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18. Februar 2013




Inhaltsverzeichnis



















Mit Hola wird alles schnella
Israels Startup HOLA verzehnfacht die Geschwindigkeit von Internetseiten, selbst wenn sie im Anwenderland gesperrt sind. Dazu speichert HOLA 10 Teile einer Internetseite auf dem PC des Users (Cache). Beim Aufruf einer Internetseite schaut HOLA, ob ein Nutzer aus der Umgebung die Seite im Cache hat. Damit vermeidet HOLA den Zugriff auf Tausende Kilometer entfernte Internetserver. Das Internet arbeitet umso schneller, je mehr das kostenlose Tool von HOLA genutzt wird. (israel21c) DJ

Der PC in uns
Kleine Computer in Zellen durchstreifen den menschlichen Körper, erkennen frühzeitig Krankheiten und führen die Behandlung selbstständig durch. Das ist die Vision des Weizman Institute of Science. Mit ihrem DNA-PC und dem eingebauten NOR-Logikgatter ist der Grundstein dafür gelegt. In bakteriellen Zellen identifiziert der DNA-PC Transkriptionsfaktoren, die beim Krebswachstum eine große Rolle spielen. Wenn einer der beiden Transkriptionsfaktoren fehlt, sendet er grünes Licht nach außen. (Weizman) DJ
NOR-Logikgatter:
Wenn einer von zwei Transkriptionsfaktoren fehlt, wird grünes Licht emittiert.

Wie gute Zellen böse werden
Bislang wurde angenommen, dass alleine Gene und ihre Mutation zu ungesundem Zellwachstum führen. Inzwischen kam die These auf, dass epigenetische Veränderungen Krebs verursachen. Dabei heften sich biochemische Gruppen an Gene und deaktivierten sie (DNA-Methylierung). Die epigenetische Veränderung wird auf die nächsten Zell-Generationen übertragen. Dr. Amos Tanay und Prof. Varda Rotter (Weizman Institut) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem die DNA-Methylierung an Krebszellen- Generationen nachvollzogen werden kann. Eine schleichende epigenetische Veränderung begünstigt den Übergang zur Krebszelle. Durch die Methylierung "verkalkt" das Genom und verliert seine Flexibilität. Die Forscher wollen die Wirkung von Chemotherapie auf Methylierung prüfen. (Weizman) DJ
Desoxyribonukleinsäure
(DNA), Quelle: wikipedia

Cyberkrieg-Simulator
Die israelische Armee hat einen ersten Cyber-Krieg Simulator zum Einsatz gebracht. In den vergangenen Jahren gab es einen dramatischen Anstieg staatlicher wie privater Hackerangriffe auf die digitale Infrastruktur der israelischen Armee. Die Einheit "Tehila" (Ruhm) ist ein Akronym für "Regierungsinfrastruktur im Internet-Zeitalter". Sie soll auch staatliche Einrichtungen vor Cyber-Attacken schützen, darunter die nationale Energie-Infrastruktur, Finanzmärkte, Kommunikationsnetze und den Verkehrssektor. Ebenso stehe sie mit dem Inlandgeheimdienst Schabak in Kontakt. (JPost, Israelnetz) TS
Cyber Krieger

Alternative zur Pille
Hervana Bio entwickelt eine nicht hormonelle Verhütungsmethode, die anders als die "Anti-Baby-Pille", nur ein oder zweimal im Monat angewendet werden muss. Für die Weiterentwicklung dieser Technologie erhielt die Firma aus Beit Shemesh 1 Mio. US-$ von der Bill & Melinda Gates Stiftung. Laut CEO Rachel Teitelbaum wäre eine solche Innovation besonders für die Entwicklungsländer wichtig, wo 220 Mio. Frauen keinen Zugang zu Verhütungsmitteln haben und wo jährlich 50 Mio. Abtreibungen stattfinden. (BioIsrael) MN
Rachel Teitelbaum








