07. August 2011





Inhaltsverzeichnis


















Judoku - das jüdische Sudoko
ACME Digital Laboratories LLC hat eine jüdische Version des Spiele-Klassikers Sudoko für das iPad herausgebracht: das JUDOKO. Das Spiel wird mit jüdischen Symbolen wie dem Davidstern oder des Shofar gespielt. Anstelle von Zahlen werden die
Buchstaben des hebräischen Alphabets verwendet. Es enthält außerdem humorvolle Erklärungen zu den jüdischen Symbolen. JUDOKO gibt es als App für iPhone, iPod, Android und BlackBerry. (jpost)


Chirurgischer Superkleber
LifeBond hat für den Abschluss der klinischen Studien zu ihrem innovativen Wundverschluss LifeSealGI eine Finanzspritze von 20 Millionen US-$ erhalten. LifeSealGI ist ein biologischer Superkleber aus Gelatine und Enzymen, der Wunden abdichtet und das Austreten von Flüssigkeiten verhindert.
Lifebond rechnet mit einer Markteinführung von LifeSealGI zum Ende des nächsten Jahres. (mfa)

Heilung für chronische Wunden
Wunden, die nicht heilen oder über einen langen Zeitraum eitern, können nun mit CureXcell behandelt werden. CureXcell wird aus weißen Blutkörperchen, einem "Abfallprodukt" bei der Blutspende, hergestellt und als Injektion in die
Schicht der gesunden Zellen direkt unterhalb des geschädigten Gewebes verabreicht. Der Körper nutzt dann diese gesunden Zellen zur Selbstheilung. Bei mehr als 4.500 Patienten sind in Israel bereits Wunden dank des Produktes von MACROCURE geheilt worden. (israel21c)

Stromsparende Kläranlagen
2 % des weltweiten Strombedarfs wird zur Wiederaufbereitung von Wasser verbraucht. Mit den biogenischen Reaktoren von Emefy kann die notwendige Energie für das Reinigungsverfahren gleich selbst erzeugt werden. Dazu hat Emefy die bereits seit längerem bekannte Brennstoffzellentechnik auf Basis von
Mikroorganismen, die ihre Nahrung aus dem Abwasser beziehen, weiterentwickelt. Eine Markteinführung ist für 2012 vorgesehen. (heise, greenbang)

Ashpoopie - Es stinkt nicht mehr
Professor Oded Shoseyov von der Hebrew University in Jerusalem hat ein Gerät namens Ashpoopie erfunden, mit der Fähigkeit, alle "sch... Probleme" der Welt zu lösen, wie Green Prophet berichtet. Anstatt Hundefäkalien auf der Straße mit einem Plastikbeutel einzusammeln, können die
"Schuhminen" mit Ashpoopie innerhalb von Sekunden in Asche verwandelt werden. Fäkalien werden mit einer geheimen "billigen und sicheren" Chemikalie vermischt und in dem Gerät innerhalb von zehn Sekunden in geruchslose Asche verwandelt. Die gleiche Formel kann auch in chemischen Toiletten verwendet werden. Der Prozess erzeugt Hitze für Stromerzeugung und Asche für Dünger.

Aufblasbare Windturbinen
Winflex, eine israelische Startup-Firma, hat eine aufblasbare Windturbine entwickelt. Sie ist leichter, halb so teuer wie herkömmliche Turbinen aus Stahl, und sehr sicher. Den flexiblen Rotor hat Dr. Vladimir Kliatzkin entwickelt. (GreenProphet)





Wiki goes Haifa
Wikipedia-Autoren aus der ganzen Welt versammelten sich bei der diesjährigen "Wikimania", dem Wiki-Welttreffen, in der israelischen Hafenstadt Haifa. Ein Mitorganisator war Dror Len. Er hat der hebräischen Wikipedia mehr als 4.500 Artikel hinzugefügt. (tagesschau)

Finanzen 2.0
Die Bank of Israel startete eine Erziehungskampagne über Finanzen bei Facebook. Unter dem Motto "Verantwortung für unser Geld übernehmen -Finanzen verstehen macht dich erwachsen" soll Jugendlichen die Finanzwelt erklärt und näher gebracht werden. (ynet)





Land der Juristen
Nirgendwo auf der Welt gibt es eine so hohe Anwaltsdichte wie in Israel: Auf 100.000 Einwohner kommen durchschnittlich 585 Anwälte. Bei der Zahl der Klagen vor Gericht steht Israel aber nur auf Platz 21. Streitsüchtig sind die Israelis also anscheinend nicht... (Ha'aretz)

