HIER klicken für Online Version


22. Juli 2013




Inhaltsverzeichnis




















Pflanzenöle statt Chemie
Das israelische Unternehmen Agro Shelef mindert den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln bei Obst und Gemüse durch Schädlings-Bekämpfung mit Pflanzenölen! "Wir nutzen die natürliche Fähigkeit von Pflanzen Schädlinge abzuwehren und haben so das
Kontrollsystem Tamar-Tech geschaffen", sagt Firmengründer Almog Yaish Pfirsiche enthalten Zyanid um sich gegen Eichhörnchen zu schützen. Mit ähnlichen Methoden blockieren auch andere Pflanzen ihre 'Feinde'. Ein wesentlicher Vorteil der Verwendung pflanzlicher Öle sei, dass Schädlinge nicht so leicht eine Resistenz gegen sie entwickeln. (jspace) TS

Bienensterben
Ohne Bienen gäbe es keine Nahrungsmittel mehr. 75% der Blüten werden von Bienen bestäubt. Ein weltweites Bienensterben alarmiert die Forscher. Israelis stehen an der vordersten Front. Schuld ist ein Virus, der
Bienenstöcke befällt. Das zu verhindern gelingt Prof. Ilan Sela der Hebrew University of Jerusalem und Forschern des B. Triwaks Bee Research Center in Rehovot. Yael Garbian und Eyal Maori haben einen Weg gefunden, Schaden durch Acaride, Bienenparasiten, zu begrenzen. Ein weiterer Grund für das Bienensterben sei der Einsatz von Insektiziden mit Neonicotinoiden, die von Chemiefirmen wie Bayer und Syngenta hergestellt werden. (Haaretz) TS

Israel gewinnt 5 Medaillen bei Physik Olympiade
Israelische Studenten gewannen einmal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze bei der 44. Physik-Olympiade in Dänemark. Von 83 Ländern belegten die Israelis so den 13. Platz. (Ynet) TS







Öl vor der Küste gefunden
Houstons Noble Energy Inc. (NBL:US) ist in 6.500 Metern Tiefe im Mittelmeer auf ein Ölfeld mit 1,5 Mrd. Fass Rohöl gestoßen, ausreichend für 15 Jahre von Israels Ölbedarf. Die Auswirkung auf Israels Wirtschaft wäre größer als die Erdgasfunde der letzten Zeit, sagt David Wurmser von
Delphi Global Analysis Group in Washington. Beteiligt an der Ölsuche ist auch Israels Shemen Oil & Gas (SMOG) Resources Ltd. mit Gabi Ashkenazi an der Spitze, dem ehemaligen Generalstabschef. Die Ölfunde würden auch Israels Sicherheit stärken. (businessweek) TS

Beyt Shemesh global
Beyt Shemesh Engines erhielt einen mehrjährigen Auftrag von der deutschen MTU Aero Engines AG für die Lieferung von Turbinenteilen für Flugzeuge im Umfang von USD 63 Mio. Zuvor unterschrieb die israelische Firma Verträge mit der PWA AG aus Deutschland, Snecma SA aus Frankreich sowie General Electric aus den USA. (Globes) MN

Intel greift zu
Omek Interactive entwickelte eine Software, die mit Hilfe einer 3D-Kamera die Gesten des Users erkennt und damit eine neue Dimension der Interaktion mit dem PC ermöglicht. Qualcomm und Samsung haben sich für die israelische Startup Firma interessiert. Intel hat Omek für
knapp USD 50 Mio. erworben. (Haaretz) MN

PillCam auf dem japanischen Markt
Die PillCam, die schluckbare endoskopische Camera von Given Imaging, wurde diese Woche von der japanischen Zulassungsbehörde zugelassen. Mit diesem Durchbruch wird ein rapider Anstieg beim Einsatz der nicht-invasiven Methode für die Frühdiagnose von Darmerkrankungen in Japan erwartet. (Globes) MN