Blumen für Europa
30 Million israelische Blumen wurden nach Europa exportiert. Blumen sind weiterhin ein großer israelischer Exportschlager, trotz der Finanzkrise. An Feiertagen sind rote und weiße Blumen beliebt. Im Winter ist Orange populär, im Sommer Rosa und dazwischen Gelb. Die
YouTube
Israelis "umarmten" auch palästinensische Blumenzüchter aus der West Bank und Gaza und helfen ihnen, ihre Blumen international zu vermarkten. (Ynet) (Ein gutes Beispiel dafür, wie ein Boykott Israels auch Palästinenser aus den besetzten Gebieten trifft.) TS

Immobilienhai
Die israelische Beny Steinmetz Group beteiligt sich zu 50% an der Karstadt-Immobilien-Holding. Dazu gehören das KaDeWe sowie 16 weitere Karstadt Warenhäuser, wie der Münchner Oberpollinger. (Immobilien Zeitung) MN
Beny Steinmetz

In Medizintechnologie investieren
Robert Taub eröffnete ein neues R&D Center in Israel für sein belgisches Medizinunternehmen Nyxoah. Dort sollen bis zu 40 Ingenieure forschen. Nyxoah, von Taub gemeinsam mit Dr. Adi Mashiach gegründet, entwickelt ein Implantat zur Behandlung der Schlafapnoe. Taub investierte bereits in israelische Firmen wie Omrix Biopharmaceuticals, die 2008 von Johnson & Johnson übernommen wurde. (Globes) MN

Gut platziert
Der Global Innovation Index von Bloomberg platziert Israel auf Rang eins in der Kategorie Intensität von Research & Development (R&D). Wenn es um die Dichte von High-Tech Unternehmen geht, steht Israel auf Platz sieben. In der Gesamtbewertung der Geschäfts- und Finanzplattform erreichte das Land allerdings nur Rang 32. (Globes) MN



Geheimdienstler auf der Leinwand
Der israelische Film "The Gatekeepers" erhielt bei der Berlinale den Preis für den wichtigsten Dokumentarfilm 2012. In dem Oscar-nominierten Film kommen sechs frühere Chefs des israelischen Sicherheitsdienstes zu Wort. Die Auszeichnung wird jährlich von der Initiative "Cinema for Peace" während des Filmfestivals vergeben. (JPost) MN

Israel greift zum Mond
Mitte 2015 soll die Nanorakete "Sparrow" auf dem Mond landen. Drei Ingenieure haben die Vision, Israel zur dritten Nation zu machen, die den Mond erreicht hat. Dafür haben sie das Team SpaceIL gegründet und das weltweit kleinste Raumschiff entwickelt. Nun wollen sie sich im Rahmen des Google Lunar X Prize ein Rennen um die Mondlandung mit 24 weiteren Teams liefern. (JPost, timesofisrael) MN
nocamels

Israelis in San Remo
Beim italienischen San-Remo Musikfestival am Mittwoch trafen sich zwei Israelis auf der Bühne. Topmodel Bar Rafaeli (Foto, li.) gab die Moderatorin an diesem Abend, Assaf Avidan (Foto, re.) trat als Gastsänger auf. (ynet) MN

Das Leben des Herodes
Das Israel Museum startete in Jerusalem eine Ausstellung über das Leben und den Tod des Herrschers Herodes. Auf 900 m² werden Schätze und ganze Räume seiner Paläste aufgestellt. Dafür wurden 30 Tonnen Säulen aus dem
Herodium, der Ruhestätte des Herrschers aus dem ersten Jahrhundert vor der Zählung, nach Jerusalem transportiert. Noch bis zum 5. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. (Times of Israel) MN

Rita vor der UNO
Rita tritt am 5. März in der Hauptversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York auf. Die israelische Sängerin mit iranischen Wurzeln wird Lieder des neuen Albums "My Joys" auf Persisch singen. "Die Welt wird die wahre iranische Bombe sehen: Rita", scherzte Israels UN-Botschafter Ron Prosor. Der Auftritt Ritas verbreite Töne der Hoffnung, des Friedens und Multikulturalismus. Das sei der wahre Klang Israels, sagte Prosor. (Israelnetz) TS

