03. Juli 2011





Inhaltsverzeichnis

















Öko-Preis für israelisches Start-Up
Pythagoras Solar hat den mit 100.000 US-Dollar dotierten Öko-Erfinderpreis ("Ecomagination") von General Electric und Partnern für Fenster erhalten, die schädliche Solar-Strahlung abweisen und
Sonnenenergie gewinnen. GE hat ein multidisziplinäres Forschungs- und Entwicklungszentrum in Israel eröffnet für Projekte im Bereich medizinischer Technologien, saubere Energie und Wasser. (JPost)


Neues App für den Straßenverkehr
iOnRoad, ein App für Android-Handys, hilft Autofahrern, Auffahrunfälle zu vermeiden. Die von PICITUP entwickelte Anwendung ermittelt die Distanz zwischen Fahrzeugen in Echtzeit und warnt den Fahrer, wenn die Distanz zu klein wird. PICITUP hat mit iOnRoad den diesjährigen "Israel Mobile Summit" gewonnen. (diepresse)

Sozialer Druck verändert das Gedächtnis
Neurobiologen des Weizmann Instituts und des University College London ist es gelungen, den Zusammenhang zwischen verfälschten Erinnerungen und einem speziellen Gedächtnismuster im Gehirn herzustellen. Dazu wurde die Auswirkung von sozialem Druck auf das Erinnerungsvermögen
untersucht. Als sicher geglaubte Bestandteile des Gedächtnisses können durch Falschaussagen Anderer manipuliert und neu beschrieben werden. (pressetext)

Keuchometer für Asthmakranke
Was ein Fieberthermometer bei Fieber kann, schafft ein "Keucho-meter" bei Asthmaanfällen. Innerhalb von weniger als einer Minute analysiert WHEEZOMETER die Häufigkeit und Schwere des Keuchens bei einem Asthmaanfall. Asthmapatienten
können einfach und schnell feststellen, ob sie medizinische Hilfe in Anspruch nehmen müssen. WHEEZOMETER wurde von KarmelSonix aus Haifa entwickelt. (mfa)

Schutz gegen Schlaganfall bei Herz-OP
Der "SMT Embolic Deflector" verhindert, dass während einer Herzoperation verkalkte Arterienstücke in die Blutbahn gelangen. Diese können die Adern verstopfen oder bis zum Gehirn wandern und einen Schlaganfall auslösen. Im Rahmen klinischer Studien in Holland wurde dieser Filter bei 15 Herzoperationen erfolgreich eingesetzt. (israel21c)

Miriam, Tochter des Jesus, Enkelin des Kaiaphas
Das 2000 Jahre alte Ossuarium (Knochenkasten) von "Miriam, Tochter des Jeschua (Jesus), Sohn des Kaiaphas, Priester von Maaziah, aus dem Hause Imri" wurde von Grabräubern vor drei Jahren gefunden, mutmaßlich in einer Grabhöhle im
Ela-Tal, wo David und Goliath aufeinander gestoßen sind. Miriams Opa, der Hohepriester Kaiaphas, hatte Jesus von Nazaretah an Pontius Pilatus übergeben. 1990 hatten Archäologen in Jerusalem einen Knochenkasten gefunden mit der Inschrift: "Kaiaphas, der Hohepriester". Die Forscher Dr. Boaz Zissu und Professor Yuval Goren der Bar Ilan Universität bestätigten die Echtheit des 2000 Jahre alten Knochenkastens der Miriam und der aramäischen Inschrift. (Israelnetz)





OECD in Jerusalem
Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und die israelische Regierung trafen sich zur ersten gemeinsamen Konferenz. Bei der dreitägigen Besprechung in Jerusalem gab es Lob für die Umsetzung sämtlicher Reformen Israels. (jpost)
Der stellvertretende Generalsekretär der OECD Aart de Geus zwischen Israels Premier Netanyahu und Finanzminister Steinitz