Datteln für Ramadan
Schon der Prophet Mohammad hat zum Iftar, dem Fastenbrechen, während des Ramadan, einen Biss in eine saftige süße Dattel getan. "Amerikanische Muslime für Palästina" in Chicago wollen jetzt garantieren, dass ihre Kunden keine Datteln aus Israel kaufen. Doch 35% des
Weltmarktes für die besonders saftigen Medjool-Datteln wird von Israel beliefert. Viele dieser Datteln stammen aus dem Jordantal, wo sie von israelischen Siedlern gezüchtet und von palästinensischen Arbeitern geerntet werden. Wegen des Ramadan seien Israels Dattelexporte nach Europa "robust". (ChicagoT, ChicagoT, Dattel, freshplaza, Shalom) TS

VARGUS zur EMO 2013 in Hannover
Software zur Werkzeugauswahl in der Cloud. Geeignete Gewindewerkzeuge schneller finden. Die EMO 2013 im September in Hannover steht auch bei VARGUS aus Naharija unter dem Motto ,Intelligence in Production'. Der Gewindewerkzeug-Hersteller will sämtliche Prozesse beim
Gewindedrehen und -fräsen vereinfachen und beschleunigen. Das bedeutet schneller und zuverlässiger das für Bearbeitung und Werkstoff geeignete Gewindewerkzeug sowie die Technologieparameter zu finden. Die Technologie-Software VARGUS GEN kann jeder Interessent im Internet - also in der Cloud - abrufen und nutzen. (Emo, Vargus) TS




Palast des Königs David
Auf dem Hügel Chirbet Keijafa bei Beit Schemesch, etwa 30 Kilometer westlich von Jerusalem, sind zwei öffentliche Gebäude aus dem 10. vorchristlichen Jahrhundert von Archäologen der Hebräischen Universität und der Antikenbehörde freigelegt worden. Neben Lagerhäusern
wurde ein Palast aus der Zeit des Königs David entdeckt, der eindeutig von Israeliten und nicht von Philistern errichtet worden ist. Archäologe Saar Ganor: "Die organischen Funde konnten exakt auf die Jahre 1020 bis 980 datiert werden. Das ist die Periode des Königs David." (Israelnetz, TimesofIsrael) TS



Top-Museum
Die Holocaust-Gedenkstätte "Yad Vashem" wurde vom Online-Portal TripAdvisor unter die besten Museen der Welt gewählt. Das Museum in Jerusalem erhielt den vierten Platz unter insgesamt 25 weltweiten Top-Museen. Außerdem erhielt Yad Vashem von der Tourismus-Website den Exzellenz-Preis. (TripAdvisor, TimesofIsrael) MN

Netanya in Berlin
Er war bereits erfolgreicher Rockmusiker, bevor Micha Kaplan nach Berlin kam, um klassische Musik mit den Berliner Philharmonikern zu studieren. Mittlerweile ist er in der Hauptstadt mit seiner Band "Netanya" ansässig - benannt nach der israelischen Küstenstadt. Das neue Album der Band, "We are one, two, three" markiert sein Comeback zur elektrischen Bassgitarre. (Haaretz) Hereinhören hier MN

Max Brenner ist Top Renner in New York
USA Today hat die Milk Shakes von Max Brenner zu den Besten in den USA gekürt. Die Milk Shakes werden in den Filialen in New York ausgeschenkt. Max Brenner gehört dem israelischen Strauss-Unternehmen. Die Zeitung prüfte 11 Milk Shakes von Max Brenner und empfahl Pure Chocolate Granita. (TimesofIsrael) TS

Young Philharmonic Orchestra Jerusalem Weimar
Das Young Philharmonic Orchestra Jerusalem Weimar wird Ende Juli und Anfang August Konzerte in Weimar, Chorin, Berlin, Bayreuth und Dresden geben. Unter dem Leitsatz "Geschichte wird lebendig in der Perspektive des Anderen." steht die Arbeit des Orchesters mit
hochbegabten jungen Musikern aus Israel und Deutschland: Studierende der Jerusalem Academy of Music and Dance sowie der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Das neue binationale Orchester hat im Sommer 2011 die ersten Konzerte zum Gedächtnis an das KZ Buchenwald auf der Wartburg in Eisenach und in Berlin gegeben und im Dezember in Jerusalem und Tel Aviv. (Termine, Young) TS

