25. September 2011





Inhaltsverzeichnis
























Barcode für Hundehaufen
Mit dem AutenticA DNA Kit entwickelte Bactochem einen genetischen Barcode, mit dem jedes Stück Fleisch vom Hof bis zum Teller zugeordnet werden kann. 20 % der israelischen Hirten benutzen eine genetische Ohrmarke als Diebstahlsicherung. "Wenn die Polizei ein gestohlenes Tier findet oder verdächtiges Fleisch, sendet sie uns DNA- Proben und wir sagen ihr, wo es herkommt". Das System kann auch als Tool für Nahrungsmittelkrisen in der Welt genutzt werden", sagt Guy Evron, Autentica Produktmanager. Mit Autentica "Clean Cities" können Hundebesitzer ermittelt werden, die den Bürgersteig nicht säubern. Es kamen schon Anfragen aus deutschen Städten und Fukushima wegen "nuklearem Rind", sagt Evron. (MFA, greenprophet)

Zionismus - statt "Rind oder Huhn"
Eliezer Shkedy, CEO von El Al, möchte "die unglaubliche Geschichte des modernen Israel mit den Juden auf der ganzen Welt teilen". Piloten und Flugbegleiter können sich zu Botschaftern des modernen Israel ausbilden lassen, um an flugfreien Tagen in den jüdischen Diasporagemeinden zu sprechen. "Wir werden das Israel zeigen, das wir kennen und lieben - eine vielfältige und offene Gesellschaft mit blühender Demokratie,
außergewöhnlicher Kultur der Wärme und Innovation, einem weltweit robusten Wirtschaftssystem", so Alon Futterman, der Jewish Agency, Entwicklungsdirektor und Leiter des El Al Programms. (JPost, StandWithUs)

Stammzellen
Das Hadassah University Medical Center begann klinische Studien der neuen Stammzellentechnologie zur Behandlung der Lou-Gehrig-Krankheit: Die Fähigkeit, Proteine zu produzieren, die das menschliche Gehirn gegen
neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson und ALS schützen, gilt als der heiliger Gral der Gehirnforschung. Daniel Offen und Prof. Eldad von der Tel Aviv Universität entwickelten ein Verfahren das aus körpereigenen Stammzellen Neuroprotektoren herstellen, die degenerative Erkrankungen abwehren können. (JPost, mediplacements)

Neue nackte Tatsachen
Das Tote Meer lebt. Forscher der Ben Gurion University entdeckten Süßwasserquellen in 30 Metern Tiefe im Toten Meer. Deutsche Forscher entdeckten neue Formen des Lebens entlang der Risse im Meeresboden. Die Quellen bilden Krater
mit einem Durchmesser von 15 Metern, sind 20 Meter tief und haben laminierte Wände mit einem Gemisch aus Mineralien und Sedimenten. Dr. Danny Ionescu der Mikrosensor Gruppe des Max Planck Instituts war ganz erstaunt über die Vielfalt teilweise unbekannter Mikroorganismen in einer extrem salzigen Umgebung. (Greenprophet)













Deutsch-Israelische Business-Konferenz...
...und MATCHMAKING-EVENT mit den Schwerpunkten: IT-Security, Telekom, Mobile Lösungen, Digital Content und Web 2.0: am: 25. Oktober 2011 von 9.00 bis 16.30 Uhr, im Maritim Hotel München, Goethestrasse 7, 80336 München. Unterstützt werden die Konferenzen vom Israel
Trade Center der israelischen Botschaft in Berlin, von Germany Trade and Invest, der hannoverimpuls GmbH und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. (Event, Presse)

