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11. Dezember 2011




Inhaltsverzeichnis
















Israel will Mond erobern
Israel will als drittes Land der Welt auf dem Mond ein Raumschiff landen lassen. "Es wird Zeit, nach der amerikanischen und russischen Flagge auch die israelische auf den Mond zu pflanzen", so Staatspräsident Peres. Jugendliche und Experten wollen mit Nanotechnologie ein winziges Roboter-Raumschiff bauen, um vom Mond Bilder und Daten zur Erde zu schicken. Sie folgen laut Team SpaceIL der Herausforderung von Google Lunar X Challenge. Noch liegt keine palästinensische Reaktion zu Israels geplanter "Besetzung" des Mondes vor. (Globes, Ria.ru) TS
Der Mond über Jerusalem
Foto: Propst Uwe Gräbe

Singschwäne in Israel
Erstmals seit zehn Jahren sind neun Singschwäne gesichtet worden. Die "Gesellschaft für Naturschutz in Israel" teilte mit, der Anblick sei selten, da diese Vögel rund um das Kaspische Meer überwintern. Israel sei der südlichste Punkt, den sie erreichen. Nadav Jisaeli: "Die Vögel sind sehr glücklich hier. Nachts gehen sie in
Fischteiche, wo das Wasser sie vor Feinden schützt. Am Morgen begeben sie sich zu Weizenfeldern." Die posaunenartigen, nasal und weich klingenden Rufe des Singschwans sind über hunderte Meter weit zu hören. (Israelnetz) TS

Luftwaffe gegen schlimmsten Feind
In zehn Jahren verlor Israels Luftwaffe zehn Kampfflugzeuge. Drei Piloten kamen ums Leben durch ihren gefährlichsten Feind. Bis zu einer Milliarde potentieller Gegner der Luftwaffe überfliegen Israel zweimal im Jahr: Zugvögel. Ein drittes Radar wurde jetzt nahe der Grenze zum Libanon aufgestellt, um die Piloten vor Kollisionen zu warnen und die Routen der Zugvögel zu erforschen,
birdingisrael.com
darunter alle Störche Europas, Kormorane und Pelikane. (IDF, Haaretz) TS

OP-Live-Übertragung
Mediziner des Rabin Medical Center haben eine App entwickelt, die Operationen in Echtzeit auf dem iPad für den Patienten oder seine Angehörige sichtbar macht. Die hochaufgelösten Bilder verdeutlichen die Vorgänge im Körper und helfen, die abstrakten Vorgänge zu verstehen und so den Patienten zu beruhigen. (justapps, jpost) DJ

Intuitive Tastatur
Die digitale Tastatur eines Smartphones oder Tablett-PC füllt etwa die Hälfte der Bildschirmfläche und zwingt den Nutzer, jeden Buchstaben genau zu berühren. INPRIS hat eine intuitive, ergonomische Tastatur entwickelt. Die analysiert Bewegungen der Finger, was intuitives Schreiben ermöglicht, ohne dass der Bildschirm verdeckt wird. Hier ein Video. (israelnationalnews) DJ

Raketensicheres Kinderkrankenhaus
Israel plant in Safed den Bau der ersten raketensicheren Kinderklinik des Landes. Während des Zweiten Libanonkrieges 2006 wurde das "Ziv Medical Center" mehrfach von Raketen der Hisbollah getroffen. Für 22 Millionen US-$ wird nun das erste raketensichere Kinderkrankenhaus errichtet. Verstärkte Mauern und ein
Modell
Lüftungssystem sollen dafür sorgen, dass die Klinik auch einen Angriff mit chemischen Waffen übersteht. (ynet, botschaft) DJ

