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30. Juni 2013




Inhaltsverzeichnis

















Auto wird mit Wasser betankt
Israelische Forscher von Phinergy haben eine leistungsstarke Batterie für Elektrofahrzeuge entwickelt, die ein Jahr lang nur Wasser benötigt. Das Potential dieser Technologie ist so gewaltig, dass sich US-Präsident Barack Obama bei seinem Israel-Besuch im März 2013 persönlich von Phinergy-Chef Aviv Tzidon über diese neue Technik informieren ließ. Die
eigentliche Energiequelle ist Aluminium. Die Phinergy-Forscher haben in ihrem Labor nahe Tel Aviv eine Aluminium-Luft-Batterie entwickelt, bei der die Anode aus Aluminium besteht. (Welt) TS

In den Erinnerungen lesen
Eindrücke und Erfahrungen sind 24 Stunden lang im Hirnaktivitätsmuster nachzulesen. Während der Ruhephase bewegen sich "ruhende Wellen" durch die äußeren Hirnschichten. Wie Prof. Rafi Malach vom Weizmann Institute of Science im Journal of Neuroscience schreibt, bildet dieses Wellenmuster das Archiv vergangener Erfahrungen. (grenzwissenschaft) DJ

Fruchtbar trotz Chemo
Forscher des Chaim Sheba Medical Center haben eine Chemotherapie entwickelt, die Eierstöcke nicht beschädigt. Dazu ergänzen sie bei Chemotherapie
verwendete Stoffe mit AS101, eine in Israel erfundene synthetische Verbindung. AS101 verhindert ungesundes Wachstum von Eizellen nach einer Chemotherapie. Das stellte sich als die Ursache für Unfruchtbarkeit heraus. Durch unkontrolliertes Wachstum wurden die Eizellen schnell aufgebraucht, während die Eierstöcke einen sogenannten "Eierstock-Burnout" erlitten. (israel21c) DJ

Das Herz mit Hautzellen heilen
Prof. Lior Gepstein vom Technion Institute of Technology verwandelt Hautzellen in pluripotente Stammzellen (hiPSCs). Die hiPSCs hat Gepstein im Labor zu gesunden Herz-Zellen weiterentwickelt. Sein Ziel ist, Patienten mit
Herzinsuffizienz eigene weiterentwickelte Herzzellen einzupflanzen und damit deren Herz zu heilen. (nocamels) DJ

Für immer trocken
Dr. Segev Barak (Universität Tel Aviv) hat mit amerikanischen Kollegen den Pfad im Gehirn identifiziert, der Alkoholiker rückfällig werden lässt. Schon der Geruch
von Alkohol aktiviert bei (trockenen) Alkoholikern den Alkohol-Erinnerungsspeicher und erweckt das Verlangen nach Alkohol. Barak konnte bei Ratten den Gehirnpfad mTORC1 im Amygdala ausmachen. Zudem gelang es ihm, die Wirkung dieses Pfades bei Ratten mit dem Medikament Rapamycin zu unterbinden. Sie wurden nicht rückfällig. (nocamels, jpost) DJ

Elektroroller für Tel Aviv
Die Tel Aviver Stadtverwaltung testet eine Flotte von 25 neuen Elektrorollern für ihre Mitarbeiter, um Umweltverschmutzung und den Geräuschpegel zu mindern. Nach Erfolg des Pilotprogramms, sollen etwa 300
benzingetriebene Motorräder ausgetauscht werden. Die Zahl der heute rund 25.000 Motorräder und Mopeds in Tel Aviv steigt schnell. (Jpost) TS

Kampf ums richtige Essen der Kinder
Maor Bar, ein Abgänger der Bezalel Kunstakademie, hat bei seinem Sohn Yatir gesehen, wie schwierig es ist, ihn zu ausgewogenem Essen zu bewegen: Gemüse, Proteine und Kohlhydrate. Auf seiner "Mit Kindern Essen" Facebook
Seite veröffentlicht er Bilder kreativer Mahlzeiten. Die Mahlzeiten mit Kindern selber zu "basteln", schafft nicht nur Nähe, sondern vor allem auch Hunger auf die richtigen Zutaten. (NoCamels) TS








High-Tech-Nation
Mit einer großen Delegation von Unternehmern und Managern kam Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler zu seinem ersten Besuch nach Israel. Neben dem Ziel, Unterstützung für das Land zu demonstrieren, stand das
Knüpfen neuer Kontakte mit israelischen Start-Ups im Vordergrund. "Israel ist High-Tech-Nation und attraktiver Wirtschaftspartner", twitterte der Minister nach seiner Ankunft in Jerusalem (Foto). (Bild) MN

