,711 Stone Steps At Nikko", das von Prinzipien der traditionellen japanischen Kunst der Haiku-Gedichte inspiriert ist. Vom 10.-12. Juni im Tanzhaus NRW, Programm und Infos hier. (Tanzhaus NRW)

Israelis sind Europäer
Etwa 100.000 Israelis besitzen auch einen deutschen Pass. Der steht ihnen zu, wenn ihre Eltern oder Großeltern aus Deutschland stammen und denen in der Nazizeit die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt worden ist. Gleiches gilt für rund 6.000 Österreicher und ebenso viele Polen mit israelischer Staatsbürgerschaft. Die EU Pässe bieten ihnen
einfaches Reisen, Visumsfreiheit für die USA und leichteres Studieren in Europa. Für manche "schließt sich ein Kreis". Spanien bietet sephardischen Juden, 1492 aus Spanien während der Inquisition vertrieben, einen erleichtertes Verfahren, einen spanischen Pass zu erwerben, solange sie ihre Herkunft aus Spanien nachweisen können. (Hagalil)

Antikes Israel

Aus Anlass des "Jerusalem-Tags" hat die Antikenbehörde Abbildungen von einigen der wichtigsten archäologischen Funde aus Jerusalem online gestellt. Die virtuelle Ausstellung zeigt Schmuck, Inschriften und Kleinkunst aus fünf Jahrtausenden, leider jedoch nur mit Hebräischen Erklärungen. Eine Bildersammlung von rund 50.000 "Schätzen Israels" von der prähistorischen Periode bis zur späten Osmanischen Zeit sind mit englischen Erklärungen versehen. Die Kunstwerke sind nach Themen und Perioden geordnet.

Neuer "Look" für Israels Armee
Altmodisch, unübersichtlich und schwer zu bedienen war die alte offizielle Homepage der israelischen Armee. Jetzt gibt es einen völlig neuen Auftritt des Militärs, frisch gestaltet, synchronisiert mit sozialen Netzwerken, ständig aktualisiert mit etwa neuen 700.000 Einträgen monatlich. Die Besucher auf den Internetseiten der IDF (Israel Defense Forces) kommen aus 150 Ländern. Man findet dort (fast) alles, neue Technik, Infos zu Freiwilligenprogrammen, Gedenkseiten für gefallene
Soldaten und natürlich die aktuellen Veröffentlichungen des Militärsprechers. Zur Zeit gibt es eine Webseite auf Englisch und Hebräisch. Geplant sind Seiten auf Französisch und Arabisch. Die Gestaltung der neuen Seite stammt von "Matrix Digital"





Gemeinsame Erklärung
Die Israel-Freundschaftsgesellschaften Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, DIG, ÖIG und GSI, fordern die Regierungen ihrer Länder auf, sich in der UNO für direkte Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern einzusetzen, aber gegen die einseitige Ausrufung des Staates Palästina entlang der Waffenstillstandslinie von 1949 bis 1967. Die drei Gesellschaften erwarten, dass ihre Regierungen in der
im Herbst 2011 stattfindenden UNO-Generalversammlung die Anerkennung eines palästinensischen Staates ablehnen. Sie verweisen dabei auf die einschlägigen Resolutionen 242 (englische Fassung) und 338 des UNO-Sicherheitsrates zur auszuhandelnden Zweistaatenlösung.

Linux-Gründer ist käuflich
Linux-Gründer Richard Stallman beugte sich palästinensischem Druck und sagte einen Besuch in Israel ab. Seine palästinensischen Gastgeber drohten mit der Streichung seiner Reisekosten, nachdem sie erfahren hatten, dass Stallman auch Vorträge in Haifa, Tel Aviv und am Shenkar College in Israel plante. Stallman, der das kostenfreie Linux-Betriebssystem erfunden hat, entschuldigte sich für die "Enttäuschung" und erklärte sich mit einem Besuch in den palästinensischen Gebieten "zufrieden". Gal Mor, Organisator der Vorträge Stallmans an israelischen Universitäten schrieb ihm: "Israelische
Universitäten wegen palästinensischen Geldes zu boykottieren ist Ihr gutes Recht. Aber es bedeutet, dass Sie eine philosophische Entscheidung getroffen haben, sich auf die palästinensische Seite zu stellen." Auf die freie Linux-Plattform anspielend, empfahl Mor, sich Gedanken zu machen, was "frei" im Zusammenhang mit unterzeichneten Abkommen bedeutet. (Globes)

