21. August 2011





Inhaltsverzeichnis





















DiaPep277 stoppt Diabetes
Bei Diabetes Typ 1 zerstört das körpereigene Immunsystem die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse, so dass es zu einem Insulinmangel kommt. Andromeda Biotech hat ein künstliches Peptid DiaPep277 entwickelt. Das hemmt das Fortschreiten dieser Krankheit. Im Rahmen der 3. Phase klinischer Tests wird DiaPep277 in 115 medizinischen Zentren in Nord- und Südamerika, Europa und Israel getestet. (israel21c)


Internetschutz für Kinder
Die kostenlose Software United Parents schützt Kinder vor Internetmissbrauch und Cyber-Kriminalität, indem sie Aktivitäten in Netzwerken und Chatrooms analysiert. Potentielle Sexualstraftäter nähern sich im Internet häufig mehreren Kindern gleichzeitig und hinterlassen dabei
einen digitalen Fingerabdruck. United Parents erkennt das und informiert die Eltern via Email oder SMS über potentielle Gefahren. (ynet)

K.-o.-Tropfendetektor
Mit dem bloßen Auge sind in Getränke gemischte K.-o.-Tropfen nicht erkennbar. In einem Video der Jerusalem Post stellt Dr. Michael Ioffe von der Universität Tel Aviv einen Sensor vor, der automatisch und zuverlässig K.o.-Tropfen in einem Drink erkennt. Noch ist nicht entschieden, ob der
K.-o.-Tropfendetektor, auch "Vergewaltigungsdroge" genannt, als Strohhalm oder Rührstäbchen hergestellt werden soll.

Schutz vor Kindstod
0,2% aller Säuglinge sterben jährlich den plötzlichen Kindstod (SIDS). Anzeichen von SIDS erkennt Babybeat. Die Software analysiert die Bilder einer Webcam am Bett des Babys. Bei einer Veränderung der Hautfarbe und einer Verlangsamung des Pulses wird das Baby durch Töne erschreckt. Es beginnt Israelisches Baby
Foto: Sahm
wieder normal zu atmen. Gleichzeitig erhalten die Eltern eine Warnmeldung. Babybeat wurde von Tomer Apel und Anava Feinsilver, Studenten der Ben-Gurion Universität, entwickelt. (israel21c)





Tel Aviv - Start-Up Stadt
2010 exportierte Israel Technologieprodukte im Umfang von 28,5 Mrd. US-$. Die meisten Start-Ups sind in und um Tel Aviv angesiedelt. Das Online-Magazin Wired hat die Stadt als eine der "heißesten" Start-Up-Großstädte Europas bezeichnet. Das Magazin erwähnte face.com, das eine Gesichts-Erkennungstechnologie für soziale Netzwerke entwickelt hat. (Wired) Gil Hirsch, CEO von face.com

Wasser aus dem Meer
Israel beginnt mit dem Bau seiner fünften Entsalzungsanlage. Ab 2013 soll 75% des Trinkwassers in Israel aus entsalztem Meereswasser gewonnen werden. (ynet)

Mammutprojekt in Kasachstan
In der Hauptstadt Kasachstans Astana entsteht ein luxuriöses Wohnviertel für 30.000 Einwohner. In dem "Central Park" sollen Parkanlagen, Schulen, Fußballstadien, Hotels sowie 10.000 Wohnungen gebaut werden. Verantwortlich für das riesige Projekt ist der israelische Geschäftsmann David Ben Nani, der sechs Milliarden US-$ investierte. (ynet)

Israelis nach China
Infinity Israel-China wird gemeinsam mit der chinesischen Regierung 10 Mio. US-$ in zehn israelische Firmen investieren, die in Harbin, China, aktiv werden. Sechs der Firmen wurden namentlich genannt, vier weitere werden im
Oktober genannt. Innerhalb der nächsten zwei Jahre wollen die israelischen Firmen ihre Aktivitäten am chinesischen Markt starten. (ynet)

Wasser und Kaffee
Eden Springs ist einer der größten Lieferanten von Wasserspendern in Europa. Neben Wasser vermarktet die israelische Firma "Mey Eden" auch Kaffee und Kaffeemaschinen. Um diese Sparte zu
erweitern, erwarb Eden Springs diese Woche die Kette Shakespeare Coffee. Diese unterhält über 4.500 Restaurants in Großbritannien und hat einen jährlichen Umsatz von 11,5 Mio. US-$. (Eden Springs)