Israel liegt im Trend
René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, berichtete in einem Interview mit dem Branchen-Portal Gründerszene über seinen Besuch zur Präsidenten-Konferenz in Israel sowie über Projekte und Beteiligungen der Deutschen Telekom. Zum Interview. MN

Cleantech für Großbritannien
Mapal Green Energy wird nächste Woche seine Technologie der Wasseraufbereitung in Großbritannien einsetzen. Ein entsprechender Vertrag wurde Anfang des Monats zwischen "Anglian Water" und der Firma aus Haifa unterschrieben. (jpost) MN

Win-Win im Sprudel-Markt
SodaStream kooperiert mit der US-amerikanischen KitchenAid und lanciert demnächst sein allerneuestes Modell. Der israelische Hersteller der beliebten Sprudelwassermaschinen für Zuhause unterschrieb einen
entsprechenden Vertrag mit der Tochtergesellschaft der Whirlpool Corporation, die weltweit Küchengeräte vermarktet. (Israel21c) MN

Fresenius verkauft Biotechsparte nach Israel
Das israelische Unternehmen Fuhrer hat die Biotechspart des Dax-Konzerns erworben. Fresenius Biotech hatte
zuletzt starke Verluste verbucht. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. (Handelsblatt)

Israel überholt China
Mit Rüstungsverkäufen im Wert von USD 2,4 Mrd. steht Israel 2012 auf Rang 6 der weltweit grössten Waffenexporteure. China fiel auf Platz 7. Laut IHS Jane's führen die USA mit USD 28 Mrd., gefolgt von Russland
(10 Mrd.), Frankreich und Grossbritannien (je 4,5 Mrd.) und Deutschland (3 Mrd.). Israel folgt nach den USA an zweiter Stelle beim Verkauf unbemannter Aufklärungsflugzeuge (UAV, Drohnen). IHS Jane's prognostiziert, dass Israel bis 2014 doppelt so viele Drohnen wie die USA exportieren werde. (Tachles) TS


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Riesenrad für Tel Aviv
Im April 1014 soll im Hafen von Tel Aviv ein Riesenrad wie in London, Hong Kong, Paris und New York aufgestellt werden. In zwei VIP-Gondeln sollen sogar Mahlzeiten serviert werden. Das 80 Meter hohe Rad wird 42 versiegelte und mit Klimaanlagen ausgestattete Gondeln haben, für jeweils 6 Personen. (Ynet) TS

"Fill the Void"
Das israelische Drama "Fill the Void" (Deutscher Titel "An ihrer Stelle") wurde beim Haifa International Filmfestival als bester Film, und beim Palm Springs International Filmfestival 2013 als bester fremdsprachiger Film, gewählt. Weitere Auszeichnungen erfolgten bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2012. Ab dem 11. Juli kommt "Fill the Void" in die deutschen Kinos. (NL der Botschaft) MN

Israelische Soldaten retten die Menschheit
Zumindest im Kino. Seite an Seite mit Brad Pitt (Foto) beschützen sie die Welt vor Zombies. In dem neuen Blockbuster "World War Z" werden sie auch von israelischen Schauspielern unterstützt. (ynet, SZ) MN

Bolschoi Oper nach Israel
Die Moskauer Bolschoi Oper wird zu einem ersten Besuch nach Israel kommen und Tchaikovskys Meisterwerk 'Yevgeny Onegin' am 7. Juli in Tel Aviv aufführen. (TimesofIsrael) TS

Erfinder des Spotmarkt Marc Rich gestorben
Im Alter von 78 Jahren ist der aus Hamburg geflohene Jude Marc Rich (ursprünglich Marcel David Reich) in Luzern gestorben. Rich war der Erfinder des "Spotmarkt", mit dem er den Ölmarkt revolutionierte und die Ölkartelle zerbrach. Er hatte Südafrika wirtschaftlich geholfen und Israel mit iranischem Öl beliefert. Rich hatte USD 150 Mio. an Israel gespendet. Er wurde von der US Justiz belangt. Bill Clinton begnadete ihn jedoch. (Focus, Tachles) TS
Marc Rich mit OB Huldai bei der Eröffnung des Marc Rich Israel Cinema Centers im Feb 2012


Netanjahu zuversichtlich
"Wir stehen vor großen Herausforderungen, von Marokko bis Pakistan. Es gibt ein beispielloses Erdbeben. Es gibt in dieser Region einen Kampf zwischen Mittelalter und Moderne. Ich bin überzeugt, dass die Kräfte der Moderne die Oberhand gewinnen werden", sagte Netanjahu in seiner Abschlussrede bei der Zukunfts-Konferenz in Jerusalem. Er
äußerte Zweifel an Änderungen durch die neue Führung des Iran und drängte die internationale Gemeinschaft, "den Druck aufrecht zu halten." (Ynet) TS

