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10. Februar 2013




Inhaltsverzeichnis
























Bluttest für Alzheimer
Ein einfacher Bluttest diagnostiziert Alzheimer und Parkinson im Anfangsstadium. Medikamente bekämpfen die Ausbreitung und die Heilungschancen sind enorm. Das ist die Vision von NeuroQuest aus Misgav. Im Blutbild misst NeuroQuest Biomarker des Immunsystems,
Indikatoren des biologischen Zustandes der Organe. Studien haben gezeigt, dass NeuroQuest zu 85% neurodegenerative Erkrankungen nachweisen kann. (nocamels) DJ

Läuse als Flug-Akrobaten
Wird eine Blattlaus von ihren natürlichen Feinden angegriffen, lässt sie sich einfach vom Blatt fallen und landet sicher auf dem Bauch. Grund dafür ist ihr perfektes Beherrschen der statischen Längsstabilität. Wie Gal Ribak vom Technion im Fachblatt "Current Biology" schreibt,
strecken Läuse beim Fall ihre Fühler nach vorne und nach oben aus, während sie die Hinterbeine nach unten und über den Köper strecken. Der Luftwiderstand bringt die Läuse ins Gleichgewicht und das obwohl sie keine Flügel besitzen und in der Luft nicht manövrieren können. Die "statische Längsstabilität" ist für Flugzeugbauer existentiell. (Südkurier) DJ

Geschlechtsumwandlung für Garnelen
Männliche Garnelen werden doppelt so groß wie weibliche und erzielen einen höheren Verkaufspreis. Prof. Amir Sagi von der Ben Gurion Universität (Beerscheba) hat männliche Garnelen einer Geschlechtsumwandlung
unterzogen. Dazu schaltet er mit dem von ihm entwickelten Verfahren "Gen-Silencing" das Gen MRAIG ein. Das kodiert das Hormon Androgen und ist für das männliche Erscheinungsbild und die männliche Sexualität zuständig. Diese "transsexuellen" Garnelen bekommen nur männliche Nachkommen. Es handelt sich beim "Gen-Silencing" nur um eine zeitliche Stilllegung eines Gens. Das Genom wird nicht verändert und die Transsexualität nicht auf die nächste Generationen vererbt. Die Tiran Gruppe, eine israelische Reederei mit wachsender Aquakultur in China und Vietnam, hat dieses Verfahren lizenziert. (nocamels) DJ

Unbemannte Verbrechensbekämpfung
Die EU und ein israelisches Rüstungsunternehmen entwickeln gemeinsam Drohnen zur Verbrechensbekämpfung. Die Drohnen sollen fahrende Autos stoppen können. Israels Ministerium für öffentliche Sicherheit, Israel Aerospace Industries und Rotem sind unter den 12 Teilnehmern des Projekts, von denen die
meisten in der EU basieren. Die grüne Europaabgeordnete Ska Keller sagte, dass das Aeroceptor Projekt ein Novum in der EU sei. Bisher seien EU Drohnen nur zur Überwachung und nicht für das Abfangen von Autos entwickelt worden. (Eurobserver) TS

Desaster Vorhersage
Forscher von Microsoft und des Technion-Israel Institute of Technology haben eine Software entwickelt, die Katastrophen vorhersagen kann. Das System analysiert anhand von Archivberichten der New York Times und 90 anderen Datenquellen Hinweise aus Nachrichten, die auf Katastrophen wie dem Ausbruch von Seuchen, Gewalt und Naturkatastrophen hinwiesen. Das System hat testweise korrekt einen Cholera-Ausbruch aufgrund von historischen Berichten über eine Dürre in Angola 2006 vorhergesagt. Eine verfeinerte Version des Systems könnte in Echtzeit Experten helfen, sich auf Nothilfe vorzubereiten. (Globalpost) TS

Den Tod vorhersagen
Riesensterne sterben mit einer Supernova-Explosion. Dass sich dieser Tod voraussagen lässt, berichtet Eran Ofek vom Weizmann-Institut (Rehovot) im Fachjournal Nature. Anhand des Riesensterns SN 2010mc hat Ofek
nachgewiesen, dass ein Stern bereits 40 Tage vor seiner Auflösung riesige Massen von Materie (1% der Sonnenmasse) ins All schleudert. Forscher könnten also eine Supernova-Explosion in Zukunft live verfolgen, weil sie jetzt den Zeitpunkt der Explosion vorhersehen können. (NTV) DJ