Eulen nach Athen
Ausgerechnet in Großbritannien Shakespeare zu spielen, ist typisch israelische "Chutzpe". Im Rahmen eines originellen Projektes kombinieren junge israelische Schauspieler ihre persönlichen Erfahrungen mit Figuren aus den bekanntesten
Shakespeare-Stücken. Mit "Youth and Will" treten sie derzeit beim Abbeyfest und anschließend beim Edinburgh Festival auf. (ynet)

"Playoff" in Montreal
Der Film "Playoff" von Eran Riklis wurde offiziell in das Programm des internationalen Filmfestivals von Montreal aufgenommen. Der Film erzählt die wahre Geschichte von Ralph Klein (gespielt von Danny Huston, Foto), einem Holocaustüberlebenden, der in
den 80er-Jahren die Basketball-Nationalmannschaft Deutschlands trainierte. (CBC)

Leicht nach Israel
Günstig und einfach verreisen hat sich die Fluggesellschaft EasyJet auf die Fahnen geschrieben. Seit nunmehr drei Jahren peilen die britischen Maschinen bereits Tel Aviv an - aus Basel, Genf und London. Nun plant der Billigflieger, die Routen nach Israel auszuweiten: Schon bald soll es auch nach Paris, Rom und Madrid gehen. (ynet)

Israels Reality
Die Doku-Reality IS.REAL 2011 soll das Leben von vier Israelis näher bringen soll,
die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das Projekt von StandWithUs Israel begleitet Shay Doron, Spielerin in der Basketballnationalmannschaft, Savannah - eine Einwanderin aus Australien, sowie Yair, der unterprivilegierten Kindern Capoeira beibringt und Ayman, der kürzlich aus einem arabischen Dorf nach Tel Aviv kam und in der Modebranche Karriere machen will. Der Trailer ist hier zu sehen. (jpost)

Nightlife in Jerusalem
Jerusalem hat den schlechten Ruf, heilige Stadt mit toten Steinen zu sein, wo nur gebetet wird. Doch in Wirklichkeit heizt sich Jerusalem im Sommer vor allem das Nachtleben auf: Verkauf von Kunsthandwerk bei "Chutzot Hajotzer" nahe dem Jaffator im Sultansteich. Auf dem Safra Square vor der Stadtverwaltung gibt es am 18. August Konzerte.
In der German Colony an jedem Donnerstag ein Jazzfest. Am 31. August beginnt das Bierfest. Weinproben zu Jazz und Kunst bietet das Israel Museum.

"Young Philharmonic Orchestra Jerusalem Weimar"
Das "Young Philharmonic Orchestra Jerusalem Weimar" kommt nach Berlin und wird in Eisenach auf der Wartburg auftreten mit Johannes Brahms' "Tragische Ouvertüre". Am 22. August schließlich spielen sie am Berliner Gendarmenmarkt in der Französischen Friedrichstadtkirche. Für die zweite Foto: Dan Porges
Arbeitsphase im Dezember sind Konzerte in Tel Aviv, Jerusalem sowie in einem Kibbuz geplant. (Tagesspiegel)
Infos: www.berliner-konzerte.de

Das neueste Video von LatmaTV
Die Kultserie aus Israel: (Der Song startet bei 4:00.) Die guten alten Tage. Gesichter werden verändert, die USA sind neidisch auf den Iran, Ronit darf sprechen, das Gesetz zu brechen ist ein traditioneller Brauch, weißer Rauch steigt auf, Obama schwitzt, eine Versammlung in Tel Aviv,
Assad respektiert den Ramadan, Israel braucht einen Repräsentanten, Demonstranten sind unpolitisch, jeder hat das Recht zu verhandeln, die Demonstranten erhalten Verstärkung und alles kommt von oben.





Deutschlands neuer Botschafter in Israel, Andreas Michaelis, hat Staatspräsident Schimon Peres das Beglaubigungsschreiben überreicht. Peres sagte: "Die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Israel sind sehr spezial, sehr eng und sehr bedeutsam. Das sind keine gängige diplomatische Beziehungen. Sie sind eine Kombination langer Erinnerung, vieler Emotionen und Hoffnungen." (Israelnetz, Präsidialamt) Foto: Sahm

Zeltrevolution Arabischer Frühling
Die "Zeltrevolution" in Israel weitet sich aus und erfasst immer mehr Sektoren der israelischen Gesellschaft und Städte. Im Gegensatz zum "Arabischen Frühling" ist dieser "Aufstand der Mittelklasse" völlig gewaltlos und unpolitisch. Den Demonstranten geht es nicht darum, die derzeitige Regierung zu stürzen, zumal auch alle vorausgegangenen mitschuldig an der Misere der Mittelklasse sind, die unter zu viel Bürokratie, zu hohen Kosten und zu niedrigen Löhnen leidet.