Auf Wachstumskurs
Der Internationale Währungsfonds (IWF) korrigierte seine Prognose für das Wachstum der israelischen Wirtschaft im Jahr 2011 von 3,8% auf 4,8% nach oben. Für 2012 wird ein Wachstum von 3,6% prognostiziert. Zum Vergleich: Die Prognose für die EU-Länder wurde auf 1,6% bzw. 1,1% nach unten korrigiert. Für die USA wurde die Prognose ebenfalls nach unten auf 1,5% bzw. 1,8% korrigiert. (Ynet)
Wachstum

Smarte Köpfe
Mit dem SmartCamp startete IBM 2010 einen weltweiten Wettbewerb, um die besten Start-Up-Firmen zu finden und zu fördern. Israel ist eines von neun High-Tech-Locations, in denen regionale Wettbewerbe stattfinden. Den regionalen
Wettbewerb in Tel Aviv gewann am Mittwoch WaveGuard Technologies, welches am Finale teilnehmen wird. Das Unternehmen entwickelt Software-basierte Monitoringlösungen für Strahlung aus Handys und Antennen und ist weltweit führend in diesem Bereich. (JPost)

Grüne Drohne
Israel ist längst führend in der Entwicklung von unbemannten Flugzeugen (UAV). Nun präsentierte die Israel Aerospace Industry (IAI) den Birdeye - eine elektrische Drohne mit einer Reichweite von 20 km und schnell wie leicht aufzuladen ist. Ausländische Armeen bekundeten Interesse an der "Öko-Drohne". (Arutz7)













Tel Aviv an der Weichsel
Bei sommerlichen 32 C lockte das 8. Singer Festival Hunderte junge Leute mit Matkot-Ballspiel, Klezmer-Oper, Theater-Gastspielen unter dem Titel "Meister der jüdischen Szene" , Avantgarde aus St. Petersburg und New York, israelischen Tänzen,
Balkan-Funk aus Österreich, großformatigen Israelfotos und Spezialitäten aus dem Cafe + Deli Tel-Aviv. Das alles gab es nicht am Mittelmeer, sondern mitten in Warschau an der Weichsel. Alon Simhayoff, Kultur-Attaché der Botschaft: "Wir haben ein Stück Strand von Tel Aviv hergeholt, um ein junges Publikum anzuziehen und den modernen israelischen Geist zu vermitteln." (Ynet, taz)

Umberto Eco des Weins
Daniel Rogow, "Umberto Eco des Weins", ist gestorben. Rogow war Meister der kulinarischen Kritik und hat den israelischen Wein auf die Weltkarte gesetzt, "Ich hoffe, vermittelt zu haben, dass Wein und Speisen nicht einfach Dinge sind, die in unseren Körper eindringen. Sie sind ein Spiegelbild unserer Anthropologie, Geschichte, Psychologie, unserer sozialen Bedürfnisse und natürlich: Genuss." Sein "Guide zur Welt koscherer Weine" wurde wie eine Bibel behandelt. (Winelover, TheJC)

Bei Kreuzrittern nächtigen
Das "Hostel der Kreuzritter" (Knights Hostel) in Akko ist mit einem Aufwand von 12 Millionen Euro renoviert und feierlich eröffnet worden. Die Jugendherberge bietet 80 Räume auf höchstem Standard, architektonisch integrierte Antiquitäten und einen "atemberaubenden" Blick auf die Kreuzfahrerstadt Akko. Die 26 Jugendherbergen Israels bieten 1.200 Zimmer.
Studio ElAram

Informatiker in der Bibliothek
400 Bibliothekexperten aus der ganzen Welt trafen sich in Haifa zum internationalen Kongress der IGeLU - International Group of Ex Libris Users. ExLibris wurde in Israel entwickelt und steht für automatisierte Lösungen für Informationssysteme.
IgeLU repräsentiert etwa 300 Forschungsinstitute und Organisationen aus 40 Ländern, die diese Systeme nutzen. (Pressemitteilung Uni Haifa)

