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27. November 2011




Inhaltsverzeichnis
















Medikamente vernetzt
Im Internet tauschen heute mehr als 23 Millionen Menschen ihre Erfahrungen mit Medikamenten aus. Treato analysiert diese Beiträge und bietet eine detaillierte Auflistung der Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen von
Medikamenten. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, einen aktiven Austausch zwischen Patienten, Ärzten und Pharmaunternehmen zu etablieren, wie dieses Video zeigt. (israel21c)

Sonne braucht das Herz
Eine Studie an 50 Herz-Patienten haben Wissenschaftlern des Meir Medical Center gezeigt, dass das sogenannte "Sonnenvitamin" D entzündungshemmend wirkt. Dazu verabreichten sie 25 der 50 Patienten täglich 4.000 IE Vitamin D. Bereits zwei Wochen später zeigte sich bei der Patientengruppe mit der täglichen Dosis Vitamin D ein Rückgang der entzündungsbildenden Substanzen im
Blut (z.B. Interleukin-6 und VCAM-1). Die andere Patientengruppe hingegen wies eine Zunahmen genau dieser Substanzen im Blut auf. (Presseschleuder)

Drive-In als App
Mit Tapingo, einem App für iPhone, BlackBerry und Android-Geräte, können Pizza, Burger und Kaffee mit dem Handy bestellt und bezahlt werden. Mehr als 100 Fastfood-Anbieter im Raum Tel Aviv und Ramat Gan liefern die Bestellung zur gewünschten Uhrzeit oder stellen sie zur Abholung bereit. Das Unternehmen wurde von 3 Mitgliedern der israelischen Militäreinheit 8200 gegründet, aus deren Reihe einige der führenden High-Tech-Unternehmer Israels hervorgegangen sind. (israel21c)

Künstliche Beatmung von Frühgeborenen
Die "intermittierende Ventilation", eine nasale Beatmung mit wechselnden Druckverhältnissen, zeigt deutliche Vorteile für behandelte Kinder. Sie müssen seltener intubiert und mechanisch beatmet werden und entwickeln messbar seltener Folgeschäden. Das ergab eine Studie zur künstlichen Beatmung von Frühgeborenen des israelischen Neonatologen Amir Kugelman, vorgestellt auf dem
Kongress "Recent Advances in Neonatal Medicine" in Würzburg. Wird die Technik im Anschluss an eine mechanische Beatmung über einen Tubus in der Luftröhre eingesetzt, schaffen es die Frühgeborenen schneller, selber zu atmen. (idw)



Vorbild für Afrika
Israel zählt weltweit zu den führenden Ländern in der Diamantenverarbeitung, in elektronischer und medizinischer Ausrüstung, Software, Halbleitertechnik und Telekommunikation. Am Nasdaq nehmen israelische Firmen nach amerikanischen den zweiten Platz ein. Anbieter, Talente und Kapital werden im Umfeld der Universitäten optimal miteinander verbunden und die Wassernutzung in der Landwirtschaft ist einzigartig. Die Brenthurst Foundation sieht in israelischer Innovation und Kooperationsfähigkeit ein Vorbild für Afrika. (Sunday Times, Israelmagazin)

Israels Wirtschaftswachstum
Israels Wirtschaft wird in diesem Jahr ein Wachstum von 4,7% und im nächsten Jahr von 3,2% zeigen. So die Prognose des Präsidenten der Bank of Israel Stanley Fisher. Trotz verlangsamten Wachstums 2012, sind es immer noch höhere Zahlen als in Europa oder den USA. (The Marker)

Know-How aus Israel
Taiwan und Kenya wollen vom israelischen Know-How im Bereich Wassertechnologie profitieren. Am Rande der WATEC 2011 unterschrieben Vertreter dieser Regierungen Kooperationsverträge mit Israel. Ein weiterer Vertrag mit der Republik Moldavien ist in Vorbereitung. (jpost)

