26. Juni 2011





Inhaltsverzeichnis

















Wir widmen diese Ausgabe Gilad Shalit, der vor genau fünf Jahren von der Hamas in den Gaza Streifen verschleppt wurde. Unsere Gedanken sind bei Gilad und seiner Familie und wir schließen uns der Forderung von Bundesaußenminister Westerwelle an, der in einer Erklärung die sofortige und überfällige Freilassung von Gilad forderte.





Blindenstock mit Fledermaus-Sensoren
Dr. Amir Amedi von der Hebräischen Universität hat einen intelligenten Blindenstock entwickelt, der Blinden eine räumliche Orientierung von 5 bis 10 Metern ermöglicht. Analog zu Fledermäusen, die sich durch die Analyse des Echos ihrer Signale orientieren, misst das Gerät die Entfernung zu Hindernissen und setzt diese in Vibrationen
unterschiedlicher Stärke um. Der Blindenstock ist nur halb so groß wie ein iPhone, intuitiv bedienbar und kann viele Stunden ohne Aufladen eingesetzt werden. (Botschaft)

Lutscher gegen schlechten Atem
50% der erwachsenen Weltbevölkerung leidet unter schlechtem Atem. Klinische Studien am Hillel Yafe May Medical Center haben nun die Wirksamkeit von LIKE, einem zuckerfrei Lutscher von Breezy, belegt. Hillel Lerman, CEO von Breezy, sprach mit israel21c über LIKE's Dreifach-Schutz. Die Minze erfrischt den Atem, kleine Mikrokapseln schrubben die Zunge wie ein Zungenschaber und die Bakterien auf der Zunge, die Verursacher von schlechtem Atem sind,
werden durch die Inhaltstoffe von LIKE erfolgreich bekämpft. Die Wirkung von LIKE hält länger als 4 Stunden an.

Lichtemission aus dem Takt gebracht
Durch eine gezielte Rückkoppelung eines Mikrolasers ist es Forschern des Physikalischen Instituts der Universität Würzburg in Kooperation mit Ido Kanter (Bar Ilan Universität) gelungen, den Prozess der Lichtemission "aus dem Takt" zu bringen, so dass der Mikrolaser Lichtteilchen in einer chaotischen Pulsfolge abgibt. Die Forscher versprechen sich durch die Gegenkopplung zweier Mikrolaser über eine weite Strecke eine Synchronisation der chaotischen Pulsfolge, um damit eine neue, abhörsichere Art der Datenübertragung zu realisieren. (Uni Würzburg)
Ido Kanter

Fischzucht in der Wüste
Ökologische Fischzucht unabhängig vom Meer bietet "Grow Fish Anywhere"(GFA). Das System reduziert bei Fischzucht entstehenden anorganischen Stickstoff und organische Abfälle durch mikrobielle Prozesse. So wird Fischzucht
unabhängig von Standort und Klima möglich. Statt der herkömmlichen 5.000 bis 7.000 Liter Wasserverbrauch für die Herstellung von 1 kg Fisch, benötigt GFA nur 40 Liter. GFA basiert auf Forschungen von Prof. Jaap van Rijn von der Hebräischen Universität in Jerusalem. (israel21c)

Browser als persönliche Zeitung
Mit der kostenlosen Software GENIEO wird der Internetbrowser von PC oder Smartphone zur persönlichen Zeitung, in der nur Nachrichten, Videos und Beiträge aus sozialen Netzwerken stehen, die den Nutzer tatsächlich auch interessieren. GENIEO
installiert ein eigenes "Verhaltens-Plug-In", das das Internetverhalten analysiert und die Interessen des Nutzers feststellt. Die gesammelten Informationen verbleiben auf dem Gerät des Nutzers. GENIEO gewann kürzlich den renommierten About.com 2011 Readers' Choice Award. (israel21c)









Israelischer Rekord bei Arbeitslosigkeit
Erstmals in der Geschichte Israels ist die Arbeitslosenquote unter 6 Prozent auf nur 5,8 Prozent gesunken. Insgesamt gibt es laut statistischem Amt 185.000 Arbeitslose.

