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05. Februar 2012




Inhaltsverzeichnis













Bloggen tut der Seele gut
Einen eigenen Blog zu haben, stärkt die Sozialkompetenz und führt zu emotionaler Ausgeglichenheit. Das belegt eine Studie der Universität Haifa an 161 Schülern mit sozialen Problemen. Die größte Verbesserung wurde bei Schülern erzielt, die in ihrem Blog von persönlichen Problemen berichten und dem Leser die Möglichkeit geben, Kommentare zu posten. (haolam, nytimes) DJ

Gras für Krebspatienten
Marihuana steigert die Lebensqualität von Krebspatienten. Das ergab eine Untersuchung des Sheba Medical Center in Zusammenarbeit mit der Israel Cancer Association. Dazu wurden 264 Krebspatienten ein Jahr lang mit medizinischem Marihuana behandelt. 61% berichteten über eine deutliche Steigerung der Lebensqualität und 56% konnten ihr Schmerzempfinden besser steuern. 65% empfehlen die Therapie weiter. (haaretz) DJ

Eine Pille reicht!
Was heute Medikamente nur mit mehrfacher Dosis erreichen, will RHB-102 mit nur einer Pille pro Tag schaffen: der Übelkeit und dem Erbrechen vorzubeugen, die oft Chemotherapie und Bestrahlung begleiten. In klinischen Studien lässt RedHill Biopharma sein Produkt gemäß kanadischen und US-amerikanischen Standards testen. (israel21c) DJ

Jurassic Park reloaded
Was Stephen Spielberg 1993 in Jurassic Park als Science-Fiction darstellt, kann nun dank der Stammzellenforschung von Inbal Friedrich Ben-Nun Wirklichkeit werden. Aus gefrorenen Hautzellen verstorbener Tiere und Zellen der noch lebenden Artgenossen konnte Ben-Nun pluripotente Stammzellen herstellen. So könnte zum Beispiel der Artbestand des nördlichen Breitmaulnashorns gerettet werden, von dem es weltweit nur noch 7 Tiere gibt. (israel21c) DJ



Bei Bildung top
Wissen ist Macht und nur Nationen mit einem hohen Bildungsgrad sind wirtschaftlich erfolgreich. Nach einer Studie der OECD sind die Israelis (knapp hinter den Kanadiern) die zweitgebildetste Nation der Welt. 45% der Bevölkerung genießen eine Hochschulbildung. Pisa-Champion Finnland liegt abgeschlagen auf Platz 10. In Deutschland hat nur etwa jeder Vierte (26%) einen Hoch- oder Fachschulabschluss... (Yahoo Finance, OECD) RN

Preis für Datentransfer
Saguna Networks erhielt den "LTE Visionary Award" der Website Mobility TechZone. Der Preis (LTE steht für Long Term Evolution und gilt als Nachfolger der UMTS 3G-Technologie) wurde der israelischen Firma verliehen als Anerkennung für ihre Lösungen zur Beschleunigung des Datentransfers in mobilen Netzwerken. (Mobility TechZone) MN

Apple goes Haifa
Bereits Ende Februar soll das neue Forschungszentrum von Apple in Haifa eröffnet werden. Derzeit laufen Auswahlverfahren für neue Ingenieure. In dem R&D Center sollen Chipentwicklung und Design sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Computerkonzerns stattfinden. (Calcalist) MN

Weinland Israel
Zum fünften Mal werden israelische Spitzenweine auf der ProWein 2012 präsentiert. Neun israelische Winzer sind bei der größten Weinmesse der Welt vom 4.-6. März in Düsseldorf vertreten. (ptext) MN

Worklight an IBM
IBM erwarb die Start-Up Firma Worklight. Die israelische Firma wurde 2006 gegründet und bietet großen
Organisationen und Unternehmen Lösungen für die Entwicklung von Handy-Apps an. Nach inoffiziellen Berichten lag der Deal bei 75 Mio. US-$. (Newsgeek) MN



