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14. Juli 2013




Inhaltsverzeichnis


















Kochen statt schneiden
Das Biotech-Unternehmen InSightec mit Sitz in Tirat Hacarmel in Israel zerkocht Tumore anstatt sie herauszuschneiden. Im MRT wird ein fokussierter Ultraschall-Strahl auf das Tumorgewerbe gerichtet. Der
Chirurg kann im MRT genau beobachten, wie der Ultraschall-Strahl den Tumor erhitzt und damit zerstört. (nocamels) DJ

Rost für die Solarbranche
In photoelektrochemischen Zellen wird Wasser (H2O) mit Sonnenlicht in Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O) gespalten. Dieser Prozess kann mit Eisenoxid (Rost)
verbessert werden. Forscher der ETH Lausanne (EPFL) und des Technion in Haifa haben herausgefunden, mit welcher Nanostruktur dies am kostengünstigsten geht. Ihr Prototyp senkt die Produktionskosten des Energieträgers Wasserstoff von € 15 auf € 5 pro Kilo. (technion) DJ

Haut aus Gold
Mit einer Haut aus Gold will das Technion Patienten mit großflächigen Verbrennungen helfen. Die zweite Haut besteht aus einem Netz von Goldpartikeln, die einen Durchmesser von 5-8 Nanometer (10^-9 m) haben. Sie reagiert auf Berührung, Temperatur und Feuchtigkeit. (gizmodo) DJ

Stress wird vererbt
Stress wird während der Schwangerschaft an die Nachkommen weitergegeben und lässt sich bereits in unbefruchteten Eizellen nachweisen. In dem Journal Biological Psychiatry berichtet die Universität Haifa von den Auswirkungen von Stress auf die Ausprägung der
genetischen Information (Gen Expression). Das Gen CRF-1 steuert das körpereigene Stress-Kontroll-System. In Tierversuchen zeigten die Forscher, dass die Gen Expression von CRF-1 unter Stress zunimmt. Auch die Nachkommen gestresster Ratten hatten eine erhöhte Expression. Die Universität Haifa erforscht generationsübergreifende Einflüsse auf Kinder, deren Eltern eine Kriegserfahrung wie dem Zweiten Libanon-Krieg haben oder die desolate Sicherheitslage im Süden Israels erdulden mussten. (haifa) DJ

Die drei besten Startups
Das Büro des Chef-Wissenschaftlers Israels hat die drei besten israelischen startups ausgezeichnet: Cartiheal, Sol Chip, and ApiFix. (TimesofIsrael)

Genehmigungen
MyPermissions ist ein israelisches Startup, womit Nutzer sehen, welchen Applikationen Sie über Facebook und Co. Genehmigungen erteilt haben. Die Nutzer können diese dann sofort aufheben. "Bei mir waren es über 160(!), die meine Nachrichten und Bilder einsehen konnten." MyPermissions hat 1mio. Dollar Seed Finanzierung erhalten und den 3. Platz bei LeWeb, der wichtigsten Startup Konferenz in Europa, gewonnen. (mypermissions)
MyPermissions







Bahrain will israelische Perlenkette
Orna & Isaac Levy aus Ramat Motza in Jerusalem, Inhaber der 1986 gegründeten israelischen Firma Yvel, setzen eine Familientradition fort. 11 Jahre lang haben sie 26 Jahre alte, 20 bis 28 Millimeter große Perlen aus Riesenmuscheln zur kostbarsten Perlenkette der Welt zusammengesetzt. Der Wert der Kette wird auf $1,3 Mio. geschätzt. Inzwischen
haben sich ungewöhnliche Käufer angemeldet. Die Regierung von Katar hat das Künstlerpaar eingeladen, die Kette in Bahrain an einen saudischen Kunden zu verkaufen. Die Levys sind bereit, die Einladung der Regierung von Katar anzunehmen, wollen zuvor aber in die Philippinen reisen, wo die Perlenkette einer königlichen Familie aus Südostasien präsentiert werden soll. (Ynet, Israelnetz) TS

