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27. Januar 2013




Inhaltsverzeichnis


















Besser als Schneeketten
Sie sind so groß wie eine Radkappe, können einfach montiert werden und machen aus normalen PKWs Allesüberwinder: Power Wheel ist die neue Alternative zu Winterreifen und Schneeketten. Power Wheel besteht aus 20 Metallstangen, die entweder eine Stahlspitze für Geländefahrten oder eine Gummispitze für den Asphalt haben. Bei Eis, Schnee, Matsch oder Sand werden die Stangen teleskopartig über den Umfang des Reifens hinaus ausgefahren, heben so das Fahrzeug an und machen es absolut Bodentauglich. Power Wheel wurde von dem pensionierten Maschinenbauer Israel Zahavi entwickelt und zum Patent angemeldet. (israel21c) DJ

Durchbruch in der Brustkrebs-Früherkennung
1 von 8 Frauen bekommt im Laufe ihres Lebens Brustkrebs. Dank Ph.D. Student Vered Ben Hur (Hebräische Universität Jerusalem) wird Brustkrebs jetzt schon in sehr frühem Stadium nachweisbar. Ben Hur hat
die kurze Version des Enzyms S6K1 entdeckt, das das krebsartige Zellwachstum fördert. S6K1 hat als kurze Version nur 300 statt 500 Aminosäuren und reagiert gut auf Medikamente, die bereits von der FDA freigegeben sind. (nocamels, jpost) DJ

Desktop für die Hosentasche
"Die digitale Seele vom digitalen Körper trennen" ist das Ziel von Keepod (hebräisch für Igel). Keepod hat die Größe einer Kreditkarte mit USB-Anschluss und bietet Zugriff auf persönliche Daten unabhängig vom Betriebssystem des gerade verwendeten Computers. Keepod ist Kreditkarte, Ausweis, Schlüssel und Datenspeicher in einem. Die
"digitale Seele" hat ein eigenes Betriebssystem, Keepod OS. Über den kleinen schwarzen Igel, dem Symbol von Keepod, hat nur der Anwender Zugriff auf seine Daten. Den universellen Einsatz des "Igels" kann man hier sehen. (nocamels) DJ

Oliven gegen Wüstenbildung
Mehrere 10.000 Olivenbäume hat Israel in den letzten Jahren in ariden Gebieten gepflanzt. In einer Studie haben die Hebräische Universität Jerusalem und die Agricultural Research Organization nachgewiesen, dass diese Olivenbäume der Tierwelt gut tun (Schutz und Schatten,
Hindernis für Schakale), ausgezeichnetes Öl produzieren und außerdem eine große Menge Co2 absorbieren. Nachhaltig reduzieren sie die Wind- und Boden-Erosion in der Wüste. Olivenbäume gedeihen ohne Dünger oder Pestizide. (ynet) DJ, MN



Öl aus dem Sudan
Nach seinem Besuch in Israel gab der südsudanesische Minister für Öl und Minen Stephen Dhieu Dau bekannt, dass sein Land ein Abkommen mit israelischen Firmen für die Lieferung von Erdöl abgeschlossen habe. Ferner gäbe es Verhandlungen mit israelischen Unternehmen, die im Südsudan investieren wollen. (Ha'aretz) MN

Cisco kaufte Intucell
Die Technologie von Intucell ermöglicht es Handyanbietern, ihre Netzwerke effizient und dynamisch zu kontrollieren und zu optimieren. Die Firma mit Sitz in Ra'anana wurde von Cisco für 475 Mio. US-$ erworben und
soll in das Unternehmen integriert werden. Intucell ist bereits die zwölfte israelische Start-Up-Firma, die der Global Player übernimmt. (TechCrunch, Tachles) MN

OECD lobt sinkende Arbeitslosenzahl
Ein Report der OECD zeigt, dass die Arbeitslosigkeit in Israel um 2 Prozentpunkte auf 6.7% gesunken sei. Im dritten Quartal von 2012 gab es 67.1% Beschäftigte, mehr als im OECD Durchschnitt. In Island gibt es 80% Beschäftigte, in der Türkei jedoch nur 48.5%. (IsraelHayom) TS

