18. September 2011





Inhaltsverzeichnis


























Supraleiter mit Saphir
Boaz Almog und Mishael Azoulay von der Raymond und Beverly Sackler School of Physics and Astronomy entwickelten mit Saphir-Fasern eine neue Generation Supraleiter. Die speichern 40 mal mehr Strom als Kupferdraht gleichen Durchmessers.
Kupferdrähte sind ineffizient. Supraleiter können lange Distanzen ohne Energieverlust überwinden. "Energiequellen wie Windturbinen oder Sonnenkollektoren befinden sich in der Regel an abgelegenen Orten wie Wüsten oder Küstengebieten. Das erfordert effizienten Stromtransport", erklärt Almog. (Tau)

Israelische Granaten
An Rosh Hashana kommen jedes Jahr die gleichen Speisen und Früchte auf den Tisch. Naomi Ben-David hat sich den Granatapfel näher angeschaut. Abgesehen davon, dass er zur Tradition gehört, ist er äußerst gesund. Es gibt vier gute Gründe, den Granatapfel zu lieben: Er hat einen hohen Vitamin C
und Kalium Gehalt und zwei bis dreimal so viele Antioxidanten wie grüner Tee oder Rotwein. Dadurch senkt er den Cholesterinspiegel und verringert das Infarktrisiko. Deshalb sollte man ihn nicht nur zu Neujahr essen. (Greenprophet)

Hibuki geht nach Japan
Hibuki, Hebräisch für Umarmung, ist auch der Name eines japanischen Spiels und eine Therapie, traumatisierten Kindern zu helfen. Sie wurde nach dem Zweiten Libanonkrieg im Jahr 2006 vom israelischen Bildungsministerium in Zusammenarbeit mit der amerikanisch-jüdischen Hilfsorganisation
"American Jewish Joint Distribution Committee" (JDC) an der Universität Tel Aviv entwickelt, und wird seitdem mit Erfolg angewandt. Im Mittelpunkt steht ein gleichnamiger Plüsch-Kuschelhund, der die Kinder umarmt und ermutigt, über ihre Ängste zu sprechen. Nun soll die Therapie auch den von Erdbeben und Tsunami traumatisierten japanischen Kindern helfen.

Köder für Proteine
Prof. Raymond Kaempfer der medizinischen Fakultät der Hebräischen Universität kann eine Gruppe bakterieller Toxine wirksam stoppen. Superantigene (SAG) bilden eine Familie stabiler bakterieller Proteine. Diese stärksten Aktivatoren des Immunsystems können zu Fieber, Blutdruckabfall und tödlichem Schock führen. Das Forscherteam entwickelte Proteinfragmente, die sich wie "Köder" mit dem Rezeptor CD28 verbinden und die aggressive Immunreaktion stoppen. (Innovationsreport, Eurekaalert)

Big Bang Israel
Israel wurde assoziiertes Mitglied des CERN "Big Bang" Forschungszentrums für Teilchenphysik. CERN Generaldirektor Rolf Heuer und Israels Botschafter Aharon Leshno-Yaar unterzeichneten
den Vertrag in Genf. Sowie die Knesset den Vertrag ratifiziert hat, kann Israel in 24 Monaten als erstes nicht-europäisches Land CERN Vollmitglied werden. (Reuters)

Israelischer Mann kriegt Kind
Ein 24 Jahre alter israelischer Transgender besuchte die Notaufnahme des Lis-Hospitals in Tel Aviv und erklärte, im 7. Monat schwanger zu sein. "Wir standen alle unter Schock, er sah aus wie ein Mann und wollte auch als Mann angeredet werden". Der als Frau geborene Mann hat sich vor drei Jahren die Brüste entfernen lassen und mit Hormonen ein männliches Aussehen gegeben. Seine Reproduktionsorgane ließ er intakt. Gemäß Schätzungen wollen in Israel eine von 400.000 Frauen zum Mann werden. (ynet)













Israels Rating
Die Kredit-Ratingagentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit Israels von A auf A+ "mit stabiler Prognose" angehoben. "Das Rating reflektiert unsere
Sicht der verbesserten Wirtschaftspolitik Israels, Flexibilität als Folge des starken Wachstums und sorgfältiges makro-ökonomisches Management." Stanley Fischer, Gouverneur der israelischen Zentralbank: "Ich begrüße das Vorhaben der Regierung, auch weiterhin eine verantwortungsbewusste Budgetpolitik beizubehalten, besonders angesichts der komplexen globalen Wirtschaftsrealität." (Globes)