High-Tech-Land Israel
In Israel gibt es ca. 4.000 aktive Technologie-Start-Up-Firmen, mehr als in jedem anderen Land außerhalb der USA. Der israelische High-Tech Export beläuft sich auf 18,4 Mrd. US-$ pro Jahr. Viele der weltführenden Technologiekonzerne halten ein R&D Center in Israel. (BBC)

Israelische Technologie für S.C.
South Carolina (USA) wirbt um israelische Investitionen und Kooperationen im Bereich der Medizintechnologie. Dafür ist eine 28-köpfige Delegation von aus dem südlichen US-Staat von Regierungsvertretern und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft nach Israel gereist. (jpost)

Wasserqualität in Büro und Heim
Die Strauss-Gruppe erweitert ihre Operationen in Großbritannien. Ein Joint-Venture mit dem britischen Unternehmen Virgin Green Fund soll die Hochqualitäts-Wasserprodukte von Strauss in England und Irland vermarkten. Ein Joint Venture existiert bereits mit dem chinesischen Elektronik-Konzern Haier. (Reuters)



Habima im neuen Gewand
Neueröffnung des Habima-Theaters in Tel Aviv. Nach einer fünfjährigen Bauzeit empfing das umgebaute Traditionstheater seine Gäste in neuem Glanz. Neben dem Theater selbst wurde auch der Platz vor dem Mann Auditorium umgestaltet. (jpost)

Auf Abrahams Spuren
Der Anthropologe William Ury der Harvard University initiierte die Idee einer Wanderroute auf den Spuren des Patriarchen Abraham. Die Route beginnt in Haran, dem Geburtsort Abrahams in der Türkei, führt durch Syrien nach Jordanien, in die palästinensischen Gebiete, durch den Süden Israels, nach Jerusalem und Hebron, wo er begraben wurde. Die Initiative hat weltweit viele begeistert und wird
Abrahams Grab in Hebron
von internationalen Universitäten sowie der UNO unterstützt. (Ha'aretz)

Internationaler Studiengang in Haifa
Ab dem Wintersemester 2012 bietet die Haifa Universität einen Masterstudiengang für die Geschichte des Holocaust an. Das Studium in englischer Sprache soll Studenten aus der ganzen Welt durch Zugang zu Archiven in Israel, Deutschland und Osteuropa sowie Besuchen an historischen Stätten neue Forschungsmöglichkeiten eröffnen. Der Studiengang erfolgt in Zusammenarbeit mit akademischen Einrichtungen in Polen und Deutschland, wie z.B. dem Fritz-Bauer-Institut in Frankfurt. (NWZ)

Chemischer Weltrekord
"Guinness World Records" hat die größte Chemie-Unterrichtsstunde mit Versuchsanordnung als Weltrekord anerkannt. An der vom israelischen Wissenschafts- und Technologieministerium initiierten Aktion hatten im Rahmen der "Langen Nacht der Wissenschaften" 4.207 Menschen in 13 Forschungsinstituten an der Unterrichtsstunde teilgenommen. Die Chemiebegeisterten stellten das Experiment "Chemischer Garten" zum Gedenken an den 2003 verstorbenen israelischen Astronauten Ilan Ramon nach. (Israelnetz, Haaretz)

LatmaTV
"Die Zeiten ändern sich." Die demokratischen Errungenschaften des arabischen Frühlings. Dem Lied geht ein Gruppeninterview voraus, an dem der ägyptische Minister für Verschwörungstheorien Halil Majnoun,
der libysche Rebellenführer Ad´el Herayme und der palästinensische Minister für unkontrollierbare Wut Tawil Fadiha teilnehmen. Halil Majnoun stellt klar, dass in Ägypten alles in geordneter Weise abläuft, wie es in erleuchteten Demokratien üblich ist. (LatmaTV)

Koscheres ganses Schwein
Oberrabbiner Jona Metzger hat bei einer kulinarischen Konferenz in Rehovot eine nach Schwein schmeckende Gänseleber für koscher erklärt. Spanische Bauern hatten sich laut der Tageszeitung "Yediot Aharonot" entschlossen, Gänse auf Weideland zu züchten und nicht zu mästen. Als die Bauern deren Gänseleber probierten, waren sie erstaunt: "Das schmeckt nach Schwein." Oberrabbiner Metzger veranlasste einen Geschmackstest durch drei professionelle nicht-jüdische europäische Köche. Laut Talmud habe Gott für jedes Verbot einen koscheren Ersatz kreiert. (Israelnetz, Tachles, TheJC, Ynet)

