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17. Juni 2013




Inhaltsverzeichnis

















Gas statt Faden und Klammer
BioWeld1 schließt chirurgische Schnitte ohne Nähte und Klammern mit kaltem Plasma und ionisierten Teilchen. Das Plasma dient der Blutstillung, desinfiziert die Wunde und fördert die Wundheilung. In drei klinischen Studien wurden Kaiserschnitte erfolgreich mit BioWeld1 geschlossen. IonMed erwartet, das europäische CE-Prüfzeichen für sein Produkt noch in diesem Jahr zu bekommen. (israel21c) DJ

Schluss mit dem Juckreitz
Dank Dr. Alex Binshtok (Hebräische Universität Jerusalem) kann es mit dem Juckreiz bald vorbei sein. Ein Neuron übermittelt dem Gehirn den Reiz zum Kratzen. Wie Binshtok in Nature Neuroscience berichtet, gelang es ihm, die Reizübermittlung zum Gehirn zu stoppen. Neue Therapien gegen Juckreiz wegen trockner Haut oder allergischer Dermatitis sollen entwickelt werden. (huji) DJ

Wirklich gelöscht
Mit Sure Erasure können gelöschte Daten nicht wiederhergestellt werden. Eine Kombination aus Hard- und Software analysiert jeden Sektor eines Speichermediums und löscht die Daten unwiederbringlich. Über die Löschung der Daten wird ein Zertifikat ausgestellt. Die Speichermedien können anschließend ökologisch entsorgt oder weiterverwendet werden. (nocamels) DJ

Mehr Saft für die Batterie
Bis zu 9 Stunden werden Ultrabooks und Tablets künftig ohne Strom auskommen. Auf der Computer Expo in Taiwan hat Intel seinen Core Prozessor der 4. Generation vorgestellt. Haswell besteht aus 1,6 Milliarden Transistoren und wurde auf Basis der IVB-Technik der Intel Labore in Israel entwickelt. (globes, pcgameshardware) DJ

Dinge so sehen, wie sie einmal waren
Mit der von Bild- und Archäologie Profis in Jerusalem entwickelten App Architip, können Benutzer Dinge so sehen, wie sie vor langer Zeit aussahen. Dank fortschrittlicher Technologie und komplizierten Algorithmen entsteht ein virtuelles Bild, das mit einem real-life Bild verschmilzt. Als Pilotprojekt hat das Architip Entwicklungsteam die Tel Lachish archäologische Stätte im Zentrum Israels gewählt. Die App soll Anwendung an Tourismusstätten in der ganzen Welt finden. (TimesofIsrael)







Partner in Life Sciences
Die 2. Internationale Med in Israel Konferenz in Tel Aviv stand unter dem Motto "Der Herzschlag der medizinischen Innovation". Vom 10.-13. Juni informierten sich mehr als 600 Experten und Firmen, über Innovationen bei medizinischer Technologie und eHealth. "Die innovative Forschung und die Start-Up Community bei den Life Sciences machen Israel zu einem wichtigen Partnerland für deutsche Wissenschaftler und Ingenieure." So Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Erziehung und Forschung. Er begleitete auch die deutsche Delegation zur gleichzeitig stattfindenden IATI Israel BioMed 2013. (ynet, BioIsrael) MN

Ziel erreicht
Nach Versuchen von Apple und Facebook ist es Google gelungen, die soziale Navigationsapp Waze für 1,03 Mrd. US-$ zu erwerben. Sie hat bereits 50 Mio. User. Beide Unternehmen kamen überein, dass die israelische Firma ihre Unabhängigkeit und Räumlichkeiten in Ra'anana behält. (NoCamels, ABC) MN

Rainbow
Die Investmentgruppe Rainbow Medical fördert Firmen für medizinische Geräte. Nach Investoren wie Medtronic, Sorin und Abbott Laboratories investierte auch Sony Corporation 10 Mio. US-$ in das israelische Unternehmen. (BioIsrael) MN