"Business as usual" in St. Petersburg
Erstmalig wurden israelische Vertreter zum Wirtschaftsforum nach St. Petersburg eingeladen. Neben Galia Maor, CEO von Bank Leumi, nahmen auch Geschäftsleute aus Israel teil. Ein israelisches Weiterbildungsprogramm wurde vorgestellt, das die russischen Ingenieure auf die Umsetzung internationaler Projekte vorbereiten soll. (Calcalist)
Galia Maor

Israelische Apps
Microsoft Israel entwickelt Apps für die mobile Plattform von Nokia. Bis Ende dieses oder Anfang
nächsten Jahres plant das israelische Forschungs- und Entwicklungszentrum (R&D) von Microsoft, eine große Anzahl neuer Apps zu präsentieren. (Globes)

Luftgeschäft 1
Die israelische Luftfahrtindustrie (IAI) unterschrieb ein Abkommen mit Airbus für die Entwicklung eines Überwachungsflugzeugs. Auf der Basis des Airbus C-295 wird Elta Systems, eine Tochtergesellschaft der IAI, Kontroll- und Überwachungssysteme installieren. Das Abkommen wurde während der Airshow in Le Bourget, Frankreich, unterzeichnet (Foto). (Globes)
Nissim Hadas, Präsident von ELTA (li.) und Domingo Ureña, CEO von Airbus Military (re.)

Luftgeschäft 2
Elbit Systems wird die italienische Luftwaffe mit Laser- und Infrarotsystemen für die Abwehr von Raketen ausstatten. Die Lieferung im Umfang von 15 Mio. US-$ wurde diese Woche vereinbart. (Globes)

Wer wird Millionär?
Die Anzahl der Dollar-Millionäre im Jahre 2010 ist weltweit um 8,3% gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Die Steigerung in Israel war mit 20,6% deutlich höher. Nach dem World Wealth Report von Capgemini und Merrill Lynch gibt es in Israel 10.153 Millionäre. Die Anzahl der Multimillionäre (Menschen mit einem flüssigen Kapital von 30 Mio. $ und mehr) im Land ist von 83 auf 99 gestiegen. (Ha'aretz)
Money, Money, Money

Expansion
Die israelische Firma Amdocs erwirbt die kanadische Firma Bridgewater Systems für 215 Mio. US-$. Amdocs ist weltweit führendes Unternehmen
in der Entwicklung von innovativen Abrechnungssystemen für Telekommunikationsdienstleister. (ynet)








Hebräische Buchwoche
1926 auf dem Rothschild Boulevard in Tel Aviv gegründet, wurde auch in diesem Jahr die "hebräische Buchwoche" in über 50 Städten und Ortschaften auf den Marktplätzen gefeiert. Als gäbe es weder Computer noch Internet, kamen die Israelis in Scharen für einen "Ausverkauf" von Tausenden neuen Titeln und zu Dichterlesungen. Da
Foto: Sahm
gab es "drei Bücher für 20 Euro" und andere Sonderangebote. In Jerusalem haben fromme Bücher und unendliche viele Bücher zum Thema Heimatkunde die früher massenhaft vertriebenen Koch- und Kinderbücher ins Abseits gedrängt. (IsraelHaJom)

(Gemeinsam) Flagge zeigen
Am letzten Sonntag trat Orphaned Land im Rahmen des Hellfest-Festival in Frankreich gemeinsam mit der libanesischen Sängerin Joanna Fakri (links auf dem Foto) auf. Die israelische Metallband hat viele Fans auch in der arabischen Welt. Ab November gibt es wieder Konzerte in Deutschland. (ynet)

Shakira und Peres
Israel sei der perfekte Ort, um über Investitionen in die Bildung zu sprechen. So Popsängerin Shakira während ihres Besuches in Israel. Die UN-Ehrenbotschafterin wirbt weltweit für die Förderung von Kindern. Gemeinsam mit ihrem Freund Gerard Piqué, dem Fußballstar von Barcelona, war sie auch bei der
Peres umarmt Shakira, die er versehentlich "Sharika" nannte
Präsidentenkonferenz in Jerusalem zu Gast. (RP-Online)