Israels fruchtbarste Bäume
Obgleich von Marokko über Kalifornien nach Israel eingeführt, und nicht eingeboren, deckt Israel schon 50% des Weltbedarfs an den fleischigen und wohlschmeckenden Madschul-Datteln. Die Datteln werden in der Jordansenke vom See Genezareth bis zum Roten Meer auf 4.500 Hektar
gezüchtet und produzierten 2012 etwa 31.000 Tonnen Datteln, davon 21.000 Tonnen der Madschul-Sorte. (JPost) TS

Tourismus Rekordjahr 2012
Trotz eines Rückgangs der Besucherzahlen im Dezember, infolge von "Operation Wolkensäule" im November, war 2012 ein Rekordjahr der Tourismusindustrie. Es gab 5% mehr Besucher als 2011, darunter 20% mehr aus
Russland und 16% mehr aus Asien. Wegen der Spannungen im November, gab es einen Rückgang von 10% Besuchern aus Europa im Dezember. 2012 kamen die meisten Besucher aus den USA, gefolgt von Russland, Frankreich und Deutschland mit 239.758 Besuchern, 9% mehr als 2011. (PM Tourismusministerium, Joshua)



Appelfeld nominiert
Aharon Appelfeld wurde für den internationalen Man Booker Preis nominiert. Der israelische Schriftsteller, der es unter die zehn Finalisten schaffte, hat über 40 Bücher geschrieben. Der Gewinner des renommierten Preises wird am 22. Mai in London bekannt gegeben. (The Man Booker Prize) MN

Cliff Richard besucht Israel
Der Veteran unter den britischen Sängern, Cliff Richard, will am 11. Juli in Tel Aviv's Nokia Arena auftreten. Sir Cliff Richard, 72, gilt als einer der größten britischen Stars und hat über 260 Millionen Platten verkauft. Richard ist erstmals im September 1963 in Israel aufgetreten. Seither war er mehrmals in Israel. (Ynet) TS

Kulturmix
Die Israelische Armee hat den ersten Schweizer Beduinen eingezogen. Sgt. René Elhozayel hat eine Schweizer Mutter und einen Beduinen aus Galiläa als Vater. Bei der Armee dient er bei der Beduineneinheit als Sanitäter. (IDF, Audiatur) TS

Preis für "Tate"
Beim International Küstendorf Filmfestival in Serbien gewann der Film "Tate" (Vater auf Yiddisch) von Yaniv Linton den dritten Preis. Insgesamt 25 Filme nahmen an dem von Emir Kusturica initiierten alternativen Nachwuchswettbewerb teil. Der Kurzfilm handelt von der
Beziehung zwischen einem jungen Mann, der seinen Weg zum Glauben gefunden hat, und seinem atheistischen Vater. (ynet) MN

Honig aus Nahost
Vor zehn Jahren haben Itamar Srulovich und Sarit Packer gemeinsam in einem italienischen Restaurant in Herzliya gearbeitet. Im letzten Sommer hat das mittlerweile verheiratete Paar ein eigenes Cafe und Take-Away in
London eröffnet. Mit "Honey & Co." bringen sie den Briten nahöstlichen Geschmack bei. Gastronimiekritiker sind besonders von den Backwaren begeistert. (Israel21c) MN

Der israelische "Playboy"
Daniel Pomerantz erhielt die Lizenz, eine israelische Version des Playboy-Magazins herauszugeben. Dies gab der in Chicago geborene Anwalt bei einem Fernsehinterview auf Channel 2 bekannt. Playboy-Gründer,
Hughes Hefner war begeistert, zu erfahren, dass es ein hebräisches Wort für Bunny gibt. "Das beweise, dass es seine kulturelle Verknüpfung zwischen dem Playboy Markenzeichen und der israelischen Kultur gebe", erzählte Pomerantz. (Times of Israel, JTA, Ynet) MN

