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04. März 2013




Inhaltsverzeichnis


















Neurologische Gehirnschäden sind heilbar
Die Sauerstoff-Therapie von Dr. Shai Efrati (Universität Tel Aviv) reaktiviert beschädigte Neuronen im Gehirn. Seine hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhöht die Energiezufuhr der Neuronen. Motorische und psychische Störungen gehen zurück. Die Gedächtnisleistung wird gesteigert. Auch 20 Jahre nach einer Gehirnschädigung wirkt die Therapie. "Viele Hirnerkrankungen sind Folgen
einer ineffizienten Energieversorgung. Eine HBO-Behandlung kann Stoffwechselstörungen korrigieren, noch vor dem Ausbruch voller Demenz", sagt Efrati. (nocamels) DJ

Teilchen mit Selbstheilungskräften
In der Quantenmechanik bleiben Teilchen mit Airy-Funktion auch dann in Form, wenn sie Brechungs- und Beugungseffekten unterworfen sind. Die "selbstheilenden Kräfte" der Airy-Teilchen hat Noa Voloch-Bloch von der Universität Tel Aviv erstmals mit einem Feldemissionsquellen-Transmissions-Elektronenmikroskop (FEG-TEM) nachgewiesen. Ein Elektronenstrahl wird durch ein
Nano-Hologramm geschickt, das eine kubische Phasen-Modulation hat. Eine magnetische Linse fokussiert den Strahl. An der hinteren Brennebene bilden sich Airy-Wellenpakete, die ihre Form entlang der kurvenförmigen Trajektorie beibehalten. Die große Schärfentiefe der Airy-Strahlen will Voloch-Bloch für die Transmissions-Elektronenmikroskopie nutzen. (nature, pro-physik) DJ

Künstliche Wirbelsäule
Die häufigste Ursache für Schmerzen im unteren Rückenbereich ist eine Verengung des Wirbelkanals (Spinale Stenose). Doch anstatt die betroffenen Wirbel operativ stillzulegen und damit die Motorik einzuschränken, bleibt mit TOPS die volle Funktionalität
erhalten. TOPS (Total Posterior Solution) ist ein patentiertes Implantat von Premia Spine. Ein Chirurg entfernt die beschädigten Wirbel und setzt TOPS wie ein künstliches Gelenk ein. Gelenke, Bänder und Knochenstruktur bleiben in ihrem Funktionsumfang erhalten. (nocamels) DJ



Israelische Milchfarm im Irak
Kurdische Regierungsmitglieder aus Nord-Irak besuchten Kibbutz Afikim im Jordantal, um die Errichtung einer israelischen Milchfarm im Nord-Irak zu prüfen. Kibbutz Afikim verfügt über einen der modernsten und technologisch hochgerüsteten Kuhställe Israels. Von den Milchprodukten sollen auch die Menschen in Bagdad profitieren. (Ynet) TS
Israelischer Supereuter
Foto: Sahm

Israel macht mobil...
67 israelische Unternehmen präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen zu Mobiltechnologie bei der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona. Die Delegation des israelischen Ministeriums für Wirtschaft absolvierte während der Messe etwa 2.000 Meetings. (jpost) MN
Shalom Simhon, Minister für Wirtschaft und Arbeit (Mitte)

Gewinner-App
Waze gewann den Preis der Best Overall Mobile App beim Mobile World Congress. Die soziale Navigations-App von Waze überzeugte die Jury mehr als die harte Konkurrenz von Dropbox, Flipboard und Square. Die IN Israel entwickelte App wird weltweit von 40 Mio. Autofahrern genutzt. (Global Mobile Awards) MN

Online-"Facelift" für zuhause
Houzz ist eine Online-Plattform für Hausdesign. Über die Website können sich Wohnungsbesitzer direkt und kostenlos mit Innenarchitekten in Verbindung setzen. Nach Registrierung kann man sich durch undertausende Fotos inspirieren lassen. Die israelischen Gründer der Website, Adi Tatarko und Alon Cohen,
teilten mit, dass sie Investitionen in Höhe von 35 Mio. US-$ mobilisieren konnten, womit die Gesamtinvestitionen in das Unternehmen auf 48,6 Mio. US-$ angewachsen sind. (NoCamels) MN

iX TLV 2013
Am 5. und 6. März findet im Peres Center for Peace in Tel Aviv die iX TLV 2013 statt, eine von Bootcamp Ventures organisierte Innovationsplattform. Sie soll Startups mit Investoren und strategischen Partnern aus aller Welt
vernetzen. Unter dem Motto der Demokratisierung des Investitionsspektrums werden 30 israelische Tech-Startups auf Investoren aus 15 verschiedenen Ländern treffen. (iX TLV 2013, israelnationalnews) TS