Barbie und Ken lieben Israel
Enrico Pescantini und Maria Giovanna Callea aus Italien haben während ihres Urlaubs in Israel alle Sehenswürdigkeiten mit Barbie-Figuren im Vordergrund fotografiert. Ihre Bilder werden jetzt in der Milano Kitsch Bar, Corso Sempione 5, ausgestellt und wurden von Modemagazinen wie Vogue und Vanity Fair aufgegriffen. (Ynet) Derweil wurde die 1959 von der jüdischen Geschäftsfrau Ruth Handler erfundenen Barbie-Puppen in Iran verboten, weil sie die guten Sitten zerrütten. (Ynet) TS
Photo: Enrico Pescantini and Maria Giovanna Callea

Israelis retten Kinder in Hawai
Drei israelische Surfer haben acht Kinder auf Hawaii gerettet, die ins Meer hinaus geschwemmt worden sind und bei den hohen Wellen zu ertrinken drohten. Tzvika Elias, Yair Naftali und Gabi Liptz wurden von den Eltern der Kinder wie Helden gefeiert. "Die Wellen waren hoch, riesige Brecher, etwa vier Meter hoch." Die Surfer benötigten 40 Minuten, alle Kinder sicher an Land zu bringen. (JPost) TS

IsraAID hilft Flüchtlingen aus Nordkorea
Israelis helfen Nordkoreanern, die unter post-traumatische Belastungsstörung leiden. Sie lehren ihre Partner der Yonsei University in Südkorea Techniken zur Behandlung von PTSD unter Flüchtlingen aus Nordkorea. 2001 gegründet, hat IsraAID bei Traumabewältigung nach dem Tsunami in Japan und nach dem Erdbeben 2010 in Haiti geholfen. (TimesofIsrael) TS



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Zeichen des Vertrauens
Die Bundesrepublik und Israel führen Gespräche über die Möglichkeit, dass Deutschland in Not geratenen Israelis in 30 Ländern ohne diplomatische Beziehungen mit Israel konsularische Hilfe leistet. Das ist ein geplanter Schritt aus
Anlass des 50 jährigen Bestehens diplomatischer Beziehungen beider Länder. Botschafter Andreas Michaelis bezeichnete das als ein "Zeichen des Vertrauens". (TimesofIsrael) TS

Mr X
Der Tod eines mysteriösen Mossad-Mannes aus Australien, Ben (Benjamin) Zygier, entzündete die Fantasie der Weltpresse. Da wurde viel Falsches berichtet:
1) Der australisch-israelische Doppelstaatler war den Australiern bekannt, wurde von ihnen befragt. Die Australier und seine Familie waren über dessen Verhaftung informiert worden. (Ynet)
2) Noch einen Tag vor seinem Selbstmord hat er seinen Rechtsanwalt getroffen.
3) Seine Leiche wurde mit Hilfe des australischen Außenministeriums nach Melbourne überführt. (N-tv)

4) Zygier wurde einem Richter vorgeführt. Es gab eine Anklageschrift und er saß legal in Untersuchungshaft. (Ynet)
5) Auf eigenen Wunsch, zu seinem Schutz, wurde seine Identität geheim gehalten.
6) Nicht die Zensur verhinderte jegliche Veröffentlichungen in Israel, sondern eine richterliche Verfügung. (Ynet)
Israel hat sich also völlig "legal" verhalten. Über die Gründe seiner Verhaftung gibt es nur unbestätigte Meldungen. Angeblich zählte er zu den Mossad-Agenten, die mutmaßlich in Dubai 2010 den Hamas-Waffenhändler Muhammad el Mabhuh getötet hätten, was Dubai jedoch dementierte. Er habe danach Asyl in Dubai ersucht und wollte die Identität anderer Mossad-Agenten verraten. Daraufhin habe ihn der Mossad wegen Hochverrat und Gefährdung von Agenten in seinem Versteck aufgetrieben und nach Israel entführt. (Israelnetz, HonestReporting, Ynet) TS

Vorsicht Steine
Wegen vermehrten Fällen von Steinwürfen und Molotowcocktails auf Autos im Westjordanland wurden jetzt neue Warnschilder aufgestellt. Das erste Schild wurde zwischen Alfei Menasche und Maaleh Schomron aufgestellt mit dem zusätzlichen Hinweis: "Fahr schnell, hier werden Feuerbomben geworfen." (Israelnational, facebook) TS