Solarstrom für Beduinen
Der Tarabin-Stamm und die Stromgesellschaft Arava installieren in einem ersten gemeinsamen Projekt Photovoltaikanlagen mit einem Investitionsumfang von 30 Millionen US-$ in einer Beduinensiedlung in der Negev. Die Tarabin zählen
120 Familien mit jeweils 300 bis 5.000 Mitgliedern in Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien und Gaza. Der Geschäftsführer von Arava erklärte: "Ich bin stolz, dass die "Arava Power Company" mit den Beduinen gemeinsame Projekte durchführen kann, die soziale Gerechtigkeit und ökonomischen Nutzen bringen." (Ynet)

Trotz Krise
40 türkische Unternehmen haben bei der IBC-Konferenz in Amsterdam Interesse an israelischer Technologie auf dem Gebiet der Neuen Medien angemeldet. Bei der Messe gab es 800 Treffen israelischer Unternehmen mit potentiellen Kunden. (Globes)

Weltspitze bei Finanzsoftwaree
Die Private Equity-Gesellschaft GTCR gab ein Übernahmeangebot für das israelische Finanzsoftwareunternehmen Fundtech ab. Laut der Investmentbank Oppenheimer & Co. könnte so ein Weltmarktführer geschaffen werden. (Globes)













Kultserie aus Israel
Kanonenboote werden geentert, ein Preisschild, Beziehungen verbessern sich, ein würdiger Kandidat, ein Haus wird renoviert, ein Schraubenschlüssel ist besser, Rolläden werden eingebaut, die Zeitungen übertreiben, eine
Badezimmertür ist zugesperrt, ein Terminplan wird offengelegt, Fischrestaurants sind langweilig und alles Gute für Ronit. (Latma TV)

"Sodom und Gomorra" am Toten Meer
Verspätete Busse, politischer Widerstand und ungerufene Voyeure mit Teleskopkameras hätten das Fotoprojekt des jüdisch amerikanischen Fotografen Spencer Tunick in letzter Minute fast zum Scheitern gebracht, 1200 Israelis,
hauptsächlich Männer, zwischen 20 und 77 Jahren alt, bei Sonnenaufgang im austrocknenden Toten Meer abzulichten. Der fromme Abgeordnete Zevulon Orlev bezeichnet das Projekt als "Verstoß gegen öffentliche Keuschheit" und nannte es "Sodom und Gomorra". Rafi Gold, 25, erklärte im Bus zum Toten Meer: "Ich glaube fest, dass Israel das einzige Land im Mittleren Osten ist, wo ein Massenphoto von Nackten denkbar ist. Israel steht für die Freiheit des menschlichen Körpers, die Freiheit des Geistes und die Freiheit, sich frei zu entfalten." (Haaretz, JPost, Ynet, Berliner Kurier)

Die schönste Stadt der Welt
In der ZDF-Onlinemediathek lässt sich die Sendung "life & style Tel Aviv" vom 13.9. ansehen. Schöne Bilder aus dem sommerlichen Tel Aviv heitern die herbstliche Stimmung in unseren Landen auf... (ZDF)

Jerusalem Virtuell
"Zehntausende Menschen aus allen Ecken der Welt werden Jerusalem durch Street View sehen und können bald per Computer oder Mobiltelefone durch die Stadt spazieren", so Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat. "Mehr als drei Milliarden Gläubige auf
der ganzen Welt sind an Jerusalem interessiert." (Israelnetz) "Wir laden die Fotos nicht sofort hoch und machen die Gesichter und Nummernschilder der Autos unkenntlich", versprach Google. (Haaretz, JPost)

Virtuelle Jugendliche aus Sachsen-Anhalt
240 Jugendliche aus Sachsen- Anhalt begaben sich in Wernigerode auf eine virtuelle Reise nach Israel. Landtagspräsident Detlef Gürth: "Persönliche Begegnungen - vor allem von jungen Leuten - sind durch Nichts zu ersetzen." Die erfuhren in 6
Seminaren, wie der Alltag israelischer Jugendlicher aussieht, wie ein israelischer Journalist arbeitet, was die jüdische Religion ausmacht, warum es in Israel mehr Startups als Orangen gibt, wie man ein Freiwilligenjahr in Israel absolviert und was Israel touristisch zu bieten hat. Jürgen Breitenfeld von der Landeszentrale für politische Bildung erklärte: "Ich denke, hier ist der Funke übergesprungen. Wir haben diesen Projekttag nun zum dritten Mal durchgeführt und werden auch in Zukunft an dieser Möglichkeit festhalten (Botschaft, Dresden)













