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19. August 2012




Inhaltsverzeichnis


















Aus 2 mach 1
Mit Nextends können iPhone-User ihre Smartphones zu einem gemeinsamen Display zusammenschließen und miteinander MonstAir Hockey spielen. Nextends wurde im März 2012 von den Cousins Elad Amit und Ynon Lan in Israel gegründet. Weitere Spiele werden folgen, wie dieses Video zeigt. (nocamels) DJ

Potentielle Probleme mit Muttermilch
Muttermilch kann bei Säuglingen schwere gesundheitliche Probleme verursachen, so eine Studie von Prof. Yehuda Assaraf (Technion Institut). Assaraf identifizierte eine Mutation des Protein Zink-Transporter-2 (ZnT-2), das bei
gestillten Säuglingen Zinkmangel, Hautausschläge, Durchfall und eine Einschränkung des Immunsystems verursacht. Der Zinkbedarf der Säuglinge kann durch zinkhaltige Nahrungsergänzungsmittel gedeckt werden. (nocamels) DJ

Eine Erfindung, die das Leben für Millionen von Menschen erleichtern wird: Die Insulin-Tablette
8% der Bevölkerung leiden an Diabetes. Allein in Deutschland spritzen rund 1,9 Millionen Menschen regelmäßig Insulin (Diabetes Ratgeber). Oramed (Jerusalem) will ab 2016 Insulin in Tablettenform anbieten und strebt die
Zulassung bei der FDA an. Nadav Kidron, CEO von Oramed, erklärt: "Insulin ist ein Peptid, ein kleines Protein. Wenn man es schluckt, wird es von körpereigenen Enzymen abgebaut. Auch die Größe des Insulins ist ein Problem: es geht nicht durch die Darmwand und erreicht daher nicht den Blutkreislauf. Man kann sich Insulin wie einen Tennisball vorstellen und die Darmwand ist das Netz. Der Ball geht hindurch." (jewishpress, audiatur) DJ

Agrar goes youtube
Der neue Youtube-Kanal der Haifa Group lässt Landwirte am Erfahrungsschatz und Know-how des weltweit führenden Anbieters von Kaliumnitrat teilhaben. Praktische Informationen über Pflanzenernährung, Anwendungen für Fertigation und Blattdüngung sowie
Technologieanimationen sollen Landwirten helfen, ihre Erträge zu maximieren. (focus) DJ

Stammzellen-Geheimnis gelüftet
Doktorand Shai Melcer und Dr. Eran Meshorer (Hebräische Universität Jerusalem) ist es gelungen, die Pluri-Potenz von Stammzellen zu entschlüsseln. Wie sie in Nature Communications berichten, hängt die Fähigkeit von Stammzellen, sich in
andere Zellen zu verändern, von den Proteinen Chromatin und Lamin A ab. Chromatin moduliert DNA und Lamin A verdichtet Chromatin. Da Lamin A bei Stammzellen fehlt, kann Chromatin die Stammzellen flexibel ausgestalten. (jpost, nocamels) DJ



Auf Wachstumskurs
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Israels im zweiten Quartal 2012 ist um 3,2% angestiegen. Dies ist ein deutlich höheres Wachstum als die prognostizierten 2,5%. Die besseren Zahlen sind auf Zuwachs beim Export (10,3%) und privatem Konsum (5,4%) zurückzuführen, so das Zentralbüro für Statistik in Jerusalem. (Globes) AN

Clean-Tech für Indien
Seit vielen Jahrzehnten ist der "Ganges" verschmutzt und verseucht, was für die über 400 Millionen Menschen, die an dem 2500 km langen Fluss leben, ein großes Problem darstellt. Nun hofft die indische Regierung auf Hilfe aus Israel. Über die Initiative "NewTech", des Wirtschaftsministeriums, werden israelische Clean-Tech Firmen die indischen Partner bei der Entwicklung und Umsetzung von modernen Lösungen unterstützen. (Deutsche Welle) MN

