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25. März 2012




Inhaltsverzeichnis















Bei Stress Schalter umlegen
Wie ein Ein-Aus-Schalter funktioniert das Protein Orthopedia (Otp), wie das Weizmann-Institut in Neuron schreibt: Otp aktiviert die Gene, die für das biochemische Signal CRH zur Abgabe des Stresshormons Cortisol an den Körper zuständig sind. Durch zwei Rezeptoren wird die Produktion von CRH
ein- bzw. ausgeschaltet. Ein defekter Schaltmechanismus könnte in einer Vielzahl von stressbedingten Störungen eine Rolle spielen. An Zebrafischen konnte bereits nachgewiesen werden, dass das Blockieren des Ausschalt-Rezeptors Angstverhalten erzeugt. (weizmann, nocamels) DJ

"Sesam-Öffne-Dich" für den Nahen Osten
Mit jeweils 5 Mio. US-$ beteiligen sich Israel, Iran, Jordanien und Türkei am neuen Teilchenbeschleuniger SESAME nahe der jordanischen Hauptstadt Amman. SESAME steht für "Teilchenbeschleuniger für experimentelle Wissenschaft und Anwendungen im
Nahen Osten" und dem europäischen Kernforschungszentrum CERN ähnlich. Auch Pakistan und die Palästinensische Autonomiebehörde haben angeboten, sich mit 5 bzw. 2 Mio. US-$ zu beteiligen. (israelnetz) DJ

Kein Warten auf den Sabbat-Aufzug
An jüdischen Feiertagen laufen Aufzüge in Hotels oder Hochhäusern ununterbrochen und halten bei jedem Stockwerk. Schlomo Friedman, Student der Technischen Hochschule Jerusalem, hat ein Informationssystem entwickelt, bei dem Flachbildschirme in Hotelzimmern oder Wohnungen anzeigen, wann ein Fahrstuhl auf der jeweiligen
Etage hält. Zur Umsetzung seiner Idee hat Friedman in China ein drahtloses Elektroniksystem für die Aufzüge bestellt. (israelnetz) DJ

Integrativ in Jerusalem
Die Internationale Konferenz für Integrative Medizin findet vom 13. bis 15. Mai 2012 in
Jerusalem statt. Die Konferenz beschäftigt sich mit Naturheilkunde, Akupunktur, Chiropraktik, Homöopathie und Hypnose. Programm und Anmeldung. MN

Bioethik am See Genezareth
Vom 2. - 5. September 2012 findet die 8th International Conference on Bioethics Education in Tiberias statt. Die Konferenz bietet als Initiative der UNESCO eine internationale Plattform für den wissenschaftlichen Austausch über Aspekte der Medizinethik sowie damit verbundenen Rechtsfragen. Information und Registrierung oder: seminars@isas.co.il MN



Innovator 2012
Ehud Shabtai, Mitgründer und Technischer Leiter (CTO) des Navigationsprogramms Waze, wurde vom TechBlog VentureBeat
zu einem der größten Umgestalter der Mobilindustrie 2012 gewählt. Die israelische App ist die erste "soziale Navigations-App" (ILI News berichtete) mit einer Community von inzwischen 15 Millionen Usern weltweit. (NoCamels) AN

Broadcom, die Zehnte
Bereits neun israelische Unternehmen kaufte der amerikanische Chiphersteller Broadcom auf. Nun folgte die zehnte Übernahme: 230 Millionen US-$ lässt der US-
Konzern für den israelischen Chipentwickler BroadLight springen, der sich auf Chipsets für Fiberoptik spezialisiert hat. (NoCamels) AN

Offener Himmel
Zwischen Israel und der EU wurde eine umfassende Flugverkehrsvereinbarung besiegelt. Stufenweise bis 2017 wird jede europäische Fluggesellschaft nach Israel fliegen und genauso werden israelische Flieger jeden Flughafen in der EU ansteuern dürfen. Der Vertrag soll die Kooperation zwischen Israel und der EU intensivieren und die Flugpreise reduzieren. (ynet, Israelnetz) MN

Prozessoren aus Israel
Die Sandy Bridge Prozessoren von Intel, in Israel entwickelt, machen 40% des Gesamtumsatzes von Intels Notebook-Prozessoren aus. Dies gab die General-Direktorin von Intel Israel bei einer Pressekonferenz bekannt. Der Prozessoren-Riese beschäftigt derzeit 7.800 Mitarbeiter in Israel. Im Laufe des Jahres sollen weitere 600 hinzukommen. Auch der neueste Intel-Prozessor, Ivy Bridge, wird in Israel hergestellt. (Globes) MN

