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22. Januar 2012




Inhaltsverzeichnis














Any.Do macht's!
Zettelwirtschaft war gestern, digitales To-Do ist heute: Mit Any.Do lassen sich Aufgabenlisten per Sprachsteuerung erstellen, priorisieren und mit Anderen teilen. Aufgaben werden per drag-and-drop organisiert oder durch Schütteln gelöscht. Das Android-App wurde jetzt von Techcrunch zur "besten App 2011" gewählt. (nocamels) DJ

Alles geCloud?
Beim Cloud Computing werden Daten in einer digitalen Wolke gespeichert. Um diese Daten vor unerlaubtem Zugriff zu schützen, müssen sie verschlüsselt werden. Einen Durchbruch zur vollkommen homomorphen Verschlüsselung sind dem Weizmann Institut und MIT durch eine Vereinfachung der Arithmetik gelungen. (botschaft) DJ

Vitamin D schlägt Hepatitis C
Die Aktivität von Viren wird durch Vitamin D gestoppt. Das bestätigten zwei voneinander unabhängige Forschungsteams. Die Forscher fanden ein Vitamin D produzierendes System in den Leberzellen, welches das Immunsystem aktivieren kann, um Viren wie Hepatitis C zu bekämpfen. Klinische Studien werden in Kürze folgen. (israelnetz) DJ

Totes Meer war schon tot
Vor 125.000 Jahren ist das Tote Meer wegen einer Dürreperiode fast ausgetrocknet. In 250m Tiefe unter dem Meeresboden entdeckten Wissenschaftler der Hebräischen Universität dicke Salzablagerungen. Dies sei ein Hinweis auf einen Zeitabschnitt, in dem der See fast verschwunden
war. Darüber seien schlammige Erdschichten gefunden worden, die auf eine spätere, wasserreichere Zeit hinwiesen. (stern)

Gehirn konstruiert aus Lichtreizen ein Bild
das soll die deutsch-israelische Kooperation von Neurowissenschaftlern der Bar-Ilan Universität, des Weizmann Institutes und des Bernstein Zentrum Berlin erkunden. Die Forscher setzen dabei in Kombination mit der funktionellen Magnetresonanztomographie ein neuartiges bildgebendes Verfahren ein, das es dank Licht emittierender Farbstoffe erlaubt, Gehirnaktivität mit hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung zu verfolgen. Das Projekt wird vom
Bundesforschungsministerium (BMBF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 1,55 Mio. Euro gefördert. (idw)



Die schönste Münze
Beim Wettbewerb des amerikanischen Verlagshauses Krause Publications erhielt die 2-Shekel-Gedenkmünze aus dem Jahr 2010 die beste Gesamtwertung und wurde zur künstlerisch schönsten Münze gewählt. Die Silbermünze zeigt Jona im Magen des Walfisches. (The Marker/Coin Week) MN

Erfolgskurs
Kleinen Unternehmen bietet SohoOS alle Tools für Erfolg und Wachstum. Auch PayPal, HP und Vodafone gehören zum Kundenstamm des 2010 gegründeten Start-Ups.
Dank einer Investition von 10 Mio. US-$ durch zwei US-Firmen will SohoOS sein Hauptquartier nun nach San Francisco verlegen, um den amerikanischen Markt besser zu bedienen. (NoCamels) MN

Smarte Wolke
Seit 1996 betreibt der Hard- und Softwarehersteller EMC ein Service- und Verkaufszentrum in Petach Tikwa. Dank israelischer Technologie kann EMC die Sicherheit
Hunderttausender Finanz-Transaktionen garantieren. Jetzt eröffnet EMC ein R&D Center in Beersheva und ein Exzellence-Center in Herzliya. In Israel arbeitet EMC an der Transformation aller Produkte für Cloud Computing. (Israel21c) MN

Yeda und Adobe
Yeda vermarktet und kommerzialisiert geistiges Eigentum, das vom Weizmann Institut geschaffen wurde. Ziel der nun mit Adobe geschlossenen Lizenzvereinbarung ist es, ein bidirektionales Ähnlichkeitsmaß zur Addierung visueller Daten zu entwickeln. Anstatt ein Bild zuzuschneiden oder maßstabgerecht zu verkleinern, produziert diese Methode eine vollständige visuelle Zusammenfassung, also eine kleinere Version des Originals, die die wichtigsten Informationen enthält. (Weizmann Institute) MN
vorher... und nachher...



