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04. Dezember 2011




Inhaltsverzeichnis
















Neue Eigenschaften von Motorproteinen entdeckt
Bei der Zellteilung für den Transport von Chromosomen zuständige Enzyme können ihre Geschwindigkeit und ihre Laufrichtung ändern. Das entdeckten Wissenschaftler des DFG-Forschungszentrums für "Molekularphysiologie des Gehirns" an der Universität Göttingen und der Ben-Gurion-Universität. Die Forscher widerlegten die bisherige Annahme, dass jedes Motorprotein auf eine bestimmte Laufrichtung vorprogrammiert sei. (idw, BGU)
Ein Mikroskopvideo
Foto: Universität Göttingen

Roboter führen Gehirnoperationen aus
Im Rahmen des ROBOCAST-Projekts der EU ist es Forschern aus Deutschland, Italien, Israel und dem Vereinigten Königreich, gelungen, einen Roboter zu entwickeln, der 13 Bewegungsgrade hat (statt 4 der
menschlichen Hand) und Chirurgen physische Hinweise zur Bewertung der Gewebe geben und welche Kraft bei der Operation angewandt wird. Dem Roboter gelang eine präzise neurochirurgische Schlüsselloch-Operation an Puppen. (oe-jc)

Getreide 7 Jahre lagern
Prof. Shlomo Navarro hat sich die Vorgehensweise des biblischen Josef zum Vorbild genommen und einen GrainPro Cocoon entwickelt, der geerntetes Getreide oder Hülsenfrüchte vor Schimmel, Schädlingen und Pestiziden
schützt. Seine vor 2 Jahrzehnten entwickelte Lösung wurde in Kibbuzim in Israel eingesetzt, wird jetzt über die USA in Länder wie Pakistan exportiert, mit denen Israel keine diplomatischen Beziehungen unterhält. (israel21c)

Mädchen vor Nobelpreisträgern
Maya Samuels, 18, aus Yesod Hama´ala im Norden Israels soll bei der Nobelpreisverleihung in Stockholm ihre Methode zur Konservierung von Farben vorstellen. Samuels hatte einen Artikel über Höhlenmalereien in Zentralamerika gelesen. Die Malereien aus dem sechsten Jahrhundert waren mit Tonscherben gezeichnet und hatten ihre ursprünglichen Farben behalten. Durch Experimente mit Ton und natürlichen Farben entwickelte Samuels eine einfache Methode zur langfristigen Konservierung von Farben. Das ist für Künstler wie für die Textilindustrie von Bedeutung. Samuels lernt im Tel Hai College. (Ynet)

Frühgeborenes mit 600g überlebt
Für Jazen Jamal, einem in der 23. Schwangerschaftswoche geborenem Baby mit einem Geburtsgewicht von 600g, standen die Überlebenschancen statistisch nur bei 7%. Einem Ärzteteam unter Vered Fleischer-Sheffer des Krankenhauses in Nahariya ist es gelungen, das Baby
auf ein Lebendgewicht von 2,24 kg aufzupäppeln. Vier Wochen nach seiner Geburt konnte Jazen Jamal nach Hause zu seinen drusischen Eltern ins Dorf Kafr Yarka in Galiläa entlassen werden. (tachles, jpost)



US-Riese will Cotendo kaufen
Content Acceleration Marktführer Akamai will Contendo, den israelischen Entwickler von Technologie für die Beschleunigung von Web-Inhalten, für 300 Mio. US-$ kaufen. (Ynet)

Messias kommt nach Tel Aviv
Nachdem in Jerusalem der Messias schon in Form der Straßenbahn gekommen ist, wird 15 Jahre nach der Grundsteinlegung auch in Tel Aviv mit dem Bau einer Straßenbahn begonnen. 2,5 Milliarden Schekel (500 Millionen Euro) wird das Mega-Projekt verschlingen. 2010 hatte sich noch die deutsche Bundesregierung um eine Finanzierung der Gesamtkosten von 1,7 Milliarden Euro bemüht, weil die deutsche KfW-Bankengruppe eine der führenden ausländischen Banken im Finanzierungskonsortium gewesen war. (Israelmagazin)
Tel Aviv künftig

