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7. Juli 2013




Inhaltsverzeichnis


















Brüche heilen 75% schneller
Am Hadassah Krankenhaus haben 24 Patienten mit schweren Becken-Frakturen Mesenchymale Stammzellen injiziert bekommen. Sie wurden vorher aus dem Becken entnommen und in den Bruch injiziert. Mesenchymale Stammzellen sind Bindegewebezellen und für die Knochenbildung (Osteoblasten) zuständig. Mit dieser Therapie konnte der Heilungszeitraum von 6-12 Monaten auf 2-3 Monate verkürzt werden. (nocamels) DJ

Schaum im Ohr
Gute Heilungsaussichten hat der Sumatra-Tiger Pedang im Safari-Tierpark Ramat Gan. Pedang leidet seit mehreren Jahren immer wieder unter Ohrentzündungen. Otic Pharma hat Pedang jetzt mit einem Schaum aus Antibiotika, Steroiden und Anti-Pilz-Stoffen behandelt. Der Schaum soll
die Mikroben abtöten. Otic Pharma will mit seinem Medikament auch Außenohrentzündungen bei Menschen, Hunden und Katzen behandeln. (israel21c) DJ

Gegen Parkinson und familiäre Dysautonomie
In einer Studie an Mäusen hat die Universität Tel Aviv gezeigt, dass mit dem Nahrungsergänzungsmittel Phosphatidylserin die Funktionalität von mehr als 2.400 Genen gestärkt wird. Wird es oral eingenommen, passiert
es sogar die Blut-Hirn-Schranke zum Gehirn. Dort unterstützt es die Übertragung von Signalen zwischen den Nervenzellen. Phosphatidylserin wird aus Rindfleisch, Austern oder Soja hergestellt. In USA ist es bereits auf dem Markt. (israel21c) DJ

Frühchen mögen Mozart
Frühgeburten mögen Mozart und weniger Bach oder Beethoven. Israelische Forscher haben den Sauerstoffverbrauch bei Babies gemessen, während sie Musik hörten. Ihr Stoffwechsel verstärkte sich deutlich bei Mozart. (Haaretz) TS

US Patent für israelischen Sex
Can-Fite BioPharma aus Israel erhielt ein US-Patent für eine bahnbrechende Droge für sexuelle Leistungsfähigkeit. Das Medikament "CF602" wolle einen Markt erobern, der auf USD 3 Mrd. Umsatz geschätzt wird. (Jewsnews) TS








Lockheed Zentrum in Israel
Lockheed Martin will ein Zentrum für Forschung und Entwicklung in Israel aufzubauen. In einem Joint Venture mit Bynet Data Communications Bynet Data
Communications sollen dort Informations- und Kommunikationssysteme entwickelt werden. Außerdem schloss der Flugzeugbauer ein Abkommen mit den Israel Aerospace Industries (IAI), wo die Flügel für den neuen F-35 Joint Strike Fighter gebaut werden sollen. (United Press International) MN

Schöne, neue 3D-Welt
Stratasys Inc. erwirbt die New Yorker Firma MakerBot. Die Firma aus Rehovot stellt 3D-Drucker her und erhofft sich durch die Übernahme einen größeren Marktanteil in diesem schnell wachsenden Bereich. Der Deal wird auf ca. USD 600 Mio. geschätzt. Stratasys präsentierte 12 Paar 3D-gedruckte Modeschuhe auf der Pariser Modewoche. (Globes, Globes) MN

Bürotürme im Armani-Design
Für das Prestige- Bauprojekt auf der Ha'arba'a-Straße in Tel Aviv verpflichteten die Bauherren (Hagag-Gruppe) Giorgio Armani. Der Stardesigner wird die öffentlichen Flächen in den Türmen, die Lobby und die Lounges gestalten. (Foto: Computer-Animation) (Ynet) MN

Boxee-Box
Boxee entwickelt Media Player-Software, sowie eine Box, für die Übertragung von Videos aus dem Internet auf ein Fernsehgerät. Diese Technologie des israelischen Startup überzeugte den Medien-Giganten Samsung. Er erwarb die Firma aus Tel Aviv für USD 30 Mio. Das Team arbeitet jetzt für Samsung. (Chip.de, Times of Israel) MN