Bombengeschäft
Der Nürnberger Konzern Diehl entwickelte eine Bombe, die gleitend und selbständig ihr Ziel sucht (Gleitbombe). Diese wird nun um die Technologie des israelischen Rüstungskonzerns Rafael ergänzt und den Eurofighter "upgraden". Zwischen den Firmen besteht bereits eine Kooperation bei der Entwicklung von Lenkwaffen für Panzer. (FTD)

Gemeinsame Forschung
Vom 27.-29. Juni fand in Aachen das erste Deutsch-Israelische Forum zur Forschungskooperation statt. Im Beisein von Bundesforschungsministerin Annette Schavan und des israelischen Ministers für Wissenschaft und Technologie Prof. Daniel Hershkowitz diskutierten Experten aus Forschung, Wirtschaft und Politik über neue Perspektiven der deutsch-israelischen Kooperation. Der israelische Minister besuchte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln. (BMBF)

Merck investiert
Der Pharma- und Chemiekonzern Merck will israelische Biotechnologie Start-Up-Firmen fördern. Merck Serono stellt hierfür einen Betrag von 10 Mio. € für die nächsten sieben Jahre zur Verfügung. Zusätzlich bietet Merck Chemicals 3 Mio. € als Förderprogramm. Darüber informierte CEO Karl-Ludwig Kley während eines Besuchs in Israel. (globes)





Sehenswert
Am Montag erhielt der israelische Filmregisseur Guilhad Emilio Schenker den Preis für den besten Kurzfilm beim Detroit Windsor International Film Festival. Für seinen Film "Lavan" (hebr. weiß) erhielt er bereits eine Woche zuvor den Preis für die beste Regie bei einem Filmfestival in Washington. (jpost)

Feuer frei!
Mit der 21-jährigen Noy hat zum ersten Mal eine Frau das Kommando über das Caracal-Regiment der israelischen Scharfschützen übernommen. Sie hat keinen Zweifel daran, dass Frauen Kampfeinheiten anführen können. Die israelische Armee hat diese Zweifel sowieso nicht... (ynet)





Eklat bei Besuch von israelischen Parlamentariern im Bundestag
Während des Besuchs einer israelischen Parlamentarier-Delegation im Deutschen Bundestag, waren auch iranische Abgeordnete zu Gast. Die Israelis protestierten mit einem Brief an Merkel, Westerwelle, Lammert und an den Auswärtigen
Ausschuss: "Wir protestieren gegen den Besuch der Mitglieder des Madschlis in Berlin. Irans Madschlis ist die parlamentarische Fassade eines mörderischen Regimes, das seine Leute unterdrückt und Studenten ermordet. Es unterstützt und exportiert Terror, leugnet die Schoah, produziert Atomwaffen und Raketen, um Völkermord an den Juden zu verüben und ihren einzigen Staat von der Landkarte zu tilgen. Wir können nicht abseits stehen, während deutsche Abgeordnete einen Dialog mit einem Regime führen, das zum Völkermord aufruft." (Israelnetz, JPost, ARO1, Haolam, JPost) Genauso wundert sich Henryk Broder über die "tolle Idee" des Vorsitzenden des Außenpolitischen Ausschusses, Ruprecht Polenz, die Islamisten in die Politik einbinden zu wollen, vorausgesetzt, sie hören auf, sich wie Islamisten zu benehmen... (WELT)

Berliner Initiative: "Bundesregierung soll Israel unterstützen!"
Die 2. "Gaza Flottille" ist eine vorsätzliche Provokation Israels, so die Unterzeichner einer Pressemitteilung der DIG und anderer. Schirmherr Prof. Dr. Udo Steinbach nennt die Gazaflottille: "Deutsche Initiative zum Bruch der Gazablockade". Von einer "Hilfsflottille" sei nicht die Rede. Steinbach ruft so zu strafbaren Handlungen auf. Tote und Schwerverletzte nehme er billigend in Kauf. Die Unterzeichner stellen fest, dass Menschenrechte die unverzügliche Freilassung von Gilad Shalit bedeuten. Israel habe das "Recht zur Selbstverteidigung". Die Blockade sei nach internationalem Recht legitim, um Waffentransporte an Terroristen zu unterbinden. Die Unterzeichner: Jochen Feilcke, Michael Joachim, Reinhold Robbe, Lea Rosh, André Schmitz und Lala Süsskind.

