10. Juli 2011





Inhaltsverzeichnis
















Netzhautchip ermöglicht das Sehen
Ein Chip in der Größe eines Reiskorns soll Blinden Sehvermögen geben. Das ist die Vision von BIO-RETINA, einer hochauflösenden bionischen Netzhaut von Nano Retina. Das Implantat wandelt Bilder in elektrische Impulse um, die den Sehnerv so stimulieren, dass die vom Chip gesammelten visuellen Reize an das Gehirn übermittelt werden. Nano Retina arbeitet zurzeit an einem Prototyp. Erste klinische Versuche am Menschen sind für 2013 geplant. (israel21c, Jüdische Allgemeine)


Entscheidungen aus dem Bauch heraus
"Emotionen können biologische Prozesse und damit unsere Entscheidungen beeinflussen", mit diesen Worten fasst Dr. Israel Waismel-Manor von der Universität Haifa seine Studie über das Stresshormon Cortisol zusammen. In seiner Studie in European Neuropsychopharmacology wurde die Auswirkung
von Stress auf das Wahlverhalten der Wähler während der Wahlen 2009 in Israel untersucht. (Universität Haifa)

Mit Zimt gegen Alzheimer
Die medizinische Fachzeitschrift PLoS ONE veröffentlichte Anfang 2011 eine Studie über die Wirksamkeit eines Zimt-Extraktes bei Alzheimer. Grundlage der Studie bildet die Forschung des
Zoologie-Professors Michael Ovadia. In einem Interview mit GND spricht Ovadia über die prophylaktische Wirkung wie über die Möglichkeit, bereits bestehende Beeinträchtigungen im Gehirn mit dem Zimt-Extrakt zu reparieren werden können. Die Idee bekam er bei einem Bibelquiz.

Handykamera für Malaria-Test
Statistisch gesehen stirbt in Afrika jede halbe Minute ein Kind an Malaria. Jährlich fordert diese Krankheit etwa 1 Million Tote. Dr. Alberto Bilenca von der Ben-Gurion Universität hat eine Technik
entwickelt, die mittels einer Handykamera Malaria diagnostizieren und die Schwere der Krankheit einschätzen kann. Dazu wird das Pigment Hämozoin anhand von Lichtreflektionen auf der Haut gemessen. Hämozoin entsteht, wenn der Malaria-Erreger die roten Blutkörperchen angreift. (Botschaft)

Durchbruch bei Krebsforschung
Ein Forschungsteam um Prof. Batsheva Kerem von der Hebräischen Universität Jerusalem hat die molekulare Basis für Veränderungen in der DNS
entdeckt. Dabei konnten jene DNS-Regionen ausgemacht werden, die für Veränderungen am Stärksten anfällig sind und die Basis für die Entstehung von Krebs bilden. (jpost)

Cleantech in Tel Aviv
Die diesjährige Cleantech Konferenz in Tel Aviv ist erneuerbaren Energien und der Konservierung sowie Effizienz von Energie gewidmet. Es wird über Wassermangel, fortgeschrittene Methoden der Wasserklärung und grüner Bautätigkeit gesprochen. (Ynet)





Plus an der Börse
Im Monat Mai haben sich die ausländischen Investitionen in der Tel Aviver Börse auf 418 Mio. US-$ belaufen. Dies war 57 % mehr als im April und mehr als das Doppelte im Vergleich zum Durchschnitt seit Jahresbeginn. Die meisten Investments wurden im pharmazeutischen wie Banksektor getätigt, so die Bank of Israel. (jpost)

Kalium für China
Israel Chemicals Ltd. ist einer der weltweit größten Hersteller von Kalium. Jetzt unterschrieb die Firma einen Abkommen mit China über die Lieferung von 500.000 Tonnen des Alkalimetalls im Wert von 235 Mio. US-$. (Globes)