Israels Startup-Szene
Mateo Freudenthal besuchte mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler einen der heißesten Spots für Unternehmertum weltweit: Tel Aviv, Israel. Die Sieben-Millionen-Einwohner-Oase kann bis auf China und die USA mehr NASDAQ-Unternehmen verzeichnen als jedes andere
Land. Außerdem verzeichnet es mehr Venture-Capital-Investitionen als Deutschland und Frankreich zusammen und ist das Zuhause von über 4.000 Startups. (Gruenderszene) TS


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Historische deutsche Bäckerei in Tel Aviv
Ein Haus in der alten "Deutschen Kolonie" in Sarona, heute nahe dem Verteidigungsministerium in Tel Aviv, diente den Templern als Bäckerei. Im Renovierten Gebäude sollen Klassenräume für Architekturstudenten eingerichtet werden.
Die Bäckerei wurde von der Gunther-Familie mitsamt einem Kaffeehaus betrieben. Die Gunthers hatten aus Deutschland Rezepte für Strudel und andere Spezialitäten mitgebracht. (Haaretz) TS

T-34 Tank in der Merkawa Straße gefunden
In zwei Metern Tiefe wurde bei Bauarbeiten in Holon ein alter russischer T-34 Panzer ausgerechnet in der Merkawa Straße gefunden, benannt nach dem modernen israelischen Panzer. In der Gegend wurden einst erbeutete Panzer arabischer Armeen wiederhergestellt. Kommentar:
Wie gut, dass er nicht in Tel Aviv begraben worden ist. Die Stadtverwaltung hätte ihm einen Strafzettel verpasst und sofort abgeschleppt. (Haaretz) TS

MEET (und) MIT
Das Programm MEET (Middle East Education through Technology) baut Brücken zwischen israelischen und palästinensischen Schülern. Drei Jahre lang erhalten die Schüler während der Sommerferien Unterricht von Dozenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT)
über Grundlagen des Unternehmertums. Damit sollen sie gemeinsam auf ihre spätere Zukunft vorbereitet werden. Das Auswahlverfahren ist anspruchsvoll, das gesamte Curriculum wird von der Organisation gesponsert. (NoCamels) MN

Elite Unis
Vier israelische Universitäten befinden sich unter den 100 weltweit Besten laut World University Ranking 2013. . Zu den Elite-Universitäten gehören die Hebräische Universität in Jerusalem (Rang 21), das Weizmann Institut (Rang 33) in Rehovot, die Universität Tel Aviv (Rang 57) und das Technion in Haifa (Rang 66). (Ynet) MN

Die Welt in Flammen setzen
Die 14-fache Grammy Gewinnerin Alicia Keys trotzte allen Boykottaufrufen und gab in Tel Aviv ein ausverkauftes Konzert im Rahmen ihrer globalen Tournee "Die Welt in Flammen setzen". Für die überzeugte Vegetarierin, die
allerdings israelischen Fisch aß, mussten Vollkornbrot, Zimt Rosinenbrot und Smart Wasser Flaschen importiert werden. Sie genoss auch die Nationalspeise Humus. Dazu trank sie israelisches Diet "Black Beer". (TimesofIsrael) TS


Gesteinigte Schauspielerin
Wieder einmal schlägt der alltägliche palästinensische Terror zu und in Deutschland herrscht beredtes Schweigen. Dieses Mal traf es ein prominentes israelisches Opfer: die aus der Satire-Sendung Latma TV bekannte Schauspielerin Ronit Awrahamof Shapira, ihr Mann, sowie ihre beiden Kinder
wurden von palästinensischen Steinewerfern attackiert, als sie mit dem Auto durch die Westbank fuhren. Nur die schnelle Reaktion ihres Manns verhinderte Schlimmeres. (Achgut) TS

Ägypten: Schuld sind immer die Juden
Die Ereignisse in Kairo wurden in Israel mit großer Intensität verfolgt und in Sondersendungen live berichtet, darunter mit Hilfe von Eldad Beck, dem Korrespondenten von Jedijot Achronot in Berlin. Beck sieht im Israel-Hass bei allen ägyptischen Parteien ein Hauptübel der Misere in Kairo. (AJ) TS

