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18. März 2012




Inhaltsverzeichnis















Wurzelkommunikation
Pflanzen kommunizieren über ihre Wurzeln, so eine Studie an Garten-Erbsen-Pflanzen der Ben Gurion Universität. "Pflanzen haben die Fähigkeit, zu lernen, sich zu erinnern und auf veränderte Umweltbedingungen zu reagieren, wie es nur von Lebewesen mit zentralem Nervensystem
bekannt war", sagte Ariel Novoplansky in haaretz. Einer Gruppe Pflanzen wurde Wasser entzogen, so dass sie zum Schutz ihre Blätter zusammenfalteten. Eine zweite Gruppe reagierte genauso, obgleich sie bewässert wurde. DJ

Krankheitsanalyse 2.0.
Personalisierte Behandlungsvorschläge für Langzeitpatienten von Krebs, Bluthochdruck und Aids bietet die Analyse-Plattform "Clinical Genomics" von IBM Haifa. Die Software kombiniert die persönliche Krankengeschichte eines Patienten mit einer Auswertung von Richtlinien und früheren Fällen. "Clinical Genomics" fand bereits heraus, dass für Frauen häufig aggressivere Behandlungsmethoden ausgewählt werden als für Männer, die an der gleichen Erkrankung leiden. (zdnet) DJ

Das Superbag-Detective-Kit
Wenn es nach Prof. Emeritus Nathan Citri geht, sind antibiotika-resistente Bakterien in Krankenhäusern bald Geschichte. Der 91-jährige Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalem hat ein minutenschnelles Analyse-Tool für multi-resistente Keime in Urin- oder Blutproben entwickelt. BioConnections (UK) hat bereits das CE-Zeichen der EU beantragt. Das Tool könnte bald in Europa verfügbar sein. (israel21c) DJ

Kabellos beim Zahnarzt
12% aller Zahnärzte nutzen einen Erbium:YAG-Laser, um schonend Karies zu entfernen, Zähne für die Aufnahme einer Füllung vorzubereiten und Bakterien abzutöten. Syneron Dental Lasers entbindet den Laser nun von seiner unhandlichen Kabelbindung: LiteTouch ist leicht, handlich und kann sogar das Geräusch eines Bohrers imitieren. (israel21c) DJ

Sch... Papier
Im Abwasser von Privathäusern befinden sich etwa 10% "solide" Substanzen: Klopapier, Stofffasern aus der Waschmaschine, Essensreste und was sonst durch die Toilette entsorgt wird. Dr. Rafael Aharon von Applied
CleanTech hat eine Methode entwickelt, aus dem Abwasser herausgefilterte Substanzen zu trocknen, von Bakterien zu befreien und in Zellulose zu verwandeln. Daraus hergestelltes "geruchsfreies" Papier sei billiger als die Verwertung von Altpapier. (Nocamels) TS



Besucherrekorde
Trotz des stürmischen Wetters kamen alleine im Februar 232.000 Touristen nach Israel, 4% mehr als der Rekord für diesen Monat im Jahr 2010. Seit Beginn des Jahres wurden 388.900 Besucher registriert. (Times of Israel) MN

Expertise gibt man weiter
Beim 6. Weltwasserforum in Marseille leitete Energie- und Wasserminister Uzi Landau, eine hochrangige internationale Sitzung zum Abwassermanagement. (jpost) RN

Bei Technologie "der Beste der Besten"
Weltweit ist Israel für Sony der zweitgrößte Smartphone-Markt. Während in Israel die Smartphone-Verbreitung bei 78% steht, nennen in Europa nur 45% ein Smartphone ihr Eigen. Nachdem nächsten Monat das Sony Xperia S in Israel lanciert wird, plant Sony Mobile die Eröffnung von vier weiteren Geschäften im Land. (Arutz7) RN

8 Milliarden US-$
Israel Electric Corporation (IEC) und die am Erdgasfeld "Tamar" beteiligten Unternehmen einigten sich auf die Rekordsumme. Dafür soll IEC 15 Jahre lang beliefert werden. (Globes) RN

Wissenschaft bricht Grenzen
Ein seltener Fall regionaler Kooperation im Rahmen eines UNESCO-Wissenschaftsprojekts: Israel, der Iran, Jordanien und die Türkei finanzieren gemeinsam einen Teilchenbeschleuniger. (Ha'aretz) RN
Shimon Peres begutachtet den Teilchenbeschleuniger in Genf

Fahren auf der grünen Welle
Die israelische Initiative "Better Place" sei bald profitabel, so Manager Shai Agassi. In Israel wurden bereits 100.000 Kilometer mit elektrischem Antrieb zurückgelegt. (ynet) RN



