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25. November 2012




Inhaltsverzeichnis















Lesen verändert das Gehirn
Hirnforscherin Dr. Michal Ben-Shachar (Bar-Ilan Universität) hat in einer 3-jährigen Studie mit 55 Kindern einen Zusammenhang zwischen der weißen Substanz im Gehirn und dem Erlernen des Lesens hergestellt. Mit einem nicht invasivem Gehirnscann (diffusion tensor
imaging) konnte sie nachweisen, dass bei "guten Lesern" die weiße Substanz von anfänglich wenig zu einem großen Netzwerk aus Nervenfasern wächst. "Schlechte Leser" haben anfangs viel weiße Substanz, die sie aber über die Jahre verlieren. Dr. Ben-Shachar geht davon aus, dass das Gehirn der "schlechten Leser" die Lese-Nervenfasern als nicht notwendig angesehen hat und sie deshalb in den ersten 3 Lebensjahren nicht weiterentwickelt. (israel21c, jpost) DJ

QR-Code zum Datentransfer
XSYNC gibt dem QR-Code eine neue Funktion: das kostenlose App transferiert Videos, Fotos, Musik u.a. von einem Mobiltelefon auf das Andere. Der Benutzer muss lediglich mit seinem Telefon den ready-to-scan QR-Code scannen, wie hier zu sehen ist. XSYNC ist bereits mit Dropbox und Apple's iCloud verbunden. (nocamels) DJ

Biologischer Herzschrittmacher
Dr. Oren Caspi vom Technion-Israel Institute of Technology ist es gelungen, aus umprogrammierten Stamm-und Hautzellen von Patienten einen voll funktionsfähigen Herzmuskeln wachsen zu lassen. Dr. Caspi hofft, Patienten
mit unregelmäßigem oder zu langsamem Herzschlag diese neuen Herzzellen injizieren zu können, damit sie als "biologischer Herzschrittmacher" den Herzschlag regulieren. (nocamels) DJ

Fliegen haben Alzheimer
Um die Auswirkungen von Alzheimer auf das Gehirn besser analysieren zu können, hat Professor Amir Ayali (Universität Tel Aviv) Fliegen mit Alzheimer infiziert. In Petrischalen werden nun die Nervenzellen aus den Fliegen-Gehirnen (Neuronen) zu einer zweidimensionalen
neuronalen Kultur gezüchtet. Dadurch ist es nun möglich, die elektrische Aktivität der Neuronen und ihre Protein-Anzahl zu messen. Die Entwicklung von Synapsen und die körperliche Veränderung der Zellen kann live beobachtet werden. (nocamels) DJ

High-Tech Polizei
700 der 35.000 Bediensteten der israelischen Polizei arbeiten bei der "Technischen Verwaltung" mitsamt einer eigenen Forschungsabteilung. So ist die Polizei eine der größten High-Tech Firm Israels. So entwickelte sie eine besonders leichte Kamera, die mit einem Ballon schweben und Menschenansammlungen wie Straßenverkehr
Kamera am Ballon
beobachten kann. Ebenso wurde eine Kamera-Handgranate entwickelt. Sie wird in einen unzugänglichen Raum geworfen. Doch statt zu explodieren fotografiert sie die Anwesenden. (TimesofIsrael) TS



Israelische Flaschen
Beim Recycling von gebrauchten Plastikflaschen und Behältern sind die Israelis fleißiger als die Amerikaner und ähnlich gut wie die Europäer. Im vergangenen Jahrzehnt wurden 5 Milliarden Flaschen gesammelt und wieder aufgearbeitet. In Israel werden auch 77 % aller Gläser gesammelt. Das ist ein Plus von 35 % im Jahr 2002 auf 61%. Die Revolution kam dank der Bereitstellung von Containern zustande. Das Umweltbewußtsein wird in Schulen geprobt und bei der Armee. Auch in arabischen Gemeinden steigt das Bewusstsein. (Ynet) TS

3M investiert in Modiin
Das amerikanische Konglomerat 3M will im Startup VocalZoom in Modiin $4 Mill. investieren. VocalZoom entwickelt Technologien für Spracherkennung bei Telefongesprächen und mit Sprache gelenkten Geräten. (Ynet) TS