"Ägyptens Interim-Präsident Adly Mansour ist Jude"
Der Nachfolger von Präsident Muhammad Mursi, Adly Mansour, ist nach Angaben der Webseite der Moslembrüder ein Jude. Die Behauptung, die allein dazu dienen soll Mansour zu diffamieren und Unruhe zu stiften, löste in Ägypten die erwünschte Empörung aus. Die in Kairo jetzt regierenden
Militärs sorgten dafür, dass diese Meldung schnell wieder verschwand. Ein Fernsehmoderator behauptete zudem auf Facebook, dass Mansour sich dem Christentum zuwenden wollte, dass sich aber der koptische Papst geweigert habe, ihn zu taufen. (Ynet, algemeiner) TS

Was in der Süddeutschen Zeitung steht
Einer Buchrezension von Heiko Flottau hat das Feuilleton der SZ eine Karikatur von Ernst Kahl beigefügt. Das Bild zeigt ein bösartiges Monster mit Raffzähnen und Hörnern, Messer und Gabel in der Hand. Dazu heißt es in der Bildunterschrift: »Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils
umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefräßigen Moloch.« Kahl war empört, da seine Zeichnung durch die Bildunterschrift zu einer schlimmen antisemitischen Zeichnung im Stürmer-Stil uminterpretiert worden sei. Große Empörung gab es auch in der ganzen jüdischen Welt und in Israel. Zentralratspräsident Dr. Dieter Graumann zählte zu den ersten, die Ihren Schock über die SZ zum Ausdruck brachten. Botschafter Yakov Hadas-Handelsman beschwerte sich beim Chefredakteur. Das American Jewish Committee reichte eine Beschwerde beim Presserat ein. Das Simon Wiesenthal Center und andere drückten ebenfalls Ihren ungewöhnlich deutlichen Protest über die Verbreitung von Antisemitismus aus. Nachdem Feuilletonchefin Franziska Augstein, Halbschwester von Jakob Augstein, zunächst von einem "Missverständnis" gesprochen hatte, entschuldigte sich die SZ am Donnerstag in aller Deutlichkeit. (SZ, HC, Israelheute, JA, Camera, aro1, Israelnetz, Botschaft, JPost, Tagesanzeiger) TS

Jordanien ist Hüter des Tempelbergs
Die palästinensische Autonomiebehörde hat überraschend per Vertag mit Jordanien die jordanische Verantwortung über den Jerusalemer Tempelberg (Haram esch Scharif) mitsamt Felsendom und El Aksa Moschee anerkannt. 1994 hatte Israels Ministerpräsident Jitzhak Rabin offiziell die Rolle Jordaniens auf dem Tempelberg, wo einst die jüdischen Tempel standen, offiziell deklariert und anerkannt. Bis heute finanziert Jordanien die Gehälter des Wakf, der höchsten islamischen Behörde in Jerusalem und Israel. (Memri) TS
Von König Hussein vergoldet



Kuwaitis verteidigen Waffengeschäfte mit Israel: Zwei kuwaitische Abgeordnete haben in einem Fernsehinterview militärische Geschäfte ihres Landes mit Israel verteidigt. Wer den Handel kritisiere, müsse
auch den Propheten Mohammed verurteilen. "Die Scharia erlaubt uns Handel mit den Israeliten. Wir folgen dem Beispiel des Propheten Mohammed, der starb, während sein Schild bei einem Juden verpfändet war", sagte Parlamentsmitglied Hamad al-Dosari im Interview mit "Al-Adala TV". Nabil al-Fadhi, ebenfalls Abgeordneter, betonte, wenn es um die Sicherheit Kuwaits gehe, seien Geschäfte mit jedem Land möglich. (TimesofIsrael, Memri, Israelnetz) TS

Mursi plante Militärputsch: Wie der Tagesspiegel aus Kairo berichtete, habe Präsident Muhammad Mursi versucht, nach dem Ultimatum des Oberkommandierenden Teile der Armee auf seine Seite zu ziehen. Das habe das sofortige Eingreifen der Armee notwendig gemacht. Bundesaußenminister Guido
Westerwelle wusste nichts von Verstößen Mursis gegen die Verfassung. Deshalb verurteilte er das ägyptische Militär, weil es die "verfassungsmäßige Ordnung" gestört und den demokratisch gewählten Präsidenten gestürzt habe. Westerwelle stellte sich so in eine Reihe mit Iran und Hamas, die auch das Ende der Ära Mursi bedauerten. (Tagesspiegel, Kuentzel, Israelnetz) TS

