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01. April 2012




Inhaltsverzeichnis














Computer-Nobelpreis
Judea Pearl hat den angesehen "Turing Preis" gewonnen, der für Wissenschaftler der Computertechnologie dem Nobelpreis gleichkommt. Pearl hat den Preis für seine "Innovationen, die wichtige Schritte zur Partnerschaft von Mensch und Maschine ermöglichen" gewonnen, schreibt die Organisation für Computertechnologie (ACM). Seine Arbeit in den letzten 30 Jahren hat die theoretische Basis für Apples Spracherkennung und Googles selbststeuernde Autos geliefert. (israelheute) DJ

Bibi, der Facebook-Hit
Mit mehr als 193.000 Freunden ist Ministerpräsidenten Benjamin "Bibi" Netanjahu ein Renner auf Facebook. Auch wenn Bibi die Artikel nicht selber schreibt, verfolgt er doch die Beiträge und Diskussionen. Als Reaktion auf sein Bild mit Gilad und Noam Shalit wurden weltweit satirische Fotomontagen erstellt. Einige fand Bibi so gut, dass er sie sogar auf seiner Seite posten lies. (israelheute) DJ

Hilfe für Frühgeborene
Mit dem "Pneumonitor" haben Wissenschaftler des Technion und des Carmel Medical Center ein Gerät zur Überwachung von Atemwegserkrankungen bei Frühgeborenen entwickelt. Pneumonitor überwacht die Atmung, erkennt selbstständig respiratorische Verschlechterungen und zeigt mögliche Ursachen auf. Irreversible Schäden und Komplikationen können so vermieden werden. (nocamels) DJ

Gruppenbild 1A
Mit GroupShot gelingen Gruppenfotos kinderleicht: einfach aus verschiedenen Aufnahmen das jeweils Beste auswählen und zu einem neuen Foto zusammensetzen. GroupShot wurde von Macadamia entwickelt und kann mit iPhone und iPad genutzt werden. (nocamels) DJ

Trobotech gegen Hirnschlag
Ein neues Medikament könnte Millionen Menschen das Leben retten. Thrombotech verstärkt ohne Nebenwirkungen das einzige Medikament auf dem Markt gegen Hirnschlag. (Israel21c) TS

MOSES lebt länger
Wissenschaftler der Bar Ilan Universität, des Hadassah Medical Center, der Hebrew University und der Carnegie Mellon University haben ein Gen entdeckt, das das Leben verlängert, vorerst leider nur bei Getreide, Würmern und Fliegen. SIR2 (Sirtuin 2) wurde jetzt auch bei Mäusen getestet. Bei MOSES (Abkürzung für mice over-expressing exogenous SIRT6) konnte die Lebensspanne um 15% verlängert werden. (Ynet) TS
Die abgebildete Maus hat nichts mit Moses zu tun



Networking und Matchmaking
...sind die Hauptziele der Deutsch-Israelischen Business-Konferenz und des Matchmaking-Events, die am 17. April bereits zum fünften Mal in München stattfinden. 20 israelische Technologie-Unternehmen tauschen sich mit deutschen Unternehmen aus und knüpfen Kontakte. Infos bei: presse@inline-sales.net (Inline Sales) MN

Hohen Besuch
...erwartet Microsoft Israel im April: Eine Delegation von 25 Top-Managern des Softwareherstellers besucht die wichtigen R&D-Zentren in Herzliya und Ra'anana (Foto), sowie zwei von Microsoft Israel veranstaltete Konferenzen in Tel Aviv, bei denen Start-Ups gemeinsam mit Microsoft 20 neue Technologien vorstellen werden. (jpost) AN

Telemedizin
Israel sei ein Paradies für die Telemedizin, so Simone Botti, CEO von Merck Serono Israel. Er sprach bei einem deutsch-israelischen Workshop zum Thema Telemedizin und E-Health in Tel Aviv. (Israel AHK) MN

Brandenburg goes Israel
Bereits seit einigen Jahren besuchen Unternehmen aus Brandenburg Israel und knüpfen dort wichtige Kontakte. Angeführt vom Ministerpräsidenten Matthias Platzeck wird sich vom 1. - 3. Mai wieder eine Wirtschaftsdelegation in Israel aufhalten. (Israel AHK) MN

Wohin mit den Tel-Aviv Touristen?
Tel Aviv droht der Kollaps wegen Mangels an Hotelzimmern. In den nächsten 3 Jahren sollen nur 1000 neue Zimmer dazukommen. Tel Aviv verfügt über 52 Hotels mit 6.800 Zimmern, die Meisten nahe dem Strand. Gleichzeitig wird Tel Aviv mit Touristen überschwemmt. In manchen Monaten übersteigt die Zimmerbelegung die 90 %. (Ynet) TS