Bühnen-Rekord
Seit 83 Jahren steht die israelische Schauspielerin Hanna Maron auf der Bühne. Damit erreichte die 87-jährige einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. Die deutschstämmige Mimin spielte bereits mit vier Jahren Theater. Unter anderen wirkte sie 1931 in Fritz Langs "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" mit. (Israelnetz, 3sat)

Sopranistin auf Tour
Ende des Monats startet in den USA die Tournee des lang erwarteten Operndramas "The Infernal Comedy" von und mit John Malkovich. Mit dabei ist auch die israelische Sopranistin Claire Meghangi. (The Infernal Comedy)

500 Menschen in 100 Sekunden
Gesichter wechseln rasch auf der Leinwand. Männer, Frauen, jung und alt. Manche tragen Sonnenbrille, Hut oder ähnliches. Auch die Hintergründe ändern sich rasant. Der Video-Clip des Israeli Eran Amir erreichte auf YouTube innerhalb von 10 Tagen eine Million Views. Über den Clip und das Phänomen wurde bei TIME und CBS berichtet. Hier zu sehen.

Bar Refaeli, die Erste
Das israelische Top Model Bar Refaeli schmückte die Covers vieler Zeitschriften. Nun ist sie auf dem Cover des russischen Magazins Marie Claire zu sehen. (ynet)

Bar Refaeli, die Zweite
Bar Rafaeli ist jetzt das neue Gesicht von Escada. Mit ihr startet der deutsche Luxus-Modekonzern die Werbekampagne für das Parfum "Especially Escada". (Ha'aretz)













Hinweis: Die dramatischen Reden und politischen Schachzüge rund um den "Staat Palästina" in der UNO werden in allen Medien ausführlich abgehandelt. Deshalb verzichten wir darauf, damit den ILI-Newsletter zu belasten. Wir begnügen uns damit Ihnen Links zu den Videos der beiden wichtigsten Reden zu liefern...
VIDEO: Netanyahus Rede vor der UNO
VIDEO: Abbas' Rede von der UNO

Müller for President
Hildegard Müller ist neue Präsidentin der Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung (D-I-W). Ihr Vorgänger Horst Teltschik hat neun Jahre lang Aufbauarbeit der D-I-W geleistet und sie zu einer "veritablen" Gesellschaft entwickelt. (Israelmagazin)

Minipartei hat neue Vorsitzende
Die einst so große Arbeitspartei von David Ben Gurion, Golda Meir und Jitzhak Rabin, inzwischen auf nur noch 8 von 120 Mandaten in der Knesset geschrumpft, hat eine neue Vorsitzende: die Journalistin Shelly Yachimovich. Ihr Kontrahent, der ehemalige Verteidigungsminister und Gewerkschaftsvorsitzende Amir Peretz, unterlag.

Leipzig-Herzliya
Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung und Yael German, Bürgermeisterin von Herzliya, haben einen Partnerschaftsvertrag zwischen beiden Städten unterzeichnet. (Israelmagazin) Die Städtepartnerschaft gehört zu den Unterstützern des 2. Deutschen Israelkongresses.













Die "Kleine Zeitung" in Wien hat in ihrer Online-Ausgabe eine Weltsensation verbreitet. Der Titel zu einem Bericht über den palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas lautet: "Mahmoud Abbas, israelischer Politiker, im Porträt"

"Heute ist unser Terminkalender mit Amerikanern gefüllt", sagte Mr. Abbas. "Die wollen uns treffen, aber wir wollen nicht, wir wollen es wirklich nicht." Terje Roed-Larsen fragte, wieso er denn hingehe. "Ich weiß wirklich nicht, warum", sagte Mr. Abbas, "Ich bin mit allen unglücklich, den Amerikanern und den Arabern. Ich habe die Nase voll mit all diesen Leuten und weiß nicht was ich tun sollt, wenn ich heimkehre...". (NYTimes)