Jerusalem jetzt schon

Israelisches Auto
Die Qoros Automotive Company - ein Joint Venture der Israel Corp und Chinas Chery Automobile Company will gemeinsam eine "kompakte Limousine" bauen. Das erste Modell soll 2013 für den europäischen und chinesischen Markt eingeführt werden. Es sollen 150.000 Fahrzeuge pro
Susita, eine israelische Legende
Jahr produziert werden. Israel baute schon mal das legendäre Auto "Susita". Es hatte eine Plexiglas Karosserie. Man sollte es nicht unbeaufsichtigt in der Wüste stehen lassen, damit Kamele es nicht anknabbern. (JTA, Israelretro)

Häusle bauen
Die israelische Regierung will die hohen Wohnungspreise senken. Dafür werden Neubauprojekte unterstützt und bürokratischen Schritte verkürzt. Als Ergebnis standen Ende September bereits 78.000 Häuser im Bau, die höchste Zahl seit 10 Jahren. (Globes)

Preis für Innovation
Die israelische Firma Modelity Technologies erhielt letzte Woche den "Technology Innovation Award 2011" des Structured Products Magazine. Es ist bereits das
zweite Jahr in Folge, das Modelity diesen renommierten Preis erhält. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet Software für den Finanzmarkt. Zu Ihren Kunden zählen international operierende Banken wie Barclays, RBS und Danske Bank. (Globes)



Gute Erziehung
In den vergangenen zwei Jahrzehnten expandierte das israelische Erziehungswesen, so ein Bericht des israelischen Außenministeriums. 1989/90 verliehen 21 Institutionen mit 88.800 Studenten akademische Grade. 2010/11, gab es schon 66 Einrichtungen mit 297.800 Studenten, also ein jährliches Wachstum von rund 5,9%. Mehrere Colleges wurden zwischen 1990 und 2000 gegründet. Im vergangenen Jahr blieb die Zahl der Studenten beim Grundstudium konstant aber die Zahl der Studierenden zum Magister stieg.
Sapir College

Ariel Uni

Schlechte Erziehung
Knessetabgeordneten wurde ein Benimm-Kurs verordnet, nachdem sich israelische und ausländische Minister über Verhalten und Kleiderordnung israelischer Volksvertreter beschwert hatten. Initiator Danny Ayalon sagte: "In einigen Ländern erhalten die Kinder Benimm-Stunden an den Schulen und lernen, wie sie geduldig in einer Reihe warten. Hier gibt es das nicht." Die Abgeordneten sollen lernen, mit Messer und Gabel umzugehen und den Mund geschlossen zu halten. Das Seminar wird Tami Lancut Leibovitz abhalten, Israels "Frau Knigge". (Israelnetz, theage)

Rekordernte
Mit 690.000 Tonnen hat Israels Fruchtindustrie eine Rekordernte eingefahren. "Mit derartigen Mengen zu handeln ist eine Herausforderung für den Export und für die Nachfrage auf dem Binnenmarkt", so der Verband israelischer Obsterzeuger. Die Industrie wachse um 2% pro Jahr, also 10% seit 2007. (fruchthandel)

Universitätskooperation Jena-Haifa
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Universität Haifa haben eine Kooperation im Fachgebiet Biologiegeschichte geschlossen. "Unser wissenschaftliches Interesse liegt auf der Erforschung der Geschichte von Rassenkunde, Rassenhygiene und Evolutionsbiologie", sagte Prof. Hoßfeld, Leiter der Arbeitsgruppe Biologiedidaktik in Jena. Entstanden war die Idee durch persönlichen Kontakt zwischen Prof. Hoßfeld und Dr. Amos Morris-Reich (Haifa). (idw)
Prof. Uwe Hoßfeld