Es kommt nicht aufs Geld an...
Für ihren Film "Barbies Blues" stand Adi Kutner, Filmstudentin an der Tel Aviv Universität, ein Budget von nur 800 US-$ zur Verfügung. Trotzdem feiert der Film Erfolge und wird beim Sundance Filmfestival im US-Bundesstaat
Utah vorgeführt. Das von Oscar-Preisträger Robert Redford geführte größte Independent-Filmfest zeigt noch drei weitere israelische Filme: "5 Broken Cameras", "The Law in these Parts" sowie "Gypsy Davy". (Israel21c) MN

Fingers Breakdance
Mit viel Talent und Humor entwickelt Lilach Chen aus Holon eine neue Dimension des Breakdance: den Fingers Breakdance. Mit mehr 24 Mio. Klicks sind ihre Videos bei YouTube ein Hit. Die 24-Jährige filmte bereits mehrere
Werbespots für internationale Unternehmen wie Sony Ericsson und wurde zur "Best Show" bei MTV gewählt. (Israel21c) MN

Eine Fußnote
Der Film "He'arat Shulayim" (Hebr. Fußnote) steht in der Endauswahl für den Oscar als bester ausländischer Film. Eingereicht wurden 63 Vorschläge. Der satirische Film von Yosef Cedar erhielt beim Festival von Cannes den Preis für das beste Skript. Ein anderer Favorit ist "Pina" von Wim Wenders. (ynet) MN

Hilfe für Vietnam
Bereits seit Jahren engagiert sich das Zentrum für internationale Zusammenarbeit MASHAV für landwirtschaftliche Schulungen in Entwicklungsländern. In diesem Jahr werden in Israel 1.000 Landwirte aus Vietnam in Fortbildungsprogrammen geschult. (Israelgateway) MN

Die Scorpions kommen
"Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit unseren Fans in Israel", so Klaus Meine von den Scorpions. Die deutsche Metallband tritt am 7. Mai in der Nokia Arena in Tel Aviv auf. Zuletzt sangen die Scorpions 2005 gemeinsam mit dem israelischen Star Liel (Foto). Weitere angekündigte Stars für 2012 sind Madonna, Lady Gaga und Red Hot Chilly Peppers. (ynet) MN

100 Rennkamele für Topmodel
Ein liebestoller Jordanier hat 100 Rennkamele für eine Ehe mit dem israelischen Topmodel Sarai Givaty geboten. Der Beduine hat ein Auge auf die 29-jährige Schönheit geworfen, als sie sich in der Stadt Petra in Brautkleidern fotografieren ließ. "Ich bin verrückt nach Sarai, sie ist sehr, sehr schön", vertraute er sich ihren Begleitern an. "Wenn sie Single ist, will ich sie gerne heiraten." Als Brautpreis schlug er 100 erstklassige Kamele vor. (N24) TS

Neuer Radwanderweg im Norden Israels
Der Jüdische Nationalfonds hat einen 10 Kilometer langen Radwanderweg in der Jezreelebene von Givat Ela durch den Kefar Horesh Wald angelegt. (Haaretz) TS



Gasfelder im Mittelmeer
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will bei seinem Besuch auf Zypern nächsten Monat über die Nutzung der Erdgasfelder im Mittelmeer sprechen. Vor der Küste Israels sind die wahrscheinlich weltweit größten Erdgasfelder gefunden
worden. Die Türkei, die völkerrechtswidrig den Norden Zyperns besetzt hält, und der Libanon widersprachen dem Abstecken der Seegrenzen zwischen Israel und Zypern und drohten, die Erdgasförderung mit Gewalt verhindern zu wollen. (Haaretz) TS

Offenes Geheimnis
Israels schlechtest gehütetes Geheimnis ist ein schwunghafter Handel mit arabischen Staaten. Das enthüllt die Zeitung Haaretz. Israel liefert angeblich an Saudi Arabien, muslimische Länder wie Indonesien und auf Umwegen sogar an Iran. (Haaretz) TS

