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11. März 2012




Inhaltsverzeichnis















Weiße Zwerge im Himmel
Supernovae entstehen, wenn massereiche Sterne am Ende ihres Lebens kollabieren und ihre Materie ins All schleudern. Zurück bleibt der zu einem Neutronenstern oder Schwarzem Loch komprimierte Kern des Sterns. Supernovae des Typs Ia hinterlassen keinen Überrest. Prof. Dan Maoz (Universität Tel Aviv) berichtet in "Astrophysical Journal Letters", dass kollidierende Weiße Zwerge die Supernovae Ia auslösen. In seiner Durchmusterung des Himmels konnte er 4.000 Weiße Zwerge nachweisen, die so viel Masse wie die Sonne haben, aber nur halb so groß wie die Erde sind. (wissenschaft-aktuell) DJ
2 Weiße Zwerge vor der Kollision (Zeichnung)

Hilfe im Gerätedschungel
...bietet drippler: Der Onlinedienst stellt die wichtigsten News und relevanten Updates für Gadgets wie Handy, E-Book-Reader, Kamera und Spiele-Konsole zusammen. Der User bekommt per Email wöchentlich die wichtigsten News zu seinen Gadgets aufbereitet. (mfa) DJ

Ozon als Keim-Killer
Eine kostengünstige und umweltverträgliche Alternative zu Chlor-Ammoniak-Reinigern ist Ozochef von Greeneng. Ozochef basiert auf Ozon, das in Verbindung mit Wasser 3.200-mal schneller und 50-mal effektiver als Chlor ist und jegliche Keime abtötet. Ozochef reinigt
Leitungswasser und desinfiziert Lebensmittel wie Obst und Gemüse. Auch als Reiniger von Besteck und Arbeitsflächen kann es eingesetzt werden. (israel21c) DJ

EU nutzt Tsunami-Warnsystem Israels
Wie ILI bereits berichtete, hat Israel auch die Warnung vor Erdbeben und Tsunamis in die Notfallmeldeplattform von eVigilo integriert. In Sekundenschnelle werden Warnmeldungen auf Mobiltelefone, Fernseher, Radios, Sirenen und Computerbildschirm übertragen. Ein Jahr später ist nun auch die EU daran interessiert, das Alarmsystem von eVigilo in das globale Katastrophenalarm- und Koordinationssystem GDACS einzubringen. (Israelnetz) DJ



Randvoller israelischer Pavillon
Der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona ist die weltgrößte Mobilfunk-Messe. Die 55.000 Besucher werden dort gleich 100 israelische Unternehmen aus dem Kommunikationsbereich kennen lernen. Letztes Jahr waren es "nur" 50. (ynet) RN

Start-Up zu verkaufen
SingTel, ein Telekommunikationsunternehmen aus Singapur will das israelische Start-Up Amobee für 321 Millionen US-$ kaufen. Man geht davon aus, dass die Asiaten nicht nur an der israelischen Technologie
interessiert sind, sondern die Firma zum Entwicklungszentrum in Israel ausbauen wollen. (NL der Botschaft) RN

Trilaterale Beziehungen
42 deutsche und chinesische Studenten nahmen an einem zweiwöchigen israelisch-deutsch-chinesischen Studienprogramm beim Center of Law and Business in Ramat Gan teil. Zhang Zhao, ein 26-jähriger Teilnehmer
aus China, zeigte sich begeistert: "Israel ist ein beeindruckendes Land mit freundlichen Leuten". (jpost) RN

Israelische Milliardäre
13 Israelis stehen auf der Forbes Top Liste der Milliardäre in der Welt. Neben den verstorbenen Ofer-Brüdern stehen auf der Liste Shari Arison und der aus Deutschland stammende Steff Wertheimer. (Ynet)
Steff Wertheimer
(Foto: Sahm)



Peres bei Google
Israels Präsident Shimon Peres traf Google-Gründer Sergey Brin in Kalifornien und forderte ihn auf, das israelische Forschungs- und Entwicklungszentrum des Internetriesen weiter auszubauen. Sergey Brin: "Israel ist ein Pionier in Forschung und Entwicklung und bei Google bringen wir
israelischen Entwicklern große Wertschätzung entgegen". (globes, seroundtable) RN