Positionspapier zur einseitigen Ausrufung eines Palästinenserstaates
Das israelische Außenministerium hat ein mehrseitiges Positionspapier zu der geplanten Anerkennung eines palästinensischen Staates durch die UNO im September veröffentlicht. Mangels funktionsfähiger Regierung fehlen der Autonomiebehörde (PA) die juristischen Kriterien für Eigenstaatlichkeit. Die PA kontrolliert nur 40 % des Westjordanlandes und hat seit 2007 keine Kontrolle im Gazastreifen. Die Anerkennung könnte einen gefährlichen Präzedenzfall für die Anerkennung neuer Staaten in anderen Regionen schaffen. Sie stellt das Prinzip eines verhandelten Friedens in Frage. International anerkannte Rahmenbedingungen für Frieden im Nahen Osten würden sabotiert und bestehende Abkommen verletzt. Kein Probleme wäre gelöst: Grenzziehung, Jerusalem, Flüchtlingsfrage. (Außenministerium)

Palästinenser bereit zur Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen mit Israel?

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu forderte die Palästinenser zur Rückkehr an den Verhandlungstisch ohne Vorbedingungen auf. Er nannte sechs Ziele eines Friedensabkommens:

  • Zwei Staaten für zwei Völker: ein jüdischer Nationalstaat für die jüdische Bevölkerung, Israel, und ein Nationalstaat für die Palästinenser
  • die Frage der palästinensischen Flüchtlinge muss im palästinensischen Staat gelöst werden
  • der palästinensische Staat muss entmilitarisiert sein
  • die Siedlungsblöcke nahe Tel Aviv und Jerusalem sowie Gegenden „von kritischer strategischer und nationaler Bedeutung“, müssen bei Israel verbleiben
  • Jerusalem muss vereint unter Israels Kontrolle bleiben
  • Das Ende des Konflikts bedeutet das Ende jeglicher Forderungen.

 


Aufruf zu Mord
Ein Männchen mit Kippa und israelischer Flagge auf dem Bauch liegt auf dem Boden. In seiner Stirn steckt ein Armbrustpfeil, darüber der Slogan: «Rette die Schweiz. Ziel genau!» Mit diesem Flyer hetzt die
Gruppierung Genève non conforme (GNC) gegen Juden und Israel - nur eine Woche nachdem bekannte Schweizer Politiker mit einem Boykott-Aufruf für israelische Produkte für einen Eklat gesorgt hatten. Jüdische Organisationen sind empört. (20Min)





COGAT (Coordinator of Government Activities in the Territories) zur Lage im Gaza-Streifen: Der Karni-Übergang wurde aus Sicherheitsgründen geschlossen. Der Kerem Shalom-Übergang wird mit 20 Millionen Euro ausgebaut. Die Kapazität stieg um 233 % von 90 Lastwagen am Tag auf 300. In der Saison wurden pro Woche 40 Lastwagenlieferungen Agrar-Produkte von Gaza nach Europa exportiert: 9.767.678 Nelken, 51 Tonnen Erdbeeren, 3 Tonnen Paprika, drei Tonnen Cocktailtomaten. Israel autorisiert international finanzierte und überwachte Projekte: den Bau von Schulen und Wohnungen, Wasser- und Abwasserprojekte, Gesundheitsprojekte. Trotz fortgesetztem Raketenbeschuss werden Baumaterialien in den Gaza-Streifen gebracht. 2010 sind 30.090 Palästinenser aus Gaza ausgereist. 54 % der Genehmigungen wurden für medizinische Behandlungen ausgestellt, der Rest für Geschäftsleute. Laut IWF, Weltbank und der Palästinensischen Statistikbehörde stieg 2010 das Bruttosozialprodukt um 15 %. Die Ausgaben stiegen im ersten Quartal 2011 um 24,2 %, die Pro-Kopf-Ausgaben um 20 %. Bei der Arbeitslosigkeit verzeichnet der IWF für 2011 einen Rückgang von 41 % auf 38 % und die Weltbank einen Rückgang von 39,3 % auf 37,4 %. Laut Palästinensischer Statistikbehörde sank die Arbeitslosigkeit auf 30,8 %. (Israelisches Außenministerium)