Kommandant Hacker
Schon vor den Attacken israelischer wie arabischer Internet-Hacker der vergangenen Tage, hat die israelische Armee beschlossen, eine Einheit für den Cyberkrieg zu errichten. Die besten Köpfe des Landes sollen Algorithmen für den künftigen Krieg - im Internet - entwickeln. Das Militär will bald sogar ein erstes "Cyber-Manöver" veranstalten, einen simulierten Krieg. In jüngster Zeit haben arabische
Hacker die Tel Aviver Börse, Kreditkarteninstitute und EL AL zum Absturz gebracht. Im Gegenzug legten israelische Hacker die saudische Börse und arabische Banken lahm. (JPost, Israelnetz)



YouTube hat die israelische Organisation "Palestinian Media Watch" (PMW) gesperrt, weil sie einen Filmbericht des palästinensischen Fernsehens mitsamt englischen
Untertiteln ins Netz gesetzt hat. Youtube rechtfertigte die Sperrung damit, dass die Verbreitung einer Hetzrede des palästinensischen Mufti "unpassend" sei. Der Mufti hatte im palästinensischen Fernsehen gepredigt, dass es die Aufgabe der Moslems sei, die Nachfolger der Affen und Schweine, gemeint sind Juden, zu töten. Nach Protesten von Nutzern wurden die Videos von PMW wieder freigeschaltet. (Palwatch) TS

Der Spiegel berichtete vom fröhlichen Leben in Ramallah, durchzechten Nächten, Alkohol sowie Haschisch-Joints der jugendlichen Mitarbeiter von internationalen Hilfsorganisationen. Allein im Westjordanland sind 1.196 Nicht-Regierungs-Organisationen registriert, darunter Menschenrechtsorganisationen, die den leidenden Palästinensern helfen. TS

Das israelische Außenministerium hat eine "giftige" französische Studie zur Lage der Wasserversorgung der Palästinenser zurückgewiesen. Zugleich bewies eine neue Studie von Prof. Haim Gvirtzman von der Hebräischen Universität, dass der palästinensische und israelische Wasserverbrauch ähnlich ist. Israel liefert 50% mehr Wasser an die Palästinenser, als in den Osloer Verträgen abgemacht. Mit Ende der jordanischen Besatzung 1967 gab es nur in 4 palästinensischen Städten fließendes Wasser; im März 2010 waren es 641 von 708 Ortschaften und damit 96% der Bevölkerung. Nach palästinensischen Angaben versickern 33,6% des Wassers wegen schlechter Instandhaltung, in Israel sind es nur 11%. Die Palästinenser verstoßen mit ihrer Weigerung, Schmutzwasser zu klären, gegen Verträge und verseuchen das Grundwasser, heißt es in der israelischen Studie. TS




Die außenpolitische Front ist weitgehend ruhig. Der amerikanische Oberbefehlshaber Martin Dempsey besuchte Israel und redete über eine mögliche Militäraktion gegen Iran, während die Gespräche mit den Palästinensern "geringe" Fortschritte brachten. Der soziale Aufstand vom Sommer ist verflogen, der "Kulturkampf" mit den Orthodoxen ausdiskutiert und berechtigte Klagen von Äthiopiern wegen Rassismus wurden durch ein vertontes Gedicht des Staatspräsidenten Schimon Peres aufgefangen. So können sich die Politiker jetzt der Schlammschlacht vor den bevorstehenden parteiinternen Wahlen bei Likud, Kadima und weiteren Parteien widmen. Irgendwie liegen auch Neuwahlen in der Luft, sodass das Motto der Wahlkämpfer lautet: Jeder gegen jeden. Israel ist eben eine lebendige Demokratie. TS



Geschichte Jerusalems
Simon Sebag Montefiore, ein Nachfahre des britischen Mäzens Moses Montefiori, hat Jerusalem neu erobert und beschrieben. "Es erzählt in ungeheuer sanfter und zugleich spannender Form die Geschichte der Bewohner und der schon längst verstorbenen Menschen in der Heiligen Stadt. Montefiore hat dafür die Archive studiert und aus dem trockenem Papier und Pergament vergangener Jahrhunderte ein spannendes Epos gemacht." Jerusalem, Die Biographie, S. Fischer Verlag