Erfinder von "Like" (Gefällt mir) auf Brautsuche
Jared Morgenstern, 32, hat den Knopf "Like" (Gefällt mir) bei Facebook erfunden und so die Welt verändert. Morgenstern hatte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bei Studium getroffen und später mit einem großen Team die Idee des "Like" Knopfs umgesetzt. Jetzt, mit wohlgefülltem Geldbeutel, tourt der New Yorker Junggeselle auf seinen
jüdischen Wurzeln durch Israel, um eine passende Braut zu finden. Er will auch mal bei Bar Refaeli reinschauen. (Jpost, Ynet) TS

Eine Schlagzeile die rund um die Welt ging.
Schlange beißt Mann in P...
Eine Schlange hatte einem Israeli im Norden des Landes in den Penis gebissen. Der 35 Jahre alte Mann hat beim Wasserlassen plötzlich einen "beißenden Schmerz" empfunden. Beim Verlassen der Toilette sah er noch eine schnell verschwindende "kleine schwarze Schlange". Da unklar war, ob es sich um ein giftiges Reptil handelte, wurde eine Ambulanz angefordert. Auf dem Weg ins Ohne Bild...
Schlange zur Illustration
Rambam-Krankenhaus in Haifa habe das Opfer "Ruhe bewahrt" und "Witze mit den Sanitätern gerissen". (news.at, Welt, TimesofIsrael, news.de, Shortnews, N24, allovernews, newspit, nachrichten.at, Tirol, heute.at, NYDaily) TS


Kerry verkündet Neubeginn
Überraschend hat US-Außenminister nach einer Visite in Ramallah einen Neustart des seit 5 Jahren gestoppten Friedensprozesses angekündigt. Die Gespräche seien auf 9 Monate befristet und würden heimlich von Saeb Erekat und Zipi Livni demnächst in Washington geführt werden. Unklar ist noch, welche Bedingungen gestellt und erfüllt worden
sind. (ICEJ, Video, state) Während Israel immer wieder zu Verhandlungen ohne Vorbedingungen aufgerufen hatte, wurde vor wenigen Tagen berichtet, dass auf Seiten der Palästinenser unter anderem ein Flughafen in Ramallah, Hotels am Toten Meer, mehr Visas und Arbeitsgenehmigungen in Israel als Bedingungen genannt wurden. (Ynet) TS

EU-Richtlinien
Am Freitag sind die EU-Richtlinien für Kooperation mit Israel offiziell veröffentlicht worden, trotz intensiver israelischer Bemühungen, das zu verhindern. Künftig werden sich israelische Institutionen verpflichten müssen, keine direkten oder indirekten Aktivitäten in den Gebieten
"jenseits der Grenzen von 1967" zu tun. Premierminister Benjamin Netanjahu will sich von der EU nicht die Grenzen vorschreiben lassen. Auch wurde auf israelischer Seite damit gedroht diverse Vorzeigeprojekte der EU zu verlassen, sollte das Dekret aufrecht erhalten werden. (TimesofIsrael, JewishPress) EU-Sprecher rudern derweil zurück und "erklären", dass es kein "bindendes Dekret" sei, den Handel nicht betreffe, für die EU-Länder nicht bindend sei und dass israelische Institutionen wie Hadassah oder die Hebräische Universität nicht betroffen seien. (dailystar, Haaretz, Tablet, TimesofIsrael) TS

Neuer israelischer TV-Sender
Auf Englisch, Arabisch und Hebräisch sendet I24news von Jaffo aus Nachrichten. Die Einführung eines Israel-basierten 24-Stunden-TV-Nachrichtensender soll eine "andere Sicht" des jüdischen Staates liefern, "die auf internationalen Fernsehsendern fehlt", so Direktor Franck Melloul. Der Kanal beschäftigt 150 Journalisten vor Ort und 20 ausländische Korrespondenten. Finanziert wird das Unternehmen vom Franco-israelischen Geschäftsmann und Telekom-Tycoon Patrick Drahi. Haaretz bezeichnet den
Franck Melloul
frisch gegründeten Sender schon als "radikalen TV-Kanal", vielleicht, weil der Sender eine israelische Antwort auf die Propaganda von Al Dschesira sein soll. (I24News, algemeiner, rance24) TS


Ihre Anzeige hier...