Pottasche für Indien
Zusätzlich zu der verabredeten Lieferung von 1,1 Millionen Tonnen Pottasche wird Israel Chemicals Ltd. zum Preis von 490 US-$ pro Tonne weitere 415.000 Tonnen dieses aus dem Toten Meer gewonnenen Kunstdüngers liefern. (Ynet) Die Tote Meer Werke bei Nacht
Foto: Sahm





Qualität aus Tradition
Beim jährlichen Universitätsranking der Shanghaier Jiaotong Uni steht die Hebrew University seit Jahren unter den Top 100. Jetzt verbesserte sie ihre Position um 15 Punkte auf Platz 57. Ein besonders gutes Ergebnis erreichte die Jerusalemer Uni im Bereich Mathematik (Platz 22). Das Technion in Haifa, die Tel Aviv Universität und das Weizmann Institut (Informatik: Platz 11) erreichten im Gesamtranking Plätze unter den Top 150. (ynet) Hebräische Universität
Foto: Sahm

Höchste Ehrung
Prof. Yitzhak Apeloig vom Technion in Haifa erhält von Bundespräsident Christian Wulff den Orden Pour le mérite. Damit wird er für seine Beiträge zu den deutsch-israelischen Wissenschaftsbeziehungen geehrt. Als Präsident des Technion in den Jahren 2001 bis 2009 vertiefte Prof. Apeloig die Beziehungen zwischen den beiden Staaten mit Begegnungen und wirtschaftlichen Projekten. (Technion)

"Der Polizist" geehrt
Beim Filmfestival von Locarno erhielt der israelische Film "Hashoter" (Der Polizist) den Jury-Preis. Es ist der erste Film in Spielfilmlänge des Regisseurs Nadav Lapid. (ynet)

Nürnberg trifft Hadera I
Die Städtepartnerschaft zwischen Nürnberg und der israelischen Stadt Hadera ist 25 Jahre alt. Unter dem Motto "Nürnberg trifft Hadera" wurde das Ereignis am vergangenen Wochenende gefeiert. Musik, Vorträge, Filme, Tänze und israelische Spezialitäten lockten zahlreiche Besucher in das Tucherschloss in Nürnberg. (Frankenfernsehen, Nürnberger Zeitung)

Der Messias kam am Freitag
Für Jerusalems Bewohner und Händler ist der Messias gekommen. Nach zehnjähriger Bautätigkeit nahm tatsächlich die Straßenbahn ihren Dienst auf. Weil noch die Ampeln fehlen, wird die Bahn mit 23 Haltestellen auf 14 km von Pisgat Zeev in Ostjerusalem bis zum Herzlberg doppelt so lange Foto: Sahm
fahren wie angekündigt. Einen Monat lang ist die Mitfahrt kostenlos. Viele Menschen waren überzeugt, dass die Straßenbahn erst nach der Ankunft des Messias einsatzbereit sein werde... (Haolam, Wikipedia)

Georgsmarienhütte
20 israelischen Jugendliche und drei Betreuer aus Ramat Hasharon besuchten Georgsmarienhütte im Rahmen des Jugendaustausches der beiden Partnerstädte. Mit ihren Gastfamilien machten sie Ausflüge nach Amsterdam, Bergen-Belsen und zum
Augustaschacht in Hasbergen und zum Holocaustdenkmal in Berlin. (NOZ)

Gourmet in Tel Aviv
Essen was das Zeug hält, beim Tel Aviver Gourmet Festival, darunter Shrimps und afrikanisches Fleisch mit einer Kaffee-Sauce. Das Video auf Youtube zeigt ein fröhliches "anderes" Israel mit jüdischen, arabischen, spanischen, und Gerichten, die Juden aus aller Welt mitgebracht haben.

Kultserie aus Israel
Das neueste Video von LatmaTV: Glenn Beck besucht Israel, es ist echt hart, mit dem Rauchen aufzuhören, 12.000 Schekel und eine Wohnung, eine bescheidene Zeremonie mit leichten
Erfrischungen, es wird wie bei einer Hochzeit sein, September kommt gleich nach August, Benzin ist sehr teuer, Kunst ist nicht politisch, es gibt keinen Extrakäse...









Keine Entschuldigung an die Türkei für "Marvi-Marmara"
Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat gegenüber US-Außenministerin Hillary Clinton eine Entschuldigung an die Türkei wegen des Marvi Marmara-Vorfalls vor einem Jahr ausgeschlossen. Erdogan erklärte, dass nur eine Entschuldigung bei der Türkei und Entschädigungszahlungen an die Familien der toten Terroristen die Beziehungen wieder verbessern helfen könne. Die USA haben ein Interesse an einer Verbesserung der israelisch-türkischen Beziehungen zwecks eines gemeinsamen Vorgehens gegen Syriens Präsident Baschar Assad.