Top Unis
Zwei israelische Universitäten sind unter den Top 100 der Welt. Beim Ranking der Times Higher Education 2012 belegt die Hebräische Universität in Jerusalem Rang 61
und die Tel Aviver Uni (Foto) Rang 81. Beide Unis verbesserten ihre Platzierung damit deutlich gegenüber dem letzten Jahr. Die britische Zeitschrift rankt nach der Reputation der Unis in Forschung und Lehre. (jpost) MN

"Homeland" dreht in Israel
Für die zweite Staffel der amerikanischen TV-Serie "Homeland" starten die Dreharbeiten im April in Israel. Die Serie ist die US-Version der israelischen Serie "Hatufim" und erhielt bereits zwei Golden Globes. (ynet) MN

"Dawn" dreht auch in Israel
Nächste Woche beginnen die Dreharbeiten zum Film "Dawn" in Israel mit Beteiligung israelischer Schauspieler. Die britisch-deutsch-schweizerisch-israelische Koproduktion basiert auf einem Buch von Elie Wiesel und spielt in Israel zur britischen Mandatszeit. (ynet) MN

Die Mauersegler kehren zurück
Als Vorboten des Frühlings kehren die Mauersegler zur Klagemauer (Kotel) zurück. Der eigenartige Vogel verbringt hier nur einen kurzen "Urlaub", bevor er wieder nach Afrika fliegt. Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat, israelische Freunde des Vogels und Naturliebhaber haben eine Willkommensparty an der Klagemauer veranstaltet. (Arutz7) MN



Polnische Manöver
Polnische Kampfjets vom Typ F-16 sind in Israel eingetroffen, um gemeinsam mit der israelischen Luftwaffe über der Negewwüste Manöver zu fliegen. Es handelt sich um das erste gemeinsame Manöver der Luftwaffen beider Länder. (JPost)

Iranische Agenten
Indischer Ermittler haben festgestellt, dass die Attentäter auf die israelische Diplomatenfrau Tal Yehoshua Koren am 13. Februar iranische Agenten waren. Indien hat von Iran deren Auslieferung gefordert. Koren wurde schwer verletzt und befindet sich in Israel zur Behandlung. (IsraelProject) In Aserbaidschan haben Sicherheitskräfte 22 Agenten gefasst, die im Auftrag des Iran Terroranschläge auf israelische und amerikanische Diplomaten verüben sollten. (Welt)
Foto: Sahm

Galgenhumor
Eine typisch israelische Reaktion auf das Gerede von Krieg, Militärschlag gegen Iran und die Atombombe: Galgenhumor. Ein israelischer Militärschlag werde wegen der hohen Benzinpreise für den Flug bis Iran ausfallen heißt es in einer Satire. Auch Netanjahus Spruch "Was sieht aus wie eine Ente, quäkt wie eine Ende..." wurde bei Youtube auf die Schippe genommen. Filmemacher Ronen Barney: "Wie lachen darüber, aber wir wissen, dass es ernst ist." (CTV)

Eine Medienanalyse...
Maariv liefert den Kammerton für den Chor der deutschen Presse
Israel stimmt sich offenbar auf einen Krieg gegen den Iran ein, spekuliert dpa, ohne zu berichten, ob die Minister sich mit Gesang, Gebeten oder mit Sport in Kriegslaune gebracht haben. Die Mehrheit des israelischen Sicherheitskabinetts soll nach Angaben der Zeitung "Maariv", die schon viel Blödsinn berichtet hat, einen Angriff gegen den Iran auch ohne Zustimmung der USA befürwortet haben. Bei Spekulationen ist eine Nachfrage oder zweite Quelle unerwünscht, um sich durch Fakten nicht stören zu lassen. Wie der Leitartikler des Blattes, also der Kommentator, Ben Caspit, unter Berufung auf "politische Quellen", die auch seine Putzfrau oder der Taxifahrer sein können, behauptete, stimmten 8 von 14 Mitgliedern des Sicherheitskabinetts für einen Angriff auf iranische Atomanlagen. Diese Einschätzung, zu Deutsch "Interpretation eines Sachverhaltes mit einer persönlichen Note", beruhe auf "geheimen Diskussionen" zwischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinen Ministern. Da "geheim", weiß der Autor wohl nichts von Inhalten. Eine "entscheidende Sitzung" des Sicherheitskabinetts stehe aber noch aus, behauptet dpa im Konjunktiv. Wenn die israelischen Minister heimlich, aber mehrheitlich, schon einen Angriff auf Iran beschlossen haben, was müssen die denn noch zusätzlich beschließen?
Die Originalmeldung, wortgleich bei dpa und afp:
Israel stimmt sich offenbar auf einen Krieg gegen den Iran ein. Die Mehrheit des israelischen Sicherheitskabinetts soll nach Angaben der Zeitung "Maariv" einen Angriff gegen den Iran auch ohne Zustimmung der USA befürwortet haben. Wie der Leitartikler des Blattes, Ben Caspit, unter Berufung auf "politische Quellen" schrieb, stimmten acht von 14 Mitgliedern des Sicherheitskabinetts für einen Angriff auf iranische Atomanlagen. Diese Einschätzung beruhe auf "geheimen Diskussionen" zwischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinen Ministern. Eine "entscheidende Sitzung" des Sicherheitskabinetts stehe aber noch aus. Quellen: (n-tv.de, donaukurier, N24, Stern)