Israelische Feuerzeuge entzünden den Libanon: In einem Duty Free Laden auf dem Flughafen von Beirut sind - Gott behüte - israelische Feuerzeuge aufgetaucht. Zufällig entdeckte jemand hebräische Schriftzeichen auf der Verpackung. Angeblich wurden sie nach Milano geschickt und von dort nach Beirut. Wer im Libanon mit Israel Handel treibt, dem droht eine zehnjährige Haftstrafe. (algemeiner) TS
Foto: Sahm


Bulgarien deportiert Hamas-Delegation: Ein Terroranschlag im bulgarischen Burgas, bei dem fünf Israelis und ein Busfahrer getötet worden sind, wurde einwandfrei von der libanesischen Hisbollah ausgeführt. Drei Mittäter sind in den Libanon geflohen. Die EU weigert sich dennoch, die Hisbollah auf die Terrorliste zu setzen, während die BBC die Hisbollah nicht einmal mehr "Militante" bezeichnet, sondern "schiitische Gruppe". Eine erste offizielle Delegation der Hamas aus dem Gazastreifen in einem EU-Land wurde von der bulgarischen Regierung nicht empfangen und am Freitag vom Hotel zum Flughafen gebracht, von wo sie in die Türkei deportiert wurde. (JPost, JPost, Sofiaglobe, Focusfen, Israelnetz) TS

Palästinensische Versöhnung? "Dialog und Versöhnung" zählen zu den Lieblingsthemen deutscher Medien, wenn es um Araber geht, vor allem, um einen Gegensatz zu Kriegsgelüsten der
"rechtsextremistischen" israelischen Regierung herzustellen. In Syrien hat der "Dialog" der Waffen laut Schätzungen der Saudis inzwischen zu 90.000 Toten geführt. In Ägypten und Tunesien führen "Demokratie und Freiheit" zu Aufständen, politischen Morden und toten Demonstranten. Und die so oft heraufbeschworene "Versöhnung" von Hamas und Fatah bei den Palästinensern lässt weiter auf sich warten, seit 2007. (Maan) TS

Hamas zerstört "illegale Häuser" Unbeachtet von der Weltpresse, ohne Proteste der UNO oder der EU hat die Hamas die Häuser von 75 Familien in Gaza zerstören lassen. Ein Reporter von Maan, Imad, bestätigte, dass die Familien sich an die Regierung gewandt hätten und
schließlich bereit gewesen seien, in den Norden des Gazastreifens umzuziehen. Die "illegal" errichteten Häuser standen angeblich auf teuren Grundstücken. (Maan, Israelnational) TS




Mr X und der Papst lieferten den israelischen und anderen Medien einen wunderbaren Vorwand, von dem vordringlichsten, aber vorerst recht langweiligen Thema in Israel abzulenken: die Koalitionsverhandlungen. Fast vergessen ist, dass es in Israel Wahlen mit einem unentschiedenen und komplizierten Ausgang gab, und dass Benjamin Netanjahu - zur Zeit Übergangspremier - den Auftrag erhielt, eine neue Regierung zu bilden. Die Mehrheit der meist neuen und unerfahrenen Abgeordneten will eine gleichmäßige Verteilung der Pflichten, also Wehrdienst auch für die Orthodoxen. Dagegen sperren sich die Orthodoxen. Niemand wagt vorherzusehen, für wen sich Netanjahu am Ende entscheidet. Immerhin hat sich Netanjahu inzwischen schon drei Mal mit Scheli Jechimowitch getroffen, der Vorsitzenden der linksozialistischen Arbeitspartei. Dabei geht es nicht um Siedlungspolitik, zu der sich beide weitgehend einig sind und auch nicht um "Frieden" mit den Palästinensern, sondern allein um Staatshaushalt und Wirtschaftsfragen. TS



Frankfurt: Vortrag des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe. "Israel zwischen Hoffnung und Depression", am Dienstag, 5. März 2013, um 20 Uhr, im Seminarraum 2 (2. Stock), des Bürgerhauses Gallus, Frankenallee 111, 60326 Frankfurt