Faltschachteln digitalisiert
Weite Teile einer Lieferkette wurden digitalisiert. Doch bei Verpackungen wird weiterhin mit Stanzformen gearbeitet. Mit der Direct-to-Pack-Lösung "Euclid" von Highcon werden Faltschachteln mittels Präzisionslaseroptik und Polymertechnologien geschnitten und gefaltet. Highcon wird die zum Patent angemeldete Technologie erstmals
auf der drupa (03.-16.05.2012) in Düsseldorf vorstellen. (druckmedien) DJ

Gelber Fluss wird klar
Chinas "Gelber Fluss" hat ein sandiges Oberflächenwasser und kann daher nicht für die Bewässerung von Feldern genutzt werden. Das chinesisch-israelische Joint-Venture Gansu Ruisheng-Yamit High-Tech Agriculture hat eine Filtertechnologie entwickelt, die das sandige Wasser so aufbereitet, dass es für die Tröpfchenbewässerung genutzt werden kann. (german.china) DJ

Medikamentenanzahl halbiert
Doron Garfinkel vom Shoham Geriatric Medical Center hat bei älteren Patienten gezeigt, dass die Anzahl der Medikamente halbiert werden kann. Bei 64 der 70 ambulant behandelten Patienten im Alter von etwa 83 Jahren konnte die Zahl der Präparate von acht auf vier halbiert werden. Laut Garfinkel ist es auf Dauer gefährlicher, zu viele Arzneien einzunehmen als auf einige zu verzichten. (Ärztezeitung) DJ



"Geht nicht" - gibt's nicht!
An der New Yorker Technologiebörse Nasdaq sind mehr israelische Unternehmen gelistet als Unternehmen aus sämtlichen europäischen Staaten, Korea, Japan, Indien und China zusammen genommen. Laut Maike Diehl aus Frankfurt liegt es an guter Bildung und an einer besonderen Mentalität: Anpacken und umsetzen lautet die Devise. "Geht nicht" gibt es nicht. In einem Interview beschreibt die PR-Unternehmerin ihre positiven Erfahrungen mit israelischen Unternehmen, die nach Deutschland expandieren. (Fix Interkulturell) MN

Israelisch googlen
Google Suggest, Google Trends sowie Google Insights for Search sind nur einige der in Israel entwickelten Google-Innovationen. Nach nur fünf Jahren in Israel plant Google ein "Keimzellen"-Programm für israelische Start-Ups. Ab 2012 will der Globalplayer erfolgversprechende Start-Ups fördern. 2010 erwarb Google bereits zwei israelische Unternehmen, die Internet-Technologien entwickeln. (Israel21c) MN
Yossi Matias, Direktor von Google Israel R&D

Schnelle Hilfe online
Swifto bietet den Einwohnern von New York eine schnelle Lösung für alltägliche Probleme. Der Gang mit dem Hund zum Tierarzt, nach Feierabend ein Laptop-Kabel besorgen oder das Fahrrad reparieren lassen - Swifto liefert die Lösung innerhalb von 12 Minuten. Die Idee entwickelte die 24-jährige Pnina First, die das Unternehmen aus ihrem Büro in Herzliya leitet. (Israel21c) MN

Neuer Player auf dem Anwaltsmarkt
Die US-Anwaltskanzlei Greenberg Traurig repräsentiert bereits einige israelische Firmen aus den Bereichen Biotechnologie, Pharma und grüne Energien. Im nächsten Monat eröffnet nun die international tätige Kanzlei eine Dependance in Tel Aviv. (law.com) MN



Blick nach Iran
Auf dem aktuellen Album von Rita - "Hasmachot Sheli" (Hebr. meine Freuden) - sind die meisten Lieder auf Persisch, viele von ihnen Interpretationen bekannter iranischer Lieder. Die israelische Sängerin wurde im Iran geboren und widmet das Album ihren Wurzeln. Sie blickt weit über die Grenzen Israels hinaus: "Mein Traum ist es, im Iran aufzutreten." (ynet) MN