Hypermodernes Dating
Mit dem iPhone App 4Singles kann man nicht nur potentielle Partner mit ähnlichen Interessen finden, sondern diese auch in der Umgebung des Users lokalisieren. "Die Wahrscheinlichkeit, dass es mit einem potentiellen Partner in deiner Umgebung "funkt" ist größer als wenn dieser sich auf der anderen Seite der Welt befindet", so CEO Liran Moreno der Start-Up-Firma Appliz. Bereits 30.000 User nutzen den kostenlosen App, die Hälfte aus Israel. (Newsgeek) MN

Jehoschua Kenaz in Leipzig
Auf der Buchmesse in Leipzig wird Jehoschua Kenaz sein neues Buch "Die Nachmittagsvorstellung" präsentieren: am 16. Und 17. März 2012 am Stand der israelischen Botschaft (D400) in Halle 4. Das Buch erscheint am 27. Februar auf Deutsch. (s. auch Bücherecke) MN

Young Professionals
Mit Elektro-Pop und Club-Musik wollen "The Young Professionals" (TYP) die Vielfalt ihrer Stadt Tel Aviv zeigen. Erst vor wenigen Monaten starteten die zwei Musiker von TYP, Ivri Lider und Jonny Goldstein mit zwei Singles. Nach dem ersten Erfolg (600.000 Klicks bei YouTube) stehen sie jetzt mit "Universal" für die Produktion von drei Alben unter Vertrag. Hier zum neuen Erfolgshit. (jpost/jpost) MN

Ein Sommer in Haifa
Ab dem 2. Februar läuft "Ein Sommer in Haifa" (Original: The Matchmaker) in den deutschen Kinos. Der erfolgreiche Film von Avi Nesher zeigt ein vielschichtiges Zeitportrait über den Sommer 1968. Gleichzeitig ist er eine Hommage an das Lebensgefühl der Jugend, die die Schatten der Vergangenheit endlich hinter sich lassen will. (Kino-Zeit) MN

"Chefs der Chefs" auf Friedensmission
Die "Chefs der Chefs" (die Küchenchefs von Obama, Merkel, Sarkozy, Medwedew und Prinz Albert von Monaco) waren zu Besuch in Israel. Ihre Mission: Den Frieden mit kulinarischen Spezialitäten schmackhaft zu machen und dem Peres-Zentrum zu Spenden zu verhelfen. (jpost, n-tv, Israelnetz) TS
(3.v.r. Ulrich Kerz, Chef im Kanzleramt)

Von Wagner inspiriert
Die israelische Choreografin Saar Magal will in München einen vom deutschen Komponisten Richard Wagner inspirierten Tanz aufführen. In dem Bericht wird natürlich hervorgehoben, dass Magal Jüdin und Enkelin von Holocaustüberlebenden ist und Wagner wegen seines Antisemitismus "umstritten" sei. (Berliner Morgenpost, Haaretz) TS

Blind und ohne Krücken
Oren Almog hat sich einen Lebenstraum erfüllt, "wie jeder andere Israeli". Er hat seinen Eid als Soldat geschworen. Zur Zeremonie kam er ohne Krücken und Blindenhund! Oren wurde 2003 im Maxim Restaurant in Haifa schwer verletzt, verlor sein Augenlicht und fünf Familienangehörige, als
sich dort auf Befehl der Hamaszentrale in Syrien eine palästinensische Selbstmordattentäterin sprengte. Oren hat sich freiwillig zum Militärdienst gemeldet "für die Sicherheit Israels, um Terror zu verhindern und die Bewohner zu schützen". Er wird in einer geheimen Aufklärungs-Einheit dienen. (IDF)



Israelischer Suezkanal

Die israelische Regierung hat den Bau einer 320 Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Tel Aviv und Eilat am Roten Meer genehmigt. Die Bahnstrecke soll als alternative Landbrücke zwischen Asien und Europa anstelle des Suezkanals dienen und werde neben den frisch entdeckten Erdgasfeldern vor der Küste die Wirtschaft Israels stärken, so der Premierminister. (PMO) TS