Bester Arbeitgeber
Das Weizman Insitut wurde von der Zeitschrift "The Scientist" als bester wissenschaftlicher Arbeitsplatz gewählt. Das renommierte Forschungsinstitut in Rehovot, südlich von Tel Aviv, erhielt bereits mehrmals den ersten Platz beim Ranking des US-Magazins. (Israelnetz)





Reality-TV für Europa
Das Reality-Drama des israelischen Fernsehens "TLV Doing Tel Aviv" weckt auch im Ausland Interesse. Jetzt wurden die Ausstrahlungsrechte der Serie an TV-Stationen in Deutschland, Holland, Spanien, Frankreich, Polen und Portugal verkauft. (Globes)

Out of the box
Eine kreative Idee für Fundraising präsentierte die Nonprofit-Organisation Latzet Mehakufsa (hebr.: heraus aus der Dose): Sie startete einen
Wettbewerb für die Gestaltung von Farbdosen. Über 300 Arbeiten von Kunststudenten wurden eingereicht. Sie können sich alle sehen lassen. Der Erlös von 300.000 US-$ zugunsten sozialer Projekte bestätigt den Erfolg der Aktion. (israel21c)

Altes Haus
Ein gut erhaltenes Wohnhaus aus der Periode des israelitischen Königreiches wurde der Presse präsentiert. Das ca. 3.000 Jahre alte Haus sowie die Spuren einer persischen und einer byzantinischen Stadt wurden in Tel Shikmona, südlich der Stadt
Haifa ausgegraben. Bereits vor Jahren wurden dort Spuren aus der späten Bronzeperiode (16. Jahrhundert v.d.Z.) entdeckt. Die Ausgrabungen wurden von der Universität Haifa erneuert. Geplant ist die Einrichtung eines archäologischen Besucherparks. (Universität Haifa)

Alte Partnerschaft
Angeführt von Oberbürgermeister Ruvik Danilovich besuchte diese Woche eine Delegation aus Be'er Sheva die Partnerstadt Wuppertal. Anlass für den Besuch war die Eröffnung der Ausstellung "Visionen 2" israelischer Künstler. Neben der Intensivierung der 30-jährigen Beziehungen zwischen den Partnerstädten wollte
Vernissage zur Ausstellungseröffnung
die Delegation Kontakte zu Kunst- und Kultureinrichtungen in der Region knüpfen. (Freundeskreis Beer Sheva Wuppertal)

Neue Partnerschaft
Die Städte Leipzig und Herzliya haben ab September eine Städtepartnerschaft vereinbart. Für beide Orte ist es die 14. Partnerschaft. (Stadt Leipzig)

Philharmonie Jerusalem Weimar
Gemeinschaft in der Musik erleben, über Vergangenheit und Gegenwart reflektieren: Interkulturelle Verständigung eröffnet die Gründung des "Young Philharmonic Orchestra Jerusalem Weimar". Im August 2011 gibt es erste Proben und Konzerte in Weimar, Eisenach und Berlin. Zum Orchester gehören Studierende der Jerusalem Academy of Music and Dance und der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Schirmherren: Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin Thüringens, Yoram Ben Zeev, Israelischer Botschafter in Deutschland sowie Harald Kindermann, Deutscher Botschafter in Israel, übernommen. (Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar)

Der herbe Reiz der Weissen Stadt

Blick auf den Strand von Jaffa. (Bild: Imago)
Die Metropole Tel Aviv verbindet Kultur mit Erholung am Strand, so die NZZ.





Sofia für verhandelten Frieden
Ministerpräsident Netanjahu hat bei einem Besuch in Bulgariens Hauptstadt Sofia erfahren, dass Bulgarien im September nicht die palästinensische Initiative der Anerkennung eines palästinensischen Staates in der UNO unterstützen wolle. Netanjahu habe in Sofia Verständnis für einen ausgehandelten Frieden vorgefunden. (Jpost) Die israelische Position wurde von Dany Ayalon, dem stellvertretenden Außenminister Israels, in einem Beitrag für die WELT erörtert. Der US Congress hat diese Woche ebenfalls eine entsprechende Resolution mit einem Votum von 407 zu 6 verabschiedet. (TIP)

Netanjahu bei YouTube
Nach Obama und Cameron hat sich der israelische Premier bei YouTube Fragen aus aller Welt gestellt.