Top Hotels
Zwei Jerusalemer Hotels schafften es in die Top 10-Liste der besten Luxus-Hotels im Nahen Osten. Im Ranking des Condé Nast Traveler - Magazins steht das Inbal Jerusalem Hotel (Foto) auf Platz 4, das David Citadel Hotel erreichte Platz 6. (jpost) MN

Selbstmord-Prävention
Im Vergleich zu europäischen Ländern ist die Suizidrate in Israel relativ niedrig. Dennoch ist das Phänomen unter jungen Menschen Besorgnis erregend. Vor zwei Jahren startete das Gesundheitsministerium ein Projekt zur
Vorbeugung von Suizidversuchen. Sozialarbeiter sollen in Schulen Symptome früh erkennen. Nach einem Pilotprojekt in drei Städten mit deutlichem Rückgang der Suizidrate soll das Projekt landesweit umgesetzt werden. (Ha'aretz) MN

Lichtpiraten haben am 6. Dezember das Goetheinstitut in Israel beleuchtet
Hendrik Fritze (Lichtpiraten) & Burhan Qurbani (film director)

Beatle-Manie in Israel
Wo steht ein John-Lennon-Wald? Wo strahlte ein Radiosender eine 60-teilige Serie über die Geschichte der Beatles aus? Wo sammelt ein Parlamentsmitglied Raubkopien der Beatles? Antwort: in jenem Land, wo die Beatles 1965, auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, wegen "schlechtem Einfluss auf die Jugend" nicht auftreten durften, nämlich Israel. Anfang 2008 hat der israelische Botschafter in London, Ron Prosor, den Beatles eine Entschuldigung ausgesprochen. (HaGalil) TS

Jüdische Mehrheit in Israel nicht gefährdet
Die Geburtenrate der Juden in Israel steigt. Laut Bevölkerungs- und Immigrationsbehörde des israelischen Innenministeriums hat die jüdische Geburtenrate im vergangenen Jahrzehnt um fast 20 Prozent zugenommen, während die Raten der Muslime und Christen im Lande
um fünf und zehn Prozent gefallen sind. Laut «Yediot» entfielen 2001 69% der Geburten auf Juden, 28% auf Muslime und 1,9% auf die christliche Bevölkerung. Für 2010 betrugen die Geburtenraten 76, 22 und 1,3%. (Tacheles, JTA) TS

25 Millionen Dollar für Yad Vashem
Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem hat die größte Spende aller Zeiten vom Netanyahu-Freund Sheldon Adelson erhalten: Der Grossteil des Geldes soll an die Internationale Schule für Holocauststudien von Yad Vashem gehen. Avner Shalev, Vorsitzender der Gedenkstätte, will die Spende der «Bewahrung der Erinnerung an die Shoa unabdingbaren» Bildungsprogramme von Yad Vashem widmen. (Tacheles) TS
Avner Shalev



Keine jüdische Kollektivschuld
Oberrabbiner Yona Metzger und Erzbischof Chrysostomos, Primas der Kirche von Zypern unterzeichneten eine historische Erklärung zur Vertiefung der Beziehungen zwischen der Kirche und dem jüdischen Volk. Die Erklärung bekräftigt die Illegitimität der Lehre von der jüdischen Kollektivschuld für den Tod Jesu. Erstmals hat eine orthodoxe Kirche ausdrücklich diese Lehre verworfen, einer der wichtigsten Motive für religiösen Antisemitismus. "Solche Vorurteile sind unvereinbar mit der Lehre der Heiligen Schrift." (JPost) TS
Yona Metzger mit Ex-Propst Martin Reyer

Guter Tag für die Demokratie
Der Haftantritt des wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung zu sieben Jahren verurteilten ehemaligen Staatspräsidenten Mosche Katzav wurde in Israel als "trauriger Tag" kommentiert, aber auch als ein "guter Tag für die Demokratie". Es zeige, dass Israel ein Rechtsstaat sei, in dem selbst der frühere "Bürger Nummer eins" und heute Häftling Nr. 1418989 nicht über dem Gesetz stehe. TS
Papst mit Sexualverbrecher