Knesset ehrt deutsche Pastorin
Die israelische Knesset und der Jüdische Weltkongress ehren die deutsche Pastorin und Bundesverdienstkreuzträgerin Petra Heldt und den Apostolat Renê Terra Nova aus Brasilien. Heldt ist Direktorin des Ökumenischen theologischen Forschungszentrums "Fraternity" in Israel. Vor kurzem
hatte sie die Organisation "Evangelische Konsultation zu Israel und dem Nahen Osten" gegründet. Die Ehrung wird an Christen vergeben, die "standhaft in ihrem Bekenntnis zu Israel" stehen. (Israelnetz, WJC) TS

ILI-Tag wird Frankfurter Feiertag für Israel
Aus Anlass des im Mai bevorstehenden 65. Jahrestages der Gründung des Staates Israel, haben Stadtkämmerer Uwe Becker und Bürgermeister Olaf Cunitz vorgeschlagen, künftig in der Woche des 14. Mai einen offiziellen Deutsch-Israelischen Freundschaftstag in Frankfurt zu begehen. Derzeit finden in vielen Städten Deutschlands Aktivitäten am Jahrestag der Gründung des Staates Israel statt, so auch in Frankfurt. Der "Israeltag" - eine Initiative, die bundesweit von ILI ins Leben gerufen wurde - wird von einer Vielzahl deutsch-israelischer Vereine und Gesellschaften organisiert. Erinnert und gefeiert wird dabei die Ausrufung der Unabhängigkeit Israels am 14. Mai 1948. (FNP) TS
Stadtkämmerer Uwe Becker und ILI-Vorsitzender Sacha Stawski beim ILI-Tag 2012 in Frankfurt

Förderer der deutsch-israelischen Freundschaft
Israel ist in unserer Presse berüchtigt, als Land von Kriegstreibern, religiösen Fanatikern, Unterdrückern. Wir sehen nur die negativen Schlagzeilen, hören von politischem Handeln, das uns fremd erscheint, oft undemokratisch, manchmal unmenschlich. Das Filmteam
von gobLin Pictures Entertainment um Regisseur Tom Frey macht es sich zur Aufgabe, Vorurteile und Missverständnisse auszuräumen und Platz für die Geschichten, Menschen und Schicksale hinter den oft einseitigen Presseberichten zu bieten. Die TV-Dokumentation "Inside Israel & Gaza" ist ein neuer Förderer der deutsch-israelischen Freundschaft - und benötigt Ihre Unterstützung! Machen Sie mit und setzen auch Sie ein Zeichen für eine gerechte und ehrliche Berichterstattung in unseren Medien! (startnext) TS



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Verteilung der Sitze in der 19. Knesset

(KAS, Ha'aretz) MN

Rechtsruck oder Wahlsieg der Linken?
Weder noch, da unbekannt ist, wie sich die nächste Koalitionsregierung vermutlich unter Benjamin Natanjahu zusammensetzen wird. Jedenfalls sind es die "rechten Politiker", Netanjahu und Avigdor Lieberman, die sich als einzige vor den Wahlen öffentlich zu der "Zwei-Staaten-Lösung" bekannt haben. Die sogenannten Linken haben sich zum Friedensprozess mit den Palästinensern weitgehend ausgeschwiegen. Analysten behaupten, dass es in Israel einen Konsens für die Fortsetzung der so genannten Siedlungspolitik gebe. (Israelnetz) TS

Stimmen für den Papierkorb
270.000 Stimmen gingen an Parteien, die nicht einmal die Sperrklausel von nur 2% schafften. Hinzu kamen noch 40.000 ungültige Stimmen, etwa wenn im Umschlag zwei Zettel steckten. Das entspricht etwa acht Mandaten. Die Wahlurne des arabischen Dorfes Jarka wurde vom
Wahlkomitee komplett in den Papierkorb geworfen, nachdem dort 138% der Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben hatten... (TimesofIsrael, Israelnetz) TS