Die ausführenden Terroristen der Anschläge bei Eilat im August (acht tote Israelis) stellten sich nach "einwandfreier" Identifizierung durch die israelische Armee allesamt als Ägypter heraus. Die Drahtzieher der 20-köpfigen Terrorzelle waren Palästinenser aus dem Gazastreifen. Die ägyptische Regierung wies den Report zurück und forderte eine "Entschuldigung" Israels für 5 getötete ägyptische Grenzpolizisten. (Hagalil)

Deutsche Schulbücher erklären Israelis zu Tätern: Im Nahost-Konflikt machen deutsche Schulbuchverlage Cornelsen und Westermann & Klett die israelische Seite zu Tätern, Palästinenser zu Opfern. Einen Grund für Änderungen sieht man nicht. In jedem Fall aber ist es eine Erklärung dafür, warum eine Mehrheit hierzulande den jüdischen Staat für die größte Bedrohung für den Weltfrieden hält, und das obwohl er die einzige Demokratie im Nahen Osten ist und Herausragendes in Bereichen wie Medizin, Telekommunikation, Softwareentwicklung oder erneuerbare Energien für die ganze Welt leistet. (WELT)














"Die Reden von Abbas und Netanjahu in der UNO haben vor allem gezeigt, wie unendlich weit beide Seiten voneinander entfernt sind, wie sie aneinander vorbeireden, wie ein Friede fast undenkbar wirkt". Der Kommentar eines israelischen Professors von Freitag abend trifft den Kern wohl am besten. Während Netanjahu zu sofortigen Verhandlungen "ohne Vorbedingungen", gleich "hier in diesem Gebäude" aufrief, war Abbas längst verschwunden, auf dem Weg zu Flughafen. Abbas hat keinen "Instant-Staat" bekommen und Israel keinen Sofort-Frieden. Stattdessen tischte das Quartett ein flüchtig verfasstes Ultimatum auf, gefälligst bis Ende 2012, also zum Höhepunkt des amerikanischen Wahlkampfes, einen Frieden auszuhandeln. Wie so oft, hat das Quartett die Rechnung ohne die eigentlichen Akteure gemacht, denn von Seiten der Palästinenser wurde die Initiative schon binnen weniger Stunden abgelehnt und an Vorbedingungen geknüpft! (Ynet, Ha'aretz) Auch über einen Teil der Oslo Abkommen will man in der Euphorie über den stürmischen Empfang in der UN nachverhandeln... (Ha'aretz)













Eisenbahn durch Israel
Ein ungewöhnlicher Bildband für kleine Jungs, die in Dampfmaschinen und Loks verliebt sind. "Bahnt den Weg", natürlich einem Bibelvers aus Jesaja nachempfunden, präsentiert Paul Cotterell jetzt in deutscher Ausgabe "Ein historisches Album der Eisenbahn in Israel". Ohne Eisenbahn gäbe es kein Israel, heißt es im Nachwort, denn ohne die Hedschas-Bahn und ihre Ableger in Palästina hätten
die Briten nicht die Türken schlagen können und ohne das britische Mandat gäbe es kein Israel. Umgekehrt kann man sagen, wenn die alten, teilweise noch existierenden Schienensstrecken wieder Beirut, Damaskus, Haifa, Tel Aviv und Kairo erneut verbinden, würde in Nahost Frieden herrschen. Der Bildband bietet mit einem spannenden Nebenaspekt historische Einblicke in die moderne Geschichte des Heiligen Landes.