Peres bei Facebook
Präsident Shimon Peres besuchte das Hauptquartier von Facebook in Kalifornien. Soziales Networking sei der beste Weg, die gescheiterten Friedensbemühungen der Regierungen zu umgehen. Der 88-jährige Staatspräsident
traf Facebook Gründer Mark Zuckerberg mit dem er seine offizielle Facebook Seite für einen Dialog mit Arabern aus Ländern einweihte, die keine diplomatischen Beziehungen zu Israel pflegen. "Heute regieren die Menschen die Regierungen", sagte Peres. Zuckerberg drückte bei Peres auf "like". (facebook, Jpost, facebook Peres) TS

Bonga Bonga von Peres
Nach Berlusconi und Muammar Ghaddafi erhielt auch Shimon Peres ein schmissiges "Bonga Bonga" Lied, mit "Lyrik" von Peres: (Youtube) TS

Sexy Tel Aviv
Die Weinexporte stiegen im vergangenen Jahr um 5,5%. Weit oben auf der Liste der Abnehmer sind traditionelle Produzentenländer wie Frankreich und die USA. (ynet) RN
Bar Rafaeli und Oded Fehr

Twitter goes Hebrew
Seit vergangener Woche steht der Online-Kurznachrichtendienst Twitter auch auf Hebräisch zur Verfügung. Das Interface wurde auf rechtsbündige Schriftarten ausgeweitet. "Tweets" waren allerdings auch
schon vorher auf Hebräisch möglich und werden seit der Gründung 2006 von israelischen Bloggern und Journalisten auch gerne verwendet. (Ynet) AN

Filmstadt Jerusalem
Die Altstadt von Jerusalem wird bald auf Musikkanälen weltweit Popularität bekommen: Der Reggae-Star Matisyahu befindet sich derzeit in der israelischen Hauptstadt zum Dreh seines neuesten Videoclips. (Ynet) AN

Norderstedt in der Negev-Wüste
Der Verein Chaverim reiste samt Oberbürgermeister und Stadtpräsidentin nach Israel, um den Norderstedt-Wald mit 5.000 Bäumen einzuweihen. Am Ziel nach 14 Jahren Spenden sammeln: Die beiden Vorsitzenden des Vereins Chaverim, Ayala Nagel (l.) und Heike Linde-Lembke, im Wald Deutscher Länder in der Negev-Wüste (Hamburger Abendblatt) TS
Foto: Andreas Burgmayer



Deutscher Botschafter mit Hapoel-Trikots
Shimon Gershon, langjähriger Kapitän des Fußballklubs Hapoel Tel Aviv und 50-maliger israelischer Nationalspieler überreichte dem Fußballfan und deutschen Botschafter Andreas Michaelis zwei Hapoel-Trikots. Alle Spieler hatten unterschrieben. Michaelis: "Die Ereignisse um einen
anderen ehemaligen Hapoel-Spieler, nämlich Itay Shechter, beschämen mich zutiefst." Shechter, der 11 Spiele für die israelische Nationalmannschaft absolvierte, wurde beim Training seines Vereins 1. FC Kaiserslautern, rassistisch beleidigt. (Deutsche Botschaft Tel Aviv)

Israelische humanitäre Hilfe an Syrien
Israel hat angeboten, über das Rote Kreuz humanitäre Hilfe an syrische Zivilisten zu schicken. Das Außenministerium unter Avigdor Liberman hat schon Kontakte aufgenommen. Lieberman: "Der jüdische Staat kann nicht tatenlos zuschauen, wenn in einem benachbarten Land Menschen
ihre ganze Welt verlieren. Israel kann jedoch mangels diplomatischen Beziehungen nicht intervenieren. Es ist unsere moralische Pflicht, bei diesem Abschlachten humanitäre Hilfe zu leisten und die Welt zu inspirieren, dem Schlachten ein Ende zu setzen." (MFA)

