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12. August 2012




Inhaltsverzeichnis
















Sporthemden aus Plastikflaschen
Die Firma Nike hat für den FC Maccabi Haifa neue Sporthemden entwickelt, die jeweils aus 13 gebrauchten Plastik-Wasserflaschen hergestellt worden sind. Mit Laser eingebrannten Löchlein bieten sie den Sportlern bessere Lüftung als herkömmliche Hemden aus Stoff. Die
Polyester-Hemden in den Maccabifarben seien bahnbrechend und umweltfreundlich hergestellt worden. (Fibrefashion, Greenprophets) TS

Ölfilter aus Basalt
EcoBasalt, im Februar 2012 in Israel gegründet, verwendet russische Raumfahrttechnik, um Ölteppiche zu bekämpfen: mit porösem Basalt Vulkangestein. Mit Basalt wurden Fußböden in ägyptischen Pyramiden ausgelegt und Sojus
Raumfahrzeuge isoliert. Ein Gram SB-1 Basalt kann 79 Gramm Öl aufsaugen und dann, mit Asphalt vermischt, für Straßenbau verwendet werden. (Greenprophet, ecobasalt) TS

Umfragen in Blogs
Das israelische Startup Opinion Stage bietet den Nutzern sozialer Netzwerken die Möglichkeit, Umfragen in ihre Blogs einzubauen und so die Leser interaktiv zu erreichen. Gründer Assaf Parag verfolgt das Ziel, "Nutzern die beste Möglichkeit zu bieten, ihre Meinung zu veröffentlichen."
Parag und Gil Yoffe haben das Startup im September 2011 gegründet. Die Idee kam ihnen während der sozialen Aufstände in Israel im vergangenen Sommer, als niemand recht wusste, wer eigentlich was unterstützt. TS

Lang, dünn und kein Phallus
"Nicht jedes lange, dünne Objekt ist ein Phallus", so die wissenschaftliche Erkenntnis von Prof. Yossi Garfinkel, nachdem Naama Goren-Inbar, ebenfalls von der Hebräischen Universität, mehrere prähistorische "Phalli" unter die Lupe genommen hatte. Die 10.000 Jahre alten "phallischen Kultobjekte" aus Ton, etwa 16 cm lang und mit 12-14 mm Durchmesser, hatten horizontale Rillen und waren an der
Spitze durch Hitzeentwicklung leicht verfärbt. Offenbar handelt es sich um "Streichhölzer", mit Bogen und Bindfaden auf gelöcherter Bodenplatte schnell gedreht, um Zunder in Brand zu setzen. (upi, plosone, BBC, cti) TS

Keine Staus mehr
Typisch Autobahn - eine Baustelle reiht sich an die andere und verursacht endlose Staus. Der israelische Industriedesigner Gosha Galitsky entwickelte den Dynapac Red Carpet, der den Straßenbelag erneuert und gleichzeitig als Brücke für Autos fungiert. (Spiegel) AN



Starke Banken
Die Analysten der Deutschen Bank raten zum Kauf von Aktien israelischer Kreditinstitute. Dem Analysten Dan Harverd zu Folge seien israelische Banken wie die meisten europäischen Banken bewertet, dabei aber eigentlich viel mehr mit Banken in den USA oder entwickelter asiatischer Volkswirtschaften zu vergleichen. (Globes) AN

Guter Flug dank Patent aus Israel
Schrott auf Start- und Landebahnen verursacht jährlich direkte und indirekte Schäden in Höhe von 14 Milliarden US-$. Israels Firma XSight kann mit FOD (Foreign Object Debris) Vögel, kleine Tiere und Flugzeugschrott auf den Flughäfen von Bangkok, Paris, Boston und Tel Aviv ausmachen. Auslöser war der Concorde Absturz in Paris im Jahr 2000. XSight Systems, mit Sitz in Rosh Ha'Ayin, wurde 2005 gegründet und hat 55 Beschäftigte. Deren
XSight's FODetector at work on the runway
Schlüssel für Erfolg war, Radar- und Videosensoren auf der Landebahnbeleuchtung zu installieren. Die Kontrolltürme können per Video so jede Stelle auf der Landebahn "besichtigen", ohne hingehen zu müssen. Nicht nur tolle Idee, sondern riesiges Geschäftspotential! (Israel21c) TS