Eine Welt
Unter dem Motto "One world. One Soul. New Order" will 1 Mighty Mogul eine "Wasserrevolution" starten: Die Firma von Dana und Sherry Solmon stellt Wasser mit hohem PH-Wert in Trinkflaschen her. Für jede verkaufte
Trinkflasche versprechen die Gründerinnen die gleiche Menge Wasser an Menschen in wasserarmen Regionen zu spenden. Für den Transport wird das Wasser in flache, biologisch abbaubare Taschen verpackt. Die ersten Zieladressen für Wasserspenden sollen Kongo und Darfur sein. (NoCamels) MN

Politiker kürzen eigene Gehälter
Die Gehälter von Abgeordneten und Ministern werden um 10%, von öffentlichen Angestellten um 1% gekürzt. Das beschloss die Knesset. "In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten haben wir ein Zeichen gesetzt, dass wir alle im
gleichen Boot sitzen und jeder seinen Beitrag leisten muss", erklärte Avigdor Lieberman, Vorsitzender des Ausschusses für Außen- und Verteidigungspolitik, seinen Gesetzesentwurf. (Israelnetz) TS

Trotz Boykott wachsender Handel
Totz besonders lautstarken Boykottaufrufen in England ist der Handel zwischen GB und Israel seit 2012 um 22,9% gewachsen und die Importe stiegen gar um 55,6%, so das statistische Amt Israels. (TheJC) TS

USA benutzen israelische Technologie
Die American National Security Agency's (NSA) habe israelische Überwachungstechnologie zum Sammeln von Informationen aus Handygesprächen eingesetzt. Amerikanische Publikationen nannten die israelischen Firmen Narus (1997 gegründet, aber 2010 von Boeing aufgekauft) und Verint (Inhaber des Softwaregiganten Comverse). (TheJC)


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Schmackhafte Innovationen aus Israel

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LEGO nach Israel
'Art of the Brick' heißt eine von CNN gepriesene Ausstellung mit 40 Skulpturen aus Lego-Steinchen des New Yorker Künstlers Nathan Sawaya. Die Austellung soll Ende Juni nach Israel kommen. (Ynet)

Der größte Bücherladen
Am Mittwoch startete zum 52. Mal die Buchwoche in über 40 israelischen Städten. Neben Verkaufsständen an öffentlichen Plätzen werden Lesungen, Diskussionsrunden und Schreibwerkstätten angeboten. (Israel Hayom) MN

Partnerschaft
Die EU startet ein Partnerschaftsprojekt (Twinning project) zwischen dem israelischen und dem dänischen Amt für Statistik. Bei der Einweihung unterstrich Sandra de Waele, Referentin für Presse und politische Beziehungen der EU-Delegation (Foto), das Ziel, die Beziehungen zwischen der EU und Israel zu intensivieren. (facebook) MN

Better world
Die israelische Unternehmerin und Philanthropin Shari Arison, von Forbes als "Milliardärin" und "einflussreichste israelische Frau" bezeichnet, wurde in die Gruppe "B-Team" gewählt. Es handelt sich um eine gemeinnützige Organisation, ursprünglich gegründet von Sir Richard Branson und Jochen Seitz, die sich für wirtschaftlich-gesellschaftliche Veränderung einsetzt. Mitglieder sind Geschäftsleute, Spitzenmanager, sowie ehemalige Staats-und Regierungschefs die sich für eine bessere Welt engagieren. (ynet) MN

Dr. h.c.
Gianni Pittella, Vize-Präsident des Europäischen Parlaments, erhielt die Ehrendoktorwürde der Haifa Universität. Damit wurden seine Leistungen im langjährigen Kampf gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus und sein Einsatz für die Stärkung und Verbreitung der demokratischen Werte gewürdigt. (ANSAmed) MN
(Foto: facebook)

Personalisierte Medizin
Vom 29.-30. Juni findet die 6. Personalized Medicine World Conference (PMWC) in Herzlyia statt. Biomarker, medizinische Datenbanken und soziale Netzwerke sind einige der Themen für die Teilnehmer aus Klinik, Forschung und Industrie. Zum Programm hier. (Bio Israel) MN

Joram Kanjuk gestorben
Zum Tode Yoram Kaniuks (Spiegel): Dem Erinnern eine Sprache gegeben. Der Schriftsteller Yoram Kaniuk war ein literarischer Meister des deutsch-jüdischen Beziehungsgeflechts- schreibt DIE WELT. Yoram Kaniuk - Tel Aviv als geistige Lebensform, so die FAZ. (Juedische) TS