Neuer alter Likud-Chef
Nur knapp die Hälfte aller 125.000 eingetragenen Likud-Mitglieder nahm an Primärwahlen der Likud-Partei teil. Binyamin Netanyahu siegte klar und bleibt zum fünften Mal Likud-Chef. Sein einziger Kontrahent, der ultrarechte Siedlerführer Mosche Feiglin erhielt 23 % der Stimmen. Netanjahu nahm Befürwortern vorgezogener Knessetwahlen zunächst einmal den Wind aus den Segeln. TS

Erziehung zum Judenhass
Im amerikanischen Kongress wurden palästinensische Lehrbücher, wie sie in Schulen der UNO Flüchtlingshilfeorganisation (UNWRA) verwendet werden, als "antisemitisch und antiisraelisch" kritisiert. Seit der Gründung der UNWRA 1950 hätten die USA etwa 4 Mrd. US-$ an die UNWRA überwiesen, allein 228 Mil. US-$ im Jahr 2010. Ein Abgeordneter schlug vor, weitere Zahlungen an die UNRWA an die Bedingung zu knüpfen, dass die Schulbücher vom Hass "gesäubert" werden müssten. (CNS) Zu entsprechenden Schulbüchern im Iran veröffentlichte DIE WELT einen Bericht. TS
Der Hebräische Text der Briefmarke aus der Mandatszeit wurde geschwärzt

Erziehung zum Judenhass
Hoppla: Ein Leser der ILI-News beschwerte sich darüber, dass erneut die Hetzrede des Jerusalemer Mufti Muhammad Hussein am 9. Januar 2012 in Ramallah bei PMW (Palestinian Media Watch) von Youtube gesperrt worden sei. Youtube hat entweder etwas gegen Antisemitismus und Aufrufe zu Mord an Juden, oder aber dagegen, dass palästinensische Hetze offenbart wird. Kein Problem, echte Zensur gibt es im Internet nicht: Siehe Memri.
"Da steht ein Jude hinter mir, kommt und tötet ihn."



Stawski in der Jerusalem Post: Der Vorsitzende von ILI, Sacha Stawski, hat gegenüber der "Jerusalem Post" moniert, dass der Deutsche Bundestag zwar offiziell dokumentieren würde, wie der iranische Fernsehsender IRIB innerhalb Deutschlands antisemitische Literatur und Holocaustleugnung verbreite, dieser aber noch immer nicht verboten worden sei. (JPost) TS

Kanadas Außenminister erklärte den doppelten Standard bei Israel und die verbreitete Delegitimierung des jüdischen Staates zum "neuen Antisemitismus". In Herzlija zitierte er Churchill: "Appeasement ist wie einer, der ein Krokodil füttert und dabei hofft, am Ende selber aufgefressen zu werden." (JPost)

ZITAT DES TAGES von Jennifer Nathalie Pyka: Den deutschen Schmock erkennt man übrigens daran, dass er gerade demütig mit "erinnern" beschäftigt ist und sich eine Stunde später über Siedlungsbau echauffiert sowie vehement für das Recht des Irans auf atomare Bewaffnung eintritt.

Schlechte Nachbarn: "Wir wurden mal wieder daran erinnert, in welcher Nachbarschaft wir leben." Das sagte Benjamin Netanjahu zum Auftakt der wöchentlichen Kabinettssitzung. "Wir hörten Anmerkungen des iranischen Führers, Israel auslöschen zu wollen. Wir sahen, wie die syrische Armee die eigene Bevölkerung massakriert. Wir sahen blutige Ereignisse in unserer Region. Manche Führer haben keine moralischen Hemmungen, ihre Nachbarn und ihr eigenes Volk umzubringen. Das einzige, was in solch einer Region unsere Existenz, Wirtschaft und Wohlfahrt absichern kann ist unsere eigene Stärke. (PMO) TS