Hier könnten auch Sie Ihre Werbung schalten. Der ILI-Newsletter erreicht etwa 27.000 Leser mit besonderem Interesse an Israel. Wir schicken Ihnen gerne unsere Mediendaten und Angebotsliste zu.
Bitte richten Sie Ihre Anfrage an:
ili@il-israel.org




Schimpfwort "Jude" auf deutschen Schulhöfen: : Das "aggressiv negative Israel-Bild" in deutschen Schulbüchern hat den Regensburger Sprachwissenschaftler Raphael Sterl mit Mathematik-Prof. Roland Hornung und Mathematik-Studentin Valentina Afanasev zum Anlass genommen, eine Info-Broschüre "Handreichungen zu Israel" zu erarbeiten,
um die "sieben ganz modernen Lügen über Israel" zu entkräften. Noch vor den Ferien soll sie an Erdkunde-, Geschichts- und Religionslehrer Regensburger Schulen verteilt werden. Bestärkt wird der "deutsch-israelische Freundeskreis Regensburg" durch den Journalisten Gideon Böss, der in einer Studie das "Israelbild in deutschen Schulbüchern" untersucht hatte. (Welt, Israelkompetenzkollektion) Böss gibt diesem über Schulbücher verbreiteten Bild eine Mitschuld daran, dass es wachsende Vorurteile und Ressentiments gegenüber Israel in der jungen Generation gibt. (Mittelbayerische) TS

Entweihte Heilige Stätten: Wenn extremistische "Siedler" Kirchen beschmieren oder Moscheen schänden, macht es weltweite Schlagzeilen, obgleich die Taten vom Staat Israel lautstark verurteilt und von der Polizei mit Sonderkommissionen untersucht werden, um die Täter vor
Gericht zu stellen. Wenn aber Moslems gegen Synagogen vorgehen oder Reifen von Autos jüdischer Besitzer zerschneiden, herrscht eisernes Schweigen. Der Rat religiöser Institutionen, bestehend aus Oberrabbinat, Kirchen und dem muslimischem Wakf, registriert jetzt Schändungen Heiliger Stätten aller Religionen. (crih) TS

Bundesregierung distanziert sich: : Die Bundesregierung hat sich von den umstrittenen EU-Leitlinien zu Förderprogrammen für Israel distanziert.
Dazu der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU, Philipp Mißfelder: "Dass es sich bei diesen Leitlinien der Europäischen Union nicht um objektive Erfordernisse, sondern um reine Ideologie und Symbolpolitik handelt, beweist die Tatsache, dass in den vergangenen sieben Jahren von etwa EUR 800 Mill. Euro Finanzhilfen, die aus Brüssel nach Israel geflossen sind, gerade einmal 0,5% der Gelder für Projekte in die oben genannten Gebieten verwendet wurden." (cducsu) Ehemaliger Vize-Außenminister hatte zuvor einen Offenen Brief an Kanzlerin Merkel in der Jerusalem Post veröffentlicht, in dem er die Kanzlerin dazu aufrief sich gegen diesen ungerechten und vertrauenszerstörenden Schritt der EU einzusetzen. (JPost) ) Auch Rafael Seligmann, veröffentlichte einen diesbezüglichen Kommentar in der BILD. TS

DIG Pressemitteilung - "EU-Richtlinie gegen Israel ist ein Armutszeugnis": Nach Auffassung des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, ist die jetzt bekannt gewordene Richtlinie der EU-Kommission, die sich gegen eine Förderung von israelischen Unternehmen in den besetzten Gebieten richtet, ein "Beleg für die außenpolitische Unfähigkeit der Kommission". Der volle Wortlaut hier (DIG) TS

"Legitime Angriffsziele": Dr 'Issam 'Adwan, hochrangiger Vertreter der Hamas, hat die Botschaften und Interessen Israels und mit Israel befreundeter Länder, angeführt von den USA, als legitime Angriffsziele weltweit bezeichnet. Davon betroffen sind die israelische Botschaft in Berlin und wohl auch deutsche Vertretungen in der Welt. (Memri)