Streisand singt für Israels Soldaten
Barbara Streisand wird am 08.12.2011 bei einem Galadinner zugunsten der "Friends of the Israel Defense Forces (FIDF)" in Los Angeles auftreten. Der Abend wird vom israelisch-amerikanischen Geschäftsmann Haim Saban organisiert. Er hatte persönlich bei Streisand angefragt. FIDF ist eine amerikanische NGO, die Sozial-, Bildungs-, Kultur- und Freizeit-Programme und Einrichtungen für Soldaten der IDF und für Angehörige verstorbener Soldaten unterstützt. (ynet, wikipedia)

Schmalz und Roter Paprika
Die Kultband Red Hot Chili Peppers kommt im September 2012 nach Tel Aviv. (igoogle) Trotz anti-israelischen Boykott-Aufrufen wird auch der britische Popsänger Engelbert Humperdinck, 70, in Israel auftreten und einige seiner unvergessenen schmalzigen Hits aus den Sechziger Jahren singen. (Arutz7, Ynet)

Sieger bei humanitärem Völkerrecht
Zum zweiten Mal in Folge haben Studenten der Jura-Fakultät der Hebrew University in Jerusalem einen vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) organisierten Wettbewerb gewonnen. Das Siegerteam, Moran Alriyami, Yael Naggan und Doron Pe'er, wird Israel beim Jean-Pictet Wettbewerb zum humanitären Völkerrecht im April 2012 in Südafrika vertreten. (Huji)

Ebenezer von Knesset geehrt
400 evangelikale Christen wurden in der Knesset für christliche Initiativen und Werke geehrt. Über 30 christliche Dienste, darunter 11 deutsche, erhielten Ehren-Urkunden für ihren Einsatz, Holocaustüberlebende zu trösten oder sie aus der Not in Russland nach Israel zu bringen. Das berichten Hinrich und Elke Kaasmann von Ebenezer-Deutschland. Die Leitung des Christlichen Forums für Israel (CFFI) hat beschlossen, zum 20. Januar 2012 (70. Jahre Wannseekonferenz) eine Brücke des Gedenkens zwischen Berlin und Jerusalem zu errichten. Ebenso wurde beschlossen, einen 2. Gemeinde-Israel-Kongress in Berlin vom 7.-9. Nov. 2013 durchzuführen. Der 9.11.2013 ist als 75. Jahrestag der Reichs-Pogromnacht 1938 herausgehoben. (Ebenezer)

Mossad präsentiert: Eichmanns Entführung
Erstmals in seiner Geschichte wird der Mossad Geräte ausstellen, die bei einer seiner Operationen verwendet worden sind: Bei der Entführung des Nazi-Massenmörders Adolf Eichmann. Die 1960 verwendete Augenbinde und
andere Geräte waren intern im geheimen Mossad-Hauptquartier ausgestellt und sollen ab dem 15. Dezember in der Knesset öffentlich gezeigt werden. Die Ausstellung soll rund um die Uhr bewacht werden. Die Initiative ging vom Abgeordneten Jossi Peled aus, selber ein Holocaustüberlebender. (Ynet)

Bundesverdienstkreuz für Technionpräsident
Der ehemalige Präsident des Technion, Professor Yitzhak Apeloig, erhielt aus den Händen des deutschen Botschafters in Israel, SE Andreas Michaelis, das Bundesverdienstkreuz aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes zur Festigung der deutsch-israelischen Beziehungen. Zu der Zeremonie in der Schulich-Fakultät für Chemie auf dem Campus des Technion in Haifa kamen Bürgermeister Yona Yahav, Technion-Präsident Peretz Lavie und Nobelpreisträger Dan Shechtman. (diplo.de)

Kreuzfahrer erobern Israel
Ashdod, Haifa und Eilat am Roten Meer werden regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angefahren. Auf dem Programm der Kreuzfahrer steht ein Aufenthalt von ein bis zwei Tagen mit Ausflügen nach Tel Aviv, Jerusalem und dem Toten Meer. Ab 2012 wird Haifa auch von der "Queen Elizabeth" angefahren. Das Angebot ist noch recht übersichtlich mit Sonderpreisen im Internet. (ehoi, israelmagazin)

