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2. Juni 2013




Inhaltsverzeichnis


















Still den Zappel-Philipp
Die neurologische Erkrankung ADHS lässt sich durch Stillen verhindern oder mindern. So eine Studie an 150 Kindern des Beit Loewenstein Rehabilitation Hospital in Ra'anana und dem Rabin Medical Center in Petah Tikva.
Die Kontrollgruppe bestand aus Geschwisterkindern, die nicht unter ADHS litten. Es zeigte sich, dass diese von ihren Müttern mindestens 3 Monate gestillt wurden. (jpost) DJ

Die Protein-Müllabfuhr
Mit der ER-assoziierten Proteindegradation (ERAD) bauen Zellen nicht mehr benötigte oder beschädigte Proteine ab. Eine Schlüsselfunktion hat dabei das Enzym Cue1. Es markiert die für den Abbau vorzusehenden Proteine mit einem molekularen Stempel, so Prof. Michael Glickman und Prof. Aaron Ciechanover vom Technion, sowie Dr. Katrin Bagola und Prof. Thomas Sommer vom Max-Delbrück-Centrum. (pressebox) DJ
ERAD

Das Herz der Taufliege
Taufliegen können wie Menschen an angeborenen Herzfehlern oder Herzrhythmusstörungen leiden. Prof. Dr. Talila Volk (Weizmann Universität, Rechovot) und Prof. Dr. Achim Paululat (Universität Osnabrück) haben die Auswirkung von Kollagen -Eiweißen auf diese Problematik untersucht. Kollagen befindet sich in den »Hüllen« von Zellen, Geweben und Organen und verleiht ihnen
Taufliege Drosophila melanogaster
Stabilität wie Elastizität. Die Forscher wollen herausfinden, wie Kollagen produziert wird und welche Rolle es bei der Herzbildung spielt. (idw-online) DJ

Verbindung durch Raum und Zeit
Hagai Eisenberg (Universität Jerusalem) hat zwei Photonen (Lichtteilchen) miteinander verschränkt, die nicht zur gleichen Zeit existieren. Verschränkung bedeutet in der Quantenmechanik eine so enge Verbindung von Teilchen, dass "eine Messung an
2 verschränkte Photonen
einem der beiden augenblicklich auch den bis dahin undefinierten Zustand des anderen festlegt - und zwar ungeachtet des räumlichen Abstands zwischen den beiden." Eisenberg gelang es, aus 2 Paaren verschränkter Photonen eine Verschränkung vom ersten zum vierten Photon herzustellen, wobei das erste Photon zum Messzeitpunkt schon nicht mehr existent war. (nzz) DJ

Programmieren mit DNA und Enzymen
Am Technion-Israel Institute of Technology ist es gelungen, einen biologischen Signalgeber zu entwickeln, der Berechnungen allein durch die Verwendung der Erbsubstanz DNA und Enzymen vornehmen kann. Das System ist komplex genug, das Ergebnis gleich wieder als Input für weitere
Bearbeitungsschritte zu verwenden, was eine Programmierung ermöglicht. (winfuture, sciencedaily) DJ

Leider ein Witz
So oder so ähnlich wird in einem Email Kettenbrief vermeldet: Israel hat ein neues Sicherheitssystem für Flughäfen entwickelt, ohne Nacktscanner. Der Passagier begibt sich in einen gläsernen Raum mit Panzerglas. Das neue Gerät bringt am Körper versteckten Sprengstoff zur Explosion. Der Lautsprecher verkündet: "Auf dem Flug nach London ist für Standby Passagiere ein Platz frei geworden." (fucksombustion, kibitz) TS



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Schmackhafte Innovationen aus Israel