Erster Deutsch-Israelischer Freundschaftstag der Stadt Frankfurt
Im Frankfurter Römer wurde in Anwesenheit des israelischen Generalkonsuls Tibor Shalev Schlosser erstmals der Deutsch-Israelische Freundschaftstag der Stadt Frankfurt gefeiert. Über ein Dutzend Organisationen - einschließlich ILI - stellten ihre Arbeit vor. Im kommenden Jahr ist eine Kooperation mit dem bundesweiten ILI-Israeltag im Gespräch. (Jüd.Allg., Facebook, TaunusZeitung, FR) Das Verständnis für Israel auszubauen und die freundschaftlichen Beziehungen weiter zu entwickeln, ist für Frankfurt als Partnerstadt Tel Avivs von besonderem Stellenwert. Andererseits bekam die anti-israelische Agitatorin Judith Butler 2012 den Adorno-Preis. Ebenso ist die Stadt Frankfurt im Vorstand der Ludwig-Börne-Stiftung, die am Sonntag den anti-israelischen Peter Sloterdijk ehrt. (Welt)
Der israelische Generalkonsul Tibor Shalev Schlosser, SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann und der Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) (v.l.)

Bareket und Josef Buchmann, zusammen mit Stadtkämmerer Uwe Becker und Sacha Stawski vor dem ILI Stand (v.r.) Fotos: Rafael Herlich


Kein kriminelles Vorgehen
Eine Untersuchung der Luftwaffe unter der Leitung von Maj. Gen. Noam Tibon zur Operation "Verteidigungssäule" im Gazastreifen, im November 2011, hat "keine kriminelle Achtlosigkeit" festgestellt. Die Untersuchung wurde gemacht, um einen neuen "Goldstone Report" wie nach der Operation "Gegossenes Blei" zu vermeiden. Der Goldstone Bericht hatte sich auf dubiose Quellen
wie Betselem oder "Schweigen brechen" gestützt, um Israel wegen vermeintlicher Kriegsverbrechen in Gaza im Winter 2008/2009 zu kritisieren. Später hatte sich Richter Goldstone von seinem eigenen Report distanziert. Bei der Operation "Verteidigungssäule" sind bei rund 3.000 Luftangriffen laut Betselem 167 Palästinenser ums Leben gekommen, davon 62 aktive Kämpfer und 7 gezielt getötete Terroristen. (Algemeiner) TS

Gemeinsame Erklärung
Die israelische und polnische Regierung haben in Warschau eine gemeinsame Erklärung zum Recht der Palästinenser und Israelis auf eigene Staaten gutgeheissen. Die Palästinensische Autonomiebehörde wurde auffordert - ohne Vorbedingung - nach einem Baustopp im Westjordanland an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Netanjahu eröffnete zudem in Block 37 in Auschwitz eine neue Holocaust-Ausstellung. (Tachles, Jpost)

Österreicher ziehen ab
Österreichs Friedensbeobachter bei der UNDOF auf den Golanhöhen haben ihren Rückzug über Israel begonnen. Ihre Stellungen waren von Syrien aus beschossen worden. Sie stellten 377 von 911 Soldaten bei der
UNDOF. Seit 1974 überwachen sie das Entflechtungsabkommen zwischen Israel und Syrien. Israel bedauerte den Abzug und die mögliche Auflösung dieser Friedenstruppe. Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte, dass Israel sich bei der Landesverteidigung nur auf sich selber verlassen könne. (Haaretz, JPost, debka) Und während die US-Botschaft vor Fahrten auf die Golanhöhen warnt (virtualjerusalem), fahren Israelis zu Tausenden zur alljährlichen Kirschernte auf die Golanhöhen. (BBC) TS

Aufruf gegen die Kennzeichnung israelischer Waren
Eine Initiative von Politikern, Gesellschaften und Privatpersonen aus europäischen und nichteuropäischen Ländern sammelt Unterschriften für eine Petition gegen die Kennzeichnungspflicht israelischer Waren aus den "besetzten" Gebieten. (Petition)