Latma Kult-TV
John Zelokoreli, Präsident Obamas Berater für Realitätswahrnehmung, ist glücklich, dass Ägypten, Tunesien und Libyen jetzt demokratisch sind und sich nun zu fortschrittlichen, offenen und freien Ländern verwandeln. Eine Sektenführerin belehrte ihn, dass man nur wiederholen muss "Ich glaube, dass Ägypten demokratisch ist." Und sogleich wird es passieren. (Latma)



Dolphin für Israel
Die Bundesregierung hat der Lieferung eines vierten U-Bootes der Dolphinklasse an Israel zugestimmt. Der Bund wird mit 135 Millionen Euro ein Drittel der Kosten übernehmen. Das U-Boot wird bei der Kieler Werft HDW bis 2015 fertig gebaut sein und mehr als 2.000 Arbeitsplätze sichern. Der 68 Meter lange Neubau des Typs Dolphin-AIP
Dolphine in Haifa
soll 2015 ausgeliefert werden. Insgesamt verfügt Israel dann über eine Flotte von sechs Dolphin-U-Booten. (KN, JPost, Haaretz)

Mugrabi Brücke bleibt vorerst stehen
Der einige Zugang zum Tempelberg für Touristen wird trotz Baufälligkeit vorläufig bestehen bleiben. Das hat Premierminister Benjamin Netanjahu angeordnet, nachdem die Jerusalemer Stadtverwaltung den Abriss und einen Neubau de Brücke angeordnet hatte. Der alte Zugang war infolge von Erdbeben und Schnee eingestürzt, woraufhin eine hässliche Notbrücke errichtet worden ist. Weil arabische Staaten, darunter Jordanien, jegliche Änderung des status
quo verweigern, muss die Notbrücke weiterhin bestehen bleiben. (Haaretz)

Peres trifft König Abdullah II
Präsident Shimon Peres hat sich im Königspalast in Amman mit dem jordanischen König Abdullah II getroffen. Die Staatsoberhäupter sprachen über bilaterale Angelegenheiten sowie über den Friedensprozess mit
den Palästinensern. Ein weiteres Thema waren die Entwicklungen in der Region. Präsident Peres und König Abdullah einigten sich auf eine Fortsetzung ihres Gesprächs. (Haaretz)



Blockade des Gazastreifens: Palästinensische Landwirte haben mit dem Export von Obst und Gemüse nach Europa begonnen. Die israelische Armee genehmigte eine deutlich höhere Ausfuhrmenge als in der vergangenen Saison. 250 Farmer hoffen darauf, 600 Tonnen Erdbeeren, 350 Tonnen Paprika, 160 Tonnen Kirschtomaten und 17 Millionen Nelken im Wert von 25 Millionen Dollar exportieren zu können. Im Vorjahr: wurden nur 300 Tonnen Erdbeeren, sechs Tonnen Paprika, 6,5 Tonnen Tomaten und 10 Millionen Nelken ausgeführt. (Israelnetz)

Der albanische Premierminister Sali Berisha hat während seines Besuches in Israel die palästinensische Staatsinitiative in der UNO kritisiert. Zu Iran und Präsident Mahmoud Ahmadinejad sagte der Regierungschef des einzigen muslimischen Landes in
Europa: "Das sind die neuen Nazis. Die Welt muss aus dem Holocaust lernen und sie stoppen, ehe es zu spät ist" Gefragt, ob Albanien, als NATO-Mitglied, einem Militärschlag gegen den Iran beitreten werde, antwortete er: "Wir werden einen solchen Schritt unterstützen und uns an ihm beteiligen, genau wie wir den Angriff in Libyen unterstützt haben. Es wird nicht gegen das iranische Volk gehen, sondern gegen die Atomanlagen." Es muss hier daran erinnert werden, dass Albanien das einzige Land unter Naziherrschaft war, in dem nach dem Krieg mehr Juden überlebt haben, also vorher dort gelebt haben. (Ynet)