Billigflüge nach Tel Aviv
Seit Dezember 2012 fliegt WizzAir von Budapest und Bukarest nach Israel. Ab Oktober will die ungarische Fluggesellschaft drei neue Direktflüge nach Tel Aviv anbieten: Geplant sind drei wöchentliche Flüge aus dem polnischen Katowicz, und jeweils zwei wöchentliche Flüge aus dem litauischen Wilna und dem rumänischen Cluj. (Globes) MN

Hamashbir goes eBay
Ab Ende des Jahres werden Produkte des Kaufhauses Hamashbir bei eBay angeboten. Es ist die erste Kooperation der Internet-Verkaufsplattform mit einer israelischen Firma. Hamashbir erstellt derzeit eine gemeinsame Website mit eBay. (Globes) MN

BDS zum Trotz
60 Farmer aus Gaza besuchten ein Seminar in Israel, um Zuchtmethoden zu erlernen. Das Seminar war von der Origins Seeds Company gesponsert, die Fruchtsamen in 17 Länder exportiert, darunter auch nach Gaza und in das Westjordanland. Dank des Trainings und der Samen konnten die Bauern 11 Tonnen Wassermelonen pro Dunam ernten, doppelt so viel, wie im Vorjahr. (Israelnational) TS



Sphinx in Israel
In Hatzor, im Norden Israels, sind die steinernen Füße einer 4000 Jahre alten ägyptischen Sphinx gefunden worden. Zwischen den Füßen der Steinfigur ist in Hieroglyphen der Name des ägyptischen Königs Mykerinius
eingemeißelt. Der gilt als einer der Erbauer der Pyramiden von Giseh. Nach Angaben der Entdecker, Amnon Ben-Tor und Scharon Zuckerman von der Hebräischen Universität, enthält die Hieroglypheninschrift das Zeichen für die Formel: "Geliebt von Gott, der ihm ewiges Leben verlieh". Das deute auf die Herkunft der Statue aus der alten Stadt Heliopolis bei Kairo. (ntv; jpost) TS

Fund aus der Zeit vor König David
Ein Krug aus der Zeit der Jebusiter vor König David wurde in Jerusalem von der Archäologin Eilat Mazar entdeckt. Die kanaanitische Inschrift darauf stammt aus dem zehnten Jahrhundert vor der Zählung und ist die älteste alphabetische Schrift, die je in der Stadt gefunden wurde. Die Buchstaben m, q, p, h, n, (vielleicht) l und n sind leicht lesbar, aber unverständlich. (TimesofIsrael, israelnetz) MN



Gethsemane mit eigener Homepage
Die Kirche der Nationen mit dem Garten Gethsemane, eine wichtige christliche Heilige Stätte, hat jetzt eine eigene Homepage. Immerhin heißt es dort, dass der Tempelberg den Juden und Christen "besonders heilig" sei, während Moslems nicht erwähnt werden. Die Olivenbäume im Garten Gethsemane hätten allerdings erst die Kreuzfahrer vor 900 Jahren gepflanzt. (Gethsemane) TS

Jerusalems Bürgermeister feuert Kanone ab
Bürgermeister Nir Barkat hat zusammen mit Rajaii Sandouk Hajj mit einem laut Knall einer Kanone das Ende des ersten Ramadan-Fastentags verkündet. Die Tradition wird seit 120 Jahren gewahrt. Während des Ramadan zwischen dem 9. Juli und 10. August fasten die Moslems von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Wegen des Feiertags ermöglicht Israel fast unbeschränkten Zugang zum Gebet auf dem Tempelberg auch für Moslems aus dem Westjordanland. Männer über 45 und Frauen ohne Altersbegrenzung dürfen ohne Sondergenehmigung nach Israel einreisen. Die Stadtverwaltung ermöglicht kostenloses Parken, hat Stadttore mit Lichterketten geschmückt und sorgt für verstärkte Abfallentsorgung in der Altstadt. Muslimische Stadtarbeiter machen schon um 14:00 Uhr statt um 16:00 Uhr Feierabend. (Israelnetz) TS

