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13. Januar 2013




Inhaltsverzeichnis


















Über Israel fegte in der vergangenen Woche ein Wintersturm mit Regenmassen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Es gab Schnee in Jerusalem, Tote und Verletzte und einen voll laufenden See Genezareth. Die Ereignisse sind es wert, hier in einem Sonderkapitel zusammenzufassen...


Elitesoldaten retten arabische Familie
Die Eliteeinheit 669 der israelischen Luftwaffe hat im arabischen Dorf Baka el-Rarbijeh (Baka-West) die 15 köpfige Abed Ali Familie vom Dach ihres umfluteten Hauses gerettet. Eine Stunde lang schwebte ein CH-53-Jasur-Helikopter über dem Haus, bis sie sicher im Bauch des Hubschraubers aufgenommen waren und zur ärztlichen Behandlung ins Beilinson-Hospital in Petach Tikva geflogen werden konnten. "Ganz Baka applaudierte", sagte Ganem Abed Ali, einer der Geretteten. (Israelnetz)
Baka-West in Israel
wurde von Baka-Ost
im Westjordanland
auf Druck der
internationalen
Gemeinschaft mit
einer Mauer geteilt,
wie einst Berlin
oder Jerusalem.
Foto: Sahm

Tempelberg als Raketenabschussrampe
Zwischen der El Aksa Moschee und dem Felsendom auf dem Jerusalemer Tempelberg wurde eine M75 Mittelstreckenrakete aufgestellt, vom gleichen Typ, wie sie die Hamas im November verwendet hat, um Jerusalem und Tel Aviv vom Gazastreifen aus zu treffen. Palästinensische Kinder haben sie als "Schneemann" gebaut. Ehe sie abgeschossen werden konnte, ist sie dank Tauwetter wieder geschmolzen. (Arutz7)

Eisige Friedensgrüße der Palästinenser

Überraschung für Peres
Die Sicherheitsleute überraschten den Staatspräsidenten mit einem großen Schneemann. Schimon Peres brachte eine rote Kapuzenmütze mit und setzte sie dem kalten "Zionisten" auf den Kopf. Auch andere israelische Politiker waren angetan vom Schnee und gönnten sich eine Auszeit vom Wahlkampf. So lieferte sich Premierminister Netanyahu eine Schneeballschlacht mit Frau und Kindern. (Facebook)

Ultraorthodoxe retten Palästinenser
Soldaten des ultra-orthodoxen Bataillons "Netzah Jehuda", auch als "Haredim" bekannt, retteten drei palästinensische Männer aus der reißenden Strömung des "Nablus". Das Auto der drei Männer war von Wassermassen eingeschlossen. Für eine Rettung per Helikopter sei der Sturm zu stark, so "Yediot Aharonot". Kurzerhand baten
die Soldaten den Fahrer eines Traktors um sein Gefährt. Mit Hilfe des Treckers gelang es den Haredim, die eingeschlossenen Männer aus den Fluten zu retten. Noch an der Unfallstelle wurden die drei Palästinenser medizinisch versorgt. Ein vierter Mann sollte sich auch in dem reißenden Fluss befinden, wurde aber nicht gefunden. Gerade noch rechtzeitig habe der Traktor das überschwemmte Gebiet verlassen können, ehe die Straßendecke eingebrochen ist. (Israelnetz, Ynet)

Fotoalben:

Der Untergang von Tel Aviv
Die Hauptverkehrsader Israels, die Ajalonautobahn quer durch Tel Aviv, war vom reißenden Ajalonfluss überschwemmt. Und mit der Fahrbahn gingen auch die Eisenbahnschienen unter. Tel Aviv versammelte sich in einem riesigen Verkehrsstau. Und wer nach Jerusalem "aufsteigen" wollte, blieb auf halber Strecke stecken. Alle Autobahnen mussten wegen Schnee gesperrt werden.
Flüssiger Durchgangsverkehr

Gelähmtes Jerusalem
100 Schneeräumgeräte waren rechtzeitig besorgt worden, wie auch viele Tonnen Streusalz, zum Verteilen auf den Hauptverkehrsadern. Busse fuhren nicht in die Wohnviertel. Und damit die Autofahrer nicht mit ihren Autos die Straßen verstopfen, konnte man während des Schnees kostenlos mit Straßenbahn und Bus fahren.