Ramadan in der Heiligen Stadt
Der erste Ramadan-Freitag verlief auf dem Jerusalemer Tempelberg mit 95.000 muslimischen Gläubigen ohne Zwischenfälle. Viele der frommen Moslems kamen aus den palästinensischen Gebieten. Der Zugang war beschränkt auf Männer über 50 und Frauen über vierzig. Arabische Medien betonten die israelischen Restriktionen. Ein Moslem in Jerusalem erklärte, dass die Menschen in Jerusalem dank der "jüdischen Polizei" wirklich frei Foto: Sahm
seien, während man in Jordanien und in den Palästinensergebieten von der Polizei ins Gefängnis geworfen wird, wenn man in der Öffentlichkeit raucht, isst oder trinkt. (n-tv)

Ex-Botschafter gegen einseitige Anerkennung Palästinas
In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel haben ehemalige Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Israel gemeinsam mit Lea Rosh und Jochen Feilcke, die Haltung der Bundesregierung zu der geplanten palästinensischen Initiative bei den Vereinten Nationen im September Ausdruck befürwortet. In einem offenen Brief fordern die Botschafter von der Bundeskanzlerin "bei Ihrer Ablehnung einer einseitigen Ausrufung eines "Staates Palästina" zu bleiben." Merkel habe Präsident Mahmud Abbas klar gemacht, dass einseitige Schritte nicht helfen. Diesen Standpunkt solle Merkel auch in der Europäischen Union offensiv vertreten. Dauerhafter Frieden in Nahost sei nur vorstellbar, wenn zwei Staaten, die sich gegenseitig achten. Eine Anerkennung eines Staates Palästina müsse verbunden sein mit einer ausdrücklichen Anerkennung und Garantie des Jüdischen Staates. Die Palästinenser sollten ohne Vorbedingungen Gespräche aufnehmen, die zu dauerhaftem friedlichen Miteinander führen. Israelis und Palästinenser hätten sich im "Osloer Abkommen" verpflichtet, nicht einseitig zu handeln. Eine Mehrheit in den Vereinten Nationen für die Ausrufung eines "Palästinenserstaates" wäre nicht hilfreich, sondern kontraproduktiv. Die Unterzeichner: Dr. h.c. Klaus Schütz, Botschafter in Israel 1977-1981, Dr. Niels Hansen, 1981-1985, Wilhelm Haas, 1985-1990, Dr. Franz Bertele, 1993-1996, Theodor Wallau, 1996-2000, Rudolf Dreßler, 2000-2005, Lea Rosh Vorsitzende des "Förderkreises zur Errichtung eines Denkmals für die ermordeten Juden Europas", Jochen Feilcke MdB 1983-1998, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam" (Haolam, JTA, Tagesspiegel)
Über 30.000 Unterzeichner haben sich einer Unterschriftenaktion der Christen an der Seite Israels und der Initiative 27. Januar mit gleichem Anliegen angeschlossen. Zum Online unterzeichnen HIER klicken.





Das Kulturamt der Stadt Bonn distanziert sich von weiterer Kooperation mit Verein der syrischen Botschaft: Am 09.08.11 findet in der ehemaligen syrischen Botschaft in Bonn ein "Informationsabend" statt, zu dem die "Deutsch-Syrische Gesellschaft" und das Kulturamt der Stadt Bonn die Journalistin Karin Leukefeld eingeladen hatten. Den Artikeln und Auftritten von Frau Leukefeld zufolge, muss diese Veranstaltung als eine Propagandaveranstaltung für das syrische Regime gewertet werden. Der "Deutsch-Syrische Verein zur Förderung der Freiheiten und Menschenrechte e.V.", das "Deutsch-Syrische Forum e.V.", das "Zentrum für deutsch-arabische Studien e.V." und mehr als 90 Syrer und Deutsche forderten in einem offenen Brief das Kulturamt Bonn auf, die Einladung zurückzuziehen. Das Kulturamt reagierte: "Die Stadt Bonn ... distanziert sich von der Veranstaltung angesichts der gravierenden Verletzung der Menschenrechte in Syrien... Eine weitere Zusammenarbeit mit der deutsch-syrischen Gesellschaft ist angesichts der Lage in Syrien nicht denkbar." (FreiesSyrien.de)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den "verschwundenen" Staat Israel wieder eingefügt. Aus "Palästina" wurde "Palestine Territories". Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine - noch nicht fertige - Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Jerusalem Post vermeldet, dass Deutschland noch nicht dem Beispiel der Niederlande, Italiens, Polens, der Tschechischen Republik, Kanadas und der USA gefolgt ist, sich von der antisemitischen "Durban III" Konferenz zurückgezogen. Vielleicht wird die Ankündigung, daß Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei der Konferenz sprechen wird, etwas an dieser Tatsache ändern. (Weekly Standard)