UNO-Beschluss: Die Welt ist eine Scheibe
Wenn die Vereinten Nationen im September erklären, dass die PA ein Staat sei, könnten sie genauso gut entscheiden, dass die Welt eine Scheibe ist, sagte Premierminister Benjamin Netanyahu dem außenpolitischen Ausschuss und dem Sicherheitskomitee der Knesset am Montag. Israel könne die Resolution nicht aufhalten und habe wenige Freunde in dem internationalen Gremium, aber ein Veto von einem der Mitglieder des UNO-Sicherheitsrats würde die Vorlage für der Weitergabe an die Vollversammlung sperren, deren antiisraelische Mehrheit sie wahrscheinlich verabschieden würde. Eine Empfehlung für ein neues Mitglied der Vereinten Nationen muss vom Sicherheitsrat kommen, dessen permanente Mitglieder die USA, Großbritannien, Frankreich, China und Russland sind. US-Präsident Barack Obama erklärte letzte Woche, dass es ein Fehler sei die PA ohne Verhandlungen zum Staat zu erklären, aber er hat nicht ausdrücklich gesagt, dass er ein Veto einlegen würde, falls der Vorschlag der Arabischen Liga zur Abstimmung vorgelegt wird. Die Hamas nahm die Rede Netanyahus zum Anlaß die Präsidenten Abbas und die Arabischen Staaten dazu aufzufordern die Arabische Friedensinitiative zurückzuziehen und die "Zionistische Besetzung eines jeden Millimeters von Palästina" auf jedem erdenklichen Weg zu beenden. (Memri)

Sturm auf Israel Grenzen (vorerst) abgesagt
Der "Naksa"-Tag zum Gedenken an die arabischen Niederlagen während des Sechs-Tage-Krieges 1967 sollte erneut von Palästinensern zu einem Sturm auf Israels Grenzen genutzt werden. Doch israelische Drohungen sowie eine Befestigung der
Grenzzäune scheinen gewirkt zu haben. Libanons Armee erklärte die Grenze zu einem Sperrgebiet, woraufhin die Palästinenser im Libanon ihren Marsch auf die Grenze absagten und Generalstreiks ankündigten. Syrien ist mit den internen Unruhen beschäftigt, wobei allein am Freitag über 60 Demonstranten erschossen wurden.





Israelis verschaffen Palästinensern Gehör: Mit einem Team von 20 Ärzten kam vor zwei Monaten Dr. Rafi Walden (Foto) vom Sheba Medical Center in die palästinensische Stadt Tulkarm. Dort untersuchten die Ärzte kostenlos Patienten mit Hörstörungen. Vor einer Woche passte ihnen das Team Hörgeräte an. Dank dieser Initiative, finanziert mit einer Million US-Dollar von der Starkey Foundation, können jetzt tausend Palästinenser wieder hören. (Ynet)

Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad beschuldigte europäische Staaten, mit High-Tech dem Iran dringend benötigten Regen zu stehlen. Ahmadinejad behauptete das während der Einweihung eines Staudammes nahe der Stadt Arak. Die Europäer hätten die Fähigkeiten, Regenwolken zu zwingen, vorzeitig ihr Wasser über Europa abzulassen und so Iran vertrocknen zu lassen. Wenige Minuten, nachdem Ahmadinejad mit seiner Rede angehoben hatte, begann es zu regnen. (Auch Israel "melkt" Wolken, allerdings mit dem Erfolg, dass es in Israel wie in Jordanien mehr regnet). (Newsmax.com)

Ayatollah Mohammad Taghi Mesbah, spiritueller Mentor des iranischen Präsidenten Ahmadinejad, hat auf seiner Website zu Angriffen auf israelische Zivilisten, inklusive Kindern, aufgerufen. "Märtyrer"-Attacken wären nicht nur zulässig, sondern ausdrückliche Pflicht eines jeden Moslems. (Ynet , Memri)

Ägypter brüskiert israelischen Judoka: Arik Ze´evi hat Israel beim Judo Grand-Slam-Turnier in Moskau eine zweite Medaille gesichert. Ze´evi, der in der 100-kg-Klasse antrat, erkämpfte im Finale gegen den Franzosen Cyrille Maret eine Goldmedaille. Der israelische Judoka gewann 5.000 $ und 3.000 Punkte. Im Viertelfinale war der Israeli auf den Ägypter Darwish getroffen, dem achten in der Weltrangliste. 40 Sekunden vor Ende des Kampfes gelang Ze´evi ein Yuko, mit dem er den Kampf für sich entscheiden konnte. Der Schiedsrichter wies beide Kämpfer an, sich die Hände zu reichen. Doch Darwish ignorierte diese Aufforderung und verließ die Wettkampfstätte. Einige Augenblicke später, nachdem die Aufforderung wiederholt worden war, kehrte der Ägypter auf die Matte zurück, verbeugte sich vor dem Schiedsrichter und ging erneut. (Haolam)