"Zerstört alle christlichen Kirchen auf der arabischen Halbinsel", ein Aufruf des saudischen Großmufti Scheich Abdul Asis al Scheich. Aus dem nunmehr "demokratischen und freien" Ägypten sind 130.000 christliche Kopten geflüchtet. Frage: Warum steht so was nicht in der Süddeutschen Zeitung?

Nach der jüngsten Runde Gewalt zwischen dem Gazastreifen und Israel behauptete der türkische Premierminister Tayip Erdogan, dass Israel ein "Massaker" verübt habe. Tatsächlich wurden nach palästinensischen Angaben 27 Menschen getötet, von denen 22 Kämpfer radikaler Organisationen waren. Mehrere vermeintlich durch israelische Raketen getötete Zivilisten stellten sich als Opfer von Unfällen heraus, die nichts mit Israel zu tun hatten. Mehrfach mussten die Nachrichtenagenturen ihre Berichte korrigieren. Weltweit wurde sogar gemeldet, dass bei einem israelischen Luftangriff ein Hund getötet wurde. Als die EU-Außenpolitikerin Catherine Ashton die "jüngste Eskalation" verurteilte und den "Verlust des Lebens von Zivilisten" beklagte, waren 18 Terroristen und kein einziger Zivilist getötet worden. Während etwa 300 Raketen auf Israel abgeschossen worden sind, antwortete Israel zielgenau mit 29 Raketen, laut PHCR.


Extremisten gedenken ihrer "Märtyrer"
SPD-Chef Sigmar Gabriel verglich Israel mit dem Apartheid-Regime. Er empfahl eine Anerkennung der Hamas. Die Raketen im Gazastreifen schossen laut Gabriel "Fanatiker" ab. Ebenso befürwortete er die palästinensische Initiative, bei der UNO eine Anerkennung ihres Staates einzufordern. Diese und weitere problematische Äußerungen trugen dem potentiellen künftigen Kanzler heftige Kritik des Jüdischen Weltkongresses, der israelischen Presse und sogar von SPD-Genossen ein. Zustimmung fand Gabriel in der rechten Szene, wie die "Postings" auf der Facebook Seite von Gabriel belegen. (JPost)

Der "Krieg der Lügen" treibt erneut seltsame Blüten. Tausendfach wurde das Bild eines Mädchens im Internet verbreitet, das angeblich durch eine israelische Rakete getötet worden war. Schnell wurde nachgewiesen, dass es sich um ein Reuters-Bild von 2006 handelte. Das abgebildete Mädchen war von der Schaukel gestürzt. Die Fälschung wurde von einer UNO-Mitarbeiterin verbreitet. Israel wurde sogar für den Tod eines 8-Jährigen beschuldigt, der von einer "verirrten Kugel" bei einem Begräbnis getötet wurde.


Die Hamas im Gazastreifen war wütend auf den arabischen Fernsehsender Al-Dschesira, weil der mit Syrien aufmachte, anstatt dem Beschuss Israels große Schlagzeilen zu widmen. (Israelnationalnews)




Jüdischer Hund beißt Palästinenser
Die Schauergeschichten aus Israel erreichten in der vergangenen Woche unrühmliche Höhepunkte. Die Agenturen haben einige ihrer falschen Berichte korrigiert, nachdem klar geworden war, dass sie palästinensische Propaganda ungeprüft übernommen hatten. Doch dann
kam SPD-Chef Sigmar Gabriel. Der will mit der von EU und USA offiziell als Terrororganisation eingestuften Hamas einen "Dialog" führen, weil sie doch ein "Fakt" sei, lachte aber zur Frage, ob israelische Abgeordnete entsprechend einen Dialog mit dem "Fakt" NPD in Deutschland führen sollten. In Hebron entdeckte er, das Israel ein "Apartheidstaat", und die Palästinenser "ohne Bürgerrechte" seien. Gleichwohl leben doch 140.000 von 160.000 Palästinensern in Hebron unter palästinensischer Selbstverwaltung, mitsamt "Bürgerrechten". Und nun zur seriösen Weltsensation: jüdischer Hund beißt Palästinenser, verbreitet weltweit von afp, haaretz, Ynet, Aboujouma, France24, mitsamt Film.