Nach 5 Jahren Pause, stellt der Neubeginn der Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästinensern alles in den Schatten: Tausende Tote in Syrien, Dutzende Autobomben im Irak und die Unruhen in Ägypten, Millionen Flüchtlinge und Vertriebene und auch Irans Atomprogramm. Denn jetzt besteht die Chance, dass in der Welt bald Frieden ausbricht. Viel wichtiger aber dürften die neuen Richtlinien der EU zu den Beziehungen mit Israel sein, die von den deutschsprachigen Medien weitgehend ignoriert worden sind. Das zeigt vor allem, wie realitätsfern die Medien den Nahen Osten betrachten und jegliche Proportion für die wahren Schwerpunkte verloren haben. Entsprechend wird auch die Normalität des Lebens in Israel ignoriert. So hat Israel wegen Ramadan seine Grenzen zu den Autonomiegebieten weit geöffnet. Völlig friedlich kommen Hunderttausende Palästinenser nach Israel zum Einkaufen, sodass sich schon die Autonomiebehörde beklagt, weil die Palästinenser ihr Geld lieber in Israel ausgeben, als in den Basaren von Nablus, Ramallah oder Hebron. (al-monitor) TS



"Grenzen" von 1967: Die Brüsseler Beamten haben beim Austüfteln neuer EU-Richtlinien zu den Beziehungen mit Israel schwere historische wie diplomatische Fehler gemacht, indem sie von den "pre-1967 Grenzen" schrieben. Alle Gebiete jenseits dieser "Grenzen" seien nicht Teil Israels. Das müsse Israel künftig in Abkommen mit der EU jedes Mal schriftlich bestätigen. Doch bis vor kurzem argumentierten sogar die Palästinenser in ihrer Propaganda, dass Israel kein legitimer Staat sei, weil er nicht einmal international anerkannte Grenzen besitze. Tatsächlich gab es keine "Grenze" zwischen Israel und Gaza wie Westjordanland, sondern nur Waffenstillstandslinien. . Inzwischen haben die Palästinenser ihre eigene Propaganda "vergessen" und reden von "1967-Grenzen", um einen Rückzug Israels zu erzwingen. Und hier machte die EU einen weiteren Fehler: Selbst West-Jerusalem ist nicht als Teil Israels anerkannt, weil es in dem 1947 von der UNO beschlossenen "Teilungsplan" zu einem "Corpus Separatum" gehören sollte. Das wurde nie umgesetzt. Die EU kann nicht ernst genommen werden, wenn sie sich selber nach gusto in offiziellen "Richtlinien" widerspricht und keine Ahnung von der Geschichte und ihrer eigenen Politik hat. (JCPA, Myths&Facts) TS



Buchpräsentation: A Century of Israeli Art: : Am 27. August 2013, im Jüdischen Museum in Berlin. Yigal Zalmona, bis vor kurzem Chefkurator des Israel Museums in Jerusalem, gibt in dem Buch "A Century of Israeli Art" einen Überblick über die Kunst Israels in den letzten 100
Jahren. Vor dem Hintergrund der sozialen und politischen Entwicklungen beschreibt er die wichtigsten Kunstströmungen. Beginnend 1906 mit der Gründung der Kunstschule Bezalel, zeigt Zalmona, wie eng Ereignisse der Zeitgeschichte mit Tendenzen in der Kunst verzahnt sind. 27. August 2013, 19.30 Uhr Altbau 2. OG, Großer Saal (JMBerlin) TS



Israelische Judokas mit fünf Medaillen
Bei europäischen Wettbewerben gewann Yarden Gerbi Gold beim Moskauer Grand Slam, gegen Gegner aus Italien, Mongolei, Brasilien und Holland in der unter 57 Kilo Kategorie. In der unter 52 Kilo Kategorie, nahmen Gili Cohen und Roni Schwartz zwei Bronzemedaillen. Die Hatikvah,
Israels Nationalhymne, wurde auch in Deutschland gespielt, als Tommy Arshansky Gold in der Kategorie unter 60kg beim Europacup gewann. Arshansky, 22, besiegte fünf Gegner. Tal Flicker gewann Bronze in der unter 66 Kilo Kategorie. (TimesofIsrael) TS