Investition in die Zukunft
Gemessen an dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) wurde in Israel 2010 mehr für Forschung und Entwicklung im privaten Sektor ausgegeben als in jedem anderen OECD-Mitgliedsstaat. Das berichtete das Zentralbüro für Statistik in Jerusalem. (JPost) MN

Start Up Nation
Im aktuellen Ranking von "Wired" sind zehn israelische Firmen unter den Top-100 Start-Up Firmen Europas. Mit insgesamt 4.000 Start-Up Firmen rangiere Israel weltweit an zweiter Stelle nach dem "Silicon Valley". (calcalist) MN



Junge Chemiker
Bei der Chemie-Olympiade in Washington gewann Israel eine Silber- und drei Bronzemedaillen. Die Schüler aus Haifa, Emek Hefer, Misgav und Ashdod konnten sich gegen 26 Teams behaupten. Das Technion in Haifa bot den Gewinnern einen Studienplatz an. (JPost) MN

Den Hit des Sommers
...landete Asaf Avidan mit seinen "Mojos". Der Song "One Day/Reckoning Song" war der beste Neueinsteiger der Woche und belegt Platz zwei der deutschen Singlecharts.
Den beliebten Remix, den die Israelis gemeinsam mit dem Berliner DJ Wankelmut aufnahmen, können Sie hier hören: One Day. (Eins live) AN

Lollapalooza goes Tel Aviv
50 Bands und Musiker werden drei Tage lang im August 2013 den Hayarkon Park in Tel Aviv in eine der größten Showbühnen der Welt verwandeln. Lollapalooza gilt als eines der größten Musikfestivals und fand in Chicago statt, seit 2011 auch in Santiago und Sao Paulo. In Tel Aviv könne man Parties am Strand feiern, so Perry Farrell (Foto), Gründer von Lollapalooza, bei einer Pressekonferenz, die gleichzeitig in Chicago und Tel Aviv stattfand. (CNN) MN

Hebräisch bei Miss World Wahlen in China
Eine angenehme Überraschung erwartete Shani Chasan (Foto r.), Israels Vertreterin beim Miss World Wettbewerb in China: Ihre Zimmernachbarin, Miss Dänemark (Foto l.), hat eine israelische Mutter und spricht fließend Hebräisch... (xnet) MN

Gewinner bei Filmfestival
Der Dokumentarfilm "5 Broken Cameras" (5 zerbrochene Kameras), eine israelisch-palästinensische Koproduktion von Guy Davidi and Emad Burnat, erhielt beim 8. jährlichen Traverse City Film Festival in Michigan den "Besten Film"-Preis. Arnon Goldfinger's "The Flat" gewann den Jury Preis für den besten ausländischen Film. Die Preise wurden von Michael Moore ("Fahrenheit 9/11", "Bowling for Columbine") verkündet. (algemeiner) TS
Arnon Goldfinger mit Michael Moore

Musik-Konferenz in Jerusalem
Eine erste internationale Musik Konferenz für Profis wird in Jerusalem vom 27. bis 31. August stattfinden. Erwartet werden 40 israelische Künstler und Bands, die ihre Arbeit 300 Vertretern von Festivals in aller Welt präsentieren wollen. (JPost) TS

Alles bleibt in der Mischpoke
Eine genetische Studie von Juden aus Nord-Afrika zeigt, dass sie Vorfahren aus dem Land Israel haben. Juden in Marokko sind eher mit europäischen Juden verwandt, wegen der Vertreibung aus Spanien 1492. Die Studie führte Harry Ostrer vom Albert Einstein College of Medicine in New York aus. Historiker waren "wenig überrascht". Israeliten kamen mit phönizischen Schiffen in biblischer Zeit und gründeten Kolonien in Nordafrika.
blond, braun, schwarz und dennoch verwandt
Die DNS Proben bestätigen, dass der ägyptische König im Jahr 312 v. Chr. Juden im heutigen Tunesien angesiedelt habe und dass nach der Zerstörung Jerusalems vor 2.000 Jahren 30.000 Juden nach Karthago deportiert wurden. Überraschend seien georgische Juden eng verwandt sein mit Juden in Irak, Iran, Indien und Burma. Äthiopische Juden zeigten nur wenige jüdische DNS-Spuren. Wahrscheinlich haben einzelne Juden vor über 2.000 Jahren die Gemeinde gegründet und sich dann mit der Lokalbevölkerung vermischt. (JPost, ivillage, Reuters, mnsbc) TS