Westerwelle als Nahostvermittler
Ein Sprecher des deutschen Außenministeriums sagte zur Abstimmung in der UN: "Von deutscher Seite gibt es keine Festlegung, solange nicht klar ist, was, wann, wo und wie [von den Palästinensern] auf den Tisch gelegt wird." Es
bestehe der Eindruck, dass die Art und Weise des palästinensischen Vorgehens noch nicht festgelegt sei. Westerwelle unterstrich, dass alles unternommen werden müsse, um die Verhandlungen wiederaufzunehmen. Deutschland unterstütze das Ziel eines lebensfähigen palästinensischen Staates. Man sei jedoch gut beraten, Schritte zu vermeiden, die Fortschritte auf dem Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung erschwerten. (n-tv) Nikolas Blome von der BILD fordert, dass Deutschland an der Seite Israels stehen muß. "Alles andere als ein Nein [in der UNO] wäre ein Offenbarungseid. Eine Schande für Deutschland." (BILD)

Botschaft in Ghana
Nach 38 Jahren hat Israel seine Botschaft in Accra, Hauptstadt Ghanas, wiedereröffnet. Botschafterin Sharon Bar-Li wurde in einer traditionellen Zeremonie von Präsident John Evans Atta Mills offiziell eingeführt. "Israel ist seit vielen Jahren von ganzen Regionen der Welt verschwunden. In Südamerika habe ich gelernt, dass Gastländer Wert auf Besuche legen, die zur Verbesserung der Beziehungen beitragen", sagte Außenminister Avigdor Lieberman 2009, als die Entscheidung fiel, die Botschaft in Ghana wiederzueröffnen. (Ynet)
Fußballspieler John Pantsil aus Ghana erregte 2006 weltweites Aufsehen, als er bei einem Spiel gegen die Tschechei die israelische Flagge hervorzog und schwenkte. (JPost, Ynet, MFA)

Bar-Li und Mills (Foto: MFA)

4 Videoempfehlungen













Islamisten in Galiläa verhaftet: Polizei und Geheimdienst haben fünf israelische Araber festgenommen, die angeblich Terrorakte geplant hatten. Die nicht vorbestraften Zwanzigjährigen aus Daburiye in Galiläa sollen die Verschleppung eines Soldaten sowie Attentate gegen staatliche Einrichtungen geplant haben. Beim Verhör gestanden sie, dem "Salafistischen Jihad" anzugehören, der sich dem heiligen Krieg gegen Israel und Christen verschrieben habe. (Haaretz)

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Abbas kennt die Welt nicht: Am Freitag hielt er eine kurze Rede von nur 25 Minuten, worin er zu stehendem Applaus palästinensischer Honoratioren seinen Beschluss erklärte, von der UNO die Anerkennung eines palästinensischen Staates einzufordern. Seine Begründung: die Palästinenser seien das einzige Volk weltweit, das heute noch unter Besatzung lebe. Offenbar hat er noch nie etwas von Kaschmir und Tibet gehört, der von Marokko besetzten Sahara, den Kurden und anderen Völkern ohne Staat.














