14. August 2011





Inhaltsverzeichnis





















Bunt und unplattbar
Dror Peleg der Bezalel Akadamie für Kunst und Design in Jerusalem hat das futuristisch anmutende Fahrrad "FRii" entwickelt. Es vereint ungewöhnliches Design mit geringem Gewicht und einer farblichen Variabilität aus recyceltem Plastik. Die Reifen sind schlauch- und luftlos. Ein "Plattfuß" ist ausgeschlossen. (Israelmagazin)


Laufen ist gesund
Dr. Efrat Shadmi und Dr. Anna Zisberg von der Universität Haifa haben den Zusammenhang zwischen Laufen und Hospitalisierung untersucht. Sie stellten fest, dass ältere Patienten die Dauer ihres Krankenhausaufenthaltes im Schnitt um 1,5 Tage verkürzen können, wenn sie auf den Stationen herumlaufen. (Ärztezeitung)

Ohne Fingerabdruck geboren
Menschen mit Adermatoglyphie haben keinen Fingerabdruck, da bei ihnen die Epidermal-Leisten - die Kurven auf den Fingerkuppen - nicht ausgebildet sind. Dr. Eli Sprecher vom Tel Aviv Sourasky Medical Center hat den Zusammenhang zwischen dieser
Erkrankung und einer Mutation des Gens SMARCAD1 nachgewiesen. Die Studie wurde im American Journal of Human Genetics veröffentlicht. (Abendblatt, derStandard)

Licht ohne Strom
Eine mit Sonnenstrom betriebene Straßenlampe hat Globe Light and Water Systems (GLW) entwickelt. Die "Orion"-Lampe hat neben einem Photovoltaik-Modul auch einen Dimmer, der die Leuchtkraft den Lichtverhältnissen anpasst. Die Systeme von GWL sollen in Nigeria, Äthiopien und Kolumbien eingesetzt werden. "Wir glauben, unseren Anteil für eine bessere Welt beizutragen, indem wir Länder mit
einer Technologie versorgen, die ihnen Zugang zu Licht gewährt", so Zeev Jakoby, Vorsitzender von GWL. (Jerusalem Post, Botschaft)

Regenformel entdeckt
Eine Analogie zwischen der Abfolge von Wolkenbildung und Regen zu den bekannten Räuber-Beute-Zyklen im Tierreich haben Ilan Koren (Weizmann Institut) und Graham Feingold (NOAA) hergestellt. Die Erweiterung der Lotka-Volterra-Gleichung um eine Beschreibung der Wolkenbildung soll Meteorologen bei der Vorhersage von Regenfällen helfen. (science)





Top 20
Die israelische Discount-Bank ist unter den Top 20 mittelgroßen Unternehmen Europas. Dies ergibt ein aktuelles Ranking der Schweizer UBS-Bank. Als Israels drittgrößte Bank kümmert sich die Discount-Bank um etwa 18% der Bankgeschäfte des Landes. (The Marker)

Gutes Händchen
Die Online-Marketing Firma ValueClick erwirbt die israelische Firma Dotomi für ca. 295 Mio. US-$. Dotomi hat sich auf innovative Online-Marketing-
Lösungen spezialisiert und wurde von Yair Goldfinger, dem Entwickler von ICQ, gegründet. ICQ hat er im Jahr 2000 für 407 Mio. US-$ an AOL verkauft. (ValueClick)





"Wunsch-Ambulanz"
Eine voll ausgestatte, 300.000 Euro teure, in Deutschland gebaute Ambulanz dient todkranken Patienten in Israel als "Wunsch-Ambulanz". Ein letztes Mal die Familie zu besuchen, zum Gebet zur Klagemauer oder ans Meer zu fahren. Ehrenamtliche
Helfer der israelischen Hilfsorganisation Magen David Adom machen die letzten und kostenlosen Wunschfahrten möglich. "Jeder Wunsch ist eine ganz neue Herausforderung", sagt Izik Levy, der das Projekt für Magen David Adom koordiniert. Bedingung: der schwerkranke Patient muss bei Bewusstsein sein und die behandelnden Ärzte müssen dem Ausflug zustimmen. (Ärztezeitung)

Jüdisches Wikipedia
Jetzt gibt es auch ein jüdisches Wikipedia. Es sieht genauso aus und funktioniert wie das Original, ist aber jüdischen und israelischen Themen gewidmet und nennt sich Jewiki.