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Eine Polizistin im Präsidium
Gal Sharon wurde zur ersten Vize-Präsidentin des internationalen Polizei-Verbandes (International Police Association) gewählt. Die Wahl der 50-jährigen Kriminalhauptkommissarin aus Tel Aviv erfolgte beim Weltkongress des Verbandes in Eilat mit Vertretern aus 69 Ländern. Nun organisiert die sportliche Polizistin die Welt-Sportspiele der Polizeiverbände, die in Nordirland stattfinden sollen. (Israel21c) MN
Gal Sharon mit dem internationalen Präsidenten Pierre-Martin Mouliny

Israel auf der Leipziger Buchmesse
Yoram Kaniuk (Foto), Etgar Keret und Nili Landesman sind nur einige der Gäste aus Israel bei der Buchmesse in Leipzig. Vom 14. bis 17. März 2013 wird es Lesungen, Gespräche mit dem Publikum und Podiumsdiskussionen geben. (Leipziger Buchmesse) MN

Die Scrabblers
Der Sam Orbaum Scrabble Club in Jerusalem gilt weltweit als der Scrabble-Club mit den meisten aktiven Mitgliedern. Etwa 60 Spieler kommen jeden Dienstag, um mit Wortkombinationen zu "jonglieren". Im April feiert der Club sein 30-jähriges Jubiläum. (Israel21c) MN

Die "Peres-Tomate"
Schimon Peres wurde mit einer neuen Ehrung überrascht: Beim Besuch der Region Sdot Negev, nahe dem Gaza-Streifen, wurde ihm die neue "Peres-Tomate" vorgestellt. Sie hält besonders lange ihre Frische, ähnlich wie der stets frische 90 Jahre alte Staatspräsident. (Times of Israel) MN

Dunkle Schönheit
Iatayes "Titi" Aeinao (Aynaw) heißt die frisch gewählte Miss Israel. Die 21-jährige ist die erste gebürtige Äthiopierin, die den Titel gewinnt. Vor ca. 10 Jahren kam sie mit ihren Eltern nach Israel, und beendete vor kurzem ihren Militärdienst im Rang einer Offizierin. "Israel hat viele ethnische Gruppen und Farben, und es ist wichtig, das der Welt zu zeigen." Das Publikum im Kongresszentrum Haifa dankte ihr mit tosendem Beifall. Sie will die erste
Foto: Channel 2
dunkelhäutige Fernsehmoderatorin in Israel werden. (jpost, Israelheute, JN1) MN








Peres zu historischer Rede in Strassburg
Staatspräsident Schimon Peres, 90, startet am 5. März zu einem Besuch nach Europa und wird als erster Israeli vor dem europäischen Parlament in Strassburg in seiner jetzigen Zusammensetzung mit 27 Staaten und 754 Mitgliedern eine "historische Rede" halten. Das teilte das Präsidentenamt mit. TS

Obamas Reisepläne noch offen
Wegen der politischen Ungewissheit in Israel könnte der am 20. März erwartete Besuch des amerikanischen Präsidenten Barack Obama verschoben werden. Aus amerikanischen Quellen verlautete, dass Obama kein Interesse an einem Treffen mit einer Übergangsregierung in Israel habe. (WJC) Auch ein Streik israelischen Diplomaten könnte den Besuch in Frage stellen. (algemeiner) TS