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Jeden Tag fordern Verkehrsunfälle und Terroranschläge unschuldige Opfer. Um unsere lebensrettende Aufgabe in Zukunft erfolgreich durchführen zu können, benötigen wir für die Anschaffung von Rettungswagen Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns dabei, dem gelobten Land und den Menschen in Israel, Hilfe und Hoffnung geben zu können. (Video)
Anstatt zu spenden, können Sie einen Hundertwasser erwerben und in Ihr Wohnzimmer hängen. So werden Sie nie vergessen, dass Sie eine gute Tat getan haben im Sinne des Talmudspruches: "Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt". Das dargestellte Hundertwasser Werk gehört zu den weltweit ersten und einzigen Hundertwasser Reproduktionen auf echter Leinwand. Die abgebildete Hundertwasser Reproduktion hat ein Bildformat von 74 x 60 cm, mit Rahmen von 81 x 68 cm. Sie ist nummeriert und weltweit auf 900 Expl. limitiert. Für 680,00 € können Sie dieses exklusive Exemplar erwerben. Ein Drittel des Kaufpreises wird vom Bernd Wörner Verlag als Spende an MDA überwiesen. MDA-Deutschland.
Spenden können Sie auch per SMS mit dem Stichwort "MDA" an die 81190. € 5,00/ SMS zzgl. Transportleistung (Davon gehen: € 4,83/ SMS direkt an den MDA). So können Sie rund um die Uhr MAGEN DAVID ADOM-Israel schnell und unkompliziert unterstützen. Bitte geben Sie diese Information auch an Ihre Kontakte weiter und rufen Sie zu einer SMS-Aktion für den MDA auf.
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Weltrekord aus Rischon LeZion
Israelis mögen japanische Autos. Fünfzehn von ihnen quetschten sich in einen Kleinstwagen von Suzuki. Das war ein neuer Weltrekord für das Guinness-Buch der Rekorde. Ein Einkaufszentrum in Rischon LeZion schenkte daraufhin jedem Teilnehmer einen neuen Suzuki! (JPost) AN

Basketball // Euroleague
Das erste Spiel im Achtelfinale brachte den ersten Sieg: Zalgiris Kaunas musste sich vor heimischer Kulisse dem israelischen Meister Maccabi Tel Aviv mit 84:76 geschlagen geben. Nächste Woche wartet auf das Team rund um Yogev Ohayon (Foto) und Lior Eliyahu, die in einem schwierigen Auswärtsspiel wieder einmal hervorstachen, der spanische Traditionsclub FC Barcelona. (one.co.il) AN

Kunstturnen
Bei der Auswahl für Olympia in London erhielt die israelische Mannschaft in Kunstturnen die Silbermedaille. (ynet) MN



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Shavua tov,
es ist abgerissen, das kleine Hotel Ami in Tel Aviv, Heimat meiner ersten Ausflüge nach Israel in den 70er Jahren. Damals dachte ich noch, die Adresse "Am Israel Chai" bedeute: "Am Kai Israels'. Erst im Ulpan wurde mir klar, dass das Volk Israels lebt. Spaziert man von dort über die Gordon in die Ben Yehuda bis zur Ecke Allenby, wird man ein wenig traurig feststellen, dass es auch das Fotogeschäft Prior des legendären Fotografen Rudi Weißenstein nicht mehr gibt.
Aber das Volk Israels lebt - und wie! Das bemerkt man, wenn man von der Ben Yehuda nach rechts eintaucht in das Chaos des Carmelschuk, des Marktes. Dort ist Tel Aviv Vorderer Orient - und beim Schlendern zurück über den Strand mit Blick auf die elegante Hochhaussilhouette vor blauem Himmel: eine der schönsten Städte der Welt.
Feiern Sie mit uns Tel Aviv, feiern Sie Israel: am 14. Mai ist Israeltag.
Claudia
Claudia@il-israel.org






Der ISRAELTAG 2012 BRAUCHT SIE!
Egal ob groß oder klein, ob Straßenfest, Party oder Informationsstand - der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein. Gerne steht das ILI Team mit Rat und Tat zur Verfügung, mit Material und Ideen.
JETZT ist der Zeitpunkt gekommen, uns wissen zu lassen, dass Ihr dabei seid, als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
Informationen und Kontaktaufnahme unter:
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Eine der schönsten Aussichten über Jerusalem: Vom Dachrestaurant des Mamilla Hotels. (jpost)




Shalom
Thomas
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Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!

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