Komplexität aus erster Hand
Neun Journalisten aus europäischen Ländern, darunter Österreich, Frankreich, Deutschland und Ungarn, reisten auf Einladung der Europe Israel Press Association (EIPA) drei Tage lang durch Israel, um sich über die Komplexität
des Nahen Ostens aus erster Hand zu informieren. Sie besuchten den Grenzübergang Keren Shalom, wo 400 Lastwagen täglich Waren in den Gazastreifen bringen. Für Saba Farzan aus Iran, die für Welt, Tagespiegel und Wall Street Journal schreibt, war es die erste Reise nach Israel überhaupt und ein "überwältigend positives Erlebnis". Die Journalisten besuchten auch den Grenzübergang Kuneitra zu Syrien auf den Golanhöhen, Sderot und einen Armeestützpunkt an der libanesischen Grenze, sowie die Barkan Weinkellerei in Samarien. (EJPress) TS

Neuer britischer Handelsminister
Ian Livingston, 48, ein "überzeugter Jude", der "Israel toll findet", wurde vom britischen Premierminister David Cameron überraschend zum ehrenamtlichen Handelsminister erklärt. Livingston gilt als einer der "sichtbarsten britischen Geschäftsleute". (TimesofIsrael) TS



Moschee in allen Hospitälern: Zunächst in allen größeren und dann auch in kleineren Krankenhäusern Israels sollen Moscheen, Gebetsräume für Moslems, eingerichtet werden. Dem Beschluss des Gesundheitsministeriums ging die Klage eines israelischen Arabers voraus, der es als diskriminierend empfand, mangels Raum im Freien beten zu müssen. (Haaretz)

Juden unerwünscht: Jüdische oder israelische Journalisten sind bei der palästinensischen Autonomiebehörde unerwünscht und erhalten keine Interviewtermine mehr bei palästinensischen Politikern. Auch offizielle Delegationen, etwa von US Außenminister John Kerry, sind angehalten, keine Juden mitzubringen. (heplev, gatestone)

Erzbischof Welby ohne Worte: Dem Erzbischof von Canterburry, Justin Welby, "fehlten die Worte" bei seinem Besuch in Jad Vaschem in Jerusalem. Erst kurz vor seiner Ernennung zum wichtigsten Posten in der anglikanischen Kirche hatte er erfahren, dass er geborener Jude und Sohn von Holocaustüberlebenden war. In Jad Vaschem
überreichte man ihm ein Gedenkblatt mit dem Namen eines in Auschwitz ermordeten Neffen. Er besuchte die Klagemauer, den Felsendom und die Grabeskirche. Palästinensische Christen waren "wütend", dass er keine Zeit für einen Besuch in Bethlehem hatte. Welby machte aber eine Tour entlang der Mauer. Ihretwegen, so Daily Mail, seien Christen zur Auswanderung gezwungen (und nicht etwa wegen Intifada, Selbstmordattentaten oder dem "Freiheitskampf" der Moslems). Israel National News fragt, ob Welby die extrem israel-feindliche Haltung seiner Kirche bremsen will und kann. (DailyMail, BBC, Israelnational, Haaretz) TS

Hanije will keine Verhandlungen mit Israel: Der Hamaschef im Gazastreifen, Ismail Hanije hat Präsident Abbas aufgefordert, keine Verhandlungen mit Israel aufzunehmen, trotz der amerikanischen Versuche, den Friedensprozess erneut zu beleben. Deutsche Politiker
wie Sigmar Gabriel hatten von Israel eine Anerkennung der Hamas gefordert, weil sie "gemäßigt" und "friedenswillig" sei. (Dailystar) TS

Wegen "Verunglimpfung" verurteilt: Der französisch-jüdische Politiker Philippe Karsenty ist von einem Pariser Gericht wegen "Verunglimpfung" des Staatssenders France 2 zu einer EUR 7.000 Geldstrafe
verurteilt worden. Karsenty hatte behauptet, dass der Tod des 12 jährigen Muhammad Al Dura so nicht stattgefunden haben konnte. Mehrere Dokumentationen, einschließlich 2 Dokumentarfilme der HR-Journalistin Esther Schapira, sowie ein neuer Report der israelischen Regierung, legen ebenfalls nahe, dass Al Dura weder verletzt noch getötet worden sei. (972Mag, JPost, IsraelHayom, wordpress) Die TV Aufnahmen wurden zu einer Ikone der Intifada und haben Hunderten Menschen das Leben gekostet. TS