Palästinenser im Gefängnis gestorben I: Der Tod von Arafat Jaradat im israelischen Megiddo-Gefängnis wurde zum Anlass für gewalttätige Demonstrationen im Westjordanland und erneutem Raketenbeschuss Israels aus dem Gazastreifen. Jeradat war verhaftet worden, weil er im November Steine geworfen und Israelis verletzt hatte. Eine gemeinschaftliche israelisch-palästinensische Autopsie der Leiche und israelische Untersuchung des Todes ergab nach israelischen Angaben keinerlei äußerliche Zeichen von Gewalt, aber zwei gebrochene Rippen infolge der Wiederbelebungsversuche. Der palästinensische Pathologe habe angeblich deutliche Zeichen "schwerer Folter" gesehen. Die UNO forderte eine "unabhängige Untersuchung". (timesofisrael, Botschaft) Der Tod von gut 70.000 Syrern in den letzten Monaten bleibt indes auch weiterhin ununtesucht! TS

Palästinenser im Gefängnis gestorben II: Ayman Mohammad Sharif Samara, 40, ist drei Stunden nach seiner Verhaftung im palästinensischen Gefängnis von Jericho gestorben. Er habe unter Bluthochdruck und Diabetes gelitten, erklärte Generalstaatsanwalt Muhammad Abdul-Ghani al-Uweiwi. Er sei beim Verhör weder geschlagen noch gefoltert worden. Es werde eine Autopsie geben. Weder werden gewalttätige Demonstrationen erwartet, noch fordert die UNO eine unabhängige Untersuchung. (Maan, Al-Watan) TS
Das Gefängnis von Jericho.


Israelische NGO verrät EU Papier: Die EU finanzierte israelische Nichtregierungsorganisation (NGO) "Schweigen brechen" habe einen vorläufigen Report von EU-Diplomaten an die Presse gegeben, um eine Verurteilung Israels wegen der Siedlungspolitik zu erreichen. So "NGO-Monitor". Im Vorgriff auf Friedensverhandlungen haben die EU-Diplomaten beschlossen, dass Jerusalem und das Westjordanland künftig nicht zu Israel gehören dürfen. Ein EU Beamter sagte, dass das interne Papier keinen Einfluss auf die EU Politik habe. Aber dessen Veröffentlichung diene dazu, Stimmung gegen Israel zu machen. Außenamtssprecher Yigal Palmor äußerte Kritik an den EU Diplomaten. Anstatt Brücken zu bauen, würden sie Feindseligkeit vertiefen. (JPost) TS

Moon kritisiert antizionistische Äußerung Erdogans: UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat den türkischen Ministerpräsidenten Tayyip Erdogan wegen einer Äußerung vor einem UNO-Forum in Wien kritisiert: "Genauso wie bei Zionismus, Antisemitismus und Faschismus, ist es nötig, auch Islamphobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzusehen". Das sei "verletzend und spaltend", sagt Ban. Zuvor hatte Premier Benjamin Netanjahu erklärt: "Hierbei handelt es sich um eine finstere und verlogene Äußerung der Art, von der wir gedacht hatten, sie sei auf der Welt bereits nicht mehr zu finden." Der Zionismus ist die Nationalbewegung des jüdischen Volkes, mit der die Juden Selbstbestimmungsrecht und das Recht auf einen eigenen Staat einforderten. (n-tv, israelheute, EJC, Welt) TS

Palästinenser warnen Obama vor Besuch auf Tempelberg: Palästinensische Sprecher warnten den amerikanischen Präsidenten vor einem Besuch im "El Aksa Bereich" - wie sie den Ort des ehemaligen jüdischen Tempels in Jerusalem bezeichnen. Ein Besuch Obamas müsse mit den palästinensischen oder den jordanischen Behörden koordiniert werden. Obama dürfe das "Erhabene Heiligtum" nicht durch ein von Israelis kontrolliertes Tor betreten, damit nicht die "muslimische Hoheit" in Frage gestellt werde. (maktoob) TS




