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11. Juni 2012




Inhaltsverzeichnis


















Handy in Action
Mit on{x} (gesprochen "On-Ex") können Android-Nutzer ihrem Smartphone nun Ereignisse einprogrammieren. Beispielsweise wird automatisch der Terminkalender aufgerufen, wenn der Nutzer das Büro betritt oder die Musik startet, sowie er joggt. Weil on{x} die integrierten Handysensoren wie Kamera, GPS und Beschleunigungssensor nutzt, sind noch viele andere Ereignisse sind möglich, wie dieses Video zeigt. Das App wurde vom Bing-Mobile-Team im israelischen Forschungszentrum von Microsoft entwickelt. (zdnet) DJ

Cannabis light
Die neue Cannabis-Pflanze der Gesellschaft Tikun Olam riecht und schmeckt wie Marihuana, löst aber weder Heißhunger-Attacken noch Rauschzustände aus. Das "Cannabis Light" hat einen geringeren Anteil Tetrahydrocannabinol (THC), das Rauschzustände auslöst,
und gleichzeitig einen erhöhten Anteil des Wirkstoffes Cannabidiol (CBD), das gegen Diabetes und psychischen Krankheiten eingesetzt wird. (heilpraxisnet, Youtube, Megatikun, Tikun-Olam) DJ

Der neue Kraftstoff heißt Alydro
2.400 km kann ein Elektrofahrzeug mit nur einer Tankfüllung fahren, wenn es statt Li-Ion-Batterien die Alydro-Technologie von Alchemy Research aus Haifa nutzt. Hierbei werden Aluminium-Körner bei 900°C mit Wasser
versetzt. Der so erzeugte Wasserstoff wird anschließend in elektrische Energie umgewandelt. Alydro ist kohlenstofffrei und ohne Treibhausgas-Emission. Das einzige Nebenprodukt ist Aluminiumoxid, das vollständig recycelt werden kann. (nocamels) DJ

Beziehungskiller Missbrauch
Emotionaler Missbrauch (CEM) und Vernachlässigung in der Kindheit macht es Erwachsenen schwer, in Beziehungen glücklich zu sein, konstatiert die Ben Gurion Universität. Ihre Studie unter Studenten mit CEM zeigt, dass die
betroffenen Personen ein hohes Maß an Selbstkritik üben und damit kaum in der Lage sind, romantische Beziehungen zu leben. Außerdem leiden viele unter posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD). (nocamels) DJ

Grüne Braunkohle in Australien
Ein neues australisch-israelisches Projekt verringert mit Solartechnik den Ausstoß umweltschädlichen Treibhausgases der australischen Braunkohle. Das Projekt wurde in Israel durch NewCO2Fuels initiiert, einer Tochtergesellschaft der australischen Gesellschaft Greenearth Energy Ltd. Die Firma hat die exklusiven Weltrechte einer von Professor Jacob Karni des Weizman-Instituts in Rehovot entwickelten Technologie erworben. (GreenProphets) TS



Israelische Bewässerung angesagt
Die OECD plant, israelische Technologien der Bewässerung und Wasseraufbereitung weltweit einzusetzen, um Wasserknappheit, insbesondere in der dritten Welt, in den Griff zu bekommen. Dies gab der Generalsekretär der OECD, Angel Gurria bei einem Treffen in Tel Aviv bekannt. (ynet) MN

Neue Raketenschutzsysteme
Mehr als 45 israelische Firmen präsentieren ihre Produkte und Technologien auf der Eurosatory 2012, der wichtigsten Fachausstellung für Sicherheit und Verteidigung nächste Woche in Paris. Mit dabei ist Rafael mit neuen Raketen-Schutzsystemen. (Globes) MN

Get me a taxi
Get Taxi leistet viel mehr als Online ein Taxi zu bestellen. Die App identifiziert per GPS den Standort des Kunden, der ein Taxi bestellt und schickt ihm einen in der Nähe befindlichen Wagen. Der Kunde erhält den Namen des
Fahrers und ein Update über seine Ankunftszeit. Dieses System ist bereits in London und Moskau im Einsatz. Jetzt mobilisierte die israelische Firma weitere 20 Mio. US-$, um den Einzug in den US-Markt zu finanzieren. (Ha'aretz) MN



Kultursaison gestartet
Unter dem Motto "Jerusalem Season of Culture" bringt der Sommer eine Menge Kultur in die israelische Hauptstadt. Der "Contact-Point" am 12. Juli gibt einen unbekannten Blickwinkel des Israel-Museums bei Nacht preis. Das
"Balabasta"-Festival (Foto) bringt vom 6. - 20. August Musik und Tanz auf den Markt von Jerusalem. Es ist bereits Tradition. (Jerusalemseason) MN