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Terror verändert Ägypten
Der Terroranschlag auf eine ägyptische Stellung (16 tote Ägypter) und auf Israel hat schlagartig die strategische Lage geändert. Mit israelischer Genehmigung verlegte Ägypten Panzer und Kampfhubschrauber in den Sinai und
begann mit Militärschlägen gegen Terrorgruppen jeglicher Couleur auf der Sinaihalbinsel. Ebenso zerstörten die Ägypter über 100 Schmugglertunnel unter der Grenze zum Gazastreifen. Kairo forderte von der Hamas die Auslieferung von Terrorverdächtigen, darunter des Dormusch-Clans, der Gilad Schalit entführt hatte. (Ynet) TS

Lynchtäter verhaftet
Im Oktober 2000 hatten sich zwei israelische Soldaten nach Ramallah verirrt und wurden dort in der Polizeistation öffentlich gefoltert und ermordet. Ihre Leichen wurden aus dem Fenster geworfen und quer durch die Stadt geschleift. Zwei der Täter, Hamas "Aktivisten", wurden nun, nach zwölf Jahren, gefasst und angeklagt. (Ynet) TS ^

Hisbollah schmuggelt Sprengstoff
Die Hisbollah hat über das geteilte, halb im Libanon, halb in Israel liegende Alewitische Dorf Radschar, 20 Kilo C4 Sprengstoff, zwecks Anschlägen, nach Israel geschmuggelt. Gefunden wurde der Sprengstoff in Nazareth. Laut israelischen Analytikern, sei die Hisbollah in Bedrängnis, wenn sie die "guten Dienste" von arabisch-israelischen Drogenhändlern nutzen müsse. Laut Shin-Beth habe Hisbollahchef Hassan Nasrallah die Aktion genehmigt.
(JPost, Standard, Koptisch) Die EU weigert sich, die Hisbollah zur Terrororganisation zu erklären, weil sie "auch" eine "politische Partei" sei. (Jüd.Allg., JPost, JC) Gleichzeitig warnen die USA, dass die Terrorgefahr für Europa hoch sein. Die "radikalislamische Hisbollah arbeite derzeit an einer Intensivierung ihres Terror-Feldzugs". (Welt, JPost) TS

Keinen Beschluss gefaßt
In Rundfunkinterviews hat Verteidigungsminister Ehud Barak am Donnerstag ausdrücklich erklärt: "Es ist kein Beschluss gefasst worden, Iran anzugreifen." Ähnlich äußerte sich Generalstabschef Benny Ganz. Dennoch publizierten israelische Zeitungen mit großen Schlagzeilen,
dass Israel noch vor den US-Wahlen angreifen werde. (Arutz7, Ynet, Haaretz) Gleichwohl wird mit aller Intensität auf die Fortschritte der Iraner in Bezug auf die Herstellung eines atomaren Sprengkörpers hingewiesen und dass die Zeit der Entscheidungen knapp werde. (Haaretz, Virtual Jerusalem, TimesofIsrael) TS

Peres auf der Akropolis
Vor seinem 89. Geburtstag besuchte Staatspräsident Schimon Peres Griechenland und wurde mit großen Ehren empfangen. Peres bedankte sich, dass Griechen seinen Vater Yitzhak Persky, Volontär bei der britischen Armee, in einem Kloster versteckt hielten, ehe die Nazis ihn fangen
und nach Auschwitz deportieren konnten. Die Beziehungen zwischen Israel und Griechenland haben sich politisch, wirtschaftlich und militärisch infolge der Krise mit der Türkei aufgewärmt. (Israelnetz, EJPress) TS