Versöhnung Türkei-Israel?
Israel und die Türkei bemühen sich, die seit drei Jahren andauernde Krise in den Beziehungen beider Länder auszuräumen. Israel wertete die Entsendung türkischer Löschflugzeuge während der Waldbrände auf dem Carmelgebirge als ein erstes gutes Zeichen. Derweil distanzierte sich Ankara von Syrien infolge der Flüchtlingsströme und der Massaker des syrischen Regimes. Die Türkei unterband eine neuerliche Provokation Israels durch das Schiff Mavi Marmara. (JPost)

Gestrandete Protestanten
Versuche europäischer und amerikanischer "Friedensaktivisten", die vemeintliche israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen, ist in griechischen Häfen und auf europäischen Flughäfen weitgehend gestoppt worden. Die Griechen erteilten den Schiffen mangels Versicherungen
keine Ablegegenehmigungen. Israel schickte Fluggesellschaften wie Lufthansa, Austrian und Malev Namenslisten von rund 400 "Aktivisten", die mit dem Slogan "Willkommen in Palästina" gegen die israelische Kontrolle aller Grenzübergänge zu den palästinensischen Gebieten protestieren wollten. Die Fluggesellschaften wurden gewarnt, die unerwünschten Aktivisten sofort wieder ausfliegen zu müssen. Nur Einzelnen gelang es, die israelischen Kontrollen zu passieren. 25 Deutschen wurden die Pässe eingezogen. (Haaretz, TIP) Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, hat die zweite "Gaza-Flottille" als "ideologische Irrfahrt" kritisiert. (Israelnetz)

Scharfe Kritik an Dialogoffensive des Bundestags mit Iran:
Die Initiative STOP THE BOMB protestiert auf das schärfste gegen eine neue Dialogoffensive deutscher Politiker gegenüber dem iranischen Regime. In der letzten Woche wurde eine Delegation des iranischen Parlaments (Majlis) vom Bundestag empfangen. Ali Asghar Soltanieh, iranischer Botschafter bei der IAEA
und Irans Botschafter Alireza Sheikh Attar wurden zu einer Konferenz in das Auswärtige Amt eingeladen. Michael Spaney, Sprecher von STOP THE BOMB, kritisiert: "Während sich deutsche Politiker mit einer Unterstützung der Freiheitsbewegung im Iran zurückhalten, preschen sie beim Dialog mit den offiziellen Vertretern des antisemitischen und diktatorischen Regime nach vorne." Mitglieder des israelischen Komittees für Außenpolitik und Verteidigung, die zeitgleich in den Bundestag eingeladen worden waren, verfassten ebenfalls einen scharfen Protestbrief, weil Iran zum Genozid an den Juden und zur Auslöschung Israels aufrufe und Atomwaffen herstelle. (Stop The Bomb)

Deutscher Botschafter in Israel gibt Abschiedsinterview
Der deutsche Botschafter in Israel, Dr. Harald Kindermann, hat in einem Interview mit der Tageszeitung "Yediot Aharonot" eine Bilanz seiner Zeit in Israel gezogen. Der Diplomat wird Ende dieser Woche zu seinem neuen Posten in Schweden aufbrechen. Israel und Deutschland verbinde eine Freundschaft, die angesichts des Holocaust niemand hätte erwarten können. Die Zeit in Israel habe ihn zum besseren verändert und ermöglicht, das Land wirklich zu verstehen. "Israel ist eine Nation unter Bedrohung. Sie wissen das. Doch in Deutschland besteht keine militärische Bedrohung. Die Grenzen sind offen. der Durchschnittsdeutsche versteht nicht, was es bedeutet, unter ständiger Bedrohung zu leben. Ich empfinde es als meine Verpflichtung, diese Botschaft meinen Freunden in Deutschland näher zu bringen." Die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland bezeichnete er als ausgesprochen eng. "Die einzige Politikerin in Europa, die von Israel als einem jüdischen Staat spricht, ist Angela Merkel", so Kindermann. Zum Iran erklärte er: "Ein Holocaust-Leugner ist eine Bedrohung für Israel und die Welt, und dies schreit nach ernsthaften Sanktionen". (YNET, Botschaft)