Stolzes Wachstum
Von 2011 bis 2060 wird Israels Brutto Inlandsprodukt (BIP) jährlich um 2,6% wachsen. So die Prognose der OECD. Für alle Industrieländer einschließlich der Mitgliedstaaten der OECD wird ein durchschnittliches Wachstum von nur 2% prognostiziert. (jpost) MN

Schweizer Banken
Diese Woche eröffnete Pictet & Cie, eine der größten Schweizer Banken für Anlagenberatung, eine Filiale in Tel Aviv. "Die israelische Wirtschaft basiert auf High-Tech und wir glauben, dass sie weiter wachsen wird", so Jacques de Saussure, Senior Partner der Bank. (Globes) MN

Der (fast) perfekte Ort
In dem bisher umfassendsten Bericht über Standortfaktoren wählte Startup Genome zusammen mit Telefónica Digital Tel Aviv als zweitbestes Ökosystem unter 20 Startup-Hochburgen aus. Lediglich Silicon Valley hat für Gründer mehr zu bieten. Städte wie L.A., New York, London oder auch Berlin schneiden deutlich schlechter ab als Tel Aviv, was Zugang zu Risikokapital, Performance und Talent angeht. (Techcrunch, Gründerszene) AN



Zeruya Shalev
"Die Welt" hat die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev mit dem 10.000 € dotierten Literaturpreis geehrt, wegen ihrer großen magischen Sprache". (Jpost) TS

Israeli erhält Marie Curie Preis
Dr Sarit Sivan, Forscherin am Technion in Haifa, wurde mit dem europäischen Marie Curie Preis ausgezeichnet für ihre innovative Behandlung von Rückenschmerzen infolge einer Degeneration von Bandscheiben. (Enpi)

Schutzraum macht Schule
Aufgrund des andauernden Raketenbeschusses blieben viele Schulen im Süden Israels über mehrere Tage geschlossen. Die Schüler mussten dennoch weiter pauken, selbst aus dem Schutzkeller. Laptops mit innovativen Lernprogrammen von ORT wurden verteilt, so dass viele Schüler mit ihren Lehrern und Schulen verbunden bleiben konnten. (Israel21c) MN

Ein Volk hält zusammen
In Zeiten der Not halten die Israelis zusammen: Viele Menschen, vor allem Kinder aus dem Süden Israels, wurden bei Familien im Zentrum des Landes untergebracht. Außerdem wurden zahlreiche Parks und Ferienlager für Kinder geöffnet und Freizeitaktivitäten organisiert. (Israel21c) MN

Wiener Gemeindearchiv bleibt in Israel
Die historischen Bestände der Wiener Kultusgemeinde (IKG) Wiens bleiben in Israel. Das entschied ein Jerusalemer Bezirksgericht und wies eine Klage der Wiener Jüdischen Gemeinde ab. Die Archivbestände wurden nach Ende des Zweiten Weltkriegs aus Sicherheitsgründen nach Israel ausgelagert. Das Zentralarchiv in Jerusalem argumentierte mit einer "permanenten Leihgabe". (Jpost, Standard) TS



Waffenstillstand: Originaldokument
A. Israel should stop all hostilities in the Gaza Strip land, sea and air including incursions and targeting of individuals.
B. All Palestinian factions shall stop all hostilities from the Gaza Strip against Israel including rocket attacks and all attacks along the border.
C. Opening the crossings and facilitating the movements of people and transfer of goods and refraining from restricting residents' free movements and targeting residents in border areas and procedures of implementation shall be dealt with after 24 hours from the start of the ceasefire.
D. Other matters as may be requested shall be addressed.
2: Implementation mechanisms:
A. Setting up the zero hour for the ceasefire understanding to enter into effect.
B. Egypt shall receive assurances from each party that the party commits to what was agreed upon.
C. Each party shall commit itself not to perform any acts that would breach this understanding. In case of any observations Egypt as the sponsor of this understanding shall be informed to follow up. (Wash.Post)
Deutsche Zusammenfassung:
Israel und "alle palästinensischen Fraktionen" sind aufgefordert, allle Feindseligkeiten einzustellen. Grenzübergänge (ohne zu sagen welche) sollen Bewegungsfreiheit für Menschen und Waren ermöglichen. Ägypten erhält Verpflichtungen von beiden Seiten.