Kichernde Akademiker
Die Hebräische Universität in Jerusalem hat eines der weltweit wichtigsten Grundnahrungsmittel verbessert. In einer Welt, wo Niederschlag nicht mehr vorhersehbar ist und Dürre herrscht, hat das auch Auswirkungen auf die Politik. Im Nahen Osten gibt es weniger Ernährungssicherheit. Laut Yissum, dem Forschungs-und Entwicklungsunternehmen der Hebräischen Universität, sind Kichererbsen das zweitwichtigste
Grundnahrungsmittel der Welt. Die neuen Kichererbsen Sorten wurden von Prof. Shahal Abbo und Robert H. Smith ohne Gentechnologie entwickelt, hat größere Samen, hohen Lutein-Gehalt, moderate Toleranz gegenüber Pilzinfektion und eine höhere Ausbeute, unabhängig von Winterregen. "Die neuen Sorten bieten eine einzigartige wirtschaftliche Chance. Yissum ist auf der Suche nach Partnern für eine weitere Entwicklung und Vermarktung", sagte Yaacov Michlin von Yissum. (Greenprophet, Israel21c) MN TS



Die Koreaner kommen
Mehr und mehr Asiaten entdecken Israel als attraktives Tourismusziel. Alleine aus Südkorea kamen im letzten Jahr 40.000 Touristen. Diese Woche besuchte eine hochkarätige Delegation der koreanischen Tourismusindustrie Israel, um die Kontakte weiter zu vertiefen. Neben Gesprächen mit israelischen Vertretern nahmen die Besucher auch am International Mediterranean Tourism Market in Tel Aviv teil. (JPost) MN
Empfang für Vertreter der koreanischen und israelischen Tourismusindustrie beim koreanischen Botschafter

Diskrete Anwälte
Die weltweit größte Anwaltsfirma DLA Piper arbeitet in Israel seit vier Jahren unter großer Diskretion. Doch jetzt hat sich Jeremy Lustman, Partner der Firma und Leiter der Israel-Filiale in einem Interview mit Globes "geoutet". Er gab die Tätigkeit seiner Kanzlei bekannt. DLA Piper beschäftigt 4.200 Anwälte in 30 Ländern. (Globes) MN
Jeremy Lustman

Investment-Community
OurCrowd ist eine Crowdfunding-Plattform, die eine innovative Möglichkeit bietet, in israelische Start-Up-Firmen zu investieren. Akkreditierte Investoren werden Teil einer Community, die ebenfalls akkreditierte Projekte finanzieren. Das Team von OurCrowd besteht aus zehn israelischen Top-Investmentprofis, die sorgfältig interessante Projekte aussuchen. Die anfallenden Gebühren sind dabei deutlich niedriger als bei den üblichen Venture-Capital Investmentfirmen. Diese Woche informierte OurCrowd, dass sie die Finanzierung von zwölf Firmen abgeschlossen habe. (Times of Israel) MN

Frühwarnsystem
Das Überwachungssystem von EarlySense gibt Ärzten und Pflegepersonal zeitnahe Informationen über vitale Funktionen wie Atmung, Herzrhythmus und Bewegung von Patienten, ohne diese zu berühren. Jetzt erhielt die
israelische Firma einen Vertrag mit Welch Allyn Inc. zum Vertrieb des Systems in Kliniken in den USA. Das Marktpotential wird auf mehrere Mrd. US-$ geschätzt. (Globes) MN



Tel Aviv im Web
Die neue Website der Stadt Tel Aviv bietet Besuchern jede Menge Informationen über Veranstaltungen, Nachtleben, Essen, Hotels u.v.m. - nun auch auf Deutsch. Hier geht's zur Website von Tel Aviv. MN

Alumni-Zusammenkunft
70 Experten für öffentliche Gesundheit aus 20 Ländern kommen nach Israel, um sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren. Alle Teilnehmer sind Absolventen des internationalen Master-Programms für
öffentliche Gesundheit der Hebräischen Universität in Jerusalem. Bis heute haben 750 Studenten aus 90 Ländern dieses Programm absolviert und arbeiten weltweit zur Verbesserung von Ernährung, Hygiene, Seuchenbekämpfung in ihren Ländern. (JPost) MN

Kreative Brücke
"ECOtainer" - die weltweit erste Brücke aus recycelten Schiffscontainern soll im Ariel-Sharon-Park entstehen. Der Park in der Nähe von Tel Aviv ist ein ehemaliger Müllberg, der in ein Freizeitareal umgewandelt wurde. Viele der dort gefundenen Materialien wurden auf kreative Weise recycelt. (Green Prophet) MN