"Alle neun in Israel gezüchteten Dattelsorten schützen besser als andere Sorten gegen Herzkrankheiten. Die Datteln aus dem Jordantal, der Arawa und Jericho sind die Gesündesten, weil sie die Qualität des Cholesterol im Blut verbessern." (ILI-News) Für Israel-Spezialitäten war das nichts Neues: "Seit 1982 sind wir die führende Adresse für koschere Weine, Olivenöl, ausgesuchten Tees, Carmel- und Jaffa-Früchte und Datteln aus dem Heiligen Land." Die Medjoul-Datteln sind "saftig" und schmecken besonders gut. Genauso Hayani (frische Datteln), Deglet Nour, und sowie die Ernte beginnt, die Bhari. Datteln wachsen im Ökoanbau und sind extrem robust, weshalb sie seit biblischer Zeit überlebt haben. Datteln aus Israel sind richtige Wunder- und Powerfrüchte und befinden sich deshalb in unserem Sortiment.
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Metusalem: Die älteste Dattelpalme der Welt. Gezüchtet aus einem auf Massada gefundenen 2.000 Jahre alten Dattelkern



Unternehmer für Frieden
Am Rande des Weltwirtschaftsforums (WWF) haben sich in Jordanien 300 palästinensische und israelische Geschäftsleute getroffen, um ihre Regierungen zu neuen Verhandlungen aufzufordern. Die Initiative "Die Sackgasse durchbrechen" will mit dem Treffen ein Zeichen für eine dringende Notwendigkeit von Frieden zwischen Israel und den Palästinensern setzen. Teilgenommen haben u.a. Jossi Vardi aus Israel und der palästinensische Multimillionär Munib el Masri. (Israelnetz) TS
El Masri vor seinem Palast in Nablus
Foto: Sahm

Red Bend geehrt
Das 1999 gegründete israelische Startup "Red Bend" schützt weltweit 1,75 Mrd. Handys vor "Einbrechern". Mangels Firewalls, wie sie im PC üblich sind, können Telefone leicht Opfer von Hackern werden. Das Programm
von Red Bend in die Telefone der meisten Hersteller eingebaut. Die Firma wurde in den USA von der Cellular Telecommunications and Internet Association mit dem ersten Preis unter 300 Konkurrenten ausgezeichnet. (TimesofIsrael, Youtube) TS

Glasmalerei ins 21. Jahrhundert befördert
Die israelische Firma Dip-Tech hat eine revolutionäre Methode entwickelt Glas mit haltbarer Keramik digital zu bedrucken und so die klassische Glasmalerei wie auf mittelalterlichen Kirchenfenstern ins 21. Jahrhundert zu transportieren. Die 2005 in Kfar Saba gegründete Firma
Die Afimall City in Moskau
hat schon Hospitäler, Einkaufszentren, Bürotürme und Universitäten in aller Welt in Kunstwerke verwandelt. Seit 2010 stieg der Umsatz um 50% und erreichte 30 Mio. US-$. (nocamels) TS

Die 20 besten Startups
In Israel gibt es geschätzte 4.800 Startup Firmen. Business Insider präsentiert jetzt die 20 besten Startups aus Israel, unter ihnen Waze, Wix, Billguard, Soluto und weitere. TS

Oliven Rekordernte in Indien
Oliven sind nicht gerade typisch für Indien. Doch israelische Experten haben indischen Landwirten in Radschastan einen Olivenzweig gereicht. Mit israelischer Tröpfchenbewässerung wurden Oliven angebaut, mit
großem Erfolg. Der Agrarbusiness zwischen Indien und Israel umfasst 5 Mrd. US-$. Auch in anderen Bereichen wird die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern gefördert. (TimesofIsrael) TS

Über 20.000 Schwule und Lesben in Tel Aviv erwartet
Im Juni erwartet Tel Aviv einen Zustrom von 20.000 homo-lesbischen Touristen aus Deutschland, USA und sogar aus Saudi Arabien und Libanon zur geplanten "Gay-Parade" am 7. Juni. Gebäude und Brunnen werden in den
entsprechenden Farben angeleuchtet. Bürgermeister Ron Huldai: "Die Parade ist ein Symbol für die Stadt der Toleranz geworden und wird als Leuchtturm für andere Städte in der Welt dienen." (ynet) TS

10 Mio. Touristen nach Jerusalem
Nir Barkat will künftig 10 Mio. Touristen in Jerusalem haben. Die Stadt habe dafür investiert. Der Tourismus soll 100.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Barkat sprach beim 2013 Jerusalem Innovative Tourism Summit. (IsraelHayom) TS
Sheldon Adelson wurde Ehrenbürger Jerusalems