Der Frieden in Nahost ist vorläufig gerettet und die UNO funktioniert wieder, dank der Fidschi-Inseln im Pazifik. Nachdem Österreicher, Japaner und Philippinos Hals über Kopf geflohen waren, weil in deren Nähe Syrer und Rebellen aufeinander geschossen hatten, schickten die Fidschis 182 Mann auf die Golanhöhen, um dort die Überwachung des seit 1974 geltenden Entflechtungsabkommens zwischen Israel und Syrien zu übernehmen. Jene UNDOF Truppen sind der einzige Kommunikationskanal zwischen Syrien und Israel. Deutschland hat derweil einer Verlängerung seiner Beteiligung an der im Libanon über den Frieden wachenden UNIFIL zugestimmt. Die deutsche Marine schippert seit 2006 vor der Küste des Libanon, um Waffenschmuggel zu verhindern, jedoch ohne jemals ein Waffenschmuggelschiff aufgerieben zu haben. Das haben bisher nur die Israelis geschafft. Und wenn man von der Situation im Norden
absieht, gibt es im Moment hauptsächlich eins was das Land wirklich bewegt: Denn anders als Deutschland, erwartet Israel ein echtes Sommerwochenende: In Tel Aviv sollen es um die 30°C werden, in Tiberias 36°, in Eilat gar 42°C. Was liegt also näher, als einen entspannten Strandtag einzulegen, sei es am Mittelmeer, am
See Genezareth oder am Roten Meer? Auch Wassersportler werden bei vorhergesagten Wellenhöhen von bis zu zwei Metern auf ihre Kosten kommen. (Ynet, 28.06.13) TS



Israelkritik oder Antisemitismus?
Gebetsmühlenartig wird wiederholt: nicht jede Kritik an Israel sei antisemitisch. Samuel Salzborn hat in Kirche und Israel analysiert, dass mit Sigmund Freud diese (präventive) Verneinung mehr über den Sprecher und seine unbewussten Affekte aussagt, als über den Inhalt. Eine Rebellion gegen ein Sprechverbot also, das nur als Tabuphantasie, nicht aber real existiert. Denn Fakt ist: Über kaum ein anderes Land der Welt wird in deutschsprachigen Medien so umfangreich, so intensiv und so kritisch berichtet wie über Israel. Fast keiner dieser Berichte führt zu Kritik, antisemitisch zu sein. Wer sich antisemitisch äußert, muss auch als Antisemit benannt werden - das ist wissenschaftlich geboten, im Sinne einer klaren und eindeutigen Analyse, sowie politisch erforderlich, weil Antisemitismus sich nicht erst in Taten, sondern gleichermaßen in Worten ausdrückt. (HaGalil, HC) TS



Musik-Mix in NRW: Vom 19. - 21. Juli findet das Serengeti Festival Schloss Holte-Stuckenbrock statt. Am ersten Tag sind die Balkan Beat Box zu sehen. Die erfolgreiche Band, die von drei Israelis in New York
gegründet wurde, verbindet orientalische Klänge mit Hip-Hop, Balkanpop und Flamenco-Musik. (Serengeti Festival) MN

Mayumana kommt vom 9. Juli bis 8. September auf Tournee nach Deutschland. Mit Licht, Tanz und rasanter Bewegung verschaffte sich das Ensemble weltweit einen Ruf. Die Schirmherrschaft für die Show in Deutschland übernahm Iris Berben. Termine und Tickets hier. (NL der Botschaft,Mayumana) MN

Jugendorchester Kiriat Tivon spielt im Kölner Synagogen-Gemeinde-Saal am Donnerstag den 18. Juli 2013 um 19:00 Uhr aus Anlass des 65. Geburtstags Israels. Weitere Infos: Tal Kaizman, Jüdischer Nationalfonds e.V. Keren Kayemeth LeIsrael, Tel. 0221/4767245, Mobil 0160 93 778 778, Email, Web.

Am Donnerstag, 4. Juli, 20 Uhr, sprechen Sebastian Mohr und Tilman Tarach in Dresden über »Israel und seine Feinde«. Ort: Kosmotique e.V., Martin-Luther-Str. 13, 01099 Dresden. Eine Veranstaltung des AK Antisemitismus Dresden. TS




Schneller, härter und lauter
Matkot ist eine israelische Erfindung, ein äußerst beliebtes Ballspiel am Strand, mit Hartgummibällen und Holzschlägern. Israelis gelten als "Könige von Matkot". Das Spiel macht andere Strandbenutzer oft nervös. Jetzt hat es sogar die BBC entdeckt. (Ynet, BBC)



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Brilliante Augen/ und Gesichtsidentifizierung

Matkot


Wahrheit zu Israel mit Danny Ayalon


Israel National Anthem - HaTikva
ROCK Version by Niro Knox



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Thomas
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Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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