Legionär Gantz
Israels Generalstabchef Benni (Benjamin) Gantz erhielt am Dienstag die "Legion of Merit" in Washington. Die höchste Auszeichnung des US-Militärs wurde ihm von seinem amerikanischen Amtskollegen Martin Dempsey verliehen. Gantz ist bereits der 13. Israelische Offizier, der mit der"Legion of Merit" ausgezeichnet wird. (ynet) MN



David Grossman. Aus der Zeit fallen
übersetzt aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer nur wenige Werke dürften in diesem Bücherfrühjahr wichtiger sein als "Aus der Zeit gefallen" des israelischen Schriftstellers David Grossman". Preis: 16,90 € (D) ISBN 978-3-446-24126-8 Hanser-Verlag (RP-Online)



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Hisbollah und die EU
Bulgarien hat festgestellt, dass die libanesische Miliz Hisbollah hinter dem Terroranschlag in Burgas steckt, bei dem 5 Israelis und der bulgarische Busfahrer ermordet worden sind. Die EU tut sich dennoch schwer, den
"militärischen Arm" der Hisbollah zu einer Terrororganisation zu erklären, wegen der Pflege der Beziehungen zu Libanon, zumal die Hisbollah an der Regierung beteiligt ist. (TheJC, CDU/CSU, WSJ, JungleWorld, FP) TS

Statue für israelische Helfer in Japan
Zwei Jahre, nach dem Tsunami an Japans Ostküste, wurde in Minamisanriku eine Statue eingeweiht, zur Erinnerung an die Unterstützung Israels. Die Statue "Wiedergeburt und Auferstehung" des israelischen
Künstlers David Susanna wurde vor dem temporären israelischen Krankenhaus aufgestellt. Die Skulptur symbolisiert die israelische Solidarität mit dem Leid der Menschen in Japan. Israel war eines der ersten Länder, das Japan seine Hilfe angeboten hatte. Erster Patient war der Bürgermeister von Minamisanriku, der während des Tsunami verletzt worden war. (algemeiner) TS

Obama nach Israel
US-Präsident Barack Obama will Israel besuchen. Es wird die erste Auslandsvisite Oamas während seiner zweiten Kadenz sein. Während der ersten Kadenz hat Obama Israel nicht besucht, wofür er kritisiert worden ist. Angeblich bringt Obama keinen konkreten Plan mit, den er in Jerusalem und Ramallah vorlegen wolle. (JPost, IsraelHayom, Ynet) TS



Gaza hat eine autarke Wirtschaft und könnte der Autonomiebehörde in Ramallah finanzielle Nothilfe leisten, sowie sich Präsident Abbas der Politik der Hamas anschließt. Das erklärte ein Hamas-Funktionär in Gaza. PA Premierminister Salam Fayyad äußerte Sorge, dass die PA auseinander falle, weil die israelische Regierung und die Geberländer die Überweisung von Steuergeldern verzögerten. Fayyad beklagte, dass ohne die ausstehenden Gelder seine Regierung nicht funktionsfähig sei. "Wir sind in Gefahr eines Zusammenbruchs, wenn Sie in Israel nicht verstehen, dass man uns nicht Monatelang hängen lassen kann", sagte Fayyad dem Abgeordneten Isaac Herzog in Ramallah. Unklar ist, wieso Fayyads Regierung keine Steuern bei der eigenen Bevölkerung einzieht. Er versteht auch nicht, dass Israel infolge des Vertragsbruchs durch den Alleingang der PA in der UNO zwecks Anerkennung "Palästinas" als Staat die Überweisungen eingestellt hat. (JPost) TS

Quatsch nicht so viel über Israel: Palästinenserpräsident Abbas hat seinen iranischen Amtskollegen gebeten, nicht so oft von der Zerstörung Israels zu sprechen. Wichtiger sei es, über "Palästina" zu reden. (TAZ, JPost) TS




Israels Politiker "spinnen". Im Englischen und auch auf Hebräisch redet man von "Spins", also wenig ernstgemeinten Sticheleien, um Konkurrenten bei den derzeit laufenden Koalitionsverhandlungen auszustechen oder zu übertrumpfen. Die Politiker "spinnen" also, um Ministerposten zu ergattern und Netanjahus Preis für den Anschluss der jeweiligen Parteien in die Regierungskoalition hoch zu treiben. Netanjahu hat mit fast allen Parteiführern gesprochen, aber ein erfolgreicher Abschluss der innenpolitisch komplizierten Verhandlungen ist noch nicht in Sicht, wobei es dem Premierminister darum geht, eine möglichst breite Koalition zu erhalten mit Linken und Rechten, Frommen und Anti-Religiösen unter einem Dach und unter seiner Regie. TS