Ehrung in Jerusalem
Bundesforschungsministerin Annette Schavan erhielt diese Woche die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem. Damit wurde ihr langjähriges Engagement für deutsch-israelische Wissenschaftskooperationen gewürdigt. Zudem
unterzeichnete Schavan am Sonntag ein Regierungsabkommen über die Zusammenarbeit mit Israel in der angewandten Forschung und der beruflichen Ausbildung. (SWP)

Mit dem Bike um die Welt
Über 60.000 km in fast vier Jahren hat Ro'i Sadan hinter sich gebracht. Alleine radelt er mit seinem Mountainbike um die Welt. Die letzte Etappe seiner Weltreise ist Australien. Im September ist eine große Abschlussfeier an der Klagemauer in Jerusalem geplant. (Israel21c)
Auf der chinesischen Mauer

Idan Raichel in Berlin
Bei der Eröffnung des World Culture Festival bildet das "Idan Raichel Project" eines der Highlights. Am 2. Juli ab 18.00 Uhr ist der talentierte israelische Musiker mit seiner Band im Olympiastadion in Berlin zu sehen. (NL der Botschaft)

Tel Aviv swingt
Tel Aviv kann sich mit unzähligen Clubs und Discos rühmen. Dennoch zeigt sich ein neuer Trend in der Mittelmeermetropole: Swing auf den Straßen. Hier eine Kostprobe.









Präsidentenkonferenz in Jerusalem
Höhepunkt der diesjährigen "Präsidentenkonferenz" war eine Pressekonferenz mit Präsident Schimon Peres (87). Die diesjährige Konferenz stand unter dem Motto "Facing Tomorrow". Bei der Eröffnung sprach Präsident Shimon Peres über den Stillstand der Friedensverhandlungen. Er betonte, dass es zu Verhandlungen keine Alternative gebe: "Der Prozess nimmt mehr Zeit in Anspruch als gedacht, aber das glückliche Ende steht nun einmal nicht am Anfang." Peres unterstrich die Wichtigkeit der Friedensabkommen mit Ägypten und Jordanien und rief die Palästinenser dazu auf, zu direkten Verhandlungen mit Israel zurückzukehren. (The Israeli Presidential Conference 2011)

Probe für den Ernstfall
Landesweit wurde der Ernstfall geprobt. Am Mittwoch heulten zweimal die Luftschutzsirenen wie im Falle eines echten Luftangriffs. In Schulen und Ämtern wurde das schnelle Aufsuchen der Luftschutzkeller geübt. Die Minister wurden erstmals in einen neuen Atombunker gefahren, der an einem geheimen Ort "irgendwo bei Jerusalem" in den Felsen gebaut worden ist. Wie im Rundfunk berichtet, mussten sie ihre Handys abgeben, um den Ort des Bunkers nicht zu verraten.

Freiheit für Gilad Shalit
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat ankündigt, dass Israel die Haftbedingungen für Terroristen entsprechend internationalem und israelischem Recht halten werde. Jedoch sollen Vergünstigungen gestrichen werden, um Druck auf die Hamas auszuüben, den vor exakt fünf Jahren entführten Soldaten Gilad Schalit freizulassen. Ohne weitere Details preiszugeben sagte Netanjahu: "Terroristen im Gefängnis, weil sie unschuldige Zivilisten getötet haben, sollen sich nicht mehr für ein Universitätsstudium einschreiben können.
Foto: Sahm
Es wird keine Master-Abschlüsse für Mord und keine Doktoren des Terrorismus mehr geben. Die Party ist zu Ende." Palästinensische Gefangene bestätigten vor Journalisten, studieren zu können. Es gibt sogar Fälle von Anschlägen jugendlicher Palästinenser, die als Motiv angaben, kostenlos im israelischen Gefängnis studieren zu können. (Sahm)

SPD-Politiker für eine Lockerung der Kontaktverbote zu Terrororganisationen
Der SPD-Nahost-Experte Rolf Mützenich hat sich laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) dafür ausgesprochen, die bisherigen Kontaktverbote zur radikalen Hamas und anderen islamistischen Bewegungen im arabischen Raum zu lockern. Gleichzeitig bezeichnete er die Position von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Anerkennung eines palästinensischen Staates in der UN-Vollversammlung abzulehnen, als "schweren Fehler". (Israelnetz)