Islamisten, Islamisten, Islamisten, in Marokko, Tunesien und nun auch in Ägypten, wo die Moslembrüder zusammen mit noch radikaleren Salafiten möglicherweise über 60 Prozent der Stimmen erhalten haben. Die liberale, nach "Demokratie und Freiheit" strebende "Facebook-Jugend" des Tahrir-Platzes in Kairo wird schon verdrängt. Ägyptens Militärs fürchten um ihre Vormachtstellung. Traditionell befassen sich die Israelis nicht mit der jeweiligen Ideologie ihrer arabischen Nachbarn, sei es der "Sozialismus" der Baath-Partei in Syrien oder früher im Irak, dem Islamismus von Hisbollah oder Hamas, dem "weltlichen Nationalismus" der Fatah-Partei. Deren Feindseligkeit gegenüber Israel unterscheidet sich in unterschiedlichen Rechtfertigungen, Vorwänden und Argumenten, nicht aber in den Folgen für Juden oder Israel. Entsprechend werden die Israelis jetzt die Entwicklung in Ägypten und in Syrien beobachten. Aus israelischer Sicht interessiert allein, ob Ägypten auch künftig den Friedensvertrag mit Israel einhält und ob die Ruhe auf den Golanhöhen (seit 1973) auch nach Assad bestehen bleibt. Für die gesamte westliche Welt sollten die Wahlergebnisse ein jähes Erwachen mit sich bringen.




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Berlin: Chanukka-Brunch mit Nicolaus Werner (Inhaber Werner Media), Jüd. Frauenverein Berlin (Lili Rosenfeld), Yael Frankfurt TuS Reisebüro Kormes, Mikhail Dukarskiy, Rabiner Teichtal, Micha Kaiser. 11. Dezember - ab 10.30 Uhr im Restaurant PETERHOF - Großbeerenstr. 186 - 192 - 12277 Berlin-Marienfelde (Nähe S-Bhf. Marienfelde). Erwartet werden auch Gäste der Botschaft Israels, Jüdische Nationalfonds JNF-KKL. Ausstellung "High Fire - Haifa" mit Fotos des Waldbrands in Haifa. Fotograf Eduard Frelke hat die Bilder dem Tour-Busfahrer gewidmet, der ihn kurz vor dem Brand noch gut durchs Land führte. Anmeldung MrEmpire@web.de oder Fax 03212-8571792

Berlin: Avi Primor VHS zu Israel und die veränderten Verhältnisse in der arabischen Welt. Montag, 5. Dezember, um 19 Uhr im Saal 1 des Hauses am Bertha-von-Suttner-Platz. Anmeldung unter Telefon 0211 8994150.

Regensburg: Von Freitag, 02. Dezember, bis Mittwoch, 07. Dezember, findet in Regensburg zum ersten Mal die Israelische Film- und Kulturwoche statt. Mehr unter: www.filmgalerie.de

Magen David Adom Seminar in Israel: Vom 19. bis 24. Februar 2012 oder November 4-9 2012 lädt MDA Ärzte aus aller Welt nach Israel ein, zu einem fünftägigen Seminar mit Fachvorträgen und Training von Notsituationen. Israel benötigt ärztliches Personal, vor allem Ärzte für Notfälle und Massenanschläge. Es geht um Katastrophenplanung wie Erdbeben, Treffen mit israelischen Ärzten, Besuchen in Blutbanken und MDA-Einrichtungen, sowie eine Nachbearbeitung, um das Gelernte in den Heimatländern zu lehren. Flug und Unterbringung gehen auf eigene Kosten. Weitere Informationen: vickia@mda.org.il