München: "A Knockout!" New York Times
Die Show-Sensation VOCA PEOPLE kommt bis Sonntag, den 24. Februar nach München! Danach geht es weiter nach Bamberg, Erfurt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Saarbrücken, Leipzig, Fürth, Trier und Stuttgart. "Musik ist
Leben und Leben ist Musik!" - Unter diesem Motto präsentieren VOCA PEOPLE professionellen A-capella-Gesang, legendäre Beatbox-Kunst und Comedy. Stage Touring bringt die acht intergalaktischen Superstars zwischen Dezember 2012 und März 2013 auf Tour durch 25 deutsche Städte. (Medienagentur) TS

Hamburg: "Israel als jüdischer Staat - Notwendigkeit und Widersprüchlichkeit des Zionismus und die aktuelle Konfrontation mit dem iranischen Regime" mit Dr. Stephan Grigat, Congress Center Hamburg (CCH), Saal 11 Donnerstag, 02. Mai 19:30 Uhr bis 21: 00 Uhr Veranstalter: Pro-Israel-Initiative "neveragain" TS

Berlin: Das Jüdische Museum Berlin wird im April Gastgeber für das Jerusalem International Chamber Music Festival. Zwischen dem 20. und 25. April werden unter anderem Gideon Kremer, Roman Trekel, Emmanuel Pahud, Guy Braunstein, Dominique Horwitz, Julian Steckel
sowie Bashkirovas Mann Daniel Barenboim auftreten. Neben Schubert, Mendelssohn und Beethoven stehen Komponisten im Mittelpunkt, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden wie Pavel Haas, Gideon Klein, Viktor Ullmann oder Hans Krasa (jmberlin, tsp) TS

Berlin: Lesung mit Tuvia Tenenbom, Dienstag, 19. Februar 2013, 19 Uhr Jüdisches Gemeindehaus Fasanenstraße 79/80 Grosser Saal. Lesung aus seinem Buch »Allein unter Deutschen«. Der New Yorker Tuvia Tenenbom ist 2010 ein halbes Jahr lang durch Deutschland gereist und hat darüber ein kontrovers diskutiertes Buch geschrieben. Die »Abgründe« sind Holocaust, israelisch-palästinensischer Konflikt, Günter Grass, Belehrungen aller Art von Kindern und Enkeln der
Täter, der scheinbar unbesiegbare normale deutsche Antisemitismus und die Last der Vergangenheit. 1957 in Tel Aviv geboren, stammt er aus einer deutsch-jüdisch-polnischen Familie und lebt seit 1981 in New York. TS

Stuttgart: Herausforderungen und Zukunftsperspektiven für den Judenstaat. Die Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) und die DIG Stuttgart und Mittlerer Neckar e.V. laden ein zu einem Bildervortrag und aktuellen Bericht über die innen- und außenpolitische Lage Israels mit Elazar Ari Lipinski am Mittwoch, 13. März 2013, 19.00 Uhr im Gemeindesaal der IRGW (Hospitalstr. 36,
Stuttgart) Um Anmeldung unter Tel. 0711 / 228 36-0 wird gebeten. Bitte Lichtbildausweis mitbringen.
Elazar Ari Lipinski MBA, mehrmals Delegierter in Deutschland von israelischen Institutionen wie der Umweltorganisation KKL, Wirtschaftsberater von NRW in Israel und Berater der israelischen Umweltministerin D. Itzik für Deutschland und EU.



Kosmos Tel Aviv von Marko Martin. Streifzüge durch die israelische Literatur und Lebenswelt Wehrhahn Verlag
Eine Lesung mit dem Autor am 27. Februar um 20.30 Uhr im Literarischen Salon - Britta Gansebohm, Bergstr. 2, 10115 Berlin. Platzreservierungen: britta.gansebohm@salonkultur.de oder 0175-5270777



Tennis
Dudi Sela steht im Viertelfinale beim Challenger Tour ATP Turnier in Quimper, Frankreich. In der zweiten Runde gewann er mit 6:3, 7:5 gegen Andrei Martin aus der slowakischen Republik. (ynet) MN