Barenboim für den Nobelpreis
Vor 11 Jahren gründete Daniel Barenboim das Ost-West-Diwan Orchester, in dem israelische und arabische Musiker gemeinsam musizieren. Dafür wollen ihn nun 2.500 argentinische Bürger für den Friedens-Nobelpreis nominieren. Der Israeli, der in Argentinien geboren wurde, ist seit 1992
Musikdirektor der Berliner Staatsoper. Barenboim hat sich in Israel mit bewussten Provokation unbeliebt gemacht. (ynet)

Bar mal anders
Die israelische Supermodel Bar Refaeli wurde während eines Urlaubs am Toten Meer gesichtet. Statt Make-Up diesmal mit jeder Menge Schlamm... (ynet, Hello)

Als die Römer kamen...
Vergangene Woche wurde in Jerusalem ein römisches Schwert aus der Zeit des zweiten Tempels entdeckt. Das Schwert ist 60 cm lang und wurde in einer antiken Kanalisation von vor ca. 2000 Jahren gefunden. In dem 2000 Jahre alten Abwasserkanal wurde auch eine Handteller große in Stein geritzte Menorah gefunden. (n-tv.de, Ha'aretz)

Musik "sehen" in Tel Aviv
Neben Stränden, Museen, Cafés und Bars hat Tel Aviv mit "Sonic Vision" eine phänomenale Erfahrung der Sinne zu bieten: Eine fulminante, digitale 360°-Show mit Lichteffekten, Musik und Bewegung. Jeden Freitag Abend im Planetarium am Eretz Israel Museum in Ramat Aviv. (Ha'aretz)

Wiedersehen in Israel
Haben Sie Kontakt zu einem Menschen in Israel, den sie lange nicht mehr gesehen haben und wiedersehen möchten? Dann sind Sie möglicherweise der oder die Richtige für ein neues TV-Format eines deutschen Fernsehsenders, in dem Kandidaten von Kameras begleitet nach Israel fliegen. Schreiben Sie Ihre Geschichte an die israelische Botschaft per eMail: web2@berlin.mfa.gov.il. (Botschaft)

Anat geht nach Israel
Nach drei Jahren auf dem Posten der Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der Israelischen Botschaft in Berlin kehrt Anat Sultan-Dadon nach Israel zurück. In den letzten drei Jahren hat sie mit viel Energie und großem Einsatz für die öffentliche Diplomatie des Staates Israel in Deutschland gearbeitet. (Botschaft)

Israelis suchen Münchner
Zwei israelische Spezialisten beteiligen sich an der Suche nach dem 21 Jahre alten Jonathan Simon aus München nahe dem "Wasserfall des Teufels" in Ecuador. Es wird vermutet, dass Simon in den Pastaza Fluß gestürzt ist. Die jüdische Gemeinde in München hat per Facebook einen Aufruf veröffentlicht, bei der Suche nach Simon zu helfen. (JTA, IKG-München)





Israel weggekratzt
Magnus Buhlert (FDP), Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft, ist empört über verschandelte, zerkratzte oder beschmierte Denkmäler, Brunnen und Statuen, besonders wenn es sich um Taten mit politischem Hintergrund handelt. Bei der Stele vor dem Überseemuseum werden die Bremischen Partnerstädte angeführt. Hinter Haifa wurde das zugehörige Land Israel
weggekratzt. Seit Wochen wurde das nicht wieder in Stand gesetzt. "Ist es uns egal, wenn hier jemand das Existenzrecht Israels in Frage stellt, oder das Wort "Israel" nicht erträgt?" fragt Buhlert in einer Petition.

Tod von Noach Flug
Bundesaußenminister Westerwelle hat mit tiefer Betroffenheit vom Tode des Vorsitzenden des Internationalen Auschwitz Komitees, Noach Flug, Kenntnis genommen. "Wir verdanken Noach Flug viel. Deutschland verliert in ihm einen wahren Freund. Es war sein stetes Ziel, Brücken zu bauen, Verständnis zwischen Menschen verschiedener Religionen, Nationen und Generationen zu schaffen. Mit seinem unermüdlichen Einsatz hat er ein Fundament dafür gelegt, dass Erinnerung nicht nur den Schlüssel zur Vergangenheit, sondern auch zur Zukunft bietet." (NL des AA-Berlin, WJC)

Erdgasfelder
Israel und Zypern wollen kooperieren, um die riesigen, neu-entdeckten Erdgasfelder unter dem Mittelmeer auszubeuten. Derweil muss Israel Drohnen einsetzen, um die Bohrtürme und Förderanlagen nahe der libanesischen Grenze vor
möglichen Attacken der Hisbollah zu schützen. (Media-Line)