Chinas Generalstabschef in Israel
General Chen Bingde machte eine offizielle Visite in Israel. Zum ersten Mal besuchte ein chinesischer Militärchef den Staat Israel. Im Mai 2011 besuchte der chinesische Marinekommandeur Israel. Im Juni war Verteidigungsminister Ehud Barak in China. Alles deutet auf engere militärische Beziehungen zwischen beiden Ländern. Im Jahr 2000 gab es eine Krise, als Israel wegen amerikanischem Druck die Lieferung des Aufklärungsflugzeugs Falcon stornieren musste. Ebenso zwangen die Amerikaner Israel, eine Kooperation mit China bei der Entwicklung von Drohnen abzusagen.

Schimon Peres wurde 88
Israels Staatspräsident Schimon Peres, dessen politische Karriere schon als Berater von Staatsgründer David Ben Gurion begann, feierte seinen 88. Geburtstag. Weil sein genaues Geburtsdatum im Jahr 1923 umstritten ist, lässt sich Peres gleich mehrmals feiern. (ChristianNewsToday) Foto: Sahm





Die Hamas hat acht Studenten aus dem Gazastreifen die Ausreise in die USA verboten. Die Palästinenser hatten ein Stipendium gewonnen und sollten ein Jahr lang in Amerika studieren. Das "Palästinensische Zentrum für Menschenrechte" (PCHR) kritisierte am Mittwoch die Entscheidung der Hamas: Die Stipendiaten des Programms YES der Organisation AMIDEAST waren in einem einjährigen Prozess ausgewählt worden, so die Nachrichtenagentur "Ma´an". (Israelnetz)

Nach einem trainierten Killerhai bei Scharm-Al-Scheich, der die Touristen vertreiben sollte, und einem spionierenden Aasgeier über Saudi Arabien, setzt der zionistische Mossad jetzt Haarspray für Frauen und Männer ein, um die "Reproduktionsfähigkeit der Ägypter völlig zu zerstören", so die offizielle Ägyptische Zeitung Al Ahram. Der "Mossad Agent" Ofir Harrari und ein Jordanier wurden festgenommen. (Ynet)

Mossadagent R65 wurde in Saudi Arabien verhaftet
Zwei Tage vor dem mehrfachen Terrorüberfall der "Palästinensischen Widerstandsgruppen" nahe Eilat, hat das amerikanische Außenministerium jeglichen Besitz des Führers der "Islamischen Armee", Mumtaz Dughmush wegen Terrorbeteiligung blockiert. Beide Organisationen haben gemeinschaftlich den Soldaten Gilad Schalit entführt. Die "Islamische Armee" hat zahlreiche Anschläge gegen Israel und Ägypten ausgeführt. Sie ist eine Splittergruppe der Hamas, und steht ideologisch nahe zu El Kaeda.

Die Terrororganisation Hamas und Hisbollah bejubelten unabhängig voneinander die Anschläge auf zivile Busse und Fahrzeuge nahe Eilat als "heroische Taten". (Al Manar, Haaretz) Libanon, derzeit Vorsitzender des Sicherheitsrates, blockierte eine Verurteilung der Anschläge durch die UN, was einmal mehr bewiesen hat, daß die UN "blind und taub" ist, wenn es um Israel geht, so Israels UN-Botschafter Ron Prosor. (Al Manar)






Der "israelische Frühling" mit fröhlichen Zeltlagern auf Verkehrsinseln und Boulevards mitsamt Konzerten und Gesang zwecks "sozialer Gerechtigkeit" ist vorerst ausgesetzt. Die grausige Wirklichkeit eines mörderischen Terrors holte die israelische Gesellschaft wieder ein. Während deutsche Medien berichten, "Israel beschießt Gaza-Stadt" (surecamp), geht tatsächlich ein Raketensturm mit vermeintlich "selbstgebastelten" Raketen in israelischen Städten wie Aschdod, Beer-Sheva und Aschkelon nieder, mit denen die Hamas am Samstag die Waffenruhe als beendet erklärt hat. In Wirklichkeit handelt es sich um "Stalinorgeln", also von Iran produzierte und an die Hamas gelieferte Gradraketen. In Beer-Sheva wurde mindestens ein Mann getötet und vier andere wurden ernsthaft verletzt. In Ofakim waren ein Baby und ein Kind unter den Verletzten. In einer Schule in Aschdod wurden 7 Menschen verletzt und eine Synagoge mußte wegen einer nicht-explodierten Gradrakete abgerissen werden. Die von den Agenturen vermeldete Abrufung des ägyptischen Botschafters aus Tel Aviv stellte sich inzwischen als gezielte Desinformation heraus. Die Lage auf der Sinaihalbinsel, der Terror und der fortgesetzte Raketenbeschuss überschatten die kommende Woche. (Ynet, Haaretz, TIP)