Kafka-Preis für Amos Oz
Der Schriftsteller Amos Oz erhält im Oktober den mit 10.000 US-$ dotierten Dollar Franz-Kafka-Preis von der Tschechischen Republik verliehen. Oz ist von einer internationalen Jury erkoren worden, der unter anderem der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki angehört. Den Preis erhielten bisher Philip Roth, Elfriede Jelinek, Harold
Foto: Sahm
Pinter und andere. Die Prager Franz-Kafka-Gesellschaft verleiht den Preis Schriftstellern, deren Arbeiten Leser «ungeachtet ihres Ursprungs, ihrer Nationalität und Kultur» ansprechen. (Tachles) TS

Uni Haifa will Weinachten feiern
Die Universität Haifa hat drei zusätzliche Feiertage eingeführt, die für alle Studierenden gelten sollen: das christliche Weihnachtsfest, den letzten Tag des muslimischen Fastenmonats Ramadan (Eid al-Fitr) und das muslimische Opferfest. Die Hochschule ist damit die
erste in Israel, die nicht-jüdische Feiertage offiziell in ihre Semesterplanung aufnimmt. Der Präsident der Universität, Amos Schapira zu "Ha'aretz": "Diese beispiellose Entscheidung spiegelt unsere Vision wider. Unser oberstes Ziel ist Exzellenz in Forschung und Lehre. Dies möchten wir in einer Atmosphäre von Toleranz und Offenheit verwirklichen. Dann ist nur natürlich, dass wir auch die Feiertage gemeinsam begehen, die für uns wichtig sind." (lpj, israelnetz) TS



IDF vor 65 Jahren gegründet
Am 31. Mai 1948 wurden die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL, IDF) gegründet. Sie sollten als einzige militärische Organisation das Territorium und die Bürger des zu diesem Zeitpunkt gerade einmal zwei Wochen alten Staates zu schützen. Die Geburt von
ZAHAL erfolgte zu einer Zeit, als das Land sich im Kampf um sein Überleben befand. (Film, Israelkompetenzkollektion, IDF) TS

Jesuit in Beirut: "Islam wird radikaler"
Der Islam- und Nahost-Experte Samir Khalil Samir fürchtet immer mehr ein Übergreifen des syrischen Konflikts auf Nachbarländer, darunter den Libanon. Jesuitenpater aus Beirut sagte bei Radio Vatikan: Der Konflikt in Syrien werde "immer mehr zu einer Auseinandersetzung zwischen
Schiiten und Sunniten". In der arabischen Welt gebe es heute "mehr Kontraste und Konflikte als jemals zuvor". Grund hierfür sei "die Radikalisierung des Islam in der gesamten Region". (RadioVatikan) TS




Tochter eines Terroristen fordert: Schluss mit den Lügen! Interview mit israel heute sagte Nonie Darwish: "Ich habe immer Israel die Schuld am Tod meines Vaters gegeben, weil mir dies so beigebracht wurde... Sie töteten meinen Vater, weil die Fedajeen
Israelis töteten." Nonie Darwish ist die Tochter von Mustafa Hafez, dem ehemaligem Chef des Nachrichtendienstes von Gaza während der ägyptischen Besatzung. Er gründete die Fedajeen, die erste Terrorgruppe, die zwischen 1951 und 1956 Überfälle an Israels südlicher Grenze verübte. Heute spricht Darwish mit Leuten, die leugnen, dass es vor 1967 Terror gegen Israel gab. "Wie können sie das sagen? Mein Vater starb dabei." Der Islam könne nicht mit anderen Religionen koexistieren. Die Palästinenser seien ein Spielball. Sie fordert: "Ich möchte vor den Vereinten Nationen von muslimischen Führern eine Entschuldigung einfordern, dass man versucht hat, Israel die Anschläge des 11. September anzuhängen. Ich will eine Entschuldigung für die Behauptung, dass israelische Ärzte mit Organen von Erdbebenopfern Haitis Handel getrieben haben sollen. Ich bin keine Jüdin, aber ich fühle mich von solchen kriminellen und zerstörerischen Lügen verletzt." (02elf) TS