Botschafter in Berlin akkreditiert
Israels neuer Botschafter in Deutschland, Jaakov Hadas-Handelsman, ist ein Mann für sensible Posten, so die dpa. Der 54-jährige Karrierediplomat war in Ländern von besonderer Bedeutung für Israel im Einsatz. Er war Botschafter in Jordanien. Weitere Stationen waren Katar und der inzwischen distanzierte Nachbar Türkei. In seinem ersten Interview in Deutschland, sagte Hadas-Handelsman der "Bild"-Zeitung zu Iran: "Ich lese hier immer in den Zeitungen: Was passiert, wenn es Krieg mit dem Iran gibt? Die Menschen sollten sich lieber fragen: Was passiert, wenn der Iran die Bombe hat?" Er warnte davor, den Iran bloß als Gefahr für Israel zu sehen. Die iranischen Atomwaffenpläne seien eine Gefahr für die ganze Welt. Von der Bundesrepublik erwarte er im Atomkonflikt mit dem Iran Führungskraft innerhalb Europas. "Wir vertrauen darauf, dass Deutschland mit all seiner Macht Einfluss auf Europa nimmt und eine verantwortungsvolle Führungsrolle übernimmt." (BILD, Focus, WZ, Israelnetz, Botschaft, Infos) TS

Äthiopische Botschafterin in Äthiopien
Außenminister Avigdor Liberman zur Ernennung von Belaynesh Zevadia zur Botschafterin in Addis Abeba: " Belaynesh Zevadia ist eine talentierte Diplomatin und sendet eine wichtige Botschaft an die israelische Gesellschaft. Diese Ernennung ist ein Zeichen gegen
Diskriminierung und Rassismus gegenüber Äthiopiern in Israel. In Israel werden Menschen ausgewählt ungeachtet ihrer Hautfarbe oder ihres Geschlechts, sondern wegen ihrer Fähigkeiten und ihres Beitrags zur Gesellschaft." (mfa)



Israel will El Aksa mit Erdbeben zerstören: Der Chef des Obersten Rats für Islamische Gerichte in den palästinensischen Gebieten, Yousef Adeis, erklärte über El Quds Media: "Die Al-Aqsa-Moschee ist gerade in die Phase extremer Gefahr eingetreten im heftigsten Krieg der Regierung der israelischen Besatzung und den Siedlern. Sie wollen sie (El Aksa) zerstören und an ihrer Stelle einen Tempel errichten." Ein Plan sehe ein künstliches Erdbeben vor, um die Moschee einstürzen zu lassen, nachdem sie alle Ausgrabungen unter dem Tempelberg beendet haben, mit denen sichergestellt werden soll, dass das klappt. Nach abgerichteten Haien und spionierenden Adlern ist das eine weitere Verschwörungstheorie. Zudem gibt es keine Ausgrabungen "unter" dem Tempelberg. (ElderofZion, El Kuds, Kuna, heplev) TS


El Aksa
Foto: Sahm
Catherine Ashton, Hohe Repräsentantin der EU für Außenpolitik, verurteilte die israelische Zerstörung von zwei palästinensischen Fernsehanstalten in Ramallah (ILI berichtete). Nicht erwähnt hat sie, dass die Sender illegal Frequenzen benutzten, die den Flugverkehr zum Ben Gurion Flughafen akut gefährdeten und deshalb auch ein Verstoß gegen die Osloer Verträge bedeuteten, zumal die Autonomiebehörde da nicht selber eingeschritten ist. Eine antisemitische Hetzrede des Jerusalemer Mufti in Ramallah im Januar hat Ashton nicht selber verurteilt, sondern diplomatisch völlig unüblich durch die "EU-Botschafter in Israel". Fast wöchentlich verurteilt sie jedoch die israelische Siedlungspolitik. TS

Raketen aus Gaza: Nach "unerklärlichen" Mörserangriffen aus dem Gazastreifen am Freitag mittag, offenbar mit dem Segen der Hamas - so israelische Medien - töteten israelische Kampfflugzeuge gezielt vier "militante" Palästinenser in ihrem kleinen Auto, darunter Zuhair al-Qissi, Generalsekretär der "Populären Wiederstandskomitees", die bei dem Terroranschlag an der Grenze zu Ägypten im August 2011 acht Israelis töteten. Ebenso wurde sein Mitarbeiter Mahmoud Hanani getötet. Hanani stammt aus Nablus und wurde beim Gefangenenaustausch für Gilad Schalit freigelassen. Beide planten eine große Attacke an der Grenze zu Israel. Als Vorsichtsmaßnahme wurden alle Purimfeiern und Karnevalsumzüge abgesagt. Etwa eine Million Israelis müssen sich nahe Sicherheitsräumen aufzuhalten. Bis Samstag wurden 100 Raketen auf Israel abgeschossen, von denen gut 20% abgefangen werden konnten. Die übrigen explodierten in offenen Feldern, ohne Schaden anzurichten. Durch gezielte israelische Gegenangriffe wurden insgesamt 14 palästinensische Kämpfer getötet. Entgegen der "Mainstream"-Berichterstattung ist darauf hinzuweisen, dass die gezielten israelischen Angriffe auf palästinensische Kämpfer und militante Funktionäre erst in Reaktion auf anhaltende Angriffe auf die israelische Zivilbevölkerung erfolgten! TS