Raed Salach, Anführer der "islamischen Bewegung" im Norden Israels, ist in London verhaftet worden. Trotz eines britischen Einreiseverbots wegen antisemitischer Äußerungen passierte er unerkannt in Heathrow die Passkontrolle. Nach Anstiftung zu Unruhen in Jerusalem wurde er zu einer fünfmonatigen Haftstrafe verurteilt. Sein Anwalt sagte im israelischen Rundfunk, dass die Verhaftung die Folge einer "jüdischen Verschwörung" sei. Salah könne kein Antisemit sein, weil er doch selber zur "semitischen Rasse" (sic) gehöre. (Die Briten hält er wohl für Arier...) Israelische Kommentatoren wiesen darauf hin, dass Palästinenser mit Anzeigen wegen "Kriegsverbrechen" Besuche israelischer Politiker und Offiziere in London verhindert haben. (JPost)

Die Gaza-Flottille scheint endgültig ins Wasser zu fallen. Infolge einer Klage der israelischen Vereinigung Schurat Hadin weigerten sich europäische Versicherungen, die Schiffe zu versichern und blockierten so ihr Ablegen. Druck der Türkei stoppte die Mavi Marmara. Am Freitag stoppte die griechische Marine ein amerikanisches Schiff, das ohne Genehmigung in Richtung Gaza ablegte. Der Kapitän wurde verhaftet. Im Hafen von Piräus enterten Soldaten zudem ein kanadisches Schiff der Flottille und verhafteten "Friedensaktivisten". Offizielle israelische Stellungnahmen zur blockadebrechenden Gaza-Flottille hier. (Blog, Achgut, YouTube)






Der Propagandakrieg tobt zwischen Israel und den Aktivisten der "Gazaflottille". Die Griechen haben offensichtlich beschlossen, sie nicht in Richtung Gaza abfahren zu lassen, was wohl als seltener Sieg israelischer Diplomatie gewertet werden kann. (Tagesschau) Obgleich in Syrien Demonstranten zu Dutzenden umgebracht werden, Iran bei Militärmanövern Raketen testet, die Atomsprengköpfe bis nach Europa und Israel transportieren könnten (DRadio), und in Ägypten wieder Hunderte Demonstranten auf dem Tahrir (Freiheits-) Platz verletzt wurden, interessieren in Israel viel mehr so weltbewegende Dinge wie der Preis von Hüttenkäse und Benzin. Solange die Nachrichten im Radio aufmachen mit Meldungen wie "Auto stieß mit Kamel zusammen", bleibt Israel eine einsame Insel der Ruhe und Stabilität im Nahen Osten. In Deutschland kann die LINKE-Partei das nicht von sich sagen... (ZDF, JPost, Haolam)









Jüdisches Jerusalem
Die diplomierte Dolmetscherin Miriam Magall hat einen Reiseführer durch das jüdische Jerusalem geschrieben: Jerusalem, Heilige Stätten der Juden. Besonders christliche Pilger und Touristen nutzen die Gelegenheit, in Jerusalem dem Judentum zu begegnen. Sie finden in dem Taschenbuch eine Fülle von Infos, die in keinem Reiseführer stehen. Magall beschreibt den jüdischen Tempel und aktuelle Ausgrabungen, um ihn wiederzuentdecken sowie
muslimische Polemik gegen die jüdische Vergangenheit. Sie verknüpft historisches Wissen und neueste Erkenntnisse. Ihr Buch ist historischen Synagogen gewidmet, den alten Gräbern auf dem Ölberg und sogar dem Grab des Theodor Herzl.