Angebot und Nachfrage
gilt auch im Straßenverkehr. Auf der Autobahn nach Tel Aviv wird die weltweit erste variable Mautgebühr gemäß dem Verkehrsvolumen erhoben. Das Konzept ist so erfolgreich, dass es auch im Nordteil der Autobahn Nr. 6 eingeführt wird. Befährt der Fahrer die abgetrennte, kostenpflichtige Spur, werden ihm automatisch zwischen 3.20 und 5.60 Schekel in Rechnung gestellt. (Ha'aretz) AN



"Beziehungsweise(n)"
Seit 2005 finden die deutsch-israelischen Literaturtage abwechselnd in Berlin und Tel Aviv statt. Unter dem Motto "Beziehungsweise(n)" findet die diesjährige Literaturveranstaltung vom 25. - 29. April in Berlin statt.
Zehn Autoren aus beiden Ländern werden aus ihren Texten lesen und miteinander diskutieren. Veranstaltet werden die Literaturtage von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Goethe-Institut. (NL der Botschaft) MN

Condense goes Hamburg
Die israelische Rock-Band "Condense" tritt im Rahmen des Culture Clash Festivals in Hamburg auf. Am 5. April, 21 Uhr im "Übel und Gefährlich", Feldstraße 66. (NL der Botschaft) MN

Schuhe zum selber machen
Sharon Golan, Absolventin der Bezalel Kunstakademie in Jerusalem, erhielt bei der internationalen Handwerksmesse in München den Bayerischen Staatspreis für Gestaltung bei der Sonderschau "Talente 2012". Sie erhielt den Preis für ihr kreatives Schuhsystem "myshell256", das dem Verbraucher eine individuelle Gestaltung ermöglicht. (NL der Botschaft) MN

Beste junge Forscherin
Dr. Naama Geva-Zatorsky wurde von L'Oreal und der UNESCO als Europas beste junge Forscherin ausgezeichnet. Das mit 40.000 US-$ dotierte Postdoktorat-Stipendium erhielt die Biologin des Weizman Instituts für ihre Forschung der Probiotika. (jpost) MN

12 Länder, 31 Events
Beim diesjährigen Israel-Festival vom 23.5. bis 14.6., gibt es in und um Jerusalem Tanz-, Theater-, Musikveranstaltungen und mehr aus der ganzen Welt. (Israel Festival) MN

Bundesverdienstkreuz für israelischen Künstler
Frank Meisler ist mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Botschafter Andreas Michaelis: "Meisler hat mit seinem künstlerischen Werk in herausragender Weise dazu beigetragen, dass ein wichtiger und oftmals
vernachlässigter Aspekt des Holocaust nicht in Vergessenheit geraten ist: die Kindertransporte, mit denen in den Jahren 1938 und 1939 etwa 10.000 Kinder nach Großbritannien entkommen konnten." Meislers bronzene Kinderskulptur "Züge in das Leben - Züge in den Tod" wurde 2008 am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin enthüllt. (diplo) TS



Eine neues Nahostwunder
Der Millionen Mann Marsch auf Jerusalem von Mahmoud Ahmadinejad, Norman Paech, Evelyn Hecht-Galinski, Reuven Moskovitz, Ellen Rohlfs, Erhard Arendt und Felicia Langer und anderen selbsternannten Freunden der Palästinenser, war ein ziemlicher Flop. Statt der Millionen, die nicht kamen, vermelden die Veranstalter in ihrer Presseeklärung nun, es hätten sich im Libanon über 5.000 Menschen in Sichtweite zu Jerusalem versammelt. Es muss
"Jerusalem-Marsch" in Damaskus und "stilvolle" Solidarität mit den Palästinensern
sich dabei um ein weiteres spezifisches Nahostwunder gehandelt haben. Die einen laufen dort nämlich übers Wasser, andere reiten mit ihrem Pferd in den Himmel und nun sehen vom Libanon aus wiederum andere das immerhin 200 km entfernte Jerusalem bei diesigem Wetter. (Jungle World) TS

Sommer ist ausgebrochen
In Israel und im Westjordanland wurden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. Erneut ist Israel den Mitteleuropäern eine Stunde voraus. Die Uhren der Palästinenser in dem von der Hamas beherrschten Gazastreifen tickten einen Tag lang anders. Eine Redakteurin der palästinensischen Agentur Maan zum zeitlichen Alleingang der Hamas: "Oh Gott - was soll ich sagen? Das ist so blöd." (Israelnetz) TS
Sommer an der Klagemauer