Israels nationaler Pegel
Der Pegel des See Genezareth gilt als "Pegel des Wohlbefindens" der israelischen Nation. Es handelt sich um das größte Süßwasser Reservoir. In der vergangenen Woche stieg der gefährlich gesunkene Pegel des über 200 Meter unter dem Meeresspiegel gelegenen Sees mit vielen christlichen Heiligen Stätten an seinen Ufern (Kapernaum, Kursi, Bethsaida) um über 70 cm. Bis der See "voll" gelaufen ist, fehlen freilich immer noch über 2,50 Meter.
Wo Jesus auf dem Wasser lief.
Foto: Sahm
Doch die heftige Strömung in allen Zuläufen, darunter des Jordans, macht die Hydrologen zuversichtlich, in diesem Jahr die Schleusen öffnen zu müssen, um ein "Überlaufen" zu verhindern. Das überschüssige Wasser würde durch den Jordan ins Tote Meer abgelassen, das wegen Verdunstung auch nach frischem Wasser lechzt. (savethekineret, water, Ynet) TS

Wintersport auf israelische Art
Drei sportliche Bewohner der Stadt Tel Aviv nutzten die Überschwemmung des Ayalon-Flusses, um dort auf Reifen zu surfen. So kommt man schneller voran, als wenn man im Stau steht, meinte einer von ihnen im Hinblick auf den dauerhaft staugeplagten, gleichnamigen Stadthighway. (ynet) MN




Beschneidung nur mit Protein S
Die Netzhaut wandelt Licht zu Nervenimpulsen um. Eine entscheiden Rolle hat dabei das Protein S. Wie Forscher der Hebräischen Universität (Jerusalem) und des Salk-Institutes (Kalifornien) in der Fachzeitschrift Neuron schreiben, ist das Protein S für die "Beschneidung" der Fotorezeptoren zuständig. Diese wachsen beständig und müssen daher von den epithelialen Pigmentzellen gekürzt werden. Zusammen mit dem Protein Gas6 aktiviert Protein S den Beschneidungsvorgang (Phagozytose). Fehlt Protein S, führt der Wachstum der Fotorezeptoren zur Erblindung. (alphagalileo, neuron) DJ
Quelle: Wikipedia

Gute Vorsätze
Eine ganz neue Methode, schlechte Gewohnheiten loszuwerden, ist "I STOPPED". Wer z.B. mit dem Rauchen aufhören möchte, findet in dem Facebook-App vielseitige Unterstützung. Familie, Freunden und Kollegen werden von I STOPPED in den Entwöhnungsprozess eingebunden. Sie können den Prozess mitverfolgen und positiv beeinflussen. I STOPPED hat bereits 14.000 "Likes" auf Facebook und wurde von dem israelisch-russischen Unternehmen SCORE:plug entwickelt. (nocamels) DJ



Brainsway goes U.S.
Nach der Zulassung der amerikanischen FDA für ihr Magnetstimulationsgerät für die Behandlung schwerer Depressionen steht der israelischen Firma Brainsway nichts mehr im Wege, um den amerikanischen Markt zu betreten. Diese positiven Meldungen verhalfen auch der Aktie des Unternehmens zu einem Sprung von zeitweise 35%. (Globes) MN

Entsalzung im großen Stil
Die größte Entsalzungsanlage der westlichen Hemisphäre wird bald in San Diego entstehen. Entwickelt wird diese von der israelischen IDE Technologies. Sie übernimmt auch die Instandhaltung. Insgesamt werden die Israelis mit rund 650 Mio. US-$ vergütet. (JPost) MN

Turm zu Babel
Seit 2011 bietet Babylon aus Or Jehuda sein neustes Übersetzungsprogramm "Babylon 10" kostenlos zum Download an. Das Geschäftsmodell brachte der israelischen Firma in den ersten 9 Monaten des Jahres 2012 einen Nettogewinn von über 17 Mio. US-$, eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr. Als größter Provider von Online-Übersetzungsprogrammen bietet Babylon in 190 Ländern Übersetzungen in 77 Sprachen und beantragte nun bei den
US-Behörden einen Börsengang im Technologie-Börsenindex NASDAQ, um weiteres Kapital aufzunehmen. Unter den 150 Millionen Nutzern weltweit befinden sich SAP, Lufthansa und Philips. Babylon 9 hält den Guinness Weltrekord für die am häufigsten runtergeladene Übersetzungssoftware. (Reuters, PM von Babylon) MN, TS