Rekordzahl an Frauen in der nächsten Knesset
21,6% der israelischen Abgeordneten sind Frauen. In der 19. Knesset werden 26 weibliche Abgeordnete sitzen. So viele Frauen haben es noch nie in das 120-köpfige israelische Parlament geschafft. In der 18. Knesset waren 17,5% aller Abgeordneten Frauen. Genau die Hälfte der
weiblichen Abgeordneten ist zum ersten Mal in der Knesset. 8 der 19 Abgeordneten von Yair Lapids Partei sind weiblich. Unter den 15 Parlamentariern der Arbeitspartei sind 4 Frauen. Bei Likud-Beiteinu sind 7 Frauen unter 31 Abgeordneten. Bei den orthodoxen Parteien sind Frauen nicht vertreten. Merav Cohen von Zipi Livnis Partei hatte am Wahltag keine Wahl: Sie brachte im Ihilov-Hospital eine gesunde Tochter zur Welt. (dissident, Tachles) TS

Vorsicht: Satire!
Was wirkte auf die Wähler? Ideologie, Fernsehdebatten, Nachrichten, Wahlplakate, Facebook oder Twitter? Eine Studie hat ergeben, dass der wichtigste Faktor für eine Entscheidung der unentschiedenen Wähler ausgerechnet
Satiresendungen wie "Eretz Nehederet" (Wunderbares Land) waren. (Audiatur, nocamels) TS








Präsident Morsi ekelhafte Äußerungen: Mit "blutsaugenden Kriegstreibern, den Nachkommen von Affen und Schweinen" könne man keinen Frieden schließen. Das hatte der heutige Präsident Morsi 2010 als Chef der ägyptischen Moslembrüder in einem
TV-Interview gesagt, wie von MEMRI dokumentiert. Ein Sprecher von Bundesaußenminister Guido Westerwelle weigerte sich, die Sprüche Morsis zu kommentieren und meinte nur, das "verletzende Äußerungen" nicht "hilfreich" seien, Spannungen abzubauen. (JPost) Morsis Sprecher stellten sich vor ihren Präsidenten und erklärten, dass Morsis Worte aus dem Kontext gerissen worden seien. Gegenüber amerikanischen Senatoren beklagte Morsi, wegen "gewisser Kräfte" eine schlechte Presse zu haben, mit Anspielung auf den Einfluß "Jüdischer Lobbygruppen", ohne jedoch speziell Juden zu benennen... (TimesofIsrael, JPost) Mursi wird am kommenden Mittwoch, 30. Januar, von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit militärischen Ehren in Berlin empfangen werden. (Welt) TS

Hamas bildet Kindersoldaten aus: Die Hamas-Regierung im Gazastreifen will im September eine militärische Akademie für Schulkinder und Jugendliche der siebten bis neunten Klassen eröffnen. Der Premierminister der Hamas, Ismael Hanije, erklärte bei einer Zeremonie anlässlich der Geburt des islamischen Propheten Mohammed, die Einrichtung werde Kinder auf die "Phase der Befreiung Palästinas" vorbereiten. An der
Akademie sollten die Kinder auf die Errichtung eines palästinensischen Staates "vom Meer bis zum Fluss" vorbereitet werden. (JPost, Israelnetz) Zwischenzeitlich haben die ersten 3.600 Jugendlichen ihr wöchentliches militärisches Trainingsprogramm, das als Wahlfach an Schulen in Gaza angeboten wird, erfolgreich abgeschlossen. Ältere Schüler wurden im Gebrauch von "leichten Schußwaffen" unterrichtet, während jüngere mit Holzgewehren übten. "Mut, Aufopferung und die Liebe für Jihad, wie auch andere Kriegstaktiken" gehörten zur Ausbildung dieser "Vorkämpfer der Befreiung". (TimesofIsrael) TS