Nackter Geheimtipp
Reporter der nahöstlichen ÖkoSeite "Green Prophet" haben einen Geheimtipp veröffentlicht für Nacktbaden im Toten Meer. Südlich von Qumran, beim Schild nach "Qedem" abbiegen, um ein natürliches Spa zu genießen. Für das "konventionelle Proletariat" gibt es in der Nähe das "Mineral-Spa", wo man in steriler Umgebung, mit Bekleidung, gegen Bezahlung baden kann. (Greenprophet) TS



Stellungnahme der Botschaft des Staates Israel zum "Global March to Jerusalem": Wir fordern die internationale Öffentlichkeit dazu auf, Israels Recht auf Selbstverteidigung als souveräner demokratischer Staat anzuerkennen und den israelfeindlichen Charakter der Initiatoren des GMJ und seiner Unterstützer zu verurteilen. Wir hoffen, dass unsere Nachbarstaaten diese Demonstrationen, die sich gegen Israel wenden und die Zusammenstöße mit Gewaltopfern bewusst einkalkulieren, nicht eskalieren lassen. Wir würden uns wünschen, dass sich die teilnehmenden Organisationen und Aktivisten stattdessen für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und politische Partizipation für die Völker des "Arabischen Frühlings", sowie für ein friedliches Miteinander zum Wohl der gesamten Region einsetzen würden. Die Organisatoren wollen mit dieser Aktion die Aufmerksamkeit von den Menschenrechtsverletzungen in den arabischen Ländern ablenken. (Botschaft) TS

Streitpunkt Jerusalem: Das israelische Außenministerium will keinen Streit mit den USA wegen der Jerusalemfrage. Israel betrachtet Jerusalem als seine Hauptstadt, während die Amerikaner, deren Botschaft in Tel Aviv steht, nicht einmal dem in Jerusalem geborenen Menachem Zivotofsky "Israel" als Herkunftsland in den Pass eintragen wollten; dies wohlgemerkt, obwohl der US Congress und Senat bereits 1995 den Jerusalem Embassy Act verabschiedet hatten, der einen Umzug der US Botschaft nach Jerusalem vorsah. Neuen Ärger gab es, als das State Department eine Reise der stellv. Außenministerium Kathleen Stephens nach "Algerien, Qatar, Jordanien, Jerusalem und Israel" ankündigte, als wäre Jerusalem ein separater Staat, der nicht zu Israel gehört. (TimesofIsrael) Ärger mit den USA gab es auch in Zusammenhang mit geheimen Iran Studien, die der Presse vermeintlich von Mitgliedern der Obama Administration zugespielt wurden, um einen vermeintlichen Angriff auf den Iran zu vereiteln. (JPost, ABC) TS

Jusos: "Im Zweifel Militärschlag gegen Iran": Die Jusos Berlin haben sich für einen Militärschlag gegen den Iran ausgesprochen, sofern friedliche Mittel im Atomstreit ohne Wirkung bleiben sollten. In einer Resolution der Jugendorganisation der Sozialdemokraten heißt es: "Sollte eine Isolierung des iranischen Regimes keinen Erfolg haben und keine diplomatischen Mittel mehr zur Verfügung stehen, um die atomare Bewaffnung des Iran zu verhindern, dann bedeutet Solidarität mit Israel auch gegebenenfalls die Unterstützung einer gezielten Militäraktion gegen das iranische Atomwaffenprogramm." Mit der Resolution wollen die Jusos die israelsolidarische Position innerhalb der Sozialdemokraten, der sie sehr kritisch gegenüberstehen, stärken. (Welt, JPost, Commentary) SSt

Übelste antisemitische Hetze: Nach 10 Jahren hat die antisemitische Hetzserie "Reiter ohne Ross" den Weg zurück ins post-revolutionäre Ägyptische Fernsehen gefunden. (MEMRI) Passend dazu hat ein Ägyptischer Journalist in der Tageszeitung Al-Wafd erklärt, dass Juden das Blut von Opfern für Purim Süßigkeiten benutzen. (MEMRI) Ein Anführer der Opposition in Syrien hat behauptet, dass Juden syrisches Blut zum Backen der Matzah wollen. (MEMRI) Solche Hetze gehört seit Generationen zum Alltag der arabischen Medien, was die Chancen auf den von Israel lang ersehnten Frieden erschwert. (YNET) SSt


Al-Jazira, 25. März, 2012,Saudi Arabien (ADL)
Artikel und Hintergrundmaterial, als Argumentationshilfe für das was ja in der SZ und Mainstream Medien zu finden ist:
Hier noch Videolinks:





Millionen wollten nach Jerusalem marschieren, um die Stadt von den Juden zu befreien und eine "ethnische Säuberung" der Araber in der Stadt zu verhindern. Hass, Rassismus, Antisemitismus und politische Verblendung motivierten die Organisatoren des Versuches, das Thema "Palästinenser" bei Al Jazeera wieder in die Schlagzeilen zu hieven. Aber es half nicht viel: Ägypten, Libyen, Jemen und natürlich Syrien stehlen den Palästinensern das Monopol auf Opfertum, Leiden und Unterdrückung. Zudem kamen nur ein paar tausend "gewaltlose" Steinewerfer und Randalierer mitten im angeblich "abgesperrten" Jerusalem. Libanesisches Militär verhinderte den Zugang zur israelischen Grenze. Auch der Versuch, die "nach internationalem Recht völkerrechtswidrigen jüdischen Siedlungen" (so eine typische dpa-Formulierung) wieder ins Rampenlicht zu rücken, scheiterte trotz der Mühen von dpa und anderen deutschen Medien. Hierzu befragten wir einen sehr bekannten deutschen Bundestagsabgeordneten, der auch von "völkerrechtswidrigen Siedlungen" geredet hatte. Er möge doch bitte den Text jenes "Völkerrechts" liefern. Mit der Bitte, seinen Namen nicht zu nennen, schrieb er: "Sie wissen so gut wie ich, dass es keine völkerrechtliche Vorschrift gibt, in der steht: "Die Siedlungen auf der West-Bank sind völkerrechtswidrig". Also suchen Sie bitte nicht nach solchen Texten." (Siehe hierzu: Israels Grenzen - seit zwei Jahren erklärtes Angriffsziel der Delegitimierungskampagne und Der Mythos illegaler Siedlungen) Entgegen der disproportionalen Menge an Berichten über Israels angebliche Siedlungspolitik, waren die "Großproteste" in Berlin, mit 70 Teilnehmern eher mager ausgefallen. (JPost, Cicero) TS



Münchner Motettenchor in Israel
Der Münchner Motettenchor ist auf Einladung des Israel Philharmonic Orchestra Anfang April 2012 zu einer Konzertreise in Israel. Auf dem Programm steht Paul Ben-Haims "Joram", ein Oratorium für Chor, Soli und Orchester nach einem Text von Rudolf Borchardt. Der Münchner Motettenchor umfasst bis zu 120 Sängerinnen und Sänger. (Botschaft) TS



Korzits holt Gold
Zum zweiten Mal in Folge sicherte sich Lee Korzits den Titel bei der Windsurf-WM in Cadiz, Spanien. Der letzte ernste Test vor Olympia 2012 in London lief damit mehr als gut. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu gratulierte der 28-Jährigen, die seit 2003 Windsurfen weltweit dominiert. (jpost) AN

Israelisches "Balagan" (Durcheinander)
Den Teilnehmern und Zuschauern des Tel Aviver Marathons wurden fehlerhafte Stadtpläne mit falschen Routenangaben ausgeteilt, selbst nachdem die Fehler bemerkt worden sind. Wie die linksgerichtete regierungskritische Zeitung Haaretz berichtet, hätten die Organisatoren die Polizei beschuldigt, wegen Streckenänderungen "in letzter Minute". (Haaretz) TS

Kenianer siegt in Tel Aviv
2 Stunden, 15 Minuten und zwei Sekunden brauchte bei perfektem Lauf-Wetter der Gewinner des Tel Aviv-Marathons, Sammy Tu aus Kenia, für die 42 Kilometer und 195 Meter lange Strecke durch die Stadt. Die vollen 42 km liefen 1.770 Teilnehmer. Etwas später war es auch für die
5.998 Läufer des Halbmarathons soweit. Weitere Distanzen und ein Mini-Marathon für Kinder folgten. Die Organisatoren berichten von 25.000 Läufern im Vergleich zu 20.000 im Vorjahr. 850 Teilnehmer waren aus dem Ausland angereist, darunter auch Gruppen professioneller Läufer aus Äthiopien und Kenia, die um die 10.000 Dollar Preisgeld für den ersten Platz kämpften. (HaOlam) TS







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Großmaul, Extremist, Fanatiker
Beim "Globalen Marsch auf Jerusalem". TS



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Israel loves Iran
Alles fing an mit der Posteraktion eines israelischen Designers. Inzwischen zeigen Israelis und Iraner ihre gegenseitige Verbundenheit auf Facebook und anderen sozialen Medien:
Israel Loves Iran




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2012
ist wieder Israeltag!

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