Nase vorn
2011 wurden 50% aller Plastikflaschen recycelt. Damit hat Israel die Nase vorn im Vergleich zu Europa (48%) und den USA (29%). Seit zehn Jahren nimmt die Bereitschaft zum Recyclen bei Kommunen wie bei Privatpersonen kontinuierlich zu. (jpost) MN

Standort Israel
Blackstone, das weltgrößte Private Equity-Unternehmen, wird in diesem Jahr eine Präsenz in Israel eröffnen, um Kapital für Investitionen mit einem Volumen von 100 Millionen bis zu einer Milliarde US-$ zu akquirieren. (ynet) RN

Wüstenfische
Haben Sie sich einmal gefragt, wo die Guppys in Ihrem Aquarium herkommen? Die Chancen stehen gut, dass sie in Gewächshäusern mitten in der israelischen Arawa-Wüste gezüchtet wurden - unter höchsten ökologischen sowie ökonomischen Standards. (Stock Journal) RN

Wall Street aufmischen
Objet aus Rehovot hat sich auf Lösungen für dreidimensionales Drucken spezialisiert. Jetzt wurde der Antrag für eine Börsennotierung in New York Ende April oder Anfang Mai gestellt. Der Unternehmenswert wird mit 500-600 Millionen US-$ angegeben. (Globes) RN



Schluss mit Magersucht
Das israelische Parlament verabschiedete ein Gesetz, das für Models einen Mindest-BMI-Wert von 18.5 voraussetzt. Dieser Wert orientiert sich an den Maßstäben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für extremes Untergewicht. Darüber hinaus müssen in Zukunft sämtliche Fotos, bei denen Personen künstlich am Computer dünner gemacht werden, als solche gekennzeichnet werden. Die Abgeordnete Rachel Adato hofft, dass bald weitere Länder dem Beispiel Israels folgen. (Yahoo)

Trialog für Umweltschutz
Im Rahmen der Interfaith Climate and Energy Conference kamen diese Woche jüdische, christliche und muslimische Geistliche in Jerusalem zusammen. Sie diskutierten über die Möglichkeit einer Einflussnahme auf den Umweltschutz. Video-Botschaften aus dem Ausland, vom Dalai Lama und anderen, haben ihren Beitrag geleistet. (jpost) MN

Madonna-Zugabe
Dem Konzert am 29. Mai in Ramat Gan fiebern die israelischen Fans von Madonna seit Längerem entgegen. Jetzt kündigte die Pop-Ikone an, dass sie ein zusätzliches Konzert am 31. Mai geben wird, das sie dem Frieden im Nahen Osten widmen wolle. (Ha'aretz, JU, IsraelHayom) MN

Natur pur
In der kommenden Woche widmet sich Israel dem Naturschutz. In vielen Veranstaltungen und Ausflügen wird auf bedrohte Pflanzenarten aufmerksam gemacht. In dieser Jahreszeit bieten Israels Naturparks phantastische Farbkulissen. (jpost) MN

Pärchen gesucht
Das Staatliche Israelische Verkehrsbüro sucht zwei Werbegesichter für die neue deutschlandweite Tourismuskampagne "Gesichter Israels", präsentiert von DIE WELT. Egal, ob beispielsweise als Lebenspartner, Verwandte oder gute Freunde: Bewerben Sie sich als Paar
mit drei Fotos und einer kurzen Begründung, warum Sie sich für Israel als Urlaubsziel begeistern. Es ist eine Reise zu gewinnen. (Welt)



Neujahrswünsche und Beileid
Staatspräsident Schimon Peres hat für die Iraner einen Neujahrswunsch zum persischen Nuruz-Fest aufgenommen. Es wurde vom israelischen Rundfunk auf Farsi gesendet. Das israelische Außenministerium sandte an Ägypten Beileid zum Tod des koptischen Papstes Schenuda III. TS

Deutschland liefert sechstes U-Boot an Israel
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für das Abkommen zur Lieferung eines weiteren U-Bootes an Israel gedankt. "Dieser Schritt wird uns helfen, in diesen stürmischen Zeiten den großen Sicherheitsbedarf Israels zu decken und langfristig zur Sicherheit des Staates Israel beitragen." Verteidigungsminister Ehud Barak hat in Berlin den Vertrag unterzeichnet. (Botschaft, JPost) TS