Youtube

Brainpower (Gold-Jungs)
Bei der Computerolympiade für Jugend in Brisbane, Australien (International Olympiade in Informatics), holten die israelischen Schüler eine Goldmedaille, zwei Silber- und eine Bronzemedaille. Damit nimmt das israelische Team den achten Platz von 80 Ländern ein. (Times of Israel, Israelnetz) MN

Bücherei mit Seeblick
Tel Aviv hat 22 öffentliche Büchereien, die jährlich mehr als 400.000 Bücher ausleihen. Nun hat die Stadt am Strand eine mobile Bücherei aufgestellt. So können die Leseratten ihr Buch auch am Strand genießen. (NoCamels) MN

Tropfen-Wunder
Bei Straßenarbeiten in der Nähe von Kfar Saba wurde eine Tropfsteinhöhle entdeckt, die noch größer sein soll als die bekannte Sorek-Höhle in der Nähe von Jerusalem. Nach ersten Schätzungen ist die Höhle ca. eine Mio. Jahre alt. (Israel21c, TimesofIsrael) MN

LY EL AL, EMBRACE ISRAEL
EL AL Israel Airlines hat die Wohltätigkeitsinitiative GlobaLY ins Leben gerufen, für Mitglieder des Vielfliegerclubs MATMID, um die Verbundenheit mit Israel zu stärken. Das MATMID/GlobaLY Programm leistet eine
Geldspende im Gegenwert von fünf Prozent der von MATMID/GlobaLY -Clubmitgliedern gesammelten Punkte. Diese EL AL Spende kommt drei karitativen, israelischen Projekten zugute: "Taglit-Birthright Israel", mit der Vereinigung "Association for the Wellbeing of Israel's Soldiers" werden Alleinstehende IDF-Soldaten zu ihren Familien geflogen (Aguda Lema'an Hachayal). Kindern mit lebensbedrohlicher Krankheit, wird mit der Stiftung "Make-a-Wish Israel" ein Herzenswunsch erfüllt. (ELAL)


Schlankheitskur für Israels Armee
Die Budgetkürzungen treffen auch die "Heiligen Kuh": Israels Armee. Bis zu 5000 Berufssoldaten sollen entlassen, Panzer, Flugzeuge und Kriegsschiffe eingemottet werden. Der Plan von Generalstabschef Benny Gantz diene dazu, die Armee der neuen Wirklichkeit auf dem Schlachtfeld anzupassen:
Cyberkrieg, Terrorbekämpfung, Raketenkrieg. Klassische Panzerschlachten wie noch 1973 seien heute "unwahrscheinlich" behauptet der Verteidigungsminister. (sfr) TS

Peres: "Stolz auf arabische Israelis"
Israel muss für vollständige Gleichheit der arabischen Bevölkerung sorgen und Diskriminierung verhindern, so Präsident Schimon Peres bei einem Treffen mit arabischen Ortsvorstehern. Zu dem Treffen waren die Bürgermeister
der Städte Nazareth, Rahat und Schfaram und kleiner arabischer Dörfer gekommen. Peres rief seine Gäste dazu auf, "eine Vision für die Zukunft zu schaffen und an die kommenden 40 Jahre in Ihren Städten zu denken". (Israelnetz) TS

Botschafter in Washington
Michael Oren, seit 2009 israelischer Botschafter in Washington, wird sein Amt niederlegen. «Israel und die USA pflegen seit jeher eine spezielle Beziehung, und ich war privilegiert, in diesen Jahren der Herausforderungen an
der Festigung dieser Beziehungen beteiligt gewesen zu sein.» Michael Oren, von New Jersey nach Israel eingewandert, ist Historiker. Netanjahu hat mit Ron Dermer einen ?engen Vertrauten zu Orens Nachfolger bestimmt. Dermer war von 2005 bis 2008 Wirtschaftsattaché in Washington. (Tachles, Algemeiner) TS


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Kein "fair play" beim Fußball: Während die Palästinenser sich beim FIFA-Chef Josef Blatter über eine von Israel verordnete mangelnde Bewegungsfreiheit beklagten, verlangte Premier Benjamin Netanjahu mehr "fair play". Es sei ein doppeltes Kriegsverbrechen, wenn
Fußballplätze im Gazastreifen als Waffenlager und dann auch noch für den Abschuss von Raketen auf Tel Aviv missbraucht würden. Netanjahu zeigte Blatter entsprechende Filmaufnahmen von Drohnen. (Israelnetz, pmo)