Hinweis
In der vergangenen Woche stellten wir hier das Buch von Dr. Gil Jaron, "Jekkes und Templer", vor. Es stellt sich heraus, dass die Deutsche Botschaft in Tel Aviv als "Verlag" fungierte. Da sie kein kommerzielles Unternehmen ist, darf sie die Bücher nicht verkaufen. Deshalb wurde nur eine kleine Auflage gedruckt, die komplett verschenkt wurde.
Das Buch ist deshalb auch nicht über den Buchhandel erhältlich.





Ulrich Sahm auf Deutschlandtournee
Vom 3. - 18. Juli befindet sich der Journalist und Autor Ulrich Sahm auf einer Vortragsreise in Deutschland. Die genauen Termine findet man auf seiner Website...

Die Vereinten Nationen und Israel
Prof. Dr. Yehuda Blum wird in Siegen über die Rolle und das Wesen der UN im Hinblick auf den jüdischen Staat Israel sprechen. Blum lehrte internationales Recht an der Hebräischen Universität in Jerusalem und war von 1978 bis 1984 Israels UNO-Botschafter.
Veranstalter ist die Pro-Israel-Initiative "NEVERAGAIN". Montag, 4. Juli 2011 um 20.00 Uhr in Siegbergstraße 1, 57072 Siegen (Fußgängerzone, Ecke Kölner Straße, gegenüber "Dicker Turm")





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Eran Zahavi nach Italien
Der 24-jährige Israeli wird der zweite Israeli, der je in der Serie A - der ersten italienischen Liga - spielt. Während Ende der 90er Jahre Tal Banin in Brescia spielte, wird Zahavi ab kommender Saison für die Rosanero aus Palermo auflaufen. (jpost)

Guter zweiter Platz
Nach einer erfolgreichen zweiten Saison in der nordamerikanischen Profiliga NBA wechselt Forward Omri Casspi nun in einem Tauschgeschäft zu den Cleveland Cavaliers. (crossover)

Casspi zu den Cavs
Nach einer erfolgreichen zweiten Saison in der nordamerikanischen Profiliga NBA wechselt Forward Omri Casspi nun in einem Tauschgeschäft zu den Cleveland Cavaliers. (crossover)






Shavua tov,
"Masal" und "Simcha" heißen die beiden Leiterinnen des WIZO-Kindergartens in Arad, der Wüstenstadt mit schwieriger Sozialstruktur. Manche Kinder der äthiopischen Einwanderer, der Gastarbeiter, der Angestellten der großen Hotels am Toten Meer, sind erst drei Monate alt. "Masal und Simcha" - "Glück" und "Freude". Das bedeutet für die Jüngsten dieses Kindergartens, dass sie liebevoll in kleinen Gruppen betreut werden. Auch für Masal und Simcha, für das WIZO-Projekt in Arad und für die Kinder, die hier ihre ersten Schritte in die israelische Gesellschaft lernen, veranstalten wir, den:
2. Deutschen Israelkongress am 23.Oktober in Frankfurt am Main Und außerdem: Am 14. Mai 2012 ist Israeltag!
Shavua tov,
Claudia
claudia@il-israel.org






Leser haben uns ihre "schönsten Bilder aus Israel" zugeschickt. Leider ist nicht bei allen zu erkennen, dass sie wirklich in Israel aufgenommen wurden. Schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es gesehen und erlebt habt. Helft uns die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen, bzw. wiederzugeben...


Susanne Zimmermann

Marlis Glaser


Bei der jährlichen "Laila Lavan" ("weiße Nacht") öffnete Tel Aviv seine Pforten eine ganze Nacht lang mit Cafés, Bars, Konzerten und Kulturveranstaltungen. (facebook)







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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 23. Oktober 2011 ist der 2. deutsche Israelkongress!


Und am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!




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