Sigmar Gabriel und Apartheid: Sigmar Gabriel, SPD, hat schnell eingesehen, dass sein Vergleich Israels mit Apartheid ein peinlicher Fehltritt war. Nachdem er erfahren hatte, dass sein Vater eingefleischter Nazi war
und dass seine Tochter jüdische Vorfahren hat, die in Auschwitz ermordet wurden, nahm er in einem Interview mit der Jüdischen Allgemeinen den Apartheid-Vorwurf gegen Israel zurück, nur um ein uraltes Mittel der Antisemiten aufzugreifen: "Ich würde den Apartheid-Vergleich heute aus israelischen Zeitungen zitieren, denn dort taucht er in den politischen Debatten auch immer wieder auf." Im "Alten" Testament, im Talmud und in der Zeitung Haaretz findet jeder Antisemit von Luther, über Marr und Hitler alles, was man benötigt, um die Juden als Verbrecher abzustempeln. So kann Gabriel seine rassistischen wie gehässigen Vergleiche auch künftig verbreiten, indem er sich wider besseren Wissens auf Amira Hass oder Gideon Levy vom Haaretz, auf die "Tochter" und andere "semitische" Juden beruft. (JA, Achse) TS

Netanjahu gegen "antisemitische Kritiker": Premierminister Benjamin Netanjahu wandte sich an 500 Delegierte aus 50 Ländern der vom Außenministerium organisierten 4. Antisemitismuskonferenz. Der Premier rügte Israel-Kritiker mit antisemitischer Tagesordnung. Netanjahus Rede
"Wir haben nichts gegen Juden, nur sollten sie keinen eigenen Staat haben. Ihr Staat ist illegitim und hat kein Existenzrecht", zitierte er. Das sei reiner Antisemitismus und richte sich gegen Israel wie auch gegen das ganze jüdische Volk. (TimesofIsrael, Youtube, Israelnetz) TS

Grüne und der Antisemitismus: Die Heinrich-Böll-Stiftung wurde von israelischen wie jüdischen Medien scharf kritisiert wegen dem Beschluss, ausgerechnet Kerstin Müller zur neuen Chefin des
Tel Aviv Büros zu machen. Müller habe den Aufruf der Grünen zu einem Boykott Israels mitunterzeichnet. (Tower, Achgut, Welt, JPost, Achgut, Achgut) TS

"Wegen antisemitischer Aussagen": Die Schweiz verweigerte dem saudischen Hassprediger Muhammad al-Arefe wegen "antisemitischer Hetze" die Einreise. Im Gegensatz dazu durfte er noch im April in einem islamischen Zentrum in Mainz, im "Arab-Nil-Rhein-Verein", einen Vortrag halten. Der Scheich Al-Arefe: So züchtigt ein Mann die Frau mit Gewalt
Prediger hat auf Twitter über 5 Millionen Anhänger. (jpost) TS



Syrien und die russischen S-300 Flakraketen
Die Spannungen um Syrien heizen sich gewaltig auf, wegen der Beteiligung von Tausenden Hisbollahkämpfern auf Seiten Assads, wegen der angeblichen Lieferung von modernen S-300 Flugabwehrraketen Russlands an Assad, israelischen Drohungen, "damit umgehen zu können", EU-Überlegungen, die Rebellen zu bewaffnen und russischen Erklärungen, keine Flugverbotszonen dulden zu wollen. Das nächste Massaker steht in El Kussair an und niemand kann vorhersehen, wie dieser Bürgerkrieg nach etwa 90.000 Toten und Millionen Flüchtlingen ausgehen könnte. In Israel gibt es natürlich angesichts dieser ungewissen Entwicklungen große Sorgen, aber keine Panik. Das Leben geht völlig normal weiter. Die große Übung der Heimfront mit Sirenen und der Aufforderung, sich für 10 Minuten in die Luftschutzkeller zu begeben, hatte eher eine beruhigende Wirkung. Der Staat tut alles, die Bevölkerung zu schützen und nicht einem ungewissen Schicksal auszuliefern. Auch Touristen sollten sich keinesfalls durch die Situationen in Israels Nachbarländern nicht verunsichern lassen. TS