Straßen-Philharmoniker
Straßenmusiker gehören zum Straßenbild jeder Großstadt. Eine "Straßenphilharmonie" gab es jedoch noch nicht. Erstmalig initiierte die Organisation Ze-Ze dieses Projekt. Etwa zehn Musiker finden sich in einem Ensemble unter der Leitung des Musikers Tom Darom zusammen. Vor Kurzem hatte das Ensemble erste Erfolge mit einem Auftritt in einem Tel Aviver Club. (No Camels) MN

Israelische Filme in London
Am 14. Juni startet SERET (hebr. Film) das erste israelische Filmfestival in London. Neben Gesprächen mit israelischen Regisseuren werden Filme wie "Footnote", "The Fifth Heaven" (Foto), "Off White Lies" sowie mehrere Kurzfilme von Studenten gezeigt. (Times of Israel) MN

Madonna in Tel Aviv
Das Konzert von Madonna in Tel Aviv war ein großer Erfolg. Das begeisterte Publikum konnte viele der Hits wie "Like a Virgin", "Like a Prayer" oder "Girls Gone Wild" mitsingen. Auch eine Friedensbotschaft gab es von der "Queen of Pop",
die mit diesem Konzert ihre aktuelle World Tour eröffnete: "Wenn es Frieden im Nahen Osten geben wird, dann kann es überall Frieden geben". (Ha'aretz) MN

Eine bunte Stadt
Die bunte Party ist in Tel Aviv bereits Tradition. Am Freitag fand in der Stadt die jährliche Gay Pride Parade statt. Tausende, darunter viele Gäste aus dem Ausland, nahmen an der Parade sowie den vielen Veranstaltungen teil. (ynet) MN

Mountainbiken im Negev
Vom 6.10. bis 11.10.2012 führen ausgebildete Guides auf dem MTB (Level 2) durch den Timnapark und die ursprüngliche Landschaft der Arava auf außergewöhnlichen, selbst ausgebauten Fahrradwegen, die Spuren der Tiere folgen. Ein Hotel mit Beduinenzelt in familiärer Atmosphäre
im Kibbutz Samar im tiefen Süden Israels machen die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis. (Samarbike) Anfragen auch für weitere Touren an susanne.tamir@gmail.com. TS



Israeli in Griechenland zusammengeschlagen
Neonazis in Griechenland haben den Journalisten der Jerusalem Post, Gil Shefler, zusammengeschlagen. Er war nach Athen gereist, um den Aufstieg der Nazipartei zu erkunden. Shefler war jener Journalist, der kürzlich antisemitische Emails einer Nürnberger Firma an ihre Geschäftspartner in Tel Aviv aufgedeckt hatte. (JPost) TS

Boykott schmeckt bitter
Pax Christi, eine der katholischen Kirche nahestehende Hilfsorganisation, ruft zum Boykott von Waren aus Israel auf unter dem Schlagwort "Besatzung schmeckt bitter". Offiziell geht es lediglich um die Kennzeichnung von Waren aus Siedlungen in den besetzten Gebieten.
Deshalb würden keine Waren aus Diktaturen wie Syrien boykottiert. Kardinal Wölki aus Berlin verweigert eine Stellungnahme, da er die Kampagne "nicht bewerte". (BZ)

Pax-Kämpfer Budzinski
(li.), Israel-Boykott:
keine Bewertung durch
Kardinal Woelki
Der Jenaer Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter (SPD) unterstützt die Kampagne voll und wurde deshalb schon des Antisemitismus bezichtigt. (theeuropean, scharflinks, achgut, tw24, gatestone, mdr)

LinkedIn verbreitet unerlaubt persönliche Daten
Die Gründer der israelischen Sicherheitsfirma Skycure, Yair Amit und Adi Sharabani haben entdeckt, dass das
bekannte soziale Netzwerk LinkedIn persönliche Daten sammelt und ungenehmigt an andere Nutzer verteilt. Die Israelis erklärten, dass man tunlichst nicht den Terminkalender bei den Apps von iPad and iPhone sichtbar machen sollte. Dadurch würden Namen, Ort und Zeitpunkt von möglicherweise geheimen Geschäftsterminen auf den Server von LinkedIn hochgeladen. (Ynet) TS