Mehr Entwicklung aus Israel
Akamai Technologies beabsichtigt, seinen Tätigkeitsbereich in Israel zu erweitern und sein dortiges R&D Center zu vergrößern. Akamai managt 30% der weltweiten Internet-Netzwerke. (Ha'aretz) MN

App-Rekord
Die Apps von StartApp erreichten 150 Millionen Downloads - ein Erfolg für die israelische Software Firma. Das Geschäftsmodell von StartApp basiert auf einer innovativen Teilung der Download-Gebühren zwischen Vertreibern und Entwicklern einer App. (Ha'aretz) MN



Wandern in Israel
Der Wanderweg "Schvil Israel" (Israelpfad) wurde von der National Geographic unter die Top 20 der abenteuerlichsten Wanderstrecken der Welt gewählt. Der etwa 1.000 km lange Pfad erstreckt sich vom äußersten Norden bis nach Eilat im Süden. (jpost) MN

Reggae in Jerusalem
Barrington Levy und Alpha Blondy sind die Starperformer beim Zion Reggae Festival am 28. August in Jerusalem. Blondy, auch als "Afrikas Bob Marley" bekannt, hat mehrere Songs der Stadt Jerusalem gewidmet. Im vergangenen Jahr war Ziggy Marley, Sohn des legendären Reggaemusikers, der Star des Festivals. (TouristIsrael) MN

Seltene Katzen
Die seltenen Sandkatzen im Safari Park von Ramat Gan haben Zuwachs bekommen: Die vier Kätzchen warten noch auf ihre Namen... (Sky News) MN

Fromme Sprüche
Unter sorgfältig abgekratzten Farbschichten haben israelische Experten in der ehemaligen deutschen Templersiedlung Sarona in Tel Aviv auf Säulenkapitellen deutsche Bibelsprüche wie "Von Zion wird das Gesetz ausgehen" mitsamt arabischer Wiedergabe entdeckt. Um
1850 eingewanderte Pietisten schlossen sich den Nazis an und wurden von den Briten 1941 nach Australien deportiert. (Wiki, Sarona, Haaretz, Hagalil) TS

Aus alt mach noch älter
Die Montefiore Windmühle in Jerusalem ist ein Wahrzeichen der Stadt und beliebtes Fotomotiv für Brautpaare. Der runde kupferbedeckte Turm und die Flügel des 1857 errichteten "ersten Industriewerks" außerhalb der Altstadt waren verrottet. Die Jerusalem Foundation hat jetzt Kopf und Flügel erneuert, aber getreu dem ursprünglichen Original. Es sieht ziemlich scheußlich aus. Bald sollen sich die Flügel sogar drehen und Touristen werden Weizen zu Mehl mahlen können. (JPost) TS
Ursprünglich

Photos: Sahm



Hetz-Index
Der Minister für Strategische Angelegenheiten Moshe (Bogie) Ya'alon und sein Ministerialdirektor-General Yossi Kuperwasser haben einen "Hetz-Index" vorgelegt, in dem nachgewiesen wird, wie die palästinensische Autonomiebehörde an Hetze gegen Israel und Juden beteiligt ist. Kuperwasser fragte, ob die Palästinenser selber den Humbug glauben, den sie in ihren Medien verbreiten. (IsraelHayom, Israelnews) TS
Verehrung von Terroristin vor Schuleingang in Bethlehem

Schmugglertunnel Gaza
Die Schmugglertunnel unter der Grenze zwischen Ägypten und dem Gazastreifen werden jetzt systematisch von Ägyptern zerstört. Sie wurden von der Autonomiebehörde in Ramallah als "Gefahr" bezeichnet. Sie dienten der Hamas als Einkommensquelle und zum Schmuggeln von Drogen, Waffen und Benzin, Bräuten, Kamelen und neuen Autos. (JWR) TS
Schmugglerware in Gaza; Foto: J. Gerloff

Ramadan am Samstag beendet
Fast ohne Zwischenfälle endete am Samstag der Fastenmonat der Moslems. Palästinenser konnten fast uneingeschränkt zum Gebet nach Jerusalem kommen. Präsident Schimon Peres lud Moslems in seine Residenz und wünschte ein gutes "Id el Fidr". (Video, Haaretz, euronews) Derweil
nutzten Irans Führer das Fest, Israel als "Beleidigung für die Welt" zu bezeichnen und das Ende des Staates vor zu prophezeien, bzw. sich herbei zu wünschen. (Haaretz, Telegraph, AlArabija, Maan) TS