Ungleiche Geschwister
Die Geschichte der Juden im christlichen Europa ist ein Drama grotesken Ausmaßes: Pogrome, Vertreibungen, Ermordungen, Verfolgung und Willkür prägten das Leben der Juden über weite Teile der europäischen Geschichte. Das Christentum verstand sich als Nachfolger des Judentums, doch das besaß aus christlicher Sicht keinerlei Legitimität. Es wurde als kontradiktorisches Gegenteil des eigenen Glaubens und existentielle Bedrohung gesehen. Theologen und
Kirchenlehrer bemächtigten sich der hebräischen Bibel, nannten sie "Altes Testament" und deuteten sie Vers für Vers als Waffe gegen das Judentum um. In fast jedem Satz der hebräischen Bibel, egal wie fernliegend, war fortan eine Ankündigung Jesu Christi zu erkennen. Michael Wolffsohn: "Juden und Christen- ungleiche Geschwister" (Amazon)



Tour de France-Gewinner in Israel
Das Team Saxo Bank um den dreimaligen Tour de France-Gewinner Alberto Contador beginnt die sportlichen Vorbereitungen für das Jahr 2012 - und zwar im westlichen Galiläa und in Jerusalem. "Ich bin sehr stolz, in Israel zu
sein und freue mich, das Land zu sehen und über eine neue Kultur zu lernen", so Contador am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. (JPost)

Druse darf in Nationalmannschaft
Wiam Amashe, 26, ein Druse von den Golanhöhen und Fußballspieler, darf in die israelische Nationalmannschaft aufgenommen werden, obgleich er einen "unklaren Status" hat. Israel hatte 1981 den Drusen auf den Golanhöhen die israelische Staatsbürgerschaft angeboten. Doch die
schlugen das aus. Sie haben zwar einen israelischen Ausweis, wie die Palästinenser in Ost-Jerusalem, aber keinen Pass und nicht die Staatsangehörigkeit. "Wer die Staatsbürgerschaft annimmt, wird aus der Dorfgemeinschaft ausgestoßen", so der Vater von Wiam. "Er wird nicht mehr zu Familienfeiern eingeladen und darf noch nicht einmal mehr an Beerdigungen teilnehmen." Amashe bewährte sich als Stürmer von Maccabi Haifa und soll nun dank einer gewährten Sonderregelung der FIFA in Israels Nationalmannschaft aufgenommen werden. (Haaretz)





Shavua tov,
sie ist grün, unerbittlich im Layout und ein Wunder: in der vergangenen Woche konnte die "Tribüne - Zeitschrift zum Verständnis des Judentums" ihr 50. Jubiläum feiern. Alle waren gekommen, um Verleger Otto Romberg Dank zu sagen für seine anspruchsvolle und beharrliche Tätigkeit als Verleger und Journalist. Emanuel Nahshon, der Gesandte der israelischen Botschaft sprach ebenso Nachdenkliches wie Professor Salomon Korn. Und alle Redner merkten an, dass der Beitrag dieser Zeitschrift zum jüdischen Leben in Deutschland heute so notwendig - oder noch notwendiger? - als vor 50 Jahren sei. Salomon Korn forderte ein Verbot der NDP - der Beifall hielt lange an.
Der Israeltag ist das Fest Israels. Aber: der Israeltag steht auch dafür, dass Deutschland und Israel gemeinsame Werte haben: Demokratie und Freiheit. Diese Werte teilen rechte Parteien nicht.
Feiern Sie mit uns den Israeltag am 14. Mai 2012. Bei den Vorbereitungen helfen wir Ihnen gerne.
Weitere Informationen und Anmeldung auch auf unserer Website, unter www.il-Israel.org
Herzlich,
Claudia
Claudia@il-israel.org


ZUR ERINNERUNG
Es werden auch weiterhin ständig neue Videos der Workshops auf YouTube, bzw. der Webseite des 2. Deutschen Israelkongresses hochgeladen. Schau'n Sie doch auch mal vorbei:



Hier könnten auch Sie Ihre Werbung schalten. Der ILI-Newsletter erreicht etwa 27.000 Leser mit besonderem Interesse an Israel. Wir schicken Ihnen gerne unsere Mediendaten und Angebotsliste zu. Anfrage an: ili@il-israel.org



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt. Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben


Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!

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