Priester für Militärdienst: Gabriel Nadaf, 39, griechisch-orthodoxer Priester aus Nazareth, ruft Israels Araber auf, Militärdienst zu leisten. Seinetwegen kam es in der Knesset zu Tumulten. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt und die Polizei stellt dem Priester
Personenschutz. Abgeordnete warfen Hanin Zoabi vor, Drohbriefe an Nadaf gesendet zu haben. Gabriel Nadaf ist der Ansicht, dass Israel für die Sicherheit der christlich-arabischen Minderheit sorgt und dass arabische Christen deshalb in der Armee dienen sollten. Deswegen wurde er von seiner Kirchenleitung exkommuniziert. Nadaf wird als "zionistischer Agent und Verräter" beschimpft. (Algemeiner, Jpost) TS



Schon wieder steht der Nahe Osten Kopf. Innerhalb weniger Tage ist eine völlig neue Situation mit politischen, militärstrategischen und historischen Auswirkungen auf die ganze Region entstanden. So schnell und so unvorhergesehen kann das passieren. Ägypten ist das größte und wichtigste arabische Land. Unmittelbar betroffen ist auch Ägyptens Nachbar Israel. Doch die Verantwortlichen Israels haben eisern geschwiegen, um nicht in den Geruch einer Einmischung zu geraten. Welche Auswirkungen die dieSechs-Tage-Revolution in Kairo und das Ende des "islamischen Traums" auf Frieden und Beziehungen mit Israel haben, wagt niemand vorherzusagen. Die Kontakte mit der ägyptischen Armee sind gut und intensiv, während Präsident Mursi kein einziges Mal das Wort "Israel" ausgesprochen hat. Obgleich in Kairo gewohnheitsgemäß israelische Flaggen verbrannt worden sind, ist noch niemand auf die Kateridee gekommen, Israels Siedlungspolitik für den Sturz Mursis verantwortlich zu machen. Die Israelis verfolgten mit Spannung das Feuerwerk auf dem Tahrir-Platz in Kairo, während am Strand von Tel Aviv und in den malerischen Basaren Jerusalems von den Vorgängen im Nachbarstaat absolut nichts zu spüren war. TS



Palästinensisches Flüchtlingslager in Israel
"Ich fresse den sprichwörtlichen Besen, wenn es ein palästinensisches Flüchtlingscamp im Osten Jerusalems gibt." Das hatte ein Leser als Reaktion Richard C. Schneiders Bericht "Hip-Hop mit Friedensbotschaft" " geschrieben. Tatsächlich ist Schuafat ein so genanntes Flüchtlingslager, das von Israel nach Jerusalem eingemeindet worden ist bei der Erweiterung der Stadtgrenzen 1967. Neben Schuafat gibt es noch ein Flüchtlingslager in Scheich Dscherach, auf jüdischem Grundbesitz errichtet. Die Jordanier waren sich sicher, dass die Juden "niemals" nach Ostjerusalem zurückkehren würden. Inzwischen gab es Streit, weil die jüdischen Besitzer ihren Grund und Boden vor Gericht eingefordert haben und die Flüchtlinge auf die Straße gesetzt worden sind. Solange die UNRWA (UNO-Flüchtlingshilfeorganisation) in dem "Viertel" das Sagen hat, wird es als "Flüchtlingslager" definiert, auch wenn es dort nur bedingt anders aussieht als in anderen Stadtteilen auch. Die UNWRA wurde 1951 geschaffen, um "arabischen Flüchtlingen aus Palästina" und ihren Nachkommen zu helfen, bis sie in ihre alten Häuser in Israel zurückkehren können. Das käme einer Zerstörung des jüdischen Staates gleich. Für alle anderen Vertriebenen und Flüchtlinge in der Welt, Deutsche, Pakistaner, Griechen, Inder und auch für die vielen Juden, die aus den Arabischen Ländern vertrieben wurden, usw. gilt der Grundsatz, dass sie umgehend wieder ein normales Leben führen können, in ihrer Heimat oder in einem Gastland. Anders als allein die Palästinenser verlieren alle übrigen Flüchtlinge binnen kurzer Zeit ihren Status als Flüchtlinge. (Camera, NGOMonitor)-Umfragen haben ergeben, dass die Bewohner von Schuafat und anderen Vierteln in Ostjerusalem, die im Rahmen von Verhandlungen Teil der Autonomiebehörde werden könnten, keinesfalls auf ihre Privilegien als "Permanent Residents" Israels verzichten wollen. (Camera, JVL, JVL) TS