Der Schwager des Hamas-Regierungschefs Ismail Hanija im Gazastreifen wurde wegen Herzproblemen in einem Krankenhaus des Erzfeindes, im Beilinson Hospital in Petah Tikva, in Israel, behandelt. Begleitet wurde er von der Schwester von Hanija, Suhila Abd el-Salam. Das Paar hätte zur Behandlung auch in ein medizinisches Zentrum in Ägypten gehen können, jedoch entschied es sich, für die medizinische Behandlung in Israel. Die Schwester von Ismail al-Haniyeh und ihr Ehemann, waren kein Ausnahmefall. Israels Zivilverwaltung hat im März einen Bericht veröffentlicht, wonach 115.000 Palästinenser im Jahr 2011 in Israel medizinisch behandelt wurden, eine Steigerung von 13% im Vergleich zum Vorjahr. Über 100 palästinensische Ärzte wurden in israelischen Krankenhäusern ausgebildet. Fünf Organtransplantationen wurden durchgeführt, um das Leben von palästinensischen Patienten in Israel zu retten. (Ynet, IsraelNachrichten, algemeiner) TS


Hanija gerät ins Schwitzen
Inzwischen verdichten sich Hinweise, wieso Premierminister Benjamin Netanjahu unmittelbar nach dem Terroranschlag in Burgas (Bulgarien), bei dem 5 Israelis ermordet wurden, die libanesische Hisbollah und Iran beschuldigte: In den Monaten vor dem Anschlag hat der israelische Geheimdienst auffällig viele Telefongespräche zwischen Libanon und Burgas abgehört. Die Gesprächspartner im Libanon waren den Israelis "einschlägig bekannt". Deutsche Beamte benötigen jedoch "mehr Details", ehe sie glauben können, dass die Hisbollah involviert war. (JPost, Ynet, Haaretz) TS

Tel Aviv ist doch nicht die Hauptstadt Israels: Die britische Zeitung Guardian hat sich nach einem angedrohten Prozess durch "HonestReporting" entschuldigt und öffentlich eingestanden, dass Jerusalem die Hauptstadt Israels sei. (EJPress) TS

Die UNO hat 150.000 syrische Flüchtlinge registriert, davon 50.000 in der Türkei, 46.000 in Jordanien, 37.000 im Libanon und 14.000 im Irak. (Xinhuanet) Die Zahlen steigen täglich. Hinzu kommen laut UNO mindestens 1,5 Millionen Flüchtlinge innerhalb Syriens, etwa 6,5% der Bevölkerung. (npr, ohchr)

Saudis wollen angeblich israelische Flugzeuge auf dem Weg nach Iran abfangen, so eine von den Amerikanern nach Jerusalem übermittelte Information, die in der israelischen Presse große Schlagzeilen machte. Es galt als ein amerikanischer Versuch, Israel von einem möglichen Angriff auf die Nuklearanlagen des Iran abzuhalten. Verteidigungsminister Ehud Barak: "Ich habe keinerlei derartige Mitteilung von den Amerikanern erhalten." (Ynet, IsraelHayom) TS




Das ägyptische Vorgehen im Sinai gegen Terroristen soll erst in dieser Woche richtig beginnen. Mit israelischer Genehmigung durfte Ägypten zum ersten Mal seit 1967 in den entmilitarisierten Sinai Panzer und Kampfflugzeuge verlegen. Plötzlich waren die Ägypter fähig und bereit, die Schmugglertunnel unter der Grenze in den Gazastreifen hinein zu zerstören. Im Gazastreifen stiegen schon die Preise, vor allem für Zement. Noch unter Mubarak wurde die Sinaihalbinsel zu einem Vakuum, wo sich ungestört Extremisten jeglicher Zugehörigkeit, des globalen Dschihad, Al-Kaida und anderer einnisten. Durch Sinai wurden Waffen von Iran und Libyen nach Gazageschmuggelt und arbeitssuchende Menschen von Schwarzafrika nach Israel. Doch erst jetzt, nach einem schweren Anschlag auf ihre Grenzschützer, die beim Iftar-Mahl nach dem Ramadan brutal ermordet worden waren, besann sich auch Ägypten darauf, dass das Chaos auf Sinai am Ende nicht nur der Hamas in Gaza hilft und Israel schadet, sondern auch für Ägypten ein gefährlicher Zustand ist. Die Geschehnisse beweisen, dass trotz der bislang immer wieder bekannt gewordenen Spannungen in Bezug auf den israelisch-ägyptischen Frieden, die militärische Kommunikation und Kooperation zu funktionieren scheint und dass kein Interesse an einer Eskalation der Situation besteht. Wie all zu oft, ist festzustellen, dass Israel gut daran tut nicht immer alles bekannt werden zu lassen, was hinter geschlossenen Verhandlungstüren stattfindet - auch wenn dies das Land so manches Mal negativ in der Presse oder im öffentlichen Licht aussehen lassen mag. Diplomatie im Nahen Osten ist äußert komplex, i.B. wenn es darum geht nach außen hin Feind zu sein, während alle Kanäle auf Empfang gestellt sind... TS