Iran und die Drohung, Israel zu vernichten
Die Tagesschau publizierte auf ihrer Homepage ein Interview mit dem "Nahost-Experten" Michael Lüders, der neben vielen unfundierten Behauptungen erklärte, dass ".dieses Zitat, was immer wieder in den deutschen Medien zu vernehmen ist, ist sachlich falsch. Der Iran hat nicht damit gedroht, Israel zu vernichten." Diese
Aussage entspricht jedoch nicht den Tatsachen und ist eine gezielt gegen Israel und Kritiker des islamistischen Regimes gerichtete Behauptung. Fakt ist, dass Ahmadinejad am 26. Oktober 2005 auf einer Konferenz mit dem Thema "Eine Welt ohne Zionismus" in Teheran folgendes sagte: "Unser lieber Imam sagte, dass das Regime der Besatzer von der Landkarte gewischt werden muss, und dies war ein sehr weises Statement. Wir können bei der Palästina-Frage keinen Kompromiss eingehen." Weiter sagt er: "Viele sind vom Kampf zwischen der islamischen Welt und den Ungläubigen enttäuscht und versuchen, Schuldige zu suchen. Sie sagen, es ist nicht möglich, eine Welt ohne die Vereinigten Staaten und den Zionismus zu haben. Aber wir wissen, dass dies ein mögliches Ziel und ein möglicher Slogan ist." (NY Times). Das sind eindeutige Aussagen. Für Ahmadinejad ist eine "Welt ohne die Vereinigten Staaten und den Zionismus" ein "mögliches Ziel". Die staatliche Nachrichtenagentur des Iran, Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB), überschrieb auf ihrer englischsprachigen Homepage die Rede Ahmadinejads auf der Konferenz "A World without Zionism": "Israel must be wiped off the map", "Israel muss von der Landkarte gewischt werden". Eine textgenaue Analyse der von Lüders falsch wiedergegebenen Rede des Iranischen Präsidenten ist auf der Homepage des Jerusalem Center for Public Affairs zu finden. Auch im Bericht des unabhängigen Expertenkreises des Bundesinnenministeriums wurde feststellt, dass neben Ahmadinejad auch Ali Khamenei und Ayatollah Khomeini die Zerstörung Israels gefordert haben. (BMI, Bundestag) SSt



Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton ist infolge einer Rede in Brüssel in heftige Kritik geraten. Die Politikerin würfelte getötete belgische Schulkinder bei einem Busunfall in der Schweiz, "was in Toulouse passierte", den Massenmord in Oslo vor einem Jahr, "was sich in Syrien ereignet", sowie was in "Gaza und anderen Teilen der Welt" passiert, zusammen. Recherchen
ergaben, dass sie neben Gaza auch "Sredot" erwähnte, was niemand verstand. Gemeint war "Sderot". Kritik an ihrer Politik ist dennoch angebracht. Verteidigungsminister Ehud Barak bezeichnete Ashtons Äußerung als "empörend und realitätsfern". (Israelnetz) Lesenswert ist hierzu der Kommentar "der Tag an dem Europa starb". TS

Dramatische Bilder von Palästinensern beim Aufstand: "Die Zeit" hat anhand von Fotos dargestellt, wie sie gestellt wurden. "Der Italiener Ruben Salvadori deckt das mit seinem Projekt Photojournalism Behind the Scenes auf. Seine Bilder aus Jerusalem offenbaren die Arbeitsweise seiner Kollegen, die schon mit der Wahl des Ausschnitts ihre Version der Wirklichkeit formen." (Zeit) TS

Ein Anschlag auf ein israelisches Schiff im Suez Kanal konnte von ägyptischen Sicherheitskräften verhindert werden. Zwei Ägypter wurden verhaftetet. Sie hatten hohe Geldsummen von iranischen Agenten für die geplanten Terroranschläge erhalten. (Haaretz) Außerdem wurde bekannt, dass iranische Juden von dem klerikalen Regime in Teheran gezwungen werden, sich dem Globalen Marsch auf Jerusalem anzuschließen. (Virtual Jerusalem)




Der Anschlag in Toulouse wirft weitere Schatten auf, doch in Israel wird ein ziemlich "nebensächliches" Thema Schlagzeilen machen. Die Kadima-Partei wählt einen neuen Vorsitzenden. Wer weiß noch, dass die von Ariel Scharon 2005 gegründete Kadima bei den letzten Wahlen als größte Partei (noch vor der Likud-Partei Netanjahus) abgeschnitten hat. Aber ihre Vorsitzende, Zipi Livni, einst in Deutschland als "Friedenshoffnung" gefeiert, brachte keine mehrheitsfähige Koalition zustande. Seitdem hat sich Livni als Oppositionschefin kaum profiliert. In Umfragen sank ihre Partei auf weniger als die Hälfte und kann bei Neuwahlen bestenfalls mit 15 Mandaten für ihre Partei im Parlament (mit 120 Abgeordneten) rechnen. Bei den bevorstehenden internen Wahlen (Primaries) gilt Schaul Mofas als Favorit. TS



Was ist der Globale Marsch nach Jerusalem (GMJ)? Factsheet auf Deutsch - 30 März 2012 Video: Israels humanitäre Hilfe Israelis lieben Iraner Video: Time Land


Einfach abscannen... DryBones: Gentlemens Agreement Der in Toulouse ermordete Gabriel
wurde nach dem in Mumbai bei einem
Terroranschlag ermordeten Gabriel
Herzberg benannt.