Israeli brüskiert Libanesen: Eine Ausstellung der mit Preisen ausgezeichneten Fotos der Wahl zum Weltpressefoto wurde am 12. Mai in Beirut eröffnet und sollte bis zum 1. Juni dauern. Die Organisation World Press Photo hatte sich entschieden die Ausstellung vorzeitig zu schließen, nachdem "die Anwesenheit einer ausgezeichneten Arbeit eines israelischen Fotojournalisten in der Ausstellung vor Ort Proteste auslöste." Die Organisatoren könnten nicht länger die Sicherheit der Besucher und der Ausstellung garantieren. Der geschäftsführende Direktor von World Press Photo, Michiel Munneke, sagte: "Die Integrität unserer Ausstellung stand auf dem Spiel. Mit einem Preis ausgezeichnete Fotos zu entfernen würde auf Zensur hinauslaufen, was für uns inakzeptabel ist. In diesem Fall war die Ausstellung zu schließen der einzige Weg, wie wir unseren Prinzipien der Werbung für Informationsfreiheit treu bleiben konnten." Es ging um ein Werk des israelischen Fotografen Amit Sha'al. (JPost)






Die "zivilen" Sturmattacken von Palästinensern aus Libanon, Syrien und den besetzten Gebieten, zunächst am Sonntag, dann aber auf dem Seeweg und sogar per Flugzeug Ende Juni und im Juli beschäftigen die Israelis, weil es dafür nur bedingt "Antworten" gibt, die ohne ein erneutes PR-Debakel für Israel enden. Nachdem Präsident Barack Obama zunächst erfolglos den Friedensgesprächen zwischen Israel und den Palästinensern einen Anstoß gegeben hat, versuchen es jetzt die Franzosen mit einer neuen Initiative.





Israel - Nah im Osten
Judith Seitz und Itay Lotem. Herausgeber: Andreas Holzapfel. Was interessiert junge Erwachsene aus Deutschland an Israel? Wie schreibt man über ein Land, das so häufig im Mittelpunkt medialer Berichterstattung steht und über das nicht selten vorschnell starke Meinungen gebildet werden? Das Buch ist ein Produkt persönlicher Erfahrungen von Jugendlichen aus Deutschland und Israel. Auf unterhaltsame Weise vermittelt es Einblicke über das Leben in der israelischen Gesellschaft.
Ndv Neue Darmstädter Verlagsanstalt. Broschiert, 160 Seiten. Preis: 12,80 ? ISBN-10: 3875766644





Jüdische Feste und Weisen
So das Thema des diesjährigen Musikfestes im unterfränkischen Schloss Wonfurt am Sonntag, 3. Juli 2011. Um 12 Uhr das Matineekonzert im Rosenhof des Schlosses. Im Anschluss Lunch im Schloss. Entsprechend des Festival-Mottos ein israelisch-jüdisches Buffet. Hausherrin Maren von Bismarck, wird in ihrer Sommerresidenz über das Anwesen plaudern und schöne Ecken zeigen. Danach Fahrt ins nahegelegene Memmelsdorf, wo die ehemalige Synagoge restauriert und zu einem Kultur- und Bildungszentrum umgewidmet wurde. Infos: info@korenke.com, www.korenke.com
Schloss Wonfurt

Synagoge Memmelsdorf

Kibbutz Volontäre
Im Kibbutz Zora wird am 18. Juni 2001 das Jubiläum 60 Jahre Kibbutz-Volontäre und 100 Jahre Kibbutzbewegung begangen. Infos zur Teilnahme bei Kibbutz Volunteers unter 'reunion night'.

Die letzten Juden Libyens
Eine Geschichte des Krieges und kultureller Entwurzelung beschreibt der Film "The Last Jews of Libya". Er dokumentiert die Vertreibung der Juden und die letzten Jahrzehnte einer jahrhundertealten sephardisch-jüdischen Gemeinde. 36.000 Juden lebten Ende des Zweiten Weltkriegs in Libyen, nicht ein einziger durfte in seiner Heimat verbleiben.
14. Juni 2011 um 19:00 Uhr, Neue Synagoge Berlin Großer Saal Oranienburgerstr. 29, 10117 Berlin




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Judo // Grand Slam Moskau
In der Kategorie unter 100 Kilogramm holte Arik Ze'evi die Gold-Medaille. Im Finale besiegte der israelische Judoka den Franzosen Cyrille Maret. (jpost)

Fahrradsport und Politik
Die israelische Mannschaft wurde von der türkischen Tour Isparta 2011 ausgeladen. Der Grund: Die Mannschaften von Syrien und dem Irak drohten andernfalls, fern zu bleiben. (ynet)










BILD DER WOCHE


Der Energy-Drinkhersteller Red Bull veranstaltete in Tel Aviv wieder seinen jährlichen "Flugtag", bei dem Extremsportler waghalsig in einen See am Yarkon-Park springen. (ynet)



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Jeruschalajim Schel Zahav








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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 23. Oktober 2011 ist der 2. deutsche Israelkongress!




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