Die Koalitionsverhandlungen in Israel sind geplatzt. Der designierte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Samstag Abend eine zweiwöchige Verlängerung erhalten. Sollte diese Frist ohne Ergebnis verstreichen, kann der Staatspräsident einen anderen Abgeordneten mit der Regierungsbildung beauftragen oder Neuwahlen ausrufen lassen. Die Likud-Beiteinu Partei ist aus den Parlamentswahlen im Januar als größte Partei hervorgegangen, muss jedoch eine Koalition eingehen, um eine regierungsfähige Mehrheit zu erhalten. Bisher hat Netanjahu nur ein Koalitionsabkommen mit Zipi Livnis "Bewegungspartei" geschafft. Die "Zukunft" mit Jair Lapid und "Unser Haus Israel" mit dem Naftali Bennet hatten sich zu einem "stählernen Bündnis" zusammengeschlossen und Netanjahu erklärt, dass sie keine ultraorthodoxe Parteien in der Koalition dulden würden. Zudem haben sich beide für eine allgemeine Wehrpflicht auch für die bisher freigestellten Orthodoxen Juden ausgesprochen. Netanjahu wollte auch diese Bedingungen nicht eingehen. TS



Lesungen mit Amos Oz
Amos Oz liest aus seinem neuen Roman "Unter Freunden":
- Mittwoch, 13. März 2013, 19:30 Uhr, Jüdisches Museum Berlin
- Donnerstag, 14. März 2013, 12.00 Uhr, Glashalle der Leipziger Messe + 20.00 Uhr Deutsche Nationalbibliothek, Leipzig
- Freitag, 15. März 2013, 20.00 Uhr, Funkhaus des WDR, Köln
- Sonntag, 17. März 2013, 17.00 Uhr, Literaturhaus München
- Montag, 18. März 2013, 19.30 Uhr, Magazin Filmkunsttheater, Hamburg (NL der Botschaft) MN

Foto: Sahm

"The Gatekeepers" im Fernsehen
Der preisgekrönte israelische Dokumentarfilm mit dem deutschen Titel "Töte zuerst" über ehemalige israelische
Geheimdienstchefs, die sich mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt auseinandersetzen, kommt ins deutsche Fernsehen: Dienstag, 05.03.2013, 20.15 Uhr, ARTE und Mittwoch, 06.03.2013, 22.45 Uhr, Das Erste. (Frankfurter Rundschau, AlJazeera) MN

Berlin: "Smarter Bombs? - Frauen und Kinder als Selbstmordattentäter" Vortrag und Diskussion mit Dr. Anat Berko, Donnerstag, 7. März 2013, 19:00 - 21:30 Uhr, Amadeu Antonio Stiftung, Linienstr. 139, 10115 Berlin, Moderation: Konstantin Bethscheider, Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB). Anmeldung bei: info@mideastfreedomforum.org Die israelische Psychologin
Dr. Anat Berko sprach mit zahlreichen Selbstmordattentäterinnen über ihre Wünsche, Beweggründe und Ängste und fasste ihre Ergebnisse im Band "Smarter Bombs - Women and Children as Suicide Bombers" zusammen. Berko ist eine weltweit gefragte Expertin, deren Forschung sich insbesondere mit der Psychologie von Selbstmordattentätern auseinandersetzt. (MFFB) TS

Freiburg: Generalkonsul des Staates Israel, Tibor Shalev-Schlosser, am Donnerstag, 14. März 2013 um 19:30 Uhr in der Universität Freiburg (Platz der Universität 3), KG I, Hörsaal 1199. Vortrag zu "Israel nach den Wahlen". Anmeldung bis 13.03.2013 HIER oder Telefon: 0761 4767972. Vorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Freiburg

Trier: Vortrag "Antisemitismus und Israelfeindschaft in islamischen Communities" Vortrag mit Giyasettin Sayan, Veranstalter: Aktion 3.Welt Saar. Tuchfabrik, kleiner Saal, Wechselstraße 4, 54290 Trier, Mittwoch, 6. März 2013, 20:00 Uhr. Laut der Studie "Muslime in Deutschland" aus dem Jahr 2007 stimmen judenfeindlichen Aussagen deutlich mehr
muslimische Schüler zu als nichtmuslimische. Giyasettin Sayan (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses a.D.) stellt die Situation in Deutschland dar. Der Referent wird seinen Vortrag bereits einen Tag vorher, am Dienstag, 5. März 2013 um 20:00 Uhr in Saarbrücken, in der Galerie im Filmhaus, Mainzer Str. 8 halten. (a3wsaar)

Frankfurt: Vortrag des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe. "Israel zwischen Hoffnung und Depression" am Dienstag, 5. März 2013 um 20 Uhr im Seminarraum 2 (2. Stock) des Bürgerhauses Gallus, Frankenallee 111, 60326 Frankfurt.