Gaza-Flottille schrumpft: Die geplante Flottille von sogenannten Friedensaktivisten gegen die Blockade des Gazastreifens schrumpft ständig. Israels UNO-Botschafter Ron Prosor sagte, dass es einen internationalen Konsens gegen diese erneute Provokation Israels gebe. Die Türkei hat die Beteiligung des Schiffes "Mavi Marmara" verhindert. Die USA, Griechenland und andere Länder warnten ihre Bürger davor, sich an dem "provokativen Akt it gefährlichen Konsequenzen" zu beteiligen, wie Prosor dem UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon schrieb. Israels Armee bereitet sich vor und ist fest entschlossen, kein Schiff zum Gazastreifen durchzulassen. (JPost)


Ron Prosor
Apple entfernt Hetze: Auf Bitten des Ministers Yuli Edelstein hat die amerikanische Firma Apple eine arabische Applikation "ThirdIntifada" (Dritte Intifada) aus ihrem ITunes Angebot entfernt. Darin wurde zu einem gewalttätigen Aufstand mitsamt rassistischer Hetze gegen Israel und nationalistischer palästinensischer Propaganda aufgerufen. Der Minister begrüßte die schnelle Reaktion von Apple und lobte, dass Apple - wie Facebook - an gemeinsamen Werten gegen Hetze und Gewalt festhalte. (Reuters, ftd)

Flotilla? Nein, ganz legal auf dem Landweg: Israel hat die Lieferung von Baumaterialien im Wert von $100 Millionen in den Gazastreifen genehmigt. Sie werden für den Bau von 1.200 Wohneinheiten und 18 Schulen benötigt. Die Aktion initiierten die Vereinten Nationen (UN) "Ich begrüße diesen wichtigen Schritt", sagte der Nahost-Gesandte der UN, Robert Serry. Israel transportiert alle zwei Wochen etwa 50.000 Tonnen humanitäre und andere Waren nach Gaza. (TIP)


Bild einer Selbstmordattentäterin vor UNO-Schule in Bethlehem Foto: Sahm
IKRK: Keine humanitäre Krise im Gazastreifen.
Mathild Redmatn, stellvertretende Direktorin des Roten Kreuzes in Gaza, sagte, die Situation in Gaza sei sehr "normal", trotz der intensiven medialen Aufmerksamkeit. "Es gibt keine humanitäre Krise in Gaza", sagte Redmatn. "Israel hat das Recht, seine Zivilbevölkerung zu schützen", fügte sie hinzu. Zum ersten Mal nach fünf Jahren hat das IKRK öffentlich von der Hamas Zugang zu dem israelischen Soldaten Gilad Schalit gefordert. Die Hamas lehnte entrüstet ab. Die Hamas, vom US-Außenministerium und von der EU als Terrororganisation gelistet, fordert offen die Vernichtung Israels und hat seit ihrer Machtübernahme Tausende Raketen auf Israel abgeschossen, allein 332 seit Jahresanfang. (TIP, IKG)

DELTA in der Kritik: Saudi Arabian Airlines werden 2012 Mitglied des Vielfliegerprogrammes Skyteam, dem KLM und DELTA und andere Fluglinien angehören. Aufgrund der Saudi Arabischen Einreisebestimmungen ist es Israelis untersagt das Land zu besuchen. Im Rahmen der neuen Partnerschaft werden auch andere Mitglieder der Allianz auf so genannten "Code Share" Flügen die rassistischen und diskriminierenden Einreisebestimmungen gegen Juden und andere Nicht-Moslems beachten müssen. Generell ist es Passagieren nicht gestattet nicht-islamische religiöse Artikel, wie Bibeln, bei der Einreise nach Saudi Arabien bei sich zu tragen. (WJC)