Preis für Start-Up
KitLocate erhielt den ersten Preis bei einem Wettbewerb von Mastercard Israel. Die Technologie des Start-Ups ermöglicht Händlern, potentielle Kunden in der Umgebung zu finden und diesen Angebote zu machen. Neben dem
Preisgeld von 25.000 US-$ wird die 2011 gegründete Firma, mit nur vier Mitarbeitern in den "Junction"-Gründerinkubator in Tel Aviv aufgenommen. (Times of Israel) MN



Oscar-Kandidaten
"The Gatekeepers" von Dror Moreh erhielt am letzten Samstag den Preis der US-Filmkritiker als bester Dokumentarfilm für 2012. Gemeinsam mit "5 Broken Cameras" von Emad Burnat und Guy Davidi stammen gleich zwei der fünf für den Oscar als bester Dokumentarfilm nominierte Filme aus Israel. (jpost, ynet) MN

Jazz am Roten Meer
Vom 17. - 19. Januar findet erneut das Red Sea Jazz Festival in Eilat statt. Wie in den vergangenen Jahren werden Musiker aus dem In- und Ausland das Publikum begeistern. MN

Duft des Friedens
"Middle East Peace" ist der Name eines neuen Parfums aus dem Hause The 7 virtues. Für den neuen Duft mischte Gründerin und Besitzerin Barb Stegemann aus Kanada eine süße Grapefruit aus Israel mit Limetten-Basilikum Öl aus dem Iran. Schließlich lautet ihr Motto "make perfume, not war". (Haaretz) MN

Die zehn besten Museen Israels
CNN Travel hat die zehn besten Museen Israels vorgestellt. Sie sind über das ganze Land verteilt, vom Israel Museum und Yad Vaschem in Jerusalem, dem Design-Museum in Holon, der Kunstgalerie in Umm el Fachem bis zur Madatech in Haifa. TS



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Israel wird Sicherheitszaun auf Golanhöhen bauen
Um syrische Terroristen fern zu halten, hat die israelische Regierung beschlossen, auch entlang der Grenze zu Syrien auf den Golanhöhen einen Sicherheitszaun zu errichten. Der Sicherheitszaun entlang der Grenze zum Sinai hat sich schon als sehr effektiv erwiesen. Während der Kabinettssitzung erklärte Netanjahu, dass er wegen chemischer Waffen in Syrien sehr besorgt sei. Es gebe enge Absprachen mit den USA. (Algemeiner, germanru, sueddeutsche) TS

Parlamentswahlen in Berlin
Die Wahlen zur Knesset sind weltweit schon vollzogen, von Neuseeland über Jordanien (fünf Wahlberechtigte) und bis Japan. Etwa 4.000 Wahlberechtigte in 96 Vertretungen können sich im Ausland an der Abstimmung beteiligen, unter ihnen Diplomaten, Sicherheitspersonal, Experten des Zentrums für Internationale Zusammenarbeit (MASHAV), sowie Mitarbeiter der Jewish Agency und der Zionistischen Weltorganisation. Alle anderen Staatsbürger müssen nach Israel kommen, wenn sie wählen möchten. Die Stimmen werden erst nach der Abstimmung in Israel am 22. Januar ausgezählt. (Israelnetz, Botschaft)
Knessetwahl in Berlin



Palästinensische Flüchtlinge unerwünscht: Jordanien will nur noch Palästinenser mit jordanischem Ausweis einlassen und hält sie im Gegensatz zu anderen Flüchtlingen aus Syrien im Cyber-Camp fest. Libanon vergibt an Palästinenser Visa für zwei Wochen für 16 US-$, unbezahlbar für Familien. Hamaschef Ismail Haniye verweigert Flüchtlingen die Einreise, weil sie auf ihr Rückkehrrecht nach Israel pochen sollten. Präsident Abbas verweist auf den finanziellen Bankrott der Autonomiebehörde. Israelische Angebote humanitärer Hilfe über das Rote Kreuz wurden abgelehnt. (n-tv, Israelnetz, Timesofisrael, Timesofisrael) TS
Nissenhütte neben dem Flüchtlingslager Dehaische in Bethlehem
Foto: Sahm