Latma - Kult-TV
Ronit hat ihre Pflichten vernachlässigt, Medien haben eine wichtige Aufgabe, ein Multimillionär finanziert die Zeltproteste, Obama kann die Zukunft vorhersagen, Beschwerden häufen sich, es ist noch nicht geklärt, welcher Rocksänger auftritt,
im Garten wächst ein Apfelbaum, Israel sollte sich ein Beispiel an Assad nehmen, Elhanan geht nicht nach Hause, eine Zeitung liegt in einer Schublade, die Freundin von Kaminsky hat einen Strafzettel bekommen, Elhanan bekommt eine Maniküre, auf der anderen Seite ist der Baum grüner und Netanyahu schickt keinen Scheck. (Latma)

"Es gibt antisemitische Beschimpfungen"
Bonner Verein "Haus Israel" informierte auf dem Friedensplatz gemeinsam mit Pastor Leon Mazin über den jüdischen Staat und versucht, Vorurteile auszuräumen. (General Anzeiger, Bonn)





USA sperren die finanzielle Hilfe für humanitäre Organisationen im Gazastreifen, nachdem die dort herrschende Hamas-Regierung gefordert hat, Einblick in die Bücher von internationalen Hilfsorganisationen zu erhalten. So will die Hamas Kontrolle über die Finanzquellen und die Projekte der Organisationen erhalten. Die USA fördern mit 100 Millionen US-$ Projekte in der Landwirtschaft, im Gesundheitswesen, Wasser-Infrastruktur und in anderen Bereichen. Anfang 2011 hat die Hamas von allen im Gazastreifen tätigen NGO´s verlangt sich gegen eine Gebühr zu registrieren und ihre Finanzen offen zu legen. Das verweigern die amerikanisch geförderten Organisationen, zumal die Hamas auf der Liste der Terror-Organisationen steht. (Ynet) Am Samstag meldete der israelische Rundfunk, dass unter Vermittlung der UNO die Hamas ihre Forderungen für 3 Monate ausgesetzt habe.

Am 20. September, zum Auftakt der UNO-Generalversammlung, will Präsident Mahmoud Abbas den Antrag auf eine Anerkennung des Staates Palästina und Aufnahme Palästinas in die UNO einreichen. Den Staat hatte (auf dem Papier) PLO-Chef Jassir Arafat 1988 in Algiers ausgerufen. Es bleibt abzuwarten, wie die Palästinenser ihren Antrag formulieren werden, damit der nicht im Sicherheitsrat durch ein Veto der USA zu Fall gebracht wird. Die Palästinenser wählten das Datum, weil dann Libanon den Vorsitz in der Generalversammlung der UNO innehält.

Top Hamas Ingenieur packt aus: Der Top-Ingenieur der Hamas, Dirar Abu Sisi, mutmaßlich von Israel in der Ukraine gekidnappt, liefert beim Verhör wertvolle Einzelheiten über die Hamas. Er beschreibt die Hamas als hierarchische Organisation, die aus Fehlern lernt und sich den Verhältnissen in Nahost anpasst. Abu Sisi leitete die militärische Akademie der Hamas. Aus Angst und Unfähigkeit, ihre Waffen zu verwenden, seien während des Gazakriegs viele Kämpfer aus ihren Positionen geflohen. Abu lehrt den Kämpfern Taktik und Kampfmethoden in Moscheen und ist der Raketenexperte, der mit Berechnungen deren Treffsicherheit erhöht. Abu Sisi steht in Israel wegen Mord und anderen Verbrechen vor Gericht. (Ynet)






Die von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einberufene Trajtenberg-Kommission will ihre Arbeit aufnehmen, um auf die landesweiten Demonstrationen und Forderungen nach "sozialer Gerechtigkeit" einzugehen. Weder sind die zahlreichen Forderungen der Demonstranten ausformuliert, noch ist klar, wie die Regierung ihre Prioritäten ändern will, um sozialen Wohnungsbau, niedrigere Benzinpreise und eine Senkung der Lebenskosten zu finanzieren. Unklar ist, wo gekürzt werden muss, und ob Steuern gesenkt oder erhöht werden sollten. Anders als in den deutschen Medien durch Richard C. Schneider, Bettina Marx oder Avi Primor dargestellt, ist die Siedlungspolitik weder bei den Demonstranten, noch bei den Fachleuten oder Politikern ein Thema.





Historische Tour
Einen Israel-Reiseführer der ganz anderen Art hat Beryl Ratzer in einer neu bearbeiteten 9. Auflage herausgegeben und liegt auf Englisch, Russisch und Spanisch vor. Mit übersichtlichen Zeittafeln und Landkarten bietet sie einen sehr gut illustrierten und fundierten Gang durch die Geschichte des Landes, ab der Schöpfung der Welt bis zu den Friedensverträgen, den jüngsten Kriegen und den Friedensverhandlungen über Perser, Römer,
Byzantiner, Araber und Osmanen. Man kann es als Handbuch für die Geschichte verwenden, aber genauso auch als historischer Reiseführer bei einem Besuch in Israel. A Historical Tour of the Holy Land, Beryl Ratzer, Gefen Publishing House, 2010.