Frankfurt: Jahreshauptversammlung der DIG Frankfurt mit Neuwahlen: 22. April 2013. Eingeleitet wird der Abend mit einem Vortrag von Dalia Wissgott-Moneta, der Leiterin der Sozialabteilung der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt.



Amos Oz: Unter Freunden Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler. Suhrkamp Verlag. »Diese Geschichten [...] erzählen von den elementaren Kräften menschlicher Existenz. Von Einsamkeit. Von Liebe. Von Verlust. Von Tod. Von Sehnsucht. Von Verzicht und Verlangen. Also von den grundlegenden Dingen, die jeden betreffen.«

Dror Burstein: Emil Aus dem Hebräischen übersetzt von Liliane Meilinger. "Die Kritik nannte Emil ein stilistisches Meisterwerk des begabten jungen Autors" (Wallstein-Verlag)

Sprache, die tötet
ANTISEMITISMUS Die Linguistin Monika Schwarz-Friesel und der Historiker Jehuda Reinharz haben die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert untersucht. Dabei kommen sie zu schockierenden Ergebnissen, die nun im Centrum Judaicum vorgestellt wurden. Zerrbilder Israels
werden erzeugt. Mit antisemitischen Stereotypen will man dämonisieren.
Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz, "Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert". De Gruyter Verlag, 444 Seiten, 79,95 Euro (TAZ, DRadio, DeGruyter)



Basketball // Euroleague
Mit dem 66:62-Sieg gegen Caja Laboral (Spanien) verbesserte Maccabi Tel Aviv die Chancen aufs Weiterkommen ins Viertelfinale. Erst im letzten Viertel konnten sich die Israelis auswärts in Führung bringen und durchsetzen. (Euroleague) AN

Marathon in Jerusalem
20.000 Läufer aus der ganzen Welt haben am internationalen Jerusalem-Marathon teilgenommen. Schnellster war der 26-jährige Äthiopier Abraham Kabta Katla (Foto). Mit 2:16:29 Stunden stellte er einen
Streckenrekord auf und verdoppelte seine Siegerprämie von 10.000 US-$. Die Palästinensische Autonomiebehörde rief zum Boykott auf, weil das Rennen auch durch den Ostteil der Stadt führte. Ein Sprecher der Stadtverwaltung erklärte jedoch, der Marathon sei ein Symbol der Koexistenz. (Israelheute, TimesofIsrael) TS

Israelischer Scharfschütze Europäischer Champion
Sergey Richter hat eine Goldmedaille beim 2013 European Championship in Odense, Dänemark gewonnen. (Ynet)



"Besatzungsmacht bleibt Besatzungsmacht: rechtlose Palästinenser"
Israel hält sich an das Völkerrecht, indem es das Westjordanland als "besetztes Gebiet" betrachtet und deshalb mit Militärrecht verwaltet. Die Alternative wäre eine Annexion, wodurch die israelischen Gesetze auf das besetzte Gebiet übertragen würden. Annexion wiederum würde jedoch gegen das Völkerrecht verstoßen. Nun beklagen sich aber Friedensaktivisten, dass die Palästinenser deshalb "rechtlos" seien. Auch das ist falsch. Denn die geltende Vierte Genfer Konvention, das Militärrecht und die Möglichkeit für jeden Palästinenser, sich an das Oberste Gericht zu wenden, bieten allen Palästinensern durchaus Schutz vor Willkür. So hat das Oberste Gericht mehrfach gegen Siedler entschieden, die ihre Häuser auf fremdem Privatland gebaut hatten. Diese Häuser, zum Beispiel kürzlich in Migron, mussten auf Geheiß der Oberrichter geräumt und abgerissen werden. Dieses Beispiel zeigt, das "Landraub", wie oft behauptet, auch in den besetzten Gebieten strikt untersagt ist und von israelischen Gerichten verhindert wird. Voraussetzung ist allerdings, dass die Palästinenser ihren privaten Landbesitz - wie überall in der Welt auch - nachweisen können. (JewishVirtualLibrary, CAMERA) TS



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Am 08. Mai 2013
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