Westerwelle: Das Auswärtige Amt verbreitet ein Interview des Deutschlandfunk, in dem der Reporter Dirk Müller nur Fragen in eine Richtung fragte und unterstellte, dass allein Israel das einzige Hindernis am Frieden sei. Gleichgültig, wie Westerwelle antwortet: im Raum blieb stehen, dass Israel an Allem schuld sei; Raketenbeschuss aus Gaza, Terror, Heldenverehrung und palästinensische Hetze blieben ausgespart. Der Reporter bediente aller Klischees mit Fragen wie: "Wie offen kann ein deutscher Außenminister in Israel sein?", "Sehen Sie bei Benjamin Netanjahu, bei seiner Politik noch irgendwo Licht im Tunnel?" "Ist er (Netanjahu) nicht beratungsresistent?" (Auswärtiges Amt) TS

Humorloser Iran: Als Frauen verkleidete, schlecht rasierte Mossad-Agenten lassen im Iran einen Atomreaktor explodieren. Der satirische Werbespot der Kabelgesellschaft HOT verspricht einen Samsung Tablet,
sowie man sich unter der Telefonnummer *6900 abonniert. Der Iran droht, deswegen die Handelsbeziehungen zu Südkorea abzubrechen. Eine israelischer Medienexperte, Prof. Carmiel wirft dem Iran "totale Humorlosigkeit" vor. Israelische PR-Firmen kennen keinerlei Tabus mehr und machen sogar den Mossad lächerlich. (Spiegel, Israelischer Rundfunk, ORF) TS

SPME und Holocaustgedenken: Es sei fünf Jahre her, dass Bundestagspräsident Prof. Dr. Lammert anlässlich des Auschwitz- Gedenktags 2007 den Judenhass Irans explizit thematisierte. SPME (AKADEMIKER FÜR FRIEDEN IM NAHEN OSTEN) baten Lammert, die Bedrohung Israels durch den Iran in diesem Jahr zu erwähnen, doch der Bundestagspräsident lehnte das ab. Ein Brief Lammerts unterstellt, dass man der antisemitischen Bedrohung Israels dann gerecht werde, wenn man sie - in der Regel jedenfalls - verschweige. (SPME) TS




Chamenei bezeichnet Israel als "Krebsgeschwür": Die Sprüche des iranischen geistlichen Oberhauptes Khamenai, Israel auslöschen zu wollen, können nur als offene Kriegserklärung gewertet werden. Gleichwohl richtet sich der deutsche Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) allein an Israel, indem er vor einem Militärschlag gegen den Iran warnt. Bei der vielbeachteten Herzlija-Konferenz stand die Iran Problematik im Mittelpunkt. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak sagte, dass "alle Optionen auf dem Tisch liegen". Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, aktiver zu werden und sagte ausdrücklich nicht, dass Israel im Alleingang den Iran angreifen werde. Auch andere prominente israelische Sprecher warnten zwar Iran, dass jegliche von Menschenhand geschaffene Anlage auch zerstört werden könnte. Sie sagten aber nicht, dass Israel das tun werde. Sogar der amerikanische Verteidigungsminister redete von einem möglichen israelischen Angriff und sorgte sich wegen der voraussichtlich verheerenden Folgen. Doch Weder de Maiziere noch Panetta zogen in Erwägung, welche Folgen denn ein iranischer Angriff auf Israel oder gar eine Atombombe auf Tel Aviv haben würde. Es klingt, als sei eine Zerstörung iranischer Atomanlagen durch Israel weltweit dramatischer als eine Zerstörung Israels und ein zweiter Holocaust an 6 Millionen Juden (die heute in Israel leben). Um so mehr ist zu verstehen, dass sich Israel auch in den kommenden Wochen weiter aktiv bemühen wird Aufmerksamkeit auf die akute Bedrohung durch den Iran zu lenken und um Verständnis für die eigene Position zu werben. TS



Die Umarmung
von David Grossman übersetzt aus dem Hebräischen von Michael Krüger, illustriert von Michal Rovner
Ein Kinderbuch, nicht nur für Kinder. Hanser Verlag