Kölscher Karneval am Strand von Tel Aviv
Am 21. Februar ab 21.00 Uhr findet am Strand von Tel Aviv eine echt kölsche "Fastelovendsparty" statt. Mit Karnevalskostümen, guter Laune und lokalem Bier im Restaurant La Mer nahe der US- Botschaft. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist eine Initiative der Stadt Köln im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Tel Aviv. Kontakt: Manfred Gryschek (bis 18.02.2013) Mobile: 054-7963543 (ab 20.02.2013) Kölle Alaf und Viva Colonia! (ConAct) MN
Das Partyzelt 2011



Fußball
Bei einem Freundschaftsspiel in Netanya siegte Israel gegen Finnland 2:1. Das entscheidende Tor gelang Lior Rafaelov (Foto). Für Israel war es die letzte Vorbereitung für das wichtige Spiel gegen Portugal, das im nächsten Monat im Rahmen der Qualifikationsrunde stattfindet. (JPost) MN



Hamantaschen - Ein Backrezept für Purim
Auf Hamantaschen, das klassische Purimgebäck, freuen sich alle, alt und jung. Es gibt viele Arten von Hamantaschen; man kann sie aus einem guten süssen Hefeteig, aus Blätterteig oder gewöhnlichem Keksteig herstellen. Die Füllungen lassen sich beliebig kombinieren. Pflaumenmus und Mohn sind traditionell, aber man kann jede Art von Marmelade benutzen.
Zutaten für 48 Hamantaschen:
4 Tassen Mehl
4 Eier
¾ Tasse Zucker
1 Tasse weiche Margarine
1 EL Orangensaft
1 TL Vanille-Extrakt
2 TL Backpulver
Prise Salz
1 TL Orangenschale
Füllungen:
450 g vorbereitete Mohnfüllung oder 450 g dickes Pflaumenmus (Lekvar, Powidl) oder 450 g Erdbeer oder Aprikosenmarmelade
Alle Zutaten in eine grosse Schüssel geben und durchkneten. Je nach Konsistenz des Teigs bei Bedarf etwas Saft oder Mehl zugeben. Eine Kugel formen und in vier Teile teilen. Dünn ausrollen und mit einem Glas o.ä. Kreise ausstechen. In die Mitte jedes Kreises 1/2 bis 2/3 TL Füllung geben. Um ein Dreieck zu bilden, zuerst von rechts oben und von links oben den Teig über die Füllung legen, bis sich die umgeklappten Teile in der Mitte treffen, dann von unten das Dreieck schliessen.
Backofen auf 175°C vorheizen. Vor dem Backen den Teig mit geschlagenem Ei bepinseln. Die Hamantaschen auf ein gefettetes Backblech legen und etwa 20 Minuten backen. (Jüdische.Info, Haaretz)


Perfect Purim Hamantaschen Baked In Israel



"Völkerrechtlich illegale" Siedlungen. Nur wenige Politiker, die Israel ständig wegen der vermeintlich "völkerrechtlich illegalen Siedlungen" kritisieren und verurteilen, kennen jenes "Völkerrecht", auf das sie sich angeblich berufen. Der Jurist Ruprecht Polenz hat es bei einer Nachfrage schriftlich in Facebook so formuliert: "Jeder weiß, dass die Siedlungen illegal sind. Die EU, Russland und die USA teilen meine Meinung..." Nur bei genauem Hinschauen stellt sich heraus, dass ein Besatzerstaat (also Israel in diesem Fall) seine eigene Bevölkerung nicht in besetztes Gebiet "deportieren oder zwangsumsiedeln" darf. Eli E. Herz hat in einer neuen Analyse diese rechtliche kaum bekannte Frage aufgearbeitet. Man kann aus politischen und anderen Gründen gegen die Siedlungen sein und der israelischen Politik widersprechen. Doch das macht die Siedlungen nicht "illegal". (heplev, Myths&Facts, Myths&Facts2, MitchellBard, DannyAyalon, CAMERA) TS




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Nasrallah-Karikatur einer israelischen Soldatin, auf der Facebook Seite des Militärsprechers veröffentlicht.





Ein Tag in Jerusalems biblischem Zoo The Palestinian Wall of Lies


Is Israel An Apartheid State? Outstanding Explanation: Why Israel can't withdraw to its pre '67 borders line


BILDER DER WOCHE
(...diesmal von Karnevalsstimmung inspiriert)
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Nach dem Treffen mit dem Affen, der angeblich aus dem All zurückkehrte, erklärte Ahmadinedschad: "Ich will Irans erster Astronaut werden". Bon Voyage! (Ha'aretz)



Wenn alle die Köpfe zusammenstecken... (Jerusalem Zoo)



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 08. Mai 2013
ist wieder Israeltag!


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