Rakete aus Hospital
Die Hamas hat die Rakete, die nahe Jerusalem explodierte, nur 500 Meter vom A Shifa Hospital entfernt abgeschossen. Hamas Vertreter wurden gefragt, wie Raketenabschuss aus bewohntem Gebiet möglich sei, zumal das Israel provoziere. Antwort: Palästinenser verteidigen sich doch nur. Ein anderer meinte, das hätten andere Organisationen getan (Independent) TS

De Maizière greift Erdogan wegen Israel-Äußerungen an
Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan wegen Äußerungen zu Israel angegriffen. Was Erdogan zu Israel gesagt habe, sei indiskutabel, sagte der Minister im Bundestag. Erdogan habe Israel "ethnische Säuberung" vorgeworfen. Das sei in der Sache und in der Tonlage total daneben. Auch einen Nato-Bündnispartner, den man mit «Patriot»-Abwehrraketen an der Grenze zu Syrien helfen wolle, dürfe man öffentlich verurteilen. (fr) TS

SZ-Gespräch mit Dieter Graumann
Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden, verurteilt die Gewalttaten der Hamas und verteidigt das Vorgehen der israelischen Armee im Nahostkonflikt. "Die Hamas ist eine Terrorfiliale des iranischen Regimes", sagte er der Süddeutschen Zeitung. Er wünsche für alle Menschen in der Region, "dass der Albtraum bald zu Ende geht"; allerdings handle es sich für Israel "auch um einen Überlebenskampf". Nicht die Kriegsführung, sondern "vor allem die Moral in dieser Auseinandersetzung" sei asymmetrisch. Die Hamas missbrauche "zynisch Kinder, Frauen, Zivilisten als Schutzschilde" und versuche, "die Zahl der Opfer zu maximieren". Diese Sichtweise sei jedoch in Deutschland schwer zu vermitteln. Es gebe das Vorurteil, dass überlegene Israelis schwache Palästinenser zu Opfern machten. Bei mancher Kritik spiele auch die Geschichte eine Rolle: "Die deutschen Verbrechen wiegen in mancher, verschrobener Wahrnehmung nicht so schwer, wenn die Juden auch 'Verbrechen' begehen." (SZ) TS



Aus den Schlagzeilen verschwunden: Allein am Mittwoch gab es in Syrien 108 Tote, wobei die Rebellen behaupten, dass beim Bombardement des Dar al Schifa Hospitals in Aleppo 40 Menschen getötet wurden. Nach
solchen Ereignissen nur an einem Tag bricht keine Panik in der Welt aus wegen "Flächenbrand", "Kriegsverbrechen" und ähnlichen Vorwürfen, die in dieser Zeit gegen Israel erhoben wurden. (Israelnews) TS

Panne beim Spiegel: In einem Interview mit Hamasführer Abu Marzuk steht folgende Anweisung an die Reporter: "HIER BITTE NEUE FRAGE EINFÜGEN: "Halten Sie eigentlich Anschläge auf Busse und Raketenangriffe auf Zivilisten für ein angemessenes
Mittel, Ihre Ziele durchzusetzen?"- und die Antwort darauf einholen." (Spiegel)




Die Sieger
Pazifisten machen es sich einfach. Für sie gibt es im Krieg keine Sieger, wegen der Toten. Aber so einfach ist das Leben nicht. In Kommentaren werden jetzt Sieger und Verlierer des Nahostkriegs ausgemacht, der doch gar nicht richtig stattgefunden hat. Einer behauptete, Hamas sei der politische und Israel der militärische Sieger. So kann man es sehen. Vermeintlich sei die Hamas "politisch aufgewertet" worden. Durch wen eigentlich? Durch Ägypten, das immer schon vermittelte, oder etwa durch Westerwelle und Clinton, die weiterhin einen großen Bogen um Gaza machen mussten, weil die Hamas doch als Terrororganisation gilt. Und Israels "militärischer Sieg"? Klar. Israels Luftwaffe hat der Hamas nach gründlichem geheimdienstlichem Sammeln wohl sehr viel "Spielzeug" zertrümmert, aus Iran angelieferte Mittelstreckenraketen und Abschußrampen. Aber ein Knock-out wie beim Boxen dürfte es kaum gewesen sein. Die Hamas dürfte niemals offen eingestehen, wie schwer sie tatsächlich geschlagen worden ist. Andererseits könnte auch die Hamas als militärischer "Sieger" eingestuft werden: Wochenlang ein Drittel der Bürger eines hochgerüsteten Staates, "mit Atombomben bewaffnet" (wie die Palästinenser gerne ihre vermeintliche Ohnmacht darstellen), zu terrorisieren und unter die Erde in die Luftschutzbunker zu jagen, ist auch ein bemerkenswertes militärisches Kunststück einer politischen Partei ohne Armee aber mit einem "bewaffneten Arm". Es ist wohl ein ziemlich unnützes Unterfangen, im Nachhinein "Sieger" und "Verlierer" auszumachen. Viel interessanter ist die Frage, ob die Waffenruhe eingehalten werden kann. TS