In dieser Woche wollen angeblich über 1.000 Friedensaktivisten auf Dutzenden Schiffen in See stechen, um die "illegale" israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Die Hamas verkündete, "sehnsüchtig" die Friedensaktivisten zu erwarten. Die vermeintlichen Hilfsgüter an Bord der Schiffe scheinen weniger wichtig zu sein. Die israelische Marine ist fest entschlossen, kein einziges Schiff nach Gaza durchzulassen. Das Völkerrecht stehe auf Seiten Israels, wegen des Kriegszustandes mit der Hamas. Die Friedensaktivisten haben inzwischen große Probleme. Ihnen fehlte das Geld, geeignete Schiffe zu kaufen. Europäische Versicherungen weigern sich, die Boote zu versichern. Die USA und europäische Staaten warnten ihre Bürger, sich an dieser erneuten "unnützen" Provokation gegen Israel zu beteiligen. Sogar die Türkei sorgte dafür, dass die "Mavi Marmara" nicht nach Gaza fahren werde. Innerhalb der Partei DIE LINKE ist die Debatte über den Antisemitismus in der Partei noch lange nicht zu Ende und auch dieses Jahr ist mindestens ein Mitglied der LINKEN, Elfi Padovan, vom Vorstand des LINKEN-Ortsverbandes München-Süd, mit an Bord des deutschen "Hilfs"-Schiffes. (Ynet, ND, ND)





Jekkes und Templer - Deutsche Spuren in einer israelischen Metropole
Im Jerusalemer Konrad-Adenauer-Zentrum wurde im Beisein des scheidenden Botschafters Harald Kindermann das neue Buch von Dr. Gil Jaron "Jekkes und Templer - Deutsche Spuren in einer israelischen Metropole" vorgestellt. Das Buch wurde von der deutschen Botschaft in Tel Aviv herausgegeben. Es beschreibt mit Texten und historischen Bildern das Leben in den deutschen Kolonien der Templer und die Kultur der aus Deutschland eingewanderten Juden. (Deutsche Botschaft)





Matchmaking in München
Vertreter von 20 israelischen Unternehmen aus den Bereichen IT-Security, Telekommunikation, Mobile Lösungen, Digital Content und Web 2.0
werden am 6. Juli 2011 zu Matchmaking Events nach München reisen. Ziel der Meetings ist der Aufbau langfristiger Geschäftsbeziehungen und Partnerschaften. Die Teilnahme an der Konferenz, Matchmaking und Networking-Lunch ist kostenfrei. Informationen zu den israelischen Unternehmen sind erhältlich über den deutschen Organisator Inline Sales GmbH unter: Telefon: 089-309048832 oder Email: presse@inline-sales.net. Weitere Informationen hier. Unterstützt wird die Konferenz vom Israel Trade Center der israelischen Botschaft in Berlin und von hannoverimpuls, der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft der Landeshauptstadt und Region Hannover. (matchmaking)

Multikulti - Fest in Aachen
Das Fest der Kulturen findet am Sonntag, 03. Juli 2011, von 12.00h bis 19.00h, im Kennedypark Aachen (Festumzug von 11.00h bis 12.00h) statt. "Um allen Teilnehmern und Besuchern auch dieses Jahr wieder den Staat ISRAEL mit seinen vielfältigen und faszinierenden Schönheiten zu
präsentieren, beteiligen wir uns wieder!", so Axel Holst von der DIG Aachen. "Dazu benötigen wir Eure Hilfe - durch Eure hoffentlich zahlreiche Teilnahme und Euer persönliches Engagement". An einem ISRAEL-Stand (Aufbau ab ca. 09.00h) werden wir landestypische Köstlichkeiten anbieten und halten aktuelles Info Material zum Verteilen bereit. Mit einem "Festumzug der Kulturen" - an dem sich auch die Tanzgruppe der Jüdischen Gemeinde Aachen beteiligt - wird die kulturelle Vielfalt der Stadt Aachen gezeigt. (Multikulti)