Mörderische Anarchie
Franklin Raff, ein amerikanischer Skipper deckte mörderischen Leichtsinn auf dem kanadischen Aktivistenschiff Tahrir auf. Ohne Kapitän am Steuer, nur mit dem Autopiloten, während zugleich der Strom ausgefallen war, hatte das Schiff mit Vollgas Kurs auf das Meer genommen. Zudem stiegen Dünste aus dem Leck geschlagenen Benzintank auf. Das Schiff schoß wie ein unkontrolliertes Torpedo auf im Hafen liegende Schiffe zu und gefährdete die Passagiere wie die Menschen im Hafen von Kreta. Die griechische Marine konnte das Schiff nach 15 Minuten "einfangen". Der mutmaßliche Kapitän und Aktivisten wurden verhaftet.

Leoparden an Saudis:
Verwirrung in Deutschland wegen Israels angeblicher Zustimmung zum Verkauf von Leopardpanzern an Saudi Arabien. Kein Widerspruch, weil Israel und "gemäßigte" arabische Staaten seit Jahren insgeheim strategische Verbündete sind bei der Abwehr des Hegemonialbestrebens des Iran per Schiiten und "Proxies" wie die libanesische Hisbollah und die palästinensische Hamas im Gazastreifen, die über Syrien von Iran mit Waffen, Raketen, Training und Geld unterstützt werden. Israel fühlt sich durch Saudi Arabien nicht direkt bedroht. (JPost, WELT)

Anne Frank "eine Fälschung":
Ein Führer der sekulären und liberalen Wafd Partei in Ägypten dämpfte die Hoffnungen auf ein progressive Demokratie im bevölkerungsreichsten arabischen Staat, nachdem er Anne Franks Tagebücher als "Fälschung", den Holocaust als Lüge und 9/11 als amerikanische Attacke bezeichnet hatte. (Jpost, Haaretz, Achgut)

UN Palästina-Experte hasst Juden:
Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der "blinden Justiz". Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay "schwere Bedenken". (Jewish Chronicle)

Palästinenser benennen Hochschulklasse und Fatah Sommercamp nach Terroristen:
Ein Sommercamp für Kinder und eine Mädchenhochschule in der West Bank haben die Tradition der Palästinensischen Führung fortgesetzt, die Terroristin Dalal Mughrabi als beispielhaften Helden darzustellen. Mughrabi hat 1978 eine der schlimmsten Terrorattacken in der israelischen Geschichte angeführt, bei der 37 Zivilisten auf der Küstenstraße ermordet wurden, 12 davon Kinder. (PMW)

Postkarten von Gaza







Während in Syrien der Aufstand und die Morde an der Bevölkerung weitergehen, erneut die ägyptische Gasleitung nach Israel von Beduinen gesprengt worden ist, und ägyptische Parteiführer antisemitische Äußerungen von sich geben, hat sich schon wieder das Kräfteverhältnis im Mittelmeerraum gewandelt, diesmal zugunsten Israels. Die Griechen haben mit Erfolg das erneute Auslaufen einer blockadebrechenden "Hilfsflottille" von pro-islamistischen Aktivisten in Richtung Gaza verhindert. Das neue Bündnis der Türkei mit Syrien scheint guten Beziehungen mit Israel nicht länger im Wege zu stehen, bzw. läßt noch Raum für Hoffnung...





Landesgartenschau in Norderstedt - Israel Tag - 17. Juli ISRAEL-Tag - Israelfest.
Ganztägige Angebote. 9 bis 18 Uhr. Präsentation von Unternehmen und Organisationen aus Israel. Aktivitäten und Überraschungen für Kinder: Luftballons und kleine Gewinnspiele. Israelische, Klezmer- und andere Musik.