Erneut Josefsgrab geschändet: Das Josefsgrab liegt in Nablus und wurde im Rahmen der Osloer Verträge unter palästinensische Obhut gestellt, es zu schützen und zu pflegen. Vor einigen Tagen wurde 2.500 Juden eine Pilgerfahrt zu dem heiligen Grab genehmigt. Doch die Wände waren geschwärzt und es stank nach Urin, wie schön öfters in der Vergangenheit. Beim Grab der Erzmutter Rachel in Bethlehem warfen demonstrierende Palästinenser Brandbomben und Steine auf jüdische
Pilger. (IsraelNational, TimesofIsrael) "Siedler stürmten im Schutz der Armee das Josefsgrab unter dem Vorwand, dort religiöse Rituale durchführen zu sollen", so die palästinensische Darstellung zwecks Ausgewogenheit. (PNN) TS

Keine Terrortote: Erstmals seit 1973 hat es im Westjordanland ein Jahr lang keinen einzigen israelischen Terrortoten mehr gegeben. Das teilte der israelische Geheimdienst Schin Beth mit. Allerdings
konnten die israelischen Sicherheitskräfte etwa 100 versuchte große Anschläge verhindern. Infolge des Terrors der Hamas aus dem Gazastreifen wurden 10 Israelis 2012 getötet. (Israelnetz) Die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen der Fertigstellung des Sicherheitszaunes und dem Rückgang der Terrortoten ist für die Weltmedien ein Tabu. TS




Nach den Wahlen ist vor der Regierungsbildung
Der mutmaßliche künftige Ministerpräsident, voraussichtlich Benjamin Netanjahu, hat nach den Wahlen die Qual der Wahl. Von einer Beteiligung an der Regierungsmacht sind traditionell nur die drei arabischen Miniparteien ausgeschlossen. Telefonische Fühler hat Netanjahu schon in alle Richtungen ausgestreckt, nach links wie rechts und zu den Orthodoxen. Eine stabile Regierungsmehrheit zu schaffen ist ein politisches Kunststück angesichts der unterschiedlichen Temperamente und Weltanschauungen, die in der Knesset mit 12 Parteien vertreten sind. Besonders schwierig dürfte es werden, die "Ansprüche" der Wahlsieger und der eigenen verdienten Parteigenossen zu befriedigen, ohne wieder ein Mammutkabinett zu schaffen mit lauter "Ministern ohne Amtsbereich", aber mit Büro, Sekretärin, Teefrau, Fahrer und Volvo-Limousine. Und das alles auf Kosten der Steuerzahler, denen ohnehin Steuererhöhungen und Kürzungen beim Kindergeld blühen. Auch nach den Wahlen bleibt es in Israel sehr spannend. TS



Deutschland hilft bedürftigen Holocaustüberlebenden in Israel
28. Januar 2013 19.30 Uhr, Jüdisches Gemeindehaus Fasanenstr. 79/80, 10623 Berlin
Veranstalter: Initiative 27. Januar e.V. und die "Aktion Würde und Versöhnung" in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Anmeldung erforderlich.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die "Aktion Würde und Versöhnung - Deutschland hilft bedürftigen Holocaustüberlebenden in Israel". Dieses deutsch-
israelische Kooperationsprojekt wurde 2012 von der Initiative 27. Januar e.V. gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen Hadassah, Keren Hayesod und Helping Hand Coalition begonnen. Zu der Veranstaltung erwarten wir eine Delegation mit Holocaustüberlebenden und Fachleuten zu dieser Thematik aus Israel. Grußworte: Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann und Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Dr. Gideon Joffe. (Initiative) TS

Charlottenburg-Wilmersdorf: Begegnung mit jungen Israelis
Das Jugendamt sucht junge Leute im Alter zwischen 21 und 25 Jahren, die Interesse an einem Austausch mit jungen Israelis haben. Eine Gruppe aus der Partnerstadt Karmiel ist vom 25. August bis zum 1. September zu Gast im Bezirk. Sie wohnt im Hostel. Ihr Thema: "Migration in Berlin". Der Gegenbesuch in Israel ist für 2014 geplant.
Karmiel
Dabei sollen die Berliner das Land mit seinen Besonderheiten kennen lernen und die Teilnehmer aus Karmiel wiedertreffen. Auskünfte beim Jugendamt unter Tel: 9029 15 100 oder per Mail. (morgenpost) TS