Netanjahu twittert Arabisch
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu führt einen Dialog mit der arabischen Welt auf arabisch per Facebook und Twitter. Fragen aus arabischen Ländern beantwortet er sofort auf Arabisch. "Eigentlich betreiben wir virtuelle Botschaften in 22 arabischen Ländern", erklärte Lior Ben Dor, Leiter der Pressesprecher-Abteilung für arabische Medien des Außenministeriums. So würden "Zensur umschifft und Grenzen überschritten". (Ynet) TS



Erst geküsst und dann geflohen: Nimrod Machani, Lebensretter am Strand von Tel Aviv, hatte bei der thailändischen Insel Kosamui mit seinem Vater Shimshon beim Rudertraining zwei Schwimmer in Not bemerkt. Die Lebensretter kämpften 45 Minuten lang gegen stürmische See, um die Ertrinkenden an Land zu bringen. Shimshon stellte fest, dass sie persisch sprachen. Shimshon stammt aus Iran und sagte ihnen: «Habt keine Angst. Ihr seid in guten Händen» Die Iraner dankten ihren Rettern überschwänglich mit Küssen, wie im Orient üblich. «Als wir ihnen aber erzählten, dass wir Israeli sind», sagte Nimrod, «erstarrten sie, machten rechtsumkehrt, gaben Fersengeld und waren innert Kürze nicht mehr gesehen.» (Tacheles) TS

Scheich Muhammad bin Raschid al-Maktoum, Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate, hat sich in einem CNN-Interview gegen die iranischen Atombombenpläne ausgesprochen. Besorgt fragte er, wie viele Palästinenser denn im Falle einer Atombombe auf Israel sterben würden. Ihn besorgte auch, dass es wohl einen Tag nach einem Angriff auf Israel "keine iranischen Städte" mehr geben werde. (JPost) Anmerkung: Ein Palästinenser hat vor zwei Jahren im iranischen Staatsfernsehen erklärt, dass die Palästinenser im Falle einer Atombombe auf Israel bereit seien, sich zu opfern, um die Welt von den Juden zu befreien. (Ynet) TS

Eingeschnappter Sarkozy: Der französische Präsident fühlte sich bei der Abwicklung des Shalit-Deals übergangen, so das französische Wochenblatt «Le Nouvelle Observateur». In einem überhörten Gespräch mit US-Präsident Barack Obama hatte Nicolas Sarkozy den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu einen Lügner geschimpft: Israel soll sich geweigert haben, den aus Hamas-Gefangenschaft entlassenen IDF-Soldaten Gilad Schalit mit einem französischen Helikopter in die Freiheit ausfliegen zu lassen. (Tacheles) TS

Araber verweigern Entwicklungshilfe: Israel verzeichnete in der UNO einen seltenen Erfolg und Zustimmung von 133 Staaten zu einem von Botschafter Ron Prosor eingebrachten Vorschlag zu Entwicklungshilfe. Von arabischen Staaten angeführt enthielten sich 33 Länder der Stimme. Irak bezichtigte Israel, die Dritte Welt für politische Zwecke zu benutzen. (Israelproject, Ynet) TS
Ron Prosor


Reuters lügt, verdreht und verfälscht: Eine der größten Nachrichtenagenturen der Welt, Reuters, hat systematisch Nachrichten aus dem Nahen Osten in pro-palästinensische Propaganda verwandelt und so gegen journalistische Ethik und seine eigenen Leitlinien verstoßen. Das ergab eine akademische Studie von Henry Silverman von der Roosevelt University. In
50 willkürlich ausgewählten Reuters-Meldungen entdeckte er über 1.000 Fälle von Fälschungen, Propaganda und Regelverstöße in 41 Kategorien. Silverman konnte nachweisen, dass Studenten nach der Lektüre der Reuters-Berichte einseitig mit gleicher Technik beeinflusst würden wie durch staatliche Propaganda. (Studie, Honestreporting) TS