Bitte nicht ernst nehmen: n-tv auf Hebräisch
"Hals und Beinbruch" ist ein hebräischer Spruch, so n-tv.de. Der meschuggene Artikel ist ein dufter Kassiber, ziemlich kess malocht, aber gleichwohl ein Schlamazel, und eine Chutzpe, und nicht mal Ramsch. Welche Schikse
hat ihn geschrieben? War die etwa schicker? Oder war es ein Schmock, der diesen Stuss verfasst hat, um Zoff zu bekommen? Hat er mit ihr geschmust, als er darüber gemauschelt hat? Eine echte Schmonzette. Hallelujah und Amen. Dieser Kommentar ist zwar schofelig, aber nicht so gemeint... (Wikipedia)



Deutsche Jungakademiker in die Knesset
"Ich fühle mich an beiden Orten zuhause, wenn auch in Berlin ein bisschen mehr, da ich hier zum ersten Mal ein eigenes Leben aufgebaut habe", so IPS-Stipendiat Oz Aruch. Zehn junge israelische Hochschulabsolventen waren bisher im Rahmen des Internationalen Parlaments-
Stipendium (IPS) Gäste des Bundestages. Nun hat eine Kommission aus Vertretern der Knesset, des Deutschen Bundestages und Repräsentanten der Universitäten ein Konzept ausgearbeitet, um für 2012 im Austausch junge deutsche Akademiker in die Knesset einzuladen. (Deutsche Botschaft, Tel Aviv)

Herausforderung Zukunft
Der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Olmert hat in Bochum bei "Herausforderung Zukunft" erklärt, dass die größte Herausforderung für Israel sei, einen "gigantischen Schritt" auf die Palästinenser zuzugehen. Der Iran stelle im Moment eine Bedrohung dar. Seine Führer würden die Auslöschung Israels anstreben. Dazu komme das Streben nach Atomwaffen. Die Weltgemeinschaft
Ehud Olmert mit Sascha Hellen
müsse gemeinsam dagegen vorgehen. Die Antwort müsse nicht notwendig ein Militärschlag sein. Olmert hofft, dass der arabische Frühling auch den Iran überrollen möge; Worte von denen man eigentlich hoffen würde, dass sie breiten Zuspruch finden würden. (Radio Bochum) Dem war aber wohl nicht so, zumindest nicht aus Sicht einiger Iraner und Palästinenser... (Ynet)

Trilaterale Kooperation am Viktoriasee
Ein Team deutscher und israelischer Experten kooperiert mit kenianischen Land- und Wasserwirtschaftsprofis, um Abwassertechnik und Bedingungen für die Fischerei am Viktoriasee zu optimieren und nachhaltige Einkommensquellen für 5 Millionen Kenianer zu erschließen. Eine Gruppe kenianischer Bürgermeister besucht Gemeinden in Israel. Ilan Fluss vom Zentrum für internationale Zusammenarbeit des israelischen Außenministeriums, MASHAV ist zuversichtlich: " Es gibt ein Abwasserproblem,
aber die Verschmutzungen am Lake Viktoria sind noch nicht irreversibel. (JPost)

Israel-Tage in Bremen und Ludwigsfelde
In der Hansestadt Bremen und in der brandenburgischen Stadt Ludwigsfelde kamen insgesamt 260 Teilnehmer zusammen, um mehr über Israel zu erfahren. In Bremen hatten ca. 80 Schülerinnen und Schüler am Montag die Möglichkeit, Israel während eines Vortrages von Maor Shani, einem Doktoranden der "Jacobs University Bremen", anders kennen zu lernen. In drei Workshops zu "Zivilgesellschaft in Israel", "Journalismus im Nahen Osten" und zum "Grünen Israel" wurden Einblicke in verschiedene
Foto: Nahshon, Bieber, Platzek und Schülerinnen und Schüler des LIS
Aspekte des Lebens in Israel gewährt. Höhepunkt der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion des Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber und des israelischen Gesandten Emmanuel Nahshon.