Maccabiah eröffnet
Im Jerusalemer Teddy-Kollek-Stadion ist am Donnerstag die 19. Maccabiah feierlich eröffnet worden vor 30.000 Zuschauern, mit 9.000 Athleten aus 78 Ländern. Die Eröffnungsfeiern dieser "jüdischen Olympiade" haben sich
seit der 1. Maccabiah vor 80 Jahren sehr gewandelt (TimesofIsrael, Youtube). Die Spiele werden 2 Wochen andauern. Es geht auch darum die Verbindungen zwischen der Diaspora und Israel zu stärken. (JPost, TimesofIsrael, JN1) Erstmals nimmt eine Delegation aus Kuba teil, mit 44 Athleten. (Haaretz) TS

Ein Karten-Ass
Bei der World Series Of Poker in Las Vegas kassierte Amir Lehavot (Foto, hintere Reihe 1.v.l.) knapp USD 30 Mio. in Chips und erreichte den 2. Platz. Damit sicherte sich der Israeli, der derzeit in Florida lebt, den Einzug in die renommierte Endrunde ("final table") beim Texas Hold'em Hauptevent im November. (WSOP, CardPlayer) MN

Peres misst sich mit Basketballer
Der israelische Präsident Schimon Peres will den 2,08 m großen US-Basketballer der New York Knicks NBA, Amar'e Stoudemire, für Israels Nationalmannschaft gewinnen. Stoudemire konvertiert zur Zeit zum Judentum. (FR) TS



Haschisch-Tee und Limonade
Keine Sorge. Die Zutaten zu den nachfolgenden Rezepten sind völlig legal und werden auf deutschen Märkten verkauft, übrigens "made in Israel". Haschisch ist das arabische Wort für Gras. Und so haben wir das Zitronengras auf unserer Terrasse in Jerusalem umbenannt in Zitronen-Haschisch.
Man nehme eine oder mehrere Stangen Zitronengras, zerschneide die Spitzen mit der Schere. Das feste untere Ende klein hacken. Alles in den Mixer füllen, nach Geschmack Zucker, Dattelsirup und Honig hinzufügen und dann mit kaltem Wasser auffüllen. Mixer laufen lassen. (Lässt sich auch in hohem Gefäß mit dem Stabmixer herstellen.) Die Mixtur durch ein Sieb in eine Kanne gießen. Das Zitronenstroh wieder in den Mixer geben, nur mit Wasser auffüllen, mixen und sieben. Das kann man beliebig oft wiederholen, solange das Zitronenstroh noch Aroma an das Wasser abgibt. Die Haschisch-Limonade eisgekühlt reichen. Sie ist dunkelgrün und schmeckt traumhaft exotisch. Haschisch-Tee ist auch lecker: Ein wenig schwarzer oder grüner Tee, Zucker, ein paar Blätter Zitronengras und mit kochendem Wasser aufgießen. TS

Aus "Wundersa(h)mes aus Jerusalem"



Zur Erinnerung...
Besuchen Sie die neue Webseite des 3. Deutschen Israelkongresses. Auch auf Facebook ist der Israelkongress ab sofort zu finden.

Ohne Ihre Unterstützung geht es nicht...!!!
Ermöglichen Sie uns unsere wichtige Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis fortzuführen.
Spendenkonto:
Santander Bank, Kontonr. 1507866200, BLZ 70010111,
IBAN DE59700101111507866200, BIC ESSEDE5F700



Die neue Website des 3. Deutschen Israelkongresses ist ab sofort Online.











Deutsche Kolonie, Jerusalem

Wie die UNO für falsche Beschuldigungen gegen Israel missbraucht wird

Chinesen filmen romantische Komödie in Jerusalem

Für einen Staat braucht man nicht nur Köpfchen, aber es hilft

Die Sphinx aus Hatzor

Nehmt am Kauf-Kott Israels teil



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


ILI-News:
Abonnieren | Spenden | Impressum | Mitgliedschaft

©2005-2013 ILI - I Like Israel e.V.
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.


www.i-Like-Israel.de ili@il-israel.org