Während die Knesset in die Sommerpause gegangen ist, gehen die Straßenproteste in ganz Israel weiter. Die Regierung hat vorläufig keinen politischen Druck zu befürchten, da im Sommer keine Misstrauensanträge gestellt werden können und sich auch die Oppositionsparteien bedeckt halten, da sie unter früheren Regierung die Wohnungsknappheit im Landeszentrum und die Verteuerung von Grundnahrungsmitteln durch die Schaffung von Kartellen und Privatisierung selber mitzuverantworten haben. Schnelle Lösungen werden scharf kritisiert. So werde die Freigabe zollfreier Käseimporte der blühenden israelischen Milchwirtschaft schaden, erklärten Milchbauern. Taxifahrer beklagten, dass Dieselbenzin viel teurer sei, als Normal- oder Superbenzin und sperrten im Einvernehmen mit der Polizei eine Kreuzung im Zentrum Tel Avivs. (Ynet, JPost) Hierzu unser Zitat der Woche von einem unserer Facebook "Freunde":
Heute Abend fand der größte Protest in der Geschichte Israels in Tel Aviv und überall im Land statt. Über 400.000 Israelis gingen auf die Straßen Israels, um für soziale Gerechtigkeit zu demonstrieren. Auf dem Podium und in der Masse: Juden & Araber, Fromme & Weltliche, Linke & Rechte. Egal ob Sie mit ihrem Anliegen einverstanden sind, oder nicht - so sieht eine echte Demokratie aus.





Komisch...
Eine junge Amerikanerin reist nach Israel, um ihre jüdische Herkunft zu erforschen. Zehn Tage lang entdeckt sie mit ihrer Reisegruppe die verschiedenen Seiten des Landes und erfährt hautnah, wie komplex der Konflikt ist. Ihre Beobachtungen hat Sarah Glidden allerdings nicht in einem klassischen Reisebericht zusammengefasst, sondern in einem über 200 Seiten langen Comic. (Tina Presch in Israelnetz)
Sarah Glidden, Israel verstehen - In 60 Tagen oder weniger, Panini Comics, 24,95 €, 212 Seiten.






DIG Frankfurt,
Vor wenigen Tagen sind wir zurückgekommen von einer spannenden Israelreise, die uns nach Madjal Shams an die syrische Grenze, in den ältesten Kibbuz des Landes - Degania Aleph - und in den berührenden Kindergarten der WIZO in Arad geführt hat. Wir werden Bilder zeigen und berichten von unserer Israelreise in den Zeiten der Arabellion: Dienstag, 9. August um 19 Uhr
Im Kleinen Saal, 1. OG, TUS 1872 Schwanheim, Saarbrückerstrasse 4, 60529 Frankfurt




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Deutsch-jüdische Organisation
Keren Nechama ist am Arbeitsmarkt Jerusalem mit Langzeitmaßnahmen aktiv. Wir bieten als Alternative zu Handwerks- und Angestelltenberufen ein einjähriges Trainingskonzept mit Einstieg in Technologie und Service-Berufe. Wir helfen, unbeschäftigte Yeshiva-Absolventen in den Arbeitsprozess einzugliedern. Mit einem Fonds (15 Jahre Laufzeit, 5% Rendite) finanziert Keren Nechama ab August 2011 ein umfassendes Konjunkturpaket zum Wirtschaftsaufbau der Stadt Jerusalem. Wir werden den Fond auf dem " Israel-Kongress"
am 23. Oktober 2011 in Deutschland vorstellen. Ebenso helfen wir Familien im Großraum Jerusalem, die durch die Krankheit oder Tod eines Elternteils in Not geraten sind - unabhängig ihrer Glaubensausrichtung. Keren Nechama ist die beste Investition des Jahres. Wir laden Sie ein, bei uns als Investoren, Sponsoren und Partner aktiv zu werden. Hier unser Spendenaufruf und mehr Infos über unsere Arbeit.