Wolkenkratzer in Jerusalem
Jerusalems Stadtverwaltung hat angekündigt 12 Wolkenkrater nahe dem "Eingang" Jerusalems errichten zu wollen in der Gegend des Kongresszentrums und der zentralen Bushaltestelle. Die Gebäude wurden 40.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Erwartungsgemäß gab es schon Kritik an den Plänen. (Israelnetz) TS

Neuer Heimfront-Minister
Ex-Geheimdienstchef Avi Dichter ist in der Knesset zum neuen Heimatfrontminister vereidigt worden. Zuvor hatte er die Kadima-Partei verlassen. Obgleich Focus und Reuters erst am Dienstag von dem Ministerwechsel erfahren hatten, wusste der Rest der Welt schon im Februar, dass Zivilschutzminister Matan Vilnai zum neuen Botschafter in Beijing ernannt worden war. (JTA, Focus, Wiki) TS

Zulu-König Goodwill Zwelithini nach Israel
Obgleich die Regierung in Pretoria gegen Besuche in Israel ist, wegen der mutmaßlichen israelischen Behandlung von Palästinensern, hat der Zulu-König eine Einladung angenommen, Israel im kommenden Jahr zu besuchen. (JewishPress, Haaretz) TS



Focus hat Danny Ayalon zum neuen Außenminister Israels erklärt. Das wissen bisher weder Außenminister Avigdor Lieberman noch Premierminister Benjamin Netanjahu. Als Quelle für das Foto des "neuen" Außenministers wird dpa angegeben. TS

Friedensgespräche Nein Danke: Das anti-israelische "Nationale Boykott Komitee Palästinas" (BNC) ist wütend, nachdem sich der palästinensische Milliardär und ehemalige Minister Munib el Masri ausgerechnet in der Siedlung Gusch Etzion mit dem israelischen Supermarkt Magnaten Rami Levi getroffen hat, um über Frieden zu reden. (ejpress, Sahm) TS


Photo: Sahm
Munib el Masri vor seiner Villa in Nablus
Millionen Diebstahl bislang ohne Konsequenzen: Die israelische Stromgesellschaft sieht keine Alternative als der Jerusalemer Gesellschaft JDECO die arabische Viertel in Ostjerusalem, Ramallah, Bethlehem und Jericho mit (ursprünglich israelischem) Strom versorgt, den Stromzugang zu sperren. Weil die palästinensischen Stromkunden ihre Rechnungen nicht bezahlen und Strom gestohlen wird, haben sich Schulden in Höhe von über 80 Mill. Euro angesammelt. Der PA Sprecher Ghassan Khatib bestätigte, dass es sich da um ein "echtes Problem mit politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Dimensionen" handle. Die PA-Regierung fordert nun die Geberländer, darunter Deutschland, auf, die unbezahlte Rechnung für den gestohlenen Strom zu begleichen. (Jewishworld, PNN) Genauso wird aus Israel geliefertes Wasser nicht bezahlt. (NL) TS

Hisbollah gelöscht: Facebook, Google und Apple haben begonnen, Webseiten der libanesischen Terrororganisation Hisbollah zu löschen. Twitter weigert sich noch. Während die USA und andere Länder die Hisbollah auf ihre Terrorlisten gesetzt haben, hält Deutschland die Hisbollah für eine "politische Partei". (Israelhayom) Laut Verfassungsschutz wurden im vergangenen Jahr 950 Personen in Deutschland zu den Anhängern der Hisbollah gezählt. Mit Besorgnis stellen weisen Experten auf die Vernetzung von Israels Feinden hierzulande hin. (Welt) TS