Durchsichtige UNDP: Die Entwicklungshilfebehörde der UNO hat im Internet die Höhe ihrer Hilfsgelder weltweit bekannt gegeben. Afghanistan ist mit 778 Mil. Dollar Spitzenempfänger, gefolgt von Sudan, Zimbabwe und Argentinien. Mit 68 Millionen steht das "palästinensische Volk" an 9. Stelle, weit vor Somalia, Irak, Ägypten und über 150 gewiss bedürftigeren Ländern.

Im Widerspruch zu öffentlichen Behauptungen des Aachener Bischofs Heinrich Mussinghoff können arabische wie jüdische Studenten ohne Mindestalter an israelischen Universitäten und Colleges studieren. Lediglich bei Sozialarbeit gibt es ein Mindestalter von 19 oder 20 Jahren an einigen Universitäten, wie in den USA. In Österreich wurde das Mindestalter auf 25 festgesetzt. Mussinghoff hatte behauptet, dass man in Israel erst ab 19 oder 20 studieren könne aus Rücksicht auf Juden, und als Diskriminierung gegen Araber. (Achgut)

Rückläufiger Terror: Laut einem Bericht des Zentralkommandos ist die Zahl der Terroranschläge gegen Israel in den letzten fünf Jahren zurückgegangen. Die Region Judäa und Samaria (Westjordanland) ist sehr viel ruhiger als in der Vergangenheit, obwohl Terrorismus nach wie vor existiert. ", erklärte ein Offizier des Zentralkommandos. (Botschaft)




"Der Arabische Frühling": Gerade hat die "gemäßigte islamistische Partei" die Parlamentswahlen in Marokko gewonnen (Haaretz). Am Dienstag wird in Ägypten voraussichtlich gewählt, nachdem es wieder zu schweren Unruhen mit Dutzenden Toten gekommen ist. Zum achten Mal wurde die Gasleitung von Ägypten nach Israel und Jordanien gesprengt (JP). Die Sinaihalbinsel gilt in Israel als rechtsfreier Raum und El Kaida Hochburg. Die Muslimbrüder, die in jüngster Zeit mit dem Militärrat paktieren, und sich zuletzt zwar von den Unruhen fern gehalten, aber bei einer Kundgebung in Kairos bekanntester Moschee am vergangenen Freitag nicht versäumten zu proklamieren, eines Tages alle Juden töten zu wollen (Ynet), werden wahrscheinlich bei den Wahlen siegen. Das befürchten zumindest israelische Experten. (PT, Haaretz) In Syrien desertieren Offiziere mitsamt ihren Waffen und laufen zur Opposition über. Die Massaker gehen weiter. Assad droht Israel und der Türkei, falls er stürzen sollte (Ynet). Dazu verfügt Syrien über ballistische Raketen sowie chemische und biologische Kampfstoffe. Übergelaufene syrische Offiziere kündigten schon an, deren geheime Positionen zu verraten, um sie zerstören zu lassen und so Assads militärische Kraft zu brechen. Gleichwohl bleibt die Sorge, dass diese Raketen und Waffenarsenale in die Hände der Hisbollah im Libanon oder unberechenbarer Gruppen in Syrien fallen könnten. Schon jetzt blüht der illegale Waffenhandel (JP). Es gibt aber auch Stimmen derer, die dem Wandel in Syrien mit positiver Erwartung entgegen sehen (Ynet). Und während der "Arabische Frühling" bislang einen Bogen um den Iran gemacht hat, versäumen die Iranischen Revolutionsgarden nicht der Türkei mit einem Angriff auf die dortigen NATO Verteidigungsinstallationen zu drohen, für den Fall dass man bedroht wird (Ynet, JP, Haaretz). Auch Israel droht der Iran weiter (Haaretz). Wie gut, dass Israel inmitten all dieses Durcheinanders eine geradezu unvergleichbare Oase ist...