In diesem September steht allein der "September" im Mittelpunkt, weil manche Pessimisten in Frage stellen, ob es einen Oktober geben wird. Gemeint ist der Gang der Palästinenser zur UNO, die Anerkennung eines Staates "Palästina" mit Sitz in der UN einzufordern. PA-Präsident Mahmoud Abbas will in der UNO einen Antrag stellen, nur niemand weiß genau wie, wo, wann und für was. Die Hamas, Ministerpräsident Salam Fayad und palästinensische Rechtexperten warnen vor dem Schritt, der den Palästinensern Ärger mit den Israelis, einen amerikanischen Finanzierungsstopp und vielleicht gar ungewollte Gewaltausbrüche frustrierter Palästinenser einbringen könnte. Ministerpräsident Netanjahu hat beschlossen, selber zur UNO zu fliegen. Aus Sicht Israels kann ein Palästinensischer Staat nur infolge bilateraler Verhandlungen entstehen. Vize Außenminister Danny Ayalon, der als Ehrengast beim 2. Deutschen Israelkongress erwartet wird, drohte, dass ein Bruch der Osloer Verträge durch die Palästinenser auch Israel von Verpflichtungen entbinden würde. Sollte Israel eingezogene Zölle und Steuern nicht überweisen, könnte die Palästinenserbehörde keine Gehälter mehr zahlen und würde wirtschaftlich zusammenbrechen. Optimisten erwarten, dass dieser Schritt die Palästinenser zu einer Wiederaufnahme der abgebrochenen Friedensverhandlungen zwingen wird. Realisten harren der Dinge und vertrauen auf Vernunft. Eine kriegerische Auseinandersetzung wäre zum Nachteil aller in der Region und ist das Letzte, was Israel möchte. (Myths & Facts, Märkische Allgemeine, Volksstimme)













Historische Tour
Einen Israel-Reiseführer der anderen Art hat Beryl Ratzer in einer neu bearbeiteten 9. Auflage herausgegeben. Das Handbuch liegt auf Englisch, Russisch und Spanisch vor. Mit übersichtlichen Zeittafeln und Landkarten bietet sie einen gut illustrierten und fundierten Gang durch die Geschichte des Landes, ab der Schöpfung der Welt bis zu den Friedensverträgen, den jüngsten Kriegen und Friedensverhandlungen. Dabei streift sie Perser, Römer, Byzantiner, Araber, Osmanen und andere Eroberer, die alle etwas Sehenswertes im Heiligen Land hinterlassen haben: Stadtmauern, Ruinen, Kirchen, Moscheen und Gräber. Man kann es als Handbuch für die Geschichte des Heiligen Landes verwenden, aber genauso als historischer Reiseführer bei einem Besuch in Israel. Ihre "Historische Tour durch das Heilige Land" ist eine gelungene Kombination von Reiseführer und einer kompakten illustrierten Reise durch die wechselhafte Geschichte jenes Landes, das gleichermaßen für Juden, Christen und Moslems höchste Faszination ausstrahlt.
A Historical Tour of the Holy Land, Beryl Ratzer, Gefen Publishing House, 2010





2. internationaler Jerusalem Marathon
Jerusalem lädt am 16. März 2012 zum 2. internationalen Marathon ein. Unter optimalen klimatischen Bedingungen des Jerusalemer Frühlings illustriert die Kulisse der Laufstrecken die 3000 Jahre alte Geschichte der Stadt. Die drei Laufstrecken:
Anmeldung hier

Parlamentarisches Forum `Remember The Unique Relations´
Zum Thema "Die Einzigartigkeit der deutsch-israelischen Beziehungen" findet am Montag, den 19.09.2011 von 18.00 bis 21.00 Uhr ein parlamentarisches Forum statt, in dem Mitglieder des Deutschen Bundestages und der Knesset zu
Wort kommen werden. Eine Anmeldung ist aus Sicherheitsgründen unbedingt erforderlich. Bitte informieren Sie das "RBF - The RememBrance Forum to Build a Better Future" per Fax (030-887062243) über ihre Teilnahme im Allianz Forum, Pariser Platz 6 in Berlin. Eine Veranstaltung der "European Friends of Israel" und des "RememBrance Forums".

Kundgebung gegen iranischen Atomchef Abbasi-Davani in Wien
Stoppt Abbasi-Davani, den Vater der iranischen Bombe! Keine Bühne für das iranische Regime!
Montag, 19.09.2011, 9:00 Uhr, Vienna International Center, UNO-City, Wagramer Straße 5 (U-1 Kaisermühlen/VIC) (STB)

Wohin steuert die Türkei?
Burak Bekdil (Ankara) über türkische Innen- und Außenpolitik unter Erdogans AKP Mittwoch, 19. Oktober 2011, 18.30 - 21:00 Uhr (anschließend Empfang) im Robert-Koch-Saal, Dorotheenstr. 96, 10117 Berlin. Veranstaltung in englischer Sprache. Unkostenbeitrag: 3 €. Anmeldung: info@mideastfreedomforum.org