Israelkritik und Antisemitismus
Der Politikwissenschaftler Timo Stein fragt danach, inwieweit in dem angesprochenen politischen Lager Formen der Judenfeindschaft auszumachen sind. Dabei liefert er eine knappe Darstellung im Sinne einer bejahenden Ausrichtung, die aufgrund ihrer analytischen Defizite aber nicht ganz überzeugen kann. Angesichts der mitunter heftigen Kritik aus der politischen Linken an der Außenpolitik des Staates
Israel kommt immer wieder der Vorwurf des zumindest versteckten Antisemitismus auf. Dieser Frage geht der Journalist und Politikwissenschaftler Timo Stein in seiner Arbeit "Zwischen Antisemitismus und Israelkritik. Antizionismus in der deutschen Linken" nach. (hpd)






AKTIV WERDEN: ISRAEL BRAUCHT UNSERE SOLIDARITÄT
Israels Süden wurde mit einer neuen Terrorwelle überzogen - Terror, auf den Israel reagiert, reagieren muss. Derweil stehen israelische Städte weiter unter Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Lage weiter zuspitzt.
JETZT ist der Zeitpunkt gekommen, Israel unsere Solidarität zu zeigen:
In Berlin findet am Samstag, 27. August 2011, ab 14.30 Uhr an der Joachimsthaler Straße / Ecke Kurfürstendamm ("Joachimsthaler Platz"), in der Nähe der U-Bahnstation Uhlandstraße. eine Protestkundgebung gegen den internationalen Al Quds-Tag statt . Einen Tag später, am Sonntag, 28. August 2011 wird ab 15 Uhr in Siegen (NRW) im Rahmen einer öffentlichen Kundgebung der 25. Geburtstag von Gilad Shalit "gefeiert".
Beide Aufrufe werden ausdrücklich von ILI unterstützt!

Frankfurter Bibelhaus Erlebnis Museum
270 Originalexponate aus Israel, eine Dauerleihgabe der israelischen Antikenbehörde. Die DIG Frankfurt
lädt ein zu einer Sonderführung mit Sven Lichtenecker "Funde aus der Zeit des zweiten Tempels" und zu einer "Reise nach Jerusalem zu den Quellen der Bibel" am Sonntag, 4. September 2011 um 11 Uhr in der Metzlerstr. 19, 60594 Frankfurt

Nach Israel - des Wassers wegen
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft thematisiert Wasser bei einer Reise im Oktober. In Israel und Palästina nimmt der Konflikt um das Wasser eine zentrale Rolle ein. Anmeldeschluss: 5. September. Tel.: 069 9758560, E-Mail: info@korenke.com Der Jordan
(Foto: Sahm)

Israelisches Bildungszentrum DIALOG
DIALOG ist Partner beim Deutsch-Israelischen Jugendaustausch, Jugendbildung und bei Reisen nach Israel. Zwei Mitarbeiter von DIALOG sind Anfang September in Berlin. Der Kirchenkreis Reinickendorf lädt am Montag, den 5. September 2011 um 19 Uhr alle am deutsch-israelischen Austausch Interessierten zu einer Informationsveranstaltung ein: Herrmann Ehlers Haus - Alt Wittenau 71 in 13437 Berlin (Dialog)

Karmiel Flowers
Auf Einladung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Trier tritt am Montag, dem 22.8.2011 in der TUFA Trier um 19:00 die Tanzgruppe Karmiel Flowers auf und führt einen Querschnitt aus ihrem aktuellen Tanzprogramm vor.