Philipp Missfelder (CDU), MdB, erklärte der Jerusalem Post, dass die israelische Armee nicht unterschätzt werden dürfe und dass Kanzlerin Merkel Israelis Sicherheit für ein deutsches Nationalinteresse halte. Warum die Haltung der Kanzlerin eher eine Minderheitshaltung in der Bevölkerung ist, analysiert Michael Wolffsohn in einem Beitrag "Woher die abgründige Distanz gegenüber Israel?" für die WELT. TS

Iran hat schon Atombombe getestet: Iran hat angeblich in Nordkorea schon eine Atombombe in einer unterirdischen Explosion getestet. (virtualjerusalem, timesofisrael) TS

Israel schürt keine militärische Auseinandersetzung mit dem Iran: Entgegen anderslautender Medienberichte, die von einem unmittelbar bevorstehenden Angriff des "Hardliners" Netanjahu auf den Iran berichten, betonte der israelische Premier, dass in nächster Zeit kein Angriff geplant sei und Israel "glücklich" über friedliche Lösung des Atomstreits wäre. (Standard, JPost). Präsident Peres betonte, dass zwischen den USA und Israel Einigkeit in Bezug auf den Iran bestünde. (JPost) TS




Winterstürmen folgten Hitzewellen, sogenannter Hamsin, mit sommerlichen Temperaturen. Dem Gipfel in Washington mit Netanjahu und Obama, wo es allein um Iran und die atomare Gefahr ging, folgte ein blutiger Schlagabtausch zwischen radikalen Gruppen wie Islamischer Dschihad im Gazastreifen und Israel. So machten die Palästinenser mit 100 Raketen und Mörserabschüssen auf Israel auf sich aufmerksam. Die in Gaza herrschende Hamas schwieg, um nicht Ziel israelischer Schläge zu werden. Doch ohne Segen der Hamas könnten die Extremisten Israel nicht beschießen. Die Hamas befindet sich in einer Zwickmühle. In Ägypten herrschen die geistigen Väter der Hamas, die Moslembrüder. Das bindet der Hamas die Hände solange Ägypten am Friedensvertrag mit Israel festhalten will. Die Hamas hat ihre Büros in Damaskus geräumt, woraufhin ihr Verbündeter, der Iran, auf Distanz geht. Gleichzeitig will die Hamas in den Palästinensergebieten an die Macht. Voraussetzung dafür ist eine "Versöhnung" mit der Fatah-Partei, die wiederum im Westjordanland voll mit Israel kooperiert. Weder Hamas noch Hisbollah im Libanon scheinen bereit zum "Selbstmord" zu sein, zugunsten des Iran Israel anzugreifen und dann tödliche Schläge Israels zu riskieren. Deshalb herrscht seit dem Libanonkrieg 2006 und dem Gazakrieg 2009 - entgegen all der vielen anderslautenden Medienberichte - relative Ruhe. TS



Netanjahu will Frieden Netanjahus Rede bei AIPAC Hatikwa bei AIPAC Steh bei uns - Tibi Zohar Izabo - Israels Song bei der nächsten Eurovison



Tel Aviv/Jerusalem: "Joram" von Paul Ben-Haim
Das 1933 komponierte Oratorium des deutsch-israelischen Komponisten Paul Ben-Haim Frankenburger erlebt seine israelische Uraufführung in deutscher Originalsprache. Die Welt-Uraufführung des Oratoriums fand am 8. November 2008 in München statt. Anfang April bringen der Münchner
Motetten Chor und das Israel Philharmonic Orchestra das Werk in Tel Aviv und in Jerusalem zum Klingen.
Tel Aviv: Dienstag, 3. April, 20:30 Uhr, Tel Aviv Universität, Smoldesh Auditorium; Jerusalem: Mittwoch, 4. April, 20:30 Uhr, Jerusalem Theatre (Goethe) TS