Wußten Sie schon, dass es die ILI News auch auf Spanisch gibt...?!?
Bei Interesse bitte Email an info@aseiweb.net






Fußball
Champions League: In den Qualifikations-Playoffs trifft Maccabi Haifa auf den belgischen Meister KRC Genk. Entscheidet der israelische Meister die Spiele am 17. & 23. August für sich, ist ein Platz in der Gruppenphase der Königsklasse gesichert. (uefa)
Europa League: In der 1. Runde wartet auf Maccabi Tel Aviv der griechische Traditionsclub Panathinaikos Athen, der in der Champions League Qualifikation gescheitert ist. Stadtrivale Hapoel misst sich mit den Litauern von FK Ekranas.

Basketball
Maccabi Tel Aviv verstärkt sich mit NBA-Stars: Jordan Farmar, bislang in Diensten der New Jersey Nets, zuvor bei den Los Angeles Lakers, unterschrieb beim israelischen Rekordmeister einen Vertrag. Dieser gilt allerdings nur während des "Lockouts", bei dem die nordamerikanische Profiliga auf unbestimmte Zeit bestreikt wird. (maccabi, nj.com)

Tennis I
Andy Ram und Joni Erlich auf Erfolgskurs: Letzte Woche standen sie im Halbfinale beim Turnier von Los Angeles. Diese Woche stehen sie im Viertelfinale in Washington, wo die Israelis auf die Weltranglistenersten - Bob und Mike Ryan - treffen könnten. (ynet)

Tennis II
Nach dem 6:2, 6:2 Sieg gegen den Chinesen Wu Di beim Challenger-Turnier von Beijing erreichte Dudi Sela das Viertelfinale. Dort wartet der Spanier Inigo Cervantes-Huegun. (Beijing Challenger)

Schießen // U20-EM
Bei der U20-EM im Schießen in Belgrad, Serbien, erhielt der Israeli Imi Ben Hefer die Bronzemedaille in der Disziplin 60 Schuss liegend. (ynet)






Sind Sie eigentlich schon ILI-Fördermitglied?
Unsere Arbeit ist strategisch aufgebaut, gut organisiert und wird von führenden Kommunikationsexperten geplant. Wir finanzieren uns durch fördernde Mitglieder, mit nur 10,- € monatlich. Nicht viel für den Einzelnen und steuerlich absetzbar! Viel, was wir daraus für Israel machen. Unterstützen auch Sie ILI durch Ihre Fördernde Mitgliedschaft: Bitte drucken Sie das Formblatt aus und faxen Sie es an +49-321-21253581, oder schicken Sie es per Mail an ili@il-israel.org.





Shavua tov,
Er schwimmt oben, der Frankfurter Stadtkämmerer Uwe Becker... und die "Frankfurter Neue Presse" macht fröhlich mit. Das gefällt uns: Nicht etwa dienstlich und zu politischen Gesprächen, nein, einfach so, privat mit Frau und Zwillingen ist er in den hessischen Schulferien nach Israel gereist, der Kämmerer. Und hat sich auch noch lustig fotografieren lassen! Der Zeitung war das dann gleich Anlass auch einmal nachzudenken, wie es mit dem Wasser im Toten Meer steht. Israel, Urlaub, Baden, Ferien... neidisch könnte man sein - nein, wir freuen uns mit Uwe Becker!
Und besonders darüber: Er eröffnet den 2.Frankfurter Israelkongress - schließlich ist er Hausherr in der Stadt am Main - und ausgewiesener Israelfreund.
So geht das "Gemeinsam für Israel" - nicht nur beim 2. Deutschen Israelkongress am 23. Oktober in Frankfurt...
Herzlich
Claudia
Claudia@il-israel.org


Foto: Frankfurter Neue Presse

Über 100 Organisationen laden gemeinsam, unter der Schirmherrschaft von Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, und S.E. Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel, nach Frankfurt am Main ein.
Sein auch Sie mit dabei...!


Anmeldung und weitere Informationen IN KÜRZE unter:

Europas grösstes Pro-Israel-Treffen
www.Israelkongress.de
Ansprechpartner für Sponsoren, Organisatoren und Aussteller:
Claudia, Claudia@il-israel.org, Tel. 069/97585614






Alltag in Jerusalem



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Am 23. Oktober 2011 ist der 2. deutsche Israelkongress!


Und am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!




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