LEBANON in Berlin
Senator Film Verleih und die Jüdische Gemeinde zu Berlin laden zu einer Sondervorführung des Films "LEBANON" in Anwesenheit des Regisseurs Samuel Maoz ein, mit anschließendem Publikumsgespräch. Sonntag, 28.08.2011, um 11 Uhr, Kino Die Kurbel, Giesebrechtstraße 4, 10629 Berlin





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Deutsch-jüdische Organisation
Keren Nechama ist am Arbeitsmarkt Jerusalem mit Langzeitmaßnahmen aktiv. Wir bieten als Alternative zu Handwerks- und Angestelltenberufen ein einjähriges Trainingskonzept mit Einstieg in Technologie und Service-Berufe. Wir helfen, unbeschäftigte Yeshiva-Absolventen in den Arbeitsprozess einzugliedern. Mit einem Fonds (15 Jahre Laufzeit, 5% Rendite) finanziert Keren Nechama ab August 2011 ein umfassendes Konjunkturpaket zum Wirtschaftsaufbau der Stadt Jerusalem. Wir werden den Fond auf dem " Israel-Kongress"
am 23. Oktober 2011 in Deutschland vorstellen. Ebenso helfen wir Familien im Großraum Jerusalem, die durch die Krankheit oder Tod eines Elternteils in Not geraten sind - unabhängig ihrer Glaubensausrichtung. Keren Nechama ist die beste Investition des Jahres. Wir laden Sie ein, bei uns als Investoren, Sponsoren und Partner aktiv zu werden. Hier unser Spendenaufruf und mehr Infos über unsere Arbeit.





Nürnberg trifft Hadera II
Beim Fest der Partnerstädte "Nürnberg trifft Hadera" war vor allem die Autogrammstunde des Fußballers Almog Cohen begehrt. Der Israeli spielt seit einem Jahr als Mittelfeldspieler beim 1. FC Nürnberg. (Nürnberger Zeitung)

Fußball // Champions League
Maccabi Haifa steht mit einem Fuß in den europäischen Wettbewerben. Zu Hause gelang Haifa ein 2:1 gegen Racing Genk. So reicht ein Unentschieden in Belgien nächste Woche für ein Weiterkommen in die Gruppenphase der Champions League. Wer den israelischen Meister unterstützen will und am Dienstag nach Genk reisen möchte, kann sich auf der Webseite der Belgier Tickets kaufen: www.krcgenk.be (One)

Fußball // Europa League
Maccabi Tel Aviv fegte am vergangenen Donnerstag Panathinaikos Athen mit 3:0 vom Platz. Das Rückspiel in Athen ist jetzt nur noch Formsache. Die Gruppenphase der Europa League winkt bereits dank zweier Tore von Eliran Atar. (One)

Fußball
Maor Buzaglo, eines der vielversprechendsten jungen israelischen Talente, unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag bei Standard Lüttich. Der belgische Top-Verein hat schon eine lange Tradition mit israelischen Fußballern - einstige Legenden wie Ronny Rosenthal oder Shalom Tikva haben dort gespielt. (one)

Schwimmen
Bereits in der ersten Woche der Universiade in Shenzhen, China, konnten israelische Sportler Erfolge verbuchen: Gay Barnea (Foto) erhielt die Silbermedaille in 50m Rückenschwimmen. Sein Kollege Imri Ganiel erreichte das Finale im Brustschwimmen der selben Distanz. Nach den olympischen Spielen ist die Universiade das größte Sport-Event der Welt. (One)





Shavua tov,
Bernhard ist Eisenbahnfan. Seit Wochen blättert er begeistert im neuen Album der Eisenbahn in Israel von Paul Cotterell. Und er freute sich so, dass sein Lieblingsprojekt, Jerusalems Light Train, am Freitag um 5.30 Uhr endlich in Betrieb gehen soll. Dann aber kommen am Donnerstag Nachmittag die schrecklichen Nachrichten aus Eilat. Und damit endet die Freude am Fortschritt des öffentlichen Personenverkehrs in einem Land, wo Gewalt an Menschen, die einfach nur Bus fahren, nicht aufzuhören scheint. Ja, wir wollen einen Feiertag machen aus dem 2. organisationsübergreifenden Deutschen Israelkongress am 23.Oktober. Aber wir werden, wie an einem jüdischen Feiertag angemessen, zunächst Raum finden für Trauer und Mit-Leiden. Am 23. Oktober ist der Israelkongress -und am 14. Mai 2012 der Israeltag - was immer auch geschieht.

Israel ist nicht allein - als Freund Israels bist Du nicht allein!
Claudia
Claudia@il-israel.org



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Die Störche kommen...
(aufgenommen im Hula-Tal im Norden Israels)
(jpost)






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 23. Oktober 2011 ist der 2. deutsche Israelkongress!


Und am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!




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