Capa im Zeitungsmuseum, Aachen
Kriegsfotograf Robert Capa (1913 - 1954) hat 1948 die Gründung des Staates Israel fotografisch begleitet. Das Internationale Zeitungsmuseum in Aachen stellt eine Auswahl dieser Werke anlässlich des 100. Geburtstags von Capa vor. Als ungarischer Jude - sein richtiger Name lautet Endre Erno Friedmann - befasste sich Capa intensiv mit dem Schicksal der verfolgten Juden nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Versuch einer jüdischen Staatsgründung. Zwischen 1948 und 1950 bereiste Capa das Land drei Mal. Die Ausstellung ist bis zum 6. Oktober 2013 zu besichtigen. (IZM) TS

Conact Stellenausschreibung
zum 01. Oktober 2013 sind zwei Stellen bei ConAct neu zu besetzen: Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit und ein Pädagogischer Mitarbeiter. Interessent/innen sind eingeladen, sich zu bewerben! Mail: info@ConAct-org.de. Website: www.ConAct-org.de TS




Mekel zur NBA
Gal Mekel unterschrieb einen Dreijahresvertrag mit den Dallas Mavericks. Er wird so der zweite Israeli nach Omri Caspi, der in der amerikanischen NBA spielt. Der 25-jährige freut sich, Seite an Seite mit Dirk Nowitzki zu spielen. (JPost) MN

Ägyptische Ringerin wegen Beißen gesperrt
Der Internationale Amateur-Ringer-Verband (FILA) hat die ägyptische Freistilringerin Enas Mostafa suspendiert. Anfang Juni hatte sie ihre israelische Konkurrentin Ilana Kratysh in den Rücken gebissen, sodass es blutete und ihr mehrere Finger gebrochen. Zuvor hatte Mostafa ihr das obligatorische Händeschütteln vor dem Kampf verweigert. (Israelnetz, Wiki, Ynet) TS






Hawaij für die Suppe
Hawaij bedeutet auf jemenitisch "Gewürz".
Bereiten Sie einfach mal eine Gemüsesuppe mit allen Resten aus dem Kühlschrank, eine Hühner- oder Rindfleischsuppe.
Als Gewürz schütten Sie eine kräftige Ladung der Gewürzmischung hinzu (lieber mehr als zu wenig). Und schon haben Sie eine typisch jemenitische Suppe.
Die Gewürzmischung ist in Israel derart beliebt, dass man sie auch im Supermarkt findet. Aber ehrlich: Frisch und selbstgemacht schmeckt sie noch viel besser.
Aus "Wundersa(h)mes aus Jerusalem"
2 EL Pfeffer (schwarz)
3 EL Kümmel/Kreuzkümmel/Camun
1 EL Korianderpulver
1 Tl Kardamom Samen
1 Tl Safran
2 Tl Turmeric / Kurkuma / Gelbwurz
1 Tl Nelke.
Man kann auch Muskatnuss und getrocknete Zwiebelflocken hinzufügen.
Die Gewürzkörner in trockner Pfanne vorsichtig auffrischen/rösten. Im Mixer oder Mörser zu Pulver mahlen. In dicht geschlossenem Glas aufheben.






Spielplatz für Behinderte

Alicia Keys setzte in Tel Aviv "die Welt in Flammen.

Ägypter sprechen fließend Hebräisch und berichteten vom Tahrir-Platz



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben



Seltene Fotos eines Mondspektakels über Israel (Israel21c)


Und ein ebenso seltenes Foto des Staatspräsidenten Schimon Peres mit Teddy Kollek
(Der Elefant wurde nach dem verstorbenen Bürgermeister Jerusalems benannt)



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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