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Jeden Tag fordern Verkehrsunfälle und Terroranschläge unschuldige Opfer. Um unsere lebensrettende Aufgabe in Zukunft erfolgreich durchführen zu können, benötigen wir für die Anschaffung von Rettungswagen Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns dabei, dem gelobten Land und den Menschen in Israel, Hilfe und Hoffnung geben zu können. (Video)
Anstatt zu spenden, können Sie einen Hundertwasser erwerben und in Ihr Wohnzimmer hängen. So werden Sie nie vergessen, dass Sie eine gute Tat getan haben im Sinne des Talmudspruches: "Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt". Das dargestellte Hundertwasser Werk gehört zu den weltweit ersten und einzigen Hundertwasser Reproduktionen auf echter Leinwand. Die abgebildete Hundertwasser Reproduktion hat ein Bildformat von 74 x 60 cm, mit Rahmen von 81 x 68 cm. Sie ist nummeriert und weltweit auf 900 Expl. limitiert. Für 680,00 € können Sie dieses exklusive Exemplar erwerben. Ein Drittel des Kaufpreises wird vom Bernd Wörner Verlag als Spende an MDA überwiesen. MDA-Deutschland.
Spenden können Sie auch per SMS mit dem Stichwort "MDA" an die 81190. € 5,00/ SMS zzgl. Transportleistung (Davon gehen: € 4,83/ SMS direkt an den MDA). So können Sie rund um die Uhr MAGEN DAVID ADOM-Israel schnell und unkompliziert unterstützen. Bitte geben Sie diese Information auch an Ihre Kontakte weiter und rufen Sie zu einer SMS-Aktion für den MDA auf.

Der Große Art Calendar von Hundertwasser ist ein wahrer Klassiker und ein Sammlerstück. Die 12 hochwertigen mit Gold, Silber und Sonderrot gedruckten Innenblätter begleiten Sie über das ganze Jahr. Das Titelblatt ist mit stark lichtbrechenden Metallfolien veredelt und ein Blickfang in jedem Wohnzimmer und Büro. Preis: 46,60




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Wien: "Brennpunkt Syrien: Was heißt ein Sturz Assads für die Isolierung des iranischen Regimes" Vortrag mit Farid Ghadry (Reform Party of Syria) und Jonathan Spyer (GLORIA-Center, IDC, Israel). Moderation: Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB) Dienstag, 13. Dezember 2011, 19:00 Uhr. Im Uni Campus Altes AKH, Aula, Hof 1, Spitalgasse 2, 1090 Wien. Veranstalter ist STOP THE BOMB Österreich. Email: info@stopthebomb.net



Juden und Sport?
Das klingt wie nach einem jüdischen Witz! Dabei teilten Juden seit jeher in den meisten Ländern die Vorlieben und Leidenschaften ihrer nichtjüdischen Umgebung. Sport diente als ein Mittel der Inklusion und Exklusion, war stets Gradmesser der Emanzipation, in der Diaspora wie später in Israel. Es geht unter anderem um den Mythos der biblischen Leibeskraft, um Max Nordaus Muskeljudentum, um Antisemitismus im deutschen Fußball, und um den legendären österreichischen Club Hakoah Wien aber auch warum sich viele Israelis für die Bundesliga begeistern. Hg.: Gisela Dachs, Jüdischer Almanach. Sport

Guten Morgen, Tel Aviv!: Geschichten aus dem Holy Land
Seit Kurzem lebt die deutsche Journalistin Katharina Höftmann in Israel. Ihre Geschichten über ihre neue Heimat "bilden ein buntes Potpourri vom Alltag in Israel: bissig und ironisch, süffisant und melancholisch - aber immer mit einem liebevollen Blick auf das Land und seine Leute: Heyne Verlag.