"Israel wäre ohne das Dritte Reich und den Holocaust nicht gegründet worden. Seitdem versteht sich Deutschland für die Sicherheit Israels als besonders verantwortlich." So ARD-Korrespondent Werner Sonne in der angesehenen NZZ. Doch stimmt das in dieser Form wirklich so? Die Juden strebten schon im 19. Jahrhundert mit dem Zionismus einen Staat an, was die Briten 1917 mit der Balfour-Deklaration bestätigten. 1920 gab der Völkerbund den Briten das ausdrückliche Mandat, in Palästina einen jüdischen Staat zu errichten. Der Teilungsbeschluss der UNO von 1947 mag unter dem Eindruck des Holocaust angenommen worden sein. Aber selbst ohne diese Resolution hätten die Juden vermutlich im Mai 1948 ihren Staat ausgerufen, um nicht von den Arabern massakriert zu werden. Die Briten sind damals abgezogen, weil sie zeitgleich fast alle ihre Kolonien, darunter Indien und das heutige Pakistan verließen. Sonnes Behauptung entspricht dem liebgewonnenen Klischee, wonach die Palästinenser "Opfer der Opfer" seien. Und deutsche Militärhilfe, auch deswegen? 1973 wollten die Amerikaner in Deutschland nur zwischenlanden und auftanken, um dem bedrängten Israel Waffen zu liefern. Bonn sagte nein und die USA mussten auf die Azoren ausweichen. Dann behauptet Sonne noch, dass Irak 1991 "deutsche Scudraketen" auf Tel Aviv abgeschossen habe. Seit wann und wo produziert Deutschland Scud-Raketen.?!? Beim Kirchentag 2013, gab Experte Werner Sonne erst vor wenigen Wochen eine Autogrammstunde am Stand der Deutsch Israelischen Gesellschaft (DIG), anläßlich der Veröffentlichung seines Buches, "Staatsräson?: Wie Deutschland für Israels Sicherheit haftet". TS



Israel-Abend im Haus der Hoffnung
Michael Sawitzki leitet bei den Sächsischen Israelfreunden den Bereich Handwerkerreisen. Am Donnerstag 6.6.13 um 19:30 Uhr wird er im Haus der Hoffnung in Annaberg, Barbara-Uthmann-Ring über die Arbeit unter Holocaustüberlebenden in Israel berichten, wo jedes Jahr eine wachsende Gruppe von Leuten nach Israel reist,
um ganz praktisch zu helfen, z.B. bei Wohnungsrenovierungen. (Handwerker, Youtube, Facebook) TS

München: Veranstaltungsreihe der DIG
"Innere Widersprüche - plurale Gesellschaft: Israels Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten". In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum München, dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Alle Veranstaltungen finden im Foyer des Jüdischen Museums, St.-Jakobs-Platz, ab 19 Uhr statt. (DIG-München) TS

Esslingen: Prof. Yehuda Blum referiert
Jüdische Präsenz im Westjordanland - ein Friedenshindernis?
Grußwort Andreas Deuschle MdL, CDU Dienstag, 4. Juni 2013 19:30 Uhr, Altes Rathaus, Bürgersaal, Rathausplatz, 73728 Esslingen am Neckar. Veranstalter: Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung e.V., Deutsch-Israelische
Gesellschaft AG Stuttgart und Mittlerer Neckar, Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) (dig-stuttgart) TS

Zeichen für Israel
Unter www.einZEiCHENfürISRAEL.de finden Sie tolle Bildmotive zu ISRAEL. Mit dem Erwerb dieser Bilder in Form von Postern, Aufstellern und Aufklebern unterstützen Sie Holocaustüberlebende in Israel und bringen ihre Solidarität mit Israel zum Ausdruck. Aus einer Begegnung entstand die Idee, Bildmotive der "Israelisch-deutschen Freundschaft"
(Facebookseite) zu veröffentlichen. Damit möchten wir Menschen in Israel, die den Holocaust überlebten, unterstützen. Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie Projekte der Helping Hand Coalition in Israel. Als eine der Partner-Organisationen der "Aktion Würde und Versöhnung" arbeitet HHC - Helping Hand Coalition eng mit den sozialen Kommunalbehörden und mit Verbänden der Holocaustüberlebenden in Israel zusammen, um die materielle Not und die Einsamkeit der ärmsten Holocaustüberlebenden zu lindern. (Youtube, Youtube, Initiative27, Zeichen) TS