EU hält israelische Städte für Siedlungen Die EU hatte die israelischen Städte Modiin und Reut zu "Siedlungen" im besetzten Gebiet deklariert und deren Produkte für Zollpflichtig erklärt. Nach offiziellen Protesten musste die EU eine Korrektur veröffentlichen und eingestehen, dass da nur einige Straßen mit entsprechender Postleitzahl jenseits der "Grünen Linie liegen. (IsraelHayom, JPost)


Luftaufnahme Sahm



Der unsägliche Eiertanz um den vermeintlichen aber längst noch nicht beschlossenen israelischen Militärschlag gegen Iran wird weitergehen. Dass der Iran immer wieder - zuletzt am vergangenen Wochenende, im Rahmen des so genannten Al-Kuds-Tages - zur endgültigen Zerstörung und dem Untergang Israels aufgerufen hat, wird kaum wahrgenommen. Eines der "untrüglichen" Zeichen für Israels Angriff auf Iran war der kürzlich stattgefundene Test des vor zwei Jahren vom Militär vorgestellten SMS-Alarmwarnsystems an die Handys der Israelis. Kein sehr verläßliches Zeichen, denn nur bei 45% kam die SMS an. Ein Militärsprecher erklärte, das man ca. anderthalb Jahre brauche, um das System funktionstüchtig zu machen. Logischer Weise hätten die Wohnzimmerstrategen in den deutschen Redaktionsstuben nun zum Umkehrschluß kommen müssen, dass dies ein "untrügliches Zeichen" für einen Aufschub des Iran-Angriffs um mindestens 18 Monate sei... Während hierzulande die Kriegsvorhersagen weiter kräftig angekurbelt werden - bekräftigt durch die "Expertise", der immer wieder gleichen so genannten "Nahostexperten", bleibt dem Durchschnittsleser nur, sich auf die tatsächlichen Aussagen israelischer Offizieller zu konzentrieren und zwischen Warnungen über die Gefahr eines nuklear bewaffneten Irans und tatsächlichen Kriegsdrohungen zu unterscheiden. Es muss klar unterschieden werden zwischen iranischen Vernichtungsdrohungen und israelischen Bemühungen, die atomare Bewaffnung des Mullahstaates zu verhindern, bevor es zu spät ist. Zu keinem Zeitpunkt hat irgendein Israeli jemals davon gesprochen den Iran "auslöschen" zu wollen. TS



Im Jerusalemer Konrad Adenauer Zentrum wurde das Buch "Deutschland und Deutsche in Jerusalem" vorgestellt. Der von Professor Haim Goren und Jakob Eisler herausgegebene Band enthält die Vorträge von Forschern einer Tagung vom März 2007. "Jerusalem ist ein Ort, wo das deutsche Reich zwischen 1871 und 1918 in guter Erinnerung geblieben ist", sagte der deutsche Botschafter Andreas Michaelis. Mitte des
19. Jahrhunderts erweckten Europäer die Heilige Stadt aus einem Dornröschenschlaf. 1914 wurden 5.000 europäische Christen in Jerusalem gezählt. 3.000 waren Deutsche und von denen 2.500 Schwaben! Der Archäologe Dieter Vieweger meinte, dass diese Deutschen Jerusalem zu einer "modernen Stadt" gemacht hätten, wobei die Lokalbevölkerung gar nicht gefragt worden sei, "ob sie wirklich mit den Segnungen der europäischen Kultur und ihren Werten beschenkt werden wollte". Der Sammelband in deutscher Sprache mit vielen historischen Schwarz-Weiß-Fotos ist in Jerusalem erschienen. Bestellungen nur über limor@mishkenot.org.il Preis: 20 Euro inkl. Versandkosten. TS




Berlin: Hentrich & Hentrich präsentiert die erste Musik-CD seiner Verlagsgeschichte und lädt am 2. September zur CD-Release-Party in die Berliner Volksbühne, bei der wir auch an den großen Komponisten Hanns Eisler erinnern. RABBI WALTER ROTHSCHILD AND THE MINYAN BOYS; Greatest Hits Volume 2; Special Guest: Benno Lehmann & Puppe HerrMann; A Tribute to Hanns Eisler; Sonntag, 2. September 2012 Grüner Salon in der Volksbühne, Rosa-Luxemburg-Platz 2, 10178 Berlin. Anmeldung bis 27.8. erbeten unter presse@hentrichhentrich.de, Tel. 030/609 23 865 Eine Veranstaltung im Rahmen des "Europäischen Tages der Jüdischen Kultur"

Berlin: Oberrabbiner Yona Metzger kommt nach Berlin, um mit Regierungsvertretern über die Beschneidungsfrage zu reden. Am Montag, 20. August, wird er ab 18:30 Uhr in der Jüdischen Gemeinde reden, Oranienburger Straße 29.