Syrer bitten Israelis um Hilfe: In den Kleidern eines schwerverletzten Syrers fand israelische Ärzte eine Krankheitsbeschreibung auf arabisch, mit der Bitte den Mann zu retten. "Hallo verehrter Chirurg" schrieben die syrischen Ärzte. Erstmals haben sie einen Patienten nach Israsel geschickt, weil sie dem 28-jährigen mit Schusswunde nicht helfen konnten. (timesofisrael)

Atombombe und "törichtes Fußballspiel": Jibril Rajoub, hochrangiges Fatah-Mitglied und Vorsitzender der palästinensischen Fußballvereinigung, redete von einem "törichten israelischen Versuch, ein gemeinsames sportliches Ereignis abzuhalten, was wir natürlich
zurückgewiesen haben, weil die Israelis nur versuchen, Barcelona als Feigenblatt zu missbrauchen, um ihre eigenen Verbrechen zu verschleiern." Er meinte: "Ganz Israel ist besetztes Palästina vom Fluss (Jordan) bis ans Meer." (IsraelHayom) Zuvor hatte Rajoub gesagt: "Wenn wir [die Palästinenser] Atomwaffen besäßen, hätten wir sie bereits gegen Israel, unserem größten Feind, eingesetzt". Der "gemäßigte" Rajoub gilt bei israelischen Linken und beim Haaretz als "friedenswillig". (PMW, PMW)

Ferienlager der besonderen Art: In Gaza bietet der Islamische Jihad Palästinensischen Jungen im Alter von 6 bis 16 ein besonderes Ferienlager an. Zu den Aktivitäten im Camp zählen unter anderem Militärübungen, wie das "Entführen von Soldaten", Gewehrschießen (mit echter
Munition) und Hindernisparcours absolvieren. Ziel des Camps ist die Auszubildung gläubiger Muslime, als Märtyrer im Kampf gegen "die Zionisten" zu sterben und ganz Palästina von seinen Besatzern zu befreien. (MEMRI, WJC, Haolam)



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Erschütternde Weltnachrichten
Was in Syrien passiert, Tote in Pakistan und Demonstrationen in der Türkei machen natürlich die üblichen Schlagzeilen, gleich nach der Meldung, dass in Iran ein "gemäßigter" Kandidat die Präsidentschaftswahlen gewonnen habe. Nur leider geht aus den Medienberichten nicht hervor, was denn mit "gemäßigt" gemeint ist, im Vergleich zu den "Hardlinern". Neben weiteren Weltnachrichten über einen umgefahrenen Fußgänger irgendwo auf dem Globus und einem vom Tisch gefallenen Kleinkind (Jpost), wird alles überschattet von "tiefen Sorgen" des UNO-Generaldirektors über israelische Pläne, 500 Wohnungen in der seit 30 Jahren bestehenden Siedlung Itamar im Westjordanland zu bauen. Das meldet Xinhua, Chinas große Nachrichtenagentur, als gäbe es nichts Wichtigeres in der Welt. Natürlich sind die seit 2010 auf Eis liegenden Nahost-Friedensgespräche das dringlichste Problem des Generaldirektors der Weltorganisation. Der grausame Mord an der Familie Fogel in Itamar 2011, der bei Xinhua nie Erwähnung fand, hatte für Ban Ki-Moon seinerzeit auch keine nachteilige Auswirkung auf den Friedensprozess. Verrückte Welt. Immerhin war es BBC wert, über die Kirschernte der Israelis in Hörweite des syrischen Bürgerkriegs ausführlich zu berichten. Für den BBC-Reporter war es offensichtlich eine Sensation, auf dem Hermonberg auch ein paar ultraorthodoxe Juden gesichtet zu haben. (dailymail) So wird wieder einmal die Diskrepanz zwischen der Wirklichkeit in Israel und der überproportionalen Berichterstattung in den Medien deutlich. Übrigens ist in China ein Sack Reis umgefallen... TS