Hamas in Not: Die radikalislamische palästinensische Organisation Hamas hat Vater, Mutter und jetzt auch noch die Geschwister verloren. In Ägypten und die Moslembrüder abgesetzt. In Syrien musste die Hamas ihre Büros schließen. Iran stellte die Finanzierung ein
und jetzt fordert die Hisbollah auch noch die Hamas auf, ihre Büros im Libanon zu schließen. Obgleich die Hamas (wie Mursi) "demokratisch" gewählt, dann aber undemokratisch geputscht hat, gilt sie wohl nur noch bei deutschen Politikern als notwendiger Verhandlungspartner Israels. (alanba) TS

Apartheidstaat Israel? Beim israelischen Militär spielt Religion keine Rolle. Zum Militärdienst werden Drusen und Beduinen eingezogen. Ebenso melden sich zunehmend mehr Moslems und Christen freiwillig zu Dienst an der Waffe. Sie schwören ihren Eid nicht auf dem Alten Testament, sondern auf dem Koran. (Audiatur, Israelnetz, heplev)
Fuad Garifat, Air Force



Luftattacke auf syrische Raketenarsenale im Hafen von Latakiye im Norden Syriens.
In der Nacht zum Samstag "bestätigten" gleich drei hohe amerikanische Beamte gegenüber CNN, dass Israel ein Waffenarsenal bei Latakiye in Syrien bombardiert habe. Dabei seien frisch von Russland angelieferte Yakhont-Raketen zerstört worden, mit denen Syrien den gesamten Schiffsverkehr nach Israel und die Erdgasplattformen vor der Küste hätte angreifen können. Zuvor hatte Israels Generalstabschef zynisch erklärt, dass es bei Explosionen oder Angriffen in der arabischen Welt immer heiße, dass Israel dahinter stecke. Während sich die USA über den Landesverräter Edward Snowden aufregen, fragt sich, warum die namentlich nicht genannten Beamten des Pentagon mit ihren Behauptungen Israel und Syrien in einen frontalen Krieg treiben wollen. Die Spielregel in Nahost lautet, dass nichts passiert ist, solange niemand die Verantwortung übernimmt. Angenommen, Israel hat tatsächlich in Syrien angegriffen, wäre Damaskus gezwungen, mit Krieg gegen Israel zu reagieren. Daran sind weder Russland noch Syrien oder Israel interessiert. Sollte Israel tatsächlich die Yakhontraketen zerstört haben, wäre das ein Akt der Selbstverteidigung gewesen und ein Wink mit dem Zaunpfahl, den Damaskus und Moskau wohl verstehen, ohne sich zu einem Krieg provoziert zu fühlen. Die Frage der Woche ist also, welche Absicht die Amerikaner verfolgen, hier als Spielverderber aufzutreten? (Haaretz, Dromi, Imra, Israelandstuff) Wie in Israel üblich, ist dies aber wohl eher eine Frage für die Politiker und Diplomaten, als für die Bevölkerung in Tel Aviv und Jerusalem, die sich eher damit beschäftigen, wo es das Beste Schwarma zu kaufen gibt, oder welcher neue Club gerade eröffnet hat.