Israel-Star verlängert wegen Trainer Luhukay
Israel-Star Ben Sahar (23) bleibt bei Hertha BSC! Er verlängerte seinen auslaufenden Vertrag bis 2015. Hertha ist Sahars achte Station in sieben Jahren. Der Israeli verrät: "So einen tollen Team-Geist wie bei Hertha habe
ich nirgends erlebt. Dazu spüre ich das Vertrauen des Trainers Jos Luhukay. Ich liebe diesen Klub und freue mich schon auf die Bundesliga. Ich habe mich jetzt gut in Berlin eingelebt und will hier noch ganz viel erreichen!" (Bild) TS

Tutu fordert Boykott Israels
Der südafrikanische Erzbischof und "Friedens-Aktivist" Desmond Tutu, 81, rief dazu auf, die in Israel am 5. Juni beginnende Uefa-Meisterschaft für Nationalmannschaften von unter 21-jährigen Fußballern nicht austragen zu lassen. Tutus Brief wurde im britischen «Guardian» veröffentlicht. Uefa-Generalsekretär Gianni Infantino erklärte: «Die Uefa und der israelische Fußballverband sind verantwortlich für Fußball und nicht für die Politik einer nationalen Regierung. Wir haben keine Absicht, das Turnier zu verlegen, das legitim von einem Uefa-Mitglied veranstaltet wird.» Erzbischof Tutu gab sich «schockiert» über die Gefühllosigkeit der Uefa, angesichts der vermeintlichen Diskriminierung palästinensischer Sportler durch Israel. Tutu erhielt 1984 den Friedens-Nobelpreis für seinen Kampf gegen Apartheid in Südafrika. [TA] TS



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Seit Mitte April wird in über 60 Städten in Deutschland und 75 weltweit gefeiert: der 65. Geburtstag der Staatsgründung Israels.
Am 8. Mai 2013 stand die ILI-Israeltag-Geburtstagsfeier im Mittelpunkt. Nun nähert sich der diesjährige Israeltag dem Ende, mit einem Fest in Hannover am 2. Juni 2013.
Ein buntes und vielfältiges Programm wurde an den verschiedenen Orten geboten: vom Infostand bis zum Strassenfest, vom Vortragsabend bis zum Konzert.
Wir danken Allen, die sich beteiligt haben und ganz besonders den Organisatoren und Veranstaltern! Eindrücke aus den einzelnen Orten finden sich auf der ILI Website mit Fotos , Berichten und Videos.
Auch 2014 wird wieder Israeltag gefeiert: am 14.Mai 2014!
Und der 3. Deutsche Israelkongress wird am 10. November 2013 in Berlin stattfinden. Kontakt: israeltag@il-israel.org



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Kleopatras Dattel-Dessert
Das Rezept wurde auf einer ägyptischen Scherbe aus dem Jahr 1600 v. Chr. gefunden:
- 1 Tasse Medjoul Datteln (entkernt)
- 1 TL Zimt
- 1/2 TL Kardamomsamen
- 1/2 Tasse Walnüsse, frisch gehackt
- etwas warmer Honig
- 1 Teller mit fein gemahlenen Mandeln
Gehackte Datteln mit etwas Wasser vermischen
Zimtpulver und Kardamomsamen (im Mörser gestampft) hinzufügen. Die Wallnüsse einkneten
Kugeln formen, mit Honig begießen und in den Mandeln wälzen.



Israels U-21 Team

Israel im All mit globaler Kooperation

Eines der 10 Top-Hostels der Welt steht mitten in Jerusalem

Israel mit allen teilen



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Ein von den Osmanen im Jahr 1810 - nach dem Abzug Napoleons aus Jaffa - errichteter "Sabeel", ein öffentlicher Wasserbrunnen, wird mit einem Aufwand von 70.000 Euro renoviert. Daran beteiligen sich die Stadtverwaltung Tel Aviv, das israelisch Tourismusministerium und die Altertumsbehörde.(Israelnetz)Hatten nicht kürzlich die NZZ, Die Zeit und andere behauptet, dass die Israelis muslimische und andere nichtjüdische Bauwerke ignorieren oder gar zerstören? TS



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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