Ägyptische Juden in der Kontroverse. Erst hatte der inzwischen zurückgetretene stellvertretende Chef der Partei der Moslembrüder in Ägypten alle aus Ägypten vertriebenen Juden aufgefordert nach Ägypten zurückzukehren. Die Aufforderung war speziell an die ägyptischen Juden in Israel gerichtet, um Platz frei zu machen für die Palästinenser. Ein ägyptischer Salafistenführer erklärte daraufhin, dass alle israelischen Juden aus Ägypten des Todes seien. Laut Al-Masryalyoum hat der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas erklärt, dass die ägyptischen Juden nicht vertrieben worden seien. Abbas hatte übrigens in seiner in Moskau verfassten Doktorarbeit schon den
Titelseite der Doktorarbeit des Mahmoud Abbas
Holocaust geleugnet. Abbas behauptete, dass die Juden Ägypten "willentlich" im Rahmen einer zionistischen Verschwörung verlassen hätten. Tatsächlich wurden 1956 alle "Juden und Zionisten zu Staatsfeinden" erklärt. Von 25.000 Juden in Ägypten sind heute nur noch 100 übrig geblieben. (Algemeiner) TS

Welthauptstadt für Bauchtanz: Eilat, Urlauberstadt am Roten Meer, am südlichsten Zipfel Israels, ist die heimliche internationale Hauptstadt des Bauchtanzes. 950 Tänzerinnen aus 30 Ländern, darunter Türkei, Ägypten und Jordanien, wollen am weltweit größten Bauchtänzerfestival teilnehmen. Es soll in dieser Woche im Club Hotel in Eilat stattfinden. Laut Orit Maftsir, einer israelischen Bauchtänzerin mit großem Ruhm in Ägypten, habe es keine Absagen gegeben, trotz der angespannten politischen Lage in Nahost. (Ynet) TS





Unentschiedene israelische Wähler
Die üblichen Umfragen zu den Parlamentswahlen in Israel am 22. Januar versuchen, die Beliebtheit der 34 wettstreitenden Parteien herauszufinden. Das Umfrageinstitut Maagar von Professor Jitzhak Katz hat die "unentschiedenen Wähler" ausführlicher befragt. Gemäß dieser Erhebung wussten 67%, für wen sie wählen wollten. Doch seien noch ganze 25% unentschieden und 8% wollten überhaupt nicht wählen. Warum? Ein Viertel der befragten "Unentschiedenen" wussten nicht, für wen sie sich entscheiden sollten, und ein weiteres Viertel "interessiert sich nicht für Politik". 17% meinten, dass es "keinen Sinn" mache, zu wählen. 8% wollen sich erst "in letzter Minute" entscheiden, während 7% unfähig seien, zwischen den Parteien zu unterscheiden. Leider wurden weitere Antworten oder Ausreden von 15% der Befragten nicht dokumentiert. Weil die Umfragen immer noch gewaltig schwanken, verzichten wir daher auch in dieser Woche lieber auf eine Prognose, etwas was wir beim Wetter nicht tun. Nach den Stürmen der letzten Woche, kommen wir nicht umhin die derzeit idealen Skibedingungen auf dem Hermon anzupreisen. Auch der Rest des Landes wärmt sich bei schönstem Sonnenschein wieder auf. ideales Wetter also für einen kurzen Abstecher, oder eine umfangreiche Rundreise TS




Life in Stills - Leben in Bildern
Dokumentarfilm, Regie: Tamar Tal, IL 2011, 58 min Miriam Weissenstein ist eine lebende Legende der Geschichte des Landes Israel. Die unersetzlichen Negative der Fotos der Unabhängigkeitserklärung liegen bei ihr zu Hause. Ihr Mann Rudi Weissenstein war der einzige Fotograf, der die Zeremonie fotografieren durfte. Zusammen mit ihm dokumentiert sie die Geschichte und die Persönlichkeiten des jungen Staates über Jahrzehnte. Ab 11. Januar ist »Life in
Stills - Leben in Bildern« als Kauf-DVD bei GMfilms|good!movies im Handel erhältlich. (Goodmovies) TS