Die US-Hilfe für Israel
"Seit dem Zweiten Weltkrieg haben die Amerikaner Hilfen in Höhen von USD 118 Milliarden (nicht inflationsbereinigt) geleistet. Der Betrag setzt sich fast ausschließlich aus unterschiedlichen Formen militärischer Unterstützung zusammen. Quelle: US Report for Congress", so schrieb es der SFR in einem ansonsten guten Artikel zu der "Abrüstung" der israelischen Armee. Besser wäre wohl die Formulierung "Umrüsten". Die USA können Israel beim besten Willen nicht "seit dem Zweiten Weltkrieg" finanziert haben, weil es Israel erst seit 1948 gibt. Im erwähnten Report kann jeder ab Seite 27 nachlesen, dass die Amerikaner erstmals 1968, Waffen an Israel geliefert haben. Bis dahin belief sich die amerikanische Finanzhilfe auf "Peanuts", Kredite in Höhe von wenigen Millionen Dollar. Frankreich war Israels militärischer und politischer Partner. Erst 1970 entwickelten sich die engen Beziehungen zwischen USA und Israel, politisch, militärisch und finanziell. Ohne sowjetische Hilfe hätte Israel seinen Unabhängigkeitskrieg nicht überlebt, während die USA 1948 sogar die Errichtung eines jüdischen Staates zu verhindern versuchten. Die Darstellungen, wonach Israel ohne amerikanische Hilfe und Unterstützung der "jüdischen Lobby" nicht entstanden wäre, sind Legenden, die hier durch den amerikanischen Report faktisch widerlegt werden. TS



Israel und die Juden dämonisieren
Manfred Gerstenfeld, Mitglied beim Jerusalem Center for Public Affairs, hat in seinem neuen Buch festgestellt, dass über 150 Millionen Europäer klare, zum Teil mittelalterliche Vorstellungen über die Juden pflegen und von einem israelischen Völkermord an Palästinensern fest überzeugt sind. Zu diesem Schluss kommt er aufgrund von teilweise unter dem Deckel gehaltenen
(peinlichen) Umfragen und Forschungsarbeiten. Sein Buch enthält 57 Interviews mit Gelehrten, Politikern und Experten. Es beschreibt, wie tief und verbreitet der Hass auf Juden und auf Israel ist. (HonestReporting, Amazon, Achgut) TS



Hadassah
Hadassah Deutschland hat eine neue Homepage mit Neuigkeiten aus Medizin und Forschung in Israel. (Hadassah) TS



Windsurfing
Bei der Windsurfing EM im französischen Brest holte Shahar Zubari die Silbermedaille. Bei den Juniorinnen erreichte Hadar Heller den ersten Platz. (jpost) MN

Basketball
Beim U20 Eurobasket in Talinn, Estland, bezwang die israelische Männermannschaft Bulgarien mit 68:66. Die Frauen siegten gegen Großbritannien 49:43. (FIBA) (ynet) MN

Jüdische Olympiade
Nächste Woche startet die 19. Maccabiah, die "jüdische Olympiade", in Ramat Gan. 9.000 Athleten aus 71 Ländern nehmen an dem großen Sportevent teil. Zudem wollen über 20.000 Touristen kommen. Die feierliche Eröffnung findet am 18. Juli im Teddy-Stadion in Jerusalem statt. (Times of Israel, Maccabiah) MN

Kapitulation vor dem Inferno
Das Cottbus-Testspiel gegen Maccabi Tel Aviv ist aus Angst vor rechtsextremen Übergriffen abgesagt worden. Die lokalen Behörden hatten das Spiel aus Sicherheitsgründen untersagt, nachdem bei einem Auswärtsspiel in Dresden gegnerische Fans als "Juden" beschimpft worden waren. (dradio)



Hawaij Kaffee
Zu den aufregendsten Erinnerungen an einen Besuch in Israel gehören nicht nur Bilder und Gaumenfreude, sondern auch die unvergesslichen Gerüche. In jedem Supermarkt gibt es "türkischen Kaffee" dem schon Kardamom beigemischt ist. Nachfolgend aber eine noch bessere Gewürzmischung, von der ein Viertel TL dem aufgebrühten süßen Kaffee hinzugefügt wird. Hawaij stammt von jemenitischen Juden:
Die Gewürze leicht in trockner Pfanne rösten und dann mahlen. Das Aroma der Gewürzmischung ist wesentlich kräftiger, wenn die Gewürze nicht im Mixer, sondern mit der Hand im Mörser zerkleinert werden.

50 Gr. Muskat; gerieben
50 Gr. Zimt
10 Gr. Kardamomsamen
10 Gr. Ingwer Pulver
10 Gr. Nelken



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Die neue Website wird DIESE WOCHE Online verfügbar sein...







Gleitschirmvergnügen für behinderte Kinder

Hexe von Tel Aviv

Missbrauch von Fußballfeldern



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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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