UNRWA: Mehr Arbeitsplätze im Gazastreifen: Die UNO-Flüchtlingshilfeorganisation UNRWA berichtet von einem dramatischen wirtschaftlichen Aufschwung im Gazastreifen im ersten Halbjahr 2011, verglichen mit dem Vorjahr. Es gab 41.270 mehr Arbeitsplätze. Die Arbeitslosenquote sank von 45,2% im zweiten Halbjahr 2010 auf 32,9% im ersten Halbjahr 2011. (UNRWA, MFA)

Die UNO-Entwicklungshilfeorganisation UNDP finanzierte dem palästinensischem Tourismusministerium ein Video zu Luxushotels, Gourmet-Restaurants und Jaccuzzi, um Touristen anzulocken. (Elder, Heplev) TS




Im Laufe der Woche herrschte mal wieder Alarm entlang der Grenze zu Ägypten. Straßen wurden gesperrt und Schulausflüge verboten, als Vorsichtsmaßnahme. Doch dann trafen israelische Raketen zielgenau jene beiden Extremisten, die Anschläge im Sinai angeblich planten. Deren Organisation griff Israel mit Raketen an. Israel griff Übungslager und Stellungen an, der übliche "Kreislauf der Gewalt". Doch weder Israel noch die im Gazastreifen verantwortliche Hamas haben derzeit ein Interesse an umfassender Gewalt. Denn die Hamas will weder die zweite Rate der Freilassung palästinensischer Gefangener im Rahmen des Austausches für Gilad Schalit gefährden, noch will sie den "Versöhnungsvertrag" mit der Fatahpartei im Westjordanland in Frage stellen. Zu dem klischeehaften "Kreislauf" gehört voraussichtlich auch eine schnelle Beruhigung... bis zur nächsten Runde von Kassam Angriffen auf Ashkelon, Sderot und andere israelische Städte, gegen die sich Israel dann wieder verteidigen werden muß... TS



Die Judenbrille
Andreas Rau hat ein polemisches und einseitiges Büchlein geschrieben. Auf nur 77 Seiten liefert er mit Belegen eine schonungslose Abrechnung mit Medien und Propaganda, anti-israelischen Aktivisten und "Antizionisten", deren Argumente er aus israelisch-jüdischer Sicht mit vielen Argumenten wiederlegt. Die Broschüre wurde von den Sächsischen Israelfreunden gesponsert. Sie liefert Stoff zum Nachdenken, stellt Klischees in Frage und bietet Freunden Israels so manche Argumentationshilfe. Erhältlich für nur € 5.-



Berlin: "Body without Body" Bis zum 19. Februar 2012 zeigt das Georg-Kolbe-Museum in Berlin die Ausstellung "Body without Body - Körperbilder in der zeitgenössischen israelischen Skulptur". Im Rahmen der Ausstellung werden Arbeiten von zwölf jungen israelischen Künstlern gezeigt. Georg-Kolbe-Museum, Sensburger Allee 25, 14055 Berlin. T: 030 / 304 21 44, F: 030 / 304 70 41, E-Mail: info@georg-kolbe-museum.de (NL der Botschaft) MN