Itay nach England
Der 1. FC Kaiserslautern leiht seinen Stürmer Itay Shechter an den englischen Erstligisten Swansea City aus. Der Elfte der letzten Premier League Saison hat zudem eine Kaufoption für den 25-Jährigen am Ende der Spielzeit. (Rheinpfalz.de) AN

Medallienhoffnung für das israelische Paraolympics-Team
Premierminister Benjamin Netanjahu und die Sportministerin Limor Livnat haben eine Zeremonie für israelische Athleten vor der Abreise zu den London 2012 Paralympic Games veranstaltet. 25 Athleten warden Israel vertreten beim Handrad, Rudern, Rollstuhltennis, Tischtennis, Schießen, Segeln, Schwimmen, Reiten und anderen Kategorien. Netanyahu erklärte: "Eure physischen Leistungen sind beeindruckend, umso mehr eure seelischen. Ich hoffe, dass Ihr Medaillen erringt, aber für mich seid ihr schon champions." (Ynet, Israel Paraolympics)



Die Flüchtlingsfrage
Die UNO hat 1948 etwa 750.000 palästinensische Flüchtlinge gezählt, die das Kernland Israels verlassen haben, infolge arabischer Aufstände und eines Krieges arabischer Staaten gegen Israel. Doch die meisten Palästinenser gingen nicht ins "Exil", sondern wanderten
nur ein paar Kilometer weit in den Gazastreifen oder ins jordanisch besetzte Westjordanland. In Israel verblieben 160.000 Araber. In Israel fand daher keine "ethnische Säuberung" statt, wie behauptet. Ausgeblendet wird, dass die meisten der rund 600.000 Juden bei der Errichtung Israels 1948 selber Flüchtlinge aus Europa waren und dass in Palästina 1948 die Westbank und der Gazastreifen "ethnisch gesäubert" wurden, nämlich von sämtlichen dort lebenden Juden (darunter aus dem jüdischen Viertel in der Altstadt Jerusalems). Kurz nach der Staatsgründung gab es eine umfassende ethnische Säuberung in den arabischen Staaten. Eine Million Juden wurden vertrieben oder flohen wegen Pogromen. Sie hinterließen Eigentum im Milliardenwert. 800.000 von ihnen überschwemmten mittellos den jungen Staat Israel un wurden ohne Hilfe der UNO integriert. Die inzwischen auf rund 5 Mio. Menschen vermehrten palästinensischen Flüchtlinge erhalten bis heute von westlichen Steuerzahlern finanzierte Nahrungsmitteln und kostenlose Schul- und Berufsausbildung. (Jewishvirtual, Jewishvirtual) TS






Manche Israelis sagen instinktiv "igitt", andere können sich nicht vorstellen, dass das schmeckt und machen Witze. Tatsächlich hat eine Eisdiele in Jaffo vier Monate daran gearbeitet, das Rezept für ein Kichererbsen/Humus-Eis auszutüfteln. Unvoreingenommene Kinder wurden als Testpersonen für den "typisch-israelischen Startup" eingesetzt. Ihr Urteil: "lecker". Humus-Eis ist ungefähr so, als würde in Berlin jemand ein Curry-Wurst-Eis oder in Wien ein Schnitzel-Eis erfinden. (Siehe auch: YouTube)




Visions of Israel Israel from the Air: Part 1, Part 2


The Real Israel 10 Israel most beautiful places


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben


720°: Die Präsentation von Ron Arad in Jerusalem (ynet) MN



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 08. Mai 2013
ist wieder Israeltag!

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