UFO an Israels Himmel
Ein UFO, (nicht identifiziertes Flugobjekt), erleuchtete den Himmel im Norden Israels und wurde zudem in der ganzen Region von der Türkei über Libanon, Syrien und Iran gesichtet. Iraner glaubten schon an eine "psychologische Kriegsführung des Westens". Der Vorsitzende der israelischen astronomischen Vereinigung, Dr. Yigal Pat, erklärte, dass es sich mutmaßlich um Treibstoffreste einer außer Kontrolle geratenen russischen Testrakete in 300 Kilometern Höhe gehandelt habe. (Elarabiye, Israelnetz, Ynet) TS

Peres erhält Orden
Präsident Shimon Peres wird die amerikanische Freiheitsmedaille aus den Händen von Präsident Barak Obama im Weißen Haus erhalten. Es handelt sich um die höchste amerikanische Auszeichnung für außerordentliche Beiträge zur Sicherheit und nationalen Interessen der USA,
zum Weltfrieden und Kultur. Peres flog am Samstag nach Washington, wo er auch mit Verteidigungsminister Leon Panetta und Generalstabschef Dempsey zusammentreffen wird. (JPost) TS

Ron Prosor zum Vizepräsidenten der UN Vollversammlung gewählt
Israels Botschafter an der UN ist zu einem der 21 Vizepräsidenten der Vollversammlung gewählt worden. Prosor drückte seine Hoffnung darüber aus, dass auch andere Israelis künftig wichtige Positionen bei der UN einnehmen könnten. Auch hofft er, dass Israel durch seine Wahl mehr Einfluss bei wichtigen anstehenden Themen haben werde, etwa auf das iranische Nuklearprogramm. (Ynet)

Israel hilft Syrern
Israel schickt Ärzte, Arzneien und andere Hilfe an Syrer in Not. Das erklärter der drusische stellvertretende Minister Ayub Kara im Rundfunk. Israel wolle Ärzte nach Jordanien schicken, um Flüchtlingen aus Syrien zu verpflegen. Es sei
auch bereit. Syrer aufzunehmen. Dany Ayalon, stellv. Außenminister, bestätigte am Sonntag, dass Israel humanitäre Hilfe an Syrer leiste. Kara bestätigte, dass Syrien chemische Waffen gegen Zivilisten einsetze. (Haaretz)



Neues aus der Welt des Islam: Iraner sind massenhaft auf die Meldung reingefallen, dass die amerikanische Firma Pepsi-Cola mit Laserstrahlen ihr Logo auf dem Mond habe darstellen wollen. (Ynet) Saudi Arabien verbietet die Verwendung des gregorianischen Kalenders und die Verwendung von Englisch in Hotels und Behörden. Wir leben im Jahr 1433 und nicht mehr 2012. (Ynet) Belgien
verweigerte fünf Abgeordneten der Hamaspartei aus dem Gazastreifen die Einreise. (EJPress) Dr. Subhi Al-Yaziji, Dekan der Abteilung Koranische Studien an der Islamic University of Gaza hat vorgeschlagen, die Flagge des (islamischen) Kalifats über dem Vatikan zu hissen (Memri) und der Präsidentschaftskandidat der Muslimbrüder in Ägypten will Jerusalem zur Hauptstadt Ägyptens deklarieren. (Arutz-7). Das ist nur ein kleiner Auszug der täglichen Meldungen aus der Welt des Islam...

Rund 58% der israelischen Araber akzeptieren das Leben in Israel, jedoch fast drei Viertel glauben, von der Regierung als Bürger zweiter Klasse behandelt zu werden. Das geht aus dem Beziehungs-Index von 2011 der Universität Haifa hervor. Sammy Samuha, Professor am Jüdisch-Arabischen Zentrum der Universität Haifa: "Ich nenne es Resignation und Annäherung der Araber in einem jüdischen, demokratischen Land." Die 42%, die nicht akzeptieren, in Israel zu den aktuellen Bedingungen zu leben, bevorzugen laut Samuha einen binationalen jüdisch-arabischen Staat oder das Leben in einem palästinensischen Land. 68,3% ziehen das Leben in Israel dem Leben in einem anderen Land vor. 56,5% akzeptierten das "Heilige Land" als hebräisch-sprachigen Staat und 58% den Sabbat als Ruhetag. (Ynet, Iraelnetz)

Friedensverhandlungen, Nein Danke! Offizielle palästinensische Quellen gaben am Samstag bekannt, dass Präsident Abbas nicht bereit sei, an den Verhandlungstisch mit Israel zurückzukehren. Israel ruft seit Monaten zu einer bedingungslosen Rückkehr zu den Verhandlungen auf. (Ha'Aretz, Times of Israel)