Die Nachmittagsvorstellung
Von Jehoschua Kenaz, aus dem Hebräischen von Barbara Linner Kurze Geschichten über das Leben in Israel, Geschichten von Kindern, Frauen und Männern, denen Kenaz' wohlwollende, leicht ironische Aufmerksamkeit eine besondere Eindringlichkeit verleiht, Geschichten, bei denen der Abgrund dicht unter der scheinbar harmlosen Oberfläche lauert und die sich dem Leser nachhaltig einprägen. (Random House) MN

Wasser
Die grundlegende Studie von Professor Haim Gvirtzman zum israelisch-palästinensischen Wasserkonflikt mit vielen Fakten und Informationen liegt jetzt auch in deutscher Übersetzung vor. (BESA)

Swimmingpool in Ramallah



Sounds of Israel - in Hamburg
Vom 11. - 19. Februar 2012 bietet das Musikfestival Sounds of Israel in Hamburg eine Kostprobe für die Vielfalt israelischer Musik - klassische, ethnische sowie moderne. Noa mit den Hamburger Symphonikern, das Jerusalem Chamber Music Festival, The Idan Raichel Project sind nur einige der israelischen Darbietungen in der Elbmetropole. Karten: Tel.: 040 / 357 666 66 oder: tickets@elbphilharmonie.de (NL der Botschaft) MN

Berlin: Dienstag, 14. Februar 2012 von 19 - 21 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung: Israel: Einführung in ein schwieriges Land Begegnung mit Carlo Strenger - Buchvorstellung und Diskussion. (Haaretz, Boell, Wiki) TS


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Jeden Tag fordern Verkehrsunfälle und Terroranschläge unschuldige Opfer. Um unsere lebensrettende Aufgabe in Zukunft erfolgreich durchführen zu können, benötigen wir für die Anschaffung von Rettungswagen Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns dabei, dem gelobten Land und den Menschen in Israel, Hilfe und Hoffnung geben zu können. (Video)
Anstatt zu spenden, können Sie einen Hundertwasser erwerben und in Ihr Wohnzimmer hängen. So werden Sie nie vergessen, dass Sie eine gute Tat getan haben im Sinne des Talmudspruches: "Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt". Das dargestellte Hundertwasser Werk gehört zu den weltweit ersten und einzigen Hundertwasser Reproduktionen auf echter Leinwand. Die abgebildete Hundertwasser Reproduktion hat ein Bildformat von 74 x 60 cm, mit Rahmen von 81 x 68 cm. Sie ist nummeriert und weltweit auf 900 Expl. limitiert. Für 680,00 € können Sie dieses exklusive Exemplar erwerben. Ein Drittel des Kaufpreises wird vom Bernd Wörner Verlag als Spende an MDA überwiesen. MDA-Deutschland.
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Friedensreich Hundertwasser
POSITIVE SEELENBÄUME - NEGATIVE MENSCHENHÄUSER








Der ISRAELTAG 2012 BRAUCHT SIE!
Egal ob groß oder klein, ob Straßenfest, Party oder Informationsstand - der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein. Gerne steht das ILI Team mit Rat und Tat zur Verfügung, mit Material und Ideen.
JETZT ist der Zeitpunkt gekommen, uns wissen zu lassen, dass Ihr dabei seid, als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Claudia@il-israel.org





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Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt. Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben


Israelischer Soldat trampelt angeblich auf ein palästinensisches Mädchen
Seit Juli schwirrt dieses Bild tausendfach durch das Internet als "Beweis" für israelische Brutalität.

Aber Moment: Seit wann benutzen israelische Soldaten AK-4 Gewehre? Die Uniformjacke gibt es nicht bei der israelischen Armee und die Khaki-Farbe stimmt auch nicht.

Aha! Der "israelische" Soldat trägt eine fremdartige Mütze. Kein Soldat trägt ein so riesiges Schild mit Davidstern auf der Brust. Zuschauer stehen unbeteiligt herum...
Nachforschungen ergaben, dass es sich um eine gestellte Szene bei Straßentheater in Syrien oder Bahrain handelt.


Israelische Photoshop-Artisten ließen daraufhin ihre Fantasie walten und gestalteten das geschmacklose Motiv neu...





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!

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