Berlin: Deutsch-israelische Literaturtage
"beziehungsweise(n)" lautet das Motto der "Deutsch-israelischen Literaturtage", vom 25. bis 29. April in Berlin. Die Autoren werden über Trennendes und Verbindendes in Gesellschaft und Literatur beider Staaten zu sprechen: Welche Familienbilder und Beziehungsmuster prägen
Israel und Deutschland? Die beteiligten Schriftsteller: Lizzie Doron, Olga Grjasnowa, Thomas Hettche, Christopher Kloeble, Dirk Kurbjuweit, Eshkol Nevo, Amichai Shalev, Arye Sharuz Shalicar, Sara Shilo und Yotam Tolub. (Goethe) TS

Tel Aviv: 1. Asher Ben Natan Konferenz
Die Israelisch-Deutschen Gesellschaft (IDG) wird am 13. März 2012 im Hotel Dan Panorama in Tel Aviv eine Konferenz zu Ehren des ersten Botschafters Israels in der Bundesrepublik abhalten und dabei die deutsch-israelischen Beziehungen beleuchten. Unter den Sprechern: Yitzhak Navon, 5. Staatspräsident Israels, Ron Huldai, Oberbürgermeister von
Tel Aviv, Reinhold Robbe, Präsident DIG, Grisha Alroi-Arloser, Präsident der IDG, Dr. h.c. Johannes Gerster, ehem. Präsident der DIG, Noah Klieger, MK Prof. Avishai Braverman, MK Gen. d.R. Yossi Peled, Minister o.G. , Dr. Günther Beckstein, Bayerischer Ministerpräsident a.D., Botschafter a.D. Reuven Merhav, Botschafter a.D. Shimon Stein, David Witzthum, Dr. h.c. Michael Federmann, Präsident der Israelisch-Deutschen IHK. Email: israeli.german.society@gmail.com TS



Tennis // ATP
Dudi Sela, Nr. 75 der Weltrangliste, erreichte beim Delray Beach International Tournament in Florida erstmals seit zwei Jahren das Halbfinale eines internationalen Turniers. Dort musste er sich allerdings Marinko Matosevic geschlagen geben. (JPost) AN




Shavua tov,
Dov Lautman, einer der bekanntesten israelischen Industriellen und Träger des Israelpreises ist an ALS erkrankt. Dies ist keine Neuheit. Weniger bekannt ist das Engagement, mit dem Lautman dieser fürchterlichen und bisher unheilbaren Krankheit, bei der der Patient zum Gefangenen im eigenen Körper wird, entgegen tritt. Er ist der Präsident der IsrA.L.S. Die engagiert sich, Gelder bereitzustellen, um die seltene und tödliche Krankheit zu erforschen. IsrA.L.S wird in Deutschland, im Wissenschaftsministerium, bei Stiftungen und privaten Spendern Unterstützung suchen. Gemeinsam mit deutschen Wissenschaftlern sollen Fortschritte erzielt werden. In Deutschland bedurfte es eines tragischen Todesfalles, des Malers Jörg Immendorff, um die Öffentlichkeit für die Krankheit zu sensibilisieren. Die Errungenschaften in Forschung und Wissenschaft zeichnen das Land Israel, das als Agrarexporteur begonnen hat, aus. Auch dies könnte ein Thema mit Anspruch sein für Ihren Israeltag 2012. Sie haben uns noch nicht Bescheid gegeben, was Sie wo am 14. Mai veranstalten? Bitte melden Sie sich, damit wir Ihre Materialwünsche berücksichtigen und Ihre Aktivitäten auf der ILI-Website veröffentlichen können. Die Anmeldefrist naht schnell...
Herzlich
Claudia
Claudia@il-israel.org









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Bei dem Gerede über Krieg und Iran wird einem ganz rot vor den Augen.
Den besten Humus im Land gibt es hier: Abendessen bei Sahm



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt. Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben


"Der Berg ruft"
Am Strand von Tel Aviv sonnen sich die Touristen. Währenddessen strömen die Israelis zum Schneeparadies am Berg Hermon. (ZDF)




Purim (Karneval) in Israel...




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!

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