Gespräch mit Ulrich Sahm: "Aktuelle Formen der Israelfeindschaft - Boykott - Blockadebrecher - Massensturm der Grenzen - einseitige Staatsausrufung"
Moderation: Maya Zehden - Pressesprecherin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Die Veranstaltung befasst sich mit der Diffamierungskampagne gegen Israel und verschiedenen Versuchen, den Staat Israel zu delegitimieren.
Datum: Montag, 11. Juli 2011; Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Großer Saal der Neuen Synagoge, Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin
Organisation und Kontakt: Levi Salomon, Beauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin für die Bekämpfung des Antisemitismus, Vorsitzender des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), Email: levi.salomon@gmail.com Eine Kooperationsveranstaltung der DIG Berlin und Potsdam, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und des Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA). Weitere Informationen und Termine weiterer Veranstaltungen mit Ulrich Sahm: HIER





Medallien Reigen
Von den Special Olympics World Summer Games konnte die israelische Delegation insgesamt 51 Medaillen nach Hause bringen. Beim weltweit größten Sportereignis für Menschen mit geistiger Behinderung oder Mehrfachbehinderung in Athen erhielten die Israelis 17 Gold-, 18 Silber- und 16 Bronzemedaillen. 7.500 Athletinnen und Athleten aus 180 Ländern nahmen an Wettbewerben in 11 olympischen Disziplinen teil. (Ha'aretz)
(Foto Abschlussfeier)

Sport für Frieden
Über 2.000 Kinder aus Partnerschulen in den palästinensischen Autonomiegebieten und Israel nehmen bereits am Projekt des "Twinned School Program" teil. Die Kinder bilden gemeinsame Fußball- und Basketball-Teams und spielen dann
gegeneinander. Initiiert wurde das Projekt vom "Peres Center for Peace" und wird gegenwärtig finanziell von der "Laureus Sport for Good Foundation" unterstützt. (Welt)

Handball und Politik
Bei der Handball U19-EM in Göteborg, Schweden, weigerte sich die Mannschaft aus Katar, gegen Israel anzutreten. Die offizielle Begründung lautete: Die Spieler hätten ihre Trikots nicht dabei... Mit einem technischen Sieg ist Israel in die nächste Runde aufgestiegen. (ynet)
Die Israelis einsam auf dem Spielfeld





Shavua tov,
"Die Tierärzte", berichtet unsere österreichische Freundin, "haben sich früher regelmässig in Israel oder Deutschland getroffen" . Wunderbare Themen hatte die Deutsch-Israelische Tierärzte-Vereinigung: Kamele und rituelles Schächten, Schweine, die nicht auf israelischem Boden, sondern auf Holzplanken leben und die Haflinger bei den Besuchen in Deutschland ... Können wir etwas tun, damit die Deutsch-Israelische Tierarztvereinigung wieder aktiv wird, wie einst? Ron, Direktor der Universitätszoos in Tel Aviv wäre dabei - und sicher auch Veterinär Rafi, der Sohn des Schriftstellers Ephraim Kishon ... Damit sich Israelis und Deutsche aller Berufe und Interessen treffen veranstalten wir den 2. Deutschen Israelkongress am 23. Oktober 2011 in Frankfurt und den Israeltag 2012 - weltweit am 14. Mai. Herzlich
Claudia
claudia@il-israel.org







Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt. Helft uns die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen, bzw. wiederzugeben...


Water War 2011
Es ist bereits zur Tradition geworden, dass sich Tel Avivis einmal im Jahr am Rabin Platz treffen und eine große Wasserschlacht veranstalten. Bei der Hitze kommt das kühle Nass nur gelegen... (Ha'aretz)









Günstiger mit Israel telefonieren
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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 23. Oktober 2011 ist der 2. deutsche Israelkongress!


Und am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!




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