Mesiba in München am 31.03. ab 22 Uhr
Mesiba ist die größte jüdische Party in der gesamten BRD! Zum ersten Mal im Herzen der bayerischen Hauptstadt. Sei dabei, wenn wir München unsicher machen mit alten und neuen Freunden aus ganz Deutschland! Weitere Informationen und Anmeldung sind auf www.mesiba.de TS

STUTTGART: Kundgebung der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft AG Stuttgart und Mittlerer Neckar - Freitag, 30. März 2012, um 16:00h (genauer Ort wird noch bekanntgegeben)
WIR KLAGEN AN!
Wer Israel dämonisiert, macht sich zum Handlanger derer, die den jüdischen Staat "ausradieren" wollen.
JETZT ERST RECHT: SOLIDARITÄT MIT ISRAEL!

EU-Außenbeauftragte Ashton zieht skandalöse Vergleiche zwischen dem terroristischen Mordanschlag auf eine jüdische Schule in Südfrankreich und den Verteidigungsmaßnahmen Israels gegen antisemitisch motivierte Terroristen aus Gaza. Auf Kritik beteuert sie, "missverstanden" worden zu sein, nimmt ihre Aussage aber nicht zurück. SPD-Vorsitzender Gabriel spricht davon, dass Palästinenser in Israel unter einem "Apartheid-Regime" leben. Auf Kritik reagiert er wenig überzeugend: Zwar habe er eine "drastische Formulierung" gewählt, aber zurücknehmen will er sie nicht. Hohe europäische bzw. deutsche PolitikerInnen geben damit einer weltweiten Kampagne von Israelhassern und Antisemiten Auftrieb. Sie benutzen die Sprache derer, die Israel beseitigen wollen.
KOMMEN SIE ZUR KUNDGEBUNG UND ZEIGEN SIE IHRE SOLIDARITÄT MIT ISRAEL!



Länderspiel Deutschland - Israel in Leipzig
Am Donnerstag, den 31. Mai um 20.30 Uhr: Die Deutsche Nationalmannschaft trifft bei Ihrem letzten Test vor der EM in Polen und der Ukraine in Leipzig auf Israel. Makkabi Frankfurt möchte bei dem Ereignis mit großer Delegation vertreten sein. Wer mitzufahren will, überweist bitte folgenden Betrag mit dem Namen und Verwendungszweck auf das u. g. Konto (jeweils Eintrittskarte + Fahrt): Schüler/Studenten/Rentner/Zivildienstleistende: 25 ? Erwachsene: 35 ?; Verwendungszweck: "Länderspiel / Max Mustermann"
Makkabi Frankfurt e.V. Kontoverbindung : Commerzbank Frankfurt BLZ : 50040000 Konto-Nr.: 661 88 88
Barzahlung ist im Makkabi-Frankfurt-Büro bis zum 03. April möglich. TS

Makkabi gibt's auch als Bier

Basketball // Euroleague
In einem packenden Spiel besiegte Maccabi Tel Aviv die Hausmacht Panathinaikos Athen 94:92 und glich in der "Best of 5"-Serie zum 1:1 aus. Die nächsten beiden Spiele finden in der Tel Aviver Nokia Arena statt. Gewinnt Maccabi auch hier, so ist das Ticket zum Finalturnier der besten vier gesichert. (euroleague) AN
"netter" Empfang für Maccabi in Athen

Freundschaft in den Waden
Der "Grüne Weg" aus Wuppertal besucht per Fahrrad die Partnerstädte. Eine 11-köpfige Gruppe wird Beer Schewa besuchen. Nach Besuchen in Jerusalem, Haifa und Nazareth werden sie abseits viel befahrener Hauptstraßen von Jerusalem über Gal-On, Rouhama nach Beer Sheva fahren. Ausgearbeitet haben diese "Tour für den Frieden" die Gastgeber aus Beer Sheva, die auch die Wuppertaler begleiten werden. (Der-Gruene-Weg) TS








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Über 250.000 Freiwillige nahmen am "Tag der guten Tat" an Hunderten von Projekten in Schulen, Gemeinden und Kliniken. teil.
Auf dem Foto rechts: Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat (re.) mit Geschäftsfrau Shari Arisson, Initiatorin der Aktion (ynet) MN




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!

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