Basketball // Euroleague
Der Platz in der Zwischenrunde ist schon so gut wie gebucht: Maccabi Tel Aviv baut durch den 85:76-Sieg über Emporio Armani Milano seine Führung in der Gruppe C aus. Zuvor in der Woche konnte der israelische Meister bereits mit seinem siebten Sieg ohne Niederlage einen perfekten Einstieg in die Adriatic League feiern. (euroleague, adriatic)

Karate-EM
Vergangene Woche fand die Karate-Europameisterschaft in Jerusalem statt. 170 Athleten aus 15 Ländern kamen in die israelische Hauptstadt und wurden von Bürgermeister Nir Barkat begrüßt, der die Karate-EM in eine Reihe
internationaler Sportevents stellte, wie z.B. der Jerusalem Marathon oder die Footvolley-WM, die diesen Sommer in Jerusalem stieg. (israelnationalnews)

Computerschach-WM
Amir Ban und Shay Bushinsky gewannen mit ihrem Schachprogramm "Deep Junior" die diesjährige Computerschach-WM im niederländischen Tilburg, ohne auch nur ein einziges Spiel zu verlieren. (JPost, haolam)





Shavua tov,
diese Woche kam eine Email aus Berlin mit der Frage, ob der 14. Mai als Israeltag im kommenden Jahr denn eine richtige Entscheidung sei. Es ist ein Montag... Und auch mit der Jüdischen Gemeinde in Köln haben wir uns darüber schon ausgetauscht.


"ILI - I Like Israel e.V." als ausrichtender Verein hat vor Jahren die Grundsatzentscheidung getroffen, dass der Israeltag generell am 14. Mai stattfinden soll, also an jenem Tag, an dem David Ben Gurion 1948 die Unabhängigkeit des jüdischen Staates Israel deklarierte. Wir wissen jedoch auch, dass es an jedem Ort unterschiedliche Bedürfnisse gibt, dass je nach Veranstalter die Erwartungen und die Planungen sich unterscheiden. Christliche Organisationen, die den Tag begehen, präferieren vielleicht den Sonntag. In der Stadt Siegen findet der Israeltag immer am Samstag statt. Wenn Sie auf belebten Straßen oder in Fußgängerzonen feiern, wird Ihnen der Montag genauso gut sein wie ein Dienstag oder Mittwoch...
Sollte Ihre Situation vor Ort den Montag nicht ratsam erscheinen lassen - feiern Sie Dienstag! Feiern Sie Samstag! Aber feiern Sie ein zeitnahes, lebhaftes, sichtbares blau-weißes israelisches Fest. Wichtig ist, dass viele Menschen an vielen Orten ihm gratulieren, diesem wunderbaren, demokratischen unabhängigen Staat Israel.
Haben Sie Ihr Fest schon angemeldet?
Schreiben Sie uns!
Claudia
Claudia@il-israel.org


ZUR ERINNERUNG
Es werden auch weiterhin ständig neue Videos der Workshops auf YouTube, bzw. der Webseite des 2. Deutschen Israelkongresses hochgeladen. Schau'n Sie doch auch mal vorbei:



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Unsere Arbeit ist strategisch aufgebaut, gut organisiert und wird von führenden Kommunikationsexperten geplant. Wir finanzieren uns durch Spenden und fördernde Mitglieder, mit nur € 10,- monatlich. Nicht viel für den Einzelnen und steuerlich absetzbar! Viel, was wir daraus für Israel machen...
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oder drucken Sie das Formblatt aus und faxen Sie es an +49-321-21253581, oder schicken Sie es per Mail an ili@il-israel.org


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Der ILI-Newsletter erreicht etwa 27.000 Leser mit besonderem Interesse an Israel. Wir schicken Ihnen gerne unsere Mediendaten und Angebotsliste zu. Bitte richten Sie Ihre Anfrage an: ili@il-israel.org



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt. Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben

Am Donnerstag startete das internationale Birdwatch Festival am Hula-Tal. Viele Tausende Vögel üeberwintern in Israel und bieten Vogelbeobachtern aus der ganzen Welt ein echtes Spektakel. (Ha'aretz)
Fotos: Jaron Kaminski


Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!

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