Haifa und die heiligsten Orte der Bahá'i
Der "Schrein des Bab", Gründer des Bahá'i Glaubens, ist die größte Attraktion der Hafenstadt Haifa und Ziel der Pilgerreisen der im Iran verfolgten Bahá'i. Der Tempel und die Gärten sind augenfälliger Ausdruck der religiösen Vielfalt im Lande Israel, in dem nicht nur die Bahá'i als fünfte und kleinste anerkannte Weltreligion ihre Heimat haben. Illustrierter Vortrag von Karin Domitriou am Dienstag, 23. August 2011 um 19 Uhr in Raum 1 des Saalbau Bockenheim, Schwälmer Strasse 28, Frankfurt am Main

Kirche trifft Synagoge
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier macht auf die Veranstaltung "Church meets Synagogue" am 20. August in der Abtei Himmerod aufmerksam. Daniel Fisher,Stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Trier (DIG-Trier)

Ein denkwürdiger Geburtstag: Gilad wird 25
Sonntag 28. August - Kundgebung auf der Siegplatte

Stargast des kulturellen Teils des Israelkongresses 2011 wird...

Dudu Fisher

Mehr Informationen unter www.Israelkongress.de





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Deutsch-jüdische Organisation
Keren Nechama ist am Arbeitsmarkt Jerusalem mit Langzeitmaßnahmen aktiv. Wir bieten als Alternative zu Handwerks- und Angestelltenberufen ein einjähriges Trainingskonzept mit Einstieg in Technologie und Service-Berufe. Wir helfen, unbeschäftigte Yeshiva-Absolventen in den Arbeitsprozess einzugliedern. Mit einem Fonds (15 Jahre Laufzeit, 5% Rendite) finanziert Keren Nechama ab August 2011 ein umfassendes Konjunkturpaket zum Wirtschaftsaufbau der Stadt Jerusalem. Wir werden den Fond auf dem " Israel-Kongress"
am 23. Oktober 2011 in Deutschland vorstellen. Ebenso helfen wir Familien im Großraum Jerusalem, die durch die Krankheit oder Tod eines Elternteils in Not geraten sind - unabhängig ihrer Glaubensausrichtung. Keren Nechama ist die beste Investition des Jahres. Wir laden Sie ein, bei uns als Investoren, Sponsoren und Partner aktiv zu werden. Hier unser Spendenaufruf und mehr Infos über unsere Arbeit.




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Segeln
Das Gespann Gidi Kliger und Eran Sela gewann beim vorolympischen Turnier in Weymouth, England die Bronze-Medaille in der 470er-Klasse. (one)

Tennis
Shahar Pe'er erreichte das Finale der Maryland Open in den USA. Am Sonntag musste sie sich gegen Nadia Petrova aus Russland geschlagen geben. (jpost)





Shavua tov,
In dieser Woche habe ich Laubhütten gesucht. Zu früh, meinen Sie? Nein -der aktive Hochtaunuskreis unterhält eine intensive Partnerschaft mit Gilboa und kündigte an, dass junge Leute aus Gilboa während Sukkot zu Gast seien und gerne das Laubhüttenfest feiern würden. Prompt kamen viele und herzliche Einladungen. Natürlich gibt es eine Laubhütte im Innenhof der Frankfurter Westendsynagoge, natürlich bietet die christlich-jüdische Henry- und Emma-Budge-Stiftung ihren Bewohnern an, die Mahlzeiten in einer Laubhütte einzunehmen (Heizstrahler vorhanden, wir sind nicht in Israel). Eingeladen wurden die jungen Leute schließlich in die Lichtigfeldschule, das Philantropin. Dort feiern sie gemeinsam Sukkot, die Sekundarstufen-Schüler und die Jugendlichen aus Gilboa. Chag Sameach wünschen wir schon jetzt, für Sukkot und den wenige Tage später folgenden organisationsübergreifenden 2. Deutschen Israelkongress! Melden Sie sich an unter www.israelkongress.de!
Herzlich
Claudia
Claudia@il-israel.org




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Über 80 Organisationen laden gemeinsam, unter der Schirmherrschaft von Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, und S.E. Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, nach Frankfurt am Main ein. Sein auch Sie mit dabei...!







Strandkunst in Tel Aviv. (Blog der Botschaft)



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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 23. Oktober 2011 ist der 2. deutsche Israelkongress!


Und am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!




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