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Deutsch-jüdische Organisation
Keren Nechama ist am Arbeitsmarkt Jerusalem mit Langzeitmaßnahmen aktiv. Wir bieten als Alternative zu Handwerks- und Angestelltenberufen ein einjähriges Trainingskonzept mit Einstieg in Technologie und Service-Berufe. Wir helfen, unbeschäftigte Yeshiva-Absolventen in den Arbeitsprozess einzugliedern. Mit einem Fonds (15 Jahre Laufzeit, 5% Rendite) finanziert Keren Nechama ab August 2011 ein umfassendes Konjunkturpaket zum Wirtschaftsaufbau der Stadt Jerusalem. Wir werden den Fond auf dem " Israel-Kongress"
am 23. Oktober 2011 in Deutschland vorstellen. Ebenso helfen wir Familien im Großraum Jerusalem, die durch die Krankheit oder Tod eines Elternteils in Not geraten sind - unabhängig ihrer Glaubensausrichtung. Keren Nechama ist die beste Investition des Jahres. Wir laden Sie ein, bei uns als Investoren, Sponsoren und Partner aktiv zu werden. Hier unser Spendenaufruf und mehr Infos über unsere Arbeit.





Fußball // Europa League
Der israelische Maccabi Haifa konnte sich im ersten Spiel der UEFA Europa League mit einem 1:0-Sieg gegen AEK Larnaka an die Spitze der Gruppe J setzen. Das nächste Spiel steht am 29. September in der Veltins-Arena gegen Schalke an. (uefa)

Rollstuhl-Tennis
Noam Gershony war Helikopter-Pilot der israelischen Armee bis sein Apache 2006 im Libanon-Krieg in einen Crash verwickelt war. Seitdem ist Gershony an den Rollstuhl gefesselt - und einer der besten Rollstuhl-Tennisspieler der Welt. Derzeit rangiert er auf Platz drei der Weltrangliste. Der Sieg in der ersten Runde der US-Open brachte ihn seinem Traum näher: An den paralympischen Spielen 2012 teilzunehmen. (Haaretz)

Basketball // EuroBasket
Das vom israelischen Trainer David Blatt trainierte russische Nationalteam steht ungeschlagen im Halbfinale der Europameisterschaft in Litauen. (eurobasket)















Kommentar von Leo
Erdogan ist gefährlich. Seine Drohungen gegen Israel sind real. Die unsägliche antisemitische Fernsehserie in der Türkei war eine taktische, innenpolitische Vorbereitung. 120.000 Juden leben in Deutschland. Das nebenstehende Poster müsste bundesweit 50.000 mal in den Städten zu sehen sein. Geschehen müsste außerdem:
  • Platzierung des Posters auf 1.000 gut besuchten Websites
  • Protestbriefe an die türkische Botschaft und die Konsulate
  • Mahnwachen vor Türkischen Reisebüros
  • Aufrufe, die Türkei als Urlaubsland zu boykottieren
  • Vorschläge an politische Formate / Talkshows, die Gefahr durch Erdogan zu thematisieren
  • Übersetzung des Posters in eine Vielzahl von Sprachen
Shalom
Leo





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Shavua tov,
Shimon und Eti ärgern sich. Sie wohnen in Mazkeret Batia und machen einen Ausflug nach Degania Alef. Das kleine Museum dort zeigt die zweite Aliya, die Aufbaurarbeit, die Sümpfe, die Malaria, die Staatsgründung. Aber, so Shimon und Eti, das war doch nicht der Anfang! Der Anfang war Edmond de Rothschild, Rischon Le Zion, Zichon Yaakov und eben: Mazkeret Batia.
Shimon und Eti erzählen uns das in einem kleinen uralten Haus in der Pfalz. Da ist der Anfang ein anderer. Aber ist das wichtig? Nein, wichtig ist: sich begegnen und erzählen. Wie Shimon, Eti und wir; auf dem 2. organisationsübergreifenden Deutschen Israelkongress.
Melden Sie sich an für den 23. Oktober unter Israelkongess.de
Claudia
Claudia@il-israel.org


Ralph Giordano erhält "ILI"-Preis 2011 +++ Übersicht einiger Sprecher +++ Tel Avivs Oberbürgermeister Ron Huldai kommt +++ Das Kinderprogramm steht +++ Kostenfrei Anmelde-Prospekte bestellen

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Rita Weymann

Rita Weymann

Marlis Glaser

Marlis Glaser






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 23. Oktober 2011 ist der 2. deutsche Israelkongress!


Und am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!




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