Israel siegt in der Türkei
Das israelische Eishockey Team wurde Sieger beim U-18 World Championship im türkischen Kocaeli. Südafrika wurde Zweiter und die Türkei Dritter. Das israelische Team machte Schlagzeilen nach einem 6-1 Sieg über die Türkei in Izmit, als Fans einen anti-israelischen Banner entfaltetet hatten. Sicherheitsleute entfernten die Spruchbänder und die randalierenden Fans. (Hurriyet) TS

Dubai sperrt israelischen Fußballstar aus
Der israelische Fußballstar Itay Schechter, 25, verpasste ein Trainingslager mit seinem Klub Swansea City, weil Dubai ihm die Einreise verweigerte. Die vereinigten Arabischen Emirate erkennen Israel nicht an. Israelis ohne Sondervisa können bei der Einreise verhaftet und deportiert werden. Schechter erlebte auch schon mal eine antisemitische Verunglimpfung, als er einem Nazigruß beim Training begegnete. (ibtimes, thejc) TS



"Zensur" in Israel. Jeder Journalist in Israel muss theoretisch seine Artikel der Militärzensur vorlegen. Das geschieht in der Praxis jedoch nicht. Grundsätzlich stehen nur Berichte unter Zensur, die eine Gefahr für Israels Sicherheit bedeuten. Doch im Fall von Mr. X, dem australischen Juden im Dienste des Mossad, war nicht die Zensur zuständig, sondern ein richterliches Veröffentlichungsverbot, wie es das in jedem anderen Land gibt. In Deutschland werden nicht einmal die vollen Namen von in Afghanistan gefallenen Soldaten veröffentlicht. Bei Angeklagten oder Verdächtigen erfährt man nur den Vornamen und den ersten Buchstaben seines Nachnamens. In Israel umgehen die Medien ein Veröffentlichungsverbot oft, indem sie sich auf ausländische Quellen berufen. Im Zeitalter des Internet, wo jeder alles veröffentlichen kann, klingt Zensur zunehmend unmöglich oder absurd. Deutsche Medien zensieren Namen wegen dem "Persönlichkeitsschutz", während Israel seine pure Existenz und Sicherheit schützen will. Bei Organisationen wie Hamas oder Hisbollah steht Todesstrafe auf Geheimnisverrat, auch als "Kollaboration mit dem Feind" bezeichnet. Gerichtsverhandlungen gibt es in solchen Fällen so gut wie nie. TS




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Grenzen, Frieden, Sicherheit in Nahost Jerusalem in Geschichte und Gegenwart


KKL-JNF über das Leben eines deutsch-jüdischen Aktivisten Dies ist ein zu lobendes und gutes Beispiel, dass jeder von uns etwas gegen volksverhetzende und fremdenfeindliche Videos im Internet tun kann. Wie die der Film zeigt, ist der deutsche Rechtsstaat auf zivilcouragierte, aufmerksame Bürger angewiesen, die Hass-Videos zur Anzeige bringen. (NDR)


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Das Mausoleum vom Herodion und des Herodes Sarkophag

Sein Badezimmer

Geschenk des Kaisers Augustus

Dekorationen vom Tempel in Jerusalem

Fresken im römischen Stil

Importierter Wein aus aller Welt

Etikett mit Jahrgang und Ort "für Herodes"

Flasche mit noch flüssigem "Balsam"

Ausgesuchtes

Essgeschirr

Bunte Trinkgefäße

Gestorben und wieder auferstanden
"Der letzte Weg des Königs Herodes" nennt das Israel-Museum eine Ausstellung zum Weg des toten Herodes von seinem Palast in Jericho zu seinem Mausoleum auf dem Herodion. Die grandiose Ausstellung lässt den bei Juden wie Christen den verrufenen König mit kostbaren Exponaten wieder aufleben, seinem wiederhergestellten Thronsaal, dem rekonstruierten Sarg und Mausoleum, ausgesuchtem Essgeschirr und vielem mehr. Die Ausstellung ist bis Oktober zu besichtigen. (n-tv, dailymail, Israelnetz) TS



Shalom
Thomas
ILI News
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Am 08. Mai 2013
ist wieder Israeltag!


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