"Leserbriefe bringen doch sowieso nichts."
Falsch! Es wird zwar nicht jeder Leserbrief abgedruckt, aber es lohnt sich durchaus immer wieder zu probieren und hartnäckig zu bleiben. Es gibt allerdings Regeln, die man beachten sollte:
1) Schnell sein: Reagieren Sie, solange das Thema noch aktuell und in den Köpfen der Journalisten und ihres Publikums präsent ist.
2) Präzise sein: Äußeren Sie den Zweck ihres Briefes in den ersten beiden Sätze.
3) Entgegenkommend sein: Nennen Sie den Titel, Autor und Veröffentlichungsdatum, damit der Redakteur nicht lange suchen muss.
4) Kurz und prägnant sein: Die meisten Publikationen drucken Leserbriefe höchstens bis zu einer Länge von 250 bis 300 Wörtern. Finden Sie heraus, wo die Grenze ihrer Zeitung liegt und richten Sie sich danach. Redakteure neigen dazu, Leserbriefe zu veröffentlichen, für deren Kürzung sie keine Zeit aufwenden müssen.
5) Zielgerichtet sein. Setzen Sie den Themen ihres Briefes Grenzen. Ein Artikel bzw. eine Sendung mag mehrere Unausgewogenheiten beinhalten. Beschränken Sie sich jedoch nur auf eine oder zwei. Es ist besser, einen Punkt vollständig darzulegen als fünf unzureichend zu behandeln.
6) Höflich sein: Eine feindselige oder emotionale Ausdrucksweise ist kontraproduktiv. Halten Sie sich an die Fakten.
7) So sein, wie man ist: Schreiben Sie als betroffene Einzelperson. Wenn Sie erwähnen, dass Sie in Folge eines Aufrufs schreiben, mindert das die Wirkung ihres Briefes. 8) Maximale Wirkung erzielen: Maximieren Sie die Wirkung ihres Briefes. Senden Sie eine Kopie des Briefes nicht nur an den Chefredakteur, sondern auch an den für das Thema zuständigen Redakteur, an den Korrespondenten, an den Herausgeber., an Inserenten von Werbung, an Sponsoren der Sendung, an Politiker und Bundestagsabgeordnete, falls der Bericht im öffentlichen Fernsehen/Radio lief. Wenn Sie an einen Kolumnisten schreiben, der seine Artikel an mehrere Zeitungen verkauft, schicken Sie eine Kopie des Briefes an alle Zeitungen, für die er schreibt.
9) Engagiert sein: Rufen Sie den zuständigen Redakteur für Leserbriefe an und fragen Sie, ob ihr Brief veröffentlicht wird. Wenn die Antwort "nein" lautet, fragen Sie nach dem Grund und was Sie verändern sollten, damit ihr Brief veröffentlicht wird. Falls der Redakteur sich nicht an ihren Brief erinnert, bieten Sie an, den Brief am Telefon vorzulesen oder ihn erneut per Email zu senden. Wenn ihr Brief veröffentlicht wird, prägen Sie sich beim Redakteur ein, indem Sie ihm einen Brief schreiben und sich bei ihm dafür bedanken, dass ihnen gestattet wurde, ihr Anliegen mit der Öffentlichkeit zu teilen. Jede persönliche Beziehung zu Korrespondenten und Redakteuren kann hilfreich sein, um die Berichterstattung langfrsitig positiv zu beeinflussen.
10) Verfügbar sein: Bevor sie einen Brief veröffentlichen, rufen die meisten Zeitungen an, um sich zu vergewissern, dass Sie ihn auch wirklich geschrieben haben. Insbesondere wenn Sie Emails schreiben, denken Sie daran, Ihren vollständigen Namen, ihren Titel (falls Sie einen führen), ihre Adresse und Telefonnummer, unter der Sie tagsüber zu erreichen sind, anzugeben. (HC, CAMERA)



Kampf gegen die Heilige Kuh Israel
"Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel? - München 1970: über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus" von Wolfgang Kraushaar liest sich wie ein gut geschriebener Thriller, der an Dichte kaum zu überbieten ist. Allerdings handelt es sich um keine fiktive Geschichte, sondern um die Schilderung der Entwicklung einer Bewegung, die für -zig Todesopfer und Leid verantwortlich ist im Namen einer fragwürdigen Revolution, die das deutsche wie das "palästinensische" Volk aus ihrer angeblichen "Unterdrückung" erretten sollte und nur fanatische und gewalttätige Wahnphantasien bediente. Lesenswerte Rezension von Johannes Auer (explizit) TS