Verrat an Palästina
Wettlauf um die Macht in Nahost: Jahrzehntelang haben die arabischen Nachbarn den Palästinenser-Staat verhindert. Ein Tag, zwei Erinnerungen: Für Israelis ist der 14. Mai der Tag der Staatsgründung 1948. Für die Palästinenser ist es "Al-Nakba" - die Katastrophe. Etwa 460.000 Palästinenser aus dem Gebiet des entstehenden Staates Israel verloren Land, Haus und Heimat. Doch nicht die jüdischen Nachbarn, sondern palästinensische Führer, die damals in Kairo saßen, und arabische Soldateska zwangen Hunderttausende Palästinenser zur Flucht - weil sie nicht Bürger des jüdischen Staates werden sollten. In seinem Buch über "Verrat an Palästina" zeichnet der renommierte, in London lehrende israelische Historiker Ephraim Karsh aus britischen und israelischen Quellen nach, was arabische Politik vor 63 Jahren in Palästina anrichtete. Bedrückend: Viel hat sich seither nicht geändert... (Bayernkurier)
Ephraim Karsh: Palestine Betrayed Yale University Press, London 2011, 342 Seiten, 15,99 Euro.












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Rhythmische Sportgymnastik: Ein perfekter Tag mit Neta Rivkin
Bei der Weltmeisterschaft in der Rhythmischen Sportgymnastik in Montpellier gewann die Israelische Turnerin Neta Rivkin eine "historische" Bronzemedaille in der Disziplin Reifen. Es war die erste Medaille in dieser Sportart, die jemals ein Israeli gewonnen hat. Die Sportlerin hofft auf Teilnahme an Olympia 2012 in London. (Ynet, Tacheles)

Windsurfing
Mit 19 wurde Liel "Lee" Korzits zur jüngsten Windsurf-Weltmeisterin. Acht Jahre später holte sie jetzt in Bulgarien bei der EM die Silbermedaille. Damit unterstrich sie ihre Titelhoffnungen bei den olympischen Spielen nächstes Jahr. (JPost)

Drachen paddeln nach Israel
Dragon Boat Israel (DBI) bietet am 17. + 18. Mai 2012 ein Drachenbootrennen auf dem See Genezareth an; ein Festival für Teams, Freunde und Familien. Vor 2400 Jahren war es ein chinesisches Volksritual für Teams von 22 Leuten in buntgeschmückten Booten mit Drachenköpfen. Eine Gemeinde aus Ottawa bringt den ultimativen
Teamsport zum See Genezareth: "Unsere Löwen von Judah tragen das Bewusstsein Teil einer weltweiten Organisation zu sein, deren einziger Zweck es ist, das Leben anderer besser zu machen", so Linda Nadolny-Cogan zu dem Fundraising-Rennen. Registrierung hier. (dragonboatisrael, israel21c)






Shavua tov,
Diskussion mit den israelischen Hausgästen: Wer kocht? Deutsche Küche oder israelische? Semmelknödel oder Schaschuka? Wiener Schnitzel oder Kebab? Riesling vom Rhein oder Shiraz vom Golan? Sofortige Einigung über Tee - mit Nana-Minze. Was sonst? Semmelknödel wird es nicht geben auf dem 2. Deutschen Israelkongress - aber alle anderen kulinarischen Genüsse von Humus bis Falafel. Wir freuen uns auf Sie am 23. Oktober in Frankfurt beim 2. Deutschen Israelkongress.
Herzlich

Claudia
Claudia@il-israel.org


Zahl der Städtepartnerschaften steigt ständig +++ Ralph Giordano erhält "ILI"-Preis 2011 +++ Übersicht einiger Sprecher... +++ Tel Avivs Oberbürgermeister Ron Huldai kommt +++ Das Kinderprogramm steht. +++ Kostenfrei Anmelde-Prospekte bestellen

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Absolut sehenswerte Sehenswürdigkeiten Israels...


Die Evolution des Israeli

Vorfahren der Israelis
(Prähistorisches Museum Kibbuz Maayan Baruch)

Aufbewahrung der Vorfahren im Lager

Phallus: Vorfahr von Israels "Atombombe"

Probeliegen für die Ewigkeit

Touristenattraktion: Römisches Wasserrohr

"Sintflut": Der erste Regen im Norden Israels.... (Ha'aretz)






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org





Am 23. Oktober 2011 ist der 2. deutsche Israelkongress!


Und am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!




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