Ausgewogenheit im Sinne von Amnesty International: Wie sich herausstellt, nimmt AI es nicht so genau, wenn es um Quellen für Berichte über Israel geht. Für AI sind die Worte von einschlägig bekannten "Aktivisten" ausreichende Quellen für den "faktbezogenen", teilweise haarsträubenden Verurteilungen von Israel. (Israel Hayom)

Erdogan: Israelische Touristen bei uns nicht willkommen: "Wir brauchen keine israelische Touristen in der Türkei und wir werden sie nicht vermissen", so der Türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan im Gespräch mit Israelischen Journalisten. (EJPress)




Zwei Themen beschäftigen Israel innenpolitisch. Zum einen das Dilemma der israelischen Regierung, selbstverständlich ein Urteil des Obersten Gerichts einzuhalten und fünf auf palästinensischem Privatboden errichtete Häuser für Siedler bis zum 1. Juli abzureißen. Ministerpräsident Netanjahu forderte seine Minister ultimativ auf, dafür zu stimmen. Einige blieben der Abstimmung fern. Ein akutes Problem bilden auch die illegalen Arbeitsmigranten aus Afrika. Während Europa sie mit Mauern, Zäunen und 230 Internierungslagern fern hält, konnten schon über 200.000 (!) zu Fuß über die "grüne Grenze" vom Sinai nach Israel wechseln. Mehrere Hundert sollen jetzt nach Süd-Sudan ausgewiesen werden. TS



Hardcore-Antisemitismus
Robert S. Wistrich: Muslimischer Antisemitismus: Eine aktuelle Gefahr. Berlin, Edition Critic, 2011 (161 S.) , rezensiert von Manfred Gerstenfeld, SPME, 14. Mai 2012 -Der Historiker Robert Wistrich hat den Neuberger-Lehrstuhl für die Geschichte des modernen Europa und jüdische Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem inne. Seit 2002 ist er Direktor des Vidal Sassoon International Center for the Study of Anti-Semitism an der
Universität. Wistrich macht geltend, dass der knallharte Antisemitismus in der arabischen und muslimischen Welt nur mit dem in Nazideutschland vergleichbar ist (S. 109). Das ist weit mehr als ein akademisches Urteil. Nicht nur Muslime versuchen solche Kritik zu ersticken, sondern auch viele "politisch korrekte" Westler. Diese Individuen haben vor langer Zeit die Wahrheit aufgegeben. Ihr ideologisches Credo ist "Solidarität mit den Schwachen", was sie regelmäßig zu indirekten oder sogar direkten Verfechtern ideologischer Kriminalität und ihren Helfern macht. Wistrich erklärt, dass muslimischer Hass gegen Israel und Juden "ein eliminatorischer Antisemitismus mit völkermörderischer Dimension" ist. (Heplev)

"Jüdische Weltverschwörung"
Keine zweite Fälschung hat wohl in der Menschheitsgeschichte eine derart fatale Auswirkung gehabt, wie die "Protokolle der Weisen von Zion", ein Machwerk des zaristisch-russischen Geheimdienstes. Den Nazis diente es als Rechtfertigung für den Holocaust und den Moslems heute als argumentative Begründung für ihren Hass auf Israel und die Juden. Die junge Wissenschaftlerin Carmen Matussek hat ihre Magisterarbeit zur Rezeption der
"Protokolle" in der arabischen Welt veröffentlicht. Die studierte Islamwissenschaftlerin konnte für ihre wichtige Arbeit arabische Quellen im Original verwenden. (Lit-Verlag)



Fotos in München
Vom 28. Juni bis 12. August wird in München zeitgenössische israelische Fotografie ausgestellt. Die israelische Contemp Gallery zeigt aufstrebende israelische Fotografen in Kooperation mit der Galerie an der Pinakothek der Moderne von Barbara Ruetz, wo die Ausstellung stattfindet. (NL der Botschaft) AN