Ulrich Sahm auf Vortragsreise in Deutschland
Themen: Aktuelle Lage in Nahost, Christen im Orient, Israel 2013 und Zukunftsperspektiven
19. Juni 19 Uhr Düsseldorf Jüdische Gemeinde Paul-Spiegel-Platz 1
20. Juni 19:30 Uhr Essen ALTE SYNAGOGE Edmund-Körner-Platz 1
21. Juni 19:30 Uhr Kröpelin de DROM e.V., Bahnhofstr. 1
23. Juni 20:00 Uhr Bremen (DIG) Jüdische Gemeinde, Schwachhauser Heerstraße 119
24. Juni 20:00 Uhr Göttingen Gemeindesaal St. Michael Kurze Straße
25. Juni 19.30 Uhr Bodenwerder Haus der Kirche (Im Kälbertal 7) Plakats
26. Juni 19.30 Uhr (nahe Dresden) Pfarrhaus Pretzschendorf Klingenberg Zur Kirche 10

Israeltag 2013 in Augsburg

Aachen: Multi - Kulti - Fest - Fest der Kulturen
Sonntag, 23. Juni 2013 - 12.00h bis 19.00h Oberbürgermeister Marcel Philipp schrieb: "Sie werden hier im Kennedy-Park erleben und sehen, wie reich unser Aachen ist. Reich an Menschen und Kultur. Die DIG-AACHEN e.V. wird mit einem Stand vertreten sein und Besucher über den faszinierend schönen Staat ISRAEL sowie seine einmalige kulturelle Vielfalt informieren. MACCABEE - Bier ist vorhanden.




Heilige Stadt, qualmende Reifen
Zum ersten Mal war die Formel 1 zu Gast in Israel: Tausende Besucher kamen zur "Formula One Peace Road Show" in Jerusalem. Der Ferrari-Sponsor Kaspersky hatte sie zusammen mit Bürgermeister Barkat organisiert. (Die Welt, Ynet, FR, Facebook) AN

Die jungen Wilden
Obwohl als Underdog angetreten, konnte sich die israelische U21-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft im eigenen Land wacker schlagen. Die Bilanz: Ein Sieg gegen England und ein Unentschieden gegen Norwegen. Aufgrund des schlechteren Torverhältnisses schieden die Israelis allerdings aus - wie die Deutschen auch. Die haben sich, so die Aufschrift auf ihren Trainingsshirts, "wie zu Hause gefühlt". (DFB) AN



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Eindrücke vom Israeltag 2013 finden sich auf der ILI Website.
2014 wird wieder Israeltag gefeiert: dann am 14.Mai 2014!
Und der 3. Deutsche Israelkongress wird am
10. November 2013 in Berlin stattfinden.
Kontakt: israeltag@il-israel.org







Taboule Burgul (Bulgur) Salat
Ein klassischer orientalischer Salat mit gebrochenem Weizen. 2 Tassen Bulgur in viel Wasser 30 Min. einweichen. Wasser durch Sieb abgießen. 2 Bund Petersilie kleinhacken, einige frische Minzblätter, ½ Bund Koriander, frisch gehackt, 1 Zwiebel, 2 Tomaten, 2 Gurken (ungeschält, längs geviertelt), 1 Paprikaschote (entkernt). Die Gemüse sehr klein würfeln und zur Petersilie geben. Alles mit der Hand durchmischen. Für die Sauce im Marmeladenglas schütteln: 2 EL Olivenöl, Saft von 1 Zitrone, 3 EL Granatapfelkonzentrat, ½ TL Piment, Salz und Pfeffer. Sauce darüber gießen, mischen und als Krönung eine Handvoll Granatapfel Kerne streuen (falls vorhanden).
Aus "Wundersa(h)mes aus Jerusalem"

(JA, Zumleben)



Jibril Rajoub: Palästina ohne Israel

Juden in Jerusalem 1913


Humus Song


Hitler und der Großmufti von Jerusalem



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Die Beflaggung des Frankfurter Römers (Rathaus) während des ersten Frankfurter Deutsch-Israelischen Freundschaftstages... (Facebook)

Formel 1 in Jerusalem... (Ferrari, Ferrari, Formel1, RP)



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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