"Schon komisch, dass jetzt ein Israeli hier spielt"
Ben Sahar, 23, wechselte zu Beginn dieser Saison zu Hertha BSC. Das Fußballspielen lernte der Israeli bei Hapoel Tel Aviv. 2006 wechselte er zum FC Chelsea. Herthas Stürmer Ben Sahar spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über Auftritte im Olympiastadion, seine jüdischen Wurzeln und Training unter José Mourinho. TSs



Irrtum 1: Durch eine militärische Intervention lässt sich Frieden schaffen (Cicero)
Hart, Judith, Ressorleiterin Weltbühne bei Cicero, hat sieben vermeintlich Irrtümer Israels als Thesen in den Raum gestellt, um sie dann zu widerlegen. Der große Irrtum liegt jedoch bei Hart selber. Denn niemand hat in Israel je behauptet, dass man durch eine militärische Intervention "Frieden" schaffen könne. Sie behauptet: "(Israel) muss sich mit dem organisierten Widerstand einer Zivilbevölkerung auseinandersetzen oder mit hochgerüsteten und gut ausgebildeten Milizen wie der Hisbollah im Südlibanon oder dem bewaffneten Flügel der Hamas in Gaza." Und kommt zum Schluss: "Aber (Israel) kann keine Kriege entscheiden und so als Sieger einen Frieden erzwingen." Natürlich lassen sich ideologisch motivierte Terrorgruppen, wie zum Beispiel El Kaeda oder die Hamas, nicht mit Militär besiegen, mit ihnen Frieden schließen oder gar diktieren. Das ist ein absurder Gedanke. Aber will sie damit behaupten, dass ein Land sich deshalb weder wehren noch seine Bevölkerung schützen darf? Ebenso verkennt sie, dass man mit militärischen Mitteln sehr wohl Ruhe erlangen kann. Seit 2006 hat die Hisbollah im Libanon keine einzige Rakete mehr auf Israel abgeschossen. Seit November wagt es auch die Hamas nicht mehr, Israels Bevölkerung mit Raketen zu terrorisieren. Im Westjordanland wurde 2012 kein einziger Israeli mehr durch einen Terroranschlag getötet. (Israelnetz) TS




ERINNERUNG: Wir zählen auf Sie!
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WIND OF CHANGE bei der taz...?
"Israel Sexy! Was sagst du jetzt Augstein?"
Titelseite der TAZ. Zuvor schon: taz1, taz2





Georges Exantus, Tänzer aus Haiti, war nach dem Erdbeben drei Tage lang verschüttet. Nach seiner Rettung wurde ein Bein unter dem Knie amputiert. Er wurde in Israel operiert und kann jetzt wieder tanzen. (Vimeo, TimesofIsrael) TS Harry Truman zur Frage, ob die USA Israel anerkennen sollten.


Jerusalem auf die Dächer gestiegen Die nie erzählte Geschichte von Mahal


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Süße Politiker: Speziell für die Wahlen fertigte man im Marzipanmuseum in K'far Tavor die Chefs der großen israelischen Parteien aus...Marzipan. (ynet)
(v.l.: Yair Lapid, Naftali Benett, Shely Yachimovitch, Benjamin Netanyahu, Arje Der'i, Tzipi Livni)


Wie kein anderer symbolisiert die Mandelblüte den Beginn eines neuen Jahres für die Pflanzenwelt. Am 26. Januar wird in Israel Tu Bishvat, das Neujahrsfest der Bäume und Pflanzen gefeiert. (Times of Israel)



Fotoessay zu Tu B´Shvat von Michelle Baruch bei Arutz-Sheva



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 08. Mai 2013
ist wieder Israeltag!


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