Nürnberg: Der neue Nahe Osten - Vom arabischen Frühling in den islamistischen Herbst: mit Stephan Grigat. Donnerstag, 06. September 2012, 20 Uhr im Künstlerhaus im KUKUQ (K4/Komm), II. OG, Glasbau Königsstr. 93. Wer Anfang 2011 davor warnte, der arabische "Frühling" könne sehr schnell in einem Siegeszug der islamistischen Moslembrüder enden und
für Israel zu einer neuen Bedrohung führen, galt als Schwarzseher, der "den Arabern" keine Demokratie "gönne". Nachdem die Erfolge der Islamisten nicht mehr geleugnet werden können, geht man dazu über, deren Ideologie schön zu reden. TS

TV-Tipp:
"Der Beschneidungsstreit: Wie weit dürfen religiöse Rituale gehen?", bei Das Erste / "Menschen bei Maischberger" am Dienstag, 14. August 2012, um 22.45 Uhr. Gäste: Dieter Graumann (Vorsitzender des Zentralrats der Juden), Bilkay Öney (SPD, Integrationsministerin Baden-Württemberg), Christa Müller (kämpft gegen Genitalverstümmelung), Necla Kelek (Soziologin und Islamkritikerin), Dr. Sebastian Isik (Allgemeinmediziner) und Dr. Wolfgang Bühmann (Urologe). (Focus) TS

Maischberger in Jerusalem (Foto Sahm)



Fußball // Europa League
Fußball // Europa League Am Freitag wurden die Paarungen für die nächste Runde im Europa League ausgelost. Der Gegner von Hapoel Tel Aviv in der Gruppe 4 ist F91 Dudelange aus Luxemburg. Am 23. August treffen sich beide Mannschaften in Tel Aviv, eine Woche später in Luxemburg. (UEFA, One) MN



Warum schweigt Israel zum arabischen Frühling?
Obwohl israelische Medien stündlich und mit vielen Details über die Vorgänge in der arabischen Welt berichten, schweigen israelische Politiker eisern. Israel wurde vorgeworfen, nicht für die nach Freiheit und Demokratie in Ägypten strebenden Demonstranten Partei ergriffen zu haben und auch nicht der Opposition in Syrien zu helfen. Das Schweigen erwies sich als goldrichtig - aus israelischer Perspektive. Heute kann Israel mit den islamistischen Wahlsiegern in Kairo kooperieren, weil es nicht eindeutig Partei ergriffen hat für oder gegen Mubarak oder die Demonstranten. In Syrien sind die Verhältnisse noch undurchsichtiger. Der Staat Israel wird sich notgedrungen auch mit den künftigen Herrschern in Damaskus arrangieren müssen, gleichgültig wer aus dem Machtkampf hervorgeht. Deshalb kann es sich Israel auch nicht leisten, Menschenrechtsverletzungen in der arabischen Welt anzuprangern, was in der Welt inzwischen eine beliebte Methode ist, politische Feinde zu verunglimpfen, während man bei Freunden oft nicht so genau hinschaut. TS






Anti-Israel Bias in German,
European Media: Journalist
Sacha Stawski on
Media's Anti-Semitism
Israel:
A Nation of Innovation
Muslim discovers that
Israel is not evil. Shocked to find out
Israel is a great country and free


Sallah Sultan: "Die Welt dürstet
nach jüdischem Blut",
Ädyptischer Prediger;
Al-Aqsa TV (Gaza),
27. Juli-3. August 2012
Aly Raisman & Hava Nagila
bei der Olympiade in London
am 29. Juli 2012
Strandszene in Tel-Aviv


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben


Israel goes Gaypride Hamburg 2012 - viele weitere Fotos Online...





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2013
ist wieder Israeltag!

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