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Noa in Berlin, München und Zürich
Noa, die im Ausland bekannteste Sängerin aus Israel, führt ihre Konzerttournee gemeinsam mit Gil Dor und dem Solis String Quartett aus Neapel in Deutschland fort: In Berlin im UdK (Montag, 26.11.2012), in München im Prinzregententheater (28.11.2012) sowie in Zürich in der Kaufleuten (29.11.2012). (Karsten, Pinor)

München: "Ari heißt Löwe"
Am Montag, 19. November 2012, um 19:30 Uhr findet im Jüdischen Gemeindezentrum am St.-Jakobs-Platz 18 in München ein Gespräch mit dem Publizisten Ari Rath und eine Lesung aus seinem Buch "Ari heißt Löwe" statt. Ari Rath, 1925 in Wien geborener Sohn aus Galizien
stammender jüdischer Eltern, war oft Zeuge einschneidender zeitgeschichtlicher Ereignisse. Er erzählt von seiner Zeitung, der englischsprachigen Jerusalem Post, die bis zum Ende seiner Tätigkeit als Chefredakteur das Sprachrohr eines politisch liberalen Israel war. Moderation: Ita Kaufmann Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde. Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18 München.



Münster sagt Israel-Trip ab
Aus Angst und Fürsorge um seine Spielerinnen hat der USC Münster das Rückspiel im Challenge-Cup der Volleyball-Frauen beim israelischen Meister Hapoel Kfar Saba in Israel abgesagt. "Wir haben die Augen der Spielerinnen gesehen und uns im Vorstand einstimmig für eine Absage entschieden", sagte USC-Geschäftsführer Detlef von Delft. "Das ist der Sport nicht wert, mit einer solchen Reise ein Risiko einzugehen." (Bis zu dem Spiel war freilich längst eine Waffenruhe ausgehandelt worden.) "Laut der Deutschen Botschaft in Israel sei für den Großraum in Tel Aviv bereits mehrfach Raketenalarm ausgelöst worden und die Menschen mussten Schutzräume aufsuchen", hieß es auf der Homepage des Vereins aus Münster. "Ein solcher Zustand ist für das Team nicht zumutbar", sagte USC-Präsident Matthias Fell. (Offenbar halten es Deutsche für zumutbar, dass Israelis in einem solchen Zustand leben müssen). Die am 7./8. Dezember in Eilat geplante Vollversammlung wurde ebenso aus "Sicherheitsgründen" nach Rom verlegt. (MOZ) TS

Schwimmen
Bei der Kurzbahn-EM in Chartres/Frankreich erreichte Gal Nevo das Finale. (ynet) MN

Basketball
Beim Eurocup gelang Hapoel Jerusalem (Foto: Point Guard Meir Tapiro) ein wichtiger Sieg: Mit 81-67 gewann die israelische Mannschaft gegen Budivelnik Kiev aus der Ukraine und hat somit eine reale Chance, in die Top-16 aufzusteigen. (jpost) MN

Fechten in Qatar
Einen Tag nach Beginn der Feuerpause zwischen Israel und der Hamas erhielt der israelische Fechterbund eine Einladung, am Grand Prix von Quatar im Januar 2013 teilzunehmen. Keine Selbstverständlichkeit. Es bleibt abzuwarten, ob diesmal die Mannschaft aus dem Iran doch gegen Israel antreten wird. (One) MN


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Pro-Hamas-Demonstranten rennen beim
Raketenalarm in Jerusalem um ihr Leben
(YouTube)
Photo Fraud in Gaza: Hamas is using the media
to incite public opinion against Israel. News
agenciesare complicit in this fraud.
(Aish/YouTube)


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Diese Woche am Hula-Tal (Ha'aretz)



Shalom
Thomas
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Thomas@il-israel.org



Am 08. Mai 2013
ist wieder Israeltag!


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