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Jeden Tag fordern Verkehrsunfälle und Terroranschläge unschuldige Opfer. Um unsere lebensrettende Aufgabe in Zukunft erfolgreich durchführen zu können, benötigen wir für die Anschaffung von Rettungswagen Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns dabei, dem gelobten Land und den Menschen in Israel, Hilfe und Hoffnung geben zu können. (Video)
Anstatt zu spenden, können Sie einen Hundertwasser erwerben und in Ihr Wohnzimmer hängen. So werden Sie nie vergessen, dass Sie eine gute Tat getan haben im Sinne des Talmudspruches: "Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt". Das dargestellte Hundertwasser Werk gehört zu den weltweit ersten und einzigen Hundertwasser Reproduktionen auf echter Leinwand. Die abgebildete Hundertwasser Reproduktion hat ein Bildformat von 74 x 60 cm, mit Rahmen von 81 x 68 cm. Sie ist nummeriert und weltweit auf 900 Expl. limitiert. Für 680,00 € können Sie dieses exklusive Exemplar erwerben. Ein Drittel des Kaufpreises wird vom Bernd Wörner Verlag als Spende an MDA überwiesen. MDA-Deutschland.
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Radsport
Bei der ersten Tour de Jerusalem landete der dreimalige Tour de France Gewinner Alberto Contador als erster im Ziel an der Klagemauer, noch vor seinem Teamkollegen, dem Israeli Ran Margoliot, der vor Kurzem einen Vertrag mit dem internationalen SaxoBank-Team unterschrieb. Der
Italiener Contador bereitet sich in Israel auf die kommende Saison vor (ILI News berichtete). Beim Aufwärmen fuhr sogar Bürgermeister Nir Barkat mit. Er bemüht sich, Jerusalem ein sportlicheres Image zu verleihen. (JPost) AN

Heiße Hand
Im Basketball trifft ein Spieler von der Dreier-Linie und versucht es sofort erneut, weil er denkt, er hätte einen Lauf. Genau das ist falsch. Das bewiesen Forscher der Hebrew University in Jerusalem. Ihre Studie zeigt, dass ein solches Denken bei Spielern zu weniger Punkten und höherem
Risiko in Würfen führt. Nicht einmal Basketballer sind also in der Lage zukünftige Ereignisse mit Hilfe vergangener Vorfälle vorauszusehen! (Haaretz) AN

Bronze für Gal Nevo
Der israelische Schwimmer Gal Nevo hat am Donnerstag, dem ersten Tag der Kurzbahn-Europameisterschaften, im Schwimmen über die Distanz von 200m die Bronzemedaille gewonnen. TS



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Shavua tov,
in dieser Woche wird eine Vereinbarung unterzeichnet zwischen der Israeli Garage A (IGA) und der Innung des Kraftfahrzeuggewerbes in Frankfurt. In einer Feierstunde im Rathaus verkünden die Beteiligten künftig bei der Ausbildung von Kfz-Mechatronikern zusammen zu arbeiten. Die Zusage zum Bildungstransfer reicht vom Auszubildenden bis zum Meister. Zu verdanken ist diese Kooperation einer Frau, die sich weitab von großer Politik und vollmundiger bilateraler Versprechungen seit vielen Jahren engagiert: Pava Raibstein von der Kinder- und Jugendaliyah. Ein Vorbild. Ein Vorbild für uns alle, die wir mit dem Israeltag auch neue Wege und Ideen des Miteinanders zwischen Israelis und Deutschen schaffen möchten. Eine Anregung, auch für Ihre Stadt. Melden Sie sich an zum Israeltag am 14. Mai 2012 und Anregungen und Ideen, Unterstützung und Publizität liefern wir. Herzlich,
Claudia
Claudia@il-israel.org


ZUR ERINNERUNG
Es werden auch weiterhin ständig neue Videos der Workshops auf YouTube, bzw. der Webseite des 2. Deutschen Israelkongresses hochgeladen. Schau'n Sie doch auch mal vorbei:



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt. Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben


Diesmal: der "typische" Israeli
Israelis werden oft mit allen möglichen Klischees behaftet.
Wir haben versucht einige davon bildlich darzustellen...
(Bitte nicht all zu ernst nehmen! :-) )


Bunt und schlampig gekleidet

Lieblich

Hohnlachend

Neugierig

Unschlüssig und mürrisch

Zähne fletschend

Hochnäsig

Unhöflich und brüllend

Höhnisch und die Zunge ausstreckend

Eigentlich ganz lieb und herzensgut


Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!

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