The Sound of Terror Wer Israel als Apartheidregime bezeichnet ist ein Ignorant. So ein schwarzer Politiker aus Südafrika Hamas Supermarkt "Hör auf, Palästinenser zu foltern..."



Jugendamt Frankfurt am Main: Tagung "Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft. Bildungsansatz Alltagskultur" 3.- 4. Mai 2012. Die
Tagungsreihe "Blickwinkel. Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft" beleuchtet aktuelle Analysen, diskutiert innovative Bildungsansätze und setzt diskurskritische Akzente. Anmeldeschluss: 15. April 2012 Anmeldung: www.jbs-anne-frank.de/blickwinkel

Die Jüdische Volkshochschule Berlin lädt zur Buchvorstellung "Die Nachmittagsvorstellung" von Jehoschua Kenaz mit anschließendem Autorengespräch ein: Montag, 19. März 2012, um 20.00 Uhr Literaturhaus Berlin Fasanenstr. 23, 10719 Berlin



Maccabi Beer Schewa gegen Maccabi Umm el Fachem
Beim Fußballspiel von Beer Schewa gegen den Klub der arabisch-israelischen Stadt Umm el Fachem rannten die Spieler am Ende nicht mehr dem Ball hinterher, sondern um ihr Leben... (Youtube) Sehenswert auch für Leser, die nichts von Fußball verstehen. TS

Hauptstadt-Marathon
15.000 Läufer erschienen bei Regen und Hagel zum zweiten jährlichen Jerusalem-Marathon. Sie liefen die volle Strecke von 42 Kilometern, einen halben Marathon oder eine Strecke über 10 oder 4.2 Kilometer. David Toniok, 27, aus Kenya siegte in 2 Stunden und 19 Minuten. (JPost) AN

Vom Sportler zum Musiker
Eliezer Gordon war früher Basketballspieler beim Topklub Maccabi Tel Aviv. Inzwischen ist der 47-jährige Musiker "Goodwill"-Botschafter Israels in der Welt. Er komponiert Gospelmusik für christliche Touristengruppen. (JPost) AN




Shavua tov,
das mit dem israelischen Kaffee ist eine interessante Geschichte. Meine israelischen Freunde schwören auf ihre Kaffeemarke. Einen binationalen Konflikt riskierend hier meine ehrliche Meinung: mein deutscher Kaffee schmeckt mir genauso. Was ich aber liebe, ist der arabische Kaffee, mit dem Kardamom. Den importiere ich bei jeder Israelreise. Dann zieht der Duft des schwarzen Pulvers durch unsere Küche wie an tausendundeinem Morgen...
Jetzt aber hat das Kaffeethema eine neue Dimension: Shlomo trinkt nur, umschreiben wir es mal generisch, einen bestimmten löslichen Kaffee aus Israel, in gelber Dose. Wollte ich ihm mitbringen - es gab aber nur rote und blaue Dosen. Habe also Freundin Elke beauftragt, die ihren Tel Aviv Aufenthalt ins geradezu Neiderregende ausdehnt, zu suchen. Im Laden sagt man ihr: Gelb ist Espresso. Shlomo, was möchtest Du? Wollen Sie es mit Kaffee versuchen beim diesjährigen Israeltag? Oder mit wunderbarem Tee mit Nana? Haben Sie mir schon mitgeteilt, wann und wo genau Ihr Fest zum Yom Hazmaut stattfindet? Welches Material Sie brauchen? Schreiben Sie uns JETZT...
Claudia
Claudia@il-israel.org
PS: Und gerade fällt mir meine Freundin in Eilat ein, die mir einen morgendlichen Kaffee serviert, sanftbraun, mit einem filigranen Häubchen aus Milch. ohne die monströsen Maschinen, die so etwas in Deutschland erzeugen. Darf ich bald wieder nach Eilat kommen?






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Bei solchen Ereignissen in einer Woche blieb dem Humus nur noch der Griff zur sauren Gurke, um einen zu kiffen.



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt. Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!

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