Pflanz einen Baum in der Negev-Wüste
Benefiz-Klavierabend mit Leonie Rettig, Sonntag, 20. Januar 2013 um 18 Uhr im Theodor-Rothschild-Haus, Mühlbergerstr.146, 73728 Esslingen. Mit den Einnahmen des Abends werden Bäume im Baden-Württemberg-Wald in der Negev-Wüste gepflanzt werden. Zum Konzert laden ein die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Stuttgart und Mittlerer
Neckar, Freunde jüdischer Kultur Esslingen e.V. und der Jüdische Nationalfonds e.V. (JNF-KKL). (DIG-Stuttgart) TS

Mitreisende für Erlebnisreise gesucht
Auf den Spuren der Erzväter durch die Wüste Negev reiten. Mit David durch Oasenschluchten jagen - auf der Flucht vor König Saul? Studien- und Erlebnisreise 18.-28. April 2013. Nachdem wir mit jüdischen Freiheitskämpfern Massada verteidigt haben, gönnen wir uns ein
Entspannungsbad im Toten Meer. 11-tägige ISRAEL-Reise, bei der Sie Natur, Land und Leute kennen lernen. Wir erkunden die Orte, an denen Jesus lebte und verstehen biblische Berichte ganz neu. In JERUSALEM staunen wir über die komplexe Vergangenheit und Gegenwart der Juden und des modernen Staates Israel, und über die Kochkünste von Ulrich Sahm. Anmeldung bei Bettina Hakius. TS

18. Tanzreise nach Israel (1 Tag vorverlegt)
1. - 13. April 2013 (wegen Flug- und Hotelverfügbarkeiten einen Tag früher als geplant). Das Programm bleibt, wie im Internet beschrieben, nur könnte sich die Reihenfolge noch ändern (geplant: Mittelmeer, See Genezarett, Jerusalem, Totes Meer/Judäische Wüste, Tel Aviv). TS

Jugend tanzt in Bayern 2012
Yaron Malichi, dessen erfolgreichste Choreographie "Al Salsalim" ist, kommt nach München. Neben der Leitung des 39. Seminars des ITH, wurde die Veranstaltung "Jugend tanzt 2012" auf die Beine gestellt. Ansprechpartner: Matti Goldschmidt. (Israelisches Tanzhaus) TS

Berlin...
Eine Reihe interessanter Veranstaltung bietet die Jüdische Volkshochschule mit vielen Kooperationspartnern auch in diesem Jahr an. Mehr Informationen HIER.



Israelkritik ist kein Antisemitismus
Selbstverständlich darf die israelische Politik kritisiert werden, wie die Politik eines jeden Landes der Welt kritisiert werden darf. Das sagt sogar der israelische Botschafter in Berlin. Nur im Falle Israels beschränken sich viele Kritiker nicht auf die minimalen Regeln, nämlich an Israel die gleichen Maßstäbe ansetzen wie an die eigene Regierung in Berlin oder gar an Syrien, Frankreich, Saudi Arabien oder Italien. Natan Scharansky, ehemaliger Gefangener in Sibirien und später israelischer Minister definierte drei "D" als Kennzeichen antisemitischer Hetze gegen Israel: Dämonisierung, Delegitimierung und Doppelte Maßstäbe. Zudem gibt es einen von der EU und der Bundesrepublik akzeptierten Katalog, was jenseits legitimer Kritik reiner Antisemitismus ist, etwa Gleichsetzungen mit den Nazis und Verschwörungstheorien. (Israelkompetenz) TS



Basketball-Senioren
Gleich zwei Israelis - Tal Brody und Mickey Berkowitz wurden für die Naismith Basketball Hall of Fame nominiert und stehen damit zur Auswahl, in die Ruhmeshalle der besten Basketballspieler der Vergangenheit aufgenommen
zu werden. Die beiden ehemaligen Maccabi Tel Aviv Spieler sind zwei von insgesamt 13 Nominierten in der internationalen Kategorie. (JPost) AN

Basketball // Euroleague
In der Top 16-Runde bezwang Maccabi Tel Aviv Fenerbahce Istanbul mit 91:73. Gewinner des Tages war auch der israelische Nationalspieler Moran Roth (Foto), der in seinem ersten Euroleague-Auftritt über mehrere Minuten gleich acht Punkte sowie sechs Assists beisteuerte. (Euroleague) AN








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Nicht Arosa oder Davos... Der Berg Hermon in Israel (TimesofIsrael)



Shalom
Thomas
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Am 08. Mai 2013
ist wieder Israeltag!


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