KREUZWEG DER KULTUREN
Die Verbindung Jaffa-Jerusalem, um die Jahrhundertwende erbaut, war die erste Eisenbahnlinie im Nahen-Osten. Für dieses multinationale Vorhaben im Osmanischen Palästina kam das Kapital aus Frankreich, die Umsetzung durch den Eisenbahntechniker Carl-Friedrich Zimpel aus Oberschlesien, die Idee von Sir Moses Montefiori und Joseph Navon. Die Eisenbahn diente der Beförderung christlicher Pilger in die Heilige
Stadt. Sie förderte auch die Gesamtentwicklung der Region. Aus Baden-Württemberg stammende "Templer" errichteten im charakteristischen "bajuwarischen" Stil die 1892 eröffnete "Ottoman Station" in Neve Tsedek. Zeichnungen, Fotos, und Objekte israelischer Künstler lassen vom 13. Juli bis 26. August 2011im Forum IV der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, Franz-Joseph- Strauß- Ring 4, die auch zusammen mit dem Zentrum für Zeitgenössische Israelische Kunst (ZZIK) in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Pro Arte Veranstalter sind, die Atmosphäre des historischen Schauplatzes aufleben. Die Eröffnung ist am 12. Juli 2011 um 19 Uhr.




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Deutsch-jüdische Organisation in Beitar
Die Organisation Keren Nechama ist in der Wohlfahrt am Arbeitsmarkt und mit Langzeitmaßnahmen tätig. Der seelische und finanzielle Aufbau starker Familien mit stabilen Werten ist die Voraussetzung für die Entwicklung einer menschlichen Wirtschaft ("humane finance & enterprise"). Gleichzeitig brauchen Familien adäquate Arbeitsplätze. Hannah Porat-Dahlem leitet Keren Nechama in Beitar Illit. Wir benötigen Investoren, Sponsoren und Partner. Hier der Spendenaufruf und mehr Infos

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Offensiv auf Mallorca
Tomer Hemed unterschrieb einen Dreijahresvertrag mit dem spanischen Erstligisten R.C.D. Mallorca. Dort trifft der Stürmer von Maccabi Haifa auf einen weiteren Israeli, den Torhüter Dudu Aouate. (Mallorca Magazin, One)

Mädchen Fußball
Diese Woche landeten junge Fußballspielerinnen aus Israel in Frankfurt. Bei der "Mini-Mädchen-WM" in Wiesbaden treten die 13 - 16 jährigen Teenies am Sonntag gegen weitere 22 Mädchen(mann)schaften an. (Frankfurter Rundschau, Wiesbadener Tagblatt)
Empfang beim OB von Wiesbaden





Shavua tov,
Zeevik kam 1952 aus Berlin in den Kibbuz Misgav Am. Er steht mit uns auf dem Aussichtsplateau seines Dorfes. Gemeinsam blicken wir in Richtung Syrien. Der Zaun des Kibbuz ist die Grenze nach Libanon. "Als ich hierher kam" sagt Zeevik, "haben wir nach der Feldarbeit mit den libanesischen Arbeitern zusammen gesessen. Das waren die guten Zeiten". Zeevik möchte der Gruppe nichts erzählen von den Konflikten, die später kamen, und vor allem nicht von den Terroristen, die ins Kinderhaus eindrangen und mordeten. Zeevik möchte, dass es wieder werde wie damals. Dass er mit den muslimischen Nachbarn am Abend fachsimpeln kann übers Wetter und die Obstbäume. Sein Beitrag dazu ist, nicht von schrecklichen, sondern nur von guten Zeiten zu sprechen. Unser Beitrag sollte sein, für Israel einzustehen: heute mehr denn je und besonders im kommenden September. Damit Zeevik die guten Zeiten noch erleben kann .auch dafür veranstalten wir den 2. Deutschen Israelkongress am 23. Oktober in Frankfurt.
Shavua tov und Grüße aus dem Galil,
Claudia
claudia@il-israel.org








"Denkmal für syrische Armee an der Strasse nach Damaskus. (Bild: Reuters)"
Entdeckt in der NZZ und anderen Zeitungen


Hier der Kontext des Reuters-Bildes auf dem Berg Bental auf den (israelisch "besetzten") Golanhöhen. Es handelt sich um eine Nachbildung des Kriegsgeschehens und gewiss nicht um ein "Denkmal für die syrische Armee" (Fotos: Sahm)





Bitte Emailt uns Eure schönsten Israel-Fotos - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es gesehen und erlebt habt (als Urlaubs oder Partyland, Land der Bibel, Land der Technologie und Innovationen, oder was auch immer). Helft uns die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen...

Danke an Roger B. für diese Aufnahmen aus Eilat...







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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 23. Oktober 2011 ist der 2. deutsche Israelkongress!


Und am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!




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