Aachen: Dan Schueftan
Am Montag, 25. Juni 2012 - 19.30h im Saal der Jüdischen Gemeinde - Synagogenplatz 23 - Aachen, Referat mit anschließender Diskussion: "Was gesagt werden muss" - ISRAEL und die iranische Bedrohung. Der Direktor des Zentrums Nationale Sicherheitsfragen an der Universität Haifa ist seit drei Jahrzehnten Berater der Israelischen Regierung.
Er ist für die Aufgabe eines Großteils der besetzten Gebiete und für einen Palästinenserstaat - "Nicht weil die Palästinenser ihn verdient hätten, sondern um sie loszuwerden". Er erinnert die Europäer daran, dass ISRAEL nun mal in einer "ekelhaften Region" lebt. Dass er mit seinen unbequemen Ansichten aneckt, stört ihn nicht. (DIG-Aachen)
Weitere bundesweite Vortragstermine von Dan Schueftan:
21.6.2012 - Frankfurt: "Eskalation in Nahost? - Israels Sicherheit in einer Region im Umbruch", 18.00 Uhr, Jüdische Gemeinde, Westendstraße 43, 5. OG, 60325 Frankfurt.
22.6.2012 - Heidelberg: Noch nicht bestätigt, Details folgen bald.
23.6.2012 - Hannover: "Eskalation in Nahost? - Israels Sicherheit in einer Region im Umbruch", 19.00 Uhr, Haus der Region, Hildesheimer Straße 20, 30169 Hannover.
24.6.2012 - Düsseldorf: "Eskalation in Nahost? - Israels Sicherheit in einer Region im Umbruch", 15.00 Uhr, Jüdischen Gemeinde, Zietenstraße 50, 40476 Düsseldorf. 26.6.2012 - Bonn: "Eskalation in Nahost? - Israels Sicherheit in einer Region im Umbruch", 19.30 Uhr, Synagogengemeinde, Tempelstr. 2-4, 53113 Bonn. 27.6.2012 - Leipzig: "Was gesagt werden muss" - Israel und die iranische Bedrohung, 18.30 Uhr, Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig.
Aktualisierte Informationen zur Vortragsreise finden Sie, sobald verfügbar, hier. TS


Antworten auf die wichtigsten Fragen und Fehleinschätzungen über den Jüdischen Staat

Israel besitzt die Atombombe
Der Mythos, wonach Israel Atommacht sei, wurde erneut vom Spiegel hochgespielt, jedoch ohne einen einzigen neuen Beweis für diese Behauptung zu liefern. Fakt ist: Israel hat niemals bestätigt, eine Atombombe zu besitzen. Es hat niemals mit einem Atomschlag gedroht und bis heute keinen Atomtest durchgeführt. Die Bundesregierung "weiß nichts" von einer atomaren Bewaffnung der an Israel gelieferten
U-Boote. Israel besitzt zwei Atomreaktoren, in Dimona und in Nahal Sorek. Israel hat aber auch niemals dementiert eine Atombombe zu besitzen. Die so bewirkte Abschreckung hat Ägyptens Anwar el Sadat überzeugt, dass Israel unbezwingbar sei. Deshalb hat er Frieden mit Israel geschlossen. Seit 1973 gab es wegen der arabischen Angst vor der vermeintlichen israelischen Bombe keinen Krieg mehr zwischen arabischen Staaten und Israel. Offizielle Politik ist: Israel wird nicht als erstes Land die Atombombe in den Nahen Osten einführen.



Giraffe Dova´le statt Krake Paul
Die Krake Paul hatte den Ausgang aller Spiele mit deutscher Beteiligung sowie den des Endspiels korrekt "voraussagt". Doch Paul starb noch im Jahr der WM. Ynet hat sich in Israel auf die Suche gemacht und eine heiße Anwärterin auf den Titel des EM-Orakels 2012 gefunden: Dova´le. Die fünf Meter hohe Giraffe ist schon 17 Jahre alt, lebt im Safari-Park in Ramat Gan und interessiert sich den Worten ihres Pflegers zufolge schon
immer sehr für Fußball. Das Team von ynet hat die Giraffe zu den Ergebnissen verschiedener Spiele der anstehenden EM befragt und alles aufgezeichnet - nun bleibt nur noch abzuwarten, ob Dova´le bei der Wahl der Futtertöpfe richtig lag... (Ynet)

IOC: Keine Diskriminierung
Sportler, die wegen Religion oder Nationalität nicht gegen andere Sportler bei den Olympischen Spielen antreten wollen, sollten "zuhause bleiben". Das verkündete das IOC, nachdem es mehrere Fälle iranischer und eines algerischen
Sportlers gegeben hat, die nicht gegen Israelis antreten wollten. Gleichwohl weigert sich weiterhin das IOC, eine Gedenkminute für die 1972 in München ermordeten israelischen Sportler einzulegen. (TimesofIsrael)



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Am 4. Juni marschierten Tausende über die Fifth Avenue in New York, um den jährlichen Israel Day zu feiern. (Salute to Israel) MN






Shalom
Thomas
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Am 14. Mai 2013
ist wieder Israeltag!

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